Weskers Aufstieg

  • So, bin auch mal wieder zum Lesen gekommen!
    Yeah, ich hab ne MP, danke ;)
    Außerdem kam da erstmal viel Wesker vor und natürich Qiche's volle Hosen was mich schonmal darüber hinweg tröstet, dass das nächste Kapitel noch auf Kurs ist.
    Nebenbei hab ich ja noch die RE Romane zum Reinziehen :laugh1:


    Ich mag Sarlac!
    :D
    Aber nicht so sehr wie Wesker :thumbs5:
    Aufjedenfall find ich deine Arbeit wie immer super, nur schade ist es, dass Fujiko sterben musste.
    ;(
    *Taka tröst*
    Tja Weihnachten fällt für ihn wohl aus.
    Etwas mehr Mitgefühl für ihn sollten die anderen aber schon aufbringen!
    :superman1:

  • Hm...
    Ich hab eigentlich auch kein großen Ideen, nur sollte Qiche nochmal wieder mehr Beachtung von Wesker bekommen und ihn wie im Jet letztens verwöhnen :thumbs5:
    So, mit auf die Schulter klopfen und so :pfeif4:
    :laugh1:


    Warte mal!
    *nach oben schielt*
    Das Kapitel kommt heute raus, oder?! :smiliee:
    Yeah :thumb3:

  • [SIZE=3]WESKERS GAME[/SIZE]


    Noch immer schrillte der Eindringlingsalarm, während Wesker, mit Sherry, Dr. Qiche und Krauser auf den Weg zu seiner Kommandozentrale machte. Er betrat den Raum und eine kalte, emotionslose Computerstimme, die identisch mit der von Angela war, hieß Wesker Willkommen. Wesker ging mit schnellen Schritten zu seinem Kommandosessel und sagte: „SURVIVAL-HORROR.“


    Der ganze Raum wurde in ein grünliches Licht getaucht und mehrere glitten vor Wesker und an seinen herunter. Auf dem Bildschirm direkt vor Wesker blinkte der Schriftzug: „Let´s start the game.“, auf. Wesker rieb sich die Hände und sein Haifischartiges Grinsen wurde nur noch finsterer, bis es der Fratze eines Dämons glich. Die anderen Drei erstarrten in Ehrfurcht. Dann begann Wesker zu lachen. Es war ein so kaltes, finsteres Lachen, dass sogar Krauser das Blut in den Adern gefror.


    Die Eingangshalle:


    Angeführt von Balthasar, Michael und Abel, arbeiteten sich die Paladine durch die Masse an menschlichen Angreifern durch. Obwohl Weskers Soldaten gut trainiert waren und zu den besten auf ihrem Gebiet gehörten konnten sie es mit den Paladinen nicht aufnehmen. Die Menschen konnten noch nicht mal einen der Paladine töten, aber das hat Wesker eh nicht gewundert, der das Geschehen via Kameras beobachtete, denn im Grunde waren die Soldaten nur Kanonenfutter. Sie sollten die Paladine bestenfalls mürbe machen, aber eigentlich dienten sie nur dazu Wesker genug Zeit zu geben seine Todesfallen vorzubereiten und die Angreifer in Sicherheit zu wiegen. Die erste wartete schon.


    Die Paladine waren in einen langen, dunklen Korridor entlang geeilt. Zwei Paladine wurden vorgeschickt. Paladin 80 und Paladin 43 sahen sich um. Die Wände waren glatt und ließen wenig Rückschlüsse auf irgendeine Gefahr zu. Dann plötzlich, ein „klicken“. Ein Wand zog sich hinter ihnen hoch und versperrte ihnen den Rückweg. Ein gewaltiger Steinquader sauste auf die beiden zu, doch 80 und 43 sprangen einfach zur Seite und der Steinquader prallte wirkungslos an die Wand, doch dann katapultierten sich die Steinplatten, auf denen die Paladine standen nach oben und zerquetschten Beide an der Decke. Die Wand glitt nach unten und überschüttete die anderen Paladine mit einem himmelblauen Blutregen. Was jedem Menschen den Verstand gekostet hätte, ließ die maschinengleichen Paladine jedoch vollkommen kalt. Sie marschierten emotionslos weiter, nur um eine erneute Falle auszulösen.


    Kurz nachdem die Paladine die erste Todesfalle hinter sich gebracht hatten, trat auch schon die zweite in Kraft. Eine gewaltige Feuerwalze breitete sich hinter den Paladinen aus und drohte sie zu verschlingen, doch die weißen Giganten nahmen die Beine in die Hand und rannten so schnell sie konnten. Doch trotzdem erwischte die Feuerwalze einige von ihnen. Der Raum den die nunmehr 87 Paladine erreichten kam einer Arena gleich und nur Wesker wusste, was sie erwarten würde.


    Ein einsamer Hügel in Schottland:


    Ada Wong wartete auf ihren Kontaktmann von H.E.R.C., dem sie die Daten zu Weskers „Projekten“ geben würde. Sie hasste Wesker und würde alles für seinen Untergang tun. Sie würde seine Macht und Position in Lucius Whites Organisation übernehmen und hätte dann endlich Zeit für andere Dinge.


