Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem

  • Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 35: AngelS kollabiert


    Alles war bereit für die Beerdigung. Quaki lag in Frischhaltefolie eingewickelt und aufgebahrt in einem Meer aus Blumen, alle Trauergäste waren da, die Band wartete nur auf ihren Einsatz und der Pfarrer wurde langsam ungeduldig, weil er anschließend noch ein Eichhörnchen begraben musste. Genesis freute sich über die viele Aufmerksamkeit, die ihm von den Gästen zuteil wurde. ...Man hätte meinen können, er habe einen Preis als 'Attention Whore des Jahres' gewonnen...
    Alles, was noch fehlte, waren Sarlacs Assistentin und lebende Bettwärmflasche Marukka und mein Haustier. Die Beiden sollten längst da sein. Nach den ersten paar Minuten Verspätung sorgte ich mich nur um die Frisur meines Lieblings. Das letzte mal, als er so lange im Hundesalon war, kam er mit Haarextentions und Rastalocken dort raus...


    Als ein paar weitere Minuten vergangen waren und die Band begann, sich zu langweilen, fragte ich Sarlac, ob seine Marukka auch ganz sicher den Weg zum Friedhof kannte. Zuerst schaute er mich nur verständnislos an. "Wer?" Ich rollte die Augen. "Deine Assistentin!!!" Endlich verstand er. "Oh, ach ja... Sie hat gesagt, sie kennt den Weg. Also wird das auch so sein, sie ist eine ziemliche Klugscheißerin..." Trotzdem machte ich mir langsam Sorgen.
    Nachdem die Beiden bereits eine volle Stunde überfällig waren, mussten wir dann doch mit der Beerdigung anfangen. Quaki fing langsam an zu stinken. Bob würde das Krokodil eben allein tragen müssen.
    Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch lauschte ich den Trauerreden und trottete schließlich lustlos der Trauergemeinde zum Grab hinterher. Sarlac schien sich nicht zu sorgen, immerhin begruben wir hier indirekt seinen geliebten Schnuffi. ...Mein 'Schnuffi' interessierte ihn da wenig. Und Marukka schien er bereits wieder vergessen zu haben.
    Als die Band begann, mit einem Chor aus 50 Akkordeons die Titelmelodie zu "Der Weiße Hai" zu spielen, stiegen allen Anwesenden die Tränen in die Augen. Die 100 brasilianischen Tänzerinnen, die Schnuffi mit flottem Beinchenschwingen die letzte Ehre erwiesen, gaben Sarlac dann den Rest. Er heulte wie ein Schlosshund und fing sich erst, als schließlich ein einzelnes Akkordeon -als Geste an Genesis- die Titelmelodie zu "Crocodile Dundee" spielte.
    Den Weg zurück zur Friedhofskapelle sprintete ich beinahe, in der Hoffnung, mein Püppi könnte mittlerweile endlich da sein.
    Doch alles, was ich fand, war ein Zettel. Festgenagelt an die Kapellentür. Ich riss ihn ab, um ihn zu lesen...
    "An Sarlac und AngelS Wesker. Wir haben eure Assistentin/lebende Bettwärmflasche/Haustier/Wasauchimmer...Dinger.
    Ihr tut jetzt, was wir sagen, dann passiert ihnen nichts. Nächste Woche kommen unsere Forderungen. gez. devilman URULE"
    Ich sank auf die Knie. "Albert..." Mehr konnte ich nicht sagen, als Sarlac kam und mir den Zettel aus der Hand nahm...
    Meine Gedanken rasten. Wie hatten die Umbrella-Vollpfosten uns so schnell gefunden? Und wer war so unmenschlich böse, sich an meinem harmlosen, friedlichen Haustierchen zu vergreifen? Ich war jedenfalls fest entschlossen, alles zu tun, was nötig war, um meinen Albert wiederzubekommen...

  • und weiter geht es:


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    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 36: Wie Vollpfosten finden


    Einen Tag zuvor:
    Auf dem Weg zum Frisör hatte devilman sich mehrfach verfahren. Irgendwie ergab es keinen Sinn, er hatte auf die Straßenschilder und die Karte geachtet und war immer rechtzeitig abgebogen, doch nach wenigen Metern fand er sich immer an der falschen Stelle wieder.
    Nachdem er zum vierten mal in die falsche Straße eingebogen war hielt er kurz an. Verformten sich die Straßen? Änderte sich die Karte, während er sie betrachtete? Er war so ratlos, wie das merkwürdige gespiegelte Fragezeichen, dem der Punkt fehlte, am oberen Rand der Karte.
    devilman verfluchte sich dafür, dass er Mr. X sein Navigationsgerät ausgeliehen hatte. Der Kerl hatte es ihm nie zurückgebracht. Aber so leicht gab sich ein URULE-Mitglied nicht geschlagen. Irgendwo musste der verflixte Frisör sein. Er stieg aus und fragte Passanten nach dem Weg, die meisten liefen schreiend davon, doch einige zeigten ihm helfend den Weg, bevor sie anfingen zu rennen.



    Nach einem kurzen Fußmarsch war er am Frisörsalon angekommen, er ging hinein und wurde von einer jungen Dame begrüßt:
    „Willkommen in Alita’s Hundesalon, was kann ich für Sie tun?“
    „Guten Tag Fräulein Alita, ich müsste einen Termin absagen.“
    „Oh nein, ich bin nicht Alita, Frau Alita hat noch Mutterschaftsurlaub. Ich bin nur die Aushilfe, mein Name ist For(n) Ever.“
    „Auch gut, Fräulein Ever, wie gesagt, ich muss einen Termin absagen.“
    „Aber wohl nicht für Sie selbst?“
    „Nein für einen Herrn....“
    „Ring!“
    „Nein, nicht für einen Herrn....“
    „Ring!“
    „Warum fallen Sie mir denn immer ins Wort?“
    „Ring!“
    „Das ist nur das Telefon!“ entgegnete For(n) Ever.
    „Ring!“
    „Bitte haben Sie einen Moment Geduld!“ For(n) Ever griff zum Telefon, während devilman versuchte nicht noch röter zu werden, als er ohnehin schon war. Es war einfach zu heiß, bei Hitze konnte er nicht richtig denken. Wäre es doch nur kälter gewesen.
    „...Nein, wir sind für die ganze Woche ausgebucht. Aber grade ist ein Herr hier und möchte einen Termin absagen. Warten Sie doch kurz.“
    For(n) Ever blätterte ein kleines Kalenderbuch auf. devilman musste zu seinem Erstaunen feststellen, dass darin keine Namen standen. Stattdessen befand sich neben der jeweiligen Uhrzeit eine lebensecht wirkende Zeichnung der erwarteten Person.
    „Für wen möchten Sie denn den Termin absagen?“ fragte For(n) Ever ihn erwartungsvoll.
    „Äh, für Herrn umb.“ erwiderte devilman und zeigte auf die Zeichnung des kürzlich Verstorbenen.
    „Der freie Termin wäre für Morgen früh um 9.00“ sprach For(n) Ever in den Hörer, während sie umbs Bild wegradierte. „Ja, gerne, und für wen wäre der Termin? Ach Frau Wesker! Ja wunderbar, dann werde ich Sie gleich eintragen. Bis morgen.“
    Mit großen Augen betrachtete devilman wie For(n) Ever in Windes Eile ein Portrait in den Terminkalender zeichnete. Die Ähnlichkeit war wirklich verblüffend, denn er kannte die Frau, deren Bild sich jetzt im Terminkalender befand. Nur woher? In seinem Kopf begannen die kriegserprobten Zahnräder sich langsam zu drehen. Erst nach seiner Ankunft in den eigenen vier Wänden, einer kalten Dusche und einigen Frozen-Joghurts, fiel ihm ein, wer es war; und er begann einen Plan zu schmieden, einen Plan, der ihm endlich wieder den Respekt seiner Kollegen einbringen und ihn an die Spitze von URULE katapultieren würde.

  • Nein, dass ist kein Storyfehler, devilman hatte es genau so falsch verstanden wie Du und meinte, dass er Bios Termin absagen soll, T korrigiert ihn aber danach.
    Devilman sollte von Anfang an den Termin für den toten umb absagen. (darum ja auch ein Hundesalon :P )


    Hier nochmal die Stelle zum nachlesen:

    Zitat

    „HAHUHIHO! Fahren Sie in die Stadt und sagen Sie seinen Frisörtermin ab! HAHAHEHI!“
    „Warum soll ich Bio’s Frisörtermin absagen? Das kann der doch selber machen! Und außerdem würde ihm ein Frisörbesuch gut tun!“
    „HUHIAHA! Ich meine natürlich umbs Frisörtermin, oder überfordert Sie das? HAHAHO“


    und zu "Kill Hammelslippe": Na hier erscheinen wenigsten regelmäßig Kapitel :P :laugh1:
    (sorry, der war böse...)

