Beiträge von marsherr

    „Alister, heute ist Silvester, willst du nicht noch ein bisschen warten?“, fragte Bruno mit hochgezogener Augenbraue.
    „Wahrscheinlich schon, ich werde zu Cindy gehen, vielleicht will Cate ja auch kommen. Ich gehe sie gleich fragen. Und du kannst auch kommen, wenn du willst.“
    „Leider nein, meine Frau wartet Zuhause. Aber grüß sie von mir.“
    „Werd ich machen.“
    Alister ging in das Büro von Mr.Goodman, der hatte allerdings Sektflaschen in der Hand.
    „Ah, Alister, sehen Sie mal. Mr. Smith hat allen Mitarbeitern eine Flasche zukommen lassen, da er heute nicht auf unsere Feier kommen kann. Er möchte seine Schwester besuchen, sagte er. Ich habe Ihre schon in das Zimmer Ihrer Freundin bringen lassen.“
    „Aber woher wussten Sie das?“
    „Auch wenn ich nicht mehr so aussehe, ich war auch mal jung. Und jetzt haben Sie noch viel Spaß.“
    „Ich wollte mit Ihnen noch über etwas anderes reden. Wissen Sie schon etwas Genaueres über den Maulwurf?“
    „Leider nein. Wir denken, es ist ein hoher Angestellter, da viele brisante Informationen verraten wurden. Wir versuchen mehr herauszufinden. Mr.Smith übernimmt diesen Fall glücklicherweise.“


    Alister ging nun Cate suchen. Sie war im Aufenthaltsraum und trank einen Kaffee.
    „Hi Cate, ich wollte dich fragen, ob du Lust hast, heute mit mir und Cindy Silvester zu feiern. Ich weiß, dass kommt überraschend, aber vielleicht hast du ja noch Zeit.“
    „Ich komme gerne, allerdings will ich euch nicht stören. Ihr habt euch sicher viel zu erzählen. Hast du auch eine Flasche Sekt von Smithy erhalten? Wundert mich, dass wir Frauen auch eine bekommen.“
    „Naja, er ist… kompliziert, aber grundsätzlich ist er wohl doch ganz nett.“



    Ada hat sich als Köchin verkleidet in das Schloss geschleicht. Sie wurde größtenteils ignoriert, denn in der Küche herrschte einzig und allein die Panik.
    Haben wohl Angst, dass man sie köpft, falls das Essen nicht schmeckt. Obwohl, wie ich die Baroness kenne, wäre köpfen wohl eher Luxus.
    Der Baron bereitete eine Party vor, er erwartete wohl tausende von Gästen. Es wäre also einfach, sich umzusehen.
    Hoffentlich überprüfen sie nicht auch die Party innerhalb des Schlosses.
    Adas Plan war es, später wenn die Gäste eintrafen, zu verschwinden und sich heimlich umzuziehen. Dann konnte sie wohl in die Gemächer unbemerkt eindringen.
    „Die Baroness wünscht keine Klagen, als beeilt euch etwas. Und es geht nichts ungekostet heraus. Hey, du da!“, er sprach mit Ada,“ was stehst du so faul rum? An die Arbeit.“
    „Bin dabei“, nörgelte sie.



    In der Wohnung von Mr. Smith(18:00)
    (Er telefoniert) „Ja, ich habe den Sekt verteilt. Es ist alles in Ordnung. Vertrau mir. Genieß du nur deine Feier, ich werde mich um alles kümmern. Ja, die Kamera ist installiert.


    Schloss der Dumars(19:15)
    Es war soweit. Ada hatte ihr Partykleid angezogen und ging durch die Massen zu den Gemächern. Niemand bemerkte sie. Es war dunkel, nur aus einem Raum sah sie ein leuchten, wie von einem Computer.


    Krankenzimmer von Cindy(19:17)
    „Ich freue mich, dass ich dich endlich wieder sehen kann.“, Alister lächelte Cindy an.
    „Ich bin auch froh, dich endlich wieder sehen zu können. Und du hast deine neue Freundin mitgebracht.“
    Alister wurde rot. Cate kicherte.
    „Es ist nicht so, wie du denkst.“, sagte sie, „Wir kennen uns erst seit einer Mission. „
    „Ich habe doch nur einen Witz gemacht. Ihr Agenten regt euch immer so schnell auf. Jedenfalls freue ich mich, deine Bekanntschaft zu machen.“


    Zurück zu Ada
    Es war wirklich ein Computer. Es war ein Programm geöffnet, es sah aus wie die Aufnahmen einer Überwachungskamera. Ada minimierte das Programm und stellte den Computer lautlos. Dann fangen wir mal an. Ada sah zuerst nach, welche Internetseiten der Baron oder die Baroness besuchten. Leider fand sie nichts Interessantes, alles schien der Benutzer einen privaten Chat zu besitzen.
    Passwortgeschützt. Da komm ich wohl erst mal nicht ran, ich versuch’s später nochmal. Vielleicht finde ich etwas in ihren Dateien…
    Das war aber auch eine Pleite. Nun wollte sie sich noch einmal die Aufnahme ansehen, bevor sie ihre Suche fortsetzte. Allerdings schien es keine Aufnahme zu sein. Ada sah ein Krankenzimmer mit 3 Personen. Und 2 Personen kannte sie nur zu gut. Nur was hatte das zu bedeuten? Egal, ich habe einen Auftrag. Darum kann ich mich später kümmern. Sie ging in einen anderen Raum.


    In der Wohnung von Mr. Smith(23:55)
    Er sitzt an seinem Laptop. Sein Telefon klingelt. „Du schon wieder?! Keine Sorge, alles ist in Ordnung. Es dauert ja nicht mehr lange. Lehn dich einfach zurück und genieß die Show.“


    Wieder bei Cindy, Alister und Cate.
    „Ich bezweifle, dass du mit uns anstoßen kannst, aber soll ich dir irgendwas Alkoholfreies bringen?“
    „Nein danke, ich bin auch nicht wirklich durstig. Ich wird sie paar Minuten überleben.“


    „Du vielleicht, aber deine Freunde nicht. Ihr standet mir schon zu lange im Weg. Und nun werdet ihr bezahlen!“
    Ada sah die Baroness am Computer. Wenn ich aufpasse, loggt sie sich vielleicht ein. Und damit kann ich meinen Auftrag noch erfüllen. Aber Cate und Alister…


    Wieder bei Cindy, Alister und Cate.
    „Jetzt ist es nicht mehr lang. Kommt.
    10,9,8…(Szenenwechsel zu der Baroness und Smithy) 7,6,5,4…(nun alle zusammen) 3,2,1 und frohes neues Jahr“
    „Nicht für euch.“


    Cindy war froh, dass sie etwas Zeit mit Alister verbringen konnte. Aber etwas war komisch. Sie hatten angestoßen, sich einen frohes neues Jahr gewünscht, aber nun, sie husteten nach einander.
    „Alister, bist du…“, Cate fiel um. Beide sahen sie erstaunt an, dann fiel auch Alister um.
    „Oh Gott!“, Cate stand auf und rannte zur Tür. „Ich brauch hier Hilfe!“, aber sie sah niemanden. Niemanden außer… Dereck.



    Und damit verabschiede ich mich für diese Jahr und wünsche euch allen einen guten Rutsch und ein frohes und glückliches 2011 :sekt1: :drink1: .

    Sorry das das Update so spät kommt. Hatte leider viel um die Ohren.


    Cindy erwachte wieder. Das Krankenhaus, wie sie es kannte, aber ohne Ärzte, Krankenschwestern oder andere Patienten. Sie stand auf und ging in den Flur. Niemand war zu sehen. Im ganzen Krankenhaus war keine Person zu sehen. Sie blickte aus einen Fenster und ihr war das Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Überall war nur noch Wüste zu sehen. Es wirkte, wie in diesen apokalyptischen Voraussagungen. „Gefällt dir unsere Welt?“, fragte eine ihr nur zu gut bekannte Stimme.
    „Derek, du bist tot. Ich habe dich getötet.“, schrie sie hilflos. Aber, sie sah niemanden.
    „Du hast mich doch nicht getötet, Süße. Durch dich bin ich so stark geworden. Nur durch dich konnte ich diese Welt erschaffen. Die Welt, die wir bevölkern. Wir, die perfekten Wesen.“
    „Nein, der Virus hat dich zersetzt. Du bist in deinem Arbeitszimmer gestorben!“
    „Cindy, wir zerfallen zum Teil. Und schau dich doch erst mal an.
    Sie sah an sich herab und bemerkte, dass sie wie einer der Zombies aus dem Polizeigebäude aus der Main Street aussah. Das Fleisch war von ihren Knochen gefallen und Blut tropfte aus einigen Öffnungen.
    „Nein, das ist unmöglich“ ,schrie sie hysterisch.
    „Cindy, das ist unsere Zukunft. Wir werden sie zusammen verbringen. Für immer.“
    Cindy schrie laut auf und schloss ihre Augen. Als sie sie wieder öffnete war sie wieder im Krankenhaus, wieder von Ärzten umgeben.
    Derselbe Traum. Jeden Tag. Bis er real wird. Werde ich dann auch aufwachen?


    „Verdammt!“, schrie ich, “Dieses Virus war unser einziger Anhaltspunkt, und ich habe es versaut!“
    „Alister, sei nicht so hart zu dir. Wir können es immer noch schaffen. Du hast doch selbst gesehen, was das für ein schwacher Virus war.“
    „Er ist aber stark genug, um eine ganze Stadt zu befallen. Wie lange brauchen sie dann, um einen ganzen Kontinent zu befallen?“
    „Smithy hat gesagt, er hat wahrscheinlich eine neue Mission für dich. Du sollst eine der Industrieanlagen von Dumar infiltrieren.“
    „Und was soll uns das bringen? Nicht unter jeder Anlage befindet sich irgendein Labor. Das sollte Smithy auch wissen. Jetzt können wir nur noch auf ein Wunder hoffen…“


    Am nächsten Tag, zur selben Zeit.
    Ada machte sich gerade auf den Weg zum Anwesen der Dumars. Ihr Plan bestand darin sich als Reporterin auszugeben, und den Baron auszufragen.
    OK, gleich bin ich da. Das sollte nicht allzu schwierig werden. Wer gegen Zombies kämpfen kann, der kann auch einen Baron ausfragen der nur einmal mit dem Finger schnippen muss um einen umzulegen.
    An der Tür:
    Butler: „Guten Tag Ma´am, was kann ich für Sie tun?“
    A: „Ich habe einen Termin mit Baron Dumar…“
    B:„Die Familie Dumar ist nicht anwesend und erwünscht auch in Zukunft keine Besuche“, meinte der Butler und warf ihr die Tür vor der Nase zu.
    Dann eben auf die altmodische Tour. Einbrechen, Daten holen und Verschwinden, bevor es jemand merkt.
    Was in der Theorie so einfach klang, war in der Praxis schwerer als gedacht.
    Überall waren Kameras installiert, Wachen aufgestellt und Wachhunde waren auch mit von der Partie.
    So komm ich da nicht rein. Vielleicht wenn ich am Abend wiederkomme und einem Wachmann die Uniform klaue…


    Im U.N.I.T.Y.-Hauptquartier
    „Ich habe einen weiteren Auftrag für Sie“, sagte Mr. Smith, „Auch wenn Sie in BlueHill versagt haben. Sie müssen sofort neue Informationen besorgen, und dazu brechen Sie in Baron Dumar’s privates Grundstück ein.“
    „Wie bitte!!!“, entgegnete ich, „Wir wissen doch beide genau, dass das die bestbewachte Festung im Land, vielleicht sogar auf der Welt ist.“
    „Nun, dass ist Ihr Problem. Falls Sie versagen, haben Sie sowieso keinen Wert mehr für uns, also, versagen Sie besser nicht…“

    Wieder mal viel zu spät kommt jetzt das nächste Update.



    Hinter und erklangen die Schritte der Zombies.
    Das schaffen wir nicht. Warum sind die so schnell?
    "Da vorne ist er", schrie Cate.
    Es war kaum erkennbar, aber ich konnte langsam das Schild des Hafens.
    "Hoffen wir mal, dass jemand dumm genug war, Ersatzschlüssel auf seinem Schiff zu lassen", schnaufte ich. Die Schritte hinter uns wurden immer lauter, aber keiner von uns sah zurück.
    Wir rannten sofort auf das erstbeste Schiff und Ada lief zum Steuer.
    „Der Schlüssel steckt!“, rief sie. „Worauf wartest du denn noch?!“, gab HUNK entnervt zurück.
    Einige Zombies versuchten an das Boot zu springen, aber sie landeten dann doch im Wasser.
    Wir fuhren dann los, aber etwas Schweres fiel auf unser Boot. Wir konnten nur die Konturen erkennen, aber es schien gefährlich zu sein. Erst als sich langsam der Nebel lichtete, sahen wir einen riesigen Hund. Er hatte keine typischen T-Virus Anzeichen, aber seine Augen leuchteten bedrohlich rot. Er richtete sich auf, hatte aber Schwierigkeiten zu stehen.
    „Heilige Scheiße, das Ding ist riesig.“, schrie ich.
    Der Hund sprintete auf uns zu. Wir sprangen zur Seite und zu unserer Verwunderung rutschte der Hund auf dem Holzpaket weiter gegen das Geländer, welches er dann mit sich ins Wasser zog. Wir waren ein wenig irritiert. Der Hund versuchte zwar zu paddeln, aber sein eigenes Gewicht zog ihn letztendlich nach unten.
    „Da ist ein Cerberus aber gefährlicher.“, spottete HUNK. „Wir hatten nur Glück“, meinte Cate, „aber nachdem was in der Stadt passiert ist haben wir das auch verdient.“
    „War das auch eine B.O.W?“, fragte ich. „Scheint so. Aber wer steckt dahinter? Schätze mal dafür müssen wir das Virus kriegen.“, sagte Ada.



    S:„Damit ich das richtig verstehe. Sie versagen auf ganzer Linie und dann verbünden Sie sich mit der Konkurrenz!? Ich habe gleich gewusst, dass das passiert, wenn wir eine Frau schicken.“
    A:„Smithy, bestraffen Sie Cate nicht für mein Versagen. Überhaupt haben wir Ihnen doch auch ein paar Infos gebracht.“
    „Herr Archer, ich hoffe Sie wissen, dass dieses Virus die ganze Welt befallen könnte. Wir benötigen etwas Präziseres.“
    A:„Wie geht es eigentlich Cindy? Wann darf ich sie endlich sehen?“
    S:„Wenn wir mit den Tests fertig sind. Das sollten Sie doch eigentlich wissen. Währenddessen können sie beide ja noch weitere Missionen erfüllen. Cate, Sie können doch sicherlich Akten sortieren.“
    C:„Mr.Smith, ich weiß, ich konnte Ihnen keine Probe bringen, aber ich konnte Alister retten und bedenken Sie, das war meine erste Mission im Außendienst.“
    S:„Und wahrscheinlich auch Ihre Letzte.“


    Zur gleichen Zeit in einem Unterirdischen Labor von HARM.


    ,,Das ist einfach nur perfekt. Mein Virus wird stärker, und bald kann ich damit meine Ziele verwirklichen.
    Nur schade, dass ich BlueHill infizieren musste."
    D:"Frau Dumar, ich habe mein bestes gegeben, aber ich konnte die Agenten nicht aufhalten."
    F.D.:"Sorge dich nicht, Dereck. Du wirst mit dem Virus wachsen. Diese Idioten von Forscher dachten, du wärst ein nutzloses Experiment, aber ich habe dein Potential erkannt.


    ???:"Mrs.Wong, auch wenn Sie bei Ihren letzten Mission versagt haben, dürfen Sie sich jetzt nich ausruhen. Wir brauchen Informationen, wie gefährlich Baron Dumar wirklich ist. Das ist Ihre nächste Mission."

    Nach einer viel zu langen Pause geht es auch hier endlich weiter.


    Ca:"Wo ist eigentlich HUNK?"
    Ad:"Den sehen wir noch früh genug. Was ist eigentlich mit Wesker?"
    CJ:"Der ist wohl tot..."
    Ali:"...oder nicht echt."
    HU:"Warum?"
    Ali:"Sie müssen "HUNK" sein. Dieser Mutant, Dereck, sagte vorhin so etwas."
    HU:"Ich überprüfe das."
    Er ging zu der Leiche des "nichtechten" Wesker's.
    Ich sah mich zu Dereck um, aber dieser war verschwunden.
    Ali:"Da haben wir wohl ein Prob..."
    Weiter kam ich nicht. Ein sehr lauter, animalischer Schrei kam aus dem Nebel.
    Der:"Es wäre zu langweilig meinen Dienern bei eurem Tod zu helfen. Amüsiert mich. Schnell Alister, lass dir was einfallen!"
    Wir hörten weitere Schreie.
    Ca:"Das müssen die Bewohner sein..."


    Das muss die gesammte Stadt sein. Hannah, das war's mit dir.
    Sie sah sich um. Es gab keinen Weg vorbei, sie konnte nur zurück.
    In der Ferne hinter ihr kam ein Schrei , diese "Zombies von Dereck" schienen darauf gewartet zu haben. Sie rannten auf Hannah zu.
    Zurück, schnell!In den Bruchteil einer Sekunde machte sie ein 180Graddrehung und sprinntete los.
    Sie rannte gegn eine Mauer und sah zu den Zombies.
    Jetzt ist alles vorbei. Da muss jetzt schon ein Wunder geschehen.
    Aber die Zombies rannten nicht zu ihr, sondern bogen ab und rannten weiter in Richtung Stadtmitte.
    Dereck ist immer noch hier. Ich kann mich noch rächen...
    Ha:"...aber nicht heute und nicht so. Ich muss das erstmal organisieren.


    Ali:"Wir müssen von hier abhauen!"
    HU:"Wir können uns ja verteidigen."
    Ca:"Das ist sein Plan! Wenn wir hier warten killt uns der Nebel, und wenn nicht machen dass die Zombies."
    CJ:"Wieso was ist mit dem Nebel."
    Ali:"Er zersetzt orgarnischer Material."
    Ad:"Da will man so nen Anzug wie HUNK haben."
    HU":... in den hoffentlich kein Messer gestoßen wird."


    Cate ging in ihren Gedanken noch einmal den Stadtplan durch.
    Es dauerte zu lange um aus den Nebel zu kommen. Aber was, wenn wir nicht über die Straßen rennen sondern...
    Ca:"Der Hafen! Wenn wir es schaffen ein Boot kurzzuschließen, kommen wir hier weg. Das ist der schnellste Weg!
    Ad:"Na dann los."

    Dann brauchen die wohl noch mehr Blumentöpfe, denn wie heisst es so schön: Wenn alle Stricke reissen sollst du mit Blumentöpfen schmeissen ;)

    Vielleicht. Aber er hat ja einen Blumentopf gegen die Birne bekommen. Das hält ihn sicher noch für Stunden betäubt.(*hust*Oder auch nicht.*hust*)

    Kanke für den Kecks :D. Dann macht das Schreiben gleich viel mehr Spaß.


    Cate und ich rannten zurück auf den Hof des Lagerhauses. Von dieser Ada und diesem "HUNK" war nichts zu sehen. Nur ein Mann in einem schwarzen Anzug lag auf dem Boden.
    ???:"Nicht echt! NICHT ECHT!!!, schrie eine Stimme. Mir war so, als ob ich sie kennen würde. Als wäre sie von Dereck. Aber der war tot. Cindy hatte mir davon erzählt.
    ???:"Ist das nicht der kleine Alister? Und eine neue Freundin hat er auch."
    Wir sahen uns ratlos um. Aber weder Cate noch ich erkannten, wo die Stimme herkam.
    Etwas schweres landete vor uns. Ich konnte es nicht genau erkennen, dafür war der Nebel zu dicht. Es kam näher. Es war... Dereck?
    De:"Du guckst so als würdest du mich nicht kennen. Stell mich doch deiner lieben neuen Kollegin vor. Aber du wirkst so blass, lass mich das machen. Cate Monk, ich bin Dereck."


    Projekt Dereck? Das Vieh ist doch vollkommen entstellt.
    Alister war wohl starr geworden. Aber kein Wunder. Das Ding hat ein zernarbetes Gesicht und ging krüpplig auf allen Vieren. Es sah so aus, als wären seine Beine gebrochen. Erst jetzt viel Cate auf, dass Ada und HUNK nicht hier waren.Ich hoffe für dich, dass du sie nicht umgebracht hast. Sonst bereite ich deinem entstellten Leben ein schnelles Ende.


    Ali:"Was willst du hier?"
    De:"Ich wollte nur, dass du dich für mich bei Cindy bedankst. Ohne sie wäre ich noch genauso schwach wie du".
    Dieser Dereck sprang auf Alister zu, aber dieser wollte mit einem Tritt kontern. Das Biest war aber so schwer, sodass es ihn zu Boden riss. Cate zog ihre Waffe und schoss. Die Kugel prallten an Derecks Rücken ab, als wäre er aus Metall. Etwas schwanzähnliches Etwas kam aus seinem Rücken und peitschte Cate zu Boden. Ihre Waffe rutschte weg.
    Dereck hob seine Kralle und bereitete seinen finalen Schlag vor und...


    ...weiter kam er nicht. Jemand schoss ihn mit einem Gewehr herunter.
    Cate konnte wegen dem dichten Nebel nicht erkennen, was für ein Model es war.


    CJ:"Alister? Was machst du denn hier?"
    Ali:"Warscheinlich dasselbe wie du. Danke für die Rettung."
    CJ:"Kein Problem. ABer ich glaube, es ist nocht nicht vorbei."
    Alister half erstmal seiner "Kollegin", aber das Wesen richtete sich wieder auf. Ernuet zog CJ seine Hydra, doch irgentsowas wie ein Schwanz peitschte sie weg.
    Es ging auf CJ zu...


    Cate suchte ihre Waffe. Verdammter Drecksnebel! Ich seh kaum den Boden.Vor ihr lag die Waffe von Ada. Cate schluckte. Dafür ist jetzt keine Zeit! Knall das Ding ab!Sie hob die Wafe auf und schoss. Alles was passierte,war, das es ein metallerndes "Blonk" gab.Das Ding muss mich angucken, sonnst wird das nichts.
    Etwas flog über Cate. Ein... Blumentopf?
    Er traf direkt den Kopf von Dereck und zerschellte mit einen lauten Krachen. Aber nun ließ Dereck endlich von diesem Mann ab, der Alister geholfen hatte un drehte sich um.
    ??:"Cate! Jetzt!", schrie eine bekannte Stimme und sie schoss das gesammte Magazin in seinen Kopf. Der Mann Holte sein Gewehr und schoss auch noch einmal, und Dereck fiel um.
    Ad:"Gut geschoosen."

    Wir hatten ein paar Dokumente gefunden, aber leider waren sie alle sehr kurz.
    Besser als nichts.


    "Der neue Virus ist sehr stark und hoch konzentriert. Leider kann man damit nur einzelne Personen infizieren. Die Virusträger verbreiten den Virus nicht, und es besteht auch keine Ansteckungsgefahr durch eine Luftübertragung. Sobald sich der Virus im Blut befindet, ist er unbrauchbar und verändert seine Struktur laufend! Wir versuchen herauszufinden,ob das Nebenwirkungen hervorrufen kann."


    T-Virus Projekt:


    "Da unser Virus sich nicht allein verbreiten kann, versuchen wir ihn mit dem T-Virus zu koppeln. Wir erhoffen uns damit eine verbesserte Verbreitung und beginnen nun auch mit dem Projekt."


    Was könnte das für ein Projekt gewesen sein? Ich glaube, ich sollte es es wohl lieber nicht wissen.


    Ca:"Oh mein Gott! Sieh nur!"


    Cate zeigte auf einen weiteren Zettel. Das war wohl eine Art Fortsetzung.


    Zersetzung:


    "Leider ist es zum Ausbruch unseres Virus gekommen. Noch schlimmer!
    Der Virus bildet eine Art Nebel in Verbindung mit Luft. Wenn dieser Nebel weit genug ausgebreitet ist, kommt es zur Zersetzung aller orgarnischen Stoffe. Im frühen Stadium kann man noch fliehen, aber der Nebel beginnt schon mit dem Angriff auf die Lunge und den Augen. Die Schäden sind extrem gering, aber bei zu langer Aussetzung kann es zur totalen Zerstörung der Orgarne kommen. Zudem kann der Nebel Funk- und Satellitensignale abschirmen. Wir beginnen mit der Räumung des Labors.


    Zusatz: Projekt Dereck ist fehlgeschlagen. Versuchsobjekt entsorgt.



    Hannah war wieder bei vollen Verstand. Etwas in ihren Inneren sagte ihr, dass sie weglaufen muss. Raus aus diesen Nebel. Sie rannte. Langsam sah sie Umrisse. Das musste hunderte Personen sein.
    Vielleicht die Armee.
    Hoffnung stieg in ihr auf. Sie rannte heraus und sah eine Armee, aber leider nicht die, die sie wollte. Und nun würde sie von hunderten Augen angesehen. Alle mit Mordlust gefüllt.

    Sie lassen mir aber auch keinen Triumph.



    Ada sah mit ihrem neuen "Begleiter" HUNK am Zaun stehen.
    A:"Schön das du dein Wort gehalten hast."
    HU:"Das kann ich nur erwiedern."
    Schritte waren zu hören.
    HUNK gab Ada ein Zeichen zu Schweigen und sie sahen wieder in Richtung Lagerhaus.
    Sie hatte dem Mann etwas über Albert Wesker erzählen können, aber sie war sich nicht sicher, ob sie ihm vertrauen konnte.
    Er sah auch sehr angespannt aus.


    Wo bin ich?
    hannah erwachte. Alles um sie herum war in einen Nebeltuch umhüllt. Sie stolperte gradeaus, ohne ein Ziel zu haben.


    Wir gingen weiter ins Zentrum. Leider fanden wir keine Akten oder anderes Material. Wussten die, das wir kommen? Die können doch kein ganzes, riesiges, unterürdisches Labor in mindestens 9 Stunden ausgeräumt haben.
    C:"Wir werden hier wohl nichts mehr finden. Ich sehe mal bei den Versuchsobjekten nach."
    Al:"Wir reden hier über eine Firma, die mit Tieren herum experiementiert und du möchtest gleich bei den Tierchen nachsehen?"
    C:"Das erwarten die am wenigsten."
    A:"Lass uns lieber zusammen nachsehen."


    Die Schritte wurden lauter und man sah endlich an der Ecke einen schwarzen Mantel sehen.
    Die Frau nammens Ada zog ihre Waffe und began zu schießen. Dieser HULK oder HUNK tat das Gleiche.
    Christopher nahm mseine Hydra und wartete die Reaktion der beschossenen Person ab.
    Er... verschwand. Aber nur für eine Sekunde. Ada flog in einen Bogen gegen ein Haus. Da erkannte er den Mann. HUNK schoss weiter und flog als Nächster
    weg. Ich schoss, aber der Mann duckte sich unter den Kugel und trat Christopher mindestens 20 Meter weiter gegn eine Laterne.
    Alb:"Ist das alles? Ada und HUNK, ich hätte mehr von 2 Verrätern erwartet. Dann beenden wir es jetzt."
    :"Das mache ich.", sagte eine Stimme und Der Mann im schwarzen Anzug fiel um.

    Danke. :D Zu dem einzigen Leser, der Kommentare hinterlässt. ;(



    Mir wurde wieder bewusst, wo ich war.
    Vor mir stand eine braunhaarige Frau. Sie hatte mich wohl befreit.
    A:"Wer..?"
    C:"Cate Monk. Ich bin die Neue und Sie sollten mich einarbeiten. Da kann ich Sie ja wohl schlecht hängen lassen."
    A:"Na dann, Cate, ich darf doch?"
    C:"Natürlich."
    A:"Wir müssen immer noch herausfinden, was hier gespielt wird.
    Und du darfst mich gleich dutzen."
    C:"Na dann los. Aber da sind einige Dinge, die du wissen musst. Zu aller erst, jemand namens Albert Wesker ist hier."


    Bruno überprüfte immer wieder die Verbindung. Dieser Nebel schirmte wohl alles in der Stadt ab. Nun betrachtete er noch einmal die neuen Virusträger. Sie warteten alle auf der Straße direkt neben der Stadt. Sie warteten. Aber auf was?


