• Das letzte Kapitel hätte fast Hunbo genannt, aber nur fast. :laugh1:


    [SIZE=3]Die Hunterjäger[/SIZE]


    Es schien unglaublich, aber Hunk konnte vielen Schlägen einfach ausweichen, während er sich von dem Hunter auf die Falle zu treiben ließ. Er nahm zwar auch einige leichte Kratzer hin, aber was waren denn schon ein paar Narben mehr auf seinem vernarbtem Körper. Zum Glück war der richtige Ort fast erreicht, denn lange konnte Hunk nicht mehr ausweichen. Der nächste Hieb des Hunter beförderte ihn zu Boden. Der Hunter war dabei ihm den Kopf abzubeißen. Nun war der richtige Zeitpunkt. Mit letzter Kraft schrie Hunk: „LOS JETZT!“


    Auf Hunks Signal durchtrennten Brick und Jordan die Liane, die einen gewaltigen Baumstamm auf Zug hielt, welcher nun wie ein Rammbock losgelassen wurde und den Hunter genau in den Rücken traf. Durch die gewaltige Kraft, wurde selbst der Hunter davon geschleudert und brach im Boden genau hinter Hunk ein und verendete dort unter grauenvollen Schmerzensschreien.


    Nun kamen alle Zusammen und sahen in das Loch. In einer blutigen sich bildenden Lache lag dort der Hunter aufgespießt von allerlei spitzen, verschieden großen Stöcken. Sie hatten es geschafft! Sie hatten Alleine, ohne Waffen einen Hunter erledigt. Alle lagen sich voller Freude in den Armen und selbst Hunk lächelte, doch dann ertönte das Klicken einer Pistole.


    Die Beobachtungskanzel:


    „Ich hab´s geschafft! Die Stromversorgung ist wieder da und das keinen Moment zu früh,“ klopfte sich Phil selbst auf die Schulter. Yuri schüttelte den Kopf: „Du solltest etwas an deinem Timing arbeiten. Sie haben gerade eben den Hunter ohne Waffen erledigt, nur mit ein paar Stöcken und einem Messer.“ „Was erwartest du? Sie hatten Hunk bei sich,“ zwinkerte Phil. Doch plötzlich sahen sie wie einer der Rookies eine versteckte Waffe zog. Phil sah Yuri an: „Wie war das mit dem Timing?“ Doch Yuri antwortete schon nicht mehr. Er war aus der Kanzel gerannt. Phil folgte ihm nun dicht auf zur Rettung.

  • Das ist bis heute Abend zur gewohnten Zeit, das letzte Kapitel.


    [SIZE=3]Die Lektion[/SIZE]


    Überrascht fuhren alle herum und sahen in die Mündung einer modifizierten Luger. Niemand anderes hielt die Waffe als Nigel. Der Hitzköpfige Davis ging einen Schritt auf ihn zu und meinte: „Wieso Nigel? Wieso?“ Nigel grinste breit und warf die, wieder runterrutschende Brille, davon und sagte spöttisch: „Ich bin nicht Nigel! Nigel ist schon vor Monaten gestorben ihr Idioten!“ Brick sagte: „Dann bist du also nicht Nigel!“ Der falsche Nigel wog die Waffe in seiner Hand hin und her und fing an zu lachen: „So viel Intelligenz hätte ich dir Muskelprotz gar nicht zu getraut!“ Brick wollte sich schon bedanken, wurde aber von Kimberly, der rothaarigen Rekrutin, zurückgehalten. „Also, wer bist du und wieso tust du das „Nigel“,“ fragte Hunk barsch.


    Der falsche Nigel war so arrogant, dass er ihnen den Rücken zukehrte und zu sinnieren begann: „Geboren wurde ich vor ungefähr 25, damals im schönen Sommer 1998 in der bezaubernden Stadt Raccoon City. Mein Vater war einer dieser Wissenschaftsfutzies von Umbrella, der damals nach Raccon geschickt worden war um Jemanden, der immun gegen das T-Virus ist zu finden. Sie wurden durch einen Mann namens „WESLEY JONES“ fündig und weil mein Vater damals so geil auf das Klonen war klonte er mich aus seinem Blut und aus dem Blut dieses armen Tropfs, allerdings war eben dieses Blut von WJ durch mehrere Zombiebisse infiziert und mein Vater setzte mich in Stase. 1999 sah er dann seine Chance gekommen mich zu stabilisieren. In dem eine Probe von T-Veronica für sich selber nahm und sie mir injizierte. 18 Jahre später erwachte ich übermächtig, nur um festzustellen, dass er von seinem ehemaligen Boss Albert Wesker getötet wurde. Von diesem Tag an schwor ich Rache und baute mein eigenes Imperium auf. Damit ich DORIAN QICHE, endlich Rache für meinen Vater DAMIAN QICHE nehmen kann!“


    Während der ganzen Zeit des Monologs hielt Hunk sein Messer versteckt und wartete auf den richtigen Augenblick. Er musste Dorian Qiche nur noch dazu bringen ihm den richtigen Winkel zu liefern. Davis erkannte seine Bemühungen und spielte mit: „Und was hat das mit uns, der B.S.A.A. zu tun?“ Qiche drehte sich ganz langsam um: „Ganz einfach ihr niederen Insekten! Ich weiß wie sehr ihr stören könnt, deswegen ist dies eine ernst gemeinte, nette Warnung! HALTET EUCH AUS MEINEN ANGELEGENHEITEN RAUS!“ Qiche hob den Arm, was genau der richtige Moment war. Hunk warf sein Messer und traf Qiche genau zwischen Herz und linkem Oberarm.

    Mit einem lauten Schrei ergoss sich Qiches Blut über den Boden und ging auch prompt in Flammen auf. Hunk bekam große Augen. Dorian hatte nicht gelogen.

  • Nach der Aufholjagd kommt nun endlich das aktuelle Kapitel!


    [SIZE=3]Der Ausweg[/SIZE]


    „Na wartete ihr Schweine! Ich werde euch rösten! Euch Alle,“ schrie Dorian Qiche wie am Spieß. Qiche schnitt sich seine Pulsader mit seinem Fingernagel auf und ließ es Blutfontänen schießen. Hunk schrie: „Na los! In Deckung sonst verbrennt ihr!“ Viele konnten im letzten Moment in Deckung springen, aber nicht alle. Brick, der Idiot, sprang in die Fallgrube mit dem Leichnam des Hunters und endete ähnlich wie er. Joko, der die ganze Zeit ziemlich teilnahmslos und obendrein ein riesiges Arschloch war, blieb einfach stehen und wurde geröstet. Er rannte noch kurze Zeit herum, bis er schließlich Zusammenbrach.


    Die Wut glomm in Qiches Augen: „Nun seid ihr dran!“ „Nicht wenn wir da auch noch ein Wörtchen mitzureden haben,“ drohte Jack Young, neben dem Baka Chira, Sebastian Europ, Takahashi Ryosuke und natürlich Phil und Yuri standen. Qiches Augen traten fast hervor, als er die Besten der B.S.A.A. sah. Mit einem lauten: „ACH DU SCHEISSE!“ fing plötzlich an zu sprinten und brach durch die Kuppel. Er war so schnell, dass er fast nicht mehr zu fangen war. Das Einfangen von ihm stand auch nicht an erster Stelle. Jetzt hieß es erst mal Schadensbegrenzung.


    Am Abend:


    Wie jeden Abend saßen Hunk, Yuri, Taka, Sebastian und Phil Gemeinsam in der Cafeteria und spielten Karten. „Wir haben verdammt viele Rekruten verloren. ganze neun Stück,“ jammerte Sebastian. „Neun,“ fragte Yuri verdutzt. „Ja, Neun. Cameron hatte nach dem Ganzen einen Nervenzusammenbruch und die B.S.A.A. so eben verlassen,“ erklärte Sebastian. Ein Stöhnen ging durch die Runde und Hunk kündigte sein gehen an: „Es war heute ein langer Tag. Ich gehe ins Bett. Gute Nacht Leute.“ „Gute Nacht Hunk,“ riefen ihm alle zu. Im Gegensatz zu den meisten anderen hatte Hunk hier seine eigene Baracke und schließ auch dort. Heute sollte er wieder seinen schrecklichen immer wieder kehrenden Alptraum haben.

  • [SIZE=3]Der Alptraum[/SIZE]


    Wie jede Nacht wälzte sich Hunk im Schlaf und träumte von der Nacht, als er seine Hand verlor und seinen Stolz. Es war eine stürmische, wolkenverhangene Nacht wie diese, als er Wesker vor fünf Jahren stellte.


    Frankreich, Paris, fünf Jahre zuvor:


    Hunk war allen Spuren gefolgt, seit der Nervenheilanstalt „Golden Oak“. Gemeinsam mit Baka Chira und ihrem B.S.A.A.-Team, zu dem auch Taka und ihr noch Ehemann Sebastian Europ zählte, stellte er Wesker im Glockenturm von Notre Dame. Zur Ablenkung hatte Wesker sämtliche Schwestern und Mönche des Klosters in Zombies verwandelt und noch einige Licker hatte er auch im Gepäck. Nach und nach spaltete sich das Team auf, so dass Hunk Wesker schließlich alleine Gegenüberstand.
    Normalerweise wäre Wesker Hunk Haushoch überlegen, aber Hunk hatte noch einen Trick auf Lager.


    Da sich Weskers Virus noch nicht vollständig verfestigt hatte konnte es mit einer hohen Ladung des modifizierten P³ kurzzeitig außer Kraft gesetzt werden. Hunk warf einige Granaten und der rote Schimmer verschwand von Weskers Augen. Aus Respekt vor dem Gleichwertigen Gegner kämpften sie ohne Waffen.


    Der Kampf schien mehr als Ausgeglichen, aber ob Zeichen des Schicksals oder der Zeit Wesker gewann die Oberhand und drohte Hunk vom Glockenturm zu werfen. Doch dann tauchte der zerzauste Barry Burton auf der Bildfläche auf. Er trug noch immer seinen Gefangenoverall, welchen er nur von einer Lederjacke bedeckte. Der alte Haudegen zog eine Magnum und begann zu feuern. Genau in dem Moment waren Weskers Kräfte wieder da und er sprang hinter die große Glocke. Die Kugeln schlugen laut in die gigantische Glocke ein. Wesker blieb unbeeindruckt und trat nach der Glocke. Die Kette an der die Glocke hing zerriss und die gewaltige Glocke wurde auf Barry geschleudert, welcher mit irrem Gelächter und der Glocke vom Glockenturm in den Tod gerissen wurde.


    Anders als solche Gutmenschen wie Chris oder Leon S. Kennedy, wusste Hunk wann es an der Zeit war dreckig zu kämpfen und jetzt war die Zeit gekommen. Wesker der seinem alten Erzfeind nach sah bemerkte Hunk zu spät. Sein Messer bohrte sich knapp an Weskers Herz vorbei und dieser reagierte höchst ungehalten. Wesker war nun wirklich zornig und prügelte Hunk windelweich. Er brach Hunk fast alle Knochen im Leib, bis dieser schwerverletzt auf die Knie ging. Wesker beugte sich über Hunk und sah ihm ganz tief in die Augen. Wesker konnte Hunks Blick wegen des Helmes nicht deuten, aber er war immer noch trotzig. Wesker zog seine Pistole.


    „Du gibst ja immer noch nicht auf. Du warst wirklich ein guter Gegner, aber du hast einen schlimmen Fehler gemacht. Damit meine ich nicht deinen hinterhältigen Angriff. Nein! Ich meine deine Respektlosigkeit,“ belehrte Wesker Hunk und zertrat ihn bei seinem letzten Wort die rechte Hand. Wesker hob seinen linken Arm, der in dem er nicht die Pistole hielt, und redete weiter: „Du hast es dir angemaßt mir meinen kostbaren Moment der Wonne zu nehmen. Darüber, dass ich die Vernichtung eines mehr als würdigen Feindes genießen konnte. Du hast mich diesen Moment nicht auskosten lassen, aber diesen hier wirst du mir nicht nehmen!“

    Wesker trat nun noch einmal auf die blutige Masse, die mal Hunks rechte Hand war und zielte mit der Samurai Edge auf Hunks Kopf. Wesker bekam dieses dämonische Grinsen und es wurde stockdunkel. Dann erhellte der Schuss das Szenario und…


    … Hunk wachte schreiend auf. Er betastete seinen Schädel und bemerkte, dass er schon wieder schweißgebadet war. Hunk tat das was, was er jedes Mal nach diesem Alptraum tat. Er duschte und leerte seine Hausbar.

  • So, sorry nochmal für die Verspätung von mir, C.J.!
    Jetzt hab ich mir alles mal durchgelesen und kann nur sagen, dass es wieder 1a ist.
    Ich hätte nichts Besseres erwarten können, oder doch? :D
    Freut mich, dass es immer besser wird, mit deiner FF.
    Ich freue mich sowas von auf das nächste Kapitel!!
    Echt mal :thumbs5:

  • Dann freu dich schon Mal auf jetzt.^^


    [SIZE=3]Hunks Plan[/SIZE]


    „Nach dem gestrigen Massaker was für dessen Verantwortlichen nichts anderes als ein Streich war. Haben wir vor allem bei den Anwärtern hohe Verluste zu beklagen. Das schlimmste aber ist, das Dorian Qiche, unser neuer Feind, ein Hazard ist und das T-Veronica oder eine modifizierte Form davon in sich trägt. Der gestrige Angriff sollte allerdings laut Qiche nur eine Warnung sein. Was schlagt ihr vor,“ las Jack Young den Bericht vor. Hunk meldete sich zu Wort und sagte: „Auf diesen Angriff kann es nur eine Antwort geben: VERGELTUNG! Ich schlage vor, dass wir einen Überraschungsangriff starten und ihm etwas von seiner eigenen Medizin verabreichen. Und damit…“


    Taka unterbrach Hunk: „Aber wie soll das gehen? Wir haben ja auch noch unsere eigene Mission, deren gelingen höchste Priorität besitzt.“ Eine hitzige Diskussion zwischen den ganzen Haupt-B.S.A.A.-Mitgliedern entbrannte. „RUHE,“ schrie Hunk und schlug wütend auf den Tisch. „Wenn ihr mich mal ausreden lassen würdet! Alle anderen machen mit ihren Missionen weiter, nur ich und Yuri werden gemeinsam mit den Rookies Dorian Qiche einen Besuch abstatten,“ sagte Hunk. Bevor Taka wieder etwas erwidern konnte fügte Hunk hinzu: „Ich kenne Qiches Aufenthaltsort, weil ich ihm bei unserer Auseinandersetzung einen Peilsender angehängt hatte. So ich gehe mich jetzt für die Mission fertig machen.“


    Keiner wagte es Hunk und Yuri aufzuhalten, als sie aus dem Konferenzraum heraus marschierten. Hunk sagte es keinem, aber sein Plan bestand darin Dorian Qiche für die B.S.A.A. zu rekrutieren, um es mit Wesker aufnehmen zu können, der garantiert irgendwo in der Nähe von General Salvata war. Diesmal würde Hunk seine Rache bekommen und wenn er dafür auch noch Sarlac einspannen musste. Wesker würde noch dieses Jahr sterben, darauf konnte er Gift nehmen.

  • Hm, echt super!
    Das nimmt wieder spannende Wendungen und ich bin schon gespannt, ob das was mit Quiche wird! Hoffentlich wird er ein würdiger Nachfolger seines Vaters, welcher ja berühmt war/ist! Und ob er es mit Wesker aufnehmen könnte... hm~
    Aber hört sich schon vielversprechend wie immer an.
    Ich habe bei Weskers Tod nur so meine Zweifel :laugh1:
    Trotzdem wünsche ich unserem lieben Hunk mal alle lieben Grüße und Erfolg :rolleyes:


    Ich freue mich auf das nächste Chapter schon riesig!
    Mach was draus ;)

  • [SIZE=3]Wüste(n) Nächte[/SIZE]


    Nach Hunks klarem Statement waren nur einige Stunden vergangen und doch saßen Taka, Phil, Liam und Jonathan in einem Flieger, im Sparwahn der B.S.A.A. leider zweiter Klasse, Richtung Ägypten. Taka laß während des ganzen Fluges Autozeitschriften, Phil schlief, Jonathan und Liam spielten Karten. Noch wusste keiner was sie erwarten würde, aber es sollte höllisch werden.


    Gegen Abend kamen sie endlich an. Ihren Kontaktmann sollten sie in der Bar „Die vier Reiter der Apfelsine(+Drache)“ treffen. Natürlich lag Takas Fokus direkt auf der kessen Besitzerin des Ladens. Auf dem Namensschild der Barfrau stand „Jashin Sama“. „Hey ich geh mal zu der Bardame. Ich habe Lust auf was heißes,“ säuselte Taka und hob eine Augenbraue. „Hallo Lady ich hätte gerne das beste des Hauses,“ flirtete Taka. Die Frau, die ein Glas abtrocknete sagte: „Hier bitte ein Bier.“ Phil, Jonathan und Liam saßen grinsend am Tisch. In seinem Stolz gekränkt meinte Taka: „Na, wie sind die Nächte hier so?“ Jashin sah ihn noch nicht mal an, als sie sagte: „Kalt.“ Takas Teamkameraden begannen schon zu kichern. Taka musste schweres Geschütz auffahren: „Wie ich bemerke sind sie auch japanischer Abstammung wie ich. Da gibt es doch bestimmt Gemeinsamkeiten die wir bei einem Abendessen besprechen sollten.“ Jashin schien nun deutliches Interesse zu zeigen: „Ich bin chinesischer Abstammung und muss noch lange Arbeiten, also nein.“ Mit hängenden Schultern ging er zu seinen Teamkollegen, die vor Lachen schon fast vom Tisch kippten. Bis jetzt war der Abend ruhig, doch dann kippte die Stimmung.


    Mit einem lauten Rummps ging die Tür auf ein muskulöser, bärbeißiger Riese betrat den Raum. Ihm folgten drei ebenfalls zwielichtig wirkende Männer. Der Hüne sagte: „Los Tussi gib uns das beste was du hast, natürlich auf Kosten des Hauses.“ Ohne große Worte zu machen holte Jashin eine Flasche hinter dem Tresen hervor und goss jedem das Glas voll. Bis auf den Hünen trank jeder sein Glas in einem Zug aus. Der Riese war einfach zu klug. Er roch an dem Glas und schleuderte es an die Wand. Der Riese war so wütend, dass eine Ader auf seiner Stirn pochte: „WILLST DU MICH DUMM VERKAUFEN! DU HAST UNS PISSE AUSGESCHENKT!“


    Der Schreihals zerschlug mit seiner rechten den Tisch und mit seiner linken schlug er gegen die Wand, während seine Kumpane den „gelben Saft“ hervor würgten. „Garcia wir sollten unseren Spaß mit ihr haben und dann ihren Laden niederbrennen,“ sagte einer von Garicas Männern. Wortlos einigten sich Taka, Phil, Liam und Jonathan darauf einzugreifen. „He, das reicht! Gebt auf und wir vergessen das Ganze,“ versuchte Taka einzulenken. Garcia, der Riese bäumte sich vor ihm auf: „Wie wär´s ich schlage dir den Schädel ein und wir vergessen das Ganze?“ Taka vergaß, dass er Gentleman war und schlug zu. Seine Faust grub sich tief in den Bauch Garcia, aber außer, dass ihm die Hand schmerzte geschah nichts. Nun reagierte Jashin. Sie hielt Garcia ihre Doppelläufige Schrotflinte unter die Nase und schrie: „Los raus hier sonst drücke ich ab und glaubt mir ich habe keine Skrupel.“


    Garcia wollte reagieren, wurde aber von seinen Kumpels zurück gehalten: „Denk dran was passiert wenn du wütend wirst. Das könnte die ganze Operation gefährden. Los hauen wir ab.“ Die Drei rannten mit Garcia im Schlepptau davon und dabei bemerkten allerdings Taka und sein Team eine besondere Tätowierung, eine die das Auge von Ra zeigte.


    Mit einem „Tschüss ihr Süßen!“ entließ Jashin ihre liebgewonnen Gäste am frühen Morgen. „Ich glaube wir haben eine Spur,“ meinte Phil. „Was meinst du,“ fragte der angetrunkene Taka. „Das Auge des Ra, ist das Symbol von General Salvatas Kult,“ erklärte Phil. „Das heißt wir werden morgen auf die Suche nach ihnen gehen,“ lächelte Taka triumphierend. Sie hatten eine Spur, nur sollte ihnen das Ziel nicht gefallen.