Beiträge von Rebecca fanboy

    Zitat

    Original von Genesis
    Aber so, wie er sich bisher angestellt hat,


    Du meinst also, weil er keine Maschine ist, wie der durchschnittliche RE Charakter. ;)



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    Ohne weitere Vorwarnung beginnt der Hund auf dich loszustürmen. Du reißt so schnell wie möglich deine Waffe hoch. Mit einem Knurren springt der Hund los, die Schnauze weit aufgerissen. Dir bleibt nicht die Zeit gründlich zu zielen und so feuerst du einfach. Der Hund wird mitten im Sprung aus der Luft gerissen und zur Seite geworfen.
    Du setzt ein weiteres mal an, als etwas nach deinem Bein greift. Du siehst an dir herunter und musst erneut feststellen, dass eine dieser Kreaturen dein Bein umklammert. Du reagierst schnell, richtest deine Waffe nach unten und feuerst bis der Griff der Kreatur sich löst. Sicher, dass der Tote nicht noch einmal aufwachen wird, hebst du den Kopf und blickst sofort wieder in die Richtung in aus der der Hund kam, nur um einen gewaltigen Schlag an der Brust zu spüren, der dich zu Boden wirft. Du schlägst auf den Boden auf und spürst wie dir dabei ruckartig die Luft aus der Lunge gepresst wird. Das einzige was du siehst ist die zerrissene Schnauze des Hundes. Der Geifer tropft dir auf die Kleidung als der Hund erneut die Schnauze aufreißt.
    Mit einem kläglichen Jaulen wird der Hund regelrecht von dir herunter geschleudert und erneut zu Boden geworfen, wo er diesmal endgültig liegen bleibt.
    Du bist für den ersten Moment mehr damit beschäftigt nach Luft zu schnappen und zu realisieren, dass du noch lebst, um dich zu fragen was gerade passiert ist. Dann jedoch hörst du näher kommende Schritte hinter dir. So schnell, wie es dir dien Körper erlaubt stehst du auf und drehst dich in Richtung der neuen Bedrohung.
    „Sie? Ich dachte ich hätte Ihnen gesagt sie sollen zuhause bleiben!? Was ist das nur niemand hört heutzutage mehr auf die Polizei.“
    Du brauchst einen Augenblick um zu begreifen. Dann jedoch wird dir klar, wen du dort vor dir hast. Der Polizist von der Straßensperre bei deiner Wohnung, der dich nicht zu deinem Wagen lassen wollte. So sehr du ihn vorhin dafür verflucht hast, im Moment konntest du nicht froher sein ihn zu sehen.
    „Sie… Sie haben mir gerade das Leben gerettet. Danke.“, sagst du zu ihm, während du den toten Hund ansiehst und dir dabei unwillkürlich mit der Hand über den Hals fährst.
    Der Polizist winkt beiläufig ab. „Ich mache nur meine Arbeit. Wobei ich vermutlich gerade einfach nur eine Kugel verschwendet habe. Irgendwas wird Sie hier über kurz oder lang sowieso erledigen.“
    Du weißt nicht wirklich was du darauf sagen sollst. „Was… machen Sie hier?“, fragst du ihn stattdessen, nicht nur um das Thema zuwechseln, sondern weil sich dir die Frage tatsächlich stellt.
    Er scheint dich mit seinem Blick abzuschätzen. „Dasselbe könnte ich Sie auch fragen, ähm…“
    „Terrence. Terrence Kinsley.“, wirfst du dazwischen. „Nennen Sie mich Terry.“
    „Also Terry“, setzt er erneut an „ wie ich schon sagte könnte ich die gleiche Frage stellen. Aber gut, dann mache ich den Anfang. Einige Zeit nachdem Sie meinen Rat missachtet haben, kam eine Gruppe Überlebender bei unserem Posten an. Einige von ihnen waren ziemlich schwer verletzt. Wir waren gerade mit ihrer Versorgung beschäftigt als eine zweite Gruppe aus der gleichen Richtung auftauchte.“
    Dir ist sofort klar. Von welchen Gruppen er da spricht und ein ungutes Gefühl überkommt dich.
    Wir dachten uns nichts dabei und merkten erst als es zu spät war, das es sich bei denen nicht um Überlebende handelte.“
    Sein Blick wird mit einem Mal finster.
    „Diese Dinger fielen über uns her und durchbrachen unsere Reihen. Wir waren nicht in der Lage uns rechtzeitig zu organisieren. Es war ein heilloses Chaos. Jeder war auf sich gestellt und kämpfte nur um das eigene Überleben. Irgendwie bin ich heil aus der Sache raus gekommen. Doch nun sind diese verdammten Zombies überall.“
    „Zombies?“ fragst du verwundert.
    Der Polizist zuckt mit den Schultern. „Leben obwohl sie eigentlich tot sein müssten? Stehen auf Menschenfleisch? Wenn sie dich erwischen wirst du einer von ihnen? Klingt nach Zombies für mich.“
    Wieder scheint dich abzuschätzen und nach einer kleinen Pause sagt er, „Johnathan Meddings ist übrigens der Name. Also was machen SIE hier Terry?“
    Du zögerst einen Augenblick. „Ich suche nach Cathrin. Sie ist… sie arbeitet im Krankenhaus als Schwester. Irgendwie muss ich…“
    „Zum Krankenhaus? Schon aus der Stadt raus zukommen ist ein Himmelfahrtskommando. Und die Chance, dass sie noch lebt…“
    Sein Blick verfinstert sich erneut.
    „Aber ich verstehe. Während des Angriffs vorhin habe ich zwei meiner besten Freunde verloren. So etwas will man nicht erleben.“