    "Da sind Sie also, Albert Wesker."
    Wesker sah sich um. Im Labor regte sich nichts. Dann gab es keinen Zweifel. Es war hier.
    W:"Das Projekt Dereck, oder sollte ich besser Fehler sagen?"
    Das Hauptvirus war in ihm. Wesker musste es nur bekommen, und schon war er wieder im Geschäft.
    "Ich erwarte Sie draußen. Lassen Sie mich nicht warten."

    A:"Hat Sie wohl ganz schön umgehauen, als Sie erfahren haben, dass hier Zombies rumrennen."
    CJ sah die Frau genauer an. Sie war wohl Asiatin.
    CJ:"Sind Sie ein Spion?"
    A:"Sonst wäre ich wohl nicht normal. Ich brauche jedenfalls Ihre Hilfe. Sie sind doch bestimmt auch Agent."
    CJ:"Natürlich. Aber wir sollten von hier verschwinden, Dieser Nebel wird immer dichter."
    A:"Ich muss aber erst eine Mission erfüllen. Kommen Sie einfach mit, ich erkläre Ihnen alles auf den Weg."


    Dann sah ich ihn. Einen braunhaarigen Mann. Die Tür war offen, weil es keinen Strom gab.Er war wohl bewusstlos. Seine Handschellen öffnete ich mit den Dietrichen. Dann kam er wieder zu sich.
    Und...

    Na, zum Glück hab ich den Staub noch nicht losgeschickt.
    Und die Pizza... das war ein dummes Unglück.
    Ich geh so aus der Pizzaria und was passiert, ich stolpert.
    Da der Pizzakarton offen war, weil ich sehen wollte ob die Pizza auch richtig frisch ist, landete mein Gesicht direkt in deren Mitte. Da ich dir nicht so eine Pizza senden konnte, musste ich sie wohl oder übel aufessen.
    Die neue Pizza kommt irgentwann wenn du nicht da bist. Damit ich sie essen kann, ich meine, damit die Post auch was davon hat. :D



    In Büro von Bruno wurde es still.
    Einer seiner Spione hatte sich gemeldet und ihm berichtet, dass Albert Wesker sich auf den Weg zu Bluehill gemacht hatte. Und er hatte noch etwas heraus gefunden. Der Virus verbreitet sich anfangs in der Luft, wie der T, aber die Zombies können den Virus nicht übertragen. Sie trinken das Blut von ihren Opfern, darum bilden sie scharfe Krallen aus. Baer der Virus verschwindet nicht in der Luft. Im Gegenteil. Er wird immer dichter und sammelt sich in der Luft. So schirmen sie die Übertragungswellen ab. Der Sauerstoffgehalt in diesem Nebel sinkt rapide. Menschen und alle anderen Lebewesen sterben darin.
    Wenn alle orgarnischen Stoffe im Nebel zersätzt sind, verschwindet auch der Nebel.


    A:"Also HUNK, ich höre."
    In der Situation ist es wohl das Beste, reinen Tisch zu machen.
    HU:"Ja, ich hatte vor Wesker mit dir zu ködern und ihn da zu töten."
    A:"Mein Gesundheitszustand war dir dabei vollkommen egal."
    HU:"Ada, jeder muss Opfer bringen. Und jemanden wie Albert Wesker zu töten, das wird dir dein Leben wohl wert sein."
    A:"...So ungern ich das auch sage, ich brauche gegen Wesker Unterstützung. Dir kann ich nicht vertrauen. "
    HU:"Aber ich bin hier ser einzige, der noch lebt. Ada, handel nicht dumm und blind."
    A:"Ich sehe mich hier um. Wenn Wesker wirklich im Lagerhaus ist, oder schon im Labor, wird meine Kollegin es auch nicht lang machen."
    HU:"Ada, ich helfe ihr. Du suchst Leute, die vielleicht Immun gegen den Sche*ß sind. Wir treffen uns im Labor."


    Kaum 3 Straßen weiter sah Ada einen Mann auf den Boden liegen. Er sah nicht aus wie die Kreaturen und hatte eine Hydra auf den Rücken befestigt. Ada ging zu ihm. Er war bewusstlos, aber es sah so aus, als würde er wieder zu sich kommen. Sie sahen sich an, tief in ihre Gesichter und Ada sagte: