Resident Evil RPG Thread

  • Hier findet das langersehnte RPG statt.


    Reihenfolge:


    Albert Wesker - Wesker85
    Chris Redfield - DonCrime
    Sheva Alomar - BakaChira
    Jill Valentine - Jill Valentine13
    Sebastian Henricksen - seb
    Yuna C.A. Crystalwing - Yuna
    Daniel Crowd - Don-Crime
    Hayley Sumner - BakaChira
    Rika Tarikawa - Iron_Maiden
    Christian "CJ" Jung - Christian Jung
    Dereck Miller - marsherr
    Excella Gionne - Yuna
    Ricardo Irving - Yuna

  • Hallo alle zusammen. Hiermit eröffne ich den RPG Thread. Mein Anfang ist eine Weiterführung der Story die ich bereits mit Yuna via ICQ ausgearbeitet habe. Ihr könnt im RPG Diskusionsthread alles nachlesen. Es soll jeder Teilnehmer sein eigenen Beginn für seinen Chara ausarbeiten, das zusammen treffen der charas erfolgt dann später. Da wird uns schon was einfallen.


    .............................. Wesker konnte heftige Kampfgeräusche vernehmen und kletterte blitzschnell den Aufzugschacht hinauf um den entflohenen Mutanten wieder einzufangen. Als im Am Schauplatz des Geschehens eintraf war er wirklich überrrascht. Die scheinbar unbesiegbare BOW Bruno lag schwer verletzt am Boden und von seiner Assistentin Yuna und vom Mutanten fehlte jede Spur. Da es außerden Aufzug keinen Weg in die untere Ebene gab musste Albert Wesker davon ausgehen, dass die Kreatur ins Freie geflüchtet ist, was ihn persönlich sehr verägerte. So groß war die Insel zwar nicht, aber er hatte trotzdem keine Lust auf eine lange Suche....

  • Heiß und stickig brannte die afrikanische Sonne vom Himmel, Schweiß rann über Chris' markantes Gesicht und hinterließ einen nassen Film auf seinem Gesicht. Die Rotorenblätter des Helikopters verstummten allmählich hinter Chris.


    Solch eine Hitze hätte ich eigentlich nicht erwartet, wobei, wir sind hier in Afrika!


    Flüchtig fuhr er sich über seine Stirn, ehe er sich zu seinem B.S.A.A.-Kollegen umdrehte.

    „Willkommen in Afrika. Für unseren Auftrag werden wir Unterstützung von Agenten der westafrikanischen Abteilung der B.S.A.A. erhalten.“


    Wieder drehte sich Chris vom Helikopter weg und blickte durch die dürre Landschaft. Kijuju las er auf einem der verstaubten Schilder.


    Auf geht’s!
    Ein letztes Mal versuchte Chris sich Mut zu machen, ehe er langsam das Schild passierte und die Straßen Afrikas entlang ging.

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    Schützend hielt sich Sheva die Hand vors Gesicht. Auch wenn sie afrikanischer Abstammung war und einen Teil ihres Lebens in Afrika verbracht hatte, so war die Hitze nach all den Jahren in den USA wieder eine große Herausforderung.


    Es ist schon verdammt lange her, dass letzte Mal so eine staubige Hitze erlebt zu haben, gar kein Vergleich zu meiner Zeit in Amerika.


    Ihre Hand glitt vorsichtig zum Holster ihrer Waffe. Sie wusste nicht wieso, aber sie hatte das Gefühl, dass sie ihre Waffe leider doch noch nutzen müsste.


    „Sheva an Hauptquartier: Sind die amerikanischen Agenten schon eingetroffen, die ich begleiten soll?“


    Sheva hielt ihr Headset näher an ihre Lippen, da sie wusste, dass durch den rauschenden Wind Verständigungsprobleme entstehen konnten.

  • Bruno lag keuchend und blutend auf dem boden. "yunaaaaa....weg...." meinte die BOW lang gezogen und stimmenverzerrt. keine spur war von yuna zu sehen. nur eine kleine blutspur die nach draußen führte. der mutant hatte sie tatsächlich mitgenommen. Bruno richtete sich langsam auf, trottete auf wesker zu. sah ihn fast flehend an. " heeeeeeeeelfen....." meinte er noch ehe er sich erneut abwandte. dann lief er los, lief los um seine herrin, seine freundin und schöpferin zu finden. in weiter ferne, für wesker dank des virus den er in sich trug noch leicht hörbar, hörte man eine verzweifelte,vertraute weibliche stimme. ...während der mutant yuna auf der schulter liegen hatte wie einen kartoffelsack ging er richtung felswand. yuna dachte nach. Was ein scheiß.... da kommt man frisch auf eine insel, denkt der mist währe vorbei und schon wird man von einem mutanten entführt.....das konnte nur dir passieren yuna ! schimpfte sie innerlich.

  • Blass fiel das Licht durch die Jalousien von Hayleys schäbigen Hotelzimmer. Dokumente, Zeitungsartikel und allerlei waren auf ihrem Hotelbett verbreiten, mitten drin saß die junge Frau und las einen Artikel nach dem anderen.


    „Umbrella vor dem Aus...“, las Hayley leise vor und warf den Papierschnipsel achtlos auf den Boden, stand mit einem Satz auf und steckte sich ihre Waffen in ihre Blackhawk-Holster.

    Was zum Teufel hat mich da nur geritten, mich auf solch eine Sache einzulassen?


    Ihren gefälschten Ausweis steckte sie sich in ihre Hosentasche, band ihre langen blonden Haare zu einem groben Dot und setzte ihre Sonnenbrille auf. Die hölzerne Tür schloss sie hinter sich, nickte einen der Terroristen, mit denen sie sich hier mehr oder weniger Undercover traf zu und lief die modernden Treppen hinab.



    Was zum Teufel hat mich da nur geritten, mich auf solch eine Sache einzulassen?


    Sie wusste, dass sie ein verdammt gefährliches Spiel spielte, doch sie hatte immerhin mehr oder weniger ein Ziel. Mit diesen Gedanken bog sie gedankenverloren in eine der vielen dunklen Gassen Kijujus ab.

  • Rika Tarikawa stand auf dem Balkon ihres Hotel-Zimmers und lies ihren Blick über Kijuju schweifen. Unter der heißen Sonne sahen so ziemlich alle Gebäude gleich aus. Obwohl die Stadt recht bevölkert war, wirkte alles doch irgendwie trostlos. "Mann, ist das heiß hier" stöhnte Rika. Wie gern hätte sie hier ihr knappes, bauchnabelfreies Top angezogen, aber um ihren Waffenholster am Gürtel ver verbergen, musste sie leider ein weiteres bevorzugen. Also kramte sie eines heraus, das ihr bis über die Hüfte ging, ein weißes das gut zu ihrer schwarzen Jeans passte. "So, jetzt aber los, sonst komm ich noch zu spät."


    Rika verlies das Hotel. Dabei fielen ihr die argwöhnischen, ja fast schon feindseeligen Blicke der Einheimischen auf. Selbst das dunkelhäutige Hotel-Personal war unfreundlich ihr und anderen Touristen gegenüber. Wirklich ein komischer Laden. Auf der Straße brauchte sie dann einen Moment, um sich zu orientieren. Die Bar, in der sie den ihren Kontaktmann treffen sollte, müsste nur ein paar Straßen weiter liegen. Rika war sehr gespannt darauf, was für einen Job sie für die Organisation in diesem Drecksloch erledigen sollte. Warum hat diese olle Ada das nicht übernehmen können... quengelte sie in Gedanken und machte sich auf den Weg.

  • Christian "CJ" Jung freute sich auf seinen laaange verdienten Urlaub. Er würde seinen alten Freund Dereck besuchen, der nun für Terra Save in Afrika arbeitet. CJ hatte ihn seit damals nicht mehr gesehen, seit... RACCOON CITY.


    CJ fiel während der fahrt im Defender wieder in einen unruhigen Schlaf und träumte vom Tag an dem alles endete:


    Der Geruch nach verbranntem Fleisch, die Kakophonie aus Stöhnen, die unterbrochen im Hintergrund spielte, der Ausdruck auf seiner Schwester Jasmin, als die Klauen des HUNTERs sie durchbohrten. Er hob die Schrotflinte und löschte das Leben der abartigen Kreatur aus. Seine kleine Schwester, alles was er noch hatte, lag blutverschmiert vor ihm. Dereck war, ebenso wie CJ, an Jasmins Seite, als sie ihren letzten Atemzug ausstieß.