    Dann ein Windhauch und ein ganz leises knacken hinter ihr. Sie drehte sich um und ein Mann in einem typischen Schutzanzug von Umbrella stand vor ihr. „Wie hatte er es nur geschafft sich so nahe an sie heranzuschleichen,“ fragte sich Ada. „Hunk. Was für eine Überraschung. Du bist mein Kontakt, nicht wahr,“ fragte Ada ihn. Hunk antwortete: „Könnte man so sagen.“ Ada ging einige Schritte von ihm Weg und sagte: „Zeig mir das Emblem.“ Hinter ihrem Rücken hatte sie schon ihre Pistole entsichert. Hunk bemerkte ihre Reaktion, ließ sich aber nichts anmerken, wobei ihm seine Maske sehr half. „ich habe es hier,“ sagte er und zog blitzschnell seine Blacktail, ebenso Ada ihre Pistole. Beide standen nur wenige Zentimeter voneinander Entfernt und zielt genau auf den Kopf des jeweils Anderen. Ada lachte rau: „Das nennt man dann wohl ein Patt.“ Hunk sagte trocken: „Woher willst du wissen, dass mein Helm nicht Kugelsicher ist.“ Mit dieser Aussage brachte er sie kurz aus der Fassung, was Hunk genoss. „Du bist genauso witzig wie immer Hunk. Für wen arbeitest du,“ fragte sie trotzig. „Im Gegensatz zu dir bin ehrlich geworden,“ sagte er knapp. „Tahahaha. Das ich nicht lache. Du und ehrlich? Mr. Death und ehrlich. Du denkst doch nur an dich,“ verspottete sie ihn. Im Gegensatz zu ihr hatte er seine Gefühle viel besser im Griff. „Was würde Leon sagen, wenn er dich so sehen würde,“ sagte Hunk und testete sie. Dies, Leon, war ihr Schwachpunkt und Hunk wusste das auszunutzen. Hunk grinste unter seinem Helm, was Ada nur an einer kleinen Verformung um seinen Mundschutz herum wahrnahm. „Ich sage dir, was er tun würde. Er würde dir den Rücken zukehren und dich ignorieren, nur damit Andere dich zur Strecke bringen. Du wärst seine Aufmerksamkeit nicht WERT,“ sagte er vollgetränkt mit Hass und Ada explodierte.


    Sie tat genau das was er wollte. Sie spannte sich an und drückte ab. Hunk drehte seinen Kopf zur Seite und die Kugel prallte mit einem lauten Ping auf die stahlverstärkte Oberseite seines Helms. Ada war erstaunt, was Hunk nutzte um sein Messer zu ziehen und ihr in den Arm zu schneiden. Sie ließ ihre Waffe fallen und hielt sich ihren blutüberströmten Arm. Ada wich Rückwärts, immer weiter auf die Klippe zu und Hunk ließ einen Karatetritt folgen, der sie über die Klippe beförderte. Mit letzter Kraft hielt Ada sich fest. „Ein guter Kämpfer hat immer das Schlachtfeld im Auge. Gib mir die Daten und ich zieh dich hoch,“ sagte Hunk triumphierend, während er sich über sie beugte. Sie hielt in der einen Hand noch immer die Diskette, als sie sagte: „Komm näher.“ Er kam mit dem behelmten Gesicht ganz nahe an ihres, nur damit sie ihn mit Blut bespuckte. Daraufhin wich er zurück und saß sich vor ihr auf einen Stein. „Ich kann warten,“ sagte Hunk und zog ein Buch aus seinem Rucksack. Es war das Buch: „Krieg und Frieden.“


    Die Arena:


    Die Paladine standen genau in der Mitte der Arena und hörten wie plötzlich von überall her schnauben und knurren ertönte. Es waren unzählige Hunter, die sich auf die Paladine stürzten. Die Paladine waren den Huntern zwar haushochüberlegen, doch auch sie konnten einige Treffer landen. 50 Hunter später waren nur noch knappe 80ig Paladine übrig, dann floss plötzlich Wasser in die Arena und begann sie zu fluten. Zwar mussten Paladine nicht mehr atmen, aber das war js nicht Weskers eigentliches Ziel. Mit dem Wasser kamen nämlich auch einige Neptunes in die große Arena und stürzten sich auf die Paladine.


    Die Kommandozentrale:


    Sherry und Dr. Qiche bibberten vor Angst um die Wette, währnde Krauser nur die Nase rümpfte. „Hört auf euch in die Buchse zu machen. Wesker hat einen Plan. Den hat er immer und er wird es auch diesmal schaffen. Ich sage es zwar nur ungern, aber gegen ihn bin selbst ich nur ein erbärmliches Insekt,“ sagte Krauser um die Beiden aufzuheitern und es klappte, obwohl er darin normalerweise nicht besonders gut war. Krauser wusste zwar nicht, was Weskers weiterer Plan war, aber er vertraute auf Weskers Weitsicht, als er erneuten einen Neptune sterben sah.


