Beiträge von Rebecca fanboy

    Auf dem Dach ist aber nciht wirklich optimal. Dort nehmen dich die Kreaturen leicht war und Krähen, Lecker und Co kommen da ohne weiteres hin. Im inneren verbarrikadiern ist wohl doch besser. Allerdings mit der Option auf ein Dach gehen zu können.

    Auf deinem Weg in die Küche blickst du dich in der Wohnung um. Ganz anders als das organisierte Chaos in dem du wohnst, oder vielmehr gewohnt hast. Auch in der Küche ist von Cathrin keine Spur. Die letzten Stunden waren nicht ohne und so bist du schnell dabei Cathrins Kühlschrank zu durchsuchen. Dabei wirst du an einen weiteren Punkt erinnert an dem ihr beide euch unterscheidet. Mit einem kurzen Murren nimmst du dir eine kleine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und leerst sie in einem Zug. Gerade als du sie wieder absetzt hörst du aus der Entfernung vereinzelte Geräusche von denen du glaubst, dass es sich dabei um die Geräusche von Waffen handelt, die abgefeuert werden. Dich beschleicht das Gefühl, dass sich die Sache so langsam zuspitzt und wirfst einen weiteren Blick durch die Küche. Dabei fällt dir eine Pflanze auf, von der Cathrin mal erzählt hat, dass sie laut ihrer Ausbildung eine heilende Wirkung hätten. Sie hat sicherlich Verständnis dafür, wenn du die Pflanze an dich nimmst…
    Begleitet von dem hallenden Geräusch weiterer abgefeuerter Schüsse gehst du schließlich ins obere Stockwerk um dich weiter nach einer Spur von Cathrin umzusehen. Auch hier oben scheint niemand zu sein. Zuerst siehst du dich im Bad um entdeckst allerdings nichts, was in irgendeiner Weise von Interesse wäre. Ein typisches Badezimmer eben. Darum verlässt du das Bad schon ziemlich schnell wieder und suchst in Cathrins Schlafzimmer nach irgendwelchen Anzeichen. Die Tür ihres Kleiderschranks ist offen und einige ihrer Kleidungsstücke liegen wie hingeworfen auf dem Bett. Alles in allem zeigt sich dir ein recht hektisch wirkendes Bild. Du brauchst einen Moment um zu verstehen, bevor du dir schließlich innerlich an den Kopf fasst. Mit all dem Chaos und den Verletzten in der Stadt. Wo würde eine Krankenschwester da wohl momentan sein? Eine laute Explosion lenkt deine Aufmerksamkeit auf das Fenster. Du gehst näher ran und spähst nach draußen. Zwar befindest du dich lediglich im ersten Stock doch bereits von hier kannst du weitaus mehr sehen als vorhin. Und was du da siehst ist alles andere als beruhigend. Rauch und Flammen überall begleitet vom nun immer öfter zu hörenden abfeuern von Waffen und den Schreien der Krähen die über dem Chaos ein schwarzes Band am Himmel bilden.
    Es scheint wirklich immer schlimmer zu werden. Der Weg zum Krankenhaus ist weit und mit Sicherheit wird es jetzt nicht mehr so einfach wie bisher. Entschlossen sofort aufzubrechen läufst du aus dem Schlafzimmer… und bleibst abrupt stehen. Vor dir, nahe der Treppe steht jemand. Im ersten Moment dachtest du es wäre Cathrin, doch das dort ist eindeutig ein Mann oder es war zumindest mal einer. Große Stellen rausgerissenen Fleisches und die Tatsache, dass sein Kopf in einem ziemlich seltsamen Winkel zu hängen scheint sagen dir das die Gestalt da vor dir eigentlich nicht mehr am Leben sein dürfte. Du umklammerst die Brechstange und schätzt die Situation ab. Du hast die Wand im Rücken, links von dir befindet sich das Bad und rechts das Schlafzimmer. Die Gestalt die dort in einigem Abstand vor dir steht trennt dich von der Treppe ins Erdgeschoss. Plötzlich dreht er oder es seinen Kopf ruckartig herum und dein Blick trifft den seiner milchigen, toten Augen.



    A) Kämpfe
    B) Versuch an ihm vorbeizukommen
    C) Versteck dich (wo?)



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Gut
    Inventar
    1. Brechstange
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Also zur Augenfarbe kann ich überhaupt nix sagen, aber Tätowierungen kann man meines Wissens nach doch auch entfernen lassen. So wahnsinnig wie Chris sieht der Kerl nicht aus finde ich. Für mich sieht der Billy jedenfalls nicht weniger ähnlich... Ach am Ende ist es eh jemand vollkommen anderes
    :D



    Zitat

    Original von ClaireRedfield02
    aber Billy kann das net sein, weil er auch längere Haare hat


    Ah ja... und Billy ist ja außer Stande sich 'ne neue Frisur zuzulegen :laugh1:

    Ja mit der bahn zum Labor zu fahren hatte schon was.
    Wobei ich mich gefragt hab was Enrico da drin zu suchen hatte und wohin er auf einmal verschwand. Die Drehscheibe war noch unten und der Fahrstuhl verschlossen.
    Ist der davongeflogen? :laugh1:

    Sicher. Es gibt offensichtlich genug solcher Codes. Ashley statt Leon, Tofu in RE 3 etc.
    Die Charaktercheats die mir am meisten im Kopf geblieben sind, sind die in denen Leute "Invisible Leon" In der Krauser Messerkampf Szene von RE 4 und Bei RE 3 als Chickenheart den Mercenaries modus spielen. :laugh1:

    Jepp das ist irgend so ein Action Replay Kram.
    Das ist einer von bisher drei Typen die mir aufgefallen sind die es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht zu haben die Tode sämtlicher weiblicher RE Chars on zu stellen. Manche Leute sind wirklich etwas...
    Vielleicht so'ne Typen die auf Guro stehen...


    there are sick people in this world...

    Die Frage ist nur warum der Sprecher es dann von seiner eite genommen hat. Das deutet eigentlich daraufhin das tatsächlich Billy der mysteriöse Char ist und Capcom den Mann ganz schnell zurückgepfiffen hat, weil er ihnen die große Überraschung versaut hat :D


    Vielleicht hat er aber auch etwas missverstanden und ist eigentlich für RE UC engagiert worden :rolleyes:

    "Cathrin!? Cathrin bist du da?", rufst du erneut, in der Hoffnung auf irgendeine Reaktion. Das einzige was du jedoch hörst ist der draußen vorbeipfeifende Wind, der offenbar etwas stärker geworden ist, sowie das in dieser Stille äußerst dominante Ticken von Cathrins alter Standuhr.


    A) In die Küche
    B) Ins obere Stockwerk
    C) Rufe noch einmal...


    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Gut
    Inventar
    1. Brechstange
    2. Autoschlüssel
    3. Leer
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Also ich glaube nicht an Saddler als richtige Rolle.
    Ich vermute eher eine Art Rückblick oder eine weiterführende Erklärung in der er halt nochmal vorkommt. Schließlich hat Wesker isch ja die Plagas verschafft. EInes Palgas/T-,G- oder was auch immer Virus Mischung halte ich auch für garnciht so unwahrscheinlich.


    Tja und das Billy vorkommt finde ich eigentlich gut. Der ist mir während Zero wirklich symphatisch geworden. Natürlich muss dann auch Rebecca vorkommen .:D Und sei es nur um dieses Mal IHN aus einer brenzlichen Situation zu retten

    Zitat

    Original von Chris_Redfield
    Mir fehlt am Ende irgendwie immer der Status und die Gegenstände die wir haben.
    Wärst du so nett und könntest die dann wieder darunter schreiben ?


    Da sich da bisher nichts weiter verändert hat, habe ich es erstmal nicht wieder angefügt. Bei einer Veränderung wäre es dann wieder hinzugekommen. Aber ich kann es auch gerne hinter jedes Update stellen.
    In dem Zusammenhang, erwähne ich vielleicht auch mal das die leser auch für die Inventarverwaltung zuständig sind und teilweise auch für Entscheidungen, die ich nicht unbedingt offen aufführe.


    Ach und entschuldigt, dass es diesmal etwas länger gedauert hat.


    ______________________



    Du lässt deinen Blick ein paar mal um dich Schweifen. Das Geräusch scheint immer näher zu kommen. Du siehst nur eine Möglichkeit, drehst dich um und läufst so schnell es, dass Geräusch immer hinter dir, in Richtung von Cathrins Haus. Schließlich erreichst du die Tür und drückst mehrmals hintereinander hektisch die Klingel. Keine Reaktion und das Tappern scheint immer noch näher zu kommen. Da du momentan nicht in der Stimmung bist seelenruhig vor der Tür zu warten, suchst du nach einer Möglichkeit ins Haus zu kommen. Hektisch und etwas ratlos wandert dein blick mehrfach die Fassade ab, bis dir schließlich ein Fenster auffällt das ein Stück weit geöffnet ist. Mehr schlecht als recht quetscht du dich hindurch und landest wenig galant im Inneren des Hauses.
    Du brauchst einen kurzen Moment um nach Luft zu schnappen und dich wieder zu beruhigen. Erst jetzt fällt dir auf das überhaupt kein Licht zu brennen scheint und es auch ziemlich still ist. „Cathrin!?“, rufst du in der Hoffnung irgendeine Antwort zu erhalten. Auf deinen Ruf folgt jedoch nur schweigen.



    A) In die Küche
    B) Ins obere Stockwerk
    C) Rufe noch einmal



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Gut
    Inventar
    1. Brechstange
    2. Autoschlüssel
    3. Leer
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Also ich habe gerade eben zum ersten Mal Outbreak gespielt. FIle 1, erstes Szenario. Steuerung und co noch völlig unbekannt, aber mehr schlecht als recht bin ich durchgekommen. Bis zum Ende haben alles überlebt. Dann hats meine Zwei Begleiter in der letzten großen Zombiehorde erwischt, weil ich etwas schwer von Begriff war und nicht wusste das ich zum Zünder noch ein zweites Teil brauchte. :laugh1:

    Zitat

    Original von robert
    ich bin für B,A


    Ich musste mich schon sehr zurückhalten dazu nicht wieder ein joke-update zu machen :D


    Nun, diesmal war es ja richtig spannend. ;) War wohl ein ziemlicher "no-brainer".


    __________________________



    Dir ist diese ganze Sache nicht geheuer. Ohne einen weiteren Moment zu zögern entschließt du dich deinen Weg durch eine nahe gelegene Seitenstraße fortzusetzen. Ein weg der dich durch weitere leere Straßen und Gassen führt in denen du auch wieder vereinzelt aufgestellte Barrikaden siehst. Von Polizisten oder irgendwelchen anderen Leuten fehlt jedoch scheinbar jede Spur. Immer wieder lassen dich vereinzelte seltsame Geräusche innehalten und du ertappst dich immer öfter dabei unwillkürlich einen Blick über die Schulter zu werfen, weil du meinst, dass irgendwelche imaginären Schatten sich bewegt hätten. Es kommt dir wie eine Ewigkeit vor doch schließlich erreichst du die Straße in der Cathrin wohnt. Du kannst ihr Haus sogar bereits schon sehen. Zum ersten mal am heutigen Tage überkommt dich ein Gefühl der Erleichterung. Dieses Gefühl nimmt jedoch schon einen kurzen Augenblick später ein jähes Ende, als du auf einmal ein sich näherndes Tapern hörst, das je deutlicher es wird an Anzahl und Geschwindigkeit zuzunehmen scheint.


    A) Schnell zu Cathrins Haus
    B) Stell dich dem, was da kommen mag.

    Zitat

    Original von Butcher1945
    Ähhm hatten wir A nicht schon?? Da wars doch ein vorzeitiger Schluss


    Ähm nein. Das war einfch nur ein Joke Update. AN sich dachte ich auch, dass wäre einigermaßen deutlich geworden, durch den Liegestuhl und den Drink. :D



    __________________________________



    „Weiter die Straße runter wartet ein ganzer Trupp Polizisten. Würde mich wundern, wenn die keine Verbandsmaterialien und ähnliches hätten.“, antwortest du, während du mit dem Brecheisen die Straße runter deutest.
    „Vielen Dank. Dann müssen wir uns nur nnoch einmal aufraffen und eine Weile länger aushalten.“ Der Mann, der zu dir spricht bedeutet dem Rest der Gruppe sich wieder bereit zu machen. Auch du machst dich daran weiterzugehen, als der Mann dich plötzlich aufhält.
    „Wollen Sie wirklich da lang?“ Dein Blick wandert unwillkürlich auf die am schwersten verletzten Mitglieder der Gruppe, dann trifft sich dein Blick wieder mit dem des Mannes.
    „Ich muss.“, antwortest du „Ich muss jemanden finden.“ Der Mann sieht dich schweigend an und nach einer Weile drehst du dich um und gehst weiter. „Viel Glück. Sie werdens brauchen.“ Hörst du plötzlich hinter deinem Rücken und befürchtest, dass es nur allzu wahr sein könnte.
    Dein Weg führt dich immer weiter die verlassene und leblose Straße entlang. Man könnte wirklich den Eindruck bekommen der letzte Mensch auf dem Planeten sein.
    Schließlich jedoch siehst du wie dir offenbar erneut jemand entgegenzukommen scheint. Du bist nicht sicher, aber diese Gruppe scheint sogar größer zu sein, als die vorige. Dir kommen die Worte der Verletzten in den Sinn und nicht zum ersten mal an diesem Tag beschleicht dich ein ungutes Gefühl.