  • Oh man, ich hab mich eigentlich immer für nen recht passablen Fanfic-Autor gehalten, aber ihr beide toppt wirklich alles. Und dann immer die coolen Bilder dazu, looool Wesker mit Rastalocken, zu geil! :laugh1: :thumbs5:

  • Wow, wieder so viel Lob, Danke :D
    und sogar in anderen Threads...

    Zitat

    Original von smousen (in Neue Bücher?)
    Meiner Meinung nach sollten die mal Sarlac und AngelS Wesker nen Buch schreiben lassen :thumb3:


    Das würden wir sogar machen! :P
    Aber ich glaube letztendlich würden sich bei unseren Büchern nur alle über das Ende beschweren....




    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 37: Das Ende der Welt


    Die Beerdigung stand kurz bevor und Sarlac war aufgeregt. Bob hatte ihm geholfen, die Gäste in die Kapelle zu bringen. Da er nur zwei Ausgeh-Tanks hatte, konnten leider nur die besten fünf Freunde von Schnuffi an der Feier teilhaben. Er war erleichtert, dass Bruce doch noch als dritter Neptune in Tank Nummer 2 passte, da Old Finn etwas platzsparender war. Die Beerdigung sollte beginnen, doch noch war AngelSes Haustier nicht eingetroffen. Die Gäste schienen der Beerdigung kaum Aufmerksamkeit zu widmen. Nur Beißi starrte wie gebannt auf die Folie, in der Quaki eingewickelt war, allerdings war Beißi auch grade auf einer Kroko-Diät.
    Die vier übrigen Neptunes beobachteten Genesis intensiv, der selbst diese Aufmerksamkeit genoss und vor den Wassertanks auf und ab marschierte. Sarlac verfluchte sich innerlich dafür, dass er grade letzte Woche die Hälfte seiner Neptunes auf eine Eichhörnchendiät gesetzt hatte.



    Nachdem das Haustier mit der Sonnenbrille nach einer Stunde immer noch nicht da war, musste die Beerdigung endlich anfangen. Sarlac war enttäuscht, hätte nicht wenigstens jemand Albert vom Frisör abholen können, statt das Tier den Weg selbst finden zu lassen?
    Nachdem AngelS ihm versichert hatte, dass Bob das Krokodil wirklich alleine tragen könne, begann Sarlac mit der Trauerrede:
    „Ein großer Fisch ist von uns gegangen. Wer hätte geglaubt, dass dieser kleine Neptune, sich so schnell einen Platz in unserer Welt und unseren Herzen erspielen würde? Schnuffi war immer sehr verspielt, schon als Kind war er extrem übermütig. Sein ältester Freund, Old Finn, weiß das am besten, den ohne Schnuffi wäre er heute nicht das, was er ist.“
    Der alte Neptune, dem beide Seitenflossen und ein Stück der Schwanzflosse fehlte, blickte auf, als er seinen Namen hörte.
    „Traurig waren Beide, als wir sie trennen mussten. Aber sonst hätte Schnuffi den guten Finn noch vor Liebe zerrissen...“
    Über dreißig Minuten dauerte die Ansprache, in der Sarlac haarklein jede Station von Schnuffis Leben erwähnte, AngelS schien erleichtert, als er endlich zum Ende kam.
    „Von allen Seelen, die mir begegnet sind, auf meinen Reisen, war seine.... die menschlichste!“ beendete Sarlac die Rede.