    Der einsame Hügel:


    „Na, wie sieht es aus,“ fragte Hunk höhnisch. Ada nickte schwach und hielt die Diskette hoch. Hunk nahm sie ihr schnell ab und drehte sich von ihr weg. „Hey! Du kannst mich hier nicht so hängen lassen,“ schrie Ada. Hunk drehte sich um und sagte: „Stimmt.“ Er stand nun genau vor ihr und trat ihr mitten ins Gesicht, so dass sie in die Schlucht fiel. Hunk schrie ihr hinterher: „Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!“ Dann ging er davon. Dies würde ein gutes Einstiegsgeschenk sein, um bei der Regierung anzufangen. Hunk wusste zwar, dass es Jahre dauern würde sie zu entschlüsseln, aber das war ihm egal. Er hatte nun ein neues Leben.


    Der Raum vor Weskers Kommandozentrale:


    Nach unzähligen Todesfallen, zu denen unter Anderem auch eine gewaltige Säuredusche gehörte standen nun nur noch ganze sechs Paladine vor den Toren zu Weskers Kommandozentrale. Unter ihnen waren natürlich die drei Anführer Balthasar, Michael und Abel. Nun sollten sie ihrer größten Herausforderung gegenüber stehen: einem T-104. Weskers neuste Tyrantentwicklung. Dieser Tyrant war direkt in seinem Superstatus und hatte vier statt zwei Arme. Sein natürlicher Brustpanzer war noch dicker als der des Tyrants, der Claire Redfield in dem Flugzeug vor über einem Jahr angriff.


    Der Tyrant brüllte die Paladine an und sprang auf die sechs zu. Innerhalb weniger Minuten hatte er die drei namenlosen Paladine besiegt. Nun stand er der absoluten Paladin-Elite gegenüber. Obwohl er sich gut wehrte, hatte er keinen guten Stand gegen die drei. Er schaffte es zwar Abel und Michael zu töten, doch dann wurde er von Balthasar vernichtet.


    Nun wandte er sich der Kommandozentrale zu und brach durch die Tür. Er fand dort einen überraschten Wesker vor, der von Balthasar auf die Steuerzentrale genagelt wurde. Wesker durchfuhr ein gewaltiger Stromstoß, der ihm das Leben nahm. Wesker kippte noch einen Fluch ausstoßend vornüber und hörte auf zu atmen.


    Dann ertönte ein lautes „PING“ und ein Countdown lief ab. Die Computerstimme sagte in einer Endlosschleife: „GAME OVER.“ Balthasar rannte mit dem toten Wesker über Schulter quer durch die ganze Anlage zum Abholpunkt, an dem nicht nur er wartete, sondern auch Ada Wong, die nur durch ihren Enterhaken überlebt hatte. Sie hörten schon aus der Ferne das Flugzeug ankommen.


    Von dem Flugzeug aus sah Ada wie Weskers HQ in die Luft flog und sie fing an zu lachen. Sie lachte, bis sie in Chicago angelangt war.
    Kurze Zeit später standen Angela und Sarlac vor den schwelenden Überresten ihres ehemaligen Heims. Mit tränenunterlaufenen Augen sagte Angela: „Auf nach Chicago! Zeigen wir es dem Schwein!


    Washington DC:


    Clark rannte so schnell er konnte zu Jack Young und sagte keuchend: „Ich habe den Kode geknackt. Ich weiß jetzt wo wir hin müssen. Das Hauptquartier von H.E.R.C. ist in Chicago.“ Jack sprach in das Funkgerät und sagte: „Wir haben unseren Hauptfeind gefunden! Wir haben H.E.R.C.! Bereit machen für den Angriff!“

  • Mich wundert das auch sehr ?(
    Jedenfalls mochte ich das Kapitel, nur eines hat gefehlt:
    Takahashi und die Gruppe kamen nicht vor, aber egal.
    Das Kapitel ist auch schon eines meiner Lieblingschapter.
    Ich konnte mir denken, dass Wesker ein paar nette Sachen hat einrichten lassen und schließlich ist nur noch Balthasar da! Jedenfalls war's total spannend :thumb3:
    Und der Höhepunkt:


    Ich habe das Gefühl, dass es auf das Finale zugeht!
    Mir hat's auch gefallen, mir vorzustellen wie Qiche und Sherry zusammen vor Angst bibbern. Wer wohl mehr Angst hatte? ?(
    ...
    ...
    ...
    Ich schätze ganz klar Qiche!!
    oder
    doch Sherry??


    :laugh1:
    Ne, ne Qiche :thumbs5:


    So, bin dann mal kurz RE5 und danach REmake mit Chris spielen.
    Wann kommt das nächste Kapitel? ;)

  • Taka kommt erst wieder in den Epilogen vor. Das mit Wesker ist mir schon klar, soll ja auch nicht zu offensichtlich sein.^^


    Das nächste Kapitel kommt natürlich erst später, wann wird noch nicht verraten.^^ Nur so viel. Bald geht´s in Chicago mächtig Rund. 8-)