RE - Erstickte Schreie

  • Wie schon beim 1. Teil - Stumme Schreie - angekündigt hier der Anfang meiner 2ten FF. Have Fun und über Feedback freue ich mich immer, denn nur aus Fehlern kann man Lernen ;) [color=#990099][size=14][u]Ein unerwartetes Wiedersehen[/u][/size][/color] Losansky stand mit dem Rücken zur Wand und lehnte sich an. 3 Jahre war es nun schon her und es hatte ihn auch diese Nacht wieder in seinen Träumen verfolgt. Es kam ihm vor als wäre es erst diese Nacht geschehen als er sich durch die Trümmer der Lagerhalle gekämpft hatte und wie wild versuchte die anderen zu bergen. Er sah die leblosen Gesichter von CJ und Chester, seine blutigen Hände die er gar nicht spürte gruben immer weiter bis er sie fand..... "Sir?" Er schreckte aus seiner Erinnerung, vor ihm stand ein Soldat, dieser war vllt 1 Jahr älter als er und gehörte zum Team das er trainierte und befehligte. "Was is los Ripper?" "Sir wir trainieren jetzt schon eine Stunde und rennen und kämpfen ohne pause auf diesem Parcour, wann dürfen wir aufhören?" "So,so ... alle mal herhören!!!!! Ihr seid müde? Ihr wollt eine Pause? In Raccoon City habe ich mit 2 anderen aus meiner Einheit stundenlang todesangst gehabt! Wir sind durch die Stadt und den Unterirdischen Laborkomplex geirrt, gerannt und geschlichen, wir hatten Monster die uns auf den Ferse waren und ihr, ihr die ihr Soldaten seid wollt schlapp machen?!?!? Dabei wisst ihr das wir hier sind um für so einen Ernstfall zu trainieren! Meine Partnerin war eine Frau und hat mehr ausgehalten als ihr? Weitermachen!!!!!" Ripper wurde von den anderen böse angestarrt und beim weggehen wurde er von einigen böse angesprochen. Alle wussten wie streng Losansky sein konnte, er setze sich für sie ein und war gut zu Ihnen aber bei bestimmten Sachen duldete er absolut keinen Ungehorsam. Sie alle hatten gehört wer er war und was er erlebt hatte und obwohl er so jung war, hatte er trotzdem den Respekt und die loyalität seiner Truppe. "LOSANSKY!" Stefan verdrehte die Augen und drehte sich um. "Mister Jenkins, hallo was verschafft mir die Ehre?" Mister Jenkins war der Verwalter der Einrichtung und ein typischer, nervender Anzugträger. "Losansky, wir bekommen schon morgen früh einen neuen Chef der Sicherheitsabteilung. Mit anderen Worten der Chef der Sicherheitsabteilung, wird somit auch ihr Chef sein!" "Und auch in gewissermaßen Ihrer!" Stefan grinste, wenn dieser neuer Chef auch nur einigermassen inordnung war, würde Jenkins sich nicht mehr wie der Hahn im Korb aufführen können. "Nun ja das werden wir sehen!" Mit diesen Worten zog er davon. Als Stefan Nachts im Bett lag kreisten seine Gedanken an den Tag vor 3 Jahren. Er hatte Kim aus den Trümmern gezogen, sie hustete und fing an die Augen aufzuschlagen. Sie weinte um Chester und trauerte um CJ aber Stefan musste sie nicht lange bitten zu verschwinden, sie wusste man würde das Gelände irgendwie zerstören damit keiner ihre Leichen finden könnte. Daraufhin nahmen sie sich das Geld und die Ausweise und lebten fortan ein Leben im Untergrund. Mal gaben sie sich als Paar aus und mal als Geschwister, sie blieben nirgendwo lange aber wurden trotzdem irgendwann gefunden. Mitten in der Nacht stürmten sie das Hotelzimmer in denen die beiden schliefen. Stefan wurde von 3 Männern in schach gehalten, 2 schnappten sich Kim und zogen sie fort, zur Tür hinaus. Er würde nie vergessen wie sie Ihn ansah und ihre Hände nach Ihm ausstreckte, bevor er bewusstlos geschlagen wurde.... Als er wieder aufwachte lag er im Krankenflügel der Anti-Umbrella Organisation bei der er bis heute Arbeitete, sie hatten ihn grade rechtzeitig retten können. Er versuchte Kim zu finden aber es gelang Ihm nicht, das sie vom Team von Wesker entführt wurde wusste er aber er wusste nicht was aus Ihr geworden war. Rache war das wonach er verlangte und die Organisation war das was Ihm dabei helfen konnte. Seit 2 Jahren war er nun schon Truppenleiter, aufgrund seiner Vergangenheit , die bestens recherchiert wurde, hatte er sofort diesen Posten bekommen und seit 6 Monaten war er nun hier, am Arsch der Welt wie er es so schön nannte. Es war der hinterste Teil Canadas, die kleine Stadt und der Wald waren vor einem Jahr evakuiert worden und seit der fertigstellung lebte das Team mit 10 Forschern, 4 Forscherinnen, 2 Sekretärinnen, 30 Soldaten sowie Jenkins und er selbst hier. Stefan war nicht mehr so an Regeln gebunden wie zu Umbrella zeiten und deswegen hatte er ein wenig angeekt aber aufgrund seiner Fähigkeiten konnte man Ihn nicht entlassen und deswegen musste er eben in den hinterletzen Winkel, aber er mochte sein Team also nahm er es sich nicht allzu sehr zu Herzen. Bevor er einschlief, hoffte er darauf das der neue Chef kein Blödmann wie Jenkins war.... Am nächsten morgen stand die ganze Einheit und die gesamte Belegschaft am Flugplatz und warteten auf den Hubschrauber. Pünktlich um 9 landete dieser, 5 Männer stiegen aus, sie waren um die 25-40 Jahre alt und Stefan dachte das der älteste der neue Chef wäre. Er sah ernst aus, hatte dunkle Haare und eine Narbe quer über sein Gesicht, Jenkins eilte sofort herbei und begrüsste ihn schleiemrisch. "Sie müssen der neue Leiter sein, Willkommen ich bin Mr. Jenkins und bin rund um die Uhr für sie da ich zeig Ihnen gleich die ganze Einrichtung Sir!" Der Blick den der Mann Jenkins zuwarf brachte Stefan ein Grinsen ins Gesicht, er sah ihn an als wäre er ein Insekt. "Hören sie mal Mister Anzugträger ich bin nicht der neue Leiter wir sind die Truppe die die neue Leiterin mitgebracht hat und stehen nur ihr zu diensten, dich braucht sie nicht!" Stefan und Jenkins riefen beide überrascht aus. "SIE?" In dem Moment steig sie aus, sie hatte eine Normale Uniform an, sie zog die Kapuze ihrer dicken Jacke aus dem Gesicht und sagte: "Verdammt ist das hier kalt!" Stefan gefror das Blut in den Adern. "Kim?" "Stefan!" Sie stürmte auf ihn zu und nahm ihn die Arme. Stefan konnte nichtmal die Umarmung erwiedern, er konnte nicht weinen, er konnte es nicht fassen. "Ich dachte du wärst tot!" Sie lachte. "Du hörst dich an wie vor 3 Jahren als wir uns im Umbrella Labor wiedertrafen, wenn ich mich nicht irre hast du damals dasselbe zu mir gesagt." Jenkins räusperte sich. "Miss da muss ein Fehler vorliegen, ich dachte es soll ein Sicherheitschef kommen, sie sind doch höchsten 24 oder 25!" "Und sie sind?" "Mr. Jenkins, der Verwalter!" Kim sah ihn abschätzend an. "Da liegt nur ein Fehler vor und zwar sie, ich bin jetzt ihr Chef also mal ein bisschen weniger Arroganz und noch was, Schleimer kann ich gar nicht ab! Wenn sie die Entscheidung der Organisation anzweifeln wollen melden sie sich bei der Chefetage und diskutieren sie aus warum sie einen Special Agent und Überlebende aus Raccoon City nicht asl Leiterin akzeptieren!" Stefan grinste, seine Hoffnungen gegenüber Jenkins hatten sich erfüllt, seine Partnerin war wohlbehalten wieder bei Ihm ..... er konnte das alles noch nicht fassen. "Es besteht dringender Klärungsbedarf meine Liebe." "Natürlich! Heute Abend wenn alles geschäftliche geklärt ist."
  • Schön, dass gleich schon die zweite FF kommt. Ist Ripper eigentlich eine Homage an meine ultimative BOW aus meiner dritten FF? Musste auf jeden Fall direkt an das liebenswürdige, unkaputtbare Kerlchen denken. 8D Ich finde Stefans lange Standpauke würde besser rüberkommen wenn mehr Ausrufezeichen drinne wären und abgesehen davon, dass du Schleimer kelin geschrieben hast. Schön.
  • Ripper wird noch ne besondere Rolle innehalten, auch er ist liebenswürdig und unkaputtbar, mehr dazu später! Der name ist mir schon irgendwie durch dich eingefallen XD So hab die beiden Fehlerchen ausgemerzt, bin sowieso froh das ich son langen text übers Handy überhaupt schreiben konnte ohne das es wie Kraut und Rüben aussieht 8D
  • [color=#990099][size=14][u] Alltagstrott[/u][/size][/color] Kim musste sich die ganze Anlage ansehen, sie war nicht besonders Schön anzusehen aber Stefan merkte schon das Kim ideen im Kopf hatte und musste grinsen. "Hier ist der Wohnraum fürs Personal?!? Die Leute hier Arbeiten fast rund um die Uhr und dann sollen sie hier ein bisschen Private entspannung bekommen? In einem sterilen Raum mit einer einzigen kaputten Couch und einem Fernseher? Hier werden änderungen unternommen! Jenkins schreiben sie sich das auf, ich werde einige Sachen Express anliefern lassen! Wir werden hier Streichen und etwas mehr atmosphäre einziehen lassen." Jenkins schaute missbilligend drein und widersprach sofort. "Die Leute sind hier um zu Arbeiten, Miss das ist kein Spa sondern eine Einsatz und Forschungseinrichtung!" Kim drehte sich blitzartig um. "Jenkins, ich weiss das sehr gut. Nur was meinen sie wie lange die Mitarbeiter motiviert sind wenn sie keinerlei Rückzugsmöglichkeiten haben? Reden sie nicht mit mir als wär ich ein kleines dummes Mädchen das hier Einhörner züchten möchte, habe ich mich klar genug ausgedrückt? Das war ein Befehl und die Sachen werden geliefert, OHNE DISKUSSION!" Stefan drehte sich halb um und sah das Grinsen von einigen aus seiner Truppe. Und er hörte das flüstern unter Ihnen. "Yay da bekommt der Olle Jenkins mal was auf den Sack." "Wenn das so weiter geht, geht Jenkins bestimmt bald." "Die kann ruhig bleiben." Jenkins war rot angelaufen und schaute finster drein. "Miss ich habe ein Essen organisiert, Losansky, Ich , Dr. Kirk unser Laborleiter und sie werden in meinem Wohnzimmer Essen." "Warum essen wir getrennt von den anderen Mitarbeitern?" "Nunja ich denke das man sich in den Leitenden Positionen nicht so ganz mit den unterem Personal auf eine Stufe stellen sollte. Losansky isst immer mit der Truppe aber sie als neue Leiterin könnten dem vllt. ein Ende setzen, sie scheinen ja auf Grenzen sehr bedacht zu sein." Wieder einmal sah Kim ihn Böse an. "Essen sie ruhig in IHREM Wohnzimmer aber ich esse ebenfalls mit der Truppe! Es geht mir nicht um Grenzen, wenn der Respekt da ist, kann man sich ebenfalls gegenseitig Kollegial behandeln solange beide seiten wissen wer ihnen gegenüber sitzt. Aber danke für die Einladung." Stefan wusste das sie sich jetzt schon ein Stück Loyalität gesichert hatte. "In den beiden Räumen wohnst du also." Sagte sie und schmiss sich auf sein Feldbett. "Nett, zeigt etwas von deinem Stil." Stefan lehnte sich an den Türrahmen und lächelte während sie seinen Nachttisch auseinandernahm. Plötzlich war es wieder wie damals, zu Umbrella Zeiten. Das Bild war so vertraut und doch wieder so neu. Sie lag auf seinem Bett und quatschte über Gott und die Welt, machte sich über seine Bücher im Nachtschrank lustig, lachte und machte sich breit. Ja, es war fast wie damals, nur das sein Zimmer anders aussah und sie beide nicht mehr dieselben waren. "Warum benutzt du nicht diese neumodische Creme und versuchst diese Narbe zu vertuschen?" "Genauso gut könnte ich dich fragen warum du dieses Tattoo am Handgelenk hast? Aus dem selben Grund wie ich, um die Erlebnisse zu verarbeiten, sie gehören jetzt zu uns." Sie nickte. "Du möchtest bestimmt wissen wie ich es geschafft habe hier zu sitzen, auf deinem Bett genauso wie früher." "Hört sich zweideutig an, aber ja." "Weskers Leute haben uns gefunden, nachdem sie mich mitgerissen haben wurde ich in ein ehemaliges kleines Umbrellagebäude gebracht. In der nähe von Seattle, sie haben mich Medikamentös ruhig gestellt, irgendwann bin ich wach geworden und keiner war mehr im Raum, jemand muss wohl versäumt haben mich früh genug wieder unter Drogen zu setzen. Jedenfalls hörte ich jemanden kommen, es war eine junge Laborantin mit einer Spritze, ich nehme an es waren Beruhigungsmittel und ich überfiel sie, ich betäubte sie und nahm mir ihre Klamotten. Im Computer suchte ich nach dir, fand aber nur heraus das sie dich nicht festnhemen konnten. Das ich lebend herauskam ohne entdeckt zu werden war ein Wunder, nur 1 Stunde nachdem ich geflüchtet war suchte man wieder nach mir, ich kaufte mir eine Perücke von einem unserer geheimen Konten und mietete mir ein Auto. An einer Tankstelle in Nebraska wurde ich plötzlich von Soldaten gefangen genommen, ich merkte aber schnell das es nicht Weskers Männer waren und plötzlich saß ich im Hauptquartier der Organisation in Chicago. Sie wussten alles über uns, dabei haben wir alles um uns so gut wie möglich verschleiert..... ich habe mich bis vor einem halben Jahr gesträubt hier verbindlich mitzumachen, ich wollte nur herausfinden wie Wesker uns fand und warum sein interesse plötzlich auch uns gilt. Ich hatte aber nie die nötigen befugnisse oder mittel und als ich dann bei einem Einsatz mit dabei war, gewann ich die Loyalität der 5 die mich hierher begleiteten und habe den Job vor kurzem angeboten bekommen. Auf dem Weg erfuhr ich das du hier bist und das war das Sahnehäubchen." "Du hasst Kälte, warum hast du dich für hier entschieden?" "Das hier ist kein Ferienresort....ich denke hier schweisst alles die Truppe zu einem Team zusammen und deswegen will ich es Ihnen hier so schön wie möglich machen damit wir uns trotz der abgeschiedenheit wie eine Familie fühlen.....mit ausnhame von Jenkins! Ich hasse diesen arroganten Schnösel!" Vor dem Abendessen besah Kim sich das Training. Stefan spornte alle an ihr bestes zu geben. "Sie sind gut, aber von dir habe ich nichts anderes erwartet. Du hast damals schon gute Führungskräfte bewiesen." "Und doch stehst du jetzt über mir." Er lächelte sie an. "Ich werde dir nie Befehle erteilen, ich sehe dich genauso als Partner an wie vorher auch. Ich habe für heute genug gesehen, sie dürfen aufhören und können Duschen gehen." Stefan pfiff in seine Trillerpfeife und schrie quer über den Platz. "So die Chefin sagt ihr könnt euch Duschen und umziehen gehen, bedankt euch bei ihr das ihr nicht dreckig zum essen gehen müsst." Die Männer fingen an zu jubeln. Ripper kam mit Price , einem anderen Soldaten angejoggt und sahen zwischen Losansky und Kim hin und her. "Sir und ...ähm...Miss?!?! Ähm ....erstmal danke aber wir haben noch ein paar fragen wenn es in Ordnung ist....." "Gehen sie erstmal Duschen Ripper und Price, sie können beim essen alles fragen was sie mögen." "Danke Miss." Der ältere der 5 die sie begleitete hatten kam zu Ihnene. "Kim? Die Zentrale will mit dir sprechen, wenn es geht noch vor dem essen." "Ich komme, danke Nik. Stef wir sehen uns beim essen." Stefan saß bereits mit seinen Männern und dem rest des Personal am Tisch, auch ein übellauniger Jenkins und ein neugieriger Dr. Kirk haben sich eingefunden. Stefan brachte Ihr einen Teller mit Fleisch und Gemüse, sie hatte kaum angefangen zu essen da stand Ripper auf. "Ähm Miss ..... wir Soldaten haben uns gefragt ob sie uns vllt. aus Raccoon City erzählen könnten? Wir fragten Losansky einmal danach aber er wollte nie wirklich darüber reden weil er ja dachte sie seien ... naja...ähm ....." "Weil er dachte ich sei tot? Kein Problem aber ich denke Losansky und ich erzählen es besser zusammenn, dann können wir uns ergänzen. Es fing damals an, lange nachdem wir bei Umbrella als Special Agents angefangen haben........." Während Stefan und Kim die erlebnisse aus Raccoon City wiederaufleben liessen, ahnten sie nicht , das sich schon wenige Tage später alles wieder ändern würde.
  • Ein Kapitel fast nur über mich, ich bin leiter einer einsatztruppe (und sogar ein etwas strenger aber dennoch liebevoller Leiter der truppe), ein mürrischendie Mr. Jenkins, die herzallertollste Kim lebt und ist sogar meine Chefin *___________________* Besser kanns nicht laufen. (außer das du mır voll angst gemacht hast, das du Tod bist -.-) Nur weiter so :D freu mich aufs nächste Kapitel :)


    "Was waren das für Schüsse?"
    "Da war ne Überlebende."
    "Und ihr habt
    sie abgeknallt?!"

    "Die war nicht ganz dicht, die hat mich gebissen!"

  • Schön das du dich als partner wieder meldest ;) ich wollte etwas spannung reinbringen , bei stumme schreie gings ja fast sofort zur sache aber hier spielts ja nach raccoon und erst will ich etwas mehr einblick in meine character und deren story geben bevors zur sache geht - hoffe ist ok so! Kim und stefan sind für mich irgendwie individuen geworden die bis auf name und details doch anders sind als wir, klingt komisch oder xD aber ja meine figuren entwickeln teilweise ein eigenleben und definieren sich nicht nur durch uns ;)
  • Ja aber ich glaub das Passiert nicht. Sie wird sich dessen nämlich wohl im klaren sein :) Schnuffel wo bleibt die Fortsetzung? -.- :D


    "Was waren das für Schüsse?"
    "Da war ne Überlebende."
    "Und ihr habt
    sie abgeknallt?!"

    "Die war nicht ganz dicht, die hat mich gebissen!"

  • [color=#ff00ff][u][size=14]Ein etwas anderer Urlaub[/size][/u][/color] Stefan stand lächelnd in der Tür. Sie hatten eigentlich vor 20 Minuten eine Verabredung im Esssaal gehabt, Kim jedoch schlief tief und fest....mit dem Kopf auf ihrem Schreibtisch und um sie herum lagen die Papiere und Forschungsergebnisse der letzten Monate. Jenkins selbst hatte ihr nicht viel dazu sagen können, oder wollte es nicht und so musste sich Kim die Zeit nehmen und alles selber durchforsten. Stefan nahm eine Decke vom Sofa und legte sie Ihr über die Schultern bevor er den Raum verließ. Er kam an Jenkins Büro vorbei und bekam durch die halb offene Tür Fetzen eines Gespräches mit. „Aber das kann nicht ihr ernst sein ein kleines Mädchen das grade mal 25 ist hierher zu schicken... noch nichtmal na toll.....Ja ich hörte was sie und Losansky alles erlebten und ich zweifle ihre Fähigkeiten ja auch nicht wirklich an aber ihr platz wäre eher der einer normalen Rekrutin! Allein die Bestellungen die heute eintreffen, Bettwäsche, Gardienen, wenn die Männer gemütlichkeit brauchen können sie am Wochenende in die Gaststätte in unserer Stadt. Ich bitte um eine heimliche Prüfung mit einer Befragung des Personals.......und wenn es nicht gut verläuft verliert sie ihren Posten oder? …. ich frag ja nur........Natürlich Sir.........ich werde Ihre autorität nicht anzweifeln Sir.......Guten Tag noch !“ Stefan ballte die Hand zur Faust und trat ein. „Das ist alles andere als Klug Jenkins, so dumm können sie gar nicht sein! Wenn sie jetzt schon vorhaben eine Verschwörung anzuzetteln....meine Männer sind ihr gegenüber loyal, passen sie auf sie stehen auf dünnem Eis!“ „Losansky belauschen sie gerne Privatgespräche? Die Leute in der Chefetage haben meine Beschwerden nicht ernst genommen, ich soll noch abwarten und wenn sie dich Beschwerden häufen wird eine überprüfung durchgeführt, das kann allerdings dauern......“ „Ich rate Ihnen vorsichtig zu sein....Mit mir wollen sie keinen ärger!“ Stefan ging heraus und ließ einen wütenden Jenkins hinter sich zurück. „Stefaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan, tut mir leid ich hab unseren Termin total...verpennt!“ Sie grinste und durch die Kälte hatten Ihre Wangen eine rötliche Färbung angenommen. „schau mal!“ Neben 2 neuen Sitzecken und mehreren Kleinmöbeln trugen ihre Männer etwas heraus bei dem Stefan lauthals lachen musste. Es war ein Kicker. „Den musste ich sage und schreibe 5 Mal begründen, bevor er genehmigt wurde, ich denke ein wenig Spaß haben sich die Leute hier verdient.“ „Coole Sache weihen wir Ihn heute ein?“ „Geht nicht ich hab ja gestern den Schriftkram gemacht, dann hab ich was gefunden und dem müssen wir auf den Grund gehen....wir werden heute ein paar Stündchen fliegen und erst in 3 Tagen wieder hier eintreffen.“ „Um was geht’s denn?“ „Ich habe in Pula, Croatien von Zombies gehört, aber sie wurden dort ausgelöscht, momentan ist es eine sichere Zone aber auf Bildern vom Kolosseum von Pula habe ich einige Sachen gesehen die mich beunruhigt haben, jetzt werden wir nen kleinen kurz Urlaub einlegen also Pack deine Sachen und 2 deiner fähigsten Männer wären auch nicht schlecht.“ „Croatien? Ok ich denke nur ich hab keine wirklichen Sommersachen da.“ „Das macht nichts, wir können dort auch normale Sachen anziehen, lässt du eben das Hemd aus.“ Im Flugzeug las Stefan sich Kims Ergebnisse durch, während sie auf dem anderen Sessel ein Nickerchen machte. In der Tat sah er auf einigen Fotos Zombies. Pula und ganz Croatien sollten seit einem Jahr Zombie frei sein aber Berichten etc zufolge soll Umbrella unter dem Kolosseum von Pula geheime Labore gehabt haben. Auf einem Touristenfoto sah man im Hintergrund eine Tür , auf deren Knauf ein kleines, kaum erkennbares Umbrellalogo zu sehen war. „Landeanflug auf Krk – weiterreise nach Pula per Schiff als Geheimmission. Laut Missionspapieren geben sie beide sich als paar aus das Urlaub macht und die 4 Freunde von einem Partyurlaub hier treffen.“ Nik hatte sich sehr gewissenhaft vorbereitet und ließ Kim nicht aus den Augen. Er und Mike – einer der anderen 4 die mit ihr zum Stützpunkt kamen – lasen ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Stefan nahm sich vor sie die Tage mal zu fragen, was sie miteinander verband. Jetzt aber sah er aus dem Fenster, er sah das azurblaue Wasser, die Palmen im Wind und die hellbraunen und Weißen Klippen. Er wusste das Kim es liebte auf diesen Klippen zu sitzen und das Meer zu beobachten, hier gehörte sie hin, nicht nach Raccoon oder in dieses Nest in dem der Stützpunkt lag..... aber auch hier, in dieser friedlichen Fassade soll Umbrella sein Unwesen getrieben haben. „Sir das macht bitte 200 Kuna!“ Kim stupste Stefan an. „Schatz bezahlst du bitte die Karten damit wir uns endlich dieses Wunderschöne Kolosseum anschauen können?“ Nach den anderen malen die sie sich als paar augeben mussten, fiel es ihnen mehr als leicht. Schatz, Hase und Liebling waren nichts besonderes mehr für sie. Er bezahlte und sie gingen Hand in Hand hinein. Er kaufte Ihr eine Sonnenbrille, sie ließen ein Andenkensfoto schiessen und sahen aus wie normale Touristen. Sie mit Shorts, Chucks und einem Ärmellosen Shirt und er mit einer Kurzen Hose, Turnschuhen und einem Normalem Shirt. Nach aussen hin würde niemand der sie nicht kannte erraten das sie kein paar waren. Kim knipste wie Wild mit ihrer Hightech Kamera. Hier fiel es nicht weiter auf, fast alles Besucher schossen haufenweise Fotos. Plötzlich zog sie Ihn hinter eine kleinere Steinmauer und krabbelte dahinter entlang. „Halte du Wache ich seh mich dort mal um.“ Sie hüpfte und kletterte gekonnt auf den Trümmern herum. In seinem Ohr hörte er sie durch die Minifunkgeräte ganz deutlich. „Ich hab wieder ein Umbrella Zeichen gefunden. Mike kann sich heute Abend mal den Tunnel hier genauer ansehen, ich höre da etwas aber ich kann jetzt nicht hineingehen ich habe keine Taschenlampe und keine Pistole.“ „Mach keinen Mist und komm da weg.“ „Warte ich wollte mich noch woanders umsehen.“ 10 Minuten verstrichen ohne eine Meldung. Er machte sich langsam sorgen. „Stefan?“ „Warum hast du mir grade nicht geantwortet?“ „Ich war zu sehr mit dem Dietrich beschäftigt und dann kam eine Wache an mir vorbei, ich musste mich still verstecken.“ „Eine Wache?“ „Unter diesem Kolosseum ist echt ein altes Labor, ich hab ein Schloss aufbekommen, aber so wies aussieht ist es nicht komplett stillgelegt!“
  • Kroatien, Sommer, Sonne, Sonnenschein, mit der tollsten Frau da. Besser kanns nicht laufen :D Wieder einmal sehr Spannend geschrieben "Schatz" xD Deine Geschichte fesselt mich ungemein. Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung


    "Was waren das für Schüsse?"
    "Da war ne Überlebende."
    "Und ihr habt
    sie abgeknallt?!"

    "Die war nicht ganz dicht, die hat mich gebissen!"

  • Sorry für die lange wartezeit :/ hab nochn fertiges Kapitel zuhause auf dem Laptopund werds die tage mal posten nur hatte momentan soviel zeitdruck und stress das ich mich nicht richtig auf die umsetzung konzentrieen konnte! Hoffe man kann mir verzeihen :)
  • Ist doch nicht schlimm lass dir soviel Zeit wie du brauchst hauptsache die story wird gut und das wird sie bei dir sowieso


    "Was waren das für Schüsse?"
    "Da war ne Überlebende."
    "Und ihr habt
    sie abgeknallt?!"

    "Die war nicht ganz dicht, die hat mich gebissen!"

  • Wendungen „Kim bist du dir da sicher?“ „Ziemlich! Ich glaube ich sollte durch den Luftschacht klettern und noch ein paar Fotos machen.“ „Lass es sein es ist jetzt zu gefährlich!“ Natürlich hörte sie nicht auf ihn. Er lief ihr hinterher, irgendwo musste dieser verdammte Luftschacht doch sein! „Ah da!“rief er aus und kletterte hinein. Kim war kleiner und hatte bestimmt weniger Probleme hindurchzukriechen. „Wenn ich dich finde bring ich dich um!“ Stefan sah einen Lichtschimmer, die alten Natursteine des Kolloseums verschwanden und der Schacht ließ Edelstahl aufblitzen. Er fand Kim an einer Abzweigung , sie filmte etwas mit ihrer Kamera. „Was machst du da?“flüsterte Stefan. Sie bedeutete ihm mit einem Blick nach unten zu schauen. Das Labor über dem sie sich befanden war halbwegs zerstört, aber die Computer etc. waren an und Soldaten saßen dort zusammen. Zwei Soldaten sprachen miteinander, zum Glück Englisch. „Oh man von Tag zu Tag wird’s hier öder. Ihr werdet nach Croatien versetzt! Hey wie toll und jetzt son scheiß hier. Nichtmal irgendwelche Ischen dürfen wir mit hierhin nehmen. ÄTZEND!“ „Alter beschwer dich nicht, wenigstens werden wir gut bezahlt und wenn wir mal wieder hier wegkommen dann haben wir gut Kohle!“ „Aber hier ist nix mehr los, keine Experimente oder so wir passen hier nur mit 10 Leuten auf, das Schriftkram nicht wegkommt etc.“ „Naja vllt wird das hier ja bald direkt dicht gemacht wer weiss, die anderen Labore in Rabac und Rijeka wurden ja schon zerstört.“ „Mal sehen.....sag mal hast du mal wieder was von deiner Freundin gehört?“ Kim bedeutete Stefan wieder den Schacht nach draussen entlang zu kriechen. „Oh man , nur irgendwelcher Schriftkram, war wohl nix.“ Kim jedoch ging nicht aufs Stefans Erwiderung ein. Sie gingen zurück zum Hotel aber Kim war die ganze Zeit über in Gedanken versunken. Stefan wandte sich an Ihre Begleiter „Hier gibt es nichts zu holen, wir reisen morgen früh ab.“ „Nein!“ Alle Köpfe drehten sich zu Kim um. „Nicht wir alle! Du und ich werden fliegen, der Rest muss einen Auftrag für mich erledigen.“ „Moment mal was meinst du denn damit?“ „Damit meine ich das wir als Leitfiguren der Einrichtung wieder zurück müssen, aber da wir fähige Männer mitgenommen haben, können wir uns doch noch weitere 3-4 Tage auf sie verlassen oder?“ „Und was bitte hast du vor?“ „Mike, Nik? Ihr werdet mit Ripper und Price alles wichtige aus dem Labor unterm Kolloseum heraus schaffen und uns nachfliegen, Ich vertraue euch meine Kreditkarte an, zögert nicht sie zu benutzen wenn es sein muss!“ Nik und Mike zögerten, erhoben jedoch keine Einwände, anscheinend wussten sie das Widerspruch sinnlos war. „Aber was sollen wir aus dem Schriftkram entnehmen? Du hast es selbst gehört hier in Croatien gibt’s keine Aktivitäten mehr!“ „Stefan, jetzt zähl mal 1 und 1 zusammen, selbst wenn es hier keine Aktivitäten mehr gibt, vielleicht lagern dort Schriftstücke etc. die uns mehr Aufschluss über andere Aktivitäten geben können!“ „Hmmm da hast du recht, alles klar, Ripper, Price macht mir keine Schande!“ Die beiden Salutierten, insgeheim waren sie froh das sie endlich mal wieder einen Einsatz bestreiten können. Auf dem Flug konnte Stefan seine Neugierde nicht mehr zügeln. Was ist das mit Nik, Mike und den anderen? Sie scheinen älter und erfahrener zu sein und trotzdem lesen sie dir jeden Wunsch von den Augen ab. Was ist da los?“ „Ich hab dir doch von der Mission erzählt, die die ich meisterte bevor ich den Job hier angeboten bekam, nunja dank meines „Vorwissens“ konnte ich der Truppe der ich zugeteilt war das Leben retten und habe dabei mal wieder die kleine Heldin gespielt wie du so gern gesagt hast. Bzw. ich wollte angeben und beweisen was ich Medizinisch und Kämpferisch kann. Nunja somit habe ich die Loyalität errungen und es kamen noch mehrere kleine Sachen durch die ich meine Position festigen konnte und seitdem wollten sie sozusagen meine Sicherheitsleute sein, warum versteh ich nicht aber ich bin froh neben dir noch jmd. Zu einem loyalem Team dazuzählen zu können. Bei so Leuten wie Jenkins, die durchtrieben und unehrlich sind braucht man alt eingesessene, anerkannte Leute die hinter einem stehen. Naja sie sind sehr vorsichtig und nach der Geschichte von Raccoon City haben sie noch mehr Respekt für mich bekommen, sie wussten alles und auch dir zollen sie Respekt, wenn auch auf eine andere Art, die sie nicht so zeigen.“ Stefan nickte und ließ seine Gedanken schweifen, sie sprachen den Rest des Rückfluges nicht mehr miteinander, das war aber nicht schlimm da Kim erst etwas in einem Buch las und danach ein Nickerchen machte. Ein kalter Luftzug weckte Stefan, er hatte vergessen sich seine Jacke anzuziehen und war somit mit seinem T-Shirt der kalten Luft ausgesetzt. Sie waren wieder bei der Anlage. Kim stand schon draußen und wurde mit Beschwerden überhäuft, Jenkins hatte sich anscheinend nicht während der Abwesenheit an die Regeln gehalten. Er nahm sich seine Jacke und lief zu den anderen. „.....das alte Essen wurde wieder serviert!“ „..... der Kicker steht jetzt im leeren Keller Labor!“ „.....wir durften gestern nicht in die Stadt, das dürfen wir immer über das Wochenende!“ „....... aber das Essen!!!!!!“ Kim seufzte verzweifelt. „Leute ganz ruhig, Ich weise sofort die Küche an wieder so zu Kochen wie ICH es angeordnet habe und natürlich dürft ihr runter in die Stadt! Ganz ruhig ich und Losansky kümmern uns um alles.“ Geradewegs lief sie den Gang zu Jenkins Büro entlang. Ohne zu klopfen trat sie ein. „Können sie nicht anklopfen?“ Er saß dort mit einer halbnackten Laborantin, sie war nicht sehr hübsch, aber sie passte optishc zu Jenkins. Sie sah aus wie eine Typische Laborantin, Schlaksig, mit stumpfen Schmutzblonden Haaren, einer Brille und einem verkniffenen Gesicht. Stefan brummte: „Stören wir? Cynthia gehen sie bitte wieder an die Arbeit.“ Cynthia stürzte hinaus, mit einem hochroten Gesicht und versuchte Haare und Kleidung wieder zu Ordnen. „Wie können sie es wagen....“ „WIE KANN ICH ES WAGEN????????? NICHT IHR ERNST! WIE KÖNNEN SIE ES WAGEN? ICH BIN EIN PAAR TAGE WEG, KOMME WIEDER UND WERDE DIREKT BESTÜRMT? WAS FALLT IHNEN EIN?“ Es hätte eines mutigeren Mannes als Jenkins bedurft um solch einem Wutausbruch standzuhalten, er schrumpfte Augenblicklich in sich zusammen. Die schimpftirade ging noch 10 Minuten weiter bevor sie sich mit einem letzten „Haben wir uns verstanden? Noch einmal und ich sorge dafür das sie am eigenen Leib Bekanntschaft mit Zombies machen sie Bürohengst!“ endete. Türenknallend verließ sie das Büro und ließ Jenkins ungläubig zurück. „Was machen wir jetzt mit den Männern?“ „Sie dürfen runter in die Stadt, ich persönlich werde eine Wache dort übernehmen ich muss die Stadt schließlich auch kennen, du kannst mit den anderen im abgesperrten Einheitsbereich was Trinken oder was Essen.“ „Ach was ich komm mit und zeig dir alles, wie in alten Zeiten!“ „W o bist du gerade?“ Kim schaltete ihr Headset leiser. „Brüll mir doch nicht so ins Ohr! Ich bin in der Longstreet, nähe Grimmountainstreet.“ „Am Feld? Diese großen Rosa Hochhäuser? Sehr abgelegene Gegend.“ „Ich finde sie Interessant, und die meisten Häuser sind offen?“ „Ja aber für welche die verdächtig aussehen und zu sind hast du den Multikey.“ „Ja ich dreh nochmal ne Runde, in ca 1-2 Stunden werd ich abgelöst und komme in die Bar.“ „Ich bestell dir pünktlich ein Bier.“ „Haha Danke bis später. Over!“ Die Innenstadt war leicht verwüstet und verlassen aber diese abgelegene Gegend schien noch verlassener zu sein. Diese kleine Stadt inmitten eines Waldes erinnerte sie an ein kleineres Raccoon City. Rosewood war nicht der passendste Name aber irgendwie fand Kim diesen Namen doch irgendwie passend. Denn die Blütezeit fand ein jähes Ende, als etwas kam und die Rose verwelkte..... KLIRR! Sie zog sofort ihre Waffe, ihr Herz raste und ihre Augen wanderten Wachsam hin und her. Das Geräusch konnte genausogut von einem Tier stammen das sich an einer Mülltonne vergehen wollte. Jeodch hatte Kim nicht das Gefühl das es ein Tier war. „Ich bin doch nicht paranoid!“ sagte sie leise zu sich. Sie ging den Geräusch nach. Je nach Länge der Straße leuchteten ein paar Strassenlaternen und auf der Longstreet leuchteten insgesamt 5 Laternen. Man konnte wenig sehen aber Kim wollte die Taschenlampe vermeiden, falls es wirklich etwas oder jemand gefährliches war. Die Tür eines 1 Familienhauses stand auf, Kim wusste jedoch ganz genau das diese zuvor zu gewesen war. Langsam und mit erhobener Waffe betrat sie das Gebäude. Sie stand in einem kleinen Flur mit einer geblümten grünen Tapete und dunkler Holzvertäfelung. Zuerst wollte sie das untere Stockwerk erkunden und hatte die Hand schon an den Türknauf gelegt als sie plötzlich ein Geräusch von oben hörte. Sie schlich sich die Treppe hoch, die Rolläden waren geschlossen daher kam sie nicht mehr drumherum die Taschenlampe zu benutzen. Doch sie fand nichts, obwohl sie alles durchsuchte. „Stefan?“ „Ja?“ „Irgendetwas stimmt hier nicht hier ist jemand oder etwas?“ Er machte sich nicht über sie lustig sondern fragte nur: „Wo bist du?“ „Longstreet 1101.“ „Wir kommen.“ Sie lief wieder den Flur entlang, als sie etwas auf ihrem Unterarm spürte. Es war ein Blutstropfen, sie sah nach oben, stieß einen erstickten Schrei aus und schoss....
  • Einfach nur Astreines Kapitel aber was anderes hätte ich von dir auch nicht Erwartet Weiter so Kimmilein :D EDIT: Ich habe auch wieder eine neue FF gepostet. Kannst ja mal reinschauen wenn du wiilst würde mich über dein Feedback freuen :D


    "Was waren das für Schüsse?"
    "Da war ne Überlebende."
    "Und ihr habt
    sie abgeknallt?!"

    "Die war nicht ganz dicht, die hat mich gebissen!"

    Einmal editiert, zuletzt von Stefan Losansky ()

  • Hauptquartier gespräche Stefan und seine gesamte Truppe durchsuchten das Gebiet. Kim saß draußen auf der Treppe und versuchte sich zu beruhigen. Ein verstümmelter Obdachloser lag auf den Treppenstufen, er war über und über mit Blutbedeckt und wurde durch einen Kopfschuss getötet. Wie er in das abgesperrte Areal kommen konnte war ihnen ein Rätsel aber Stefan war klar das es für alle Konsequenzen nach sich ziehen würde. Stefan ging rüber zu Kim. „Hey alles gut?“ „Ich habe jemanden erschossen der kein Zombie oder ähnliches war, er war ein Zivilist!“ „Ein blutüberströmter Zivilist!“ „Ja das macht mir wirklich Sorgen, er war so misshandelt das ich dachte er wäre ein Zombie! So wie er aussah, so zerfetzt konnte ich Ihn nicht als normalen Menschen identifizieren. Die Wissenschaftler sollen ihn testen und die Wunden untersuchen.“ „Ich gebe die Anweisung weiter, was machst du jetzt?“ „Eine Videokonferenz mit dem Hauptquartier ansetzen, für morgen früh. Ich muss einen Bericht schreiben und Änderungen anbieten. Tja ich werde mit Sicherheit nen riesen Anschiss kassieren, das wird wie Weihnachten für Jenkins sein.“ Sie seufzte. Mike – der an diesem Abend erst wieder mit den anderen zurückkam – war sofort herbeigeeilt und erstattete ihr Bericht über den Auftrag. „Wir haben einen Haufen an Informationen und Berichten erstatten können, von der Kreditkarte mussten wir nicht viel nehmen. Inwieweit alle Informationen für dich verwertbar sind weiss ich jedoch nicht ganz aber es sind einige Interessante Aspekte zu finden.“ „Alles klar, danke, nimmst du mich mit zurück? Ich schau mir die Sachen an nachdem ich für morgen alles vorbereitet habe.“ „Natürlich.“ Die beiden fuhren weg und Stefan liess sich von seinen beiden Männern aufklären, ziemlich unspektakulär sind sie Nachts in das Labor unter dem Kolloseum eingebrochen und haben einige an Material hinausgeschafft, sie mussten 2 Tage auf das Flugzeug warten und haben daraufhin noch 2 Festplatten herausholen können und hatten noch ein paar Stunden freien Aufenthalt in Pula. Stefan gönnte es Ihnen und beglückwünschte sie für ihre gelungene Mission. Er besah sich den Leichnam des Mannes nochmal genau, er hatte mehrere Einstichlöcher am Körper und schien oft geschlagen worden zu sein. Er hatte das Gefühl das das kein Zufall gewesen sein kann das dieser Mann grade hier gefunden wurde. Alle hatten sich versammelt, Kim stand vorne, sie hatte sich die Haare zusammengebunden, einen Blazer und einen Schwarzen Rock mit einem normalen weißem Shirt an. Sie sah professionell aus und selbstbewusst aber Stefan wusste das sie eine innere Unruhe quälte. Eine Reihe von Männern saß im Halbdunkel um einen länglichen Tisch herum. „Agent erzählen sie uns wie es zu dem Unglück kam.“ „Meine Damen und Herren, ich übernahm gestern höchstpersönlich die Patrouille an der Longstreet und nach einiger Zeit fiel mir auf das sich jemand herumtrieb, ich suchte die gegend ab und bei einem Haus stand die Tür offen. Ich rief Losansky zu hilfe und durchsuchte das Haus. Als ich den Obdachlosen sah dachte ich er... nunja....er wäre ein Opfer des T oder G-Virus.....“ Die Männer fingen an zu murmeln. „Das haben sie für möglich gehalten?“ „Ja, aufgrunddessen habe ich geschossen.“ „Sie wollen uns sagen das sie im ersten Augenblick keine Wahl gehabt hätten?“ „Ja, wäre es wirklich ein Zombie o.ä. gewesen hätte jedes weitere warten den Tot bedeuten können!“ „Inordnung das sehen wir ein, jedoch erwarten wir einen vollständigen Bericht, eine Untersuchung und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“ „Natürlich Sir.“ „Aber das kann doch nicht wahr sein sie hat jemanden getötet! Sie macht Fehler und zwar viele! Das kann nicht ihr ernst sein.“ Jenkins schrie fast. „Mister Jenkins, sie bewies beste Führungsqualitäten und überlebte unbeschadet Raccoon City, wenn sie sagt es wäre notwendig dann zweifeln wir das nicht an, denn sie und Losansky beweisen Vorsicht und Weitsicht und sie haben Erfahrung, sie versuchen ständig sie schlecht zu reden Jenkins. Sie sind Verwalter, also benehmen sie sich auch wie einer sonst werden wir ihre Position nochmal überdenken.“ Damit wurde die Videokonferenz beendet. Jenkins lief wütend weg und Kim war erleichtert. „Leute wir werden jetzt erst mal neue Sicherheitsbestimmungen festlegen an die sich jeder zu halten hat!“ Jenkins verschob einen Schrank in seinem Büro und lief einen versteckten Gang entlang. „Das wird sie mir büßen........“
  • Hauptquartier gespräche Stefan und seine gesamte Truppe durchsuchten das Gebiet. Kim saß draußen auf der Treppe und versuchte sich zu beruhigen. Ein verstümmelter Obdachloser lag auf den Treppenstufen, er war über und über mit Blutbedeckt und wurde durch einen Kopfschuss getötet. Wie er in das abgesperrte Areal kommen konnte war ihnen ein Rätsel aber Stefan war klar das es für alle Konsequenzen nach sich ziehen würde. Stefan ging rüber zu Kim. „Hey alles gut?“ „Ich habe jemanden erschossen der kein Zombie oder ähnliches war, er war ein Zivilist!“ „Ein blutüberströmter Zivilist!“ „Ja das macht mir wirklich Sorgen, er war so misshandelt das ich dachte er wäre ein Zombie! So wie er aussah, so zerfetzt konnte ich Ihn nicht als normalen Menschen identifizieren. Die Wissenschaftler sollen ihn testen und die Wunden untersuchen.“ „Ich gebe die Anweisung weiter, was machst du jetzt?“ „Eine Videokonferenz mit dem Hauptquartier ansetzen, für morgen früh. Ich muss einen Bericht schreiben und Änderungen anbieten. Tja ich werde mit Sicherheit nen riesen Anschiss kassieren, das wird wie Weihnachten für Jenkins sein.“ Sie seufzte. Mike – der an diesem Abend erst wieder mit den anderen zurückkam – war sofort herbeigeeilt und erstattete ihr Bericht über den Auftrag. „Wir haben einen Haufen an Informationen und Berichten erstatten können, von der Kreditkarte mussten wir nicht viel nehmen. Inwieweit alle Informationen für dich verwertbar sind weiss ich jedoch nicht ganz aber es sind einige Interessante Aspekte zu finden.“ „Alles klar, danke, nimmst du mich mit zurück? Ich schau mir die Sachen an nachdem ich für morgen alles vorbereitet habe.“ „Natürlich.“ Die beiden fuhren weg und Stefan liess sich von seinen beiden Männern aufklären, ziemlich unspektakulär sind sie Nachts in das Labor unter dem Kolloseum eingebrochen und haben einige an Material hinausgeschafft, sie mussten 2 Tage auf das Flugzeug warten und haben daraufhin noch 2 Festplatten herausholen können und hatten noch ein paar Stunden freien Aufenthalt in Pula. Stefan gönnte es Ihnen und beglückwünschte sie für ihre gelungene Mission. Er besah sich den Leichnam des Mannes nochmal genau, er hatte mehrere Einstichlöcher am Körper und schien oft geschlagen worden zu sein. Er hatte das Gefühl das das kein Zufall gewesen sein kann das dieser Mann grade hier gefunden wurde. Alle hatten sich versammelt, Kim stand vorne, sie hatte sich die Haare zusammengebunden, einen Blazer und einen Schwarzen Rock mit einem normalen weißem Shirt an. Sie sah professionell aus und selbstbewusst aber Stefan wusste das sie eine innere Unruhe quälte. Eine Reihe von Männern saß im Halbdunkel um einen länglichen Tisch herum. „Agent erzählen sie uns wie es zu dem Unglück kam.“ „Meine Damen und Herren, ich übernahm gestern höchstpersönlich die Patrouille an der Longstreet und nach einiger Zeit fiel mir auf das sich jemand herumtrieb, ich suchte die gegend ab und bei einem Haus stand die Tür offen. Ich rief Losansky zu hilfe und durchsuchte das Haus. Als ich den Obdachlosen sah dachte ich er... nunja....er wäre ein Opfer des T oder G-Virus.....“ Die Männer fingen an zu murmeln. „Das haben sie für möglich gehalten?“ „Ja, aufgrunddessen habe ich geschossen.“ „Sie wollen uns sagen das sie im ersten Augenblick keine Wahl gehabt hätten?“ „Ja, wäre es wirklich ein Zombie o.ä. gewesen hätte jedes weitere warten den Tot bedeuten können!“ „Inordnung das sehen wir ein, jedoch erwarten wir einen vollständigen Bericht, eine Untersuchung und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen.“ „Natürlich Sir.“ „Aber das kann doch nicht wahr sein sie hat jemanden getötet! Sie macht Fehler und zwar viele! Das kann nicht ihr ernst sein.“ Jenkins schrie fast. „Mister Jenkins, sie bewies beste Führungsqualitäten und überlebte unbeschadet Raccoon City, wenn sie sagt es wäre notwendig dann zweifeln wir das nicht an, denn sie und Losansky beweisen Vorsicht und Weitsicht und sie haben Erfahrung, sie versuchen ständig sie schlecht zu reden Jenkins. Sie sind Verwalter, also benehmen sie sich auch wie einer sonst werden wir ihre Position nochmal überdenken.“ Damit wurde die Videokonferenz beendet. Jenkins lief wütend weg und Kim war erleichtert. „Leute wir werden jetzt erst mal neue Sicherheitsbestimmungen festlegen an die sich jeder zu halten hat!“ Jenkins verschob einen Schrank in seinem Büro und lief einen versteckten Gang entlang. „Das wird sie mir büßen........“