    Nach kurzer Pause begann dann Genesis mit seiner Ansprache für Quaki. Da es so gut wie unmöglich war, Quakis Leben zu erzählen, ohne auch Umbrella zu erwähnen, musste Genesis improvisieren. Da er glaubte, Umbrella hätte die Ohren überall, ließ er Vieles weg und dichtete Neues hinzu, damit niemand auf die Idee käme Umbrella zu informieren.
    Das Ganze endete in einer wirren Erzählung von Whiskeyflaschen, Walnussschalen, Zigarren und dem Wort „Pika“.
    Sarlac bezweifelte, dass er der Erzählung hätte folgen können, selbst wenn er nicht zu traurig zum Zuhören gewesen wäre.
    Im Anschluss wanderte die ganze Gemeinde zum Grab. Bob ging mit Quaki im Arm voran, gefolgt von Sarlac, der die Wassertanks zog, allerdings übernahm der eingebaute Minimotor die meiste Arbeit.
    Als Alle am Grab angekommen waren, sah Sarlac, dass sogar AngelS extrem traurig wirkte, er wusste gar nicht, wie sehr auch ihr Schnuffis Tod zu Herzen ging.
    Während der sehr geschmackvollen Zeremonie brach Sarlac vor Rührung in Tränen aus. Noch während der Gedenkhymne an Quaki bemerkte er, dass AngelS sich in einer stetigen Seitwärtsbewegung langsam von der Grabstelle entfernte. Als der letzte Ton gespielt war, sprintete sie in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit zurück zur Kapelle.
    „Wow, es muss ihr wirklich zu Herzen gehen!“ sagte Sarlac zu Genesis „Sie will wohl nicht, dass wir sie weinen sehen.“
    „Vielleicht will sie auch nur schnell sehen, wer das tote Eichhörnchen ist.“ antwortete Genesis und lief ebenfalls auf die Kapelle zu.
    Während Sarlac beobachtete, wie Genesis durch ein offenes Fenster in das Gebäude hüpfte, fragte er sich, ob die wechselhaften Gefühle des gelben Tieres wohl mit der Physiologie des Nagerhirns zusammenhingen.
    Nachdem Sarlac mit gemächlichem Tempo an der Kapelle angekommen war, fand er AngelS Wesker auf Knien vor. Sie hielt ihm einen zerknüllten Zettel entgegen und stammelte das Wort "Albert...".


    Sarlac nahm das Stück Papier und kam ins Grübeln: Er hatte eine Assistentin? Da fiel es ihm wieder ein, ja, Marukka, die hatte er ganz vergessen.
    Er musste eine kühlen Kopf bewahren.
    AngelS war im wahrsten Sinne des Wortes am Boden zerstört, für sie schien es das Ende der Welt zu sein. Sarlac war klar, wenn jemand wusste, was los war, dann Genesis. Schließlich hatte er ihnen am See erzählt, wie er aus dem Labor entkommen war und von dem, was er damals mitgenommen hatte.
    „Ich bin gleich wieder da!“ sagte er zu AngelS und begab sich in die Kapelle. Aber als er die Tür öffnete, kam ihm Genesis bereits fluchend entgegen:
    „Verdammte, rassistische Menschenpriester!“
    „Gene, es ist wichtig, wir haben ein Problem!“
    „Ja, ich auch, diese blöde Beerdigung, der Priester hat gesagt, sie wäre für ein Eichhörnchen!“
    „Äh, Gene!“
    „Und weißt Du wofür sie war?“
    Sarlac resignierte, wenn er irgendetwas von Genesis wollte, musste er ihn erst ausreden lassen.
    „Wofür war die Beerdigung denn?“
    „Für ein Streifenhörnchen! Ich kann nicht fassen, das der Kerl wirklich sagt, es wäre ein Eichhörnchen.....“
    Die nächsten zwei Minuten verwendete sich Genesis darauf, die Unterschiede zwischen Eich- und Streifenhörnchen aufzuzählen. Sarlac sagte nichts, denn eigentlich war er sich nicht mal sicher, dass Genesis ein Eichhörnchen war.
    „....und die Streifenhörnchen sind fast alle in der Los-Illuminados-Sekte, guck Dir nur die Trauergäste an!“
    Sarlac warf einen Blick durch die Tür und würde von vier Hörnchen angeguckt.


