Beiträge von Shao Kahn

    Danke für dein ausführliches Feedback! Hat mir sehr weiter geholfen! Hoffe du liest Kapitel 2 & 3 auch noch ;) [quote]Vll fang ich ja auch endlich mal an, was Eigenes zu schreiben... die Idee hatte ich auch schon lange, AngelS weiss das sogar^^ Aber iwie hab ich ein bisschen Bammel davor, dass ich nich die richtigen Worte finde! [/quote] Mach es! Man kann sich ja der Worte wegen Zeit lassen oder jemand anderen drüber lesen lassen, wenn man sich nicht sicher ist. Ansonsten: Es ist FanFiction und keine Weltliteratur. Da ja vorzüglich Leute als Hobby schreiben verzeiht man als Leser allein aus Anstand auf eklige Kritik. Außer der Autor wünscht sich eine knallharte Behandlung ;) Ich werds lesen, versprochen! [quote]Btw mit dem Spider-Man 3 Vid und Deinem Text darunter hast Du mich gehörig gespoilert !!! [/quote] Falls du den Film meinst: Dickes Sorry. Falls du meine Geschichte meinst, dann sage ich dazu nur: [video]http://www.youtube.com/watch?v=cyahbRmlhW8[/video] Was im Video zu sehen war ist bereits vor über 20 Jahren als Comic veröffentlicht worden. Jeder der mit dem Namen "Edward Brock" etwas anfangen kann kennt dieses Ereignis. Allein deshalb bin ich ja schon im Zugzwang, etwas anderes zu schreiben. Und das habe ich auch vor. Es ist von Anfang an so geschrieben, das auch ein Comic-Kenner nicht zu 100% voraussagen kann, was passiert. Allerdings kann er durch die Namen schon Vermutungen anstellen und das ist auch von mir so gewollt.
    Falls du Schwierigkeiten hast dir den "Schatten" bildlich vorzustellen, Spider-Man 3 hat dem armen Symbionten zwar äußerst unrecht getan, der hätte einen eigenen Film verdient, aber diese Szene ist doch ganz gut geworden: [video]http://www.youtube.com/watch?v=thOJaXwBQ_8[/video] Dieser schwarze Schleim ist mein "Protagonist" ;) Ich denke ich werde heute mal pausieren und erst Morgen weitermachen, hab heute schon bis 12 gepennt :D
    Damit AngelS nicht weiter ihre Fingernägel malträtieren muss, gehts jetzt weiter! Meine Leser erfahren nun, was es mit dem "Schatten" auf sich hat und begegnen einer neuen Marionette aus meinem Theater. Los gehts, es folgt Teil 3 von "Resident Evil: Dark Horizon". [align=center]------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ [/align] [align=center][u][size=10][i]Kapitel 3: Die Sternenbestie[/i][/size][/u] [/align] Die ihm versprochene Erklärung hätte John am liebsten an Ort und Stelle bekommen, aber Edward versicherte ihm das er dafür lieber sitzen wolle. Sie verließen also den Raum, doch bevor John den letzten Schritt aus dem Labor heraus tat drehte er sich noch einmal zu der Gläsernen Röhre herum. Er war sich im Nachhinein nicht mehr wirklich sicher über seine Beobachtung, aber er meinte in diesem Moment zu sehen wie der Schatten in seiner Nährflüssigkeit ein Abbild der Hand formte, die er noch Momente zuvor auf das kalte Glas gelegt hatte. Edward führte den nun noch neugierigen Doktor ein paar Minuten durch die Schneelandschaft aus Metall und Stein, in dessen sich John bewusst wurde, wie groß der Komplex eigentlich war. Sie kamen schließlich zu einem Raum, der einer Kantine nicht unähnlich sah. Es war höchstwahrscheinlich auch eine, aber die Gedanken von John gingen so Kreuz und Quer, das er von den einfachsten Dingen keine Notiz mehr nahm. Er tröstete sich selbst mit dem Argument, das er erst vor wenigen Augenblicken von der Existenz Außerirdischen Lebens erfahren hatte. Die Kantine war vollkommen leer - bis auf eine Dame, die an einem Tisch weit entfernt der Essensausgabe saß und einen Ordner studierte. Sie trug, wie eigentlich alle Personen denen John in der Villa bisher begegnet war einen typischen Weißen Kittel und eine schlichte, schwarze Stoffhose. Der Kittel war jedoch nicht zugeknöpft, sodass man ihr Goldgelbes Hemd sehen konnte. Es passte zu ihren langen Blonden Haaren, die jedoch ungepflegt und ungekämmt herunter hingen. Dennoch hatte diese Frau eine eigenartige Schönheit, ihr Gesicht schien absolut Makellos zu sein. Sie erinnerte ihn an eine Schauspielerin die er in einem vollkommen schwachsinnigen Film gesehen hatte, ihre Rolle hatte diese Frau wohl auch nur wegen eben genanntem Aussehen bekommen. Als John merkte, das er auch schon Edward mit einem Schauspieler verglichen hatte bemerkte er, wie wenig Menschen er außerhalb seiner Arbeit überhaupt kannte. Stattdessen verglich er einfach fremde Menschen mit Gesichtern, die er aus Film und Fernsehen kannte. Eine neue Erkenntnis, die aber logischerweise kaum mit einem Außerirdischen in einer Glastube mithalten konnte. John strafte sich innerlich, nicht mehr von der Sache abzulenken. Er wollte Antworten, jetzt sofort. Edward führte John durch die Kantinentische direkt zu der blonden Schönheit und stellte sie vor. "Das passt ja hervorragend. John, wenn ich vorstellen darf: Meine Assistentin und stellvertretende Leiterin des Projekts: Doktor Karla Sofen.". Karla sah von ihrem Ordner auf und musterte John kurz bevor sie sagte: "Ah ja, der Versager. Ich würde ja gerne behaupten das mich ihre Bekanntschaft erfreut, aber ich Lüge höchst ungern.". Bevor John selbst antworten konnte, schritt Edward dazwischen: "Dr. Sofen, wir haben bereits eingehend darüber diskutiert. Weder ihre Unentbehrlichkeit für dieses Projekt, noch ihr Talent bevollmächtigen sie zu diesem Ton. Ich möchte, das sie sich bei Dr. Kasady entschuldigen. Sofort!". So ärgerlich hatte John Edward noch nicht erlebt, aber er kannte ihn ja auch erst seit Stunden. Karla schien diese Anweisung herzlich wenig zu interessieren, sie schloss behutsam ihren Ordner, stand auf und verließ die Kantine im gleichmäßigen Schritt, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Auch wenn John selten Personen nach dem ersten Treffen abstempelte, hatte er für Dr. Sofen schon eine passende Bezeichnung gefunden. "Arrogante Ziege" dachte John. Edward bat John mit einer Geste seiner Hand platz zu nehmen, was er auch tat. Als beide am Tisch saßen versuchte Edward, das verhalten seiner Assistentin zu entschuldigen: "Dr. Sofen ist eine wirklich.. schwierige Persönlichkeit. Sie meint es nicht so John, das kannst du mir glauben. Sie will lediglich ihre eigene Grenzen und dich selbst auf die Probe stellen. Sie meint Menschen nur dann wirklich einschätzen zu können wenn sie weiß wie man sie zum Kochen bringt. Das hat sie bei mir genauso probiert doch..." Edward verschränkte seine Hände auf dem Tisch und wartete kurz bevor er seine Satz beendete. "... ich habe ihr ihre Grenzen schon sehr früh aufgezeigt. Es wird am besten sein, du ignorierst ihre Sticheleien so gut es geht. Sie hat gewissen Einflüsse hier unten, das ist Teil des Problems. Aber davon später, John, ich weiß was du jetzt von mir hören willst.". Da er aufhörte zu sprechen, wiederholte John seine Anliegen: "Was ist dieses... dieses Ding? Wie hat es 43 Menschen getötet? Wie kann es mir und auch Nemesis helfen, effizientere Erfolge zu erzielen?". Edward holte einmal tief Luft, bevor er zu erzählen begann. "Diese Kreatur kann nur durch eine einzige Art mit uns, mit der Umwelt, interagieren: Symbiose.". John war etwas verwirrt, also unterbrach er Edward: "Symbiose? Das Ding benutzt andere Kreaturen für seine Zwecke?". Edward der durch diese Zwischenfrage kaum gestört zu sein schien, fuhr fort. "Grundsätzlich richtig. Es geht eine Verbindung mit seinem Wirt ein, die aber für das betroffene Wesen nicht unbedingt schädlich ist. Daher nennen wir diese Kreatur auch den "Symbionten". Er dringt in den Körper des Wirtes ein und formt eine Beziehung, die theoretisch für beide Wesen von Vorteil ist. Es scheint sich von uns bisher unbekannten Stoffen des menschlichen Körpers zu ernähren, gibt ihm aber im Gegenzug außerordentliche Möglichkeiten. Der Wirt ist mithilfe des Symbionten in der Lage, mehrere Tonnen an Gewicht zu stemmen und mit seiner reinen Willenskraft die Materie des Wesens selbst anzupassen. ". Das saß. Johns Geist war auf eine neue Ebene katapultiert. Er war begeistert. "Materie anpassen? Wie?" fragte er hysterisch. Edward lachte vergnügt und versuchte kurz und knapp zu antworten. "Einem Testwirt gelang es, Tentakel aus dem Körper zu formen die er wie Greifarme einsetzen konnte. Außerdem war er in der Lage, seinen Körper beinahe unmenschlich zu verformen, jedoch nur unter großer Anstrengung". John kam nicht mehr ganz mit, also warf er erneut eine Frage ein: "Wie muss ich mir das vorstellen? Wie verformt es sich? Was passiert da genau?". Edward hatte auch darauf eine Antwort: "Nun ja John, das muss man sich so vorstellen: Normalerweise ist der Symbiont nicht sichtbar. Dem Wirt ist von Außen nicht anzusehen, das er einen Untermieter hat. Sobald er aber die Kräfte des Symbionten einfordert, umhüllt dieser seinen Wirt mit seinem eigenen Körper und schafft so eine Art "Anzug". Sobald das geschieht stehen dem Betroffenen die eben genannten Kräfte zur Verfügung. Und er kann die sich nun außerhalb seines Körpers befindliche Maße zu einem gewissen Grad kontrollieren.". John verstand langsam, worauf das ganze hinauslaufen sollte. "Aber es gibt keine Möglichkeit das Alien zu kontrollieren, nicht wahr? Was ist passiert?". Edward nahm seine Hände vom Tisch und lehnte sich mit einem Seufzer zurück. "Auf den Punkt getroffen, John. All unsere Tester sind nicht mehr, keiner hat die Bindung länger als ein paar Stunden überlebt. Der erste ist schlichtweg wahnsinnig geworden, er behauptete lautstark Stimmen in seinem Kopf zu hören. Danach biss er sich selbst die Pulsadern an beiden Handgelenken auf. Er verblutete bevor wir eingreifen konnten. Der Symbiont löste sich vom Körper und ließ sich ohne Gegenwehr einfangen.". John musste sich bildlich vorstellen, wie ein Mensch seine eigenen Pulsadern zerbiss, ihm wurde übel. Doch ihm war klar, auch dieses Bild würde in noch in seinen Träumen verfolgen. "Nummer 2 war vorsichtiger, es schienen keine Symptome wie beim ersten Mal aufzutreten.". "Und dann?" John kannte die Antwort, aber er wollte trotzdem wissen, wie es geschehen war. "Für einen kurzen Zeitraum lief alles Perfekt. Aber dann... zog sich der Symbiont um seinen Wirt so eng zusammen das ihm sämtliche Knochen gebrochen wurden. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Ein gesunder Mensch innerhalb von Sekunden zu einem Blutigen Brei aus Haut und Knochen zerquetscht, es war schrecklich. Die Schreie bekomme ich nie wieder aus meinem Kopf heraus, das kannst du mir glauben". "Und das war das Ende der Geschichte?" fragte John hoffend. "Oh nein. Leider nicht. Es gab eine Nr. 3. Dieses Mal hatten wir es mit einer Frau probiert.". John presste seine Handinnenflächen auf sein Gesicht und stützte sich mit seinen Ellbogen auf den Tisch. "Was ist passiert?" fragte er, ohne seine Hände von seinem Gesicht zu nehmen. "Wie bei Nr. 2 erst einmal nichts. Dann begann die Frau über starke Schmerzen im gesamten Körper zu klagen. Sie versuchte die Bindung zu lösen, ohne Erfolg. Das Ding hat sie von Innen heraus aufgefressen. Es sprossen Zähne überall aus dem Körper der Frau und sie wurde buchstäblich zerrissen. Es war noch schlimmer als bei Nr. 2 und... auch diese Schreie werde ich niemals vergessen.". John lehnte sich nun ebenfalls zurück und war froh, sich in Gegenwart von Edward nicht erbrechen zu müssen. "Warum Menschen, Edward? Gab es keine Tierversuche?". "Doch, die gab es." antwortete er sofort, als wollte er die Schuld von sich weisen. "Angefangen bei Kleintieren wie Hasen oder gewöhnlichen Meerschweinchen über Hunde und Menschenaffen. Alle hat der Symbiont vollkommen ignoriert, nachdem er sich für ein paar Minuten mit ihnen verbunden hatte. Er hat sie nicht getötet, sondern freiwillig verlassen. Deshalb gingen wir davon aus, das eine Bindung nicht schädlich sei". "Das kann nicht alles gewesen sein." John war angespannt. "Du sagtest eben, eine Bindung sei nicht unbedingt schädlich. Wie kamt ihr darauf? Sicher nicht nur durch Tierversuche". Edward beugte sich nun wieder über den Tisch und verschränkte die Hände vor seinem Mund. "Erinnerst du dich an die Sache mit dem Forschungslabor? 