Resident Evil Operation Raccoon City bietet die waschechte Spielerfahrung eines Team-basierten 3rd-Person-Shooters, der im dunklen und bösen Resident Evil™-Universum angesiedelt ist. Dieser Schauplatz bietet nicht nur einen reichhaltigen Hintergrund für satte Action, sondern im Kampf lauert eine weitere Gefahr: Zombies und Bio-organische Waffen sind ebenfalls präsent und stellen im Gefecht gegen gegnerische Truppen ein unvorhersehbares drittes Element dar. Auf diese Weise etabliert Capcom einen komplett neuen Gameplay-Stil und bricht mit den Konventionen traditioneller Team-basierter Shooter.

September 1998 – Die tragischen Geschehnisse rund um das vom Unglück verfolgten Raccoon City sowie die entsetzlichen Konsequenzen, die der Ausbruch von Umbrellas tödlichem T-Virus nach sich zog, stehen erneut im Mittelpunkt. Um die Situation zu verschleiern, schickt Umbrella ein Elite-Team nach Raccoon City mit dem Auftrag, alle Beweise zu zerstören und jegliche Überlebende zu eliminieren. Davon in Kenntnis gesetzt, startet die US-Regierung eine Gegen-Offensive und entsendet ihrerseits eine Spezialeinheit in die Krisenregion, um Beweise sicherzustellen, die auf eine virale Verseuchung seitens Umbrellas hindeuten. Dabei mitten im Geschehen: Nachwuchs-Cop Leon S. Kennedy und Claire Redfield. Spieler übernehmen die Rolle der Söldner des Umbrella Security Service (U.S.S.) und stellen sich dem Kampf gegen die feindlichen Kräfte, die in Raccoon City vorherrschen. Zur Auswahl stehen dabei sechs Spielcharaktere, sie jeweils mit einzigartigen und individuellen Fähigkeiten ausgestattet sind. Darunter beispielsweise die USS Teamführerin und Waffenexpertin Lupo sowie Four Eyes, eine weibliche Söldnerin, die in der Lage ist, den T-Virus zu manipulieren und infizierte B.O.Ws unter ihre Kontrolle zu bringen.

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