• @Taka
    Ach komm... das fällt unter 'künstlerische Freiheit' :P
    CJ macht das schon richtig. XD


    CJ
    Lass mich raten...

    Zitat

    „Schießen sie los Hunk.“


    ...das war dann das Ende des Meetings. :shootz:
    :laugh1:
    Nee, echt... mal wieder gewohnt spitze. Bin gespannt wie's weitergeht. ^o^

  • Tja Taka, da hat Lady Angel vollkommen Recht. :D


    [SIZE=3]Briefing[/SIZE]


    Rebecca Chambers eines, noch intaktes, Auge richtete sich auf Hunk. Trotz der hervorragenden Ärzte, die fast sämtliche Brandwunden verschwinden lassen konnten blieben nach wie vor kleine Narben zurück. Auch ihr linkes Auge war irreparabel zerstört worden, so dass sie von nun an eine Augenklappe trug, was ihr einen äußerst verwegenes Aussehen gab. Alleine schon der Gedanke daran, dass sie gestorben wäre, wenn sie nicht direkt vor Jacks Füßen gelandet wäre, der nach den Kindern sehen wollte(er war ein äußerst misstrauischer Onkel). Ohne ihn seine „Beziehungen“ wäre sie heute nicht mehr hier. Eigentlich war sie ja nicht mehr sie selbst. An dem Tag an dem ihr Mann und ihre Kinder einen gewaltsamen Tod durch Albert Wesker fanden, starb auch die alte, naive, freundliche Rebecca. Nun war sie nur noch eine verbitterte Frau, die sich nach Rache sehnte.


    Hunk räusperte sich und begann zu erzählen: „Nach einer freundlichen Verhörrung von Giovanni De Votti. Habe ich endlich den entscheidenden auf den Aufenthaltsort von General Salvata erhalten. Er soll sich irgendwo in der Wüste von Ägypten verstecken.“ Takahashi hob die Hand und begann nervös herum zu zappeln. Rebecca rollte mit ihrem einen Auge und sagte nur knapp: „Ja, Taka?“ Taka klang wie ein Schuljunge der ganz euphorisch eine Antwort heraus posaunte: „Also, da die ganzen BOW-Terroristen einen Faible für gruselige und abgedrehte Verstecke haben, würde ich Vorschlagen in einer der Pyramiden nachzusehen.“


    Jack Young nickte und meinte: „Gut, dann nimm dir Jonathan Verheyden, Liam Kleyn und Phil mit und untersuch die örtliche Lage.“ Taka bekam große Augen: „Aber das sollte doch nur ein Scherz sein.“ Yuri fiel vor Lachen fast vom Stuhl: „Tja, da ist der Witz wohl nach Hinten losgegangen.“


    Bevor noch Irgendjemand etwas erwidern konnte meldete Hunk sich wieder zu Wort: „Bevor wir etwas überstürzen sollte ich euch noch etwas sagen. Giovanni erwähnte das Wort „HAZARD“.“ Es herrschte plötzlich Totenstille im Raum, als Hunk das Wort aussprach, denn es bedeutete nichts Gutes, selbst Taka verstummte.

  • [SIZE=3]HAZARD[/SIZE]


    Taka stammelte: „H-ha-hazard. Hast du dich auch nicht verhört? Kann ja mal vorkommen weißt du. Vielleicht hast du dich geirrt.“ Hunks Mine blieb hart, als er sagte: „Ich irre mich nie. In der Riege um General Salvata gibt es einen Hazard.“ Taka schluckte hart und sagte: „Wenn ich mir Überlege, dass wir dort Jemanden von Sergeis oder gar Albert Weskers Kaliber treffen, dann gute Nacht!“ Niemand berichtigte ihn oder machte sich über seine Reaktion lustig, denn sie war berechtigt.


    Liam Kleyn erinnerte sich mit Schaudern an die Dossiers die er zu dem Thema gelesen hatte:


    „HAZARD war die Bezeichnung für Menschen die mit dem T-Virus oder einem ähnlich Virusgemisch infiziert waren und es auf ihrer zellulären Ebene assimiliert haben und dadurch fast schon übermächtig waren. Die bekanntesten Hazards sind/waren Alexia Ashford, Sergei und Albert Wesker. Menschen die die jeweiligen Viren in ihren Organismus übernommen hatten und ihn einsetzten konnten. Ihre körperlichen Fähigkeiten waren dadurch enorm herangewachsen, allerdings neigten sie trotz allem zu Instabilität, welche sich durch Mutationen zeigten. Das beste Beispiel hierfür ist Alexia Ashford, die sich unter großem Druck und emotionalen Stress, ausgelöst von keinem anderem als dem legendären Chris Redfield, in ihre gefährlichste und gleichzeitig auch debilste Form verwandelte. Dies war das größte Problem mit dem die Hazards zu kämpfen hatten.


    Ganzen außen vor ist dabei William Birkin, der eigentlich nach der Injektion von G nur noch das Virus an sich war. Birkin starb in dem Moment als er sich das Virus injizierte. James Marcus zählt auch nicht zu den Hazards, da sein toter Leib nur ein Wirtskörper für die Egelkönigin war und Sarlac war noch einmal ein ganz „spezieller“ Fall.“


    Nachdem Alle den Schock überwunden hatten verteilte Jack die Aufgaben für die Gruppe, welche, besonders für Hunk weniger ernüchternd waren. Er sollte sich um die „Neulinge“ kümmern. Hunk freute sich schon ein paar Frischlinge durch die Trainingsanlage zu hetzen.

  • [SIZE=3]Potenzial[/SIZE]


    Hunk schritt mit Yuri über das Trainingsgelände und beobachte wie Phil ihnen das schießen beibrachte. Einige der Grünschnäbel fielen ihm besonders, weil ihre Schießkünste unsagbar schlecht waren. Nicht nur, dass manche es noch nicht einmal schafften eine der stationären Zielscheiben zu treffen, manche schafften es sogar neue Löcher in den Boden zu stanzen. Hunk wetterte so laut über die, wie er sie nannte, „unsagbaren Schießkünste“., so dass Ärger vorprogrammiert war. Einer der mutigeren Rookies, ein braun gebrannter Australier kam auf ihn zu und meinte: „Hey Alter wenn du so TOOOLLL bist, dann tritt doch gegen mich an, aber ich warne dich. Ich bin der kleine Bruder des legendären Forest Speyer, dem ewigen Rivalen, des ebenso legendären Chris Redfield.“ Hunk grinste: „Gut, dann zeig mal was du drauf hast, kleiner Speyer.“


    Beide vollführten ein Zielschießen mit dem Scharfschützengewehr. Phil stellte die Ziele auf und begann mit 200 Hundert Metern. Ein relativ einfacher Schuss und zwar für beide Kontrahenten. Hunk und der kleine Speyer trafen gleichzeitig ins Schwarze, immer und immer wieder. dies ging so lange bis die Zielscheiben bei 500 Metern angelangt waren. „Mann, bist du gut Alter. Sag mal wie heißt du eigentlich,“ sagte Davis „Duke“ Speyer keuchend, denn die ganze Konzentration zog schon an seiner Energie. Hunk hingegen schien noch so frisch wie der junge Morgen: „Hunk. Phil!“ Phil der das Duell mit Spannung verfolgte, ebenso wie Jeder andere der hier rief zurück: „Ja, was ist!“ „Wird Zeit dieser ganzen Mickey Maus-Scheiße ein Ende zu setzen! Stell die Ziele auf 800 Meter,“ antwortete Hunk mit Freude in der Stimme. Phil war äußerst überrascht, da dies ein fast unmöglicher Schuss war, aber leistete Hunks Befehl folge.


    Duke schoss zuerst, aber er schoss ganz knapp vorbei. Zur Überraschung aller traf Hunk ins Schwarze und erlangte so mit dieser kleinen Demonstration den Respekt der Anwärter. Hunk knackte mit den Fingern und sagte: „Der Vergnügungspark ist vorbei Kiddos! Wird Zeit für eine kleine Survival-Einheit in unserem nahegelegenen Waldgebiet! In einer Stunde treffen wir uns dort! Verrichtet eure Notdurft, sprecht eure Gebete, tut was ihr liebt, denn es könnte euer letztes Mal sein!“ Diese Worte klangen zwar sehr kryptisch, aber so war Hunk nun mal. Er richtete seine Aufmerksamkeit noch mal an Duke und sagte: „Gute Arbeit kleiner Speyer! Hast echtes Potenzial! WEGGETRETEN!“

    Und schon machten sich alle bereit für eine höllische Trainingseinheit.

  • [SIZE=3]Rookie Jagd[/SIZE]


    Die erste „richtige“ Survivaleinheit findet in der Dschungelsimulation statt. Eine Kuppel in der echte Dschungelbäume und-pflanzen untergebracht sind. Das ganze kann von einer Kanzel aus überwacht in der sich zum jetzigen Zeitpunkt Yuri Ginovaef und Philbert „Phil“ Farnsworth aufhalten. Direkt unter ihnen war Hunk mit den 12 neuen Rekruten.


    „Wer möchte noch einmal die Regeln wiederholen,“ fragte Hunk in scharfem Tonfall. Es meldete sich Nigel, ein junger Brillenträger, der beinahe ein so guter Arzt war wie Rebecca Chambers, allerdings waren seine Qualitäten als Soldat eher entgegengesetzt, weswegen Hunk ihn besonders hart ran nahm. Hunk nickt und Nigel begann: „Also wir müssen ihre Angriffe Überleben und sie unschädlich machen. Wir haben als Verteidigungswaffen Gotcha-Pistolen, sie hingegen haben zwei Rotstifte. Die Gefallenen müssen an Ort und Stelle liegen bleiben und müssen nach drei Sekunden „Ich bin Tod!“ rufen.“ Hunk nickte abermals und sagte: „Jetzt geht es los. Versucht es mir wenigstens etwas schwer zu machen.“ Kaum, dass er ausgesprochen hatte verschwand er auch schon im Schatten der Vegetation.


    Eine Stunde später:


    Hunk ließ die Rookies bis jetzt warten, ohne sich richtig zu zeigen. Er bewegte sich immer außerhalb ihres Sichtfelds und war nur ein paar Mal kurz zum Vorschein gekommen um ihnen Angst zu machen und es funktionierte. Schon nach relativ kurzer hatten sich die Anfänger Verstritten und hatten Grüppchen gebildet.

    Als erstes kümmerte Hunk sich um die kleinste Gruppe die aus zwei Leuten bestand. Er schlich sich lautlos von hinten an, dann „markierte“ er sie am Hals und war auch schon wieder weg. Keine drei Sekunden wussten die Anderen, dass sie nur noch zu Zehnt waren.

    Beobachtungskanzel:


    Phil schaute besorgt drein, denn er meinte etwas „unnatürliches“ gesehen zu haben. „Du Yuri, ich glaube ich habe gerade eben einen Hunter gesehen,“ presste Phil hervor. Yuri sprang aus dem Stuhl hoch. „Bist du dir sicher,“ fragte Yuri ungläubig. „Glaub mir, wenn so ein Vieh versucht dir den Kopf abzureißen würdest du es immer wied…“ Phil hielt inne und zeigte auf einen matschgrünen Schemen… „Da, da ist er wieder und er schleicht sich an Rookie Gruppe ran!“ Yuri schrie in den Lautsprecher, doch nichts tat sich. Yuri fluchte laut. Die komplette Elektronik der Kanzel war Tod. Hinaus konnten sie auch nicht, denn die Kanzel war ebenso verriegelt. Nun konnten sie nur noch das Gemetzel mit ansehen und hoffen, dass Hunk eine Lösung fand.

    Unter der Kanzel:


    Es ertönten mehrere laute Schreie und instinktiv bewegten sich die überlebenden Rookies auf die Quelle der Schreie zu. Sie fanden den Ort eines grauenvollen Massakers vor. Vor ihnen lagen vier Rookies, die allesamt ausgeweidet wurden. Ein Raunen ging durch die Reihe der Rookies und sie bekamen es mit der Angst zu tun. Genau in diesem Moment erschien Hunk auf der Bildfläche und sagte: „Die Simulation ist vorbei. Nun wird es ernst.“

  • Wenn ihr bereit seid starten wir Heute einen Marathon zum aufholen der Kapitel. Das heißt. Ein Post von euch, ein Kapitel von mir!


    [SIZE=3]Survivalexperte Hunk[/SIZE]


    Hunk ging auf die Knie sah sich irgendwas am Boden an. Schon waren Davis Speyer und der muskulöse Hüne Brick neben ihm und sahen wie er auf einen großen Fleck. „Was tust du da Hunk,“ fragte Davis. Hunk der immer noch in seinem Lehrer-Modus war meinte: „Ich bestimme durch die Fußspuren unseres Gegners seine Größe und sein Gewicht.“ Was bringt uns das,“ fragte der blonde Brick dumpf. „Wegen der Größe der Fußspuren weiß ich, dass es über zwei Meter hoch ist und durch die tiefe der Eindrücke im Boden sehe ich, dass es so um die hundertfünfzig Kilo wiegt,“ erklärte Hunk. Nigel schob sich die Brille hoch und führte Hunks Beobachtung auf erstaunliche Weise zu Ende: „Es hat einen grünen, muskulösen Körper und äußerst scharfe Krallen und Kauwerkzeuge und ist eindeutig als Hunter zu klassifizieren.“ Jordan, der muskulöse, große Afroamerikaner, der jedem Footballteam zu Ehre gereicht hätte, stellte die entscheidende Frage: „Woher weißt du das?“ Nigel hob den Finger und machte dem Riesen das deutlich, was Hunk und Davis schon längst erkannt hatten. Der Hunter saß auf einem Ast, genau über ihnen und leckte sich mit der Zunge über die blutigen Echsenlippen, während er sie beobachtete.


    In der Kanzel:


    Phil hing noch immer am Schaltpult und versuchte das gehackte zu reparieren, aber außer Stromschlägen bekam er nicht viel. Yuri hingegen hing immer noch am Fenster und wollte den Anderen klar machen, dass der Hunter noch immer Nahe bei ihnen war, aber sie hatten ihn schon bemerkt.


    Die Waldsimulation:


    Er sah sich die Menschen gut an. Einer sah appetitlicher aus als der Andere. Sein Anführer war auch unter den Menschen, aber er sah absolut nicht lecker aus. Am meisten interessierte ihn das rotfellige Menschenweibchen, es roch so gut. Er wäre am liebsten schon runter gestürzt, aber das alte Männchen mit dem blonden Fell und der schwarzen Hand machte ihm Angst, besonders als er einen langen blanken Metallstock aus seinem Stiefel zog und ihn taxierte. „Greif an,“ hörte er die Stimme seines Anführers abermals. Er, der Hunter, zögerte noch immer, aber dann wurde die Stimme ohrenbetäubend laut. „GREIF AN,“ explodierte die Stimme im Kopf des Hunters und er griff an.

  • @Phil: Eigentlich habe ich keine zu Hause. Werde mir aber für die Weihnachtszeit Death Note zu legen.


    [SIZE=3]Der Plan[/SIZE]


    Der Hunter sprang von dem hohen Ast und Hunk konnte gerade noch „In Deckung,“ rufen. Krachend landete der Hunter Barnaby und brach ihn jeden Knochen im Leib. Hunk schaffte es gleich jeglichen weiteren Schaden einzugrenzen, in dem er sein Messer warf und dem Hunter dabei das rechte Auge ausstach. Voller Wut und Zorn schleuderte die BOW das Messer weg und verschwand im Dunkel der Wälder mit Barnabys Leiche im Schlepptau.


    „Es ist ernst. Uns wird keiner helfen. Das heißt, wir müssen uns selbst helfen. Bevor wir Lösungen suchen, wie wir hier rauskommen, müssen wir uns erst um unseren Mitbewohner kümmern. Irgendwelche Vorschläge,“ beendete Hunk seine Rede. Hunk hatte natürlich schon längst einen Plan entwickelt, wollte aber erst mal auf die Ideen der Rookies warten. Davis, der mit dem Potenzial, meldete sich zu Wort. „Wir sollten dem Monster eine Falle stellen. Wir haben hier doch alles was wir brauchen,“ sagte Davis und erklärte seinen Plan. Nach einigen Modifikationen von Hunk wurde dieser abgesegnet und in die Tat umgesetzt.


    2 Stunden voller harter Arbeit später:


    Hunk sollte den Köder spielen, während die Anderen in ihren Verstecken blieben um die Falle auszulösen. Hunk schnitt sich quer über die nackte Brust um die Blutgier des Monsters zu wecken und von den Anderen abzulenken.
    Das Monster kam natürlich auch. Getrieben von Blutgier und von Rachegelüsten stürzte es sich auf dem Veteranen, ohne zu wissen, dass es ihm genau in die Hände spielte.