Beiträge von Chestburster

    Zitat

    Original von ~ Jill Valentine ~
    Aber trotzdem würde bei dieser Möglichkeit noch eine Frage offen bleiben:
    Kann man beim japanischen (originalen) RE5 eigentlich auch deutsche Untertitel (oder zumindest englische) einstellen? Ist dann die Menüführung (Inventar etc.) auch auf deutsch bzw. englisch möglich?


    Ich bin zwar Besitzer der 360-Version, aber dort war das Spiel multilingual. Sogar bei der japanischen Demo damals gab es deutsche Texte.


    Ich denke kaum, dass es in dieser Sache Unterschiede zur PS3-Fassung gibt. ^^


    Was die andere Sache mit dem japanischen DLC und der Kompatibilität zum PAL RE5 angeht, würde ich spontan sagen, dass das Ganze nicht funktionieren wird. Im PSN heruntergeladene ausländische Inhalte sind meistens nicht mit Versionen aus anderen Ländern kompatibel. Frag mal n3m. Der hat's mit Little Big Planet am eigenen Leibe erlebt. 8D

    Klingt doch ganz okay. ^^


    Immerhin hat die Wii ja mehr drauf als die PS2, dann sollen sie gefälligst auch mal dafür sorgen, dass sich diese Power in irgendeiner Art und Weise bemerkbar macht.


    P.S. Ich hab UC auch noch nie ruckeln gesehen. :D

    War… War never changes.


    Mit diesen Worten begrüßt uns Bethesda Softworks’ neues Mega-Rollenspiel, welches an die großen Klassiker der Vergangenheit anknüpft.
    Die Geschichte ist schnell erzählt: Wir schreiben das Jahr 2277. Ein atomarer Krieg hat die Welt in Schutt und Asche gelegt. Die Menschen, die in der Lage waren, den Krieg mehr oder weniger unbeschadet zu überleben, haben sich in Bunkern verschanzt, den sogenannten „Vaults“. Andere erwischte es weniger gut: Durch die Strahlungen mutierten zahlreiche Menschen sowie Lebewesen.
    Die Geschichte unseres Helden startet in der Umgebung von Washington D.C., genauer gesagt in Vault 101 – zunächst noch in Gestalt eines Neugeborenen, das gerade das Licht der Welt erblickt. Nach dem Tod der Mutter unmittelbar nach der Geburt folgt ein Skip, in welchem wir das Kleinkind-Darsein unseres Helden hautnah miterleben und der Vaterfigur eifrig hinterherlaufen sowie unsere ersten Perks (Fähigkeitspunkte) verteilen dürfen. Nach einem weiteren Skip sind wir schließlich ein Teenager, der seinen ersten Konflikt gewaltsam oder weniger gewaltsam löst – das liegt ganz bei euch selbst. Wieder einige Jahre später herrscht in Vault 101 Ausnahmezustand. Nachdem wir erfahren haben, dass unser Vater geflohen ist, gilt es der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wir flüchten ebenfalls an die Oberfläche…


    Die Spielwelt von Fallout 3 ist enorm groß und zudem sehr stimmig gestaltet, so dass zu keiner Zeit irgendwelche Zweifel am Szenario des Spiels aufkommen. Washington D.C. liegt in Trümmern, jegliche Spuren Natur ist zerstört. Manchmal bleibt nur der unterirdische Weg durch die verschiedenen Metro-Stationen (die übrigens auch schon mal überflutet oder radioaktiv verseucht sein können). Zudem lassen sich noch viele unterschiedliche Gegner in der Welt antreffen: Supermutanten, Raiders, Mirelurks, verschiedene Arten von Robotern sowie mutierte Ratten sind nur einige davon.
    Glücklicherweise müsst ihr große Entfernungen zwischen bereits entdeckten Orten nicht jedesmal wieder manuell zurücklegen. Per Aufruf eures Pip-Boys lassen sich neben der riesigen Weltkarte, auf der ihr euch von Ort zu Ort teleportieren könnt, auch euer Gesundheitsstatus, euer Inventar sowie sämtliche eurer Fähigkeiten ansehen.


    Generell lässt sich Fallout 3 auf verschiedene Arten spielen. Entweder ihr wählt die Shooter-Variante oder ihr bestreitet die Kämpfe per V.A.T.S., einem speziellen Kampfsystem, welches durch Betätigung das Spielgeschehen in den Pause-Modus versetzt. Nun gilt es, verschiedene Körperteile des Gegners auszuwählen und zu attackieren. Beachtet jedoch: Ihr habt nicht unendlich AP. Erst, wenn sich diese wieder aufgeladen haben, ist ein erneutes Anvisieren möglich. Dabei ist das Spiel ganz und gar nicht zimperlich mit der Gewaltdarstellung: Es lässt sich jedes Körperteil abtrennen und auch Innereien fliegen einem nicht gerade selten um die Ohren. Wer es wirklich wissen will, setzt auf den „Bloody Mess“-Perk, der die Chancen erhöht, den Gegner komplett zerplatzen zu lassen. Wer eher auf etwas weniger Action steht, skillt seinen Charakter im Bereich „Schleichen“ und hat somit die Möglichkeit, entweder völlig unbemerkt vorbei- (was aber eigentlich eher selten der Fall ist) oder feige von hinten an den Gegner heranzuschleichen. Im Fall der letzteren Möglichkeit bekommt ihr zusätzlich EXPs.
    Nicht zu unterschätzen ist auch die Mentalität eures Schützlings. Ihr habt die Möglichkeit, das Spiel auf dem guten, neutralen und selbstverständlich bösen Weg zu bestreiten, woraus sich viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten für die Quests ergeben. Dies macht Lust auf einen erneuten Durchgang (oder auch mehrere erneute Durchgänge; ständig hat man das Gefühl, wieder etwas Neues entdeckt zu haben).


    Grafisch sieht Fallout 3 im Gesamtbild wirklich sehr schön aus. Man merkt jedoch sofort, dass dem Spiel dieselbe Engine wie schon zuvor dem hauseigenen Kracher „The Elder Scrolls IV: Oblivion“ zugrunde liegt – zusammen mit eben den grafischen Mängeln von diesem: gelegentliche Ruckler, Aufploppen von Objekten, mehr oder weniger starkes Tearing, hölzerne Animationen der verschiedenen Protagonisten sowie matschige Texturen. All das kann man jedoch verschmerzen, wenn man bedenkt, wie groß die Welt von Fallout 3 ist. Dafür ist die Weitsicht beeindruckend und jeder, der einmal eine „richtige“ Explosion in diesem Spiel (besonders bei Dämmerung) gesehen hat, wird über die paar technischen Mängel hinwegsehen können. Technisch sehr liebevoll sind auch die verschiedenen Monster gestaltet worden.


    Soundtechnisch ist Fallout 3 in den 40ern steckengeblieben, was keineswegs negativ gemeint ist, sondern wirklich prima zur Atmosphäre des Spiels passt. Aus eurem Radio, welches ihr auch über den Pip-Boy aufrufen könnt, dringen somit verschiedenste Arten von Musik. Später habt ihr auch die Möglichkeit, einen klassischen Kanal freizuschalten, über welchen ihr den Klängen einer Violine lauschen dürft.


    Fazit: Fallout 3 hält, was es im Vorfeld versprach. Eine schöne Grafik, ein fast schon beängstigend realistisches Szenario, unterhaltsame Musik, schier unendlich viele Möglichkeiten der Fähigkeitenverteilung sowie Interaktion und eine bis zum Ende spannende Story. Leider bringt das Spiel aber auch einige technische Mängel mit sich, wie seinerzeit das aus demselben Hause stammende „Oblivion“. Diese betrüben den Spielspaß aber in keinster Weise. Durch die fair verteilten Achievements steigert sich der Wiederspielwert neben dem Gesinnungssystem nochmals. Fallout 3 ist einer der besten Titel 2008 und ein Must-Have für Freunde von guten Rollenspielen.


    Story: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Gameplay: 9/10
    Grafik: 9/10
    Sound: 10/10


    Insgesamt: 9/10

    „You will experience what she experienced, walk where she walked, and kill those she killed.“


    Wir schlüpfen in die Rolle der Violette Summer, die während des Zweiten Weltkrieges in einem
    Sanatorium im Koma liegt. Doch wie kam es dazu? Ihre Geschichte, der Kampf gegen das Nazi-
    Regime sowie der Ursprung für die Lage, in welcher sie sich nun befindet wird in insgesamt zwölf
    Missionen erzählt, die sie in ihren fiebrigen Träumen plagen.


    Zu Beginn wählen wir zwischen zwei Schwierigkeitsgraden aus: Normal und Agent. Dann geht es
    auch schon los.
    Bereits das erste Level, in welchem es unsere Aufgabe ist, zu einem Bunker zu gelangen, weiß
    optisch mit seinen Laubbäumen und den zugehörigen fallenden Blättern zu überzeugen. Dabei
    werden wir Schritt für Schritt in die Mechanik des Spiels mithilfe eines Tutorials eingeführt.
    Im Prinzip bietet Velvet Assassin vorallem für Splinter Cell-Fans nichts Neues: Im Schatten ist
    Violette unsichtbar für den Gegner. Dies erkennt ihr an der violetten Silhouette, die ihre
    Gesundheitsanzeige in Form ihres Körpers (wie man es von Spielen wie Max Payne kennt) umgibt.
    Dank dieser Fähigkeit ist es euch möglich, unbemerkt von hinten an den Gegner anzuschleichen und
    ihn dann hinterrücks das Licht auszuknipsen. Dies geschieht in besonderen Animationen, die die
    sogenannten „Silent Kills“ nicht gerade zimperlich darstellen. So wird einem Soldaten die Kehle
    durchgeschnitten, dem anderen das Messer in den Kopf gerammt, nur um ihn danach in den Schatten
    zu verstecken. Eine andere Möglichkeit, eure Gegner auszuschalten, ist die gute alte Rambo-
    Methode, mit welcher ihr allerdings nicht lange überleben werdet, da Violettes Gesundheitszustand
    doch recht schnell erschöpft ist. Zudem besteht die Möglichkeit, bei einigen Soldaten eine Granate
    zu zünden, die sich an deren Gürteln befindet.
    Scheinbar ausweglose Situationen könnt ihr mithilfe von Morphium meistern. Bis zu drei dieser
    Spritzen kann Violette gleichzeitig tragen (doch dazu später mehr). Setzt man diese ein, verlangsamt
    sich die Zeit und Violette läuft auf ihren unbeweglichen Gegner zu. In dieser Situation ist es euch
    sogar erlaubt, euer Attentat von vorne zu begehen.
    Ein wichtiges Spielelement bei Velvet Assassin sind die sogenannten Sammlerstücke - kleine
    Goodies, die überall in den Levels verstreut sind und von denen euch jeweils zehn gesammelte einen
    Fähigkeitenstern zur Verfügung stellen. Richtig gelesen, ein Fähigkeitenstern! Velvet Assassin
    verfügt nämlich über leichte Rollenspielelemente, die es euch gestatten, zwischen drei Fähigkeiten zu
    wählen, die ihr je nach Belieben bis zu fünf Sternen verbessern könnt: Entscheidet ihr euch für
    Morphium, so kann Violette maximal drei Spritzen bei sich tragen. Legt ihr euren Fokus hingegen
    auf Stealth, so schleicht sie sich lautlos und perfekt an ihre Gegner heran. Stärke hingegen hilft euch,
    mehr gegnerische Treffer einzustecken, denn manchmal lassen sich Schussgefechte nicht vermeiden.
    Ein weiteres nettes Element ist die Tarnung, denn Violette kann sich an bestimmten Stellen des
    Spiels als SS-Offizierin tarnen, indem sie sich in passenden Schränken umzieht. In dieser Lage ist ein
    Silent Kill jedoch nicht möglich. Außerdem müsst ihr stets auf euren Abstand zu den Gegnern
    achten, denn wenn ihr zu nah herankommt, werdet ihr enttarnt. Ist es einmal hierzu gekommen,
    ertönt drohende Musik, wie man sie eigentlich aus Horrorspielen kennt und ihr müsst euch ein
    Versteck suchen.


    So weit, so gut. Und wie ist das Spiel aus deutscher Hand nun geworden?
    Velvet Assassin überzeugt sicherlich durch seine düstere Optik, die schöne und passende Musik, die
    tolle englische Sprachausgabe sowie die erwachsene und teilweise sehr harte Thematik. Auch die
    Rollenspielelemente wissen zu unterhalten und können einiges wesentlich leichter machen.
    Leider hat es aber auch viele Schwächen. Hierzu zählen Clipping- und Grafikfehler: Gegner können
    durch die Wand schießen, wenn man selbst ungünstig hinter einer Mauer steht. Zudem sieht man sie
    auch hinter Türen durch Grafikfehler schon auftauchen, was oftmals die Spannung rauben kann. Ein
    weiterer negativer Aspekt ist der Umgang mit dem Entdecktwerden. Es reicht zum Beispiel aus,
    einfach aus der Tür heraus in den vorherigen Raum zu gehen. Die Gegner werden nicht folgen,
    sondern bei einem Blick durch das Schlüsselloch dumm in der Gegend herumsuchen und sich fragen,
    was das nun war, Drohungen an den unbekannten Feind ausstoßen, um dann anschließend sofort
    wieder zur Tagesordnung überzugehen. Hier wäre eine verstärkte Alarmbereitschaft seitens der
    Soldaten nach dem ersten Entdecken sicherlich fordernder gewesen.
    Im Gesamtbild ist Velvet Assassin jedoch ein spannender Stealth-Shooter, der einige Stunden an die
    Spielkonsole fesselt, sofern man sich darauf einlässt und mit diesen Macken leben kann.


    Story 8/10
    Steuerung 7/10
    Gameplay 6/10
    Grafik 8/10
    Sound 9/10


    Insgesamt 7/10

    Ihr Name ist Faith - und sie ist Runnerin. Runnerin in einer Welt, die von Dauerüberwachung
    lebt. Runnerin in einer Welt, die so steril und sauber ist, dass in ihr so etwas wie Verbrechen
    nicht mehr existiert. Ebenso steril und sauber sind die Menschen, die in ihr leben und die alten
    Zeiten verdrängt haben. Die einzigen, die sich gegen diesen Zustand zur Wehr setzen, sind
    eben solche Runner, wie Faith eine ist. Sie befördern Pakete und wichtige Dokumente über
    Häuserdächer, damit sie nicht in falsche Hände geraten können.
    Bislang gab es bei Faith‘ Botengängen nie Probleme, bis eines Tages ihre Schwester in
    einen Mordfall verwickelt wird und es gilt, einer Verschwörung Schritt für Schritt auf die Schliche
    zu kommen...


    Dieser Verschwörung kommt man in neun Leveln sowie einem Prolog auf die Schliche. Faith
    hangelt sich von Hausdach zu Hausdach, klettert an Rohren empor, rutscht an Seilen herab,
    springt über schier endlos hohe Abgründe - die Cops so gut wie immer im Nacken.


    Dabei steuert sie sich recht unkompliziert: Bewegt wird Faith in der Ego-Perspektive mit dem
    linken Analogstick, wohingegen sie sich wie bei Ego-Shootern mit dem rechten umsehen
    kann. Springen kann sie per Druck auf LB, bei einem Sprung aus großer Höhe kurz vor dem
    Aufprall sogar mit LT abrollen, um den Schaden zu minimieren. Auch den aus Prince of Persia
    bekannten Wallrun beherrscht Faith, indem einfach nur die LB-Taste gedrückt werden muss,
    sobald sie auf die Wand zuläuft. Nicht vernachlässigt werden sollte auch der Nahkampf. So
    kann man per Druck der X-Taste die Zeit verlangsamen, um den Gegner anschließend mit Y
    zu entwaffnen und dann - bei Bedarf - in guter alter Shooter-Manier per RT die Waffe
    abfeuern.


    Klingt schon zu sehr nach Shooter? Ist es aber nicht. Tatsächlich sollte man in Mirror‘s Edge
    Kämpfe so gut wie eben möglich vermeiden. Darin tut man besonders gut, wenn man es mit
    mehreren schwerbewaffneten Gegnern gleichzeitig aufnehmen muss. Flucht steht hier ganz
    klar im Vordergrund - und das am besten so reibungslos und fix wie möglich in Jump ‘n Run-
    Manier.


    Leider hat es Entwickler DICE an genau dieser Stelle nicht geschafft, das Spiel optimal zu
    balancieren. So kommt es leider ein paar Mal öfter vor, dass Faith aufgrund von ungenauer
    Kollisionsabfrage in die Tiefe stürzt und den Tod findet. Viele Stellen des Spiels sind auf das
    sogenannte „Trial and Error“-Prinzip angelegt, so dass geraden frustanfälligere Spieler den
    Controller sicher öfters zur Seite legen werden.


    Auf der anderen Seite punktet Mirror‘s Edge ganz klar mit einer wunderschönen, aber zugleich
    sehr eigenwilligen Optik. Die Welt ist größtenteils einheitlich in weiß gehalten. Wichtige
    Wegpunkte sind rot oder blau markiert. Angesichts der Thematik kann man die Grafik jedoch
    schon als kleines Kunstwerk betrachten. Es ist erstaunlich, mit welcher Faszination man durch
    diese sterile Welt mit ihrer passenden sterilen, sauberen Grafik turnt. Da stören auch einige -
    bei näherer Betrachtung - unscharfe Texturen weniger. Was hingegen leider öfters
    (unangenehm) auffällt, ist das starke Tearing.


    Auch in Sachen Sound kann Mirror‘s Edge punkten. So werden ruhige Passagen von ebenso
    ruhiger, fast schon entspannender Musik untermalt. Sobald jedoch wieder Flucht angesagt ist,
    wechselt diese auch ins Hektische. Nicht vergessen werden sollte an dieser Stelle auch der
    Titelsong „Still Alive“ von Lisa Miskovsky, der wirklich schön anzuhören ist sowie der PCVersion
    des Spieles als Single beiliegt.


    Wem das alles noch nicht genug ist, der hat die Möglichkeit, sich mit Spielern aus aller Welt in
    den Speed Runs sowie den Time Trials zu messen, seine Ghosts hochzuladen (sowie die
    der anderen Spielern herunterzuladen) und sich mit seinen Bestzeiten zu verewigen.


    Story 6/10
    Steuerung 7/10
    Gameplay 6/10
    Grafik 8/10
    Sound 9/10


    Insgesamt 7/10

    Zitat

    Original von Domme




    Das Bild ist sowas von zutreffend, Domme. Genauso sah ich glaube ich gerade aus. :laugh1:


    Vielleicht erfolgt ja eines Tages eine Neuprüfung von UC. Gibt bestimmt Leute, die es noch nicht haben. :laugh1:


    Himmel herrje, versteh mal jemand die USK. :verwirrt2:

    Ja, und er hat vorallem einen Haufen Kram für dich bei mir liegen, der noch bezahlt werden muss. ;)


    Ich denke, Bender hat da schon recht. Wenn du unbedingt Spiele aus dem Ausland kaufen möchtest, wärst du mit Paypal dann wohl besser beraten.