Beiträge von Big Boss


    BIONIC COMMANDO [PS3, XBOX 360, PC]


    2009 erscheint mit "Bionic Commando" das erste Sequel und 3D Spiel der Serie und wir wie schon das Remake, unter der Leitung von Producer Ben Judd von GRIN Produziert und von Capcom veröffentlicht.


    Die Story des Spiels findet 10 Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers statt und Spencer sitzt mittlerweile im Todestrakt und wartet auf seine Hinrichtung, da bionisch verbesserte Menschen als unnatürlich angesehen und gejagt wurden und er im Auftrag der Regierung dabei helfen sollte, sich jedoch gegen sie stellte.
    Da der ein alter Feind zurückkehrt und die Hauptstadt durch einen Nuklearen Angriff, vollkommen vernichtet und die Regierung hat keine andere Wahl, als Spencers zu rehabilitieren.


    Das Spiel beginnt mit einer grafischen schönen Videosequenz, wie auch der Rest des Spiels, in der die Zerstörung von Ascension City gezeigt und die Lage und der Verbleib von Spencer, von Supervisor Joeseph Gibson (Super Joe) erklärt wird. Man sieht schon am Intro, dass die Cutscenes sehr gut animiert und die Story sehr inszeniert sind. Ebenso sind die Sprecher große Klasse. Man wird stark an Spiele wie "Metal Gear Solid" erinnert, die für ihre Filmsequenzen und ihre spannende Story bekannt sind. Auch in Bionic Commando hat die Story viele Geheimnisse und Wendungen und ist sehr interessant mitzuverfolgen. Natürlich kann man dabei nicht von einem Umfang eines MGS sprechen, trotzdem weiß das Spiel in der Hinsicht zu überzeugen. Dabei versucht es aber nicht andere Spiele nachzuahmen, sondern bleibt sich selbst treu. Coole und überzogene Sprüche von Nathan sind an der Tagesordnung, wobei es die einen oder anderen vielleicht kitschig finden könnten.



    Nachdem man in die Story eingeführt wurde, muss man sich auf die Suche nach seinem bionischen Arm machen, da Nathan und sein Arm in zwei separaten Containern angekommen sind. Da sich dieser Abschnitt aber nur auf wenige Minuten beschränkt, kann man das als akzeptable Einführung in den Umgang mit der Waffe hinnehmen.
    Die Steuerung ist einfach und erfüllt den Zweck. Mit R2 (oder R1 wenn einem die vordere Taste lieber ist) feuert man die Waffe ab, wobei man ein breites Fadenkreuz hat, um gut "aus der Hüfte" zu treffen oder man zoomed mit R3 rein, wobei man dann schon genauer zielen muss. Man hat nicht mehr unendlich Munition wie im Vorgänger, allerdings braucht man nicht nachladen und kann einfach sämtliche Munition ohne Pause verballern, wenn es denn nötig ist. Dabei hat man eine recht gute Auswahl an Waffen, von denen einem aus dem Vorgänger einige bekannt vorkommen dürften. Diese wären die normale Pistole, eine Shotgun, ein Granatenwerfer, ein Maschinengewehr, ein Scharfschützengewehr und ein Raketenwerfer, welche man per Luftunterstützung regelmäßig geschickt bekommt. Zudem hat man auch noch die altbekannten Granaten, die man überall im Spiel finden kann.


    In diesem Spiel, ist der Gebrauch von Schusswaffen aber natürlich nur zweitranging, denn es geht in erster Linie natürlich um den bionischen Arm. Sobald man diesen findet, startet man automatisch ein Training, in dem man sich als der junge Spencer aus dem Vorgänger bewegen darf und von Super Joe die Steuerung des Arms erklärt bekommt.
    Nach dieser Einführung kann man nun endlich loslegen und mit ausgestreckten Armen, mit dem Rauschen der Luft in den Ohren, vom Hochhaus springen in dem man sich befindet, um im letzten Moment mit einem Musikeinspieler nach etwas zu greifen, um sich nun durch die Stadt zu schwingen.
    Die Steuerung des bionischen Arms ist grandios umgesetzt. Es ist dem Spieler möglich, sich an jeder Oberfläche im Spiel durch einfaches Drücken von L2 (oder wahlweise L1) festzuhalten solange sie nicht radioaktiv ist, da der Arm keine Strahlung verträgt. Dies geht einfach von der Hand, da ständig ein Fadenkreuz anzeigt, ob die Oberfläche auf die man blickt greifbar ist, oder nicht. Die Schwingmechanik ist dabei extrem realistisch und gibt dem Spieler das Gefühl, sich wirklich selber durch die Lüfte zu schwingen. Dabei braucht man sich keine Sogen um Abstürze zu haben, solange man nicht mit dem schweren Arm im Wasser oder auf radioaktivem Boden landet, da man durch entsprechende Stiefel keinen Schaden nimmt.
    Man hat vollkommene Freiheit was die Steuerung angeht und kann sich instinktiv bewegen. Entweder schwingt man sich mit hoher Geschwindigkeit durch die Map, erklimmt steile Wände oder nutzt eine der Fähigkeiten des Arms, auf die ich später noch eingehe.
    Der Preis für eine solch intuitive und realistische Steuerung ist allerdings, dass diese einige Zeit benötigt, um das richtige Gefühl dafür zu bekommen. Das Gameplay ist hier alleine von den Skills der Person abhängig, welche die Figur steuert. Dies kann eine halbe Stunde dauern, oder auch um einiges länger, bevor man sich in einer fließenden Bewegung durch die Lüfte schwingt. Daher kann man das Spiel auch nicht mit Spiderman vergleichen, wie es gerne vorschnell gemacht wird. Hier reicht kein einfacher Knopfdruck und Nathan schwingt sich wie ein Profi durch die Landschaft, hier steuert der Spieler wirklich selbst!


    Neben der Schwingmechanik, hat der Arm auch andere Vorteile zu bieten. Man erlernt mit der Zeit Techniken, die Spencer über all die Jahre in Gefangenschaft verlernt hat. Neben einem normalen Schlag mit dem Metallarm, kann man Gegenstände wie Steine, Autos, Reklametafeln, Wagons und selbst Gegner greifen und diese auf den Feind werfen. Dabei ist schön zu sehen, wie realistisch die Physik ist, wobei man leider bei Autos sagen muss, dass sie sich ein wenig zu langsam durch die Luft bewegen, als seien sie viel zu leicht. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch, da die Bewegungen und die Interaktion verschiedener Elemente sehr realistisch dargestellt sind.
    Eine weitere Fähigkeit ist der "zip-kick", bei dem man sich mit dem Arm an einem Gegner festhält und sich selbst zum Gegner zieht, um diesen dann mit voller Wucht mit beiden Füßen eins auf den Brustkorb zu geben. Dabei ist es auch möglich, dies in einer Kombo zu tun, da Spencer nach einem erfolgreichen Angriff in der Luft ist und gleich wieder einen Gegner greifen kann. Sehr nützlich, wenn man keine Munition mehr hat und notwendig, wenn man einen der Gegner in Powersuits bekämpfen muss, welche man nur von hinten mit einer Waffe oder diesem Kick angreifen kann.
    Eine andere Möglichkeit ist es, einen Gegner oder Gegenstand mit einem Aufwärtsharken in die Luft zu befördern und in bester Volleyball Manier auf andere Gegner oder Hindernisse zu schmettern, was bei nahe stehenden Gegner weitaus schneller ist.
    Für den Kampf gegen mehrere Gegner eignet sich die "Tod von oben" Attacke, bei der sich Spencer aus hohen Höhen stürzt und mit voller Kraft auf em Boden einschlägt, um mit einer Schockwelle alle um ihn stehenden Gegner von den Füßen zu hauen.
    Nach einiger Zeit bekommt man eine Adrenalin Anzeige, die sich durch das Töten von Gegnern füllt und mit der man Specialmoves ausfühen kann. Entweder macht man eine 360° Drehung und haut jeden Gegner un nächster Nähe um, oder man greift einen der Feinde in ihren Flugmaschinen oder Powersuits und macht sie platt!


    Das Spiel hat, wie schon sein Vorgänger, eine Menge verschiedener Gegner zu bieten. Es gibt normale Soldaten, Scharfschützen, Soldaten in Powersuits mit Schild und Shotgun oder einem Laserbeam, Helikopter, kleine Flugroboter und und und....
    Auch verschiedene Endgegner sind wieder gegeben, bei denen man erneut für jeden Boss eine bestimmte Taktik benötigt, um diesen zu besiegen. So kommt nie Langweile auf und das Spiel ist nicht zu einseitig.
    Ebenfalls sorgen auch viele Nebenaufgaben für Abwechslung, durch die man Trophäen freischalten. Dafür muss man entweder Symbole im 8-Bit look einsammeln, die überall im Spiel versteckt sind, oder man erfüllt Aufgaben wie genügend Headshots, mehrere Gegner mit einer Granate töten usw. die mit jeder erledigten Aufgabe schwerer werden.


    Das Spiel speichert man an Relaystationen, ähnlich den Funkstationen des Originals, nur ohne Hackerspiel. Sobald man alle Gegner in der Umgebung getötet hat, kann man darauf zugreifen, Berichte vom Feind lesen und elektrische Flugminen deaktivieren, um fortfahren zu können. Das Spiel ist nämlich keine frei begehbare Welt wie GTA, sondern eher linear. Außer mit Minen wird das Spiel mit der Radioaktiven Strahlung begrenzt. So hat man nicht überall sichbare Mauern, sondern eher einen Nebel und eine Anzeige die stärker wird, je weiter du dich in den radioaktiven Bereich begibst, was letztendlich tödlich wirkt.



    Das ganze Spiel wird von grandioser Musik begleitet, bei der bisher jeder dem ich es gezeigt habe gesagt hat, dass der Soundtrack absolut geil wäre. Dabei geht es von ruhigen Klängen, über dramatische Stücke bis hin zu rockender Mucke, von denen auch Musik aus dem Original bekannt sein dürfte.


    Neben dem Hauptspiel, hat man auch einige Extras und Beschäftigungen. Da wäre einmal wieder eine Datenbank, die man während des Spielens betrachten kann, dann ein neuer Schwierigkeitsgrad und ein Multiplayer. Außerdem gibt es die Möglichkeit, jeden Abschnitt des Spiels auszuwählen und noch einmal zu spielen.
    Es gibt zudem auch Extras, die man durch bestimmte Erfolge in "Bionic Commando Rearmed" freischalten kann die da wären, das Retro Outfit von Spencer (welches er sogar in den Videosequenzen an hat), seine alte Standartwaffe und eine Art Schlüssel, die einen geheimen Raum im Spiel öffnet. Für diejenigen, die also lieber Spencer so spielen wollen wie sie ihn aus dem Original kennen, wurde also gesorgt und da jeder wahre Fan sich eh das Remake holt, ist das eigentlich eine gute Entscheidung. Die Fans spielen ihren alten Helden und die Neulinge spielen den neuen Helden.


    Im online Multiplayer spielt man einen Soldaten, in einer zufällig ausgewählten Farbe. Dabei hat man die Auswahl zwischen drei verschiedenen Matchtypen (Deathmatch, Team Deathmatch und Capture the Flag) und vieler, extra für den Multiplayer erstellten Maps mit bis zu 8 Spielern. Man kann sich dabei für ein öffentliches Match entscheiden, bei dem vor Spielbeginn demokratisch vorher die Map per Abstimmung gewählt wird, oder ein privates Match mit Freunden.
    Es ist etwas völlig neues, mit diesem Gameplay gegen andere Spieler zu kämpfen und die Bezeichnung "Skills" bekommt hier eine andere Bedeutung. Obwohl die Specialmoves hier nicht mehr gegeben sind, abgesehen vom "Zip-kick" und "Tod von oben" ist die Steuerung ideal für den Multiplayer, was man so erst gar nicht erwartet hätte.


    Wie bei jedem Spiel, gibt es allerdings auch bei Bionic Commando negative Seiten.


    Da wäre erst einmal der Punkt, dass mit dem Durchspielen des Spiels beim erneuten Spielen keine gesammelten Symbole, erledigten Aufgaben oder erlernte Fähigkeiten gespeichert werden. Das bedeutet für den Spieler, dass wenn er die Trophäe für das Sammeln aller Symbole oder für das Abschließen aller Aufgaben ergattern will, dies in einem Durchgang erledigen muss. Auch hat man keinen Vorteil beim neuen Durchgang, da man erneut alles wieder erlernen muss. Selbst das Training, durch das man aber zum Glück in 2-3 Minuten durchrennen kann, muss man erneut absolvieren.
    Das ist am Spiel so ziemlich der größte Kritikpunkt. Der einige Vorteil daran ist, dass wenn man die Symbole sammelt, nicht verzweifelt nach dem letzten fehlenden suchen muss, da man nicht mehr weiß welche man hat und welche nicht.


    Im Spiel selbst ist zu kritisieren, dass es zu linear ist. Man hat nur eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit und muss dem Weg folgen, da die radioaktive Strahlung einen vom Erkunden meist abhält. Öfters gibt es auch mal große Areale, wo man sich seinen Weg selber suchen kann, dies ist jedoch viel zu selten gegeben. Die Radioaktiven Bereiche sind da auch gnadenlos, denn wenn man zu weit rein läuft, stirbt man im Bruchteil einer Sekunde. An wenigen Stellen ist das etwas unpraktisch, da man nicht immer Nebel hat und man mit Spencer zum Beispiel nach oben klettern will und man zu hoch schwingt und unerwartet die radioaktive Strahlung einen killed. Dies ist aber eher selten der Fall.


    Auch ein Kritikpunkt, wenn auch ein etwas komischer ist, dass Aussehen des Haupcharakters. Etwa 80-90% der Fans wollten den halten Helden spielen und mochten den neuen Look nicht, da er zum einen unpassend für den Charakter ist und zum anderen nicht mehr wiederzuerkennen ist. Als man ihn zum ersten Mal sah, mussten alle Fans fragen, wer das sein soll und sie dachten, dass Nathan nicht mehr der Held wäre. Es wurde wohl plausibel erklärt, dass man sich in 10 Jahren im Gefängnis verändert, ich kann jedoch nicht nachvollziehen, wie sich in der zeit die Haare von rot zu braun ändern und wie man in einem Gefängnis eine gesunde Bräune bekommt. Hier haben die Macher sich viel sehr nur auf das konzentriert, was sie selber wollen, anstatt auf die Fans zu hören.


    So gut das Gameplay auch ist, kann die Steuerung einigen überladen erscheinen. Dabei muss man aber sagen, dass dies Geschmackssache ist. Die Einen sehen es als notwendig, da man die Funktionen einfach benötigt, die Andere hätten auf das Eine oder andere gerne verzichten können.
    Die Taste zum Ausweichen, ist zum Beispiel nicht nötig gewesen. Wenn der Gegner einen angreift und man den Kugeln ausweichen will, benutzt man dazu eh automatisch seinen Arm, anstatt sich zur Seite zu rollen. Wer diese Funktion allerdings benutzen möchte, hat immerhin die Möglichkeit. Daher ist es einfach jedem selbst überlassen, ob er sich einfach auf die wesentlichen Moves konzentriert oder so etwas benötigt.


    Es wäre schön gewesen, wenn man bei diesem Spiel selber speichern könnte, da dies bei Bionic Commado automatisch erfolgt. So könnte man das Spiel ab bestimmten Lieblingsstellen nocheinmal weiterspielen. Die gegebene Abschnittauswahl ist da nämlich eher unpraktisch gehalten.
    Logisch wäre es gewesen, dass man den Abschnitt ab dem man nocheinmal weiterspielen möchte auswählen kann, um so dann die fehlenden Symbole zu finden oder einfach weil es man die Stelle gut findet, stattdessen wird das Spiel nicht gespeichert und sobald man den Abschnitt verlässt endet das Spiel automatisch und man ist wieder im Hauptmenü. Ich kann darin leider keinen Sinn erkennen. So hätte man das auch weglassen und dem Spieler die Möglichkeit geben können, mehrere Speicherstände anzulegen.


    Was dem Spiel fehlt, ist ein Coop Modus. Offenbar halten die Macher nicht viel davon, wenn man ihr Spiel gemeinsam mit fremden Leuten aus dem Internet spielt. Erst hat das Remake keine online Funktion und dann fällt der Modus ganz weg. Es wäre sicher kein Problem gewesen, das Verlassen eines Abschnitts so zu regeln, wie zum Beispiel bei Resident Evil 5.


    Leider hat das Spiel auch nicht so viele Extras, die man freischalten könnte. Im Grunde eigentlich nur den neuen Schwierigkeitsgrad, da das neue Kostüm, die Waffe und der Schlüssel ja aus Rearmed sind. Der Trost ist jedoch, dass das Gameplay alleine schon einen solchen großen Wiederspielwert hat, dass man es sinnlos immer und immer wieder spielen will.



    Auch am Multiplayer muss man einiges aussetzen. Ehrlich gesagt, muss man dort sogar am meisten aussetzen, da ihr definitiv Potential vergeudet wurde!
    Getreu dem Motto "Multiplayer ist nicht immer nötig" welches das Team im Podcast deutlich von sich gab, hat man sich nicht sonderlich viel Mühe mit dem Multiplayer gegeben. Es gibt wie erwähnt nur 3 Spielmodis, von denen nur Deathmatch richtig und Capture the Flag gar nicht gespielt wird. Als Spieler hat man auch keinerlei Entscheidungsfreiheit, welchem Spiel man beitritt (abgesehen vom Spielmodie). Weder die Map, noch die Zeit oder sonst irgendwas. Man wird automatisch einem Spiel zugewiesen, bei dem die Einstellungen immer die selben sind. Bei öffentlichen Spielen kann man nämlich als Host nichts einstellen! Die Zeit und nötigen Kills sind immer die Selben. Allein die Map kann man auswählen, solange bis ein Spieler beitritt, da dieser dann nämlich einem Mapwechsel zustimmen muss. Wenn man als Host also eine bestimmte Map spielen möchte und die anderen diese einfach überspringen, weil sie dich überstimmt haben (was so gut wie immer der Fall ist), kannst du dich entweder damit zufrieden geben oder ein neues Spiel aufmachen.
    Wenn mindestens 4 Spieler beigetreten sind, kann man noch 80 Sekunden für die Map abstimmen, bevor es losgeht. Ob das Spiel dann allerings auch spielbar ist, ist eine andere Sache. Man hat komischerweise auf eine Peer to Peer Verbindung gesetzt, was den Spielspaß mehr als beeinträchtigt. Wenn der Host eine schlechte Verbindung hat, bewegen sich die Gegner nur noch in ruckartig (was aber nur selten der Fall ist) und ein anderes Problem ist, dass ständig ein Lag entsteht, durch den zufällig irgendwelche Spieler mit einem Schuss töten können.
    Wenn dies aber beides nicht der Fall ist und man ein normales Spiel hatte, hat man allerdings nicht die Möglichkeit einach noch eine Runde zu spielen. Es ist immer eine kurze Runde, Spiel zu ende, wieder von vorne suchen. Eigentlich sehr komisch, da man nach dem Spiel die Option "Bereit" auswählen muss und dann aber nur noch "Gruppe verlassen" möglich ist, um ein neues Spiel zu suchen. Entweder hat man sich da schlecht ausgedrückt oder Mist gebaut.
    Leider hat man im Multiplayer auch keinerlei freischaltbare Inhalte, individuelle Charaktere oder sonstige solcher Motivationen, wie man sie auch Call of Duty oder Killzone kennt. Es gibt weder Abzeichen, noch Trophäen und erst recht keine eigenständige Figur. Es ist nur eine Runde spielen und von vorne beginnen. Allein eine Statistik vermittelt gering das Gefühl, dass die Matches etwas bringen. Außerdem gibt es wohl keine Clanfunktion, aber wenigstens einen einstellbaren Clantag, was aber im Grunde eher das Nötigste vom Nötigsten ist. Man kann einfach irgendwelche 3 Buchstaben vor den Namen schreiben und mehr nicht. Keine Clanfunktionen oder sonst etwas, dass nach einem Clan aussieht oder die Kommunikation oder Zugehörigkeit zum Clan darstellt, außer halt der Clantag.
    Insgesamt ist der Multiplayer eine große Enttäuschung, so sehr die Matches auch Spaß machen. Hier hätten die Macher sich einmal überwinden sollen und sich nicht nur aus eigenem Desinteresse von Multiplayern, vor einer gescheiten Umsetzung sträuben sollen.


    Das Spiel ist sehr gut, keine Frage. Es gibt so vieles an dem Spiel das man einfach nur lieben muss und immer wieder machen möchte. Die Grafik, die Musik, das Gameplay, die Story, die Synchro, alles ist wirklich grandios, jedoch in manchen Dingen viel zu sehr auf die Interessen der Macher fixiert, anstatt auf das breite Publikum, wodurch viele das Spiel nicht mehr kaufen wollten. Eigentlich ein großer Titel, der sich auf jeden Fall zu kaufen lohnt, der jedoch durch mehrere unglückliche Umstände und Entscheidungen untergegangen ist.
    Wenn man ein neues Spiel sucht und nicht weiß was man kaufen soll, würde ich auf jeden Fall Bionic Commando empfehlen, zumal das Spiel nur noch die Hälfte kostet. Auch mit etwas wenigen Extas, kann das Spiel für mehrere Durchgänge begeistern und der Multiplayer macht, auch wenn er nicht so gut ist wie erhofft, dennoch ziemlichen Spaß.



    WERTUNG:


    Grafik: 4.5/5
    Sound: 5/5
    Story: 4.0/5
    Gameplay: 5/5
    Umfang: 3.5/5
    Multiplayer: 2.5/5
    --------------------
    Endwertung: 4.1


    BIONIC COMMANDO REARMED [PS3, XBOX 360, PC]


    Im Jahr 2008 erschient von Capcom, in Zusammenarbeit mit GRIN mit dem Titel "Bionic Commando Rearmed" unter der Leitung von Producer Ben Judd, nach 20 Jahren das erste neue Spiel der Reihe. Dabei handelt es sich um ein Remake des NES Klassikers, den man auf der PS3, der XBox 360 oder dem PC online runterladen kann. Auf einem Datenträger ist das Spiel allerdings nicht erschienen, wie es heute bei vielen Spielen der Fall ist, die man in den online Stores kaufen kann.



    Bei dem Remake, hat man sich sehr stark an die Vorlage gehalten. Es wurden lediglich einige Dinge hinzugefügt oder durch etwas besseres ausgetauscht und natürlich das ganze Spiel auf den heutigen Grafikstandard aufpoliert.
    Nach wie vor, handelt es sich hierbei um einen 2D Sidescroller, dessen Hintergründe und Figurenmodelle nun jedoch 3 Dimensionaal gestaltet wurden und dem ganzen Spiel einen 2.5D look verschaffen. Dabei geht jedoch nicht der Charme und der Look des Originals verloren, denn man hat sich bemüht, jedes noch so kleine Detail der Vorlage, im Remake zu übernehmen. Wenn man nun also im ersten Level als alter Fan gleich durchstarten möchte, hat man noch immer die selben Plattformen, die selben Gegner an den selben Positionen und die selben Aufgaben zu erledigen.



    Sehr genaues Remake schön und gut, aber ist es dann nicht das Selbe in grün und einfach langweilig? Nein, denn einem fallen direkt viele Dinge auf,
    die auf dem NES nicht möglich waren.
    Wenn man alleine schon nur auf den Hintergrund achtet, ist dieser nicht mehr nur eine einfarbige Fläche, sondern zeigt eine passende Szenerie, wie zum Beispiel ein Fabrikgelände. Auch der Vordergrund ist viel ansprechender und wirkt durch die 3D Gestaltung viel plastischer und wenn man sich mit seinem Arm nun irgendwo festhält, hat man auch wirklich das Gefühl, etwas zu greifen.
    Neben der Optik, ist auch der Soundtrack aufpoliert worden. Nun kann man alle alten Stück mit neuen Mitteln und als Remix hören und wieder Tagelang mit einem Ohrwurm durch die Gegend laufen.
    Die Gegner sind nun auch intelligenter und je nach Schwierigkeitsgrad, den man im Remake nun endlich selber aussuchen kann, sind die Gegner auch schwerer zu besiegen.
    Anstatt das man wie vorher einfach nur den feindlichen Funkverkehr abhört, was etwas langweilig sein konnte, wurde diesmal auch noch ein Minispiel hinzugefügt, in dem man die Funkstation hacken muss, was mit dem Schwierigkeitsgrad ebenfalls schwieriger wird.
    Ebenfalls positiv ist, dass man nun mehr Waffen und Items findet, so wie Updates für seine Ausrüstung und geheime Gegenstände, die im ersten Sequel der Reihe extra Inhalte freischalten.
    Ebenfalls erfreulich ist, dass nun viele verschiedene Endgegner, die jeweils eine andere Strategie erfordern, für Abwechslung sorgen, so wie kurze Gespräche zwischen den Kontrahenten vor dem Kampf. Dadurch wirkt das Spiel nicht so trocken, auch wenn es nichts zur Story beiträgt. Dennoch wurde diese auch ausgebaut, da es nun einen neuen Charakter namens Hailey gibt. Eine Helikopterpilotin, die den Heli in dem man die Missionen auswählt, fliegt. Sie erklärt Captain Nathen "RAD" Spencer (so nun sein vollständiger Name) verschiedene Dinge und redet sogar an einer Stelle mit ihm über sein Privatleben, was sich die Macher hinzugedacht haben, da die Story sonst für eine Fortsetzung zu dünn gewesen wäre.



    Das Spiel hat viele gute Neuerungen und auch Extras zum freischalten. Neben dem Hauptspiel hat man nämlich noch eine Datenbank, in der über alles was man im Spiel sieht, ob nun Gegenstände, Orte, Gegner oder Personen, in dieser Datenbank aufgelistet und erklärt werden.
    Ebenso erfreulich ist, dass es einen Multiplayer im Stil von Smash Brothers gibt, mit dem man bis zu 4 Spielern gegeneinander in der Rolle einer der Figuren, gegeneinander antreten kann. Zu kritisieren ist jedoch, dass man sich strickt gegen eine online Funktion weigert, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.
    Neben dem Multiplayer gibt es auch die Möglichkeit, das Spiel im Coop durchzuspielen, wodurch das ganze Spiel noch einmal anders wird und neue Möglichkeiten eröffnet. Allerdings ist hier ebenso wieder das Problem, dass man eine online Funktion nicht als notwendig sieht.
    Diese beiden Modis, die auf das gemeinsame Spielen mit Freunden oder gleichgesinnten abzielt, sollten eigentlich grundsätzlich eine online Funktion haben. Nicht jeder hat Freunde im Umfeld, die sich ebenfalls für das Spiel interessieren und es mit einem spielen wollen. Ebenso hat nicht jeder das Geld, um sich extra Controller zu kaufen. Eine unverständliche Entscheidung von Capcom und GRIN.
    Zuletzt gibt es noch die Challenge Räume, welche man in den neutralen Bereichen freischalten kann, die es schon im Original gab. Dort kann man in virtuellen Räumen, mit unendlich vielen Leben Geschicklichkeitsaufgaben gegen die Zeit absolvieren und versuchen, der beste in der weltweiten Rangliste zu werden. Hier wurde im Gegensatz zum Multiplayer und dem Kooperationsmodus, als einziges eine online Funktion genutzt.
    Zu kritisieren ist, dass die Räume zum Ende hin übertrieben schwierig werden und man teilweise mehrere hundert Versuche benötigt, nur um einen davon zu schaffen! Beim letzten Raum wurde es vollkommen übertrieben, da dieser plötzlich um ein vielfaches schwerer wird und manche daran verzweifeln. Da man aber alle Trophäen haben will, ist mindestens ein erfolgreicher Abschluss jedes Raumes nötig.
    Letzter Kritikpunkt ist, dass der höchste Schwierigkeitsgrad, ebenfalls etwas zu hoch ist. So macht das Spiel sogar dem Schwierigkeitsgrad des japanischen Originals Konkurrenz, denn man kommt selbst nach etlichen Versuchen im ersten Level, nicht einmal weiter als bis zum 3. oder 4. Gegner. Wenn ein Spiel herausfordernd und schwer ist, ist immer gut, wenn es jedoch frustrierend wird, hat es seinen Zweck verfehlt.



    Seit dem letzten Update des Spiels, kurz bevor GRIN durch die Misserfolge ihrer Spiele pleite ging, gibt es nun auch noch einen einfachen Modus und Trophäen für das Spiel. So kann selbst ein Anfänger oder "casual gamer" das Spiel schaffen und gleichzeitig gibt es so für jeden hardcore Fan einen Grund, um das Spiel noch einmal zu spielen und sogar dafür belohnt zu werden!



    WERTUNG:


    Grafik: 4/5
    Sound: 5/5
    Story: 2.5/5
    Gameplay: 5/5
    Umfang: 4/5
    --------------------
    Endwertung: 4.1


    Bionic Commando, eine der wohl unterbewertetsten Spielreihen die es gibt. Hiermit möchte ich der Reihe meinen Tribut zollen und die drei existierenden Spiele auf einmal reviewen (leider musste ich die drei Texte aufteilen, da es zu viele Zeichen waren), die von viel zu wenigen Magazinen eine verdiente Wertung bekommen haben bzw. mal angespielt wurden. Besonders beziehe ich mich damit auf den aktuellen Teil, der nicht zu knapp ungerecht bewertet wurde, wodurch die Verkaufszahlen miserabel waren, wodurch die Reihe nun vor einem möglichen Ende steht.
    Wie auch all die Anderen, die sich das Spiel trotzdem gekauft haben und es nahezu alle grandios finden, entgegen den Reviews einiger Magazine, hoffe ich hiermit einige für die Reihe begeistern zu können. Ich werde mich zum einen objektiv mit den Spielen befassen (jedoch nicht jeden Punkt ansprechen, da es sonst zu viel würde) und zum anderen persönliche Meinungen und Hintergründe zur Reihe einbringen.



    BIONIC COMMANDO [NES]


    1987 erscheint das von Capcom produzierte Bionic Commando in Japan als erstes als Arcade Spiel, dann 1988 in Japan und den USA und 1990 in Europa, auf dem NES.


    Das Spiel war ein Sidescroller und es drehte sich um ein fiktives Szenario, in dem Nazis einen Agenten namens "Super Joe" (der Held aus dem Spiel "Commando") gefangen halten, der diese wegen eines geheimen Projekts namens "Albatros" ausspionieren sollte und den es zu retten gilt. Dabei schlüpft man in die Rolle von Radd Spencer, einem Supersoldaten mit einem bionischen Arm der ihn so stark und anderen überlegen macht wie ein ganzes Kommando, weshalb man ihn das "Bionic Commando" nennt.


    Das Spiel unterschied sich von anderen Spielen, da man zum ersten Mal anstatt zu springen, wie man es zum Beispiel von Mario kennt, stattdessen durch das Level schwingt und zwar mit Hilfe des bionischen Arms. Dadurch hatte man viel mehr Bewegungsmöglichkeiten, denn man war schneller, man konnte sich nicht nur auf sondern auch unter Plattformen fortbewegen und man hatte einen gewissen Grad von Freiheit und Skills die man für den Schwung haben musste.
    Neben dem innovativen Gameplay, hatte man auch verschiedene Waffen und Items, wodurch das Spiel abwechslungsreicher wurde. Man hatte zum Beispiel eine Shotgun, oder ein Maschinengewehr, aber auch Dinge wie Granaten oder Eisenstiefel, um Gegner im Schwung zu treten. Das Spiel hatte viel gameplay technisch zu bieten blieb lange Zeit auch einzigartig.



    Zwischen den Missionen, bewegte man sich mit einem Helikopter per Draufansicht auf einer Karte fort, auf der man die verschiedenen Levels oder neutrale Zonen betreten konnte, um sich mit Soldaten zu unterhalten und neue Waffen und Gegenstände zu ergattern. Daneben fuhren Einheiten auf der Karte herum, gegen die man bei einem Zusammentreffen, in einer Draufsicht kämpfen musste, um den oberen Rand des Bildschirmes zu erreichen und ein Ziel zu zerstören. Dadurch hatte man in Form eines Minispiels noch einmal eine ganz andere Variante des Spiels, um so für noch mehr Abwechslung zu sorgen.



    Grafisch und vom Soundtrack, war das Spiel sehr gut. Die Level waren sehr unterschiedlich und farblich gestaltet und der Soundtrack war ein echter Ohrwurm. Das Titellied wurde mittlerweile schon viele Male geremixed, wie man auf Youtube sehen kann. Ebenfalls wurde damals ein Buch zu dem Spiel geschrieben, in dem viele Dinge erklärt und erzählt wurden, die man im Spiel nicht erfuhr.


    Zu kritisieren ist, dass der Schwierigkeitsgrad extrem hoch war. Viele waren nicht in der Lage, das Spiel durchzuspielen. Wie erklärt, wurde in dem Spiel sehr das Geschick des Spielers gefordert, mehr als man es aus anderen Spielen kannte. Die japanische Version war sogar noch schwieriger. Dadurch hatte man unzählige "Trial and Error" Passagen, die teilweise so schwer waren, dass man das Spiel nie durchspielen konnte. Der Frustrationsgrad war also sehr hoch.
    Leider erlitt das Spiel Zensuren, da durch die Thematik Hakenkreuze im Spiel zu sehen waren und der letzte Endgegner niemand anderes als Adolf Hitler waren. Diese Inhalte wurde damals sehr stark kritisiert, was wohl zur Änderung führte. Die japanische Fassung ist daher die einzig ungekürzte Fassung, mit dem Original Inhalt und Schwierigkeitsgrad.
    Story ist natürlich bei so einem alten Titel nicht so viel gegeben. Es gibt nur eine kurze Einleitung, zwischendurch immer irgendwelche Funkgespräche über Einsatzziele und ähnlichen, so wie der Funk des Feindes und ein kurzes Ende. Man hätte sich wohl mehr Story wünschen können, aber außer bei RPG's war die Story in NES Spielen ja eher zweitrangig.
    Weiter zu kritisieren ist, dass es dem Original an abwechslungsreichen Endgegnern fehlte, was jedoch dem Spiel keinen so großen Abbruch tat.



    Leider ist das Spiel damals in der großen Flut an Neuerscheinungen untergegangen. Allein in den USA hat es eine gewisse Bekanntheit erlangt, welche jedoch nie für eine Fortsetzung ausreichte. Noch bis heute wird es jedoch von denen die es gespielt haben, als ein großartiger Titel bejubelt und als Lieblingsspiel der damaligen Zeit bezeichnet.



    WERTUNG:


    Grafik: 5/5
    Sound: 5/5
    Story: 2/5
    Gameplay: 4/5
    Umfang: 4/5
    --------------------
    Endwertung: 4

    @T
    Der Vergleich war ja nicht direkt mit Tekken, ich habe ja mehrere Spiele genannt. Ich habe mich damit allgemein auf aktuelle Kampfspiele bezogen und im Vergleich dazu, finde ich SF4 einfach hinter der Zeit.


    Das viele Moves nicht immer notwendig sind, mag schon stimmen, allerdings ist es trotzdem Tatsache, dass die Meisten auf die 3-4 besten Moves setzen und die dann zig mal wiederholen, verbunden mit 2-3 einzelnen Schlägen oder Tritten. Das habe ich in zig online Kämpfen so erlebt und wenn man immer nur das Selbe macht, ist das irgendwie keine Taktik.
    Ich habe oft gegen andere gekämpft, die einen hohen Rang hatten und im Kampf 10 mal hintereinander Hadoken gemacht haben. Sowas ist doch eher arm, da sie sich über den Vorteil dadurch im Klaren sind.


    Was ich mit den wenig unterschiedlichen Charakteren meinte ist, dass Ryu, Ken, Sakura, Akuma und ich glaube noch 1-2 die mir gerade nicht einfallen, im großen und Ganzen alle die selben Moves haben. Zudem sind die Tastenkombinationen ständig gleich, was bei so wenig Moves jetzt irgendwie nicht nötig gewesen wäre. Dabei kann man auch unterscheiden zwischen der "normalen" Eingabe und dann das mehrere Sekunden gedrückt halten, um einen Move zu machen. Gegen so einen wie Ryu, hat man da viel schlechtere Karten.


    Wegen der Steuerung kenne ich sehr viele Meinungen, auch privat, die mir bezüglich der Steuerung zustimmen, sogar Fans der Reihe. Ein Freund und großer Fan seit SF2 hat sogar selber gesagt, dass das Spiel mit dem normalen Controller eine Zumutung ist. Die Steuerung ist total pingelig. Man muss immer alles perfekt drücken und konzentriert sich voll auf die Finger, anstatt auf das Spiel. Ist ja richtig, dass es nicht immer zu einfach sein soll usw. aber in einem Kampfspiel müssen die Moves problemlos von der Hand gehen, da passt eine über pingelige Steuerung einfach nicht.


    Wegen der neuen Charakteren bin ich der Meinung, dass die diese als Downloads rausbringen sollten. Wäre doch Abzocke, wenn man sich das Spiel noch einmal für den Vollpeis kaufen müsste. Naja, aber die Diskussion wäre in diesem Forum eher fehl am Platz.

    Zitat

    Original von n3m^
    Ähm bitte nicht, Wesker gehört zwar zu RE aber ich finde das die Story mit Wesker schon ziemlich ausgelutscht ist.
    Deswegen ist es gut das er Tod ist.


    Dann betrifft das auch die anderen Charaktere. Wesker kam bisher in 3 Fortsetzungen richtig vor ebenso wie Chris und Jill. Die anderen Charaktere in jeweils 2 Fortsetzungen. Ich finde nicht, dass er mehr ausgelutscht ist, als all die anderen. Er ist die böse Seite und ohne ihn, gibt es keinen richtigen Gegenspieler. Die paar Witzfiguren, die in jeweils einem Teil ihren Auftritt hatten, sind kein Vergleich.

    Ich war noch nie ein Fan oder Hasser der Reihe, sondern habe stets die große Beliebtheit des Spiels akzeptiert und mochte schon immer die Animes zu Street Fighter. Daher möchte ich eine möglichst objektive (wenn auch nicht immer so formulierte) Meinung zu dem Spiel abgeben, die weder von der Begeisterung, noch vom Hass auf die Reihe geblendet ist.


    TOLLE OPTIK UND SOUND:


    Das Spiel ist grafisch gut und schön anzusehen. Die Effekte und die Gestaltung der Kämpfe, können auf jeden Fall mit den heutigen Kampfspielen mithalten. Auch die Musik ist sehr ansprechend, zumal man die alten Stücke aus dem Vorgänger wiedererkennt. Ebenso ist es auch mit den Hintergründen.
    Man hat eine Vielzahl an Charakteren von denen man alle, abgesehen von den Neuen, aus den alten Teilen in bester Erinnerung hat. Jeder von ihnen im altbekannten Outfit und selbstverständlich mit den alten, aber auch mit neuen Moves, von denen man auf jeden Fall sagen kann, dass sie sehr gut animiert sind.
    Beim durchspielen hat jeder Kämpfer sein eigenes Anfangs- und Endvideo, in Form einer Animesequenz im Stil des neuen Films zum Spiel. Da die Reihe schon immer seine eigenen Anime und Manga hatte, passt dies auf jeden Fall am besten zum Spiel.
    Um mit seinem Charakter zu trainieren, gibt es extra einen Trainingsmodus in dem man entweder seine Moves üben, oder sich mit unbegrenzter Energie mit einem CPU gesteuerten Gegner prügeln kann, bis man genug hat.
    Neben dem Trainingsmodus, gibt es zudem auch noch die Möglichkeiten verschiedene Aufgaben im Herausforderungsmodus zu absolvieren wie Time Attack, Survival und Trial. Dadurch ist es einem möglich sich die verschiedenen Farben für die eigene Figur zu holen,die man auch aus den Vorgängern kennt, so wie auch Verhöhnungsgesten die man bei der Figurenwahl aussuchen kann. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist nun auch kein Raten mehr notwendig welche Taste welche Farbe ist, sondern wird nun bei der Auswahl angezeigt.
    Ansonsten gibt es noch den obligatorischen Versus Modus, die Galerie in der man sich freigeschaltete Videos und Bilder ansehen kann, sowie die Möglichkeit das Spiel online gegen andere zu spielen.
    Im Onlinemodus, kann man sich zwischen normalen Kämpfen, in denen man einfach gegen einen Gegner beliebig oft kämpfen kann, sowie Rangkämpfen entscheiden, bei denen man Punkte für jeden gewonnen Kampf bekommt und für jeden verlorenen wieder verliert. Dadurch steigt man im Rang, was anderen Spielern zeigt, wie gut man ist.
    Neben diesen beiden Möglichkeiten, kann man noch am Championship Modus teilnehmen, wo man sich nach oben durchkämpft, wie man es auch bei anderen Spielen kennt.


    GERINGER UMFANG:


    Das klingt ja jetzt alles sehr gut und das Spiel muss einfach nur große Klasse sein, richtig? Nein, nicht wirklich. Es gibt einiges was man sehr kritisieren muss.
    Fangen wir mit dem Umfang an, denn das Spiel hat nur die paar genannten Dinge zu bieten! So sehr der Street Fighter Fan es auch schönreden mag, für heutige Verhältnisse ist das zu wenig! Natürlich glänzt ein solches Spiel vor allem durch die Figuren und den Kämpfen, jedoch ist das nicht ausreichend um für eine längere Motivation zu sorgen. Das Spiel lebt hier definitiv von der Fangemeinschaft, denn wenn man bei anderen Spielen bewertet, was diese für Extras haben und diese fast vollständig fehlen, ist dies grundsätzlich ein Minuspunkt. Dies ist bei Street Fighter komischerweise nicht so, was an Objektivität mangeln lässt. Dies ist irreführend für diejenigen, die keine Fans der Reihe sind und das Spiel mal ausprobieren wollen.
    Das Spiel bräuchte wenigstens mehr Dinge zum freischalten, denn nicht einmal verschiedene Outifts sind gegeben, was heute Standard in jedem Kampfspiel ist. Es gibt wohl extra Kostüme, jedoch nimmt Capcom dafür sogar noch Geld, was in meinen Augen Abzocke ist. Die verschiedenen Farben der Kämpfer nützen einem nicht sonderlich viel, da eh die Meisten lieber das Outfit so haben wollen, wie es eigentlich aussieht und nicht in blau oder sonst einer unpassenden Farbe.
    Es fehlt einfach allgemein an Extras und der pure Kampf in 08/15 Modis (abgesehen von den paar Herausforderungen) mag für den Fan ausreichen, jedoch ist eine zu hohe Wertung hier einfach nicht angebracht.


    ZU PINGELIG:


    Weiterer Kritikpunkt geht an die Moves bzw. das Gameplay, denn wenn ein Spiel schon so umständlich und pingelig ist, dass man sich dafür extra einen Arcade Controller kaufen muss, weil man sonst die Moves nicht richtig hinbekommt, ist für ein Kampfspiel, in dem man intuitiv bestimmte Moves machen müsste, vollkommen übertrieben. Man muss teils zigmal versuchen einen Move zu machen, der in anderen Spielen locker von der Hand geht, dass es ehrlich gesagt schon fast lächerlich ist. So sehr die Moves auch gut animiert sind, man muss sie auch gescheit benutzen können und nicht unbeabsichtigt 10 Mal dumm durch die Gegend hüpfen, wenn man verzweifelt irgendeine Kombination zu drücken versucht.
    Allgemein sind die Befehle von den Moves nicht gut überlegt. Teilweise sind sie für Kampfsituationen nicht wirklich geeignet, wenn man mit Bison zum Beispiel erst 2 Sekunden nach hinten drücken muss, damit er einen bestimmten Move macht. Man hätte hier viel besser und flüssiger kämpfen können, wenn man einfach eine bestimmte Tastenkombination bräuchte, da so etwas gegenüber Kämpfern wie Ryu, die einfach nur schnelle Tastenkombinationen für Moves brauchen, eine Einschränkung ist. Das ist nicht wirklich ausgewogen und betrifft auch nicht nur die Moves selbst, sondern auch die Anzahl der Moves. Wenn man zum Beispiel Chun-Li mit Bison vergleicht, hat sie ungefähr doppelt so viele Moves wie er. Da fragt man sich, ob die Macher des Spiels keine Lust mehr hatten sich was einfallen zu lassen, oder ob sie ihre Lieblingscharaktere haben und daher andere vernachlässigen.


    EINFALLSLOS:


    An sich hat Street Fighter aber auch zu wenig Moves für heutige Verhältnisse. Bei anderen Spielen wie Tekken, Dead or Alive, Soul Caliber usw. hat man mit jedem Charakter eine große Auswahl an Moves, um sich einen Kampfstil richtig anzueignen und zwischen verschiedenen Moves zu entscheiden, bei SF4 jedoch nicht. Im Grunde ist es Geschmackssache, jedoch merkt man schon an den Kämpfen, wenn der Gegner 10 Mal hintereinander Hadoken benutzt, nur weil er dadurch einen Vorteil hat. Das ist meiner Meinung nach kein Können, sondern das Ausnutzen eines Vorteils gegenüber einem anderen Spieler.
    Hinzufügen muss ich noch, dass die Charaktere nicht nur sehr wenige Moves haben, sondern teilweise auch immer die Selben! Wenn sich zwei Charaktere ähneln, ist das ja noch ok aber wenn 1/3 aller Kämpfer Hadoken und andere Moves des anderen können, dann ist es mit dem Einfallsreichtum der Macher nicht sehr weit her! Wenn man sich einen Charakter aussucht, dann soll dieser Charakter auch wirklich ein eigenständiger Charakter sein und nicht Ryu mit anderem Aussehen und Namen!


    UNAUSGEWOGEN:


    Es ist teilweise unsinnig, dass man mit den einen Charakteren etwas davon hat mit ihnen durchzuspielen und mit den Anderen nicht. Spielt man zum Beispiel mit C.Viper durch, bekommt man Cammy, spielt man jedoch mit Blanka durch, bekommt man bis auf seine Videos zum angucken in der Galerie, gar nichts (außer wenn man den Endgegner freispielen will, was aber keine Entschuldigung ist). Das ist, wie schon bei den Moves, nicht sonderlich ausgewogen. Mit manchen lohnt sich das Durchspielen kaum und man muss auch Rätsel raten, welcher der Charaktere einen anderen freischaltet und wenn man vorher nicht weiß, dass man nur mit bestimmten Charakteren jemanden freischalten kann und mit einem falschen durchspielt, guckt man ziemlich verdutzt aus der Wäsche und weiß nicht was man machen soll. Das ist vor allem bei einem Charakter der Fall, bei dem man zig Voraussetzungen zum freispielen erfüllen muss, was man ohne das Internet gar nicht wissen kann.
    Komisch ist zudem, dass man alle Charaktere auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad freispielen kann, was nicht wirklich gut überlegt ist, wobei ich aber noch erwähnen muss, dass der Endgegner übertrieben stark ist, besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden! Da muss man wieder kritisieren, dass das Spiel unausgewogen ist.


    IN EIGENER SACHE:


    Zuletzt möchte ich noch meine persönlich Meinung zu den neuen Charakteren abgeben denn ich finde, dass wenn man schon neue Charaktere hinzufügt, es nicht fast nur total idiotische Figuren sein sollten, die eh keiner spielen will! Einen tuntigen Fettsack und einen hyperaktiven Wrestler mit Bratpfanne, sind sicher keine Charaktere mit denen man sich identifizieren will! Ich habe online noch keinen gesehen, der diese beiden Figuren spielen wollte! Manchmal zweifle ich echt am Geisteszustand einiger Spielemacher...


    FAZIT:


    Insgesamt muss man also sagen, dass Street Fighter IV wohl ein ganz amüsantes und auch unterhaltsames Spiel, mit guter Grafik und Musik, so wie tollen Animationen ist und vor allem den Fans eine große Freude bereitet, dass aber nicht genügend Motivation für normale Spieler bringt, unausgewogen und teilweise durch die Steuerung und den Endgegner übertrieben schwer und einfach hinter der Zeit ist.


    WERTUNG:


    Grafik: 5/5
    Sound: 4.5/5
    Gameplay: 2.5/5
    Umfang: 1/5
    --------------------
    Endwertung: 3.25

    Teil 2:


    Es ist dunkel...eine Gestallt rekelt sich in der Schwärze, die den Raum erfüllt...man hört nichts ausser dem Rascheln der Kleidung, dieser in der Finsternis verlorenen Seele.......dann ein dumpfes Geräusch...ein lauter Schrei...und so würde ein Fanfic aussehen, das auch nur im Ansatz logisch und gescheit wäre, aber man muss bedenken, dass ICH das hier schreibe.


    Fröhlich spielt Wesker Ping Pong. Nicht igendein Ping Pong, sondern Ping Pong auf dem Atari! Als Sozialhilfeempfänger kann man sich nichts anderes leisten. Das musste Wesker sich einfach mal gönnen, nach seinem großen Triumph, dem Anabolikamann sein Sailor Moon Fanmagazin wegzunehmen (muahahahahahahahaaaaarrrrr!!!!)!
    Als er fertig ist und knapp mit 593 zu 0 gegen sich selbst gewonnen hat, wird es Zeit für seinen diabolischen Plan! Er ruft Chris auf seinem Handy an, jedoch geht nur der Anrufbeantworter dran: "Hier der automatische Anru...äähhhh...kann ich jetzt reinsprechen? Hallo? Ähhh, also ich denke mal jetzt kann ich, oder Mami? Ok, also... *piep*"
    Wesker (der versucht wie Dirty Harry zu klingen): "Hier ist dein schlimmster Albtraum! Wenn du Mr. Schnuffu nicht wieder gibst, könnten schlimme Dinge mit deinem Heft passieren. Wenn du dich nicht meldest, mache ich dich fertig. >_>"
    Nachdem Wesker eine halbe Ewigkeit gewartet hat und 5 Minuten ja mehr als genug Zeit sind, schreibt er ihm eine SMS "hi!habdeinheft,will schnuffu,sonstärger.lg aw p.s.mussplatzsparenhabkaumnochguthaben"


    In der Zwischenzeit liegt Chris heulend unter der Bettdecke und drückt sein Plüsch-Kroko ganz fest an sich. Er weiß nicht was er machen soll denn er kann Mr. Schnuffu einfach nicht hergeben, da er mit Perwoll gewaschen wurde und so flauschig ist!!!! Wie soll er aber sein Fanmagazin zurück bekommen? Er sammelt doch jede Ausgabe und durch die Heldentaten seiner Vorbilder in diesen Heften, nimmt er die Kraft selber Heldentaten zu vollbirngen (wie zum Beispiel einen Charakter in RE5 zu killen, der viel beliebter als er ist oder bei jedem RE Teil ein anderes Gesicht zu haben, so das man nicht sicher sagen kann, ob er es überhaupt ist)! Er hat sogar überlegt, ob er nicht noch besser kämpfen könnte, wenn er sich so ein Salorkriegerinnen Kostüm kauft, aber die sind so teuer und so viel Taschengeld bekommt er nicht. >_<
    Wie auch immer, auf Weskers Drohungen kann er nicht eingehen, sonst ist Wesker der Stärkere und das Gute siegt ja schließlich immer, daher hat er beschlossen die ganze Sache auszusitzen. Der Präzedenz....Präferenz....der in dem Haus mit der weißen Farbe sagt in Filmen ja auch immer, dass man nicht mit Terroristen verhandelt!


    Als er am nächsten Tag in den Briefkasten guckt, ist dort ein kleines Päckchen. Er macht es auf und darin ist ein aus dem Fanmagazin ausgeschnittener Finger mit der Nachricht "Ich schneide Sailor Moons verdammten Kopf ab, wenn du mir nicht meinen bestesten Freund im Universum wiedergibst!!! ò_Ó"
    Geschockt sieht Chris sich den Schnipsel mit dem Papierfinger an und beginnt erneut fürchterlich zu weinen. Was soll er machen? Für den Finger kommt jetzt jede Hilfe zu spät, auf Eis legen nützt da nichts...bevor Wesker den Kopf abschneidet, muss er endlich handeln (ok, eigentlich fand er immer Sailor Mars am besten, weil sie auch dunkle Haare hat, genau wie er, aber trozdem!)! Er nimmt sich seine schicken neuen Rollerblades, um sich auf den Weg zu Wesker zu machen! Wenn nötig, um einen epischen Kampf zwischen Gut und Böse auszutragen!!! Er hat nicht umsonst den neuen "Super Soaker Quick Blast" gekauft! Sowas kann sich so ein Arbeitsloser wie Albert niemals leisten!!
    Als Zweitwaffe nimmt er zur Sicherheit sein Diadem mit, denn man kann ja nie wissen und bei Sailor Moon war es auch immer eine wirkungsolle Waffe gegen das Böse!!
    Voller Eifer macht er sich auf den Weg, aber erst wenn er sein Zimmer aufgeräumt hat!


    Fortsetzung folgt (vielleicht irgendwann).....

    Zitat

    ein man, eine schwarze brille und seine pistole.


    Jetzt kann ich es nicht mehr benutzen, denn ich schreibe nur Dinge, die mir selber einfallen. xD

    Der Weltraum....unendliche Weiten! Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.....das hat aber nichts mit dieser Geschichte zu tun.


    Als Wesker eines Morgens aufwacht, ist sein geliebter Mr. Schnuffu nicht mehr aufzufinden und ohne ihn, kann er nachts nicht einschlafen. Panisch durchsucht er sein Zimmer, doch nirgendwo ist er zu finden. Nicht unter seinem Hochbett, nicht in der Kiste mit den Matchbox Autos und auch nicht in der Schachtel, mit den Yu-Gi-Oh Karten.
    Nur einer kann dafür verantwortlich sein, der Mann, der auch damals sein Lieblings Pokemon, den Tyrant, geklaut hat! DER ANABOLIKAMANN!!! Der Anabolikamann, der sich auch gerne mal Chris nennt, glaubt immer er sei cooler als Wesker, was Wesker gar nicht verstehen kann, da er keine nach hinten gegelten Haare hat und auch keine Sonnenbrille im Dunkeln trägt.


    Chris war immer neidisch, weil Mr. Schnuffu Wesker gehörte und man nirgendwo sonst einen solch flauschigen Bären finden konnte! Diesen bekam Wesker nämlich in seiner Zeit bei Umbrella Inc., einem Regenschirmgeschäft, das sich auf die Farben weiß und rot spezialisiert hat. Da die Regenschirme beim Verzehr leider gesundheitsschädlich waren und die Leute unangenehm graue Haut und vermehrten Hunger auf Proteinhaltige Produkte bekamen, musste der Laden leider dicht machen und Wesker ist seit dem, auf Arbeitslosengeld II angewiesen.
    Da er von da an, keiner richtigen Arbeit mehr nachgehen wollte, hatte er sich überlegt, wie er seine Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt dazu bringen kann, dass sie ihm nicht mehr auf die Pelle rückt, wodurch er auf den Uroboros Shake kam, den er aus alten Kaugummis, mit Apfelsaft und ner Tüte Konfetti geschaffen hat, womit er den Verstand seiner Sachbearbeiterin kontrollieren will!!!! Das ist allerdings eine andere Geschichte, denn noch immer hat der Anabolikamann seinen Mr. Schnuffu!!!


    Wesker nimmt sein cooles Mountainbike und fährt zu Chris nachhause, um das einzufordern, was rechtmäßig ihm gehört, denn das Recht, M. Schnuffu zu besitzen, hat nur er!!!!!!
    Als Wesker bei der Wohnung von Chris ankommt und klingelt, macht neimand die Tür auf. Wesker glaubt nicht, dass niemand da ist und ruft zum Fenster rauf "CHRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIS!!!!" doch keiner reagiert, weshalb er sich überlegt, beim Lieblingsplatz von Chris nachzusehen.


    Als er beim Spielplatz ankommt, ist keine Menschenseele da. Ratlos setzt er sich auf die Schaukel und versucht durch das Schaukeln, eine bessere Übersicht zu bekommen. Als er ganz hoch ist, sieht er auf einmal Chris vom weiten, wie er sich das neue Sailor Moon Fanmagazin, im Laden gegenüber kauft!
    "Ja! Ich wusste doch, dass schaukeln sich auszahlt!!"


    Er schwingt sich auf sein grünes Bike, mit den coolen Tigern drauf und fährt geschwind zu Chris! Er steigt vom Rad und sagt in seiner Lieblingssprache Englisch "Let's finish this!" reißt ihm das Sailor Moon Magazin aus der Hand und rennt weg!
    Jetzt hat er eine Möglichkeit, Chris zu erpressen! Er hätte Mr. Schnuffu nicht rausgegeben und abgestritten, dass er ihn hat, aber so hat er keine andere Wahl! Muahahahahahahahahaaaarrrrr!!!!


    Fortsetzung folgt (vielleicht)...