43 Tote?". Die Frage musste man John nicht zweimal stellen. "Ja. Was ist passiert?". "Der Symbiont ging, nachdem er sein Versteck verlassen hatte, sofort eine Bindung mit dem Forscher ein, der dem Stein am nächsten war. Diese Verbindung hielt genau 2 Wochen an.". John sah Edward verwirrt an "2 Wochen? Warum so lange?". "Heute denken wir, dass das Alien durch den Forscher, seine Gedanken, unseren Planeten studiert hat. Es hat gelernt, was den Menschen ausmacht. Unsere Stärken, unsere Schwächen. Es hat alles über unsere Welt gelernt, was der Forscher wusste. Und als er alles gelernt hatte, was es zu lernen gab..." "... ist er Amok gelaufen." John unterbrach Edward und führte seinen Satz zu Ende. "Ja, so war es. Er hat seinen Wirt in Besitz genommen und angefangen zu Töten. Es wurde auch berichtet, das er die Leichen seiner Opfer verzerrt hat. Kurz darauf verließ er seinen Wirt und floh. Der Symbiont wurde von der Regierung schließlich nach einer Reihe unschöner Zwischenfälle gefangen genommen und versteckt. Bis.. nun ja, bis er uns in die Hände viel.". John verstand. "Er hat seinen Wirt für 2 Wochen lang bedingungslos unglaubliche Kräfte geschenkt und ihn lebend verlassen. Deshalb gehst du davon aus, das eine Verbindung mit dem richtigen Wirt nicht schädlich ist.". Edward nickte "Völlig Korrekt. Nur schienen unsere Kandidaten den Ansprüchen dieser teuflischen Kreatur nicht angemessen zu sein.". John ließ sich einige Augenblicke lang alles durch den Kopf gehen, was er soeben gehört hatte. Dann fragte er Edward: "Du willst das sich dieser Symbiont mit einem meiner Nemesis T-Typen verbindet und dadurch für uns kontrollierbar wird?". Edward legte seine Hände auf den Tisch und antwortete: "So ist es. Zuerst müssen wir natürlich eine Testreihe durchlaufen, aber nach allem was ich über dein Projekt weiß, wird sie erfolgreich sein.". John war so wach wie noch nie zuvor. "Wann beginnen wir?". "Morgen früh, John. Was in etwa.." , Erdward sah auf seine Armbanduhr, "ein paar Stunden sein wird. Ich würde vorschlagen du legst dich jetzt Schlafen, auch wenn das im Moment verständlicherweise schwer für dich ist. Aber wir brauchen bei den Tests Höchstleistungen von uns allen, ansonsten kann es schrecklich schief gehen.". John musste an Nr. 1-3 und ihre grausamen Tode denken. "Ein Zimmer ist für dich bereits eingerichtet, ich werde dich hinbringen. Und bis morgen früh sollten sämtliche benötigten Materialien deiner Forschung eintreffen.". John schaute Edward verblüfft an. "Inklusive meiner 2 verbliebenen Experimente?". Edward nickte ihm nur zu. Danach stand er schweigend auf und führte John zu seinem Quartier. Als John dann einige Minuten später in dem Bett seines Raumes lag, rasten die Gedanken wie Rennwagen durch seinen Kopf. Alles, was in dieser Nacht geschehen war, ging ihm durch den Kopf. Alles was er erfahren hatte, änderte sein Leben drastisch. Doch noch bevor er mit den Gedanken an die fürchterlichen Tode der bisherigen Wirte und die Werke des Symbionten gequält wurde, konnte er mit einem verzweifelten Lächeln einschlafen. Er musste daran denken, wie eine verzweifelte Mannschaft des Labors versuchte, 2 Stasis-Kapseln mit Nemesis-T Typen in den winzigen alten Fahrstuhl zu zwängen.
    [quote='dark_reserved','index.php?page=Thread&postID=349165#post349165']zu euer nasen story jeder mensch hatt eine nase... ist dem so? schon von behiderungen gehört? auch von geburt an kann es sowas geben weil die mutter z.b. drogen konsumiert hat (legt drogen auß wie ihr wolt, alk, kippen oder richtige is dabei wurst) [/quote] Jeder Mensch hat nach der der Rasse zuzuordnen Norm eine Nase im Gesicht. Ausnahmen lassen sich auf Gendefekte, Mutationen oder auch Krankheiten zurück führen. So besser? Wenn man sagt das jeder Mensch eine Nase hat meint man natürlich das Beispielbild eines Menschen. Und der hat eben eine Nase ;) ... Worum gehts hier eigentlich? ... Residnet Evil 1.5? Verdammt, ich dachte wir hätten jetzt ein Dr. Sommer-Topic und die Fragestellung lautet "Liebes Dr. Sommer-Team, wo ist meine Nase geblieben?" :crazy:
    [quote='AngelS Wesker','index.php?page=Thread&postID=349122#post349122']Uuuuuh..... googeln bringt mich weiter? :smiliee: [/quote]Technisch gesehen kannst du durch Googlen das "Wie" herausfinden, ja. Musst aber ein bisschen Kreativ dabei sein. Außerdem werde ich in den nächsten Kapitel vermehrt neue Nebenpersonen einführen, bis jetzt habe ich ja nur 2 Charaktere plus den Schatten. Ein paar Namen werde ich von berühmten Persönlichkeiten des "anderen" Universums nehmen, da wird man durch Googlen vlt. das ein oder andere über diese Person lernen können. Es lohnt sich also, die Namen meiner Charaktere zu Googlen. Außer man kennt sich aus, dann freut man sich einfach über diese Ostereier. Natürlich wird keiner die Superkräfte haben die er eigentlich hat, aber die Persönlichkeiten könnten sich ähneln. [quote]Cliffhanger sind ja auch prima... solange es dann nicht ZU lange dauert,bis es weiter geht. :kiecher1: Darunter leiden dann meine Fingernägel. xD [/quote]Keine Angst, spätestens heute Nacht habe ich bestimmt wieder einen kreativen Impuls und es kann weitergehen. Bin grade schon am Personen raussuchen die ich gerne einbauen will, hab schon ein paar tolle Ideen :D
    Tja, ich übe mich in der Geheimen Kunst der sogenannten "Cliffhanger" :ninja: Ich will ja schließlich meine Leser dazu bewegen auch das nächste Kapitel zu lesen, scheint ganz gut zu funktionieren :spiteful: Bis dahin kannst du ja ein wenig deine Fantasie spielen lassen oder Mr. Google ärgern ;)
    [align=CENTER][align=left][font='Helvetica, Verdana, sans-serif'][size=10]Und weiter gehts! Danke an alle, die das erste Kapitel bereits gelesen haben und konstruktive Kritik abgegeben haben. Natürlich hoffe ich, das noch mehr meine Geschichte lesen und ihre Meinung abgeben, das wäre schön.[/size][/font] Ich freue mich sehr auf euer Feedback! [font='Helvetica, Verdana, sans-serif'][size=10]Und: Entschuldigung das die Schriftart/Größe jetzt anders ist, Copy Pasta- Problem. [/size][/font]Aber genug geredet, jetzt folgt Kapitel 2 von "Resident Evil: Dark Horizon". [align=center]--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- [/align][/align][font='Helvetica, Verdana, sans-serif'][size=10][u][i] [size=12]Kapitel 2: Houston, I think we've got a problem[/size][/i] [/u][/size][/font][/align][align=CENTER][font='Helvetica, Verdana, sans-serif'][size=10]Plötzlich schalteten die Ereignisse einen Gang rauf. Alles ging sehr schnell, die Zeit flog nur so vorbei. Brock führte John aus dem Gebäude heraus und bat ihn darum, in seinen Wagen einzusteigen. Auf die Nachfrage, was denn mit seinem eigenen Wagen geschehen solle, antwortete Brock nur: „Es ist für alles gesorgt, Doktor.