Resident Evil 2 TIMELINE (Archives)

  • [align=center][size=18][b][u]Resident Evil 2 Timeline[/u][/b][/size] Geschrieben von Wesker1979 / Quelle: Resident Evil Archives [/align] [size=14][b][u]20 : 31[/u][/b][/size] Urplötzlich tauchte er im Rückspiegel auf: ein Tankwagen, Strassenschilder niederwalzend und Autos von der Strasse schleudernd - sein Bild im Spiegel wurde größer und größer. Kurz bevor der Tanklaster in das Polizeifahrzeug raste, sprangen ein Mann und eine Frau aus dem Wagen. Einen Augenblick später folgte eine gewaltige Explosion, ein flammendes Inferno. Dicker schwarzer Rauch trennte Leon S. Kennedy und Claire Redfield. "Geh zur Polizeiwache! Ich komme gleich nach", schrie Leon Claire zu. [size=14][b][u]20 : 40[/u][/b][/size] Raccoon City hatte dem gigantischen Umbrella-Konzern seine besten Zeiten zu verdanken. Doch was Leon nun zu sehen bekam, war ein Ort der Verwüstung. Menschen mit glasigen Augen und in Fetzen hängender Haut, die andere Menschen bei lebendigem Leib auffraßen . . . Was ging hier vor? Leon war ein junger Polizeibeamter, der sich für die sonderbaren Todesfälle in Raccoon City interessierte und sich freiwillig für die örtliche Dienststelle beworben hatte. Dies war sein erster Arbeitstag. Doch dass er seinen neuen Arbeitsplatz durch die Hintertür betreten würde, hatte er sicherlich nicht gedacht. Er wurde nicht von seinen Kameraden begrüßt, sondern von einer Kreatur mit einen riesenhaften Körper - einem Tyrant. In seinem dunkelgrünen Militärmantel sah er auf Leon herab, die Augen ohne jedes Zeichen von Menschlichkeit, dafür aber voller Mordlust. Leon blieb nichts anderes übrig, als den Ort sofort zu verlassen. Die Wahrheit über das, was hier vorging sollte seine Vorstellungskraft übersteigen, . . . [size=14][b][u]20 : 53[/u][/b][/size] Zwei Monate waren vergangen, seit sich ihr Bruder Chris das letzte Mal gemeldet hatte. Claire kam alleine in die Stadt, um nach ihren Bruder zu suchen, der bei der Spezialeinheit S.T.A.R.S. in Raccoon City stationiert war. Ihr gelang die Flucht aus der verwüsteten Stadt und sie erreichte die Polizeiwache, wo sie sich mit Leon treffen wollte. Vom Haupteingang aus erblickte sie ein großes Treppenhaus mit einer Rezeption; in der Mitte eine weiße Statue, davor ein Teppich mit dem Logo der Polizei von Raccoon City. Auch ohne die Verabredung mit Leon hätte sie einen Abstecher zur Polizeiwache gemacht. Sie musste dort vorbeisehen, wenn sie Informationen über ihren Bruder finden wollte. Der Gedanke an ihn lenkte sie kurz ab, doch schnell holte sie die Realität wieder ein: Es war viel zu ruhig auf der Wache. Nervös und unsicher machte sie sich auf die Suche nach dem S.T.A.R.S.-Büro. Auf ihrem Weg begegnete sie dem verletzten Polizeibeamten Marvin. Sie fragte ihn nach dem Verbleib der anderen Polizisten. Marvins Geschichte klang wenig hoffnungsvoll: Vor zwei Monaten hatte es ein Gerücht über Zombies in dem abgelegenen Herrenhaus von Raccoon City gegeben. S.T.A.R.S.-Mitglieder waren dem Ganzen nachgegeangen und hatten das Vorhandensein der untoten bestätigen können - und das Umbrella hinter den Vorkommnissen steckte. Allerdings schenkten ihnen weder der Polizeidirektor noch die Einwohner Glauben. Seither waren sie alle verschwunden. "Rette bitte die anderen Überlebenden." Claire beatwortete Marvins Bitte mit einem Nicken und verließ das Zimmer. [size=14][b][u]21 : 25[/u][/b][/size] S.T.A.R.S. Endlich sah sie die Buchstaben, nach denen sie so sehr gesucht hatt. "Vielleicht ist ja noch jemand im Büro", dachte sie. Doch ihre Hoffnung wurde rasch enttäuscht, denn in dem Raum herrschte absolute Stille; keine Menschenseele war da. Traurig sah sie auf den Schreibtisch von Chris, entdeckte sein Tagebuch und blätterte darin: Umbrellas Virus-Experimente . . . Chris hatte offenbar Erkenntnisse, das Umbrella das T-Virus in einem Menschenversuch erprobt hatte. Er hatte mit dem Polizeidirektor gesprochen, der seinen Geschichten keinen Glauben schenkte, und er ging allein nach Europa, um Umbrella auszuspionieren. Claire schloss das Tagebuch. Ihr Bruder war also nicht mehr in der Stadt. Sie fühlte die Einsamkeit und schloss seine letzten Worte aus dem Tagebuch in ihr Herz: "Bitte verzeih mir, Claire." [size=14][b][u]22 : 06[/u][/b][/size] Die Polizeiwache wurde von Zombies übrerrannt, womit auch die vermutlich letzte menschliche Bastion von Raccoon City gefallen war. Auf seiner Suche nach Claire bekämpfte Leon die angreifenden Zombies und schoss auf untote Beamte, die eigentlich seine neuen Kollegen hätten sein sollen. Aus den Augenwinkeln heraus sah er plötzlich ein Mädchen an sich vorbeihuschen. Schnell rannte er ihr hinterher, deoch er konnte ihren leisen Schritte nicht mehr hören. Eine Tür öffnete sich und Claire kam heraus. Sie befand sich in guter Verfassung, was Leon beruhigte. "hast du das kleine Mädchen gesehen?" Auch Claire hatte sie gesehen. "Ich suche sie mal. Währenddessen versuchst du herauszufinden, wie wir hier rauskommen." Leon gab Claire ein Funkgerät, damit sie in Verbindung bleiben könnten. Dann trennten sie sich. [size=14][b][u]22 : 45[/u][/b][/size] In einer Ecke des westlichen Büros sah Marvin dem Ende entgegen. Er hatte seine Pflicht als Polizist erfüllt und deshalb wurde er nun zur lebenden Leiche. Er verlor langsam das Bewusstsein und spürte die Schmerzen seiner offenen Zombie-Bisswunde am Bauch nicht mehr. Als Claire auftauchte, erhob er sich langsam. Doch das war nicht mehr Marvin, das war nur noch ein hungriges Monster. Es bleckte seine Fangzähne - und im nächsten Augenblick streckte Claire ihn mit einem Schuss nieder. Die Frage, warum diese Stadt von Zombies verseucht war, fand in Marvin ihre grausige Antwort. [size=14][b][u]22 : 58[/u][/b][/size] Eine geheimnissvolle Frau kreuzte Leons Weg. Sie stellte sich als Ada Wong vor und erzählte von einem Journalisten, der in der Stadt festgenommen worden war und die Wahrheit über die Katasrtrophe kannte. Als sich Ada allein zum Gefängnis aufmachte, rannte ihr Leon hinterher. Ben Bertolucci saß wirklich im Gefängnis, so wie Ada es gesagt hatte. Leon und Ada wollten ihn ausfragen, doch er erzählte nichts - außer das sich in dem Gebäude ein furchtbares Monster befinde, das viel gefährlicher sei als die herumlungernden Zombies. Er wolle im Gefängnis bleiben, bis die Gefahr vorüber sei. "Was willst du hier allein? Wir sind die einzigen Überlebenden", entgegenete ihm Leon. Ben nickte zögernd und riet Leon und Ada, durch die Kanalisation zu fliehen. [size=14][b][u]00 : 03[/u][/b][/size] Der Raum wurde plötzlich hell. Wieder kam etwas auf sie zu. Das kleine Mädchen zitterte in der Finsternis und rannte mit aller Kraft los. "Keine Angst. Ich bin kein Zombie" Diese Worte beruhigten die Kleine. Das Kind war ein Mädchen namens Sherry. Sie war von ihrer Mutter, die in den Labors von Umbrella arbeitet, zur Polizeiwache geschickt worden. Sie sagte, das ein Monster sie verfolge, das viel gefährlicher als ein Zombie sei. In diesem Moment ertönte der Schrei des unbekannten Wesens. "Er kommt hierher!" Sherry rannte los. Claire versuchte sie aufzuhalten, doch das Kind verschwand wieder in der Finsterniss. [size=14][b][u]00 : 34[/u][/b][/size] Leon und Ada gingen zur Kanalisation, doch der Eingang war fest verschlossen. immerhin fanden sie einen offenen Lüftungsschacht, in den Ada hineinstieg. Als sie auf der anderen Seite landete, tauchte Sherry vor ihr auf - und rannte blitzschnell weg. Vielleicht hatte sie Ada ja mit einem Zombie verwechselt. "Das Mädchen hat etwas verloren. Ich werde es für sie aufbewahren." Ada nahm die Kette und öffnete das Medaillon. Als sie sah, was darin war, musste sie vor Schreck nach Luft ringen. Das G-Virus . . . Ada sagte nur noch, dass sie nach eiunem anderen Ausweg suchen werde. Dann ging sie fort. "Was? Ada! Warte!" Doch niemand antwortete. [size=14][b][u]01 : 08[/u][/b][/size] Polizeidirektor Brian Irons tobte vor Wut: "Umbrella! Wie könnt ihr es wagen, meine Stadt zu zerstören! Ich habe so viel für euch getan und ihr behandelt mich auf diese Weise?!" Gegen ein hohes Schmiergeld hatte Irons die T-Virusforschung von Umbrella verschleiert. Das war auch der Grund, warum er die Nachforschungen von Chris behindert hatte. Doch jetzt bedrohten Zombies Irons Leben. "Niemand darf diese Stadt verlassen! Ich bringe euch alle um! Er richtete seine Pistole auf Claire, die zuvor die Dokumente über das geheime G-Virus gelesen hatte. "Sie wissen vom G-Virus?" "Natürlich weiß ich davon! Das ist eine biologische Waffe, die der menschlichen Evolution dient. Sie ist nicht mit dem T-Virus zu vergleichen! Ein Kunststück von William Birkin." William Birkin . . . "Seine Tochter war hier irgendwo. Sie heißt Sherry . . ." Plötzlich schlug Claires Herz schneller. Sie hatte Sherry vor dem Betreten des Raumes gesehen und im Büro des Direktors zurückgelassen. Irons fuhr fort. Er sagte, dass sich das G-Virus bereits in der Polizeiwache befinde. In diesem Augenblick sprang etwas aus seinem körper. es ließ die verblüffte Claire einfach stehen. Irons hatte seinen letzten Atemzug getan. Während Claire zum büro des Direktors zurückging, um Sherry abzuholen, dachte sie immer wieder an die Worte von Irons. Sherrys Vater hatte also da G-Virus entwickelt? Sie behielt die Frage lieber für sich. Zu dem Mädchen sagte sie freundlich: "Keine Sorge. Ich werde dich beschützen." Dann griff sie zum Funkgerät. "Leon, hörst du mich? Wir werden die Polizeiwache verlassen." Über die Kanalisation wollten sie aus der Wache fliehen. [size=14] [b][u]01 : 56[/u][/b][/size] Das kalte Wasser entzog ihnen die Körperwärme, als Claire und Sherry durch die Kanalisation eilten. Plötzlich hörte Claire hinter sich einen schwachen Schrei. Sie drehte sich rasch um, aber Sherry war nicht mehr zu sehen. Claire musterte die Umgebung und entdeckte einen Abfluss. Ohne zu zögern, sprang sie hinein, um Sherry zu retten. Durch den Abfluss gelangte Sherry auf eine Müllhalde - ganz zur Freude von William Birkin, der einen knurrenden Ton von sich gab. Plötzlich wuchs Sherrys Vater ein Auge aus der Schulter, das die Kleine anstarrte. Das hier war nicht mehr der liebende Vater, das war nicht mal mehr ein Mensch. Aber eines fühlte diese Wesen ganz sicher: Sherry war das optimale Medium für sein Virus. Langsam näherte sich die G-Kreatur dem Mädchen . . . [size=18][b][u]02 : 47[/u][/b][/size] "Was fällt dir ein? Du kannst doch nicht auf eigene Faust losziehen!", schimpfte Leon. Ada sah das ein und folgte ihm. Doch plötzlich wurden sie von Schüssen überrascht und Leon warf sich vor Ada, um ihr Deckung zu geben - die letzte Kugel traf ihn an der Schulter. Als sich Ada umwandte, erblickte sie eine Frau und lief ihr hinterher. "Leon, warum tust du das für mich?", dachte sie dabei und bebte vor Aufregung. Leon kam wieder zu sich. Er ärgerte sich, dass er das Bewusstsein verloren hatte. "Ada . . ." Mit aller Kraft rappelte er sich auf und folgte ihr. Die Frau war nicht zu finden. Als Leon Ada doch endlich erreichte, brach er auf der Stelle zusammen. Die beiden versteckten sich auf der Müllhalde, wo Ada den Verletzten versorgte. Ihre sanften Züge wirkten beruhigend. "Ich muss sie beschützen . . . ", dachte er fiebrig. Sie genossen die kurze Ruhe. [size=18][b][u]03 : 15[/u][/b][/size] Annette Birkin musste die Forschungsresultate schützen, für die ihr Mann sein Leben geopfert hatte. Sie konnte niemanden vertrauen. Annette legte mit ihrer Pistole auf Claire an. "Du willst doch nur an das G-Virus meines Mannes komm!" Claire dachte daran, was Brian gesagt hatte: Annette war Sherry Mutter. Also sagte Claire ihr, das Sherry verschwunden war. Annette wurde unruhig: "William ist hinter ihr her!" Annettes Mann, Doktor Birkin, verantwortete die Erfindung des Jahrhunderts: das G-Virus. Aber die Spezialeinheit von umbrella war aufgetaucht, um seine Erfindung zu erbeuten, und dabei war William angeschossen worden. Als er spürte, dass sein Ende nahe war, hatte er beschlossen, sich selbst mit dem G-Virus zu infizieren. Das G-Virus kann Leichen zu verändertem Leben erwecken - und so war auch er wiedergeboren worden. Nun trieb ihn sein instinkt, die Spezialeinheit zu vernichten und nach einem optimalen Medium für seine Saat zu suchen. "Mein Mann hat diese Stadt in eine Hölle verwandelt . . .", begann Annette. Sie erzählte Claire die Wahrheit. Da hörten sie plötzlich Sherry schreien. Gemeinsam zogen sie los, um das Kind zu retten. [size=14][b][u]03 : 49[/u][/b][/size] Claire fand Sherry auf der Müllhalde. Doch als sie gerade gemeinsam einen Zug besteigen wollten, sackte das Mädchen mit fürchterlichen Bauchschmerzen zusammen. Claire erinnerte sich an Annettes Worte. Je stärker die genetische Verwandschaft zumn Virus-Träger, desto mächtiger werden die Nachkommen. War Birkins Tochter bereits mit dem G-Virus infiziert? Claire trug Sherry bis in den Wachraum, wo sie sie auf das Bett legte. Als das Mädchen wieder aufstand, bemerkte sie die übergestreifte Weste. "Ich schenke sie dir. Sie wird dir Glück bringen." Sherry freute sich wie verrückt und plapperte drauflos: Ihre Eltern waren stehts beschäftigt gewesen und sie hatte keine Geschwister. Sie war immer allein gewesen. "Aber jetzt kenne ich dich. Ich fühle mich nicht mehr einsam", sagte sie. Sie legte sich wieder hin und Claire streichelte sie zärtlich. "Ich werde dir helfen." Und Claire rannte los, um nach einem Impfstoff zu suchen. [size=14][b][u]04 : 18[/u][/b][/size] Kurz nachdem Sherry und Claire den zug verlassen hatten, bestiegen ihn Leon und Ada. Plötzlich zersprangen die Fensterscheiben - eine riesige Kralle attackierte sie und verletzte Ada. "Ada! Ada! Halte durch!" Leon nahm seine Pistole, sprang aus dem Zug und eilte der großen Kralle nach. Es war G, den Leon schon einmal besiegt hatte. Der Mutant begann mit einer weiteren grauenhaften Verwandlung. Leon starrte wie versteinert auf die widerwärtige erscheinung. "Kann ich nicht einmal eine Frau retten?" Der Knall von Leons Schuss peitschte durch die Halle und G brach abermals zusammen. Ada hatte nie daran gedacht, dass sie verletzt werden könnte. Als Leon wieder zur zurückkam, forderte sie ihn auf, alleine zu fliehen. Doch er blieb stur: "Müssen Frauen immer so eigensinnig sein? Ich habe versprochen, dich zu beschützen." Ada empfand tiefe Zuneigung zu Leon. Allerdings hatte sie noch einiges zu erledigen. Genau in diesem Augenblick überhitzte sich auch noch der Motor. Leon sagte: "Wir werden überleben. Bitte warte hier." Um die Stromversorgung wiederherzustellen, musste er den Wagen verlassen. Ada brachte den zug wieder zum Laufen, fuhr los - und ließ einen fassungslosen Leon zurück . . . [size=14][b][u]04 : 47[/u][/b][/size] Leon war wie vernarrt in Ada. Er konnte sie einfach nicht alleine lassen. Also versuchte er, ihr zu folgen. Da stoppte ihn plötzlich eine kalte Stimme. "Du hast meinen Mann getötet! Ich weiß, dass du hinter dem G-Virus her bist! Aber ich werde dir nicht so einfach das erbe meines Mannes überlassen!" Annette umklammerte ihre Waffe und Leons Schulterwunde begann zu schmerzen. "Wo ist die Frau, mit der du vorhin zusammen warst? Geht sie jetzt ihrer Arbeit nach?" Leon neigte sich nach vorne. Woher kannte sie Ada? Annette behauptete, das Ada eine Spionin sei. Sie habe den Auftrag, den G-Virus zu erbeuten. Leon schüttelte den Kopf. Das konnte nicht sein! Da tauchte plötzlich der Tyrant auf. Annette rannte davon und auch Leon versuchte zu fliehen, aber er wurde in die Enge getrieben. Es gab kein entkommen . . . Da hörte er einen Schuss. Leon sah Ada hinter dem Tyrant. Sie kämpfte unter Einsatz ihres Lebens und es gelang ihr, den Kopf des Tyrant zu treffen. Die Kreatur warf Ada gegen die Wand und sprang in einen rot glühenden Ofen. "Lauf weg!" Aber Leon lief zu Ada. Sie gestand ihm keuchend, dass sie tatsächlich eine Spionin sei, die im Auftrag eines Konkurrenzkonzers von Umbrella handelte. Leon wollte das gar nicht wissen. Er hatte sein ziel erreicht: Ada war wieder bei ihm. "Wir sind ein Team. Lass und zusammen gehen." mit diesen Worten lächelte Ada und ihre Zpüge entspannten sich. Leon redete auf Ada ein, aber sie lehnte sich nur kraftlos gegen seinen linken Arm. Ada war vorher gegen den Generator geworfen worden. Das Selbstzerstörungssystem war angelaufen und eine blecherne Stimme ordnete die Evakuierung an. In dieser grausamen Realität war Ada Leons einzige hoffnung gewesen. Er dachte wieder an ihre Worte: "Leon, ich möchte nicht, dass du stirbst." Er küsste sie sanft und stand auf. "Ich werde dich niemals vergessen, Ada." [size=14][b][u]05 : 13[/u][/b][/size] Claire suchte immer noch nach einem Impfstoff, als sie von Annette aufgehalten wurde. "Hier ist eine Probe des G-Virus. Niemand wird sie bekommen! Ich werde die großartige Forschung meines Mannes fortführen!" der Gedanke an das G-Virus raubte Annette offenbar fast den Verstand. "Nein! Sherry ist in Gefahr! Sherry wurde zu einem Medium. Sie ist dabei, das Bewusstsein zu verlieren." Diese Worte weckten wieder die Mutter in Annette. Sie wollte sofort zu ihrer Tochter laufen, doch da kreuzte ihr Mann ihren Weg. "William, William - du lebst noch!" Das Wiedersehen erfüllte Annette mit großer Freude. Doch sie täuschte sich: Das Wesen vor ihr war nur ein hirnloses Monster. William wurde nur noch von seinem Instinkt geleitet, und der befahl: Greife jeden an, der im Besitz des G-Virus ist. Wie im Reflex schleuderte er Annette weg. Die Wucht des Schlages verletzte sie schwer und die von ihr beschützte Probe fiel zu Boden und wurde zerstört . . . G zeigte keinerlei Gefühlsregung, als er wieder verschwand. Claire aber hatte Annettes Schrei gehört und eilte zu ihr. "Nimm diese Notizen . . . So erfährst du, wie du Antikörper gegen das G-Virus herstellen kannst. Rette bitte meine Tochter - und sag ihr, dass ich sie wirklich liebe, auch wenn ich ihr keine gute Mutter war." Mit diesen Worten starb Annette. Claire hielt das Papier fest in ihren Händen. In diesem Augenblick wurde das Selbstzerstörungssystem ausgelöst. Sie hörte den Befehl zur Evakuierung. Im Monitorraum fand sie Leon. "Bitte gehe gemeinsam mit Sherry voraus. Sie ist im Wachraum." Und Claire rannte los, um die Antikörper herzustellen. [size=14][b][u]05 : 21[/u][/b][/size] Sherry zu retten, war die einzige Aufgabe, die Leon nach dem verlust von Ada noch blieb. er erfuhr, was Claires an Neuigkeiten brachte, und eilte mit Sherry zu den Gleisen. Er legte sie im waggon ab und dachte über die Situation nach. Die Bahn musste gleich losfahren . . . "Fünf Minuten bis zur Explosion." Wie auf das Stichwort dieser seelenlosen Warnung tauchte der mutierte Tyrant von leon auf, der kurz vorher im gltofen gelandet war. Er hatte Ada getötet! Vor Wut verschoss Leon sein ganzes Magazin auf die Bestie. Doch das Monster ließ sich nicht aufhalten und bewegte sich auf ihn zu. Da bekam Leon von jemanden einen Raketenwerfer zugeworfen. "Versuchs damit!" Ein schwarzer Schatten vor gleißendem Licht. Leon traute seihnen Ohren kaum. Das war die Stimme, die er nie mehr vergessen konnte. Leon schrie: "Ada, bist du das?!" Leon blieb keine Zeit auf den Schatten zu achten. Der Tyrant stand schon direkt vor ihm. Leon nahm den Raketenwerfer und feuerte auf seinen erzfeind. das Geschoss traf den Tyrant und zerfetzte ihn in Stücke. Anschliessend sah er sich um, konnte seinen geheimnisvollen Helfer aber nicht finden. "Wer war das . . . ?" Leon kümmerte sich um die Stromversorgung der Bahn und stieg ein.
  • [size=14][b][u]05 : 13[/u][/b][/size] Claire suchte immer noch nach einem Impfstoff, als sie von Annette aufgehalten wurde. "Hier ist eine Probe des G-Virus. Niemand wird sie bekommen! Ich werde die großartige Forschung meines Mannes fortführen!" der Gedanke an das G-Virus raubte Annette offenbar fast den Verstand. "Nein! Sherry ist in Gefahr! Sherry wurde zu einem Medium. Sie ist dabei, das Bewusstsein zu verlieren." Diese Worte weckten wieder die Mutter in Annette. Sie wollte sofort zu ihrer Tochter laufen, doch da kreuzte ihr Mann ihren Weg. "William, William - du lebst noch!" Das Wiedersehen erfüllte Annette mit großer Freude. Doch sie täuschte sich: Das Wesen vor ihr war nur ein hirnloses Monster. William wurde nur noch von seinem Instinkt geleitet, und der befahl: Greife jeden an, der im Besitz des G-Virus ist. Wie im Reflex schleuderte er Annette weg. Die Wucht des Schlages verletzte sie schwer und die von ihr beschützte Probe fiel zu Boden und wurde zerstört . . . G zeigte keinerlei Gefühlsregung, als er wieder verschwand. Claire aber hatte Annettes Schrei gehört und eilte zu ihr. "Nimm diese Notizen . . . So erfährst du, wie du Antikörper gegen das G-Virus herstellen kannst. Rette bitte meine Tochter - und sag ihr, dass ich sie wirklich liebe, auch wenn ich ihr keine gute Mutter war." Mit diesen Worten starb Annette. Claire hielt das Papier fest in ihren Händen. In diesem Augenblick wurde das Selbstzerstörungssystem ausgelöst. Sie hörte den Befehl zur Evakuierung. Im Monitorraum fand sie Leon. "Bitte gehe gemeinsam mit Sherry voraus. Sie ist im Wachraum." Und Claire rannte los, um die Antikörper herzustellen. [size=14][b][u]05 : 21[/u][/b][/size] Sherry zu retten, war die einzige Aufgabe, die Leon nach dem verlust von Ada noch blieb. er erfuhr, was Claires an Neuigkeiten brachte, und eilte mit Sherry zu den Gleisen. Er legte sie im waggon ab und dachte über die Situation nach. Die Bahn musste gleich losfahren . . . "Fünf Minuten bis zur Explosion." Wie auf das Stichwort dieser seelenlosen Warnung tauchte der mutierte Tyrant von leon auf, der kurz vorher im gltofen gelandet war. Er hatte Ada getötet! Vor Wut verschoss Leon sein ganzes Magazin auf die Bestie. Doch das Monster ließ sich nicht aufhalten und bewegte sich auf ihn zu. Da bekam Leon von jemanden einen Raketenwerfer zugeworfen. "Versuchs damit!" Ein schwarzer Schatten vor gleißendem Licht. Leon traute seihnen Ohren kaum. Das war die Stimme, die er nie mehr vergessen konnte. Leon schrie: "Ada, bist du das?!" Leon blieb keine Zeit auf den Schatten zu achten. Der Tyrant stand schon direkt vor ihm. Leon nahm den Raketenwerfer und feuerte auf seinen erzfeind. das Geschoss traf den Tyrant und zerfetzte ihn in Stücke. Anschliessend sah er sich um, konnte seinen geheimnisvollen Helfer aber nicht finden. "Wer war das . . . ?" Leon kümmerte sich um die Stromversorgung der Bahn und stieg ein. [size=14][b][u]05 : 42[/u][/b][/size] Bis zur Explosion blieb nur wenig Zeit. Leon wartete mit der Abfahrt, aber Claire tauchte nicht auf. Leon entschied sich, loszufahren: "Hier geht es um das juunge Leben." Die Bahn nahm langsam Fahrt auf. Leon hatte schon die hoffnung aufgegeben, da erreichte Claire das Gleis und schwang sich gerade noch in die Bahn. Sie konnte zwar die Anlage verlassen, doch Sherry kam nicht wieder zu sich. Claire verabreichte Sherry den frisch gefertigten impfstoff. "Bitte steh auf, Sherry!" Claire beruhigte Leon. Jetzt hieß es abwarten und das Beste zu hoffen. Endlich kam Sherry wieder zu Bewusstsein. Doch die Freude über die Rettung währte nur kurz. Ein heftiger Stoß ließ die Bahn erbeben. Leon ging in den hinteren Wagen, um herauszufinden, was los war.Was Leon da erblicken musste, war der grausam entstellte G. Sein ursprüngliches Aussehen war nicht einmal mehr zu erahnen. "Ich werde das jetzt ein für allemal beende.n" Leon schoss pausenlos auf G, doch der bereitete eine weitere Verwandlung vor, um den Angriffebn zu widerstehen. Da ertönte ein Warnsignal: "Achtung. Achtung. Biologische Gefahr. Aktiviere Gegenmassnahme. Sprengung der Bahn wurde eingeleitet." Leon hielt kurz inne. "G wird immer stärker", erkannte er. Sie mussten die Bahn sofort verlassen. Leon sagte Claire, dass sie die Bahn anhalten müssten, doch die Tür zur Führerkabine war abgeschlossen. Leon wandte sich wieder G zu und sah, dass das Monster erneut in Bewegung kam. Das bedeutet höchste Gefahr für Claire und Sherry. Der einzige Weg ins vordere Abteil führte übers Dach. Also kletterte er auf den Waggon. Währenddessen hatte Sherry einen Entschluss gefasst: Diesmal war sie an der Reihe, Claire zu retten. Sie war schmal genug, um durch den Lüftungsschacht in die führerkabine zu schlüpfen, doch beim Anblick der vielen Schalter wollte sie schier verzweifeln. Übers Dach erreichte aber im selben Augenblick auch Leon die Kabine und rief in letzter Sekunde: "Dieser Schalter!" Mit aller Kraft hämmerte Sherry auf den Schalter. Ein lautes Bremsgeräusch kreischte durch den Tunnel. Die drei sprangen aus dem Waggon und liefen zum Ausgang. Als sie gerade den tunnel verlassen hatten, zerfetzte eine Explosion den Zug - und G. Der Tunnel war erfüllt von Flammen und Rauch. [size=14][b][u]05 : 58[/u][/b][/size] Der Morgen dämmerte, strahlend ging die Sonne auf und Claire war glücklich, dass sie Sherry hatte retten können. Leon blickte Richtung Raccoon City. Das war noch nicht das Ende. Es fing gerade erst an. Ein Schatten zog über das sein ernstes Gesicht. Claire fragte ihn, wohihn er den gehen wolle. Leons Antwort war unmissverständlich: "Ich werde Umbrella zerstören!"