    Ein Ruck und CJ war wieder im hier und jetzt. "Wir sind da. Hier ist Kijuju," sagte der Fahrer. CJ bezahlte gednakenverloren und gab ein viel zu hohes Trinkgeld, doch es war ihm egal. Im Moment hatte er nur seinen Alten Freund im Kopf, den Verlobten seiner verstorbenen Schwester Jasmin, DERECK MILLER.


    CJ bewegte sich zielstrebig auf die Bar "GRILL 14" zu und konnte noch nicht einmal ansatzweise erahnen, was ihn erwartete.

  • Dereck ging aus dem Krankenhaus.
    "Doktor Miller!" Er drehte sich herum und sah seine schöne Assistentin Ami Rossvil.
    "Ich weiss, Sie haben Pause, aber könnten Sie mir vielleicht bei einen Fall helfen?".
    Ami wollte nur wieder ein wenig Aufmerksamkeit. Sie hatte im Moment gar keinen Fall.
    "Tut mir Leid", sagte Dereck, "ich habe jetzt leider wichtige Dinge zu tun."
    Er wollte sich mit seinem alten Freund CJ treffen.
    "Vielleicht nacher.", sagte Dereck und er machte sich auf den weg zur Bar GRILL 14.
    Raccoon City. Da hatten sie sich zuletzt gesehen.

  • Excella:


    Excella lief durch ein kleines Dorf zusammen mit Irving. Die beiden hatten den Aufrag von Wesker die neuen Plaga-Typen zu Testen und zu verbreiten. " Beweg dich RIcardo..." maulte excella herrschsüchtig wie eh und je. Irving folgte ihr schweigend. Grummelte unverständliches.
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    Irving:


    Langsam folgte er ihr. Mhh...doofe Excella... soll nich so rennen es ist verdammt heiß hier ! Leise grummelte er. "Sklaventreiberin..." Doch das hatte Excella zum Glück nicht gehört.

  • Wesker folgte der Blutspur und könnte aus der Entfernung sehen wie Kreatur Yuna zu einem Boot schleppte, des von ein paar Majini besetzt war. Er beschloß nicht einzugreifen, und das Boot heimlich zu verfolgen. Er warte bis es abgelegt hatte, und dann stieg in ein zweites Schnellboot und verfolgte die Entführer in einem gebührenden Abstand. Bruno konnte sich gerade noch am Boot festkrallen. Nach einer langen Fahrt durch das offene Meer näherten sich die Majini der Küste. "Das sieht mir ganz nach Kijuju aus" dachte sich Wesker. Was für ein Zufall, dort wollte ich sowieso hin. Wesker beobachte das feundliche Boot weiterhin, und sah wie man Yuna gewaltsam zum Austeigen zwang. Die entflohene Kreatur bleib im Boot, während die Majinis Yuna in eine Lagehalle brachten.

  • In der Lagerhalle angekommen fesselte man sie mit den Armen über den Kopf. Knebelte sie. Gab ihr einige Ohrfeigen. Andere zogen sie mit ihren Blicken aus. Natürlich Yuna....kaum von einem Machtgeilen Albert an die Küste gebracht, wirst du von irgentwelchen Afrikanern gefesselt und verschleppt....wieso ich!? Bruno wurde neben Wesker unruhig. " Yuna weh! Retten!" schrie er Wesker an, flehend seine Herrin zu retten. Yuna verstand nur Bahnhof von dem was sie auf afrikanisch faselten. Ja...wieso sollten sie auch deine sprache sprechen...mhhh Yuna versuchte sich zu befreien. Grummelte unverständliches. " mhmm !?"

  • Staub wirbelte mit jeden Schritt auf, die Chris und seine Kameraden machten, immer tiefer ins Herz Kijujus. Chris musste zugeben, dass die Stadt noch hässlicher war, als dass sie den Eindruck von außen machte. Die Häuser waren teils eingestürzt und kaputt, am Straßenrand standen ausgebrannte Autos, vermutlich Überreste eines Bürgerkriegs. Staub und Dreck wirbelten durch die stoßhaften Windstöße auf.


    „Hier ist der vereinbarte Treffpunkt. Unsere Begleiter sollten jeden Moment hier eintreffen.“


    Sein Blick fiel auf Sebastian Henrickson, der ungefähr in dem Alter war, als Chris den Mansion-Incident erlebte.


    Es ist unglaublich, wie sehr sich Sebastian innerhalb der letzten Jahre verändert hat.


    Aufmunternd lächelte Chris den jungen Mann an und blickte durch die mit Menschen überfluteten Straßen. In der Ferne sah er die Silhouette einer jungen Frau, bewaffnet mit einer Waffe.


    Das wird wohl unsere Begleiterin sein


    Mit einer kurzen Handbewegung wies Chris seinen Begleitern an, ihm zu folgen, während er schnurstracks auf die junge Frau zutrat.


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    Es dauerte nicht lange, bis Sheva eine leicht verzogene Stimme durch ihr Headset hörte.


    „Die Amerikaner sind gelandet und sollten in wenigen Minuten am vereinbarten Ort eintreffen.“


    Sheva nickte. „Danke. Over and out“


    Die Menschen um sie herum starrten sie regelrecht an, was sie darauf schob, eine Waffe bei sich zu tragen. Obwohl sie selbst Afrikanerin war, fühlte sie sich alles andere als heimisch. Zu lange hatte sie vermutlich in den USA verbracht und zu fremd erschien ihr das Umfeld, in dem sie sich befand und das, obwohl sie sich schon längere Zeit wegen ihres Engagement der B.S.A.A. in Kijuju aufhielt.


    Vielleicht liegt es einfach nur an meiner Vergangenheit?


    Sheva gefiel es nicht, solch ein mulmiges Gefühl zu empfinden, obwohl sie sich mitten in Afrika befand. Sie schreckte aus ihren Gedanken hoch, als sie einen entfernten Schrei hörte.


    Vermutlich nur Kinder...


    Das jemand gerade wegs auf sie zukam begegnete sie mit einem sanften Lächeln, ehe sie sich in Bewegung setzte und dem Fremden, auf dessen Hemd sie das Abzeichen der nordamerikanischen B.S.A.A. sah, die Hand entgegenschreckte.


    „Ich habe euch erwartet. Ich bin Sheva Alomar und werde euch durch Kijuju führen.“

  • Die heiße Sonne prallte direkt auf den zierlichen Körper der jungen Frau, die gerade Kijuju betrat. Es war eine Stadt, oder ein Dorf, über das man nicht gerade gut redete, weswegen man auch die Brünette beauftragt hatte, nachzuforschen - Und zwar direkt vor Ort. Mit langsamen, vorsichtigen Schritten trat sie auf den sandigen Weg entlang, welcher zu einer Bar führte, in der sie B.S.A.A.-Agenten finden würde, oder zumindestens in der Nähe davon. Natürlich hatte Jill die ganzen fremden, bösartigen Blicke der Einwohner wahrgenommen. Gut; sie war bleich, trug hellblaue Kleidung und hatte Waffen an ihrem Gürtelholster stecken. Eine Schrotflinte und zwei Magnums. Es mochte feindlich wirken, aber noch feindlicher waren wohl die ganzen Blicke. Es war sogar sehr unheimlich - Als ob die Afrikaner etwas bemerken würden, oder jetzt die Warnung haben, was auch immer mit ihnen vorging oder sie taten, besser aufzupassen. Wollten sie etwas verstecken? Wenige Meter vor der Bar kam einer der Fremden auf die Brünette zu, blieb direkt vor ihr stehen und fletschte, fast schon, seine Zähne. Die junge Frau konnte erkennen, dass seine Augen unnormal rötlich waren. Einmal schluckte sie, machte einen Bogen um den Einwohner und betrat dann die Bar.


    Was zur Hölle ist hier los? Ich fasse es nicht, dass die Einwohner schon fast auf mich losgehen. Und was war mit seinen Augen?


    Fragen über Fragen, die sich vielleicht hoffentlich später klären würden. Doch jetzt musste Jill Valentine erstmal die Verbündeten finden. Ohne Eile, so hatte es den Anschein, verließ die Brünette wieder die Bar und schüttelte den Kopf. Plötzlich hörte sie einen lauten Schrei. Er war unangenehm und klang nicht gerade wie der von einem Kind. Jedenfalls dachte sie es so.


    Es ist nicht normal. Wer war das? Woher kam er? Der Schrei...


    Seufzend sah sich die junge Frau um und entdeckte nicht weit entfernt eine andere Afrikanerin. Aber sie schien nicht so gesinnt zu sein, wie die anderen hier. Sie hatte auch formalere Kleidung an, als die Einwohner hier. Irgendwer war vor ihr. Ein Mann. Aber erkennen tat es Jill nicht ganz.


    Wer sind die? Die B.S.A.A.-Agentine etwa?


    Behutsam trat die Braunhaarige auf die Gruppe zu und konnte ihren Augen nicht trauen. Es war Chris Redfield. Ihr Partner. Was tat er hier? Fraglich lächelnd blieb dann Jill bei denen stehen und schüttelte ungläubig den Kopf. Es war wirklich unfassbar.


    "Chris?", hakte sie nach und schluckte, ehe sie zu der Dunkelhaarigen sah und lächelte.

  • Sebastian musterte die Frau die sich als Sheva Alomar vorstellte.
    Er war selten begeistert, wenn er mit anderen Leuten außer Chris zusammen arbeiten musste. In dem Fall dann auch noch mit einer völlig Fremden, was ihm noch viel mehr gegen den Strich ging.
    Er war allgemein nicht gut aufgelegt, da ihm noch vom Vorabend der Schädel dröhnte. Chris hatte ihm geraten früh schlafen zu gehen und besser nichts zutrinken, aber wie so oft, hatte er nicht auf ihn gehört.
    Er schaute sich ein wenig um, steckte sich eine Zigarette an und dachte:
    Ich hasse diesen Ort jetzt schon


    Als Sebastian die Stimme von Jill Valentine vernahm, guckte er skeptisch. Er kannte sie zwar, aber eher flüchtig.


    Er wandte sich zu Chris, der oft von ihr sprach und flüsterte: „Was macht die denn hier?“

  • Eremaier ging durch die verwüsten Straßen von Raccoon City. Er drehte sich alle paar Meter um, denn es könnte ja ein Zombie irgendwo lauern. Er ging vorsichtig un mit erhobener Deagle durch die Straßen. denn immerhin hatte er vor nich als Zombie futter zu enden. Nach ein paar schritten hörte er plötzlich einen lauten Schrei, kurz danach hörte er noch zwei weitere schreie, aber alle drei kamen aus derselben Richtung. Er machte sich sofort unterwegs dorthin. Er rannte so schnell er konnte, er wollte diesen Menschen helfen, wer auch immer das war. Nach fünf Minuten ca. kam er endlich an un blieb erschrocken stehen. Es machten sich sechs Zombies über drei Menschen her. Er sah, dass eine Frau und zwei Kinder die Opfer waren. Er schoss mit seiner goldenen Eagle auf die sechs Zombies un verteilte viel Gehirn auf Raccoon's Straßen. Er ging näher an die Leichen ran un sank voller innerlicher schmerz zu Boden. Die Zombies hatten seine frau un seine zwei Kinder angegriffen und getötet. Er kniete sich vor seine frau un zog sie ran an sich un schrie auf. Er konnte es nicht fassen. Seine Familie ist tot. Er weinte, schrie un konnte nicht damit aufhören. Soviel schmerz hatte er noch nie erlebt. Auf einmal hörte er was. Er blickte auf, und sah dass eine Horde von Zombies auf ihn zu kam. Langsam, aber sie kamen! Er drehte sich um und versuchte einen Weg zum entkommen zu suchen, denn er hatte nich genug Kugeln für die ganzen Zombies das wusste er. Er entdeckte aber keinen Weg zum davon laufen, da die Zombies ihn umzingelt hatten. Sie kamen immer näher, er versuchte sich den Weg frei zu schießen, aber da passierte es schon es packte ihn ein Zombie von hinten. "AHHHHH" mit einem lauten Schrei und schweißgebadet wachte Eremaier auf. Er hatte nur einen Alptraum, aber das schlimme daran war, das er teilweise wahr ist. Seine Frau und seine Kinder wurden in Raccoon City von Zombies gefressen un er musste es mit ansehen. „Sie werden meine Rache schon noch zu Spüren bekommen“ dachte er sich und stand auf. „Schlafen brauch ich jetzt eh nicht mehr gehen, da ich in einer Stunde zur Arbeit muss“ dachte er sich und ging ins Bad um sich anzuziehen und sich fertig zu machen. Er machte sich noch einen Kaffee den er ihn ruhe getrunken hat. Als der Kaffee leer war, stand Eremaier auf und ging zur Tür und ging hinaus. Er stieg in sein Auto ein. Sein Ziel ist das Hauptgebäude von Tricell, wo er als Sicherheits Chef arbeitet. Er hoffte nur, dass es heute nicht wieder so Heiß wird, denn er befindet sich in Afrika. Er hatte sich immer noch nicht an die Hitze gewöhnt die hier herrscht. „Hier ist die Sonne ganz anders als daheim in Amerika“ dachte er sich und fuhr los.

  • Ihre Schritte halten leise durch die kleine Gasse. Hayley war überrascht, als sie sah, dass es in den Gassen noch ekliger aussah als auf den Hauptstraßen. Zögerlich sah sich Hayley um, ehe sie ihr Handy aus der Hosentasche zog und hastig eine Nummer wählte. Ungeduldig wartete sie, bis die Verbindung aufbaute, die jedoch vollkommen versagte.


    War ja klar. Verdammtes Kijuju.Und jetzt?


    Seufzend schob sie das Handy zurück in ihre Hosentasche und verließ die Gasse wieder. Sie brauchte unbedingt Informationen über den Schwarzmarkthandel in Afrika, doch ob sie die je aus den USA bekommen würde, war fraglich. Das Licht blendete sie einen Moment, da die Lichtverhältnisse groß waren. Die finsteren Blicke der Dorfbewohner kommentierte sie schon gar nicht mehr, da sie sich an diese mittlerweile gewöhnt hatte. Kopfschüttelnd bahnte sie sich ihren Weg durch die Einheimischen, jeden Schritt mit Bedacht ausführend, da sie wusste, dass ein falscher vermutlich fatale Folgen haben könnte. Aus den Augenwinkel heraus beobachtete sie ihre Mitmenschen, ihre Hände glitten zu den Blackhawk-Holstern. Wenn Hayley es nicht besser gewusst hätte, würde sie fast sagen, dass die Blicke der Afrikaner finsterer als sonst waren.


    Ob es dazu irgendeinen Grund gibt? Finstere Blicke bin ich gewohnt, aber das? Nein, da stimmt irgendwas nicht.


    Hayley zog die Brauen zusammen, lief ihren Weg geradewegs weiter. Aus der Ferne sah sie bereits das Schild der Bar „Grill 14“ erkennen, jedoch auch Menschen, die vom Aussehen her keineswegs von Afrika kamen.


    Deshalb diese finsteren Reaktion?


    Nun war sich Hayley sicher, dass hier irgendetwas überhaupt nicht stimmen konnte. Zumal sie noch immer auf Informationen wegen des Schwarzmarktes aus den USA wartete, die sie normalerweise immer ohne Verzögerung bekam. Sie würde die Situation genau beobachten. Sie setzte sich an einen der Barhocker und ließ ihren Blick durch die Bar gleiten. Keinesfalls kamen diese Menschen aus Afrika, dazu trugen sie auch noch Waffen.

  • Rika hatte die die Bar "Grill 14" recht schnell gefunden, emfpand die Atmosphäre dort aber nicht gerade gemütlich. Vorallen die finsteren Blicke der Einheimischen machten ihr Gänsehaut. Irgendetwas stimmte hier nicht, sagte ihr ihr Gefühl.


    Rika sah sich um. Ihr Kontaktmann war scheinbar noch nicht da. Der vereinbarte Tisch nahe des Eingangs war jedenfalls noch leer. Rika setzte sich an den Tisch und winkte die Kellnerin heran - die sie aber rigoros ignorierte.


    "Dann eben nicht..."


    Schade, sie hätte jetzt richtig Lust auf ein kühles Bier gehabt.


    "Miss Tarikawa?" meldete sich plötzlich eine raue Männerstimme.


    Rika sah auf. Ein etwa 30jähriger, weißer Mann stand neben ihr. Er trug eine Lederweste und trug mehrere Waffen offen herum. Am Gürtel hingen ein Kampfmesser und eine Pistole, am Rücken hing zudem noch eine abgesägte Schrotflinte Marke HYDRA in einer Halterung.


    Was für'n Iditot. Aufälliger gehts nicht mehr, oder?


    "Ja, das bin ich" erwiderte Rika die Frage des Mannes. "Dann müssen sie Simmons sein. Setzen sie sich doch."


    Nach einem kurzen Händeschütteln nahm Simmons links neben der Agentin Platz.


    "Sagen sie, ist ihre Montur nicht ein klein wenig auffällig?"fragte Rika.


    "Eigentlich nicht, wenn sie in der Gegend offiziell als Jäger unterwegs sind" erwiderte der Kontaktmann grinsend.


    "Ach so, na dann..." wiknte Rika ab. Sie fand die Aufmachung zwar immernoch unpassend, wollte aber endlich zur Sache kommen.


    Simmons wollte sie Sache scheinbar auch hinter sich bringen, denn er kam nun ohne weitere Umschweife zum Thema. Er sprach jetzt etwas leiser als zuvor. Rika musste sich schon konzentrieren, um wirklich alles, im Lärm der Bar zu verstehen.


    "Okay, kommen wir zur Sache," begann Simmons. "Wir möchten, das sie den Gerüchten über eine neue Biowaffe nachgehen."

  • CJ erreichte endlich die Bar "Grill 14". Er hoffte, dass es dort wenigstens kühler war als Draußen, aber Fehlanzeige. Langsam sehnte er sich wieder nach dem deutschen "Kartoffelwetter", aber nach einem kalten Cola würde es ihm schon besser gehen.


    Christian bestellte sich ein eiskaltes Cola, mit Strohhalm, und setzte sich ganz vorne an den Tresen mit Blick zur Eingangstür um besser nach Dereck ausschau halten zu können.


    CJ ließ seinen Blick umher schweifen und bemerkte eine junge, attraktive Frau, die mit einem Mann sprach, der viele Waffen offen am Körper trug, unter anderem eine abgesägte dreiläufige Schrotflinte.


    Was für ein Depp. In Deutschland hätte man ihn schon längst in U-Haft gesteckt.


    Die Frau mit der sprach sah allerdings ganz anders aus. Sie schien auf Grund ihrer Körperhaltung keine Zivilistin zu sein, sondern wirkte auf CJ eher wie ein Profi. Die Beiden waren ihm nicht ganz koscher. Er würde sie im Auge behalten.


    Endlich sah er von weitem seinen Freund Dereck anschlurfen. CJ winkte ihm zu, während sein alter Freund die Bar betrat.

  • Dereck war endlich bei der Bar angekommen.
    Es war einer der orte, der wenigstens ein wenig klimatisiert war.
    Er betrat die Bar und sah gleich seinen Freund CJ, der ihm zuwank.
    Dereck setzte sich neben ihn und bestellte ein Wasser.
    " Hey!", sagte Dereck gelassen, " wir haben uns ja schon eine ganze weile nicht gesehen."

  • Excella:


    "Mensch ricardo beweg dich jetzt..." sie wurde immer ungeduldiger. Langsam kamen sie dann zu einer gruppe afroamerkianer. die sich in einer hütte niedergesetzt hatten. " Da sind wir endlich..." raunte excella genussvoll.


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    Irving:


    Mann, mann, mann halt die klappe Excella... meinte der schnaufende irving in seinem Kopf und kam dann auf die gruppe afroamerikaner zu. " hier excella...." meinte er leise und gab ihr einen koffer.
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    Excella:


    "danke..." meinte sie nur einwenig abwertend und nahm dann den koffer aus seiner hand.aus diesem koffer nahm sie eine art seltsamer fleischklumpen mit sich bewegenden tentakeln. ohne zweifel ein plaga parasit. diesen gab sie einem der männer, dessen augen zinoberrot leuchteten. der widerrum stopfte ihn einem anderen mann in den mund, der schrecklich zu krampfen begann.


    "dann bin ich aber mal gespannt oder der neue plaga typ sich besser verhält wie der alte..."