    „Gruselig, nicht war?“ Genesis wirkte immer noch aufgebracht, „Und wenn man mal nicht aufpasst und unbedarft die Tür öffnet, dann stehen da diese blöden Chip-Illuminados-Munks und wollen einem ihre neuste CD verkaufen.“
    „Und woher weißt Du das überhaut alles?“ fragte Sarlac „Du hast fast dein gesamtes Leben im Umbrella-Labor verbracht, bei Dir hat bestimmt nie einer von denen geklingelt.“
    „Ja, das stimmt, aber im Labor lief fast die gesamte Zeit diese blöde CD „Es hora de rezar“
    „Es ist an der Zeit zu beten?“
    „Wenn es dass denn heißt. Das Schlimmste daran ist, dass die Viecher immer in diesen widerlich hohen Stimmen singen, wie unter Helium, sogar die Männer!“
    „Ja, schrecklich. Aber hier ist auch etwas schreckliches passiert und wir brauchen deine Hilfe!“ Sarlac zeigte auf die immer noch am Boden liegende AngelS.
    „Und, was soll sein?“ fragte Genesis verdutzt.
    „Siehst Du denn nicht, dass sie am Boden zerstört ist?“
    AngelS wimmerte erneut ein "Albert...".
    „Ach, ich dachte, das wäre nur gemütlich für sie, immer auf zwei Beinen stehen muss doch anstrengend sein. Wir Eichhörnchen sind auch immer auf vier Beinen unterwegs, auf zwei Beinen fällt man nur um.“
    „Vielleicht würdest Du seltener umfallen, wenn Du etwas anderes außer Whiskey trinken würdest!“ rief AngelS und richtete sich wieder auf die Beine.
    „Nun wollen wir nicht gleich übermütig werden, dass ist eine wichtige Diät!“
    „RUHE!“ AngelS wirkte plötzlich wild und zu allem entschlossen, sie riss Sarlac den Zettel aus der Hand und wandte sich wieder Genesis zu: „Hier ließ diesen Zettel!“
    „Was für Dinger?“ fragte er.
    „Na, AngelSes Haustier und dieses andere, äh... das mir gehörte, oder so...“
    „Marukka!“ rief AngelS
    „Richtig!“
    „Und wo ist das Problem?“ fragte Genesis.
    „Sie sind entführt worden! Kannst Du nicht lesen?“ antwortete ihm AngelS, die immer noch erbost war.
    „Ja, aber doch nur von devilman, der Kerl ist doch ein totales Brett! Albert und Marukka passiert schon nichts. Der ist so was von einfallslos, vermutlich wird er sie nur in sein geheimes Labor gebracht haben, wie immer.“
    „Was für ein Labor, wo?“ fragte Sarlac.
    „Ach, dass wisst ihr nicht?“ Genesis grinste „devilman hat ein geheimes Labor, das zufällig auch eine ca. einwöchige Reise von hier entfernt ist.“
    „Und wo ist dieses Labor?“ AngelS wirkte entschlossen, ihren Albert wiederzufinden.
    „Habt ihr Beiden eine Wanderausrüstung?“
    „Ja Klar!“ rief Sarlac voller Begeisterung.
    Auf AngelS Miene waren Sorgenfalten: „Was für ein Zeug?“
    Doch Genesis ignorierte sie: „Bestens! Wir müssen in die Arkley Mountains!“


    ENDE
    des ersten Teils

  • aaaahso...k


    habt ihr nen schönen cliffhanger gelassen..freu mich auf teil 2... wenn der i wann kommt...danke nochma das ihr mich da untergebracht habt...war ne super sache sarlac und angelS :thumbs5: :thumbs5: :thumbs5:

  • Hach was soll ich sagen, nur ich als Figur hab die ordentliche Würze reingebracht und dann werde ich noch nicht mal erwähnt im Schlusskapitel ?


    Naja wenigstens bin ich nicht gestorben :laugh1:


    Was soll ich sagen: Nette Geschichte, gute Bilder & nette Ideen. Macht weiter so, freue mich auf Teil 2.


    Aber bis dahin werde ich eh das Forum wieder auf die Hammelslippe Seite gezogen haben, bwhahaha :laugh1:

  • @AxW
    *indenkellerrenn**apfelmampf* Dankeschön! :D


    F.E.A.R. & anTi
    Was denn für ein Teil 2??? :think:


    @all
    Ich möchte mich auch noch für all das Lob bedanken!
    Ich finde es echt toll, dass es euch gefallen hat!
    Anfangs hätte ich nie gedacht, das die geistigen Auswüchse von zwei ollen Spammern wie Sarlac und mir irgendjemanden hinter'm Ofen vorlocken könnten... :laugh1:
    Danke! *verbeug*

  • Wot schon Ende? >.< ach dreck..


    Wieso kein Teil 2 ? Nach einer Pause führt ihr treue leser mit euren geistigen ergüssen wieder zu euch... :laugh1:


    Ich sehes schon vor mir ein Hammelslippe Vs ASW & Sarlac zicken krieg.. wer hat den, die größe und beste Geschichte... oder sowas..


    Ah wurscht egal XD


    War jedenfalls toll.
    Hoffentlich liest das keiner eurer Arbeitgeber :P .. ;)