Resident Evil-Regisseur kritisiert andere Spieleverfilmungen

  • Paul W.S. Anderson ist für die Resident Evil-Filme verantwortlich, die jedoch von den Fans der Spiele durchaus stark kritisiert werden, auch deswegen weil sie sich nicht ganz so eng an die Vorlage halten. Paul WS Anderson sieht das aber ganz anders, denn er spricht davon, dass viele Regisseure und Drehbuchautoren nicht mit den entsprechenden Videospiel-Vorlagen vertraut sind und deswegen keine guten Filme entstehen können.


    Er selbst weiß aber, dass er kritisiert wird und beteuert, dass er die Resident Evil-Spiele liebt und die Filme mit viel Wissen und Hingabe der Vorlage entstanden sind. Zu vielen anderen Spieleverfilmungen sagt er jedoch: "Sie werden den Spielen nicht gerecht. Sie vesetzen sich nicht in die Spiele hinein und sie verstehen nicht, was die Leute an den Spielen so gut finden. Und das ist der falsche Ansatz und ist es klar, dass solche Filme nicht funktionieren können."


    Als negatives Beispiel führt er unter anderem Tomb Raider auf. Der erste Film hat ihm nicht gefallen, weswegen er auf den zweiten keine Lust mehr hatte. Deswegen könnte man die Leute nur einmal zum Narren halten. Zudem sei jeder Residen Evil-Film besser als der vorherige gewesen.


    [quelle]gamezone.de[/quelle]


    Meiner Meinung nach sollte der werte Herr Anderson sich erstmal seine Filme ansehen, bevor er schlecht über andere redet ... "...die Filme mit viel Wissen und Hingabe der Vorlage entstanden sind" i lol'd.

  • boah, wasn Assi...macht neben Uwe Boll, den größten Mist in meinen Augen und besitzt die Frechheit andere Nieder zu machen....


    viel Hingabe :golly: WTF


    "Sie vesetzen sich nicht in die Spiele hinein und sie verstehen nicht, was die Leute an den Spielen so gut finden" paar Charakter die nur den namen gemein haben, wie Jill, Chris usw. reicht nich um es den Spielern gerecht zu machen. Das sprech ich an, weil die Leute halt die Charaktere lieben, aber wie die da dargestellt wurden allesamt, is ne Frechheit.


    vor allem, hat das so gut wie NIX mit den Spielen gemein. nimm die namen wie Resident Evil, Chris Redfield, Umbrella, Wesker, Nemes usw. raus und man hat Zombie Apocalypse teil 3294849 wie sie schon oft gedreht und gezeigt wurden von anderen Filme machern.


    der scheiß hat NIX mit den Spielen gemein, nur die Namen, wie schon paar ma gesagt, sorry für die Ausdrucksweise, aber Paul, du kannst dich haaaaaaaaart verpissen....

  • Also irgendwie glaube ich ihm nicht das er Fan der Spiele Serie ist und mit hingabe die Filme gemacht hat. Klar sind die meisten Spiele Verfilmungen einfach nur schlecht.


    Aber man sieht ja auch das es funktionieren kann. Man muss sich nur mal Silent Hill angucken ! Dieser Film wird den Spielen absolut gerecht und zählt meiner Meinung nach zu den besten Spielverfilmungen überhaupt ! Das kann man von Resident Evil nicht behaupten. Die Filme haben nichts mit den Spielen gemein ausser den Namen.
    Das man ab und an mal Charaktere aus dem Spiel einbaut wie Claire oder Chris macht das ganze auch nicht besser -.-

  • Selten so gelacht XD.Der werte Herr W.S. Anderson scheint an eine sehr große und seltene Form von Posttraumatischen Realitätsverlust zu leiden. xD


    Alleine schon dieser Satz "dass er die Resident Evil-Spiele liebt und die Filme mit viel Wissen und Hingabe der Vorlage entstanden sind"


    Mal ganz ehrlich,was hat der Herr genommen xD???


    Wenn er das täte nach Vorlage,wäre nicht so ein Nonsens rausgekommen an Resident Evil Filmen. :noo:

  • Die Resident Evil Filme sind in meinen Augen Müll, und zwar alle.


    Schön für den Mann, das er die Spiele mag, ändert aber nichts an seinen Machwerken. Und andere zu Kritisieren während man sich selbst Lobeshymnen singt, das ist einfach nur eklig.


    Freiheiten sind ihm gegeben, das muss sein. Aber er hat ein Puppentheater gebastelt, in dem er die Hauptfiguren der Serie als Nebendarsteller spielen lässt. Das ganze Resident Evil - Universum ist sein Spielplatz den er nach seinen Wünschen gestaltet. Und genau das, sollte nicht sein.


    Es spricht nichts dagegen eigene Figuren und Orte zu kreieren, aber bei sämtlichen Filmen kommt es mir so vor, als hätte er ein Konstrukt von Handlungen gebaut, und nachher einfach so nach Laune alles mögliche aus Resident Evil reingeworfen.


    Es passt einfach nicht. Und ich korrigiere den Mann gerne: Jeder Film war schlechter als der davor, weil es einfach immer abgedrehter und irrsinniger wurde.


    So empfinde ich das zumindest ;)


    Dear friend, take heed... the blood is foul. And when the night falls... the hunters return.


  • Das einzige womit der Recht hatte, ist das die Tomb Raider Filme schlecht sind. (Sowohl filmisch als auch Spiel/Film-Vergleich.)
    Die Resident Evil Filme finde ich als Filme ganz gut, aber die haben doch herzlich wenig mit den Spielen zu tun. Da haben meine Vorposter Recht.
    Ich mag zwar seine Filme und ich mag auch die Figur Alice, aber sie kommt in keinem Spiel vor und er kritisiert dann auch die anderen Filme: Sie hätten ja soooooo wenig mit den Spielen zu tun und bei seinen Filmen ist das nicht anders.

  • :lachen5:
    Oh, man... was für ein Fall von kollossaler Selbstüberschätzung. Da findet seine Mami seine Kamera-Spielereien ganz nett und schon fühlt er sich als Held vom Erdbeerfeld.
    Ich krach mich weg! :lachen6:
    Wie gut, das all die Kritiker unter den (teils langjährigen) Fans nur nicht erkennen, wie genial der Großmeister der Videospielverfilmungen doch eigentlich ist. :noo:
    Das bisschen, was er sich da an künstlerischer Freiheit rausgenommen hat, reicht ja nun wirklich nicht, um Kritik an seinen Werken zu rechtfertigen. :rolleyes: Und einiges, was er "angeblich" geändert hat, haben wir Fans wohl einfach nur nicht mitbekommen. xD Zum Beispiel haben wir Alice einfach in den Games nie bemerkt, weil sie sich versteckt hat... sie ist halt schüchtern. Und wir haben auch nie bemerkt, das Jill ein bitchiges Mannweib ist und das Carlos ein kiffender, saufender Macho ist. Wie gut, das der Herr Andersons Liebe zu den Games so weit geht, das er all diese Sachen mit seinem unerschütterlichen Blick für für's Detail für uns aufgedeckt und in seine sogenannten 'Filme' integriert hat. Wie gut, das dieser Mann so gut Bescheid weiß... wäre uns doch sonst glatt entgangen. :modo:
    Danke, Herr Anderson, das sie für uns die wahre Atmo von RE eingefangen haben. :puke:
    Ja, die Tomb Raider Filme haben so wenig mit den Games zu tun. Totaler Mist. Genau wie Doom, Alone in the Dark, Resident Evil... uuuups. :crazy:


    Also bisher dachte ich ja, der hätte bloß nicht mehr alle Latten am Zaun.
    Jetzt weiß ich, der hat nichtmal mehr 'nen Zaun zum Latten-dran-haben.
    Und kein Grundstück, für das er 'nen Zaum zum Latten-dran-haben bräuchte. :pillepalle:
    Man sollte den Arsch nicht höher hängen, als man scheißen kann.

  • der vogel leidet anscheind an starken realitätsverlust, wenn er die spiele so sehr liebt, mit voller hingabe an seinen filmen arbeitet, und zu dem auch noch behauptet er halte sich sehr wohl an die vorlagen, dann frage ich mich als fan der ersten stunde warum seine filme dann so GROTTEN schlecht sind das man sie noch nichtmal als klopapier benutzen möchte, "nene herr anderson so nicht, ab auf die stille treppe ich glaub es hackt"


    der hat sich doch höchstens trailer von beta versionen angeschaut und behauptet er kenne somit die gesammte story der RE universums sogar von den spielen die noch nichtmal erschienen sind :rofl:


    ich denke mal seine olle knülla popowitsch hat ihm zuviel kelloggs kasper in die supperschüssel gefüllt als er mit der idee ankam "ich werde einen resident evil film produzieren" *faust drohend in die luft erheb*


    ich wette sogar john carpenter hätte mit stopmotion trick technik einen 1000mal besseren film hinbekommen als der der werte herr andersRUM, wer das ding aus einer anderen welt gesehen hat weiß was ich meine ;)


    der typ sollte echtmal seine futterluke nicht so weit aufreißen und seine eigenen filme bis ins detail gucken und dann noch sagen sie seien der story detail getru und genau nachempfunden *hust* alice *hust*


    mister anderson gegenüber ihrer aussage kann ich nur noch hinzufügen
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  • Ich könnte mich nun herrlich über den guten Mr. Anderson aufregen. Aber ich mache es nicht. Ich bin grade aufgestanden und zu faul.


    Fakt ist: Der erste Resident Evil Film war noch okay. Von Horror zwar keine Spur, aber annehmbares Action-Kino. Vorwerfen kann man ihm da auch nicht viel, 1zu1 Umsetzungen von Spielen sind praktisch nicht möglich. Das "Nur noch 3 Kugeln in der Pistole und wer weiß was hinter der nächsten Ecke lauert"-Feeling kann man ebend nicht so einfach umsetzen, dazu ist man im Film als Zuschauer einfach zu wenig eingebunden. Selbst RE: Degeneration setzt mehr auf Action, denn auf Horror.


    Spätestens seit dem zweiten Teil ist die Nähe zwischen Film und Spiel jedoch endgültig passé. Kern von RE war, dass eine bunt gemischte Truppe aus "Normalos" ums Überleben gegen einen übermächtigen Konzern kämpft. Anderson missbraucht jedoch das Franchise, um daraus einen Zeitlupenwerbespot für das Bückstück zu machen, in das er während einer Drehpause seine DNS abgeseilt hat. Irgendein starker Mutant taucht auch? Alice macht das. Eine riesige Zombiehorde überfällt die Flüchtenden? Alice macht das. Eine Bombe tickt? Alice macht das. Ein bedeutungsloser Nebendarsteller schmettert einen in die Porzellanschüssel und hat kein Klopapier? Alice macht das.


    Das der gute Mr. Anderson nun aber die Dreistigkeit besitzt, über andere herzuziehen, ist unterste Kanone. Den Erfolg der Filme verdankt er allein der PR, welche zuvor die Spiele eingefahren haben. Er selbst ist nur ein unterdurchschnittlicher Autor und Regisseur. Vor allem der vierte Film war in meinen Augen eine absolute Lachnummer. Teilweise waren die Kameraeinstellungen und Szenen ganz offene Plagiate von anderen erfolgreichen Filmen und Spielen. Sei es der Fenstersprung (Matrix), die Tauchnummer (Deep Blue Sea, Alien 4, Gott weiß wie viele Filme mit gefluteten Räumen) oder der Endkampf gegen Wesker (RE5, aber seien wir mal ehrlich, gegen das Gefecht im Spiel wirkt die Filmversion wie der missgestaltete zurückgebliebene Bruder, welcher als Säugling an der Autobahnraststätte zurückgelassen wurde und heute in Notre Dame die Glocken läutet). Mit seinen Aussagen befördert sich Mr. Anderson sogar noch hinter Uwe Boll. Der produziert zwar auch Mist, weiß aber, dass es Mist ist. Wenn der gute Mr. Anderson wirklich die Eier hat, sollte er vielleicht einmal eine Veranstaltung mit Fans der alten Art besuchen, wie die E3 und die Gamescom. Die können ihm sicher einiges erzählen...oder ihn nackt mit Panzertape kopfüber an einen Fahnenmast kleben.

