Weskers Aufstieg

  • Aso, OK kann sein, dass die Assoziation bei mir aufkam weil ich ca. ne halbe Stunde vorher das Spiel noch gespielt hab und zuletzt mir noch der Joker einpaar aufmunternde Worte über den Bildschirm zuwarf und kurz danach las ich halt das ;)

  • Zitat

    Original von Christian Jung
    Nach langer Zeit der Abstinenz(musste eben viel Arbeit mit nach Hause nehmen,


    Bist du nicht Erzieher?...Somit sind doch Kinder deine Arbeit. :D


    Nur Spaß^^
    freu mich schon auf morgen :thumb3:
    Viel Spaß mit deiner PSP und Crisis Core << love that one ;)

  • An dieser Stelle erstmal: Herzlichen Glückwunsch nachträglich Lady Angel!! Zu deinen Ehren habe ich extra einen besonderen Abschnitt in dieses Kapitel eingeschoben. Das Kapitel ist übrigens ganz allein dir gewidmet. ;)


    [SIZE=3]KREUZFEUER[/SIZE]


    H.E.R.C.-Wolkenkratzer, Treppenhaus:


    Kaum hatte der schwarzhaarige Mann ausgesprochen erhoben auch schon Jack Young und der Rest ihre Waffen. „Stehen bleiben,“ schrie Jack ihm entgegen. Der Mann, der nur ein T-Shirt mit einem Smiley(der beim lächeln Reißzähne offenbarte) und kurze, schwarze Hosen mit einem Flammenmuster trug. Sarlac legte den Kopf schief. „Du erteilst mir Befehle? Mir,“ fragte er rein rhetorisch, doch Jack verlor nicht die Fassung. „Hände hoch da wo ich sie sehen kann,“ schrie Jack unbeeindruckt. Sarlac hob die Hände hoch, doch während er das tat veränderten sie sich. Sie wurden zu langen, schwarzen Klauen. Sekunden später hatte sich auch Sarlacs restlicher Körper transformiert. Jack schrie instinktiv: „Feuer!“ Die Anderen folgten seine Befehl und eröffneten das Feuer, doch würde das gegen so einen Feind überhaupt etwas bringen?


    H.E.R.C.-Wolkenkratzer, 22. Stockwerk:


    Jill war erstaunt wie gut Hunk und Chris zusammenarbeiteten. Hunk rollte unter einem tödlichen Sprungangriff des Sweepers hinweg, während Chris der BOW der landenden und schutzlosen BOW den Schädel wegblies. Dann tauchte ein Hunter hinter Chris auf, kam aber noch nicht mal dazu die Kralle zu erheben, da Hunk ihm schon in den Kopfgeschossen hatte. Chris hob seinen Daumen und zeigte Hunk die wohlbekannte „Alles-Klar-Geste“.


    Jill wurde es fast schon langweilig. Die Beiden waren wie Jungs, die gegeneinander einen Wettkampf austrugen wer der bessere Schütze ist und wer die meisten Grobviecher abknallen kann. Da die „Jungs“ jeden Gegner der ihnen gegenübertrat aufs Korn nahmen und Jill quasi perfekt abschirmten konnte sie sich dem Inventar zuwenden. Sie wusste nicht genau was sie suchte, aber sie würde es schon wissen, wenn sie es fand. Und…BINGO. Sie fand eine Karte des Gebäudes, auf der alle wichtigen Punkte des Gebäudes angezeigt wurde. Sie rief die Beiden herbei, die soeben ihren 12. Hunter erledigt hatten und zeigte ihnen ein kleines Quadrat auf der Karte. „KOMMANDORAUM. Dort muss Wesker sein. Wir sollten dort hingehen und ihn in Gewahrsam nehmen, da er ja jetzt mit dem beseitigen von White der Anführer von H.E.R.C. ist. Das Beste ist, dass wir durch ihn auch endlich Spencer erwischen können. Dann haben wir endlich wieder Frieden,“ sagte Chris. Chris und Jill wollten sich schon in Bewegung setzen, als Hunk sagte: „Halt! Wir sollten unseren Teamkollegen, falls sie noch leben, eine Nachricht hinterlegen.“ Hunk nahm eines seiner Messer und eine der vielen identischen Karten und rammte es mit dem Messer sichtbar an die Wand. Ihre Ziel, den Kommandoraum, markierte er mit einem der vielen Rotstifte, den Kommandoraum auf der Karte und rannte los.


    Der Kommandoraum:


    Angela war schon lange bei Wesker und teilte mit ihm einen langen, innigen Kuss. Sie genoss diesen Moment, denn der eiskalte Mann zeigte Wärme, und zwar nur ihr. Sie wusste, dieser Moment würde nicht lange anhalten, also kostete sie ihn aus, saugte jede Millisekunde in ihr Gedächtnis, denn sie wusste der nächste Schritt war die direkte Konfrontation mit White. Angela schloss dies zwar aus, Albert aber nicht. Albert war auf Alles vorbereitet. Er hatte sogar eine neue experimentelle Waffe dabei, hergestellt von einem der Kendos, dem letzten Überlebenden, der Familie die ihr Waffengeschäft in Raccoon City hatten, nun stand er in Alberts Diensten. Wesker richtete sich auf und sagte: „Es ist Zeit.“ Er machte sich bereit auf den Kampf seines Lebens und wieder einmal ließ er sie allein. Allein mit ihrer Angst um einen Mann, der das Schlimmste war, was je der Welt passiert ist.


    H.E.R.C.-Wolkenkratzer, Treppenhaus:


    Die Kugeln prallten an Sarlacs Brust wirkungslos ab, denn obwohl sich kleine Wunden öffneten schlossen sie sich fast augenblicklich. Sarlac machte einen gewaltigen Satz und stand plötzlich inmitten der Schützen. „WEN TÖTE ICH DENN ZUERST? WIE WÄRE ES MIT DEM ALTEN OPA HIER“, er zeigte auf Dan Dechant. „NEIN ICH WEISS. ICH TÖTE ZUERST DAS MUSKELPACKET“, sagte Sarlac mit seiner angstauslösenden Stimme. Andrew stand links neben Sarlac und wehrte sich tapfer, doch obwohl er es schaffte Sarlac mit seiner Schrotflinte verheerende Treffer beizubringen stieß der Thantos den stärksten des Teams einfach solange gegen die Wand, bis Andrew nur noch eine blutige Masse war. Sarlac schleckte etwas von dem Blut von der Wand und sagte: „AH, AUSGEZEICHNETER JAHRGANG UND WER JETZT?“


    „Niemand mehr,“ schrie Jack ihm entgegen und hielt ihm seinen Granatwerfer unter die Nase. „NA KOMM KLEINER MANN. VERSUCH DEIN GLÜCK“, spottet Sarlac.

  • Tjaja, Hochmut kommt vor dem Fall, jetzt verreckt der olle Sarlac bestimmt endlich, wurde auch mal Zeit, der Kerl nervt schon im Forum so sehr, da kann man ihn wenigstens in der Geschichte hier krepieren lassen. :P


    Mal wieder ein feines Kapitel Herr Jung :D (Ja, der alte Sack liest es, auch wenn er sehr selten Kommentare schreibt :P )

  • Zitat

    Original von Sarlac
    Tjaja, Hochmut kommt vor dem Fall, jetzt verreckt der olle Sarlac bestimmt endlich, wurde auch mal Zeit, der Kerl nervt schon im Forum so sehr, da kann man ihn wenigstens in der Geschichte hier krepieren lassen. :P


    Nix da, love this Chara xD
    Obwohl, glaub das könnte bald leider sein Ende sein....Mist :)


    Zum Kapitel:
    grad mal recht früh nach Hause gekommen und das gelesen.
    Muss sagen überdurchschnittlich gut (wobei der Durchschnitt schon ziemlich hoch hängt)

  • [SIZE=3]Das Patentrezept[/SIZE]


    Das Treppenhaus:


    „NA KOMM KLEINER MANN. VERSUCH DEIN GLÜCK“, spottet Sarlac. Es verging eine Sekunde die Sarlac und Jack vor kam wie eine Ewigkeit. Der 1,88 Meter hohe Jack blickte dem 2,74 Meter hohen Monster genau in die Augen. Sarlacs kalte purpurne Augen trafen auf Jacks smaragdgrüne Augen. Jacks Blick blieb hart, vielleicht war er sogar härter als der seines Gegners. Sarlac war siegessicher, sogar schon größenwahnsinnig. Was sollte ihm denn auch schon eine kleine Granate ausmachen? Er bemerkte nicht, dass die Granaten eine besondere Farben hatten, nämlich GRÜN. Jack schoss.