“. Obwohl in diesem Moment doch wieder die Angst in Johns Kopf stieg, schließlich lernt man schon möglichst Früh nicht zu Fremden in einen Wagen zu steigen, war sein Geist zu sehr auf das „Mittel“ fokussiert das ihm geboten wurde. Also stieg er ein und ohne große Unterhaltungen fuhr er erneut durch den Regen. Doch dieses Mal war er Wach: Sein Verstand tanzte zum Konzert der Regentropfen, er hörte den Asphalt unter der Belastung aller Verkehrsteilnehmer seufzen und stöhnen, wie Pfeile schossen andere Fahrzeuge an seinem Sichtfeld vorbei. Vergangenheit waren die Momente, in denen er sich selbst Bemitleidete und Strafte, für die Erschaffung und den Fehlschlag von Nemesis. Er hatte eine Zweite Chance bekommen, er würde sie nutzen. Obwohl die Fahrt wahrscheinlich deutlich länger gewesen war, nach Augenblicken (so kam es John zumindest vor) hielt der Wagen vor einer alten Villa. Erst jetzt wurde dem Träumer bewusst, dass sie sich außerhalb der Stadt befanden. Sie mussten wirklich mehrere Stunden schweigend durch den Regen gefahren sein. „Wir sind da, Doktor.“. Brock wollte aussteigen, als John zum ersten Mal seit Tagen Initiative ergriff. „Nennen sie mich doch John. Wir werden wohl noch länger zusammen arbeiten, da brauchen sie mich doch nicht ständig „Doktor“ zu nennen. Ich werde wohl wirklich Alt, aber Alt fühlen will ich mich noch lange nicht.“. Mit Mitte 30 war John zwar nicht wirklich „Alt“, aber es fiel ihm keine bessere Begründung ein. Brock schien zuerst verwirrt über das plötzliche Aufwärmen seines Beifahrers zu sein, doch es schien ihn nicht weiter zu stören. Tatsächlich hatte Brock von diesem Verhalten John´s bereits gehört: In seinem Forschungsteam nannte ihn niemand mehr „Doktor“, sein Team war seine Familie. „Gern.“ antwortete er und streckte John seine Rechte Hand entgegen „Edward.“. John ergriff die Hand und besiegelte damit eine lange Partnerschaft, so hoffte er zumindest. Als sie aus dem Wagen stiegen hatte es aufgehört zu Regnen, doch das Gewitter hatte einem schaurigeren Szenario Platz gemacht: Nebel. Da er während der Fahrt nicht wirklich aufgepasst hatte wohin sie fuhren, konnte John aufgrund des Nebels nicht mehr erkennen, wo er eigentlich war. Sicherlich war er zuvor nie hier gewesen, aber der Nebel nahm ihm die Sicht in die Ferne, sodass er seine Position nicht erraten konnte. Er sah Bäume und Sträucher, also musste er in einem Wald sein. Für die Natur konnte der Doktor sich nie wirklich begeistern, obwohl er tagtäglich Schindluder mit ihr trieb. Oder zumindest mit vielen ihrer Kreationen. Die Villa selbst kam ihm aber ziemlich bekannt vor: Sie sah dem Spencer Anwesen auf irrtümliche Art sehr ähnlich. Edward schien genau zu wissen, was John im Kopf vorging, so wie er das Anwesen musterte. „Ein Privatgrundstück von Mr. Spencer. Seine Anwesen haben eine eigentümliche Ähnlichkeit, selbst wenn sie von vollkommen unterschiedlichen Architekten und zu verschieden Zwecken entworfen wurden“. Edward verschränkte die Arme hinter seinem Rücken und trat ein paar Schritte auf das Gebäude zu. „Ursprünglich wurde in diesem Anwesen am Progenitor-Virus geforscht. Ohne bemerkenswerten Erfolg, ein Durchbruch wie er 1987 in den Arklay Mountains geschah blieb aus. Deshalb stand es für lange Zeit leer, bevor mir und meinem Team diese Villa als Labor und Testgelände übergeben wurde.“. Johns Neugier war nicht mehr auszuhalten. Wenn ein Mensch wie Spencer Privatbesitz zur Verfügung stellte, in Anbetracht der Umstände des Konzerns, musste doch etwas Großes dahinter stecken. Edward nahm eine Hand hinter dem Rücken hervor und wies auf den Eingang. „Wollen wir?“ fragte er. Das ließ sich John nicht zweimal sagen. Zusammen gingen sie zur Tür und traten ein. Die Eingangshalle, wenn auch wesentlich kleiner als die des berühmten Spencer-Anwesens in Amerika, sah dennoch Imposant aus. Wie auch bei der berühmten Ausbruchsstätte des T-Virus, führten Zwei Treppen auf eine höhere Ebene, während 2 Große Türen nach links und rechts aus dem Raum hinaus führten. Das machte die Sache einfacher, den John wusste wenigstens schon, wo er den Speisesaal fand. Doch in der Mitte des Raumes, in die Treppen eingelassen war ein Fahrstuhl. „Das ist allerdings neu.“ dachte sich John. Schweigend ging Edward auf den Fahrstuhl zu, John folgte ihm in einem gesunden Abstand. Der Fahrstuhl schien schon älter zu sein, man musste ein altes Faltgitter zur Seite schieben um einzutreten. Als John eintrat und das Gitter sich vor seiner Nase zu schob stieg ihm der Gestank von altem Holz und Stein in die Nase. Es roch wirklich Alt, auf eine eigentümliche Art und Weise wie wirklich alte Gebäude anfangen sich in der Nase bemerkbar zu machen. Edward drückte auf einen Knopf der wie ein Pfeil geformt war, der nach unten zeigte, worauf dieser Rot aufleuchtete und der Fahrstuhl sich in Gang setzte. Quietschend und Knarrend setzte er sich in Bewegung und fuhr langsam aber stetig in die Tiefe. Da das Gebäude nicht wirklich erhöht stand, mutmaßte John dass das Labor komplett Unterirdisch angesiedelt war. So wurde er in dieser Nacht doch unter die Erde gebracht, aber anders als John sich das vorgestellt hatte. Diese Erkenntnis ließ ihn lächeln, komisch war es zwar nicht sonderlich, aber der Doktor begann wieder damit, Positiv zu denken. Der Fahrstuhl blieb mit einem Ruck stehen und ein Piependes Geräusch sowie ein Gelbes Licht über dem Ausgang wiesen darauf hin, das die beiden Reisenden ihr Ziel erreicht hatten. Edward schob das Gitter mühelos zur Seite und ließ John aussteigen. Als beide den Aufzug verlassen hatten schloss sich eine dicke Schleuse hinter ihnen. Solche Türen kannte John schon, zur Sicherheit gab es die in seinem Labor natürlich auch. Allerdings wurden sie nur im Notfall geschlossen, nicht dauerhaft. Der Standpunkt des versprochenen „Mittels“ ließ viel auf seine Natur schließen. Außerhalb der Stadt, tief unter der Erde, der einzige Ausgang von Meter dickem Stahl geschützt. Könnte man vor Neugierde platzen, John hätte es spätestens jetzt geschafft. Als John sich umsah dachte er, in einem Krankenhaus zu stehen. Die Wände, der Boden, sogar die Decke: Alles Schneeweiß. Das Klischee von diesen Laboratorien ist zwar in Film und Fernsehen allgegenwärtig, aber in der Realität doch klar in der Unterzahl. Aber hier schien alles Keimfrei und rein zu sein: Das Weiß schmerzte fast in den Augen. „Eindrucksvoll, nicht wahr?“ Edward lächelte John entgegen. „Es war zwar nicht meine Idee, aber es gefällt mir. Steht in einem starken Kontrast zu dem, was hier eigentlich passiert. Da hat man das eigenartige Gefühl, in einer Ausgeglichenen Umgebung zu arbeiten.“. Diese Bemerkung fand John zwar ziemlich verrückt, aber als er daran dachte, was er alles in seinem Leben vollbracht hatte strafte er sich selbst mit der Auffassung, das er überhaupt nicht in der Lage war einzuschätzen was Verrückt ist und was nicht. „Jetzt ist es soweit, John. Jetzt werden sie erfahren, warum sie hier sind, woran wir hier Arbeiten. Was wir zusammen vollbringen werden.“. Edward ging ohne zu zögern los, in das Weiß hinein. Sie begegneten einigen Forschern auf ihrem Weg, doch diese beachteten sie nicht besonders. Sie schienen zu beschäftigt mit ihren Papieren und Ideen zu sein, die sie mit sich herum schleppten. Sie stoppten schließlich vor einer, natürlich weißen, Tür und Edward nahm die Klinke in die Hand. Bevor er die Tür öffnete fragte er: „Bereit?“. Diese Frage fand John einerseits überflüssig, andererseits passend. Wie in einem Flugzeug, wenn es ein letztes Mal heißt: „Schnallen sie sich bitte an“. Die Aussage war dieselbe: Gleich passiert etwas. „Ich bin bereit“. Edward öffnete die Tür und sie betraten ein großes Labor, gefüllt mit vielen technologisch hochwertigen Apparaturen und auch Schreibtischen. Im Zentrum des Raumes, an der hinteren Wand befand sich eine gläserne Röhre. Sie war jedoch nicht groß genug, um einen Menschen zu beherbergen. Was die Höhe anging, die war nicht das Problem. Doch der Umfang des Gläsernen Gefängnisses maß nur die Breite eines gewöhnlichen Tellers. In ihrem Inneren befand sich neben der typischen Nährflüssigkeit noch etwas anderes. Ein schwarzer Schatten, der wie Öl in der Röhre schwamm, aber in der Form einer Schlange durch das Wasser glitt. „Das ist es, John. Deswegen bin ich hier. Deswegen sind sie hier. Die Lösung all unserer Probleme, die Zukunft der Biologischen Kriegsführung.“. John schritt durch die Reihen der Forschungsgeräte und an den Bürotischen vorbei und blieb wenige Meter vor der „Lösung“ stehen. „Was... was ist das? Eine neue Unterart des Progenitor-Virus? Oder ein mutierter Leech? Nein, das kann nicht sein. Es ist ja fast flüssig. Aber dennoch... lebendig“. John trat ganz nahe an das Glas heran und legte beide Hände darauf. Es war Eiskalt, aber er nahm seine Hände nicht weg. Der Schatten im Wasser schien seine Bewegung zur Kenntnis zu nehmen, er schwamm an seine Hände heran und bildete einen Kreis um die Finger seines Besuchers. Das Glas wurde schlagartig warm. „Unglaublich. Es weiß, das ich da bin.“. Edward, der sich bis jetzt noch in der Nähe der Tür aufgehalten hatte, näherte sich John und hob auf seinem Weg einen Gegenstand von einem der Tische auf. „Was es ist, das könnte ich ihnen natürlich sofort beantworten. Doch zuerst habe ich eine Frage: Wissen sie, was das hier ist?“. John drehte sich vom Behälter weg und der Schatten begann wieder damit, in kreisförmigen Bewegungen durch die Flüssigkeit zu schwimmen. Edward reichte ihm einen Stein, dem ein Viertel fehlte, sodass man in ihn hinein sehen konnte. John sah sich den Stein genau an. Er hatte eine raue, unförmige Oberfläche und war innen von einem Labyrinth artigen Gebilde durchzogen. „Ich weiß, das diese Antwort äußerst unzureichend sein wird aber... das ist ein Stein.“ John reichte den Stein wieder an Edward zurück. „Von einem nüchternen Standpunkt aus gesehen ist das natürlich völlig richtig. Wichtig ist auch weniger, was es ist sondern woher es kommt.“. Das Edward die Richtung seiner Frage plötzlich geändert hatte, interessierte John. Er konnte sich gut vorstellen, das dieser Stein irgendwie mit dem schwimmenden Schatten in der Röhre zusammenhing, vielleicht war es eine Mutation die im Erdboden Afrikas geschah. „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit. Kennen sie dieses Zitat?“. John wurde schlagartig klar, worauf Edward hinaus wollte. „Es... es kommt vom Mond?“ ungläubig drehte sich John wieder dem Behälter zu, in dem der Schatten weiterhin seine Runden drehte. „Es wurde dort gefunden, wir glauben aber nicht das es auch wirklich von dort kommt. Dieser Stein hier...“ Edward warf den Stein mit seiner Rechten in die Höhe und fing ihn mit derselben Hand wieder auf. „... ist Teil der Gesteinsproben, die Apollo 11 vom Mond zur Erde brachte. Erst bei der eingehenden Untersuchung des Mondgesteins wurde festgestellt, das nicht nur die drei Männer, sondern auch ein viertes Lebewesen vom Mond zurückgekommen war. Die Folgen waren beachtlich. 43 Tote Mitarbeiter der Forschungsanlage sowie unzählige Verletzte. Unser kleiner Freund hier hat seine ganz eigene Willkommensparty gefeiert.“. John legte seine linke Hand auf das kalte Glas und wieder wurde es um seine Hand herum schwarz und warm. „Dieses Ding hat das geschafft? Wie?“. Edward trat näher an die Röhre heran, neben John. „Das, mein Freund, ist eine Frage die ich ihnen gerne beantworten werde.“. [/size][/font][/align]
    Also wenn es nur um die Steuerung geht, hat RE6 auf dem Papier eigentlich gute Karten. Diese ganzen neuen Sachen wie das hinlegen, im Laufen Schießen, sofort Melee usw. machen das Gameplay schon viel flüssiger als in RE5, wo man im Vergleich noch sehr Steif war. Hier hat man wirklich die Chance besser und schneller zu reagieren. Allerdings ist das Zielen und Laufen derart verkorkst dass all diese Änderungen IMO für die Katz sind. Es bringt einfach nichts, total Mobil zu sein, wenn die Mobilität an sich nicht funktioniert. Der Mercenaries von Teil 5 hat sehr viel Spaß gemacht, auch Alleine, aber wenn ich mir vorstelle den jetzt zu spielen, mit den Erfahrungen die ich durch die Demo gemacht habe heißt es: Aus die Maus.
    [quote='Kentyx','index.php?page=Thread&postID=349004#post349004']Keine Frage, das Spiel selbst ist locker 150 Euro wert[/quote] :rofl: Exzellent, danke dafür, ich habe herzhaft gelacht :D Nochmal zum Preis: 150 Bananen? Wofür? Scheiß Trend ist das. Obwohl ich mich auch Hypen lasse, ich gebe immerhin 99€ für die Darksiders 2 CE aus, obwohl ich es selbst kaum gerechtfertigt finde. Der Hexer hat es doch vorgemacht, schnieke CE für 80 Euro, ist doch wirklich akzeptabel.