    A) Setz deinen Weg fort.
    B) Bitte Johnathan um seine Hilfe.
    C) Erzähl ihm, dass du die Verletzten zu seiner Barrikade geschickt hattest.



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Vorsicht
    Inventar
    1. H&K VP 70 (4/15 Schuss)
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Nicht nur die Briten sondern der Rest Europas ist da wesentlich entspannter vor als Deutschland.
    Meine GC Versionen von Amazon.co.uk sind solange ich sie nicht auf deutsch spielen will auch uncut. Und auch die sind ab 15 freigegeben.

    So hat diesmal etwas gedauert. Aber jetzt konnte ich etwas Zeit finden



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    Der Ansicht wirklich lange genug an dieser Kreuzung zugebracht zu haben, entscheidest du deinen Weg endlich fortzusetzen. Wer weiß, wie viel Zeit tatsächlich schon vergangen war.
    Dein Weg führt dich weiter durch die verlassenen Straßen und Gassen von Raccoon City, die Klänge von lodernden Feuern, Schüssen und anderen seltsamen Geräuschen dein ständiger Begleiter. Mal scheinen sie weit entfernt, mal fährst du vor Schreck herum nicht sicher ob das was du da hörst sich nicht genau hinter deinem Rücken abspielt.
    Wieder ein Schuss. In deinem Kopf siehst du wie die Leute verzweifelt um ihr überleben kämpfen. Ein ersterbender Schrei folgt. War es ein Mensch oder eine dieser Kreaturen?
    Du bist nicht sicher. Fest steht nur das eine der beiden Seiten, die sich in dieser verfluchten Stadt einen Kampf liefern, einen weiteren, vermutlich unbedeutenden Sieg errungen hat.
    Dein weg führt dich von einer Gasse durch einen kleinen Hinterhof in eine weitere Gasse. Es scheint, als würden sie überhaupt kein Ende nehmen. Ein ganzes Stück weit in der Gasse bleibst du stehen. Wieder ein Toter, wieder vollkommen entstellt. Du machst dich daran einen großen Schritt über die Leiche zu machen als wieder ein Tappen zu hören ist. Diesmal deutlicher als noch vorhin und es kommt eindeutig von vorne. Das Tappen kommt noch näher, als du schließlich einen Hund vor dir siehst. Er gibt ein lautes Knurren von sich, während er die blutigen Zähne fletscht und der Geifer in Bächen seine zerrissene Schnauze hinunterläuft.



    A) Kämpfe gegen den Hund.
    B) Laufe an dem Hund vorbei.
    C) Laufe die Gasse zurück.



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Vorsicht
    Inventar
    1. H&K VP 70 (8/15 Schuss)
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Laso nachdem ich ja jetzt heute endlich mal REmake angefangen habe (huiuiui... und das mein ich in vielerlei Hinsicht)


    Also zum einen wäre da natürlich


    Wesker: "Christhisway!" :laugh1:


    Und wenn Wesker, Jill und Barry gerade im Anwesen angekommen sind, merken das Chris fehlt und Jill die EIngangstür wieder öffnen will.


    Wesker: "Jill, no!"


    Die Art wie er es sagt, klingt als würde er einen Hund zurechtweisen. :D

    Zitat

    Original von ResKil
    Probier mal http://www.Gamesonly.at da findes du bestimmt was. Ich bestelle seid kurzem auch da und bin zufrieden.


    Also ich hab mir das grad angesehn. Da würde ich mir die Resi Teile aber nicht bestellen. über 40 € für CVX?
    Bestell bei amazon.co.uk von da hab ich mir Resi 2,3 und CVX zusammen für umgerechnet 70 e geholt. Mag sein das es günstigere gibt.


    Die verkaufen sogar Zero für knapp 50 € ?(
    Das hab ich in nem Gamesladen für 20 € bekommen...

    Zitat

    Original von Chris_Redfield
    Sry, aber mir geht nicht ein wieso der Status auf einmal auf Vorsicht ist.
    Der Zombie hat mich doch nur am Bein gepackt, mehr war da nicht ?


    ich gebe zu ich hätte es deutlicher machen können aber der Flug zum Auto und in die Glasscherben hatte schon einige Folgen. Wollte es eigentlich auch noch etwas mehr ausbauen. Habs aber wohl irgendwie unterschlagen. :D Hätte jedenfalls zu mehr Verständnis geführt.

    Leise in dich hineinfluchend, wendest du dich vom Polizeiwagen ab. Offenbar hast du gerade eben nur deine Zeit vergeudet. Erneut siehst du zu den Leichen und dein Blick bleibt schnell auf der des Polizisten. Wen es keine Waffe im Wagen zu finden gab, musste er sie bei sich tragen. Und er würde sie vermutlich eh nicht mehr selbst brauchen.
    Langsam gehst du zu den Leichen hinüber. Jeder dieser wenigen Schritte fällt dir schwerer und als du vor dem toten Polizisten stehst gehst du nur zögernd in die Knie. Als wäre die ganze Situation nicht schon schlimm genug, musst du dich nun auch noch als Leichenfledderer betätigen.
    Die Leiche liegt auf dem Bauch und wenn du sie vernünftig durchsuchen willst bleibt dir nichts anderes übrig als sie umzudrehen. Trotzdem dein Inneres sich sträubt legst du das Brecheisen zur Seite, greifst den Toten schließlich entschlossen bei den Schultern und drehst ihn langsam herum.
    Der leblose Oberkörper fällt unsanft zurück zum Boden, als du aus Schreck und Abscheu die Hände zurückziehst. Große Löcher klaffen in der Brust des Toten und sein beinahe völlig abgefressenes Gesicht legt an mehreren Stelle den Blick auf den Schädel frei. Der Anblick dreht dir ziemlich den Magen um und du brauchst eine ganze Weile um dich wieder zu fassen.
    Die Übelkeit, wenn auch immer noch vorhanden wird nun überdeckt von einem Gefühl des Schmerzes und des Mitleids. Die Qualen, die diese Person vor ihrem Tod erlitten haben muss sind nur zu offensichtlich.
    Du schnappst mehrmals hörbar nach Luft, bevor du dich dazu überwinden kannst den Polizisten genauer zu untersuchen. In einer seiner Taschen findest du seine Brieftasche. Seine Papiere und etwas Bargeld sind darin zu finden. Du kannst nicht anders als dir die Papiere genauer anzusehen. Aphram York. Er war 36 und den Bildern in seiner Brieftasche nach hatte er Frau und Kinder. Genau betrachtet hatte er das Leben, welches du dir immer erträumt hattest. Und nun lag er hier zerfleischt und tot auf der Straße. Der Schmerz immer noch sichtbar in dem, was mal sein Gesicht war. Und möglicherweise war seine gesamte Familie ebenfalls bereits tot. Und vielleicht… vielleicht war Cathrin es ebenfalls bereits. Mehrmals an diesem Tag hatten dich schon Gefühle der Angst, Hilflosigkeit und Resignation überkommen. Doch nicht in diesem Ausmaß. Deine Empfindungen überwältigen dich. Du schließt die Augen und versuchst dich zu beruhigen. Doch immer wieder hast du das Bild des toten Polizisten im Kopf, das seiner toten Familie und du denkst an die vielen anderen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben. Und immer und immer wieder siehst du Cathrin vor dir. Ebenso leblos und zerrissen. Tränen schießen dir in die Augen, die Übelkeit kehrt zurück und vermischt sich mit den restlichen Gefühlen zu einem Strudel der dich völlig mitreißt und alles vor dir verschwimmen lässt.
    Langsam öffnest du wieder deine Augen. Dein Kopf hämmert, dein Herz pocht laut und dein Blut schießt beinahe spürbar durch deinen Körper, doch wenigstens hat sich dein Innerstes beruhigt. Vorsichtig richtest du dich auf. Wieviel Zeit war vergangen? Sekunden? Minuten? Stunden? Du konntest es nicht sagen. Die Straße schien unverändert. Die Feuer loderten immer noch und immer wieder durchschnitt der Wechsel von rotem und blauem Licht die Luft. Nach einem kurzen Augenblick setzt du, als wäre nichts gewesen deine Durchsuchung des Polizisten fort. An die Stelle überwältigender Gefühle war bloßer Pragmatismus getreten. Das würde vermutlich nicht dauerhaft so bleiben. Wenn du diese ganze Sache allerdings tatsächlich überstehen wolltest, musstest du deine Gefühle unter Kontrolle bekommen. Was in der Theorie einfach und logisch klingt ist in der Praxis jedoch meist alles andere als leicht umsetzbar.
    Du suchst so gründlich es dir möglich ist, doch dass Holster ist leer und auch sonst hat der Tote nichts bei sich.
    Mit einem lauten Seufzer richtest du dich wieder auf und fährst dir mit der hand über den immer noch leicht wummernden Kopf. Da du wirklich keine Lust verspürst noch länger hier zu bleiben, drehst du dich in Richtung der weiterführenden Straße, als dich auf einmal etwas fest am Knöchel umklammert. Die Überraschung und dein eigener Schwung sorgen dafür, dass der Griff dich aus dem Gleichgewicht bringt und du zu Boden stürzt. Dabei schließt du unfreiwillig engere Bekanntschaft mit der Karosse des Polizeiwagens, bevor du schließlich auf dem mit Glassplittern bedeckten Boden landest. Kaum hast du sich auf deine neue Lage eingestellt, spürst du das dein Knöchel immer noch umklammert wird. Der Griff wird sogar fester, als eine weitere Hand dein Bein umfasst. Du blickst an dir hinunter und siehst wie einer der anderen Toten ausgestreckt an deinem Bein hängt. Nun zumindest dachtest du er wäre tot gewesen. Im Versuch ihn irgendwie loszuwerden trittst du mit deinem freien Bein mehrfach nach ihm, ohne dabei jedoch wirklich etwas zu erreichen. Der Griff wird noch einmal fester, als er versucht sich an dein Bein heranzuziehen. Verzweifelt suchst du in deiner Nähe nach etwas, das du benutzen könntest um ihn loszuwerden, aber du findest einfach nichts… oder doch? Dort hinter einem Rad des Polizeiwagens scheint etwas zu liegen.
    Du streckst deinen Arm und musst mehrfach tasten, bis du es schließlich zu fassen bekommst. Du ziehst es hervor und stellst zu deiner Erleichterung fest, dass es sich um eine Pistole handelt. Deine Position ist nicht gerade die beste um eine Waffe abzufeuern, aber es ist nicht so als wenn du eine andere Wahl hättest. Du richtest die Pistole aus und gibst einen Schuss ab, der sein Ziel jedoch völlig verfehlt. Sofort schießt wieder eine Kugel aus dem Lauf. Diesmal trifft sie und bohrt sich in den Arm deines Ziels, was diesem allerdings nichts auszumachen scheint. Nun feuerst du gleich mehrfach hintereinander ohne auf das Ergebnis zu warten. Schließlich spürst du, wie der Griff sich löst und siehst dass der Mann wieder leblos daliegt. Du hoffst, dass er nun wirklich tot ist. Doch falls nicht, willst du seine erneute Auferstehung sicher nicht noch einmal am Boden liegend miterleben und richtest dich so schnell es dir möglich ist wieder auf.



    A) Untersuch auch noch die übrigen Toten
    B) Mach, dass du weiter kommst.



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Vorsicht
    Inventar
    1. H&K VP 70 (8/15 Schuss)
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer


    ____________________________


    Nun irgendwann musste es ja passieren, dass die Mehrheit eine nicht so optimale Wahl trifft. :D

    Was ich beim letzten Update vergessen hatte zu sagen. Das offene Fenster, durch das der Zombie ins Haus kam gehört zu den Dingen auf die die Leser Einfluss nehmen können ohne das ich die Möglichkeit extra aufführe.


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    Du gehst langsam näher an den Wagen heran. Nach all dem Lärm von kurz zuvor herrscht wieder diese unheimliche Stille. Lediglich unterbrochen vom Knirschen des Glases unter deinen Schuhen und dem vereinzelten Knistern einiger Feuer. Als du den Wagen erreichst, fällt dir auf wie sehr er wirklich zugerichtet ist. Die Fahrertür ist nach außen gebogen und bedarf offenbar nur noch eines kleinen Schubses um sich vällig von der Karosserie zu lösen. Dort wo einmal die Frontscheibe war ist jetzt nur noch ein großes Loch und überall am Fahrzeug sind tiefe Kratzer und Blut zu sehen. Du zögerst einen kurzen Moment, dann wirfst du einen genaueren in den Innenraum. Das Bild der Außenseite setzt sich hier drinnen fort. Die Sitze wirken wie zerrissen und auch hier ist überall Blut. Dein Blick fällt auf das Handschuhfach. Mit ein wenig Kraftaufwand öffnest du es, findest allerdings nichts darin. Du hättest darauf gewettet dort drin eine Pistole finden zu können. Als nächstes ist die Rückbank dran. Der Zustand des Wagens macht es dir nicht gerade einfach einen Blick hinter die Fordersitze zu werfen und du musst dich ziemlich verrenken. Letztlich gelingt es dir aber doch irgendwie weit genug nach hinten durchzukommen, als du auf einmal einen lauten Knall hinter dir hörst.
    So schnell es dir möglich ist würgst du dich wieder hinaus und drehst dich sofort um. Deine Augen fahren hektisch hin und her, immer auf der Suche nach der Quelle des Geräusches, bis du sie schließlich entdeckst. Neben dir liegt die Fahrertür auf der Straße. Offenbar hat dein Geklettere ihr endgültig den Rest gegeben. Nachdem der kurze Moment der Anspannung vorüber ist wendest du dich noch einmal dem Wagen zu. Der Kofferraum. Vielleicht findest du dort etwas, dass dir von Nutzen ist.
    Die Klappe ist ein wenig deformiert aber dennoch oder gerade deswegen lässt sie sich nicht einfach so öffnen. Ohne lange zu überlegen setzt du das Brecheisen an einer kleinen Lücke an und beginnst mit voller Kraft zu drücken. Du musst eine Menge Kraft aufwenden und trotz mehrfachem Ansetzen scheint sich nichts zu tun. Schmerz zieht deine Arme hoch, als die Klappe endlich unter lautem Protest nachgibt. Den Schweiß von der Stirn wischend, öffnest du die Klappe nun völlig. Im inneren des Kofferraums liegen mehrere Schmale Metallplatten und andere Teile die vermutlich für den Bau einer weiteren Barrikade verwendet werden sollten. Ansonsten ist jedoch nichts weiter darin zu finden.



    A) Geh weiter. Hier ist nichts mehr zu holen.
    B) Untersuch den Wagen noch mal ganz genau. Da muss etwas zu finden sein.
    C) Sieh dir die Leichen an. Vielleicht findest du ja dort was.



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Gut
    Inventar
    1. Brechstange
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Das ist einer der Aspekte der mir an den Outbreak Teilen so gefällt. Die Rückkehr nach Raccoon City, der Besuch neuer sowie bekannter Örtlichkeiten und die Offenlegung weiterer Schicksale

    Dein Blick ruht immernoch auf den Augen der Gestalt dort vor dir, als diese sich komplett in deine Richtung dreht und damit beginnt langsam auf dich zuzugehen. Wenn man es denn so bezeichnen kann. An sich ist es mehr eine Art seltsames Schlurfen. Alles an dem was du dort siehst erscheint so unwirklich. Es sieht aus wie ein Mensch und doch scheint es nichts Menschliches an sich zu haben. Es müsste tot sein und doch lebt es und kommt langsam auf dich zu. Näher. Immer näher…
    Du schüttelst deinen Kopf um dich aus diesem Tranceähnlichen Zustand zu lösen und dich zu konzentrieren. Der Gang ist nur Schmal und für ausgeklügelte Manöver bleibt nicht viel Raum. Nicht das dir jetzt im Moment irgendwelche Manöver einfallen würden. Mit schwitzigen Händen umklammerst du fest das Brecheisen, atmest tief um dich zu beruhigen und versuchst den richtigen Zeitpunkt abzuwägen um zuzuschlagen. All das wird jedoch über den Haufen geworfen als die Gestalt auf einmal ihre Arme hochreißt und versucht sich mit einem kehligen Fauchen auf dich zu stürzen. Vor Schreck machst du einen Schritt zurück und holst von links aus. Keine Planung oder ähnliches liegt dahinter, es ist mehr ein Reflex als eine durchdachte Handlung. Der Schwung ist sehr weit und so schabt die Brechstange begleitet von einem hässlichen Geräusch an der Wand entlang wobei sie weiter an Präzision und vor allem an Schwung verliert.
    Du spürst wie eine kalte Hand dich an der Schulter packt und wieder blicken dich diese toten Augen an. Auch während die Kreatur den Mund aufreißt, kannst du deinen Blick nicht von diesen Augen lösen die jetzt schnell näher kommen, bevor sie ruckartig zur Seite gerissen werden, als die Brechstange einen Treffer am Hals der Kreatur landet. Die Hand löst sich wieder von dir und die Gestalt taumelt ein Stück weit zurück. Du findest schnell deine Besinnung wieder. Diesmal zögerst du nicht lange. Diese Kreatur wird keine zweite Chance bekommen. Du reißt die Brechstange hinter deinen Rücken und holst mit voller Kraft aus. Die Gestalt dreht gerade wieder ihren Kopf in deine Richtung als die Stange mit voller Wucht nach unten saust. Ein widerliches Knacken ist zu hören, als die Schädeldecke der Kreatur bricht und sich die Stange ein Stück weit in ihren Kopf hineingräbt.
    Du stehst noch eine Weile so dort, die Stange nach vorne gestreckt, den Blick starr geradeaus. Auch als der Schädel sich schließlich von der Stange löst und die Gestalt mit einem dumpfen Geräusch auf den Boden sackt und leblos liegen bleibt.
    Sicher, du wolltest dereinst zum R.P.D. und auch in deiner jetzigen Position hattest du immer damit rechnen müssen. Doch Theorie ist eine Sache, einen Menschen zu erschlagen eine ganz andere. Selbst wenn es etwas war, dass nur wie ein Mensch aussah...
    Es heißt je öfter man tötet, desto leichter fällt es einem. Angesichts der jetzigen Situation hoffst du, dass es tatsächlich so ist. Schließlich nimmst du wieder eine normale Position ein. Dein Blick wandert von dem langen Kratzer an der Wand auf den Toten vor dir und schließlich auf die Brechstange. Ein Gefühl des Ekels macht sich breit und mit einem der Handtücher aus Cathrins Badezimmer wischt du die Brechstange ab und wirfst es dann zur Seite. So wie es hier jetzt aussieht macht ein blutverschmiertes Handtuch auch keinen Unterschied mehr. Im vorbeigehen bleibt dein Blick die ganze Zeit auf dem Toten. Wo kam er überhaupt auf einmal her? Schließlich war das ganze Haus leer gewesen. Dein Blick löst sich erst von ihm als du die Treppe nach unten und zur Haustür gehst. Dabei bekommst du auch die Antwort auf deine vorangegangene Frage. Du selbst hattest das Fenster offen gelassen nachdem du hindurchgeklettert warst.
    Du versuchst dich wieder auf dein neues Ziel zu konzentrieren. Der Weg zum Krankenhaus. Du musst durch ziemlich viele Straßen und…
    Als du aus der Haustür trittst glaubst du dienen Augen nicht zu trauen. Überall um dich herum scheinen Feuer ausgebrochen zu sein. Sie sind bei weitem nicht mehr so weit weg wie noch vorhin. Ein Auto das vorhin noch auf einer der Einfahrten stand steht nun mit eingeschlagenen Scheiben quer auf der Straße. Du warst nur kurze Zeit im Haus aber das Bild das sich dir bot erweckte den Eindruck als wären Stunden, wenn nicht Tage vergangen.
    Die Situation schien sich wirklich mit jeder Sekunde die verstrich zu verschlimmern. Du musst so schnell es geht zu Cathrin. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät…
    Dein Weg führt dich weiter die Straße runter vorbei ein noch mehr Zerstörung. Nach einer kurzen Weile nimmst du um die Ecke einer Kreuzung das Aufflackern der Lichter eines Polizeiwagens war. Im Gegensatz zu vorhin bist du nun ziemlich froh über diesen Anblick und so läufst du schnell in Richtung des Wagens. Als du den Wagen endlich erreichst verlischt deine Hoffnung jedoch sofort. Mit rauchendem Motor und eingedrückter Front steht der Wagen vor einem Strommast. Unweit daneben liegen drei Leichen. Wie es scheint die eines Polizist und zweier Zivilisten.



    A) Geh einfach weiter. Keine Zeit sich aufhalten zu lassen.
    B) Sieh dir die Leichen näher an.
    C) Sieh dir den Polizeiwagen näher an.



    Status
    Terry Kinsley


    Zustand: Gut
    Inventar
    1. Brechstange
    2. Autoschlüssel
    3. grüne Kräuter
    4. Leer
    5. Leer
    6. Leer

    Das ist eben ein Resident Evil Moment :laugh1:
    Es gibt zich Stellen an denne Charaktere in Bereichen stehen zu denen man sich selsbt immer auf schwierigste Weise Zugang verschaffen muss.
    Genauso verlassen of genug Charaktere Räume und wenn man hinterheläuft sind die schon meilenweit weg. Gerne kommen Personen auch aus Monsterverseuchten Räumen oder verschwinden durch sie. :D

    Also nicht ganz dicht sein ist doch eh ne Grundvoraussetzung um es bei Umbrella zu etwas zu bringen.
    Ich denke auch das er sein Werk wichtiger nahm als umbrella es tat. Für die war es ein wieterer Virus auf dessen Grundlage dann wohl auch andere Labore weiterforschen sollten.
    Die Ironie der ganzen Sache ist ja das seine Forschungen am T-Virus die ihn später zur Entwicklung des G-Virus brachten damit begannen das ein anderes Umbrella Einsatzteam Dr. Marcus umgebracht hat und Birkin dessen Forschungen übernahm. Marcus erging es ja ähnlich. Seine Entdeckungen fanden keine Anerkennung wurden von Spencer "nur als ein Mittel um Geld zu machen" angesehen. 10 Jahre später erlebte Brikin die Situation schließlich noch einmal. DIesmal allerdings aus Marcus Sicht, den er damals sogar verspottete als er im sterben lag.
    Das ist ja da schöne an der Ironie. Sie ist so herrlich ironisch ;)