Weskers Aufstieg

  • Zitat

    Original von AngelS Wesker
    Haha, ich weiß, wie das letzte Kapitel heißen wird....
    MONSTERPARTY


    Mit Musik-Untermalung von den Ärzten?
    :laugh1:


    Schönes Kapitel C.J
    Wir sind zwar kurz vor Feierabend, aber dürfen wir ein paar Epiloge erwarten? :D

  • Zitat

    Original von seb bsaa-europe


    Mit Musik-Untermalung von den Ärzten?
    :laugh1:


    Schönes Kapitel C.J
    Wir sind zwar kurz vor Feierabend, aber dürfen wir ein paar Epiloge erwarten? :D


    Ich sage mal so, ich will euch nicht spoilern, deswegen sage ich nur, macht euch auf einige Überraschungen gefasst. ;)

  • Ladys und Gentlemen! Der Kampf der Titanen beginnt! Halten sie ihr Popcorn bereit! Ich wünsche ihnen viel Spaß bei:


    [SIZE=3]DER KAMPF DER MONSTER[/SIZE]


    So ungern Wesker es zugeben mochte, er war der Schwächste der Drei, allerdings war er aber auch der Cleverste, wie sich noch herausstellen sollte. Wesker schoss zielgenau und traf White, trotz dessen Geschwindigkeit, die sogar der des Hunters mehr als überlegen war, den Feind genau in die Stirn. Blut, ebenso blau wie das der Paladine trat aus der Wunde und White kippte nach hinten. Etwas Blut traf Sarlac und so experimentierfreudig wie er war probierte er davon. Voller Verachtung würgte er und spuckte auf die Leiche von White. „SCHMECKT WIE ENGELSPISSE! ICH DACHTE EIGENTLICH DER WEISSE BUBI HÄTTE MEHR DRAUF,“ spottete Sarlac.


    „Wie wäre es damit,“ fragte White, dessen Wunde sich schon wieder geschlossen hatte und der zum Angriff über ging. White sprintete auf Sarlac zu und rammte ihm sein Knie ins Kinn. Es brach sofort und mehrere Zähne flogen splitternd davon. Bevor Sarlac sich erholen konnte sprang White hoch und rammte den Absatz seines Designerschuhs auf Sarlacs Schädel, so dass dieser förmlich in den Beton gedrückt wurde. White machte einen Rückwärtssalto und stand nun gute fünf Meter von ihm entfernt stand. Sarlac richtete sich auf, sein Körper war mit purpurnem Blut überströmt. Mit lautem knicken und knacken stellte sich sein Gesicht wieder her. „BESSER,“ sagte er lächelnd.


    White und Sarlac prallten nun wieder aufeinander und ließen dabei so große Kräfte walten wie selbst Alexia es nicht vermochte. Sarlacs Krallen wurden nun wieder zu Stachelpeitschen und trieben White von ihm, doch auch er wusste sich zu helfen. Seine Arme verwandelten sich nun, wie auch bei den Paladinen in Schwert ähnliche Klauen, nur mit dem Unterschied, dass White imstande war sie abzuschießen. So prallten Whites Knochenschwertprojektile immer wieder und wieder auf Sarlacs Stachelpeitschententakel. Wesker genoss sichtlich, wie sich Sarlac, sein Werkzeug, und sein Feind, White, Gegenseitig aufrieben. Doch dann machte Sarlac einen Fehler.


    Sarlac konzentrierte seine Attacke auf einen einzigen Punkt und ließ Whites Projektile außer Acht, denn Sarlac dachte er hätte Whites Schwachstelle gefunden, Wesker sah dies allerdings nicht so. Sarlac hatte seinen Feind unterschätzt und sollte nun teuer dafür bezahlen, woran auch Wesker nicht ganz unschuldig war, wie sich später noch herausstellen wird. Sarlac konzentrierte sich also komplett auf Whites Kopf, doch plötzlich sprang White in seiner anscheinenden schutzlosen Angriffsphase nach oben, nein er flog! Lucius White war wahrlich ein Engel geworden. Er flog über Sarlac hinweg, nur um dem erschöpften Thanatos unzählige Schwerthiebe zu verpassen. Sarlac wr außerstande sich zu wehren, doch nun griff Wesker ein.


    White wollte dem stark angeschlagenen Sarlac so eben seinen 23. Streich verpassen, als ein Schuss die Luft zerriss und Whites Flügel streifte. „Wie kannst du es wagen meine Würde anzutasten! Wie kannst du es wagen auf meine Flügel zu schießen,“ schrie White Wesker wütend an, der einfach nur da stand mit rauchender Samurai Edge und einem Mantel der im Wind flatterte. White war wütend und das sollte Wesker nun am eigenen Leib zu spüren bekommen. Wutentbrannt preschte White auf Wesker zu, der immer noch keine Anstalten zur Flucht machte.


    4. Stockwerk, kurz vor dem Kommandoraum:


    Jack, Baka, Phil und die Anderen hatten den Hinweis von Jill, Chris und Hunk gefunden und waren nun bereit zu ihnen zu stoßen, allerdings war der Kommandoraum verriegelt und am schlimmsten sie konnten absolut keine Verbindung aufnehmen, da die Funkgeräte noch immer gestört waren. Phil war so sauer, dass er gegen die Metalltür des KOMMANDORAUMES trat und laut fluchte. Plötzlich hörten sie eine Stimme ganz leise, fast ein flüstern, jenseits der Tür: „Phil bist du das? Ich bin´s Jill. Wir sind hier drinnen eingeschlossen und Hunk ist schwer verletzt, aber stabil.“ Die Anderen waren erleichtert, doch die Erleichterung hielt nicht lange an, als zwei weitere Leute den raum betraten, eine Frau und ein Mann, vielmehr ANGELA und ein TYRANT, der ihr brav wie ein Schoßhündchen folgte.


    „Ihr steht meinem Albert im Weg und deswegen werde ich euch mit Hilfe unseres T-104 aus dem Weg räumen. Auf dass ihr in eurem eigenen Blut ertrinkt,“ sagte Angela und rannte in Richtung des Treppenhauses davon. Der Tyrant hob seinen linken Arm an dem nicht wie üblich eine gewaltige Kralle war, sondern ein Granatwerfer. Der Laserpointer der Waffe ruhte genau auf Phils Brust. „OH, Kacke! Das wird hart,“ fluchte Phil und die Granate zischte auf ihn zu.


    Die Überreste der ersten Etage:


    Wesker hatte sein Ziel erreicht, er hatte den ach so coolen White außer Fassung gebracht. White legte seine ganze Wut und Kraft in jeden seiner Schläge, was ihn unglaublich langsam für Wesker machte. Mit übermenschlichen Reflexen wich Wesker immer wieder aus und schaffte es immer wieder einen Schuss auf Whites Flügel anzubringen, wodurch dieser nur noch rasender wurde. Dann duckte Wesker sich mal wieder unter einem von Whites vernichtenden Schlägen hinweg und schaffte es Whites rechtes Auge auszuschießen, doch dann kassierte Wesker einen harten Treffer und flog in einen Schutthaufen. White stand da und schrie. Er war noch immer im Kampfesrausch und würde es vermutlich an der Bevölkerung auslassen, doch dann…


    …tauchte Wesker auch schon wieder aus der Versenkung auf, angekündigt von dem roten glühen seiner Augen. Seine Sonnenbrille war verloren gegangen, ebenso wie sein Mantel und sein Hemd fast komplett zerrissen waren, so dass er es White gleichtat und seine Oberbekleidung zerriss. „Wird Zeit, dass wir ernst machen,“ drohte Wesker und zog aus den Schaft an seiner Hose eine neue Waffe, eine Dreiläufige Schrotflinte, namens „HYDRA“.

  • So, ich meld mich endlich auch nochmal!
    :D
    Also, wegen den Kapiteln, die ich alle nachgelesen habe~:


    Die sind einfach TOP!
    Steve Unbound hast du mit "KAMPF DER MONSTER" endgültig getopt :thumbs5:
    Heißt jetzt aber nich', dass du es die ganzen Kapis über nicht geschafft hast.
    Da hab ich soviele Favoriten, dass ich die garnicht mehr wiederfine :8o:
    Jedenfalls freue ich mich auf das nächste Kapitel, auch wenn es wehtut, dass dein Meisterwerk bald zum Ende kommt :>.<:


    btw
    Hm, wer wohl gewinnen wird...~
    Ich schätze WESKER :rolleyes:

  • Danke.^^ Nun geht es auch schon wieder weiter.


    [SIZE=3]DAS ENDE DER MONSTER[/SIZE]


    White war verärgert, sehr sogar. „Es war einfach unglaublich wie dieser Wurm Wesker es wagte ihm zu trotzen, nicht nur das, sondern er hat auf sein göttliches Symbol, seine Flügel geschossen und wagte es dann auch noch jedem seiner Vergeltungsschläge auszuweichen,“ dachte White und richtete seinen Fokus komplett auf den blondhaarigen Mann. Sarlac, der schwarze Teufel war für ihn keine Gefahr mehr, da das Monster fast in seinem eigenen Blut ertrank. „Wesker ich werde dir den Schädel abschlagen! Dein Kopf wird ein Mahnmal für alle Frevler sein, die an meiner Macht und an dem allmächtigen Gott zweifeln,“ schrie White Wesker entgegen und stürzte auf ihn zu.


    Wesker bemerkte Whites geweiteten Augen und den Schaum, den der Seraphim, wie er sich selber nannte, vor dem Mund hatte. Wesker hatte sein Ziel nun endgültig erreicht. Er würde White nun mürbe machen, um ihm dann den Todesstoß zu versetzen.


    Lucius White sprang hoch in die Luft und bildete in der Luft mit seinem Körper ein „I“. Er sauste wie ein gewaltiger Speer einem Blitz gleich auf Wesker zu. Wesker warte bis zum letzten Augenblick und sprang dann ebenfalls hoch in die Luft, so dass er über White war und ließ zum ersten Mal seine Hydra donnern. White bohrte sich tief in Steinboden, der einstmals von prächtigen Teppichen gesäumt wurde und hinterließ dort tiefe Furchen. Eine Millisekunde später explodierte auch schon Whites linker Flügel, dicht gefolgt von einem weiteren Schuss, dem nun auch Whites rechter Flügel zum Opfer fiel.

    Voller Schmerz wand sich der eben noch in vollkommene Raserei verfallene White am Boden. White war nun auf den Knien und starrte in Weskers Gewehrlauf. Wesker wollte gerade abdrücken, als sich White mit letzter Kraft gegen Wesker aufbäumte und ihm die Hydra aus der Hand schlug und den blonden Mann wegstieß. Wesker hätte sich natürlich wehren können, aber wusste, dass dies nicht mehr nötig war. In hohem Bogen flog ein riesengroßer Stein, so breit wie Wesker selbst, auf White zu, geschleudert von niemand anderem als Sarlac, der sich zwar wieder berappelt, aber trotzdem so ziemlich aus dem letzten Loch pfeift.

    Wesker machte einfach einen Schritt zur Seite und sah zu, wie der verdutzte White im wahrsten Sinne des Wortes an den Boden genagelt wurde. Das himmelblaue Blut, dass nun Literweise vergossen wurde kündigte Whites Ende an. White, dessen Körper komplett zerschunden und zerquetscht war, sah nun in das Gesicht, des Mannes, der ihn besiegt und von Anfang an benutzt hatte.

    Wesker stand über ihm und hielt ihm seine Hydra an den Kopf. „Irgendwelche letzten Worte,“ fragte Wesker amüsiert. Lucius hustete himmelblaues Blut und schien zu weinen: „Wieso nur, wieso? Wieso konnte ich nicht stärker sein? Der Welt keinen Frieden bringen?“ Er hielt kurz inne, dann sagte er zu Wesker: „Du magst die Heilung der Welt verhindert haben, aber nur fürs erste! Du bist nicht dazu auserkoren zu herrschen. Schon bald wird Jemand kommen und dich töten. TAHAHAHA! Du wirst scheitern, auf ganzer Linie scheitern! TAHAHAHAHA“ Wesker erwiderte darauf: „Schön du Engel, dann werde ich dich nun zu deines Gleichen schicken. Viel Spaß in der HÖLLE!“ Mit einem lauten Knall schwand Lucius White aus dieser Welt. Seine Träume sollten aber weiter fortbestehen, nur in einer etwas… sagen wir mal anderen Variante, nämlich in der von Wesker.


    Keuchend kam Sarlac zu Wesker geschlurft und sagte: „WESKer wAS IST DENN mit mir Los? IrgednETWAS SCHEINT miT MIR nicht ZU STIMMEN.“ Wesker drehte sich zu ihm um und sagte: „Ganz einfach mein lieber Sarlac. Ich werde es dir mal erklären. Das liegt daran, dass du nun deinen Nutzen für mich verloren hast. Ich habe dich noch für diesen einen Kampf gebraucht.“ „WaS,“ schrie Sarlac, dessen Körper sich zu verändern schien. Er fing an auszumerkeln. Sarlac schlug seine Hände an den Kopf und fing schmerzverzerrt an sich auf den Boden zu winden. Nach nur ganzen zwei Minuten sah er aus wie ein riesiges Skellet, das mit schwarzer, Schuppenhaut bespannt war. „was hast du nur getan? wie hast du das bloß gemacht,“ jammerte Sarlac. Wesker lachte laut: „Sarlac, mein Freudn. Du hast zwei fatale Schwächen, durch die ich dich zu Fall bringen konnte. Erstens hast du einen unglaublich hohen Energieverbrauch, weswegen du ja auch ständig am fressen bist. Zweitens ist dein Körper so robust, dass du kaum etwas spürst, schon gar nicht die Nadel einer Spritze. Richtig gehört. Als Angela und du das Gebäude erreichten hat sie dir in meinem Auftrag eine Spritze gegen, dass deinen Stoffwechsel so stark beschleunigt, dass du besonders schnell ausbrennst. Der Angriff von Chris und seinem Team auf dich war natürlich ein willkommener Bonus.“


    „du mieser…“, schrie Sarlac, während all seine letzte ihm verbliebene Kraft in einen Schlag legte, der mühelos von Wesker einhändig aufgehalten. Wesker umschloss Sarlacs knochige Faust mit seiner Hand und brach sie ihm mühelos. „Sag der Welt aufwiedersehen,“ hallte Weskers Stimme immer wieder in Sarlacs Kopf wieder, dann ertönte ein Schuss.


    Wesker stöhnte laut auf, als ihn die Kugel in seine Brust traf. „Stehen bleiben,“ schrie Chris, der eine rauchende Pistole in seiner Hand hielt. „CHRRRRRRIIIIISSSSSSSS,“ presste Wesker wütend hervor. Neben Chris kamen nun auch Jill, Jack und alle anderen(außer Phil, der sich um Hunk kümmerte)auf das Dach gelaufen. „Das Spiel ist aus! Wesker im Namen der vereinigten Statten von Amerika bist du festgenommen,“ schrie Chris ihm wütend entgegen. Wesker, der mit dem Rücken am Rand des Hochhauses stand, breitete seine Arme aus und fing an zu lachen. Hinter ihm tauchte der Hubschrauber auf, mit dem Chris und die Anderen nach Chicago geflogen sind, immer noch mit Helena Carmine am Steuerknüppel. Chris freute sich schon, denn nun saß er in der Falle oder doch nicht?


    Der Helikopter drehte sich zur Seite und man sah, dass jemand im Laderaum des Kopters war, es war ANGELA! Sie hatte einen Raketenwerfer geschultert. „Für Albert,“ schrie sie und drückte ab. Die Rakete schlug auf dem Dach, direkt vor den Guten, ein. Die Explosion sorgte dafür, dass Alle, bis auf Wesker hinfielen, nur Clark hatte nicht so viel Glück, er wurde über den Rand geschleudert und landete genau auf einen haltenden Bus. Die Insassen sollten danach lebenslang zur Therapie gehen.


    Von allen Anderen ungesehen war Wesker in den Laderaum des Kopters gesprungen und flog davon, mit Angela im Arm, in die Vergessenheit. Chris, der als erstes wieder stand, sah dem Heli Hasserfüllt entgegen und schleuderte seine Pistole zu Boden, die Pistole die ihm im Spencer Anwesen schon so oft das Leben gerettet hatte, und murmelte immer wieder: „Es ist sinnlos, alles so sinnlos.“

  • ^^ Keine Sorge... auch deine treuen Leser sind ein bisschen traurig... *aufzeig*
    Aber ich persönlich tröste mich ein bisschen damit, das es dann wohl bald bei der Apfelsine weitergeht. :D


    Zitat

    Wenn ihr wollt kann ich euch auch schon den Namen des nächsten Kapitels nennen.


    *nochmal aufzeig*
    Ja bitte. :smiliee: