Resident Evil 6 - Eure Meinung? (inkl. Spoiler)

  • Mein Gott....ich schreib mal garnichts mehr zu dieser Diskussion. Es werden ja eh immer wieder irgendwelche Schlaumeier kommen die meinen müssen mir irgendwelche Predigten halten zu müssen.


    Die Jake Story fand ich zusammen mit Leon fast am besten.
    Chris hatte aber auch eine gute Kampagne. Die von Ada war auch cool.


  • Nur, wenn man 10000x dasselbe sagt und das in 10000 anderen Threads auch, dann ist das irgendwann nur noch nervig und da hat man das Gefühl, dass du entweder nur Beiträge sammeln willst(Spammer halt :D


    10000 Threads, zähl die mal bitte alle auf und weil ich mich zu dem Thema äußere bin ich ein Spammer, gehts noch, wie oft hast du geschrieben dass du es geil findest, du Spammer


    oder du einfach nicht azeptieren kannst, dass andere Spieler RE6 gut/toll/geil/oder sonst was finden.
    A oder B. Ich glaube nicht, dass es einen anderen Grund dafür gibt :)


    Doch, is mir Wurscht ob das jmd. geil findet aber ich lasse mir nicht von Leuten erklären das der 6er Merc geil wird obgleich die den 5er nie gespielt haben. (Ups, spiele ich hier wieder die Noob Karte)



    Es ist eben schade, wenn immer User auf deine Beiträge eingehen und ich bin ja eh der Meinung, dass man auf deine Beiträge in Zukunft nicht mehr eingehen sollte, weil dann eh nur ein Streit entsteht usw.


    machst du das nicht gerade...?

  • Man muss hier glaube ich differenzieren. Es gibt Leute die findens gut, es gibt Leute die findens schlecht. Die Leute die es schlecht finden argumentieren in Richtung der Spielmechanik / Machart des Spiels.


    Wer damit Spaß hat gut und schön, dann sollte die Person aber auch kein Problem damit haben das RE6 spielerisch nicht gut gemacht ist.

  • Kentyx´ Argumentation kann ich nicht nachvollziehen, bin ich zu dumm zu. SF ist anspruchsvoll und dennoch folgt man keinem vorgegeben Weg? Nicht dennoch, gerade weil...man keinen vorgegeben Weg folgt, ich muss mir nen Kopp machen wie ich zum Ziel komme.


    Blöder Fehler von mir, sorry. Ich wollte schreiben "man muss keinen Weg suchen".


    Es gibt keinen Weg den ich suchen muss? Doch!!! Ich muss das Matchup verstehen und die Schwächen des gegnerischen Chars kennen und die des Spielers lesen. Es ist ist sicher kein Weg im Sinne von einem Trampelpfad den ich ablaufe, Weg im Sinne von zum Ziel kommen und das gibt es im Beatemup nicht. Wie gesagt, ich kann dir da nicht folgen. RE6 (ich weiß, 5er auch) ist Blei in die Heide und fertig. Ich will niemanden meine Meinung aufzwingen, ich habe nur teilweise das Gefühl das manch einer meinen Standpunkt nicht nachvollziehen kann


    Eben, bei Street Fighter muss man das Matchup verstehen. Was hat das aber mit "Schlauchlevel" zu tun? Wenn man von Schlauchlevel spricht, geht es nur um die räumliche Freiheit des Spielers. In Street Fighter gibt es diese Freiheit nicht. Man muss keinen Weg suchen. Und mit "Weg" ist in dem Fall das gemeint, was man erhält wenn man Zeit und Geschwindigkeit multipliziert. Also eine Strecke, und keine Vorgehensweise. Dein Street Fighter-Beispiel lässt sich genau so auf Spiele mit Schlauchleveln anwenden, wo man das Matchup verstehen muss.


    Stell dir vor in Street Fighter gäbe es einen Story-Modus, in dem man sich durch Schlauleveln durchkämpfen muss. Wäre das Spiel dann anspruchslos, weil es plötzlich Schlauchlevels hat? Verstehst du jetzt was ich meine? Deinen Standpunkt (zum Thema Anspruch!) kann ich nicht nachvollziehen, weil der schlicht und ergreifend falsch ist. Devil May Cry hat übrigens auch Schlauchlevels, ist aber ziemlich anspruchvoll.


    Aber kentyx, RE6 ist von den Gegnerfights her einfach nicht fordernd, und auch QTEs finde ich nicht fordernd sondern den Spielfluß störend.


    Weißt du woher? Wie willst du wissen ob ein Spiel fordernd ist, wenn du es nie gespielt hast? Davon abgesehen ging es mir nicht um Resident Evil 6, sondern um die Behauptung, dass jedes Spiel mit Schlauchleveln automatisch anspruchslos ist.


    Was Resident Evil 6 betrifft, auf Profi ist es sehr wohl fordernd. Woher kommen denn bitte die ganzen Frustwertungen und Behauptungen, dass das Spiel unfair sei? Allein die Kamera scheint für 95% aller Spieler zu anspruchsvoll. Sonst würde sie nicht als "schlecht" gelten, weil sie das nicht ist. Tatsache ist, der Spieler kann die Kamera frei bewegen. Der Spieler kontrolliert die Kamera und das weitgehend ohne Einschränkungen. Die Kamera kann also nur so schlecht sein, wie sie der Spieler bedient. Eine Ausnahme bilden die wenigen Stellen, wo die Kamera plötzlich selbständig agiert. Aber diese Stellen kann man nicht als Grundlage für eine Bewertung der Kamera nehmen. Dazu sind sie viel zu selten.


    Auch wenn Capcom das gerne hätte, Resident Evil 6 ist definitiv nicht casual. Schon deswegen nicht, weil die Steuerung zu komplex und alles andere als einsteigerfreundlich ist. Casuals werden davon sofort abgeschreckt. Ähnliches gilt für die Kamera. Die meisten scheinen einfach überfordert zu sein, die Kamera und den Chara gleichzeitig zu bewegen. Eine automatische Kamera, die immer das zeigt was man sehen sollte - das ist casual! Das ist anspruchslos.


    Da es ein Spiel mit 4 Kampagnen ist, finde ich es aber sehr frech, dass nur zwei davon wirklich brauchbar sind.


    Für mich sind alle vier brauchbar, für dich nur zwei und für andere vielleicht nur eine. Genau das ist es doch, was Capcom wollte. Das Konzept hinter Resident Evil 6 war es doch, es möglichst vielen Spielern recht zu machen. Für jeden sollte zumindest eine Kampagne dabei sein, mit der er Spaß hat. Niemand wird gezwungen alle zu spielen. Eine einzelne Kampagne ist in etwa so lang wie Resi 5 und länger als z.B. Gears of War 2.


    Deswegen finde ich den Umgang mit dem Spiel einafch unfair. Gäbe es nur die Leon Kampagne würde Resident Evil 6, da bin ich mir sicher, sehr viel besser ankommen. Wäre das Spiel dadurch aber besser? Es wäre nur kürzer.



    PS: Die ganzen "ES REICHT!!!"-Schreier: Ich dachte Foren sind da, um zu diskutieren? Was wollt ihr bitte lesen? Eine Aneinanderreihung von Meinung, ohne das irgendjemand auf den anderen eingeht?


    PPS: In Tapatalk kann man gelöschte Beiträge lesen, wird gar nicht angezeigt, dass sie gelöscht wurden.

  • naja kentyx du hast recht das man die kamera kontrolieren kann geb ich dir recht, muss dir aber auch wiedersprechen und sagen das sie schlecht ist


    grund ist einfach sie ist zu nah an der figur dran und dadurch geht übersicht verloren und die leute die das mit hastichen nachkorregieren umgehen wollen verlieren dadurch die übersicht


    sprich wäre sie so beweglich wie sie ist aber mit etwas mehr abstand wäre sie eigentlich sehr gut


    ich persönlich komme damit klar aber gerade bei engen gängen verlier ich ab und an auch die übersicht wenn dort gegner auftauchen



    diese fixen kamerapunke wo einem ne perspektive aufgezwungen werden sind aber nervig ohne ende




    hab ja jetzt wieder ein wenig orc gezockt und muss sagen das ich die steuerung und kamera führung doch um einiges besser finde obwohl man den großteil der funktionen dort auch schon hat

  • mal bissle offtopic...aber ist in ner art auch nen hilfeschrei :D


    hi weiß hier jemand ob für resident evil 6 für ps3 endlich mal ein blöder patch erscheint der es den ps3 usern ermöglicht das spiel in o-ton und deutschen untertiteln spielen zu können...??!!??? so ein schwachsinn was sich capcom da leistet...
    ich beneide da diesmal die xboxler.... -.-
    hoffe da kommt noch was!
    gruß

  • Die Kamera an sich ist nicht schlecht nur viel viel viel(!) zu nah am Char. In offeneren Gebieten oder ruhigen Abschnitten geht das ok. Aber in engen Räumen mit viel Action ist das schlecht. Man verliert viel zu schnell die übersicht. Für ein Survival-Horror Game wäre sie völlig ok aber für ein Shooter ist sie etwas zu nah dran.

  • Abschlussfazit von mir: Insgesamt gut. Knapp besser als Teil 5.


    Wie viele vor mir schon schrieben: jede Kampagne hat ihre Schwächen. Insbesondere die von Jake in Sachen Leveldesign/Logik. Ich fand' bspw. schon kurios, dass Jake und Sherry jew. sechs Monate isoliert eingekerkert sind und dann am gleichen Tag zur selben Zeit einen Ausbruchversuch starten.


    Es hatte aber auch jede Kampagne ihre Sternstunden -zB Ustanak in Level 2 bei Jake, Leon und Helena in Tall Oaks, Chris' Einstieg und Finale. Adas Kampagne war eigentlich durchgehend gut, leider blieb sie charakterlich blass wie immer.


    Ohne zu sehr in Details abzudriften, sage ich einfach mal, ich bereue den Kauf nicht im geringsten.


    In Teil sieben hätte ich dann aber gern wieder Jill, Barry und mehr Story/Hintergründe + echte Schockmomente!

  • Kameratechnisch sag ich auch: zu nah, aber machbar bis auf ein paar enge Gänge.


    Klar kann man den Anspruch eines Spiels durch den Schwierigkeitsgrad variieren, aber wenn es nur auf ballern hinausläuft ist das für nicht anspruchsvoll, für Casuals allemal, für mich mit 21 Jahren Videospielgeschichte im Gepäck ist es das bei weitem nicht.


    Und auch die Steuerung mag überladen sein, aber gerade die linearen Umgebungen sowie die massenhaften QTEs inkl. Wegmarker sing Designentscheidungen die klar für Casual sprechen.

  • mal bissle offtopic...aber ist in ner art auch nen hilfeschrei :D


    hi weiß hier jemand ob für resident evil 6 für ps3 endlich mal ein blöder patch erscheint der es den ps3 usern ermöglicht das spiel in o-ton und deutschen untertiteln spielen zu können...??!!??? so ein schwachsinn was sich capcom da leistet...
    ich beneide da diesmal die xboxler.... -.-
    hoffe da kommt noch was!
    gruß




    konsole auf eng. stellen dann gehts...



    die hätten das besser wie bei orc machen solln da konnte man das auch im menü des spiels einstellen



    @ Linus Corretja


    ich hätte gerne ma wieder clair


    leon und ada tauchen in nahezu allen mit re auf in letzter zeit


    jill hatten wir in 5 und revelations bei chris das selbe und sogar noch teil 6 dazu also mein bedarf an denen ist gedeckt


    deswegen bitte endlich ma wieder clair

  • sehr geil danke!! ist das denn auch sicher? habe noch nirgends was von gelesen hast du quelle?


    puuuhhh, entweder das war Capcom Germany Facebook, oder Resident Evil Facebook, da gabs mal zu Release nen offiziellen post, bei dem sich entschuldigt wurde, dass man das bei PS 3 nicht einstellen kann und das per patch nachgereicht wird.

  • sorry hab immer nur gelesen konsole eisntellen würde reichen, hasb selber nicht getestet weil mir das in der heutigen zeit zu blöd ist egen 1 game die ganze konsole umzustellen




    kp ob ihrs schon wisst angeblich is ma wieder nen dlc auf der cd der aber angeblich kostenlos kommen wird


    http://www.stern.de/spiele/vor…esident-evil-6-11519.html

  • Kameratechnisch sag ich auch: zu nah, aber machbar bis auf ein paar enge Gänge.


    Klar kann man den Anspruch eines Spiels durch den Schwierigkeitsgrad variieren, aber wenn es nur auf ballern hinausläuft ist das für nicht anspruchsvoll, für Casuals allemal, für mich mit 21 Jahren Videospielgeschichte im Gepäck ist es das bei weitem nicht.


    Und auch die Steuerung mag überladen sein, aber gerade die linearen Umgebungen sowie die massenhaften QTEs inkl. Wegmarker sing Designentscheidungen die klar für Casual sprechen.


    endlich gießt das mal jmd in Worte und weiß was ich die ganze Zeit meine. Es gibt keine Mechanik die ich verstehen muss und auch keine Rätsel wo ich mir ne Birne machen muss. Man rennt durch Schlauchlevel (mit Wegfindung) und Zielen/Schießen. Mehr ist es nicht, das Spiel ist nicht anspruchsvoll, will es auch garnicht. Die Schwierigkeit besteht darin, Gegner die zurückschießen und sich teilweise schneller bewegen als man nachhalten kann. Das definiert den Schwierigkeitsgrad. Ich komme aus ner Ecke wo man 1-frame (eine Eingabe auf 1/60 Sekunde genau) links stabil hinbekommen muss. Ich sehe da null anspruch drin, was ja auch in Ordnung ist aber hört auf das als ein Spiel hinzustellen wo man rumirrt und nicht weiß was man tun soll.


    Ja, hab DmC gespielt, find ich nicht schwer, is lustig und hat ein cooles Gameplay

  • Ich habe das Spiel jetzt mehrfach durchgespielt. Von den negativen Stimmen seriöser Magaziner war ich im Vorfeld etwas irritiert, immerhin hat selbst der fünfte Teil einige Häme einstecken müssen – ich fand ihn trotzdem gelungen. Vom sechsten Teil kann ich das nicht gerade behaupten. Jedenfalls nicht im selben Maße.


    Es ist natürlich zunächst eine löbliche Idee, möglichst viele Charaktere und Geschichten in einen Teil zu packen.
    Dass das nicht wirklich gut gehen konnte, war allerdings klar. Und das ist meiner Meinung nach auch einer der wichtigsten Kritikpunkte:
    Durch den Versuch ein breites Publikum zu bedienen, wirkten altgediente Protagonisten eher wie Komparsen, dessen Geschichte lediglich durch ein paar freispielbare Dokumente beleuchtet wird. Wenn überhaupt. Die entsprechenden Sequenzen haben diesen Eindruck bestätigt. Beispiel:
    Sherry und Leon treffen sich erstmals seit vielen Jahren. Und wie lautet der schmale Dialog:
    "Aja, Sie arbeiten ja jetzt für die Regierung." Aha.


    Nicht weniger enttäuschend fand ich die Auslagerung der Dokumente und einst spannender Fundstücke und Indizien ins Bonusmaterial.
    Da hätte man sich die anfängliche Suche durch die immerhin liebevoll gestalteten Level doch glatt sparen können.
    Schade auch, dass selbst die freigespielten Inhalte und Infos nicht wirklich aufschlussreich sind. Wissenswert wäre auch gewesen, warum Chris' eigentliche Partnerin Jill plötzlich gegen einen milchbubihaften Jungspund ausgewechselt wurde. Und überhaupt.


    Okay fand ich hingegen das Gameplay, die Steuerung und vor allem die Nahkampftechniken. So viel erst mal dazu :p.


  • Wissenswert wäre auch gewesen, warum Chris' eigentliche Partnerin Jill plötzlich gegen einen milchbubihaften Jungspund ausgewechselt wurde. Und überhaupt.

    In der BSAA gibt es "zwei Abteilungen/Gruppen". In der einen Gruppe arbeiten die BSAA-Agenten, so wie wir das aus RE5 kennen. Chris und Jill ganz alleine unterwegs, um Spencer zu finden. Chris und Sheva alleine in Afrika unterwegs. Und dann gibt es die Gruppe wie wir sie in RE6 in Edonia und Chian kennen gelernt haben. Da laufen sie in einer Einheit herum und kümmern sich um etwas.


    Es gibt die SOA: Zwei Leute müssen einen Spezialauftrag erledigen.
    Es gibt die SOU: Einheiten landen genau dort, wo Biowaffen eigesetzt werden(wo es 100%ig sicher ist, Edonia-Bürgerkrieg, China...)


    Und Jill ist ein Mitglied der SOA. Und Chris war bei der SOA, aber wurde dann Captain einer Einheit^^
    Das ist der Grund, warum Jill da nicht reingepasst hat, weil sie wohl immer noch als Agenttin herumläuft mit einem Partner und Chris vllt mehr machen wollte...befördert wurde oder sonst was. Weiß grad nicht, ob das in Chris Akte steht im Game.

  • brace yourselfs, Spriggan hat RE 6 jetzt auch durch und gibt mal seinen Senf dazu.


    Ich hab hier keinen Kommentar gelesen und beziehe mich auch auf niemanden, ich schreib einfach nur meine Meinung.


    Wer den Podcast hört, der weiß, dass ich von Anfang an nicht wirklich begeistert war von der Steuerung und dem ganzen Gameplay von Resident Evil 6.


    Nach RE 6 kann ich sagen: Alle meine Befürchtungen wurden bestätigt. Die Steuerung ist schlechter als bei RE 5 und ich gehe sogar ganz bewusst soweit zu behaupten, dass RE 6 die schlechteste Steuerung ALLER "Haupt RE Spiele" hat.


    Erst mal zur Kamera, sie ist viel zu unruhig. Das Zusammenspiel von Kamera und Steuerung ist meines Erachtens schlicht nicht ausgereift. Da hätte Capcom einfach noch mehr Feinjustierung reinpacken sollen.


    Die Steuerung ist ungenau. Ich hatte bis zum Schluss Probleme kleinere Punkte wie z. B. ein Control Panel anzusteuern und "A" zu drücken ganz einfach weil schon bei der kleinsten Berührung des Joystick der Charakter sich viel zu weit bewegt hat. Nicht gut.


    Im kommenden Podcast gehe ich da aber noch mehr ins Detail.


    Zum Gameplay habe ich noch einen wichtigen Punkt anzusprechen. Ich könnte da jetzt lange rumphilosophieren, aber ich dachte mir, ich zitiere mich selbst aus dem internen Podcastforum wo ich meine allerersten Gedanken zu RE 6 geschrieben habe. Wie am Wortlaut unschwer zu erkennen ist, war ich stinksauer. Inhaltlich lasse ich das aber noch genauso stehen. Es ist Punkt 5 auf meiner "Was war beim ersten Eindruck scheiße Liste" ^^ den Rest lass ich weg, ist aber im Prinzip nichts anderes als das was ich oben geschrieben hab.


    Zitat


    5. UNFAIR!!!!! VERSCHISSEN UNFAIR IST DAS DRECKS SPIEL!!! Ich bin gerade in der U-Bahn Tunnel. Genau an der Stelle wo zwei gleise nebeneinander laufen. Genau die Szene wo ich gerade bei Punkt 4 beschrieben habe. RECHTS fährt ein Zug vorbei. Ich stehe auf dem LINKEN Gleis und als der Zug komplett vorbei gefahren ist kommt immer die cutscene, dass ich auf dem RECHTEN Gleis gerammt werde. Ich kann mich da auch nicht gegen die Wand drücken. Geht nicht. Ich hänge an der Stelle, weiß nicht was ich machen soll. WTF Capcom!!! WTF!!! DAS sol die challange in diesem Spiel sein???? FU!!


    Bis ich diese verdammte Stelle geschafft hatte, war noch so einige Zeit vergangen. Das Paradebeispiel für mich wie man mit unausgereifter Programierung ein Spiel verhunzen kann.


    Als Fazit: Gameplay ist fürn Arsch und ich lass mir das von niemanden nehmen. RE 6 hat die schlimmste unausgereifteste Steuerung von allen Haupt RE Spielen. Natürlich ist das Meckern auf hohem Niveau, immerhin ist das Spiel sehr wohl spielbar. Wäre das die Steuerung von RE ORC gewesen, dann hätt ich mich sicher nicht so aufgeregt. Aber bei einem Haupt RE Teil? Nene da habe ich höhere Erwartungen.


    Ach ja, was ist das bitte für ne Grafik? Habt ihr euch mal den Pixelmatsch beim Jeep im Intro angesehen? Man ist ja ganz am Anfang als Intro ja in China mit Leon und Helena und da soll man ja aus einem Jeep eine Heilpflanze für Helena holen. Die Oberfläche des Jeep hat ja schon fast PS/N64 Grafik. Was bitte soll das? Mir kam die Grafik teilweise schlechter vor als bei RE 5. Lächerlich.


    Gehen wir mal zur Atmo weiter. Also am Anfang wars doch recht langweilig in der Uni, Spannung kam keine auf. Erst im Ubahntunnel wurds dann besser. Generell wurde die Atmo erst im Laufe des Spieles besser. Tal Oaks wurde erst ab dem Friedhof wirklich intensiv (die Atmo). Krass wars al der C-Virus in der chinesischen Stadt verbreitet wurde. Als die blauen Wolken durch die Straßen zogen und alle Menschen infiziert wurden und die Überlebenden angefallen haben. Sehr geil, da bekam ich richtig Gänsehaut!


    Die Story selbst aber ist großartig erzählt. Die permanenten Überschneidungen der Charaktere die zusammen eine große Story ergeben ist einfach großartig. Jede Kampagne erscheint wichtig und hat seine Berechtigung in RE 6. Das Aufeinandertreffen von Chris und Leon worauf ich schon seit CVX Zeiten gewartet habe, war super inszeniert und der "Besonderheit" des Moments absolut würdig.


    Dass Wesker aber einen Sohn hat, passt irgendwie nicht zu ihm. Am Anfang gabs ja Gerüchte er könnte geklont worden sein, aber wie sich herausgestellt hat, ist er ganz einfach nur sein Sohn. Die Vorstellung, dass Wesker Anfang der 90er in Osteuropa war und da irgend ne Frau geknallt hat aus der dann Jake hervorging... Irgendwie kratzt das doch sehr am Wesker Image :ugly:


    Die Klonsache mit Ada hat mich dann doch weniger gestört als ich erst dachte. Besonders toll ist Adas "like I give a shit" Haltung selbst als sie erfährt, dass von ihr ein Klon produziert wurde. Diese Lässigkeit und das sich von nichts aus der Ruhe bringen Lassen von Ada finde ich einfach großartig und macht den Char so interessant. :D


    Was mich aber stört ist, dass Claire gefehlt hat. Ich mein Leon, Chris und Sherry, alle haben einen starken Bezug zu Claire, aber sie wird nur in RE 6 erwähnt :O Ich gehe davon aus, dass RE 7 Claire beinhalten wird. Jetzt wirds doch dann mal wieder Zeit.


    Und jetzt zum größten Pluspunkt von RE 6: Die Gegner. Die Mutationen die der C-Virus hervorgebracht hat waren teilweise einfach nur abstoßend und widerlich. So wie ich es mag. Einfach toll! Gerade auch die verfaulten Friedhofzombies haben mich an die alten RE Teile erinnert. Größter Pluspunkt überhaupt in RE 6. Da werd ich im Podcast deutlich mehr zu bringen.


    Was wird von RE 6 bleiben? Für mich wäre es der perfekte Abschluss der gesamten Serie gewesen. Der Epilog von Ada wo man Jake sieht der quasi in die Fußstapfen von Chris und Leon tritt dautet auf ihn als einen Hauptchar von RE 7 hin, aber na ja. Mir wär es lieber gewesen sie schließen die ganze Story um Umbrella (also die Story ALLER RE Spiele) ab und würden mit RE 7 ein komplett neues Biohazard Universium aufziehen was mit den alten Spielen nichts zu tun hat.


    Trotzdem wäre für mich Revelations das bessere RE 6 gewesen. Hätte man etwa die Gegner von RE 6 in Revelations integriert, wäre es eins der besten RE überhaupt geworden.


    Wer genau gelesen hat wird merken, dass ALLE meine Kritikpunkte durch bessere Entwicklung bzw. mehr Zeit nicht passiert wären. Capcom, handwerklich hast du da ganz schlechte Arbeit abgeliefert und das ist wirklich peinlich.


    Im kommenden RE Podcast werd ich da noch ausführlich zu Stellung nehmen. Werd mich gut über das Gameplay auskotzen aber auch die positiven Aspekte hervorheben.