Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem

  • Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 9: Suchen und Töten


    Schwere Stiefel traten auf den Gehweg. Eine Gestalt näherte sich der Stelle, an der der Bus in der Wand steckte. *Ehuh Ehuh Ehu* hustete die dunkelhäutige Gestalt im Langen weißen Mantel. Sie holte eine relativ große Feldflasche aus der Manteltasche, in ihr befand sich Hustensaft, der zu 90% reiner Alkohol war. Die Gestalt nahm einen Schluck, atmete tief ein und blickte vom Bus, den Gehweg entlang bis hin zum Kanalisationsschacht.



    In weiter Entfernung saß Genesis mit einem für ihn viel zu großen Fernglas vor den Augen in einem Baum und betrachtete die Szenerie. Zum einen saß er dort, weil es ihm einen guten Überblick verschaffte, zum anderen deshalb, weil er unter der zwanghaften Vorstellung litt, ein Eichhörnchen zu sein, obwohl er es eigentlich besser wusste. Genesis kannte den Mann aus seiner Zeit im Umbrella-Labor, dort war er es gewesen, der diverse Test mit Krankheitserregern an ihm durchgeführt hatte. Genesis hatte tagelang Fieber, doch immer wenn er glaubte, bald sterben zu müssen, kam der Mann und gab ihm das Antiserum. Genesis hasste ihn dafür, der Tod wäre eine Erlösung gewesen, doch stattdessen musste er die Qualen immer und immer wieder erleiden. So ging es auch anderen Tieren im Labor, weshalb der Mann von allen nur Anti genannt wurde. Genesis fürchtete ihn, man konnte sogar soweit gehen, zu sagen, dass er eine wahre Antiphobia hatte.
    Auch das beste Fernglas konnte es Genesis allerdings nicht ermöglichen, die nachfolgenden Worte zu hören:
    „Zentrale *ehu* Zentrale, bitte kommen“ sprach Anti in sein Funkgerät und holte im selben Moment einen kleinen vierbeinigen Roboter aus den Tiefen seines Mantels hervor.
    „Ich höre sie Mr. X, wie ist die Situation? HAHAHUHIHA“ kam die Antwort aus dem Lautsprecher während Anti den Roboter zu Boden ließ.
    „Unsere Vermutungen scheinen sich bewahrheitet zu haben *ehuehu* Projekt Genesis.“
    Der kleine Roboter, der nicht größer war, als Antis Stiefel lief den Gehweg hinauf zum Kanalisationsschacht.
    „Ihr Auftrag sollte ihnen wohl klar sein, Mr. X. HIHIHI“ erwiderte die Stimme. Während der Roboter von Kanalisationsschacht zu Anti blickte und ihn erwartungsvoll ansah.
    „Jawohl, Sir!“ sagte Anti, „ich habe bereits das F.E.A.R. losgeschickt.“ Mit diesen Worten steckte er das Funkgerät wieder zurück in den Mantel und wandte sich dem kleinen Robotter mit dem Namen F.E.A.R. zu. „Finde und töte Projekt Genesis“ sagte er mit entschiedener Stimme. Die Augen des F.E.A.R. blitzten kurz auf und es verschwand im Kanalisationsschacht.



    Genesis hatte alles betrachte. Mit Anti hatte er gerechnet, aber das F.E.A.R.... das änderte die Situation. Genesis blickte hinter sich und stellte fest, dass sich bei dem Gedanken sämtliche Haare seines Schwanzes gesträubt hatten, wodurch dieser ganz buschig wurde. Außerdem fühlte er sich merkwürdig, irgendwie „geladen“. Er würde dem F.E.A.R. nicht aus dem Weg gehen, beschloss er und machte sich auf den Weg zurück in die Kanalisation.

  • @AngelS: Ich glaub, die Fans wollen am liebsten dass hier:
    (aber ich freu mich auch schon auf Kapitel 11 und 12 :D)


    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 10: Was im Licht war


    Leutnant Bander S. Natch steuerte auf das Licht zu, er hatte sich schon immer gefragt, was nach dem Tod kam und jetzt würde er es herausfinden. Bander war nicht mehr erbost, dass er gestorben war, er war erleichtert, jetzt würde alles einfacher werde, er fühlte kein Verlangen, keine Schmerzen, nichts, außer Zufriedenheit. Das Licht kam näher und näher und in dem Licht war......eine Frau. Nicht nur irgendeine Frau, sondern eine Frau, die er kannte. Die Frau, die ihn jetzt mit merkwürdigem Blick betrachtete, war Schwester im Krankenflügel der Umbrella-Basis und wurde aufgrund ihrer herausragendsten Eigenschaften von allen nur Chesty genannt. Bander betrachtete sie. Wo war er? Und wie war ihr wirklicher Name? Oder seiner? Plötzlich fiel ihm das Denken schwer. Es war wirklich sehr schwer. Er betrachtete sie und stellte fest, dass sie sehr hübsch war, sexy sozusagen, sie hatte wirklich außergewöhnlich schöne, große... Hirnmasse? Ja, das war es, an das er denken musste, war das normal? Ihr Gehirn versprühte eine grade zu magische Anziehung auf ihn. Etwas konnte nicht stimmen, er versuchte sich zu erinnern, mochten Männer wirklich Gehirne? Nein, oder? Waren Männern Gehirne nicht egal, wenn sie ehrlich waren? Oder stimmte es doch? Er konnte sich einfach nicht erinnern.
    „Herr Doktor, Herr Doktor!“ rief Chesty aus der Tür, „Es ist aufgewacht, Herr Doktor.“
    „Nennen sie ihn doch bitte nicht „Es“, Schwester Burster. Was sie dort drinnen sehen, war schließlich einmal ein Mann, auch wenn er jetzt kaum noch Ähnlichkeit damit hat. Er hört die Bezeichnug „Es“ bestimmt nicht gerne.“
    „Meinen Sie denn wirklich, das es äh.. er uns wirklich noch versteht, Herr Doktor?“
    „Ich glaube es nicht nur, ich weiß es.“ Sprach die Stimme und der Mann, dem sie gehörte trat zum Zimmer hinein.
    „Hallo Bander.“ sagte der Mann mit ruhiger Stimme.
    Bander, ja, das war sein Name gewesen, erinnerte sich Leutnant Natch
    „Was geht hier vor? Wo bin ich? Was stimmt mit mir nicht?“ dachte Bander, doch er konnte es nicht sagen. Etwas lag auf seinem Gesicht und hinderte ihn am sprechen, er wollte es berühren, doch seine Hand war festgebunden. Bander sah sich hilfesuchend um.
    „Bleib ganz ruhig,“ sagte der Mann und sah ihn mit seinem großen Auge an, „Du bist im Krankenhaus, wir mussten dich fesseln, weil Du mit dem T-Virus infiziert bist.“
    T-Virus? Das war nichts gutes, soviel wusste er noch. Was geschah mit ihm, wer war der Mann? Wieso wusste er, was Bander wissen wollte?
    „Ruhig Bander.“ sagte der Mann, „Unruhe ist dein Feind, wenn Du nicht ruhig bleibst wird bald alles, was von deinem früheren Selbst noch übrig ist, verschwunden sein. Ich werde Dir alles sagen. Mein Name ist Sam, belassen wir es dabei, denn es wird Dir schon schwer fallen, das zu behalten. Vor einigen Jahren, wurde ich mit dem G-Virus infiziert, doch der Ausbruch des Virus wurde nun, sagen wir mal „begrenzt“.“
    Was sagte er da? Der Ausbruch wurde begrenzt, gab es ein Heilmittel?
    „Nein Bander, ein Heilmittel gibt es für Dich nicht, Du bist tot, wenn ich Dich heile, stirbst Du.“



    Bander wusste nicht, ob er den Tod nicht bevorzugen würde. Er dacht: „OK, töte mich.“
    „Das kann ich nicht tun Bander.“ Sagte der G-Sam obwohl Bander die ganze Zeit über nicht wusste, ob die Worte wirklich aus seinem Mund kamen.
    „Wenn ich Dich töten würde, müsste ich das vor der Chefetage rechtfertigen, und das kann ich nicht. In dein Vertrag stand „auf Lebenszeit und darüber hinaus“.“
    Was sollte das alles? Er verstand es nicht, sein Gehirn tat ihm weh, ohhh lecker, Gehirn... Das Denken viel ihm schwer, so viele Informationen.
    „Hör mir jetzt gut zu.“ sagte das große Auge und Bander wusste, das er zuhören musste. „wir haben nicht viel Zeit, in wenigen Minuten wird dein Gehirn keine neuen Informationen mehr aufnehmen können und alles ist zu spät.“ Sam holte ein Foto aus seiner Tasche, hielt es Bander vor die Augen und sagte: „Es geht um diesen Mann.“
    Bander kannte und erkannte ihn.
    Der G-Sam sprach und Bander hörte ihm zu.

  • Wow da habt ihr mich aber gut untergebracht danke :thumbs5:


    Unruhe ist der Feind.. kluge Worte. Aber Frauen mit viel Hirn sollen ja auch sehr sexy sein :laugh1: rrawarrrr...
    Die story wird immer besser, und das sag ich jetzt nicht weil ich drinn vor kam ;)
    Scheint noch ne lustige sache zu werden, nich Bander?


    ?--> :backstab: <--?

  • @G-Sam: Bei Dir, F.E.A.R. und White Umbrella ist uns quasi sofort was eingefallen, die Rollen standen irgendwie 3 Minuten, nach den Posts und haben sogar die Reihenfolge der Kapitel dann beeinflusst. Ich frag mich jetzt, wie wir je ohne euch ausgekommen wären.


    Und Bander konnten wir einfach nicht endgültig sterben lassen, er ist nämlich einer unser Lieblinge und quasi der eigentliche Held der Geschichte... :grave1:

  • bin ich kein liebling?scheiße das bedeutet ich geh sterben xDna egal wenigstens ist euch was zu mir direkt eingefalln hats doch was gebracht^^ aber das ich i wie mit meiner (hier um forum fälschlicher weise als klein verbreiteten :P) größe im zusammenhang komme ist doch sehr amüsant^^ auf jeden fall the show must go on :thumb3:

  • SiNNeR
    Kannst du auch! Nyahahahahahaha
    (...und Danke für die Blumen! :D Sowas hört man gern!)


    Aber nun erstmal das nächste Kapitel...




    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 11: AngelS Wesker organisiert


    Meine Geschäfte gingen glänzend. Verdugo-Milchshakes hatten sich binnen kürzester Zeit zum absoluten Szene-Getränk gemausert und mir einen High-Tech Verkaufswagen vor dem UBI eingebracht.
    Allerdings hatte ich mir mehr von diesem Standort erhofft. Zwar waren viele meiner Stammkunden Mitarbeiter von Umbrella, doch ließen sie sich nicht dazu verleiten, bei einem Erdbeer-Milchshake Firmengeheimnisse auszuplaudern.
    Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht wüsste, wie ich sie dazu kriegen würde. Wenn jemand die momentane Ölkrise ansprach, sagte ich: "Sehen sie mal meinen schönen Pullover. Hat nur 10€ gekostet!" Und wenn jemand sagte: "Schönes Wetter heute..." sagte ich: "Nur schade, das Fußball keine Arbeitsplätze schafft." Je banaler meine Antworten, desto besser für mein Vorhaben. Dieses sinnlose Geplapper würde sie irgendwann so sehr verwirren, dass sie mir ALLES erzählen würden... Alles, was ich wissen wollte...
    Doch ich hatte nicht mir IHR gerechnet. Diese Frau, die ein hohes Tier bei Umbrella zu sein schien. So musste es sein, denn nur die Führungsspitze genoss das Privileg von genetischen Veränderungen am eigenen Körper. Und da diese Frau Mottenflügel auf dem Rücken trug...



    Nun ja...
    Sie hatte ein wachsames Auge auf mich und vereitelte mit ihren Zurechtweisungen -Ich solle doch bitte beim Thema bleiben- meinen schönen Plan. Hatte sie mich etwa tatsächlich durchschaut?
    Zähneknirschend beschloss ich, mich erst einmal bedeckt zu halten. Irgendwann würde der Tag schon kommen, an dem sie unaufmerksam würde....
    Ich starrte also gerade Löcher in die Luft, als ich aus der Ferne ein vertrautes Geräusch vernahm... "Muhaha!"
    Diese manische Lache kannte ich doch...
    Ich ließ alles stehen und liegen und stürmte los, um den Verursacher dieser Bilderbuchbösewichtlache zu finden, mein Haustier an seiner Kette hinter mir herzerrend.
    Ich entdeckte Sarlac, wie er schnellen Schrittes über den Parkplatz ging. Es sah so aus, als wolle er dem riesigen Typen mit dem Staubsauger entkommen, der hinter ihm herstampfte. Als er mich sah, blieb er stehen. "Na wenn das mal nicht die Verdugo-Züchterin AngelS-Wesker ist.. und was ist das für ein Kerlchen?"
    Ich war überglücklich, das ein Genie wie er sich an mich erinnerte. "Oh, das... Das ist Albert, mein Haustier. Ganz schön niedlich, nicht wahr..." sagte ich und als Albert nach Sarlacs tätschelnder Hand schnappte, fügte ich mit einem ruck an der Kette hinzu: "...aber leider ziemlich ungezogen!" Noch bevor Sarlac antworten konnte, mischte sich der Typ mit dem Staubsauger ein. "S.T.A.R.S." Albert winselte ängstlich und Sarlac lachte auf. "Nun, er scheint Angst vor Bob, meiner Putzhilfe, zu haben... Wenn sie wollen, können sie Bob geschenkt haben, er könnte ihnen helfen, Albert besser zu erziehen, außerdem geht er mir ziemlich auf die Nerven!" Ich war begeistert. So ein ...äh.... Ding würde sich so unheimlich gut als Alarmanlage machen. Ich nahm Sarlacs Angebot an und das Eis war gebrochen. Wir sprachen lange über viele Dinge. Ich erzählte ihm von meiner Verdugo-Milchshake-Bude und meinen Plänen zur Verwirrung der Umbrella Mitarbeiter und er weihte mich in sein Vorhaben ein, die Polkappen mit seinem Todeslaser von den Sternen aus zu schmelzen. Dafür brauchte er nur noch einen REV-Funkschalter für die Steuereinheit der Rakete, die den Laser dort hinschaffen sollte... weshalb er nun hier war.
    Außerdem erzählte er mir von seinen Plänen für ein Neptune-Fluggeschwader, allerdings hatten die Tierchen noch Probleme mit der Landung.



    Von meiner Idee den Tieren eine Atemausrüstung zu geben, damit sie beim Landeanflug nicht nach Luft schnappen müssten, war er sichtlich begeistert.
    Wir kamen überein, das er noch jemanden bräuchte, der seine Interessen an Land durchsetzte, während er mit seinen Neptunes das Wasser und die Luft unsicher machte. Als er mich dann kurzerhand zu seiner Vize-Weltherrscherin machte, war mein Glück perfekt.
    Während ich zu meinem Stand zurück ging schwelgte ich in süßen Gedanken an die Erfüllung meiner Träume. Drei davon waren an einem einzigen Tag wahr geworden. Ich hatte Sarlac wiedergefunden. Ich hatte eine neue, originelle Alarmanlage geschenkt bekommen und mein Haustier hörte in Bobs Anwesenheit besser denn je.
    Ich blickte auf eine rosige Zukunft.
    Eine Zukunft, in der Sarlac und ich Umbrella stürzen würden und an deren Stelle die Welt in Angst und Schrecken versetzen würden...

  • @White Umbrella: Keine Sorge, wir schaffen das schon...
    ....aber mehr sag ich nicht! Schön weiter gespannt bleiben. :D



    Sarlac und AngelS Wesker halten die Welt in Atem


    Von AngelS Wesker und Sarlac


    Kapitel 12: Umbrella schlägt zurück


    Das F.E.A.R. lief den Tunnel entlang, seine Pheromon-Scanner hatten die Fährte von Projekt Genesis bereits aufgenommen. Er lief weiter, bis er auf eine Wand traf. Dort sah er sich um und stellte fest, dass er sich in einer Sackgasse befand. Seine Scanner spielten verrückt, überall war Genesis Signal, er musste hier irgendwo sein.



    In einem Loch in der Wand stand Genesis, er rief: „Du hast viel gelernt junger F.E.A.R., aber Du bist noch nicht stark genug.“
    „Sie werden sehen, ich stecke voller Überraschungen.“ Mit diesen Worten fuhr F.E.A.R. ein Maschienengewehr aus seinem Rücken und begann auf Genesis zu schießen. Schneller als die Kugeln rannte Genesis die Wände des Abwassertunnels entlang, kam hinter F.E.A.R. zum stehen und sprach: „Umbrella hat dich viel gelehrt, du vermagst deine Angst zu beherrschen. Lass deinem jetzt Zorn freien Lauf, nur dein Hass kann mich vernichten.“
    Mit einem gewaltigen Tritt in die Brust beförderte F.E.A.R. Genesis gegen die Wand, an der er hinunter glitt und im Abwasser versank. Plötzlich gab es einen Knall, F.E.A.R. wusste nicht, was geschah. Steine begannen von der Decke zu fallen. Genesis musste mit allem gerechnet und eine Sprengladung an der Decke befestigt haben. Unaufhaltsam wurde F.E.A.R. von den Steinen getroffen. F.E.A.R. rannte aus dem Tunnel hinaus, doch am Ende stand schon Genesis.
    „Du bist geschlagen, es ist sinnlos, Widerstand zu leisten, lass es dich nicht das Leben kosten.“
    F.E.A.R. ließ eine Systemanalyse laufen und stellte fest, das die Steinschläge seine Waffensystem außer Gefecht gesetzt hatte. Er wich zurück, sprang über einige spitze Zacken aus dem Wasser, ohne dabei die Augen von Genesis zu lassen, und hatte wieder festen Boden unter den Füßen.
    „Du hast noch nicht begriffen, wie wichtig Du bist.“ sagte Genesis, „Du hast grade erst begonnen, deine Kräfte zu entdecken. Verbünde Dich mit mir, gemeinsam können wir diesen tödlichen Konflikt beenden und der Welt Frieden und Ordnung wiedergeben.“
    „Nein, niemals würde ich das tun.“ Mit einem Satz sprang F.E.A.R. nach vorne, er wollte Genesis mit seinen bloßen Klauen erwürgen.
    Während er sprang merkte er, dass die Zacken über die er zuvor geklettert war Zähne waren, doch da war es zu spät. Das Krokodilsgebiss schnappte mit einer Wucht zu, das F.E.A.R. die Beine abgetrennt wurden. F.E.A.R. lag vor Genesis und sah ihn an.
    „Umbrella hat Dir nie erzählt, woher Du wirklich kommst.“
    „Ich bin ein Robotter.“ rief F.E.A.R.
    „Nein F.E.A.R. bedeutet „Fully Electronic Automated Rodent“! Du warst einst ein Nagetier, genau wie ich!”
    „NEIN!“ brach es aus F.E.A.R. heraus.
    „Doch! F.E.A.R., ich bin dein Vater.“



    „Erforsche deine Datenbanken F.E.A.R., Du weißt dass es wahr ist.“
    Mit rasender Geschwindigkeit blätterte F.E.A.R. in seinen Datenbanken und fand schreckliche Gewissheit.
    „NEEEEEIIIINNN, Nein!“
    „F.E.A.R., Du kannst Anti vernichten, Umbrella war sich dessen immer bewusst. Verbünde Dich mit mir, gemeinsam können wir als Vater und Sohn über Raccoon City herrschen. Komm mit mir, das ist der Weg, der Dir bestimmt ist.“
    F.E.A.R. sah nur einen Ausweg. Er suchte in seinen Datenbanken und fand ihn. Seine Augen leuchteten kurz rot auf, dann erlosch das Licht in ihnen und F.E.A.R.s Oberkörper sank zu Boden.
    Genesis betrachtete ihn. „Na so ein Mist, wir wären ein gutes Team gewesen. Was solls, komm mit Quaki!“ rief er dem Krokodil zu, „Nix wie raus aus dieser stinkenden Kloake.“