    A) Geh zu der Gruppe
    B) Geh in eine Seitenstraße
    C) Geh zurück

    Zitat

    Original von anTiPhobia
    so oder so werden die Polizisten irgendwann überannt von Zombies, nebenbei kann man sich aus einer gewissen Entfernung das Spektakel ansehen ;)


    Du entscheidest, dass es das beste wäre den Leuten mitzuteilen wo die Polizisten sich aufhalten. Deine Neugier ist jedoch zu groß und so folgst du ihnen in einiger Entfernung.
    Nach einem langen Marsch zurück zur Straßensperre siehst du wie sich die Verwundeten, kaum wurden sie von den Polizisten durchgelassen wie auf Kommando in einen Haufen menschenfressender Zombies verwandeln und über die Polizisten herfallen. Dir gefällt was du siehst. Zufälligerweise steht ganz in der nähe eine Liege und ein kühler Drink. Du machst es dir bequem und genießt die SHow. Der Tag ist letzten Endes doch noch ganz nett geworden


    ENDE


    ___________________


    Das musste jetzt sein. :D
    Also, bitte weiter wählen. Das war nicht das richtige Update
    :rolleyes:

    Zitat

    Original von Officer Redfield
    Erstmal meinen Respekt für diese geniale Idee mit der Geschichte, Rebecca Fanboy :D


    Ich stimme dann auch mal für A. Denke mal wohl kaum, dass es Zombies sind, da wird bestimmt noch bissle mehr Spannung eingebaut.


    Da es ja keine Geschichte im klassischen Sinne ist, gibt es auch keinen Spannungsbogen oder ähnliches.
    Insofern... ;)


    __________________________



    Die Gruppe hat deine Aufmerksamkeit geweckt und du beschleunigst deinen Schritt etwas, während du ihnen entgegengehst. Je näher du ihnen kommst, desto deutlicher wird, das etwas mit ihnen nicht zu stimmen scheint. Sie bewegen sich nur langsam vorwärts und scheinen größtenteils einen ziemlich wankenden Gang hinzulegen. Außerdem werden es nach und nach immer mehr waren es Anfangs noch fünf, tauchten nun mehr und mehr auf und schließlich zählst du eine Gruppe von insgesamt zwölf, die die gesamte Breite der Straße einnimmt. Inzwischen scheinen sie auch dich entdeckt zu haben und ebenfalls etwas schneller auf dich zuzukommen. Irgendwie gefällt dir diese Sache nicht.


    Als du sie schließlich erreichst siehst du eine Gruppe vor dir die ziemlich zerschunden wirkt. Einige weniger, einige schwerer verletzt. Viele werden sogar von anderen gestützt. Kein wunder, dass sie nur so langsam vorankamen.
    „Was… Was ist passiert?“ fragst du während dein Blick über die Gesichter der Frauen und Männer dort vor dir wandert.
    Einer von ihnen antwortet schließlich „Diese… Dinger haben uns angegriffen. Wie die Tiere sind sie über uns hergefallen.“ „Sie kamen völlig überraschend… Einige sind tot aber zum Glück konnten wir ihnen entkommen.“, meldet sich ein weiterer zu Wort.
    „Wir laufen nun schon eine ganze Weile aber die Stadt wirkt wie ausgestorben. Wir hatten schon beinahe die Hoffnung aufgegeben überhaupt noch auf andere Menschen zu treffen. Einige brauchen dringend ärztliche Versorgung.



    A) Erzähl ihnen von den Polizisten weiter die Straße runter.
    B) Sag du könntest ihnen nicht helfen.