    [quote='AngelS Wesker','index.php?page=Thread&postID=349010#post349010'] aber ich muss auch dazu sagen, das ich danach gesucht hab. :kiecher1: Fällt aber nicht wirklich negativ auf, ist daher also noch durchaus im grünen Bereich. [/quote] Genau solche Leute habe ich mir als Leser gewünscht, denn so kann ich ja besser werden! :) Hoffe ich kann deine Erwartungen erfüllen. Keine Angst, ich werde auch keinen einzigen Supermann im Strampelanzug auftauchen lassen. Versprochen! :thumb3: [quote]Nur ein Satz ist da, den ich etwas merkwürdig finde... "Er blieb sitzen, konnte jedoch nicht aussteigen." (Dritter Absatz, fast am Anfang). Der wirkt ein bisschen komisch, imo. O.o [/quote] Rückblickend betrachtet ist der Satz wirklich Murks. Ich hätte stattdessen schreiben sollen "Er blieb sitzen, war unfähig auszusteigen" oder sowas. Ich hab den Text mindestens 6 mal durchgelesen, aber ich als Autor merke sowas immer als letzter. Das passiert mir auch an der Arbeit: Ich kann 10 Mal Korrekturlesen, aber ein Kollege findet schon nach wenigen Sekunden den ersten Fehler. Dafür gibt es ja das 4-Augen Prinzip :D Leider habe ich (noch) keinen, der bei meiner FF Korrektur liest. @Rome: Ich freue mich drauf, immer her damit! :D Ps. Ich denke ihr könnt heute Abend (Abends werden schließlich die Faulen fleißig :crazy: ) oder spätestens morgen mit Kapitel 2 rechnen.
    [align=left]So liebe Jungs und Mädels, ich versuche mich auch mal als Hobby-Schriftsteller. Ich lese eigentlich jeden Tag und mein armes Regal ist schon lange überfüllt, außerdem habe ich schon aus reinem Spaß an der Freude mal thematisch völlig verschiedene Kurzgeschichten verfasst, allerdings veröffentliche ich meinen Geistigen Irrsinn zum allerersten Mal. Ich hoffe das meine Geschichte/mein Schreibstil nicht gänzlich zerrissen wird :D [/align][align=left]Kritik ist ausdrücklich erwünscht, schlechte sogar noch mehr als gute, den der Shao will ja aus der ganzen Sache was lernen. Aber Gute Kritik lehne ich natürlich nicht grundsätzlich ab, ein geschriebenes Leckerli für den Schreiberling wäre wirklich was feines. [/align][align=left]Zur Geschichte an sich will ich nichts verraten, außer das es ein "Crossover" zwischen Resident Evil und einem anderen Universum wird. Allerdings werde ich nur eine Handvoll von Charakteren ins RE-Universum einschleusen, von denen ich denke das sie hier gut funktionieren. Außerdem werden diese Charaktere "angepasst", das heißt sie wurden im RE-Universum geboren und ihre Geschichte wird daher neu geschrieben. Spätestens der Name des am Ende auftauchenden Herren sollte dem informierten Leser offenbaren, was ich hier überhaupt vorhabe. Allen anderen: Viel Spaß beim Raten/Googlen ;) [/align][align=center]Achtung, Achtung! Es folgt geistige Umnachtung! [/align][align=center]------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ [/align][align=center][font='Chicago, Impact, Compacta, sans-serif'][size=14] Resident Evil: Dark Horizon [/size][/font][/align][align=center][u][size=10][i]Kapitel 1: Die nächtliche Hinrichtung von Dr. John C. Kasady[/i][/size][/u] [/align][align=left]John´s Fahrt durch Paris war Totenstill. Sie war es nicht wirklich, denn das rhythmische Prasseln des Regens und die Geräusche der vorbei zischenden Fahrzeuge widersprachen der eigentlichen Definition des Wortes „Still“. Doch er hatte sich von seiner Umgebung abgeschirmt, er war in Gedanken versunken. Es reichte, um unbeschadet die Straßen zu durchqueren, aber hätte ihm jemand mit aller Kraft in sein Ohr gebrüllt, er hätte es nicht gehört. Sie hatten versagt. Nemesis hatte versagt. Und was ihn am meisten beschäftigte: Er hatte versagt. Unter dem Leiter des Europäischen Umbrella Zweigs hatte er das Projekt „Pursuer“ geleitet. Er hatte die bis heute effektivste Biologische Waffe entwickelt und erschaffen. Ein Blitz erleuchtete den Nachthimmel, das Grollen folgte ihm wenige Sekunden, das Gewitter war nicht fern. Würde der Blitzschlag John entgegen der weltlichen Gesetze in seinem Auto erschlagen, er wäre mit Freuden in die Hölle hinabgestiegen. Doch es war nicht vorbei. Man hatte ihn eingeladen. Es war zwar wirklich eine Einladung gewesen, doch unter den Umständen war es mühelos als Befehl zu interpretieren. Es werden hohe Tiere anwesend sein, das konnte John sich denken. Er sah darin die Henker, die ihr Beil schärften um es in ihrem Kreise auf ihn herab fallen zu lassen. Hätte er gewusst, was auf ihn zukam, so hätte er sich wahrscheinlich auf die Klinge gefreut. Begleitet von einem weiteren Blitzschlag setzte er den Blinker und fuhr in die Garage des Konzerns hinunter. Die Spiegelung des Weiß-Roten Logos auf seiner Frontscheibe kam ihm vor wie das Fadenkreuz eines Jägers, der bereit war das Lebenslicht seines wehrlosen Opfers auszupusten. Nachdem er sein Auto in der Tiefgarage geparkt hatte, schaltete John den Motor aus. Er blieb sitzen, konnte jedoch nicht aussteigen. Wie gelähmt saß er ihn der Dunkelheit seines Wagens. Doch ein Funke ließ ihn aus der Starre fahren: Er musste zu seinem Projekt stehen. Er musste, dieses eine Mal, für seine Taten grade stehen. Er würde seine Strafe akzeptieren. Als er aus seinem Wagen stieg, roch John die kalte, nach Regen riechende Nachtluft. Sie tat ihm Gut. Er nahm einen kräftigen Zug, hoffte sich ein letztes Mal frei und lebendig fühlen zu können. Als er schließlich nichts mehr roch außer dem Beton der ihn umgab, ging er gleichmäßigen Schrittes los und stieg in den Aufzug, der ihn direkt zu seinem Schicksal führen würde. „Man erwartet sie bereits, Dr. Kasady.“. Die Empfangsdame vor dem Konferenzsaal geleitete ihn zu seinem wohl letzten Termin. Sie nahm beide Hände um die Türen zu öffnen, trat jedoch auf die rechte Seite und zog nur diese Tür ganz auf. „Bitte treten Sie ein.“. Das leise Klicken der Tür hinter ihm fühlte sich für John so schrecklich an, als würde der Abzug einer Waffe hinter ihm gespannt. Er stand nun in dem für mindestens 20 Personen ausgelegten Saal. Ein riesiger Tisch stand genau in der Mitte, die Stühle darum waren jedoch Leer und ordentlich an den Tisch gezogen. Die Luft roch nach dem Teppichboden, der wohl schon zu viel Zigarrenqualm aufgenommen hatte. Ihm unbekannte Kunstwerke und Hauspflanzen zierten den Raum. Er war nicht völlig beleuchtet, das Licht kam John eher wie eine Dämmerung vor. Abenddämmerung? Als er den Tisch umrundete dachte er an die Geschichten von Arthus und seiner Tafelrunde. Er hatte die Erzählungen über das Mittelalter und darin angesiedelte Fabelwesen als Kind geradezu verschlungen. Die Erinnerung an diese Zeiten, die Zeiten als er noch unschuldig gewesen war, machten John traurig. Als er den imposanten Tisch einmal umrundet hatte, hörte er eine Stimme hinter seinem Rücken. „Ich bin froh das sie sich zu dieser späten Stunde noch Zeit für mich nehmen konnten, Dr. Kasady.“. Als John sich umdrehte, konnte er die Gestalt in der Ecke des Raumes nicht gänzlich sehen, das Licht war zu schwach. Die Stimme gehörte einem Mann und war sehr Stark. Es war komisch, doch genau dieses Wort fand John für die Stimme des Fremden am passendsten, „Stark“. Die Umrisse die er sehen konnte ließen auf einen großen, kräftigen Mann schließen, der fast einen Kopf größer war als er selbst. Mindestens 2 Meter also. „G-G-Gern.“ stotterte John. „Und sie sind? Ich muss mich entschuldigen, das Schreiben das mir geschickt wurde enthielt weder ihren Namen noch den Grund dieses Treffens. Ich hatte also nicht die Gelegenheit, mich entsprechend vorzubereiten“. Der Mann trat näher, sodass John ihn erkennen konnte. Er war ziemlich muskulös, jedenfalls was man durch seinen, eindeutig teuren, schwarzen Anzug hindurch erkennen konnte. Das Gesicht mit dem kurzen, blonden Haaren erinnerte John an einen Action-Film Helden, der in seiner Kindheit in vielen Filmen zu sehen war. Den Namen dieses Schauspielers hatte John aber längst vergessen. Er hatte diesen Mann nie zuvor gesehen, also nahm John an das er nicht im Europäischen Sektor für Umbrella tätig war „Mein Name ist Edward Brock. Ich bin zurzeit mit der nächsten Generation unserer... Produkte beschäftigt. Und dazu benötige ich ihre Hilfe, Doktor. Und sie brauchen sich nicht zu entschuldigen, alles was ich benötige haben sie bereits dabei.“ Mit einem Lächeln tippte sich Brock an seine Stirn. „Darf ich ihnen etwas anbieten? Einen Kaffee vielleicht? Oder etwas stärkeres?“. „Nein Danke.“ antwortete John etwas zu schnell. „Ich möchte nur gerne wissen warum ich eigentlich hier bin.“. Die schweigsame Pause wurde vom Licht eines Blitzes erhellt, der den Raum für Sekunden taghell werden ließ. John wurde immer nervöser. Statt hier die versammelte Runde von Konzernleitern vorzufinden die ihm sein Versagen entgegen schleuderten, fand er nur einen Mann, der ihn weder anschrie noch ihm drohte. Dieser Mann war zwar keine übermäßig sanftmütige Erscheinung, aber er schien guter Laune zu sein. John kannte zwar auch Menschen, die mit ziemlich guter Laune Existenzen ausradierten, wie diesen Gruseligen Typen der niemals seine Sonnenbrille abnahm, aber Brock gab ihm Grund zur Hoffnung. „Ich weiß, was sie fürchten, Herr Doktor. Aber diese Angst ist vorerst unbegründet. Ihre Arbeit ist meiner Meinung nach Genial. Und damit stehe ich nicht alleine da. Dennoch ist es Nemesis nicht gelungen, seine Aufgabe zu erfüllen. Von den Startschwierigkeiten, die durch ein lokales Team beseitigt werden mussten spreche ich dabei nicht. Nemesis wurde geschlagen, durch ein Individuum das bereits im Spencer Anwesen überlebt hat. Doch das ist nicht Ihre Schuld. Sie haben mit Ihren Mitteln eine wirklich ausgezeichnete Waffe geschaffen. Doch das war nur der Anfang.". Brock schritt langsam auf eines der großen Fenster des Raumes zu. "Ich habe die Mittel, ihre Waffe noch besser zu machen. Mittel, die wir nie zuvor besaßen und die sie nicht einmal in ihren wildesten Träumen für möglich hielten.“. Ein weiterer Blitz erhellte den Raum. John war nun nicht mehr nervös oder ängstlich, er war auf eine verdrehte Art und Weise neugierig. Als das Licht schwand und das Grollen des Donners verstummte, lächelte Brock ihn an. „Machen sie sich auf eine lange Nacht gefasst, Herr Doktor.“. [/align]
    Ich habe grade die Demo hinter mich gebracht und fand sie einfach nur scheußlich Schlecht. Verglichen mit Resident Evil 5 ist das hier wirklich nur noch ein billiger Aktion-Abklatsch. Ich habe sogar durchgehend das Gefühl gehabt, das sogar die Grafik schlechter ist als in Teil 5. Die Steuerung ärgert mich weniger, sondern dieses klapperige Gefühl mit dem man durch die Gegend rennt und Zielt. Fühlt sich echt an wie ein B-Aktion Spiel. Ich frage mich grade ob ich mir Resi 6 überhaupt kaufen soll, und es macht mich traurig da ich dachte mir bei Resident Evil diese Frage niemals stellen zu müssen. Ich habe zwecks einer Kalten Dusche anschließend Resident Evil 1 gespielt und mir war echt zum Heulen, es ist eine Schande.
    [quote='Alexia','index.php?page=Thread&postID=348649#post348649']( Morpheus ist der nette Herr auf meinem Avatar :D ) [/quote]Das ist ein[b] Kerl[/b]?! :verwirrt1: Dachte das Individuum das dein Avatar darstellt wäre ein Mädel! :dead: ... Sephiroth, ohne Zweifel, in allen Belangen besser. Aber ich finde es auch ziemlich Komisch, Resident Evil mit Final Fantasy zu vergleichen, selbst wenn es nur um einen Charakter geht. FF ist viel zu übertrieben, auch wenn Resident Evil gut aufholt! :crazy:
    [quote='turokhb','index.php?page=Thread&postID=348403#post348403']Hallo leute ich muss leider hier ein forum aufmachen [/quote]Ein Forum im Forum? Oh Shit, Forumception! :crazy: Zu deiner Frage: Auf der SDCC gab es kein "Making Of" lediglich Gameplay. Woher du die Info auch hast, sie ist falsch. Das war das Programm: [quote]Find out the latest inside info about the year’s most-anticipated game, RESIDENT EVIL 6, from producers Hiroyuki Kobayashi and Yoshiaki Hirabayashi. Learn about the all the new characters and gameplay modes, plus more! Friday is RESIDENT EVIL DAY at SDCC so please come to the panel in your Resident Evil-cosplay finest! [/quote]Das ist alles, da steht nix von einem Making Of. Und der 13.7 ist noch lange nicht vorbei, andere Zeitzone und so. EDIT: Schau mal [url='http://www.survival-network.de/forum/board3-resident-evil-virus/board12-resident-evil/board160-resident-evil-6/p348404-resident-evil-6-eindruecke-der-demo/#post348404']hier[/url]. Vlt. ist es das wonach du suchst.
    [quote='Zander','index.php?page=Thread&postID=348123#post348123']Mich würde Interresiern seit wann die leute die, die Demo gut finden schon Resident Evil spielen und mit welchem Teil sie angefangen haben, denn das was Resident Evil eigentlich aussmacht ist in diesem Spiel nicht vorhanden.[/quote]Das genaue Jahr weiß ich nicht, aber ich habe mit Resi 1 angefangen. Dann 2, 4 und 5. Den Dritten habe ich aber inzwischen nachgeholt. Und: Überraschung! Mir gefällt Teil 6 trotzdem. Sorry, deine Theorie funzt nicht.

    Und der Jungspund zockt aufm PC da is ihm die PS one Steuerung so ziemlich egal denke ich... oder?

    Gedanken lesen kann ich leider nicht, er wollte die "Standardsteuerung", da hat er sie :D

    Lässt sich ja alles 1:1 auf dem PC umsetzen, wenn man ein wenig nachdenkt. Aber Wulvi hat recht: Wegschmeißen an sich geht nicht! Nur eine andere Waffe ausrüsten und die ungewollte in eine Kiste packen ;)

    Directional Buttons
    (Digital Mode)
    1. Move Cursor
    2.Move character
    3.Aim Weapon (when drawn)

    Start Button
    1.Start Game
    2.Pause Game

    Select Button
    1.Skip cut-scene movie
    2.Display map menu(In map screen)/choose map
    3.Access in-game option screen

    Triangle Button
    Cancel previous action

    Circle Button
    Access status screen

    Square Button
    Run(Hold + directional button/left stick up)
    Quick 180 turn (hold + directional button/left stick down).

    "X" Button
    Action/ Attack/ Open Doors
    Zoom/unzoom outdoor maps

    R1 Button
    Draw weapon (towards enemies only)
    Dodge-(when enemy attacks)

    R2 Button
    Draw weapon(towards all targetable objects)
    Dodge-(when enemy attacks)
    Locate attack objects

    L1 Button
    Change Targets (while drawing a weapon)

    L2 Button
    Access map screen

    Push Object
    Face the item you want to move and hold the directional button /Left Stick up.

    Get On/Off an Object
    Face the object you want to get on/off and press the "X" button.

    ADVANCED PLAYER CONTROLS


    Dodge
    Press R1 or R2 the moment an enemy attacks. (You cannot dodge if you are severely injured.)

    Quick 180 degrees turn
    Press the directional button /left stick down + the square button.

    Escape
    When an enemy grabs your character, or your character is falling down, you can escape more quickly by rapidly pressing the directional buttons and other buttons.

    Attack Objects
    In some rooms, certain objects can be used to attack enemies by shooting at the objects. A drum is one example. Press the R1 button to locate the attack objects in the scene.

    ...

    Reicht das? :D