Teil 1 der Resident Evil – Reihe spielt in einem Herrenhaus im fiktiven Raccoon Forest in der Nähe der Kleinstadt Raccoon City, in der der geheimnisumwobene Pharmakonzern Umbrella Corp. der Hauptarbeitgeber ist. Neben legaler Forschung betreibt diese auch Biowaffenforschung sowie Genmanipulation mit dem Ziel, einen Superkrieger zu erschaffen. Dazu kreieren skrupellose Forscher das sogenannte T-Virus, einen Erreger, welcher bereits nach kurzer Zeit den Wirt insofern modifiziert, dass er nur noch einen Instinkt besitzt: Fressen. Nebenbei bewirkt es eine Missgestaltung des Opfers durch eine beschleunigte Verwesung, die den Erkrankten allerdings nicht am Weiterleben hindert. Er wird also zum lebenden Toten. Durch einen „Betriebsunfall“ wird die gesamte Belegschaft infiziert.

Auf ihrer Suche nach Nahrung brechen die Infizierten, zu denen auch Versuchstiere gehören, aus und machen Jagd auf die ahnungslosen Wanderer im umliegenden Raccoon Forest. Nachdem verstümmelte Leichen gefunden wurden, wird das Spezialkommando S.T.A.R.S. (Special Tactics And Rescue Squad) entsandt, um für Aufklärung zu sorgen. Doch es kommt zu einem schrecklichen Vorfall, nachdem der Hubschrauber des Bravo-Teams abstürzt und deshalb das Alpha-Team zur Rettung ausrückt. Wahlweise schlüpft der Spieler in die Haut von Jill Valentine oder Chris Redfield, welche sowohl das Verschwinden des Bravo-Teams.

NACH OBEN!