Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem

  • finde das kapitel auch sehr gelungen...kann man sich wieder vorstellen wie die handlung später verlaufen könnte...holzi findet quaki und möchte das er zurückkommt doch genesis ,der seine pläne vereitelt sieht,flüstert quaki ins ohr er solle holzi töten...doch quaki kann es nicht tun..und als es grade so aussieht als wäre die lage noch mal gut ausgegangen kommt sarlac wutenbrannt dazu der soch für seinen hai rechen will...angelS im schlepptau die ihn zurückhalten will....und holzi stellt sich ihm entgegen ...ok ich sollte meiner fantasie nicht solch freien lauf lassen :laugh1:


    na wie immer klasse :thumbs5:

  • Wo entspringen eigentlich eure kreativen ideen? :laugh1:


    ...und irgendwie haben sich dann die guten und die bösen so lieb das sie alles über und den Tot vom Hai und diverser anderer Tierchen vergessen und somit verkraften können..


    Happy End XD

  • @G-Sam
    Ich kann ja jetzt nur für mich sprechen... woher Sarlac seine Ideen nimmt, weiß nur der Teufel... (Teufel: "Tja... seine Kreative Ader wird der Bub von mir haben... wie der Vater, so der Sohn..." :D )
    Bei mir jedenfalls stammen sie von 'Als-Baby-zu-oft-vom-Wickeltisch-fallen', dauernden Schlägen auf den Hinterkopf und dem überaus schädlichen, maßlosen Konsum vom Shopping-Sender QVC... ;)
    Mal im ernst: Glaubst du wirklich, wir geben hier unsere Ideen-Quellen preis? Dann kommt doch hier jeder mit so genialen Einfällen daher... :ahja:
    :laugh1:

  • Zitat

    Original von F.E.A.R.
    finde das kapitel auch sehr gelungen...kann man sich wieder vorstellen wie die handlung später verlaufen könnte...holzi findet quaki und möchte das er zurückkommt doch genesis ,der seine pläne vereitelt sieht,flüstert quaki ins ohr er solle holzi töten...doch quaki kann es nicht tun..und als es grade so aussieht als wäre die lage noch mal gut ausgegangen kommt sarlac wutenbrannt dazu der soch für seinen hai rechen will...angelS im schlepptau die ihn zurückhalten will....und holzi stellt sich ihm entgegen ...ok ich sollte meiner fantasie nicht solch freien lauf lassen :laugh1:


    na wie immer klasse :thumbs5:


    *ehu* *ehu*


    Du hast einer der wichtigsten Charaktere vergessen



    -- Oh Gott, endlich hab ich das richtige Smiley gefunden :laugh1:

  • Wegen "technischer Probleme" können wir heute leider kein Kapitel online stellen. ;(
    Dafür wird es sowohl morgen als auch übermorgen je ein Kapitel geben..


    Sorry dafür.
    (Eventuelle Briefbomben bitte an AngelS Wesker schicken... :P)

  • So, ihr könnt alle eure Briefbomben wieder einpacken...
    Hier kommt das neue Kapitel!


    SiNNeR
    Du kriegst hiermit von mir einen virtuellen Entschuldigungskeks: *keks-geb*
    Schließlich hast du dich schon so drauf gefreut, und ich verbock's... Ich bin untröstlich... :P




    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 21: AngelS infiltriert


    Ich hasse es, früh aufzustehen. Doch an diesem Morgen sprang ich in froher Erwartung auf einen spaßigen Tag aus dem Bett, noch


    bevor mein Wecker klingelte.
    Nur kurze Zeit später stiegen Sarlac und ich aus dem Bus der Linie 103 und blickten direkt auf das große, stabile Gittertor des Umbrella-Testgeländes. Unser erster Blick fiel auf das gigantische Schild, das an der Pforte prangte „Top-Secret. Keep Out“ Der zweite Blick galt dem nur wenige Zentimeter kleineren Schild darunter. “Dangerous Experiments in Progress“, versehen mit dem Umbrella-Logo. An Sarlacs schelmischen Grinsen erkannte ich, dass er dasselbe dachte, wie ich. So ein dusseliges Schild würde uns nicht aufhalten können.



    Doch die ermüdende Wahrheit folgte auf dem Fuße. Der Wachmann, der neben der Pforte stand, WÜRDE uns aufhalten können. Er sah aus, wie einer dieser böhsen Onkelz, die vor Discos standen und die böhsen Bubiz rauswarfen...... definitiv zuviel für einen zarten Wissenschaftler und eine sensible Verdugo-Züchterin...
    Sarlac schlug vor, einfach ein Stück weiter die Straße entlang über den Zaun zu klettern, bevor der Wachmann uns entdeckte, doch ich zögerte angesichts des Stacheldrahtes und der Hochspannungs-Warnschilder. Nun, ich zögerte vielleicht einen Moment zu lange, denn plötzlich winkte uns der Wachmann mit wild fuchtelnden Armen näher heran.
    Mit einem dicken Kloß im Hals, aber fest entschlossen, die Sache irgendwie zu regeln, ging ich möglichst unauffällig zu ihm hin.
    „Seid ihr die Lieferanten, die mir eeeendlich meine Bestellung bringen?“
    Nun, ich gebe ehrlich zu: Darauf war ich nicht vorbereitet. Sprachlos stammelte ich vor mich hin, während mein Hirn auf Hochtouren nach einer Lösung suchte.... die Sarlac scheinbar schon auf der Zunge hatte...
    „Ja, wir sind Lieferanten... Dann darf ich annehmen, dass dieser Spatel hier für sie ist, Herr... äähh...“ Er zog seine Einkaufsliste aus der Tasche und blickte übertrieben wichtigtuerisch darauf „...Butter?“ Während sich des Wachmanns Miene zu einer enttäuschten Grimasse verzog, atmete ich erleichtert auf. Das war ebenso genial wie gewagt gewesen. Jetzt durfte uns nur kein Fehler unterlaufen. Der Wachmann ließ die Schultern hängen.
    „Nein... Herr Butter arbeitet drinnen in der Forschung... Mein Name ist NeR... SiN NeR.“
    ...Und... da war er wieder. Sarlacs Plauderton.
    „Na, das ist ja mal ein merkwürdiger Name...“ Jetzt verlor der große Weltherrscher schon wieder das Wesentliche aus den Augen.
    Doch da SiN NeR fröhlich mitplauderte, beschloss ich, den beiden etwas Zeit zu gönnen. Es konnte nie schaden, mit einem Wachmann
    Freundschaft zu schließen, wenn man im Begriff war, sich unbefugten Zutritt zu einem geheimen Testgelände zu verschaffen...
    Gelegentlich klinkte ich mich mit geistreichen und witzig-charmanten Sprüchen in die Unterhaltung ein während ich vorsichtig durch die Pforte spähte und das Gelände sondierte. Es war der Standardaufbau einer solchen Anlage mit einem Empfangsgebäude und dahintergelegenen Labors und Testkomplexen. Nichts Kompliziertes also, Sarlacs Hinterhof war genauso aufgebaut. Und um es noch besser zu machen, schien Sarlac meinen Vorträgen über Fokussierung doch zugehört zu haben, denn schließlich fragte er SiN NeR, ob wir passieren könnten.
    „Schließlich wartet Herr Butter schon auf seinen Spatel...“ SiN NeR lächelte vertrauensselig
    „Klar. Ich müsste nur vorher kurz eure Ausweise sehen... Tut mir leid, Vorschrift... Ihr wisst schon...“ Sarlacs bangem Gesicht entnahm ich, dass es nun an mir war, die Situation zu retten.
    „Die Ausweise haben wir doch extra mit der Post geschickt... Sind die etwa noch nicht da?“ SiN NeR schüttelte verständnisvoll den Kopf.
    „Nein. Dieses Problem kenn ich aber nur zu gut.“
    Dann erzählte er uns, dass wir einen vorläufigen Ausweis im Büro für vorläufige Ausweise bekommen könnten. Er zeigte uns eine gefährlich aussehende, rostige Luke mit der Seriennummer 5-9-17-18-24-43 und beschrieb uns den komplizierten Weg durch ein weit verzweigtes Tunnelsystem.



    „Passt nur auf die Hunter auf, die da unten lauern... Und wenn ihr bei der Leiter Nr. 109 ankommt, seid ihr auch schon im Informationsgebäude. Dann nur noch die erste Tür rechts und ihr seid da!“
    Ich verzog das Gesicht und trat leicht dramatisierend auf der Stelle.
    „Nun, weißt du... es eilt ein wenig...“ SiN NeR schnippte verstehend mit den Fingern. „Natürlich, dass ich daran nicht gleich gedacht habe... einen Moment bitte.“ Er schrieb eine kurze Nachricht auf einen Zettel und legte diesen in eine hüfthohe, quadratische Holztruhe. Auf Sarlacs ungläubig fragenden Blick hin, lächelte er nur.
    „Das ist eine magische Truhe... die haben wir hinter dem Sofa gefunden...“
    Die Minuten vergingen und Sarlac und ich übertrumpften uns gegenseitig mit dramatischem Auf-der-Stelle-treten und Auf-die-Uhr-sehen, bis SiN NeR schließlich die Truhe wieder öffnete und zwei vorläufige Ausweise herausholte.



    „Diese Truhen sind wirklich praktisch. Wenn ich hier etwas hineinlege, erscheint es auch in jeder anderen dieser Truhen...“ Er reichte uns die Ausweise und wies uns auf eine Luke hin. „Zum Informationsgebäude müsst ihr nun hier durch...“ ...und er erklärte uns den exakt gleichen Weg wie zuvor. „...dann nur noch die erste Tür links, da könnt ihr euch dann anmelden.“
    Das wurde mir nun wirklich zu bunt.
    „Und warum kannst du nicht einfach die Pforte öffnen und wir gehen die 200m geradeaus zum Informationsgebäude?“
    SiN NeR blickte uns entgeistert an. Dann schüttelte er den Kopf.
    „Also... das ginge schon... aber...“
    Ich war kurz davor, die Geduld zu verlieren.
    „Aber was?“
    SiN NeR schien sich wieder gefangen zu haben.
    „Nun, so einfach hat hier schon lange niemand mehr gedacht...“ Und mit einem breiten grinsen auf den Lippen drückt er den Knopf, der uns die Pforte öffnete...

  • Zitat

    Original von White Umbrella
    SiNNeR irgendwie habe ich jetzt ein ganz anderes bild von dir^^


    Geile Geschichte...wie immer;)


    :umb:


    hab ich selber auch Oo xD
    gefällt mir sehr gut, hab die ganze zeit gebetet, dass ich net sterben werde oder so xDD
    aber so gefällts mir echt gut :)

  • Wow, wieder so viel Lob :8o:
    Vielen Dank! :)



    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 22: Komm flieg mit mir


    Die Generalprobe lief seit dem Sonnenaufgang, Christian Jung saß gespannt vor dem Monitor und beobachtete, wie Leutnant Bander S. Natch mit dem Jet durch die Luft flog. Alles lief wie am Schnürchen. So wie es aussah, würde die Vorführung in wenigen Stunden ein voller Erfolg werden.
    Christian dachte erneut an den vorgestrigen Tag und seinen Schrecken, als er Bander zum ersten Mal sah.
    „Das ist Leutnant Natch?“ fuhr es aus ihm heraus.
    „Ja, das ist er, bei dem Unfall wurde ihm die Haut von den Gesichtsknochen gelöst, aber er hat noch alle Gliedmaße. Somit ist er quasi überqualifiziert als Pilot.“ G-Sam war freundlich und ruhig, wie immer.
    „Äh, weiß er noch, wer ich bin?“ Christian machte sich Sorgen.
    „Ausgeschlossen, das Gehirn erinnert sich nur noch an rudimentäre Dinge, Fortbewegung und normale Gesten, solche Sachen. Das Erinnerungszentrum und weitere Bereiche werden vom T-Virus nicht beeinflusst. Somit sind sie tot, wie Bander es nun mal auch eigentlich ist.“
    „Also, er kann sich bewegen und weiß auch noch, was die Bewegungen bewirken?“
    „Natürlich weiß er das, es ist eine Muskelerinnerung, Muskeln wissen, was sie tun. Stell Dir vor, es wäre nicht so, er würde geradeaus gehen wollen, aber seine Muskeln würden ihn am Kopf kratzen.“
    „Ja, das ergibt Sinn.“
    „Das Gehirn weiß auch noch Dinge, die einfach sind und die der Verstorbene oft getan hat, so suchen Handwerker instinktiv nach Hämmern und wollen diese benutzen und so.“


    Christian dachte mit Schrecken daran, was es wäre, das er als Zombie instinktiv tun würde.
    „Okay, dann sollte Bander wohl auch noch den Jet fliegen können, schließlich hat er ein Jahr daran gebastelt.“
    „Natürlich wird er das können, nimm ihn mit, er wird Dir sicher nützlich sein. Und meld Dich mal wieder, es ist immer schlimm, alte Freunde aus den Augen zu verlieren.“
    G-Sam war wirklich nett gewesen. Und er hatte offensichtlich auch keine Ahnung von dem, was wirklich geschehen war. Christian freute sich, alles lief wieder, die Vorführung würde reibungslos laufen und selbst mit G-Sam konnte er sich wieder verstehen. Wer weiß, vielleicht würde ihm Sam eines Tages sogar wieder nützlich werden.

  • Wow, wie hier schon alle um ihr Leben bangen, dabei fangen wir doch grade erst mit dem Dezimieren der Charaktere an... :diablo:


    Zitat

    Original von for(n)ever
    Kann man mich nicht auch mal verwenden? Oder bin ich dazu zu "unbekannt"? :P


    Sprach die Frau mit 130 Beiträgen in 10 Tagen....:rolleyes:
    Klar bist Du drin, aber erst in Kapitel 36 (Geduld ist eine Tugend :P)


    Zitat

    Original von Christian Jung
    Drogen nimmt hier keiner, außer der täglichen Dosis Spaß und Resi. 8-)


    Genau! :pfeif4:


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    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 23: Von Königinnen, Regenschirmen und Faltenkleidern


    Als Sarlac und AngelS Wesker durch die Glastür der Information kamen, sahen sie zwei Empfangstische. An einem stand eine Frau in einem roten Kleid, an dem anderen stand ein bärtiger Mann im weißen Anzug.
    „Guten Morgen! Willkommen bei Umbrella, mein Name ist Red Queen, wie kann ich ihnen helfen?“ fragte die Frau im roten Kleid.
    „Oho, Red Queen? Dann werden Sie wohl der White King sein, nicht wahr?“ AngelS schien die Situation belustigend zu finden.
    „Nein, Madam, mein Name ist White Umbrella. Und meine Kollegin täte auch gut dran, sich daran zu erinnern, dass ihr eigentlicher Name Red Umbrella ist. Größenwahn ist nämlich den Damen aus der Chefetage vorbehalten.“
    „Uh, Sarlac, lass uns zu dem hier gehen, den finde ich nett!“ rief AngelS freudig.
    „Es freut mich, dass ich ihr Vertrauen genieße Madam. Darf ich fragen, weshalb sie durch die Vordertür gekommen sind? Der Weg durch die Katakomben ist wesentlich aufregender und dort unten gibt es ganz wundervolle Spinnen.“




    „Oh, wir hatten keine Zeit, für die große Tour, wissen Sie, mein Freund hier ist verrückter Wissenschaftler...“
    „Ah, Sie brauchen gar nicht weiter zu reden, Sie haben sicherlich unsere Anzeige in der Zeitung gelesen. Ja es stimmt, Umbrella sucht immer noch nach weiteren Wissenschaftlern, da unsere so häufig auf mysteriöse Weise... nun.. sagen wir mal... verschwinden. Da kann ich sie gleich weiterleiten an unsere Personalabteilung.“
    „Oh, das wäre natürlich sehr nett!“ entgegnete Sarlac, der kaum fassen konnte, wie leicht es war in die innersten Kreise von Umbrella einzudringen.
    „Lassen sie mich schnell Herrn Bio’, unserem Personalchef, informieren, dann wird er sie sogleich empfangen.“
    „Das glaube ich nicht!“ kam Red Queens Einwand schnippisch von der Seite.
    „Was ist denn mit der los?“ fragte AngelS
    „Oh, sie ist nur verärgert, darüber, dass sie zu mir gegangen sind. Sie ist etwas arrogant geworden, seit dieser Anderson seine Dokumentation über Umbrella gedreht hat.“
    „Aha, warum dass denn?“ Sarlac hatte die Dokumentation auch in seiner Zeit an der UUUUU gesehen und fand sie nicht sonderlich gut.
    „Wenn sie sich erinnern, kam in diesem Film auch eine Red Queen vor. Meine Kollegin, die sich damals noch pflichtbewusst Red Umbrella genannt hatte, dachte, sie wäre damit gemeint und nennt sich seit dem so.“ die nächsten Worte flüsterte White Umbrella den beiden nur zu, „aber in Wahrheit kam der Name nur, weil Herr Anderson sich zu viel Pulver von roten Kräutern in die Nase gezogen hatte, und seine Rauschfantasien nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden konnte.“




    „Oh wirklich?“ AngelS war ganz interessiert, denn sie liebte Hollywood-Tratsch.
    „Ja!“ flüsterte White Umbrella weiter, „Sie wissen ja, rote Kräuter sind schon ziemlich schlimm und der Kerl hatte einen Konsum.... Wenn das bei ihm so weiter geht, muss der bald auf das härtere Zeug umsteigen, ich würde mich also nicht wundern, wenn er bei seinem nächsten Film dann eine White Queen hat.“
    „Oh, das sind ja mal saftige Gerüchte.“ AngelS rieb sich die Hände.
    „Fakten, Madam, Fakten, glauben Sie mir.“
    „Ja, aber warum hatte sie gesagt, dass sie nicht glaubt, das Herr Bio’ uns gleich empfängt?“ warf Sarlac ein.
    „Sie hat sich, früher als ich, daran erinnert, dass Bio’ heute mit der gesamten URULE bei einem Testflug ist.“
    „URULE?“ fragte AngelS, die mit der Bezeichnung nicht vertraut war.
    „Umbrella Royal Unit with Lifetime Employment” antwortete Sarlac schnell, der fast alle gebräuchlichen Umbrella-Abkürzungen auswendig kannte.
    „Richtig Sir! Ich sehe allerdings kein Problem darin, sie einfach zum Testhangar zu schicken. Wenn Sie bitte kurz durch diesen Metalldetektor treten würden, eine reine Formalität.“
    „Ja, natürlich.“ sagte Sarlac, legte seinen Spatel kurz auf den Tisch und trat durch den Detektor.
    „Vielen Dank, Sir, ihren Spatel können sie natürlich mitnehmen, so etwas braucht der gute Wissenschaftler ja sicherlich. Wenn sie wohl würden, Madam?“
    „Ja, natürlich.“ AngelS machte einen Schritt durch den Detektor und die Sirene ging los.“
    „Ohh, ich hatte ganz vergessen, ich habe noch Tierfutter für mein Haustier dabei, daran wird es liegen.“ Aus den Falten ihres Kleids holte AngelS Wesker eine Dose hervor und stellte sie auf den Tisch.




    Sie machte erneut einen Schritt in den Detektor, der erneut losging.
    „Ach, ich Dummerchen, ich hab doch glatt vergessen, dass ich auch noch das Spielzeug meines Haustiers mit dabei hab.“ AngelS griff in die Falten ihres Kleides und holte ein Paar Handschellen, eine Peitsche mit Reißnägeln am Ende, zwei Metallkugeln und diverse metallene Gegenstände in den merkwürdigsten Formen hervor, von denen Sarlac nicht wusste, was sie waren. Anhand der weit aufgerissenen Augen von White Umbrella erkannte er, dass er es wohl auch nicht wissen wollte.
    „Madam woher haben Sie..“ begann White Umbrella.
    „Tierbedarf!“ rief AngelS und lief durch den Detektor, der keinen Laut von sich gab.
    „Ja, Madam, Sie können sich die Sachen später abholen, ich weiß nicht, ob es legal wäre, Sie damit durch die Gegend ziehen zu lassen auf diesem Gelände...oder in diesem Land.“
    „Ja, ist schon in Ordnung, zeigen Sie uns doch, wo wir hin müssen und dann sind wir schon unterwegs.“ sagte AngelS mit leicht gerötetem Kopf.
    „Kein Problem, Madam, gehen Sie einfach nur auf den Hangar dort hinten zu, dort finden Sie Herrn Bio’ und die gesamte URULE-Abteilung.“
    „Vielen Dank!“ erwiderte Sarlac und die Beiden machten sich auf den Weg.
    „Sag mal AngelS, was genau war eigentlich...“
    „Tierbedarf!“