    "Every normal man must be tempted, at times, to spit upon his hands, hoist the black flag, and begin slitting throats." - H.L. Mencken

  • Also irgendwie glaube ich ihm nicht das er Fan der Spiele Serie ist

    Also, ich glaube ihm das schon. Aber wenn es so ist, dann ist er einfach nicht in der Lage, die Essenz der Spiele zu erfassen und in einen Film zu packen.
    Er nimmt sich da einfach ein paar Charaktere der Spiele, macht die zu Nebendarstellern, haut noch ein paar Resitypische Kreaturen rein und rührt sich dann irgendeinen 08/15-Action-Brei ohne Sinn und Verstand zusammen. Und der Brei ist noch nicht mal ansatzweise gut.


    Kann ja sein, dass er die Spiele mag, aber seine Arbeit macht der Mann trotzdem beschissen. :crazy:

  • Ich glaube das einzige mal wo der Mann annehmbare Arbeit geleistet hatte,war Event Horizon.. aber da hatte er Glücklicherweise keine Vorlage eines Spiels xD.


    Ansonsten hätte ich auch gerne das(und das reichlich!!) was auch immer das bewirkt,das er denkt ,er hätte mit den Filmumsetzungen astreine Arbeit geleistet.Ich glaube seine Tragweite seines Scheiterns ist dem Mann zu keiner Sekunde bewusst geworden,ok das Capcom da den Mantel des Schweigens drüber hällt ist völlig klar.Geld beruhigt im Leben.Es ist halt Extrem das die Mehrheit diese Verfilmungen als völligen Erfolg anssieht.Und eine kleine Minderheit ,die dann nen Blutsturz bekommt wenn Herr Anderson wieder langeweile hat,und meint einen noch unötigeren Teil als den davorherrigen rausbringen möchte.


    Was zählt ist halt nur der Mainstream.

  • Der Typ hat sie nicht mehr alle! :laugh1: Wenn er wirklich so ein großer Fan wäre wie er behauptet, dann müsste er doch wissen dass sein... naja wie soll man es nennen? ... Müll nichts mit den RE Spielen gemeinsam hat.


    Dass er die RE Charaktere in seinen Filmen verschandelt hat, werde ich ihm nie verzeihen. Vom Flair der echten RE Story fehlt in den Filmen jede Spur.


    Ich war doch tatsächlich so blöd und hatte die Hoffnung, dass es ab dem dritten Teil endlich aufwärts geht. Den vierten Teil habe ich noch nicht gesehen und wenn ich ihn mir doch einmal anschauen sollte, dann nur weil es mich interessiert wie er nach Jill, Carlos, Nicolai, Nemesis und Claire schlussendlich auch Chris und Wesker (zum zweiten Mal!) verschandelt hat.


    Geld werde ich für die Filme sicher nicht mehr ausgeben. Ich schäme mich wirklich die ersten 3 Teile im Regal stehen zu haben. Was für eine Geldverschwendung! :noo:

  • Ich glaube der gute Herr hätte seine Filme besser nicht Resident Evil genannt. Ich mag Alice, hat aber nichts mit den Spielen zu tun. Filmisch finde ich die Filme sehr gut und die machen mir auch Spaß die anzusehen.
    Ich finde auch nicht das er Jill, Carlos und Claire in den Dreck gezogen hat. Nicolai hatte ja nur einen kurzen Auftritt, sowie Nemesis. Wesker fand ich ganz gut dargestellt, der aus dem 5. Spiel halt. Isaacs oder Kain habe ich gar nicht für Wesker gehalten, weil die ja auch ganz anders hießen.
    Furchbar finde ich aber das was er mit Chris gemacht hat. Und das der 4. Film mich eher an Matrix mit Horrorelementen erinnert hat, als an das 4. Spiel.


    Wo hat der denn Wesker das erste mal verschandelt?

  • bei teil 3 sah wesker aus wie ein Holländer, dessen Eier zugekniffen wurden (deutsche Synchro, war kacke) bei teil 4 war er ok dargestellt, aber noch verrückter, als im Spiel, was mich angekotzt hatte, außerdem war Wesker im Film, selber mit sonem ekligen parasiten Infiziert, was ich auch uncool fand...


    und wie jmd weiter oben schon meinte, Carlos is im Film ein kiffender Macho, Claire is auch zuner kifferin degradiert, nur um witziger und jugendlicher zu wirken, bzw. um mehr jugendliche anzusprechen


    wir sind ja alles kiffer :modo: