• Soooo... *Pause*


    Mh ja. Ich hatte ja bereits mal erwähnt das ich mich nach den Raccoon City Schicksal Geschichten an den Versuch begeben habe die Story von RE 4 in einem Buch zu verfassen so wie S.D. Perry es in ihren Romanen getan hat.


    Ich hab ein bißchen was geschrieben, aber aus Zeitmangel wieder aufgegeben. Jetzt überarbeite ich das ganze was ich geschrieben habe nochmal und denke ich könnte die Anfänge vielleicht mal hier hin posten und ihr sagt mir dann wie ihr es findet.


    Dabei sollte man allerdings bedenken, das ich ja kein offizieller RE Schreiber bin und daher nicht über das unbegrenzte Backgroundwissen verfüge und auch hier und da was ändern musste. Aber wenn ihr trotzdem mal lesen wollt, wie RE 4 vielleicht als Buch wäre, poste ich das mal....


    freundliche Grüße,


    Dr. William Birkin

  • Ok, dann fang ich mal an. Hier ist schonmal der erste Teil des Prologs. Viel Spaß.


    Denkt bitte daran das ich wie gesagt kein offizieller schreiber bin, also werden vielleicht der ein oder andere Fehler enthalten sein, aber trotzdem viel Spaß.



    RESIDENT EVIL 4


    Warnung:
    Diese Geschichte enthält Flüche sowie Stellen in denen offen Gewalt ausgeübt wird und Blut fließt...



    Prolog:


    Assiocated Press, 23 März 1999


    Umbrella Inc. wird von Sonderkomitee überprüft!


    New York: An der Wall Street herrscht ein Chaos wie man es selten gesehen hat. Der internationale Pharmakonzern Umbrella Incorporiation hat eines der schwersten Tiefs in der Geschichte des Aktiensmarktes erlebt. Über Nacht sanken die Preise für Umbrella Aktien in den Keller und tendieren gen Null. Schuld daran ist die noch immer ziemlich umstrittene Verwicklung des Multikonzerns in die Ereignisse von Raccoon City im Herbst des Jahres 1998. Jetzt wurde ein Sonderkomitee gegründet, das den Konzern auf Herz und Nieren prüfen soll. Umbrella Pressesprecherin Amanda Hitchins beteuerte zum wiederholten Male, das die Anschuldigungen absurd seien und das Umbrella nichts mit der Katastrophe zu tun gehabt habe. Auch die Gerüchte über den mysteriösen und Medizinern völlig unbekannten T-Virus wies Hitchins ab. „Benutzen sie doch ihren gesunden Menschenverstand! Ein Virus der Menschen in Zombies verwandelt und sie zu Kannibalen macht. Dies ist das reale Leben und kein Horrorfilm!“ Amanda Hitchins und auch viele andere in den Chefetagen von Umbrella Inc. Sind offenbar fest davon überzeugt, das der Konzern die Überprüfung ohne Probleme überstehen werde.


    Express News, 4 April 1999


    Pharmakonzern steht endgültig vor dem aus!


    New York: Ein Skandal wie kein zweiter erschütterte heute die Geschäftswelt. Einer der reichsten und mächtigsten Pharmakonzerne der Welt existiert nicht mehr. Umbrella Inc., eine Firma die für Arbeitsplätze, Engagement und eine bessere Zukunft stand, wurde auf unbestimmte Zeit vom Präsidenten der Vereinigten Staaten geschlossen. Das Sonderkomitee, welches im März dieses Jahres Umbrella überprüfen sollte, habe unglaubliches und zugleich erschreckendes zu Tage gefördert. Umbrella war wirklich in die Katastrophe von Raccoon City verwickelt und trug allem Anschein nach die alleinige Schuld an diesem Desaster, das unzähligen Menschen das Leben kostete. Ferner soll der Konzern mit illegalen und gefährliche Waffenexperimenten Milliarden von Dollar gewinn gemacht haben. Dabei wurden erschreckende Forschungsergebnisse entdeckt, welche die Existenz des mysteriösen T-Virus bestätigen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt beunruhigen. Offenbar soll der Konzern auch noch versucht haben mittels Bestechung das Sonderkomitee zu einer Falschaussage zu bewegen. Präsident Foster reagierte geschockt und verkündete: „dass ein Konzern wie Umbrella nicht länger existieren dürfte. Umbrella hat mit seinen illegalen Machenschaften nicht nur gegen Bundesgesetze verstoßen, sondern schwere Verbrechen an den Menschenrechten und der Ethik der Medizin begannen. Noch nie sei ein derart menschenverachtendes und skrupelloses Verhalten vorgekommen und Umbrella würde nie wieder auch nur ein weiteres Produkt herstellen dürfen. Weder Amanda Hitchins, noch jemand anderes von Umbrella stand zu einem Interview bereit.


    Boston Today, 20 April 1999


    Selbstmorde in der (Ex)-Chefetage...


    Boston: Ein Sprecher der Polizei bestätigte Heute das Gerücht um den Tod von Jerry Osbourne. Ein Nachbar vernahm Schüße aus dem Penthouse des 56 Jährigen und alarmierte die Polizei. Als diese die Wohnung betrat, fand sie Osbourne mitsamt seiner Frau tot auf. Jerry Osbourne der jahrelang als Marketingleiter bei Umbrella Inc. gearbeitet hatte, beging offensichtlich Selbstmord. Er war hoch verschuldet, hatte kaum noch Kontakt zu der Außenwelt und erlitt bereits einen Herzinfarkt, als Regierungsbeamte seine Position bei Umbrella untersuchten und seine Rolle im Raccoon City Desaster überprüften.


    Washington News, 23 Mai 2002


    Thomas Graham gewinnt mit überragender Mehrheit!


    Washington DC: Wir gratulieren unserem neuen Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika. Thomas M. Graham gewann die Wahl mit einer überragenden Mehrheit und beendet damit die lange Ära von (Ex)Präsident Foster. Graham gab heute eine Pressekonferenz auf denen er allen Wählern, seinen Mitarbeitern und vor allem seiner Familie dankte. Experten meinen Graham würde frischen Wind in das weiße Haus bringen und Foster, der seine meisterhaften Leistungen als Präsident während des Raccoon City Vorfalls im Jahre 1998 unter Beweis stellte, gratulierte Graham zu seinem Sieg und bestätigte, das er sich keinen besseren Nachfolger vorstellen könnte. Thomas Graham, der nun seit mehr als 25 Jahren mit seiner Frau Caroline verheiratet ist, lebte bis in den 80´iger Jahren in Kalifornien, bevor er mit seiner Frau nach Washington zog und in die Politik ging. Seine Tochter Ashley Graham besucht zur Zeit das Houston College in Massachusetts, gratulierte ihrem Vater aber am Tag der Wahlentscheidung per Telefon. Präsident Graham konnte kaum in Worte fassen wie sehr er sich freue und das er alles tun würde um unseren Land und überhaupt der ganzen Welt zu dienen...


    Latham Weekly, 1 Oktober 2004


    Beginn der Gedenkfeier zum Raccoon City Desaster


    Latham: Zum bereits fünften Mal, beginnen heute in Latham die Feierlichkeiten zum schrecklichen Raccoon City Vorfall. Tausende von Menschen versammeln sich um der unzähligen Opfer dieser Tragödie zu gedenken. Der Raccoon Vorfall gehört zu den tragischsten Ereignissen der Neuzeit und auch Präsident Graham sprach auf der Gedenkfeier rührende Worte. Unter den Gästen befanden sich auch einige der Überlebenden des Vorfalls. Unseren Reportern erörterten die Überlebenden, das sie beten würden das sich ein solcher vorfall nicht wiederholen würde und das sie immer noch fest daran glauben, dieses schreckliche Desaster irgendwann vergessen zu können...




    1998...


    Ich werde es nie vergessen.


    Es war das Jahr dieser schrecklichen Morde in den Arklay Mountains.


    Schon bald wusste die ganze Welt, das dies die Schuld eines geheimen Virus-Experiments des internationalen Pharmakonzerns Umbrella war.


    Der Virus brach in einer nahe gelegenen Bergstadt aus: Raccoon City.
    Er traf die kleine Stadt mit einem tödlichen Schlag und erschütterte sie zutiefst.


    Um keine Risiken einzugehen, orderte der Präsident der vereinigten Staaten einen Notfall Plan an- die totale Dekontaminierung von Raccoon City


    Als die ganze Sache an die Öffentlichkeit gelangte, sprach die Regierung ein Verbot aus und stoppte alles Geschäfte von Umbrella.


    Schon bald fielen die Aktien Preise und Umbrella war erledigt.


    Sechs Jahre sind sind seit diesem schrecklichen Vorfall vergangen...

  • Mh weiter gehts. Dieses Kapitel ist sehr lang, daher schicke ich das wohl mal Häppchenweise...



    Kapitel 0: Vorbereitungen


    Die Arme des Mannes waren nach vorne gerichtet. Seine Hände führten schwache Greifbewegungen aus. Mit einem geistlosen und tiefen Stöhnen, wankte er immer weiter vorwärts. Sein Gesicht war furchtbar entstellt. Fleisch war ihm aus der Wange gebissen worden und durch die Fetzen von rotem Gewebe, blitzte das weiß der Zähne. Ein groteske und wiederliche Version eines Lächelns. Leon hob die Waffe und schoss, einmal, zweimal, hieben die Kugeln in den Bauch des Mannes. Doch er fiel nicht, wankte einfach weiter, das Gesicht unverwandt auf ihn gerichtet. Leon wirbelte herum. Er musste weg, er hatte keine Munition mehr. Er musste irgendwohin wo es sicher war. Sein Blick fiel nach links. Unzählige dunkle Gassen führten zu der Hauptstrasse auf der er sich befand. Schatten wankten aus dem Dunkeln auf ihn zu. Er konnte Schreie hören. Vermischt mit dem Stöhnen unzähliger dieser Fleischfressenden Monster.


    Abrupt stoppte er. Er musste jetzt nicht mehr weiter laufen. Er war jetzt nicht mehr in Gefahr. Er... Eine Frau stand vor ihm. Sie trug einen weißen Laborkittel. Ihr Gesicht war von Schmutz und Schweiß bedeckt. Doch ihre Augen funkelten Leon mit einer gefährlichen Hysterie an. „G-Virus!“ flüsterte sie leise. Sie hob ihren Arm. Die schwarze Mündung einer Waffe richtete sich auf sein Gesicht. Leons Augen weiteten sich. Er musste sie aufhalten. Er musste dieser Frau sagen, das er ein Cop war und nur fliehen wollte. Fliehen vor den Monstern und... Die Kugel traf seine Schulter. Ein scharfer Schmerz sendete Feuerstöße durch seinen Arm. Leon schrie auf und stürzte zu Boden. Er spürte warmes Blut unter seiner Handfläche. Es sickerte durch seine Finger und tränkte den blauen Stoff seiner Uniform. Er hatte die Augen fest zusammengepresst. Er wollte das es aufhörte. Wollte das dieser Schmerz endete. Zarte Finger berührten ihn an seiner Schussverletzung. Jemand strich sein Haar zurück und berührte ihn sanft und behutsam an seiner brennenden Schulter.


    Er hörte eine weibliche, sehr vertraute Stimme nahe an seinem Ohr. „Verzeih mir Leon. Ich wollte wirklich mit dir fliehen. Fliehen vor allem.“ Leon verkrampfte sich. Die Stimme der Frau verstummte. Stattdessen hörte er jetzt den Ruf eines Mannes. Es war ein unmenschlicher und infernalischer Laut. Voller Zorn und Blutdurst. Das Geräusch schien mit jeder Sekunde lauter zu werden. Es dröhnte fast in seinen Ohren. „Verzeih mir Leon!“ Ruckartig riss er die Augen auf. Er erblickte nicht die Frau mit der vertrauten Stimme. Er erblickte auch nicht die Frau mit der Waffe. Nein, er starrte in ein großes, pulsierendes Augen. Ein Auge das auf der Schulter von etwas wuchs das einmal ein Mann gewesen war. Doch in dem Auge spiegelte sie sich, wurde immer kleiner und fiel in unendliches Dunkel. „Adaaaaa!“ Leon schrie, schrie aus Leibeskräften und... mit einem kurzen Zusammenzucken wachte er auf.

  • verneige mich hochachtungsvoll vor dir das war Fantastisch mach weiter das buch muss ich haben wenn es fertig ist und raus kommt also ich würde sofort den verlag infomieren die nehmen dich mit HAnd kuss :smiliee: auf jeden fall weiter machen wo ich das so gelesen habe ich richtig lust darauf bekommen Resi 4 wieder zu zocken und selber ein buch zu schreiben aber hab noch keine idee aber erst möchte dein buch lesen !!!! also poste weiter !!!

    Know yourself Then You Do The Whole Truth .....


    Save The People Then save you The Whole World And To The Universe Even With ....

  • bitte schreib weiter ich flehe dich an das buch ist bis jetzt so spannend und autentisch das ich mir das spiel so gewünscht hätte^^
    das erinnert mich an den ersten s.d.perry roman :thumbs5: