Spiel: Resident Evil Geschichte

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...

  • .Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.

  • .Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten....

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.

    Und Du hast mir gezeigt - alles fällt schwer und dann,
    das ein Engel für 'nen Mann zu einem Menschen werden kann!
    Ich will Dir hier nicht sagen, das Du Dieses oder Jenes bist,
    versteh das wenn ich sage "Babe, ich liebe Dich" zu wenig ist !

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm herraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu utnersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe.

    Irre explodieren nicht wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, ganz egal wie irre sie sind - Seth Gekko

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen krauenhaften kreaturen.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten raum ging..............

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten raum ging....
    ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herumfuhr.

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunken Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist.
    Er lag in mitten einer Schlachterei.Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hangen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte.
    Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese angsteinflössende gräßlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu.
    Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern.
    Daraufhin platzte der stark Verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus Ihm heraus und besuldete die mit Schimmel versehnten Wände.
    Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt.Wie in einem Traum als hätte er alles schonmal erlebt, aber es war nur bruchhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht.
    "Es wird mir wieder einfallen"
    sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten luftzug verspürte
    Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran.
    Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation.
    Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen...
    ..er musste in die grässliche Fratzten einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte.
    er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zutorckelten.... Er wich einige Schritte zurück.
    "Klack" - die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!"
    Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besäßen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrottflinte!!!
    Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrottladung mehr im Gewehr war.
    Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoss, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten raum ging....
    ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herumfuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn ..........