    4. Stockwerk, kurz vor dem Kommandoraum:


    Jill, Chris und Hunk liefen den Korridor entlang, die Waffen im Anschlag und sich jeder Gefahr bewusst. Seit sie das 5. Stockwerk hinter sich gelassen hatten ist ihnen keine weitere BOW, geschweige denn ein Mensch begegnet. „Wisst ihr was. Es ist ruhig zu ruhig,“ sagte Jill während sie um die Ecke lugte und wieder einen leeren Korridor sah. „Schon wieder nichts,“ sagte Chris. Hunk runzelte unter seinem Helm die Stirn und fragte: „Wieso beschwert ihr euch?“ Jill hob drohend den Zeigefinger: „Ganz einfach, weil nichts in Weskers Fall das schlimmste ist, was passieren kann. Wer weiß, welche gefährliche Falle er sich wieder für uns ausgedacht hat. darin ist er ein Meister. Mit Wesker ist nicht zu spaßen!“ Hunk schüttelte den Kopf und überprüfte den nächsten Korridor. Vor ihnen war eine schmucklose Holztür mit der Aufschrift „Kommandoraum“. Die Drei machten sich auf den Weg ins ungewisse. In eine weitere von Weskers Fallen.


    Die Überreste der ersten Etage:


    Noch immer stieg Rauch von den Trümmern auf. Von dem einst so prunkvollen Büro war nichts mehr zu sehen, es war vollkommen verwüstet. Nichts deutete mehr darauf, dass kurz vor der Explosion hier noch reges Treiben herrschte. Die Detonation hatte nicht nur White und seinen Elite-Paladin Balthasar erwischt, sondern auch einige Sekretärinnen und Top-Manager der Firma, sogar ein Praktikant und der Donut-Boy waren dabei. Doch so leblos wie die erste Etage wirkte war sie gar nicht, unter den Trümmern wand sich etwas, etwas noch lebendes und enorm wütendes. Dieses etwas brüllte seinen Zorn frei heraus: „WWEESSSSKERRRR!!“ Eine blasse Hand durchstieß die Trümmer und ballte die Hand zur Faust.


    Das Treppenhaus:


    Das Geschoss schlug genau in Sarlacs ein und hinterließ eine grüne Gaswolke. Es war das berüchtigte Anti-BOW, das die Regierung verbessert und weiterentwickelt hatte. Sarlac schwankte nach hinten und hieb Blind um sich. „WAS HAST DU GETAN, DU MENSCH. DAS BRENNT WIE FEUER. SOGAR MEINE POPEL BRENNEN! GGGRRRAAAAAAAHHHH,“ schrie Sarlac, der beträchtlichen Schaden erlitten hatte. Seine Haut platzte an mehreren Stellen auf er stöhnte und schnaubte. Noch nie war Sarlac so schwer verletzt wurden und er kannte nur eine Lösung: die Flucht. „DAS MERK ICH MIR DU KLEINER KACKVOGEL! WENN WIR UNS DAS NÄCHSTE MAL SEHEN WERDE ICH MIT DEINEM KOPF BOWLING SPIELEN,“ drohte Sarlac, dann übergab er sich und sprang hoch in die Luft. Er brach durch die Decke und verschwand in einem der hohen Stockwerke. Die Anderen sahen Jack an, der daraufhin den Kopf schüttelte und sagte: „Je größer sie sind, desto mehr kotzen sie. So, jetzt lasst uns die Anderen suchen.“


    Der Kommandoraum:


    Jill, Chris und Hunk durchsuchten den leeren Kommandoraum. In dem großen Kommandoraum war keine Menschenseele nur eine große , verschlossene Kiste, die groß genug war, als dass ein Mensch in ihr Platz fand. „Hier ist nichts, kein Wesker, kein gar nichts,“ meckerte Jill. Wie aufs Stichwort glitt mit einem leisen „zisch“ eine Metalltür herunter und versperrte den Drei, da wo die schäbige Holztür den Weg in die Freiheit. „Ich wusste es war nur eine Frage der Zeit bis ihr es in den Kommandoraum schaffen würdet, deswegen habe ich hier einen tyrannischen Gastgeber für euch. Da dies nur ein Videoband ist, hoffe ich, dass Chris und Jill bei euch sind. Viel Spaß beim STERBEN,“ meldete sich Weskers Stimme von seinem digitalen Abbild auf den unzähligen Bildschirmen. Instinktiv hoben alle ihre Waffen und richteten sie auf den verdächtigsten Punkt des Raumes, auf die große, verschlossene Holzkiste und sie sollten Recht behalten. Mit einem lauten Krachen stieß ein Tyrant, genauer gesagt eine neue erweiterte Version des T-103, ein T-104 in seiner Super Form die Kiste auf. Sein langer, klingenbesetzter Peitschenarm flog genau auf Hunk zu, der nicht in der Lage war auszuweichen.


    Hunk fragte sich ernsthaft ob nun der Tod für den Sensenmann gekommen war, dann spürte er wie warmes Blut seinen Körper herunter rann.

  • Ich muss ja auch morgen arbeiten.^^ Stehe um halb Sieben auf. ;)


    So, hier ist es. Viel Spaß! :thumb3:


    [SIZE=3]DAS TREFFEN DER MONSTER[/SIZE]

    Der Kommandoraum:


    Das warme Blut das Hunk abbekam stammte nicht von ihm, sondern von Chris. Im letzten Moment hatte sich der Ex-S.T.A.R.S. Alpha zwischen Hunk und die Kralle geworfen, allerdings hatte er verdammtes Glück. Zwei Zentimeter tiefer und der Tyrant hätte Chris zerteilt. „Chris! Alley okay,“ schrie Jill, während sie ihre Magnum A.E. zog. Chris, der auf dem Bauch lag richtete sich unter Schmerzen auf und meinte: „Ach was alles klar, abgesehen davon, dass ich den ganzen Teppich voll blute ist alles geritzt.“ Chris fügte ein grinsen dazu, dann richtete er sich stöhnend auf. Hunk, der es nicht gewohnt war, dass man sich so für ihn einsetzte hielt kurz inne, nur um wieder in sein eiskaltes Selbst zurück zu fallen. „Ihr beide nehmt den Tumor unter beschuss, ich kümmere um den Kopf,“ schrie Hunk, dann tauchte er unter einem Schlag des Tyrants weg und stand hinter ihm. Er eröffnete das Feuer seiner TMP auf den Kopf des Monsters, bis es sich ganz auf ihn konzentrierte. Nun hatte Chris kurz Zeit sich zu berappeln und Jill zielt nun auf den Tumor, der anders als bei den anderen Tyrant-Typen nicht auf der Brust war wie ein Herz, sondern auf dem Rücken war. Chris und Jill zielten genau und schossen dann mehrere Magnum-Patronen auf die einzige Schwachstelle des Monsters.


    In die Zange genommen konnte das Monster sich nicht konzentrieren wen es jetzt angreifen soll. Da Hunks Schüsse kaum Wirkung zeigten zog er nun eine Spezial-Magnum, eine Magnum die nur ganze vier Schuss hielt, eine Waffe die den Spitznamen „PANZERKNACKER“ trug. Hunk zielte genau. Ein Schuss und alles würde vorüber sein. Der Schuss donnerte Laut durch das ganze Stockwerk und zerfetzte den Tumor, seine einzige Schwachstelle. Mit dem Schuss stanzte er ein Faustgroßes Loch in den Körper des Tyrants. Durch das „Loch“ konnte er die Kleidung von Jill sehen. Der Kampf war aber noch nicht ganz vorüber, denn dieser Tyrann verdiente seine Bezeichnung Hundert Prozentig. Noch in seinem Todeskrampf vollführte er eine schnelle Bewegung, viel zu schnell um auszuweichen. Der Tyrant fügte Hunk einen kritischen Treffer zu und ging dann tot zu Boden. Sofort rannte Jill zu Hunk um sich um ihn zu kümmern. Chris blieb neben dem Tyrants stehen, zielte auf den Kopf und drückte mehrere Male ab, so lange bis der Kopf der BOW explodierte. Nachdem er dies tat murmelte er: „Wir wollen doch nicht, dass du wieder aufstehst.“


    „Wie geht es ihm,“ fragte Chris Jill, die Hunks Anzug mit ihrem Kampfmesser aufgeschnitten hatte. Sie sah besorgt aus: „Der Schnitt ist tief, aber durch die Medikits die wir bei uns tragen konnte ich zumindest seine Blutung stoppen und ihn stabilisieren, allerdings kann er sich nicht alleine Bewegen.“ Chris nickte: „Ich bleibe bei ihm. Versuch du die Tür aufzubrechen, Frau Einbrecherin.“ Chris legte sein verschmitztes, jungenhaftes Lächeln auf und Jill machte sich an das aufsperren der Tür. Fürs erste verschwinden sie aus unserer Geschichte.


    Die Überreste der ersten Etage:


    Wesker stand nun ungefähr zehn Minuten hier oben und genoss den eiskalten Wind, den kaum ein Mensch ausgehalten hätte, aber er war ja auch kein Mensch mehr. Er hang seinen Gedanken und genoss die Stille ebenfalls, die bis auf ein gelegentliches flattern seines schwarzen Ledermantels unterbrochen wurde. Jäh wurde die Stille unterbrochen, als ein lautes rumpeln unter ihm ertönte. Wesker ging zwei Schritte zur Seite und beobachtete amüsiert, wie ein ziemlich fertig aussehender Sarlac durch den Boden krachte und direkt neben Wesker stehen blieb. Mit einer Hand hielt er sich den Magen, die andere baumelte seinen Körper herab. „DIESE VERDAMMTEN MENSCHEN! WAS HABEN SIE MIR NUR ANGETAN? NICHT NUR, DASS SIE MICH DURCH IHRE GASGRANATEN GESCHWÄCHT HABEN, SONDERN MIR KOMMEN AUCH NOCH DIE GANZEN STEWARDESSEN HOCH,“ fluchte Sarlac. Kaum hatte er ausgesprochen, übergab er sich erneut. „Sieht so aus, als würde das P3-Gas seine ganze Wirkung in dir entfalten,“ amüsierte sich Wesker.


    Dann wurde die Ruhe abermals gestört, als viele Trümmer zur Seite flogen. Weggestoßen von White, der ziemlich lädiert aussah. Sein Anzug hing ihm in Fetzen vom Leib. Sein einstmals teures Designer-Jackett behinderte ihn nun, als riss er es sich vom Leib und setzte zu einer Transformation an.


    Whites Muskeln wurden größer und spannten sich beinahe zum bersten an. Seine blasse Haut wurde schneeweiß und seine hellblauen Augen verdrängten nun das weiß seiner Augen, sodass seine Augen komplett hellblau waren. Seine weißen Haare wurden noch heller und glichen nun seinem weißen Körper. Seine kurzen Haare wurden so lang wie er groß war und schienen rasiermesserscharf zu werden, da ein Stein hinter Lucius von den wachsenden Haaren in Streifen geschnitten wurde. Auf seinem Rücken, unmittelbar in Schulterhöhe bildeten sich zwei Auswüchse, die sich spannten und ausfalteten, so dass es aussah wie Flügel. Er kam dem was wir unter einem Engel verstehen am nächsten.


    White zeigte auf Wesker und Sarlac: „Der Judas und sein teuflischer Schosshund mögen unter meinem gerechten Zorn verbrennen.“ Sarlac hob seinen Mittelfinger und sagte: „WIRD ZEIT, DASS ICH UNSEREM MÖCHTEGERN MICHAEL DIE FLÜGELCHEN EINZELN AUSREISSE!“ Wesker hingegen zog seine Samurai Edge und zielte auf White: „Lucius du bist tot, nur weißt du es noch nicht. Ich werde deine Firma übernehmen. Dies ist aber nur ein weiterer Schritt um meinen Plan zu verwirklichen. Nur du stehst mir noch im Weg und was mir im Weg steht räume ich mit stahlhartem Griff aus den Weg.“