Beiträge von Jessica Sherawat

    [quote='Rome','index.php?page=Thread&postID=360729#post360729']Als Birkin am Ende von RE2 dann entgültig den Löffel abgegeben hat, ist für mich eine kleine Welt zusammengebrochen ;( Werde nie den Blick vergessen... Wie seine kleinen mutierten Kulleräuglein geschaut haben, als er realisierte, dass er nun sterben würde. ;( ;( [/quote] Kleine Kulleräuglein??? Are you serious? XD Oje, ich fand ja einige Tode übel, aber am schlimmsten war Barry´s (zum Glück) Non-Canon-Tod, wenn man da das Familienfoto bekommt und die traurige letzte Nachricht, dass seine Töchter ohne ihn aufwachsen müssen ;( Dann noch der Tod von Wesker, weil er der beste Bösewicht der ganzen Reihe war und damit eine Ära für mich zu Ende gegangen ist :( Und dann hätte ich noch zwei Tode, die bisher seltsamerweise gar nicht erwähnt wurden, auch wenn der Erste genau wie bei Barry nur eintritt, wenn man zu schlecht spielt: [spoiler]1. Der Tod von Manuela in Darkside Chronicles, wenn man Javier nicht schnell genug besiegt hat, sie deswegen zuviel Blut verloren hat und sich dann langsam aufzulösen beginnt ;( 2. Das heldenhafte Ende von Piers in RE 6...[/spoiler]
    [quote='Rome','index.php?page=Thread&postID=360398#post360398']Dito! Wanna play it, too! But i´m sure it still needs a lot of time till RE RPG is already done so i still have to wait 4 it ... bäääh :/[/quote] Good things take their time, I hate waiting too, but that´s the way it is! Rome wasn´t built in one day ;) :D Wesker-Mode and Bravo-Team-Mode? Sounds like music in my ears! :)
    Hey Shao, ich habs jetzt doch endlich mal geschafft, deine Fanfic bis hierher durchzulesen und ich finde dieses Crossover wirklich toll, es passt einfach richtig gut ins Resi Universum und ich spüre dass du da noch richtig was geniales rausholen kannst - also bitte weiterschreiben!!! ;) [spoiler]OMG der Symbiont + Nemesis, dem was dabei rauskommt möchte man wirklich nicht über den Weg laufen, ist ja bestimmt noch schlimmer als Carnage, davon kriegt man ja Alpträume^^[/spoiler]
    [quote='Wesker`s Lady','index.php?page=Thread&postID=359304#post359304']Mir gefällt der Inhalt super und freue mich auf mehr. Nur paar kleine Fehlerchen sind drinne. Rebecca: „NEIIIIIN! Was haSt du getan? Wie kannst du nur?“ Ada: „Ja, das stimmt, war schon ganz witzig irgendwie. Weißt du noch, wie ich abgehauEN bin und dir den Schlüssel für das Boot zugeworfen hab und dann noch ganz zu Beginn Nemesis und Mr.X und Carlos und Sheva usw. Nimm Zb Nemesis und Mr. X im Schelepptau .... oder nachfolgend usw. Keine Kritik nur ein Tipp. Ansonsten will ich MEEEEEEEEEEEEEEEEEEEHHHHR![/quote] Dankeschön mal wieder an meine treueste Leserin :) Oje, ich hab eigentlich eh vorher schon zweimal drüberlesen, aber irgendwie übersehe ich trotzdem immer ein paar so doofe Flüchtigkeitsfehler :pardon: Nochmal was Anderes und zwar würde ich gern eure Meinung zu meiner Darstellung von Rebecca hören, weil ich dafür auf Fanfiktion.de schon ein paar negative Kommentare einstecken musste, einer davon ziemlich heftig, er findet es, ich zitiere "mies, dumm und auch scheiße", dass ich sie so dumm darstelle. Dazu meine Antwort als kleine Erklärung meinerseits: "Hi! Das ist nunmal eine Parodie, sieh das Ganze doch nicht so ernst! Ich finde es übrigens komisch, dass sich manche gerade bei Rebecca so sehr daran stören, dass ich ihr manchmal ein paar dumme Sätze in den Mund lege, während ich Sherry zur frühreifen Prügel-Göre mache, Carlos zu einem Macho, der alles anbaggert, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist oder Alfred total überspitzt als pädophile Tunte darstelle :D Wesker-Fans könnten sich z.B. genausogut darüber aufregen, dass er ständig soviel abbekommt und damit wird noch nichtmal Schluss sein - ich habe noch ein paar böse Ideen, bei denen er noch so richtig übel misshandelt wird xD Sorry, aber ich hab mir das mal als künstlerische Freiheit ausgelegt und will eigentlich nicht stark von meiner eingeschlagen Schiene abweichen, da bin ich blöderweise so stur wie Capcom mit ihrer Actionschiene in den neuen Resident Evil Teilen, entweder du lebst damit oder liest eben andere Geschichten. Dass Rebecca eigentlich alles andere als doof sein kann, weiß ich ja selbst, aber wäre es nicht langweilig für eine Humorfic, wenn die Charas alle immer so intelligent handeln und ohne große Mühe ihre Aufgaben lösen würden? Ich bin zwar offen für Kritik, aber findest du nicht, dass du das Ganze vielleicht ein wenig zu ernst siehst? Übrigens ist ein Uni-Abschluss mit anschließender Einstellung bei einem Polizei-Elite-Sonderkommando so betrachtet eigentlich genausowenig realistisch, möchte ich nur mal erwähnt haben^^" Nun würde ich mal gern eure Meinungen dazu hören und seid bitte ruhig ehrlich! Ich vertrage auch Kritik und bin da nicht nachtragend, Ehrenwort! ;)
    Gewaltexzesse, Beleidigungen, sexuelle Belästigung und unterschwellige Werbebotschaften - ja, ihr habt richtig vermutet, Jessica Sherawat hat wieder an ihrer Fanfiction weitergeschrieben^^ [align=center][u]1. Etappe Part 3[/u][/align] Nach einer ewig langen Werbepause, in der uns unter anderem weisgemacht wurde, dass sich mit dem neuen Umbriel selbst Zombiekotze spielend einfach aus der Kleidung rauswaschen lässt und uns die dicke Vera mal wieder fröhlich vor sich hin furzend über ihren fetten Blähbauch aufgeklärt hat, erfolgt ein kurzer Recap über den aktuellen Stand des Rennens. Ark: „Momentan in Führung liegen Chris und Claire, dicht gefolgt von Leon und Krauser und Billy und Rebecca, dahinter folgen Hunk und Tofu, Ada und Jessica und Nemesis und Mr. X, die alle bereits zu ihrer jeweiligen Detour, „Schuhe“ oder „Schmuck“ aufgebrochen sind. Noch im Hallenbad befinden sich Barry und Jill, Sheva und Carlos, sowie Birkin und der aktuell bewusstlose Wesker. Kritisch sieht es für Sherry und Steve und Alfred und Alexia aus, die gerade erst in ihren Taxis dorthin gefahren werden. Welches Team kommt als Erstes am Pitstop an und gewinnt einen tollen Preis“, es folgt eine dramatische Pause, „und welches Team wird das Erste sein, das sich aus dem Rennen verabschieden muss? Das all…“ Arks kurze Zusammenfassung wird jäh davon unterbrochen, wie er angetrieben von seiner zu euphorischen Theatralik frontal mit dem Gesicht gegen die Kamera läuft. Eine Szene, die von den Cuttern herausgeschnitten werden musste, um den daraus resultierten partiellen Gedächtnisverlust ihres Moderators zu vertuschen. Dank Beteiligung gewisser Teams hatte man schließlich bereits genug Schadensersatzklagen am Laufen… Die Szene wechselt zu den beiden Redfields, die gerade den Juwelierladen betreten, wo sie der etwas merkwürdige Ladenbesitzer zu ihrer Detour erwartet. ???: „Welcome back, Stranger!“ Claire: „Back? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich schonmal hier gewesen wär!“ Händler: “What are you buying?” Claire: „Ähm nichts, schon vergessen, wir sollen hier irgendwas sortieren?” Händler: „What are you selling?” Claire: “Hey Freundchen, willst du mich hier verarschen oder was???” Chris: „Zick den guten Mann doch nicht gleich so an! Da muss man mit einer bisschen Freundlichkeit rangehen!“ Für den Wutausbruch seiner Schwester klopft Chris dem Händler mitfühlend auf die Schulter, was sich als schwerer Fehler erweist, als der Ladenbesitzer unter dem verdutzten Blick des Muskelprotzes mit einem letztem ersticktem Ächzen zu Boden geht und stirbt. Chris: „Ups…“ Claire wirft ihrem Bruder daraufhin einen Blick zu, bei dem sich bei Bewahrheitung der Phrase `Wenn Blicke töten könnten` er gleich direkt neben dem Händler liegen würde. Chris: „Ich wusste doch nicht… ich wollte doch nur…“ Während der ehemalige S.T.A.R.S.-Polizist noch nach Fassung ringend vor sich hinstammelt, geht die Ladentür auf und Krauser kommt herein, der beim Anblick des toten Händlers sofort in Gelächter ausbricht. Krauser: „Hahahaha! Sagt bloß, ihr kennt den Typen nicht? Hey Leon, schau mal, die kennen den Händler nicht!“ Leon: „Oh man Claire, was für ein Anfängerfehler! Ihr dürft doch niemals den Händler antatschen, hat euch das denn keiner gesagt?“ Krauser schüttelt wie selbstverständlich bestätigend den Kopf. Krauser: „Niemals. Unter keinen Umständen.“ Claire´s Kopf färbt sich gefährlich rot, so als wäre sie kurz vor dem Explodieren. Chris: „Na toll. Und was jetzt?“ Leon: „Jetzt warten wir auf einen neuen. Mach dir nix draus, das kann passieren, die Typen gibt’s zum Glück wie Sand am Meer, da kommts auf einen mehr oder weniger nicht drauf an.“ Während die Vier auf die Ankunft eines neuen Händlers warten, sind Billy und Rebecca und Tofu bereits damit beschäftigt, Leute aufzutreiben, die sich von ihnen die Schuhe putzen lassen, wobei Hunk eher davon abgelenkt ist, seinen Kampfanzug zu bestaunen. Hunk: „Also, ich muss schon sagen, ich hatte ja Vorbehalte gegen dieses Einseifen, aber so geglänzt hat er schon lange nicht mehr“ freut sich der Maskenträger begeistert. Tofu: „Bleibt eh nicht lang so sauber, du Waschtante! Übst wohl schon für deine Rolle im nächsten Umbriel-Werbespot!“ Hunk: „Mach du dich mal besser nützlich, du widerlicher Fleischersatz-Brocken, such dir ein paar Schuhe, die wir polieren können.“ Mit einem lauten „Huuuuiiiii“ stürzt sich Tofu vor die Füße des nächstbesten Passanten und beginnt, dessen Schuhe zu putzen, erhält dafür aber zunächst nur einen perplexen Blick, bis der Fußgänger ihn mit einem kräftigen Tritt verscheucht. Nunja, wie würdet ihr reagieren, wenn euch ein überdimensionales, hyperaktives Stück Tofu vors Sichtfeld hüpfen würde? Hunk: „Hmm, vielleicht sollten wir die Leute doch besser erst nach ihrem Einverständnis fragen!“ Bei Rebecca läuft es wesentlich besser, sie ist bereits eifrig dabei, einer jungen Frau die Schuhe zu polieren. Als sie allerdings damit fertig ist, beginnt sie dieser jedoch ohne Vorwarnung einen Schuh auszuziehen und mit ihm in ihren Armen davonzurennen. Rebecca: „Meins! Meins!!! Alles MEINS!!! Muahahahaha!!!“ Völlig verstört muss der perplexe Billy diesen Ausbruch seiner Freundin mitansehen, der der pure Wahnsinn in den Augen geschrieben steht. Daran war doch bestimmt diese furchtbare Werbung schuld, in der sich ständig alle anschrien! Eifrig nimmt der ehemalige Lieutnant die Verfolgung auf. Billy: „Gib ihn zurück! Du kannst nicht einfach jemandem die Schuhe klauen!“ Rebecca: „Nein, er ist mein! Für alle Ewigkeit! Mein Schatz! Mein Schaaatz…“ Nach einer Weile hat Billy sie eingeholt und reißt die, sich noch immer widerwillig sträubende Sanitäterin zu Boden, bevor er ihr ihre Beute wegnimmt. Rebecca: „NEIIIIIN! Was hat du getan? Wie kannst du nur?“ Das markerschütternde Wehklagen seiner Freundin ignorierend, gibt Billy den Schuh zurück und wendet sich freundlich an seine Besitzerin. Billy: „Das macht dann bitte 4 Euro!“ Währenddessen erwacht im türkischen Bad Wesker allmählich wieder aus seiner Bewusstlosigkeit und muss verärgert feststellen, dass Barry und Jill und Carlos und Sheva mittlerweile schon verschwunden sind. Wesker: „Da konnte wohl mal wieder jemand die Wahrheit nicht verkraften, aber die bekommens auch noch alle von mir besorgt!“ Erst auf Birkins entsetzten Blick hin, realisiert der Sonnenbrillenträger, was er da eigentlich gerade von sich gegeben hat. Wesker: „Also die weiblichen natürlich nur. Wenn man das so versteht, wie du das verstanden hast, was ich aber eigentlich gar nicht beabsichtigt habe, das in der Richtung zu verstehen zu geben. Ach, ist doch auch egal, bist du endlich fertig?“ Birkin: „Ja, das ist so ein Detour-Zeug, wir haben die Wahl zwischen Schuhe und Schmuck.“ Wesker liest sich kurz die Beschreibung durch, dann fasst er einen raschen Entschluss. Wesker: „Wir nehmen Schuhe, ich weiß schon ganz genau, wie ich ein paar Spasten dazu bringe, sich von uns die Schuhe putzen zu lassen!“ Im selben Augenblick als Wesker und Birkin hinausrennen, laufen ihnen am Eingang Sherry und Steve und die Ashfords über den Weg. Wesker: „Na, wen haben wir denn da? Hey Will, sieht so aus, als wenn deine Versager-Tochter mal wieder den letzten Platz belegen würde! Wie eigentlich immer. Außer die beiden Inzest-Schwestern blamieren sich noch so richtig, was auch schon oft genug vorkam. Stimmts, Alfredine?“ Den Ashfords steht es ins Gesicht geschrieben, dass sie es zutiefst bedauern, keine Zeit für eine ordentliche Prügelei zu haben und auch Sherry hätte es Wesker und ihrem Dad gern so richtig gezeigt, aber beiden Teams ist bewusst, dass sie sich momentan auf den letzten Plätzen befinden. Wobei Alfred vergnügt quietscht, als er Alexia einseifen darf. Steve dagegen ist das Ganze mehr als peinlich, nun war Sherry ohnehin schon ein wenig zu jung für ihn, aber musste sie denn auch noch unbedingt einen Mickey Maus Bikini anhaben? Alexia: „Oh wie süß!“ Sherry: „Was denn?“ fragt die junge Birkin nach, da ihr Alexias sarkastischer Unterton komplett entgangen ist und beginnt, sich (in ihren Augen) verführerischen Posen zu räkeln, die sie aus Filmen gelernt hat, die sie in ihrem Alter noch gar nicht hätte sehen dürfen. Wegen ihrer Ungeschicklichkeit und ihrer Micky Maus wirkte das Ganze allerdings eher peinlich als erotisch und Steve hält sich vor Scham die Hände vor die Augen. Sherry: „Was? Bin ich dir etwa nicht attraktiv genug, du Loser?“ Alexia: „Schätzchen, überlass das mal bitte den richtigen Frauen, ja?“ Alfred: „Also ich fand das schon gar nicht so schlecht!“ Alexia: „Du bist ja auch pädophil!“ Alfred: „Hmm auch wieder wahr.“ Alexia: „Wollen wir ihnen zeigen, wie man das richtig macht?“ Alfred: „Vor allen den Kindern und Millionen Fernsehzuschauern?“ Alexia: „Japp.“ Alfred: „Klingt gut, da bin ich dabei!“ Während der ganzen Unterhaltung der Ashford-Zwillinge hat sich Sherry derweil desinteressiert einen Joint gedreht, weswegen ihr eh erstmal alles egal ist. Sherry: „Willst auch einen, Kleiner, oder is dir das Zeug zu hart?“ richtet sie sich an Steve, der laut losprustet und sich ebenfalls einen in den Mund steckt, daraufhin aber grün anläuft und wie am Tonband bloß noch „Ohmeingottohmeingottohmeingott…“ vor sich herlallt. Unterdessen haben Alfred und Alexia sich in Dinge vertieft, die man als Bruder und Schwester wirklich nicht miteinander tun sollte, schreckliche Dinge, die wie so oft herausgeschnitten werden mussten, um dem unschuldigen Publikum diesen Anblick zu ersparen. Unsere armen Kameramänner sind heute noch deswegen in psychologischer Betreuung. Für schönere, familienfreundlichere Szenen wechseln wir deshalb die Kameras und blenden zurück in den Juwelierladen, wo inzwischen sogar schon zwei tote Händler auf dem Fußboden liegen, wovon einer von beiden einen besonders grotesken Eindruck macht, da ihm anscheinend sämtliche Gliedmaßen abgerissen wurden. Die zornigen Blicke der Teams, zu denen sich mittlerweile auch Ada und Jessica dazugesellt haben, richten sich auf einen ziemlich schuldbewusst dreinblickenden Nemesis. „STARS!“ versucht dieser sich schulterzuckend zu verteidigen, während bei Claire nun sämtliche Sicherungen durchgebrannt sind und sie damit beschäftigt ist, wie eine wildgewordene Furie auf seinen Partner einzuprügeln. Nicht, dass einer Biowaffe das besonders viel anhaben würde. Mr. X: „Könntest du das bitte unterlassen? Das verletzt meine Gefühle!“ Jessica: „Lass uns den Monstern die Tickets kaufen, hast du gesagt, das wird uns noch helfen, die anderen Teams zu schwächen, hast du gesagt... beste Idee ever!“ beschwert sich die Verräterin. Ada: „Pah, also das hätte echt jedem passieren können, der Händler war schon immer ein Weichei, das weiß doch jeder!“ Leon: „Da muss ich ihr zustimmen. Wenn ich dran zurückdenk, damals in Spanien. War schon ne schöne Zeit, mal abgesehen von den Irren mit den Mistgabeln, meiner Plagas-Infektion und dem nutzlosen Präsidententocher-Balg“ erinnert der Cop sich zurück. Ada: „Ja, das stimmt, war schon ganz witzig irgendwie. Weißt du noch, wie ich abgehaut bin und dir den Schlüssel für das Boot zugeworfen hab?“ Leon: „Den mit den Bärchen-Anhänger? Der war echt knuff… ähm nützlich. Und Ashley und ich wären trotzdem fast draufgegangen damals.“ Während Ada und Leon miteinander flirten, zeigen sich Krauser und Jessica davon gar nicht angetan. Krauser: „Kennst du auch dieses Kribbeln im Arm, wenn du deinem Partner am liebsten die Gurgel umdrehen willst?“ Jessica: „Kenn ich nur zu gut, ich würde ihr gern die Schlitzaugen aushacken und Ping Pong damit spielen. Und, wie lang willst du ihn schon loswerden?“ Krauser: „Seit circa zwei Jahren, fing alles damals in Südamerika an. Wir waren noch so jung und so dumm. Du wirkst wie Eine, die da schon ganz schön viel Erfahrung drin hat?“ Jessica nickte kurz hinüber zu Chris. Jessica: „Das war quasi mein Ex, hab ihn damals eiskalt verraten, obwohl er schon aus einer früheren Beziehung mit so einem blonden Schönling vorgeschädigt war. Hat echt Spaß gemacht, ihm das Messer in den Rücken zu rammen.“ Krauser: „Mit Messern kenn ich mich aus.“ Zurück auf den Straßen, beginnen Barry und Jill ebenfalls mit der Schuh-Detour, nichtsahnend davon, dass sie aufgrund der Verzögerungen im Juwelierladen nun sogar in Führung gegangen sind, da Billy Rebecca jedes Mal erst wieder einfangen und überwältigen muss und sich kaum jemand von einem Typen mit Gasmaske oder einem Tofublock die Schuhe putzen lassen will. Hunk: „Kommt schon, bitte einmal Schuhe putzen, es bleiben schon keine Tofureste dran kleben!“ Tofu: „Bitte Leute, der hässliche Typ im Halloweenkostüm trägt die Maske WIRKLICH nicht, weil er sich vor eurem Fußschweiß ekelt!“ Jill: „Eigentlich soll man ja nicht schadenfroh sein, aber so dumm, wie die sich anstellen! Ähm Barry, warum polierst du gerade deine eigenen Schuhe?“ Barry: „Oh, gar nicht gemerkt! Sorry, I was clumsy!“ Jill: „Pass auf, aus deinem Sandwich tropft hinten die Majonäse raus!“ Die Warnung seiner Kollegin kam leider zu spät, die beinahe fertig polierten Schuhe eines Geschäftsmanns haben bereits einige Flecken abbekommen. Barry: „Tut mir leid, ich muss einfach immer dran denken, wie ich letztes Jahr für Moira neue Turnschuhe gekauft hab.“ Wie häufig in letzter Zeit stehen dem bärtigen Familienvater die Tränen im Gesicht, selbst bei den kleinsten Anlässen wie Schuhen. Genervt beschließt Jill, die Sache besser selbst zu übernehmen. Jill: „Gib her, vielleicht bin ich ja auch `The Master of Schuhputzing`, alles muss man selber machen!“ Sheva und Carlos staunen nicht schlecht, als sie am Juwelierladen ankommen. Nicht nur, dass sie dort mehr Teams vorfinden, als sie geahnt hätten, nein, auch die beträchtliche Anzahl von bereits ca. 20 toten Händlern, die überall im Geschäft herumliegen, sind schockierend. Carlos: „Wow Chicas, die habt ihr aber ganz schön rangenommen was?“ grinst der Latino. Sheva: „Wie kannst du sowas lustig finden? All die toten Menschen! Wer ist dafür denn verantwortlich? Oh wartet, ich kanns mir schon denken!“ Mr. X: „Was? Nur weil ich grau bin?“ Nemesis: „STARS?“ Chris: „Also genaugenommen gehen die meisten davon auf das Konto von Claire! Wenn sie mal so richtig ausrastet, dann kann sie sich kaum noch einbremsen!“ Mit bedrohlicher Miene tritt selbige raubtiergleich aus dem Schatten. Carlos: „Fantastico! Ich steh auf temperamentvolle Chicas! Naaaa, wie geht’s denn so?“ Claire blickt drein, als würde sie ihn gleich anspringen und die Kehle durchbeißen wollen, woraufhin selbst Carlos begreift, dass er sich besser zurückhält. Chris: „Na, geht’s wieder? Besser?“ Claire: „Besser.“ Endlich betritt der nächste Händler ängstlich den Laden, an seinem Hals ein `Bitte nicht berühren` Schild festgebunden, und legt allen die Schmuckstücke hin, die sie aufsteigend nach Preis sortieren sollen. Alle legen auch sofort los, wobei merkwürdigerweise Leon sich am besten auszukennen scheint. Statt abzuschätzen, wieviel der Schmuck kostet, legt Nemesis sich eine coole Halskette um, er hatte schon öfter überlegt, sich ein neues Styling zuzulegen und sich seinen geheimen Traum als Gangster- (bzw. Monster-) Rapper zu erfüllen. In der Zwischenzeit laufen Wesker und Birkin durch die Straßen . Während Birkin kläglich die Leute anflüstert, ob sie denn Interesse hätten, sich vielleicht eventuell, wenn denn unbedingt sein muss und alle einverstanden sind, sich die Schuhe polieren zu lassen (Sozialleben war nie seine Stärke), schreitet Wesker fast bedrohlich auf jeden zu, der ihm über den Weg läuft. Wesker: „Sir, lassen Sie sich von mir die Schuhe putzen, sie werden es nicht bereuen.“ Der angesprochene Passant zögert kurz aufgrund der selbstbewussten Art des Sonnenbrillenträgers, beschließt dann aber, einfach weiterzugehen. Doch Wesker wäre nicht Wesker, wenn er sich das bieten lassen würde! Mit einer raschen Bewegung taucht er erneut direkt vor dem älterem Herrn auf und packte ihn an der Gurgel, wobei er absichtlich die Sonnenbrille nach vorn rutschen lässt, um ihm einen Blick auf seine roten Pupillen zu ermöglichen. Wesker: „Na, wer ist jetzt ein braver Gemüsehändler und lässt sich von mir die Schuhe polieren?“ Ängstlich setzt sich der alte Mann und schaut zögerlich und angsterfüllt zu dem blonden Hünen auf, dessen Absichten er nicht ganz versteht. Passant: „A-aber ich bin gar kein…“ Wesker: „Jaja, das sagen sie alle, Saddam, aber dann wieder mit euren Flugzeugen in irgendwelche Hochhäuser reinfliegen!“ Birkin: „Also genaugenommen war das Osama und nicht Saddam!“ warf der Wissenschaftler ein, bereute dies aber sogleich, als sein Freund ihn diabolisch angrinste. Wesker: „Wenn du eh alles besser weißt, dann überlass ich das Polieren wohl besser dem Experten, das hat man davon, wenn man so ein Klugscheißer ist, William!“ Erneuter Szenenwechsel hinüber zum Hallenbad, wo endlich die Ashfords und Sherry und Steve aufbruchbereit und fast gleichauf sind. Die verstörenden Geschehnisse sind endlich vorüber, wobei Alexia eindeutig mehr Spaß zu haben schien, denn Alfred gibt mit seinen Kratzwunden und Brandblasen (Details wollen wir dem Publikum an dieser Stelle ersparen) ein beinahe mitleiderregendes Bild ab. Doch die Detour-Auswahl lässt ihn plötzlich erstrahlen. Alfred: „Schuhe oder Schmuck, sweeeeeeeeeet! Können wir beides machen, Alexia?“ Pure Glückseligkeit spiegelt sich in Alfreds Gesicht wieder, bevor Alexia ihm eine Kopfnuss verpasst! Alexia: „Genauer lesen, Blödmann! Es sei denn, du willst anderen Leuten tatsächlich die Stiefel putzen! Willst du das? Niedere unadlige Bauern, die mit ihren schööönen Schuhen in Hundekot und Schlamm herumtrampeln?“ Bei jedem Wort zuckt Alfred mehr und mehr zusammen, Tränen bilden sich in seinen Augen, bei der Vorstellung, wie irgendwelche Menschen ihre schönen Schuhe in matschigen Dreck misshandeln, das ist zuviel für ihn. Alfred: „Okay, okay, hör auf, wir nehmen Schmuck!“ Alexia: „So ists brav, Alfie!“ Sichtlich zufrieden damit, ihren Bruder mal wieder gedemütigt zu haben, schreitet Alexia voraus, ein gebrocher Alfred hinterhertrottend. Steve: „Also, wenn die beiden Schmuck nehmen, dann nehmen wir Schuhe! Wenn du mich fragst, sind wir am besten dran, wenn wir immer das Gegenteil von dem, was die beiden machen, nehmen!“ Sherry: „Ich frag dich aber nicht! Und merk dir eins, ich bin hier die Chefin und überhaupt hattest du nur Glück, mich begleiten zu dürfen. Überhaupt bin ich eigentlich viel zu reif für einen kleinen Jungen wie dich, nächstes Mal kralle ich mir einen echten Kerl wie…“ Steve: „Michel aus Lönneberga?“ Sherry: „Bart Simpson.“ Steve: „Und, was gedenken wir zu nehmen, Herrin?“ fragte er sarkastisch, doch es gibt Leute, die nicht im Stande sind, einen solchen Unterton herauszuhören, selbst wenn es noch so offensichtlich ist und von daher gab sich Sherry damit mehr als zufrieden. Sherry: „Wir nehmen Schuhe!“ *Doofe Zeichenbegrenzung* :(
    [quote='Blub_Blub','index.php?page=Thread&postID=357673#post357673']Klar, aber wie n3m schon sagte: DLCs gehören heutzutage halt dazu...[/quote] Das sagt ihr beide vielleicht, aber das sehen bestimmt nicht alle so. Mich nervt dieses ganze DLC-Zeug eigentlich nur und man kanns damit auch echt übertreiben! Früher konnte man sich auch Sachen freispielen oder die wurden einfach schon mit ins Spiel gepackt. Bisher habe ich mir noch nie zusätzlich was zu einem Spiel runtergeladen, weil ich sowas gar nicht erst unterstütze ;)
    Erst mal ein herzliches Dankeschön an meine treuen Reviewer CJ und Wesker`s Lady :hellougly: Ich hoffe, dass es euch gefallen wird, was unsere Teams als Nächstes erwartet, ich fand den Gedanken einfach zu witzig *g* Viel Spaß beim 2. Teil der Türkei-Etappe! :doener: [align=center][u]1. Etappe Part 2[/u][/align] Einige Zeit später landet der Flieger von Turkish Airlines schließlich auf dem Flughafen in Istanbul und aufgeregt stürmen die sechs Teams, die wie hier noch einmal erwähnt einen 30-minütigen Vorsprung vor der anderen Hälfte des Teilnehmerfeldes haben, auf die Box mit dem nächsten Hinweis zu. Chris: „Begebt euch per Taxi zum türkischen Bad, wo ihr euren nächsten Hinweis findet!“ Claire: „Wir gehen baden? Nach Raccoon City ist das ja der reinste Erholungsurlaub!“ Krauser: „Wenn die uns mal nicht mutierte Haie ins Badewasser mischen…“ Nemesis: „STARS?“ Krauser: „Nö, Neptunes.“ Auch Hunk ist eher skeptisch, was das mit dem Badevergnügen angeht. Hunk: „Na toll, hast du ne Badehose dabei?“ Tofu: „Seh ich so aus, du maskierter Tölpel? Ich bade grundsätzlich nackt!“ Alle grübeln, welche Aufgabe sie wohl erwarten mag, viel Zeit zum Überlegen, was auf sie zukommt, bleibt den Teams jedoch nicht, da sie sich möglichst schnell ein Taxi organisieren müssen. Während sich die Taxifahrer um Ada und Jessica förmlich zu reißen scheinen, haben es andere deutlich schwerer. Nemesis versucht, sich eines heranzuwinken, aber als der Fahrer die beiden Monster sieht, drückt er erschrocken aufs Gaspedal und fährt panisch davon, wobei er bei Rot über eine Ampel prescht und dabei eine nebensächliche Massenkarambolage verursacht. Und auch Hunk und Tofu will zunächst keiner so wirklich mitnehmen. Mr. X schlägt verzweifelt die Hände über den Kopf zusammen. Mr. X: „All diese Vorurteile, ich ertrag das alles nicht mehr! Den nächsten, der mir auch nur den Hauch von Brutalität oder Mordlust unterstellt, reiß ich in Stücke!“ Tofu: „Hunkston, wir haben ein Problem!“ Ada und Jessica erreichen dank ihres hochmotivierten Taxifahrers, der mehr in den Rückspiegel als auf die Straße schaut, das türkische Bad als Erstes. Jessica: „Überschüssiges Testosteron ist schon ne feine Sache!“ Nachdem Ada den Fahrer bezahlt hat, marschieren die Agentinnen schnurstracks auf die nächste Box am Eingang zu. Ada: „Um euren nächsten Hinweis zu erhalten, müsst ihr euch gegenseitig solange mit einem Stück Seife einreiben, bis er darauf sichtbar wird. Seit wann ist Carlos denn Produzent bei The Amazing Race?“ Jessica: „Wie schade, dass unser Latino noch nicht hier ist, das würde ihm gefallen!“ Ada: „Willst du hier etwa die Jungs anheizen, du wildes Stück?“ Jessica: „Du etwa nicht? Du wartest doch bloß drauf, dass Leon hier endlich reinmarschiert.“ Ada: „Ich tu das bloß, damit wir gewinnen.“ Jessica: „Jaja, wers glaubt wird selig.“ Ada: „Übertreibs bitte bloß nicht mit deiner Lesben-Show, auf sowas steh ich nämlich nicht!“ Jessica: „Als ob ich dich freiwillig anfassen wollen würde, Schlitzauge!“ Ada: „Wer will das nicht? Ich seh nunmal toll aus im Bikini.“ Jessica: „Wenn ich daneben steh, schaut dich garantiert keiner mehr an und die schöneren Haare hab ich auch.“ Ada: „Gleich nicht mehr!“ Jessica: „Bitchfight oder was?“ Ada: „Bitchfight indeed!“ Anstatt ihre Kabinen zu betreten und sich umzuziehen, fangen die Agentinnen an, sich gegenseitig an den Haaren zu ziehen, zu kratzen, zu beißen und zu bespucken, nichts für schwache Gemüter, weswegen mal wieder die Hälfte dieser Szenen herausgeschnitten werden musste. Erstaunlicherweise haben Tofu und Hunk es mittlerweile doch in ein Taxi geschafft, wenngleich sie der Fahrer ein wenig schief anschaut und sich fragt, was das für komische Freaks in den hässlichen Kostümen sind und was die in einem türkischen Bad zu suchen haben. Nur Nemesis und Mr. X stehen noch immer hilflos da und der Vorsprung zur Gruppe aus dem zweiten Flieger droht allmählich dahinzuschmelzen, aber plötzlich ruft ihnen jemand von der Seite zu. ???: „Hey ihr beiden, rein mit euch! Wir Biowaffen müssen doch zusammenhalten!“ Die beiden Monster drehen sich um und staunen erst nicht schlecht, als sie einen Tyrant am Steuer eines Taxis sitzen sehen. Eilig rennen sie darauf zu und steigen ein. Mr. X: „Du kommst genau zur rechten Zeit! Danke, Mann!“ Nemesis: „STARS!“ Taxi-Tyrant: „Keine Ursache, ich konnte euch beide doch nicht einfach so da stehen lassen, ich bin ja nicht herzlos!“ Der Tyrant deutet auf sein äußerlich gut sichtbares Herz und alle drei fangen an, zu lachen, dann startet er los und dreht das Autoradio auf, aus dem gerade ein Song von Lordi ertönt, indem es um die Frage geht, die sich Nemesis tagtäglich stellt. Autoradio: „Would you love a monsterman?...“ Währenddessen sind Chris und Claire, Leon und Krauser und Billy und Rebecca ebenfalls im Bad angekommen und haben sich bereits für die Aufgabe umgezogen. Nur kurz nach ihnen kommen Ada und Jessica aus ihren Kabinen, wobei beide durchaus tolle Figuren in ihren Bikinis machen, aber gleichzeitig ein wenig zerrupft aussehen. Allen ist zwar anzumerken, dass sie schon wesentlich Schlimmeres in ihrem Leben durchgemacht haben, aber so richtig begeistert scheint bis auf Rebecca niemand wirklich zu sein. Krauser: „Ich warn dich schonmal vor, Kennedy, wehe du lebst hier irgendwelche homo-erotischen Fantasien an mir aus!“ Leon beginnt damit, fast schon ein wenig zu sanft mit der Seife über Krausers Rücken zu fahren, was eher daran liegt, dass er die meiste Zeit nicht bei der Sache ist, sondern zu Ada rüberschielt, die sich eher missmutig von Jessica einseifen lässt. Seinem vermeintlich bestem Freund entgeht das natürlich nicht. Krauser: „Merk dir eins, Blaukraut bleibt Blaukraut und Schlampe im Bikini bleibt Schlampe!“ Die Redfields liefern sich minutenlang einen Stare-Contest, weil keiner besonders scharf darauf ist, seinen Bruder oder seine Schwester einseifen zu müssen. Chris: „Haha, geblinzelt!“ Claire: „Verdammt! Ok, gib mir die Seife und leg dich hin!“ Chris: „Sei aber bitte ein bisschen einfühlsam!“ Claire: „Warum? Geht sonst aus deinen aufgepumpten Muckis die Luft raus?“ Rebecca: „Sag mal Billy, was ist denn mit deinen Tattoos los?“ Dem ehemaligen Lieutnant laufen angesichts dieser Frage nicht nur wegen dem heißem Dampfbad die Schweißperlen von der Stirn. Billy: „W-Warum? Was soll denn mit denen sein?“ Rebecca: „Mir ist so, als wenn die einfach verschwinden würden.“ Billy: „D-das muss an dem seltsamen Licht hier drin liegen“ versucht sich der vermeintliche Massenmörder herauszureden, dessen Abziehbildchen-Tattoos sich nach und nach in Luft aufzulösen drohen. Während Billy diesen peinlichen Moment durchleben muss, nähert sich auch der Flug von Super Mario Air allmählich seinem Landeort. Die fünf Teams, die sich darin befinden, werfen sich argwöhnische Blicke zu und überlegen, wie sie den anderen am besten eins reinwürgen können. Wesker: „Glotz nicht so blöd, du Wanderheuschrecke!“ Alexia: „Es heißt immernoch Ameisenkönigin, du Armleuchter!“ Birkin: „Sherry, ich sags dir nocheinmal, das da vorn“, der Wissenschaftler deutet auf Alfred, welcher zum Befremden der übrigen Passagiere gerade mit seinen Barbie-Puppen spielt, „ist nicht Michael Jackson und Rockfort Island ist auch nicht die Neverland Ranch!“ Steve beschließt, sich zwischen Vater und Tochter zu stellen und plustert sich so gut es geht vor Birkin auf. Steve: „Ich würde Ihnen schwer raten, sie in Ruhe zu lassen!“ Es erfolgt eine kurze, theatralische Pause, in der Rambo-Burnside seine bedrohlichste Miene aufsetzt. Steve: „Denn sonst bekommen Sie es mit mir zu tun!“ Sowohl Wesker, als auch die Ashfords fallen vor Lachen fast aus ihren Sitzen und sogar Barry erstickt beinahe an einem Bissen von seinem Jill Sandwich. Sheva: „Wie putzig er versucht, seine Freundin zu beschützen! Das würde man sich von manch anderem auch manchmal wünschen!“ Die schwarze Schönheit wirft Carlos einen tadelnden Blick zu, dann verschwindet sie kurz auf die Toilette. Der Latino sieht zunächst nach, ob sie außer Sichtweite ist, dann zieht er einen Flachmann aus seiner Hosentasche hervor und nimmt einen kräftigen Schluck. Sein leicht schielender Blick gleitet in Richtung Kamera. Carlos: „Ich freu mich schon auf die Türkei. Hab zwischendurch ja sogar mal überlegt zum Islam zu konvertieren, das mit der Polygamie und den ganzen Jungfrauen nach dem Tod wär nämlich genau mein Ding! Aber andererseits hätte ich dann ja gleich vier oder fünf eifersüchtige Frauen an der Backe und das mit dem Alkohol müsste auch nochmal überarbeitet werden.“ Mit vor der Brust verschränkten Armen steht Hunk da, als Tofu die nächste Aufgabe vorliest. Hunk: „Ne, also ich hab mir schon einiges zugemutet auf meinen Missionen, aber den Scheiß mach ich garantiert nicht mit! Irgendwo hört sich der Spaß dann mal auf!“ Tofu: „Prüde Zicke!“ Als der Maskenträger bockt und keine Anstalten macht, sich Richtung Umkleidekabine zu bewegen, laufen schon Nemesis und Mr. X an ihnen vorbei. Claire glaubt indes, auf ihrem Stück Seife allmählich etwas erkennen zu können. Claire: „Detour? Was zum mutierten Zombiegeier soll das denn bedeuten?“ Wie aufs Stichwort erfolgt ein Einspielfilm, in dem Ark uns über die Detour aufklärt. Ark: „Eine Detour ist die Wahl zwischen zwei verschiedenen Aufgaben, von denen die Teams sich diejenige aussuchen müssen, die sie glauben, besser und schneller bewältigen zu können. In dieser Detour haben sie die Wahl zwischen [b]Schuhe[/b] und [b]Schmuck[/b]. In[b] Schuhe[/b] müssen die Teams sich zu Fuß auf die Straße begeben und 10 Passanten finden, die sich von ihnen die Schuhe putzen lassen. In [b]Schmuck[/b] müssen die Teams einen bestimmten Juwelierladen finden und die verschiedenen Schmuckstücke, die ihnen dort vorgelegt werden, aufsteigend nach ihrem Wert sortieren.“ Nachdem die Redfields ebenfalls die Erklärung bekommen haben, müssen sie sich nun für eine der beiden Optionen entscheiden. Chris: „Na toll, Schuhe oder Schmuck, da ist Claire ja wieder voll in ihrem Element.“ Für diesen Spruch erntet Chris von seiner Schwester einen Klaps auf den Hinterkopf. Claire: „Ich hab keine Lust, anderen Leuten die Schuhe zu putzen. Lass uns das mit dem Schmuck machen!“ Chris: „Können wir das nicht erstmal vernünftig ausdiskutieren?“ Claire: „Nein.“ Chris: „Na schön, lass uns verschwinden!“ Jessica: „Und von dem Waschlappen wollte ich mal was!“ murmelt die dunkelhaarige Agentin vor sich hin, als Chris wieder mal klein bei gibt. Kaum sind Chris und Claire verschwunden, kommt Mr. X nur mit einer Badehose bekleidet ins Bad hereingestürmt. Ein Anblick, der fürwahr kein schöner ist. Ada: „Oh Gott, ich bin blind!“ Nemesis hat sich ausnahmsweise ebenfalls seines Trenchcoats entledigt und folgt seinem Monstergenossen, nachdem beide sich vorhin vom Tyrant verabschiedet haben. Jessica: „Oh Gott, ich bin auch blind!“ Zögerlich schiebt sich zwei Minuten später dann doch sogar Hunk herein, der sich die Badehose kurzerhand einfach über seinen Kampfanzug drübergezogen hat. Hunk: „Okay, bringen wirs hinter uns!“ Tofu: „Immer muss man sich mit dir schämen, die Leute schauen schon alle!“ echauffiert sich der unförmige Klotz und beginnt, seinen Partner mit der Seife vollzuschrubben. Leon: „Spongebob hatte aber auch schon mal ne gesündere Farbe“ macht sich der Polizist über Tofu lustig. Er und Krauser sowie Billy und Rebecca erkennen nun ebenfalls das Wort Detour und stehen vor der Wahl. Letztere springt enthusiastisch auf und ab. Rebecca: „Wir machen das mit den Schuhen!“ Beängstigend schwungvoll zerrt die ehemalige Sanitäterin ihren plötzlich nicht mehr so wirklich tätowierten Freund mit sich, ohne ihm eine Wahl zu lassen. Krauser: „Schuhe polieren wär kein Problem, mussten wir in der Army teilweise auch.“ Leon: „Also ich würde lieber das mit dem Schmuck machen, da kenn ich mich aus!“ Krauser: „Na meinetwegen, aber wehe du vergeigst das! Dann verpass ich dir einen schmucken Augenring!“ Leon: „Wie schön, dass du nie den Humor verlierst!“ schmunzelt der Cop, woraufhin sein Partner verwirrt dreinblickt. Krauser: „Welchen Humor?“ Einige Teams brechen bereits zu ihrer jeweiligen Detour auf, da kommt der Flug von Super Mario Air endlich zum Landen. Es entbrennt der Wettlauf um die ersten Taxis. Sherry und Steve winken sich eins heran und es kommt auch vor ihnen zum Stehen, aber als die beiden einsteigen wollen, werden sie unsanft von Wesker zur Seite geschubst. Wesker: „Kinder nix gut, weil Kinder nix Geld, sogar zu faul und doof für Teppichknüpfen! Du uns fahren zu Bad! F-A-H-R-E-N, Töff-Töff! Eilig!“ Taxifahrer: „Wenn Sie sich bitte vernünftig ausdrücken könnten! Aus welchem Land kommen Sie denn her?“ Birkin: „Eigentlich sollte ich es ja nicht gut finden, dass du meine Tochter schlägst und ihr das Taxi klaust, aber irgendwie gefällt mir das.“ Den Daumen hochreckend steigt Birkin nach Wesker ins Taxi und die beiden fahren davon, eine keifende Sherry hinter sich lassend. Sherry: „Das werd ich beim Jugendamt melden!“ Außer den Kindern haben lediglich Alfred und Alexia noch kein Taxi gefunden, wahrscheinlich weil man den Ashford-Zwillingen ihre sympathische Art bereits an ihrem Auftreten ankennt. Alexia: „Jetzt, wenn hier nicht sofort einer anhält, dann verfütter ich euch an die Zombies, ihr stinkenden Bastarde!“ Während sich inzwischen Hunk und Tofu und Ada und Jessica ebenfalls zu ihrer Detour aufgemacht haben, sind lediglich Nemesis und Mr. X noch anwesend, als die ersten drei Teams aus dem zweiten Flug eintreffen. Nemesis freut sich und bemüht sich, sexy zu posen, als Jill im Bikini eintritt, diese Freude wird jedoch nicht wirklich erwidert und selbst Barry fällt bei diesem Anblick vor Schreck sein Döner aus der Hand. Nemesis: „STARS!“ Jill: „Ist mir plötzlich schlecht! Wie gut, dass ich nichts gegessen hab.“ Nemesis lässt enttäuscht die Schultern hängen und reicht die Seife dann an Mr. X weiter. Mr. X: „Du willst mir jetzt aber nicht sagen, dass du das extra rausgezögert hast, weil du deine Freundin unbedingt im Bikini sehen wolltest?“ „STARS?“ fragt Nemesis gespielt unschuldig und blickt schuldbewusst zu Boden. Mr. X: „Dacht ichs mir! Wir nehmen die Detour mit dem Schmuck, von uns will sich eh wieder keiner von diesen Rassisten die Schuhe putzen lassen!“ Jill blickt den beiden Monstern kurz hinterher, wie sie davontrotten, dann beginnt sie nicht unbedingt euphorisch damit, Barry´s Astralkörper einzuseifen. Jill: „Denkst du, ich bin zu hart zu ihm?“ Barry: „Das denk ich nicht, Jill.“ Jill: „Sicher, ich meine, er sieht aus wie zwei Pfund Hackfleisch und er versucht ständig, meine Freunde zu töten, aber er hat doch bestimmt auch irgendwelche guten Eigenschaften. Tief in sich drin. Zum Beispiel… ähm zum Beispiel… er ist zum Beispiel ziemlich… zielstrebig.“ Während sie noch über ihren Stalker grübelt, bemerkt Jill, dass plötzlich Tränen auf das Gesicht ihres Partners treten. Jill: „Barry, was ist denn?“ Barry: „Ach, es ist nur, ich muss gerade dran denken, wie ich mit meinen Töchtern und meiner Frau das letzte Mal im Hallenbad war. Wie ich sie alle vermisse! Außerdem hätte ich meinen Döner nicht extra scharf bestellen sollen und ich hab Seife im Auge. Ich hoffe, es ist nicht Chris´ Seife.“ „Na Burton, schon wieder am rumheulen, na das kennt man ja nicht anders, du bist wirklich eine Schande für das R.P.D.!“ hallt Weskers Stimme durch das Bad, dann tritt der ehemalige S.T.A.R.S.-Captain in Erscheinung, streicht sich die Haare glatt und liefert sich ein Wettposen mit Carlos. Barry: „Beim Subway! Ich arbeite jetzt bei Subway!“ Wesker: „Übrigens, schöne Titten, Jill, wieviel haben die denn gekostet?“ Carlos: „Ah, nix da, bei der is alles echt, da hab ich Erfahrung mit!“ Sheva wirft misstrauische Blicke zwischen Jill und Carlos hin und her, dass die beiden zusammen in Raccoon unterwegs waren, hatte er ihr bereits erzählt, nette Geschichten über Restaurants und nächtliche Wanderungen im Park und wie er Jill auf den Altar gelegt hat, weil sie mit irgendeinem Virus infiziert war und er danach ins Krankenhaus musste… Jill: „Du bist so ein Schwein, Wesker!“ Wesker: „Danke, immer wieder schön, darin bestätigt zu werden.“ Nebeneinander, einen schönen farbigen Kontrast bildend, laufen Sheva und Birkin durchs Bild, die Eine ganz schwarz, der andere kreidebleich. Wesker. „Haha, sag mal William, du kommst aber echt nicht mehr raus deinem Labor, was? Was bin ich froh, dass ich meine Sonnenbrille aufhab, dann werde ich wenigstens nicht von dir geblendet!“ Jill: „Du meine Güte! Das ist ja fast noch schlimmer als Nemmy!“ Wesker erkennt natürlich sofort, was Sache ist und versucht nun, Sheva und Jill gegeneinander auszuspielen. Wesker: „Hör zu, ich weiß nicht aus welcher Kaffeeplantage du kleines Neger-Äffchen eigentlich geflohen bist,…“ Sheva: „Neger-Äffchen???“ Wesker: „…außer dass du gelegentlich mit Redfield rumläufst, aber gegen so ne Granate wie Jill kannst du einpacken, die machts mit jedem, sogar mit Redfield und deinem Lover gleichzeitig, wenns sein muss.“ Die beabsichtige Provokation zeigt eine andere Wirkung, als Wesker sich erhofft hätte. Sheva wirft ihm wütend die Seife gegen den Schädel, weswegen der blonde Verräter das Gleichgewicht verliert und beim Fallen unglücklich mit dem Kopf an der Kante einer Massagebank aufschlägt, woraufhin er bewusstlos liegenbleibt. Während die Anderen alle applaudieren, zuckt Birkin nur kurz mit den Schultern und seift Wesker ein.
    [quote='seriousnukem','index.php?page=Thread&postID=356355#post356355']Gegen wen will sich der Ustanak den auferstehen? Gegen Neo-Umbrella oder was? Der jagd doch immer nur Jake und Sherry. Es sei denn sie meinen mit Auferstehung dass er nie stirbt und dauernd "aufersteht"[/quote] Könnte auch sein, vielleicht ist der Ustanak so etwas wie ein moderner Jesus XD @Mr. Burton, den Gedanken mit dem Bezug auf Nemesis würde ich auch schön finden, aber ich denke, dass wir eventuell wirklich zu viel reininterpretieren ;)
    Achso, dann wird das beim Ustanak wahrscheinlich mit der Auferstehung eher im Sinne von Revolution gemeint sein, weil sich bei einer Revolution gewissermaßen das Volk erhebt und gegen irgendetwas oder jemanden "aufersteht"! Danke für eure Antworten :thumbs5:
    Gibt es eigentlich auch eine Übersetzung für [spoiler]Ustanak?[/spoiler] Ich finde übrigens die Definition von Nemesis aus dem Englisch-Wörterbuch irgendwie witzig: [spoiler]"strafende Gerechtigkeit"[/spoiler] Aber schon irgendwie komisch für die Spanier oder die Serben, wenn die Gegner für die einfach nur "Fuss", "Auge", "Der Riese" oder "Das Vieh" heißen XD
    So, ihr Lieben, ich danke euch für eure Reaktionen, hier kommt nun schon der erste Teil der 1. Etappe, viel Spaß! ;) [align=center][u]1. Etappe Part 1[/u][/align] Während hinter ihnen noch das Chaos tobt, erreichen Billy und Rebecca als Erstes ihre Rucksäcke und öffnen den Umschlag mit dem ersten Hinweis. Billy: „Steigt in einen der bereitgestellten Wagen, fahrt damit zum Flughafen und fliegt nach Istanbul, Türkei!“ Rebecca: „Türkei? Cool! Liegt das nicht in Deutschland?“ Billy: „Nicht ganz, naja, zumindest nicht offiziell!“ Rebecca: „Aber kommt da nicht der Konstantin Opel her, der die Autos erfunden hat?“ Billy: „Nein, ich glaub nicht, Rebecca. Pass auf, hier steht noch was: Nur die ersten sechs Teams erhalten Tickets für den früheren Flug mit Turkish Airlines, die übrigen Teams müssen den von Super Mario Air, eine halbe Stunde später, nehmen. Dann beeilen wir uns mal besser!“ Die beiden steigen ins erste Auto und fahren los in Richtung Flughafen, mit Billy am Steuer, während Rebecca hinten die Karte studiert. Rebecca: „Ich bin schon so gespannt, ich wollte schon immer mal nach Afrika!“ Billy entschließt sich, sich einen Kommentar darauf zu ersparen und startet den Motor. Billy: „Ich bin ganz froh drüber, wenn wir erstmal außer Landes sind, aber ich weiß nicht, ob man den Türken wirklich die ganzen anderen Gestalten da hinten zumuten kann. Klar, ich bin ein verurteilter Massenmörder, aber was ist bitteschön deren Ausrede?“ Kopfschüttelnd wirft der ehemalige Lieutnant einen Blick in den Rückspiegel, wo die meisten der anderen Teams sich immernoch gegenseitig in den Haaren liegen. Lediglich Leon und Krauser sind ihnen dicht auf den Fersen, haben aber gerade eine kleine Meinungsverschiedenheit bezüglich der Rollenverteilung, als Leon es sich auf dem Fahrersitz bequem machen will und daraufhin von seinem vermeintlich besten Freund auf den Beifahrersitz rübergeschubst wird. Krauser: „DU sicherlich nicht!“ Leon wendet sich verdutzt an den Kameramann. Leon: „Das muss der Stress sein, der tut ihm nicht gut, sonst ist Jack wirklich immer ein netter Kerl, aber das Rennen macht ihn anscheinend nervös.“ Wie gut, dass Blick nicht töten können, denn sonst wäre der ehemalige Rookie-Cop auf die Miene, die Krauser ihm nach dieser Aussage zuwirft, sofort tot umgekippt. Nun erreicht auch Nemesis seinen Rucksack, reißt den Umschlag mit dem Hinweis auf und beginnt zu lesen. Nemesis: „STARS!“ Mr. X: „Ok, lies vor, was steht drin?“ Nemesis: „STARS!“ Mr. X: „Könntest du jetzt endlich aufhören, für deine blöden Sterne zu schwärmen und vorlesen, was in dem verdammten Umschlag steht?“ hakt die graue Biowaffe, die allmählich die Geduld verliert, gereizt nach. Nemesis: „STARS!!!“ ertönt die ebenso wütende Antwort des Monsters im Trenchcoat. Beide vergessen den Hinweis und fangen an, aufeinander einzuprügeln. Das wiederum kommt Tofu und Hunk zugute, die an ihnen vorbeirennen und ebenfalls starten. Hunk: „Auf in die Türkei! Es heißt ja Döner macht schöner, aber bei manchen von denen hilft da auch nix mehr!“ Tofu: „Sagt der, der nie sein Gesicht zeigt, fühlst dich bestimmt wohl da, so unter den verschleierten Frauen!“ Hunk: „Wenn du nicht deine vorlaute Schnauze hältst, zeig ich denen, wie man vegetarische Döner macht!“ Tofu: „Du perverses Schwein!“ Mit einem fiesen Lachen tritt Hunk aufs Gaspedal, was interessieren einen schon solche Kleinigkeiten wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, wenn man mit einem geliehenen Wagen unterwegs war und man auf Blitzerfotos eh nicht identifiziert werden kann! Allmählich sickert es sogar zu den übrigen Teams durch, dass sie sich schleunigst zum Flughafen begeben müssen und es wird sich panisch bemüht, ein wenig Ordnung in das Startchaos reinzubringen, damit man aufbrechen kann. Ada: „Jessica, du Bitch, komm endlich, Leon ist schon längst über alle Berge!“ Jessica: „So, Chris, ich muss jetzt leider los, nachdem ich deinen Erzfeind verprügelt habe, schuldest du mir einen Hummer, merk dir das!“ Chris: „Das ändert gar nichts, fahr zur Hölle, du Schlampe!“ Jessica wirft dem männlichen Redfield, der damit beschäftigt ist, seine Schwester von Wesker wegzuziehen, welche immernoch auf den ehemaligen S.T.A.R.S.-Captain eintritt, noch ein hämisches Küsschen zu, dann verduften Ada und sie. Claire: „Und der ist für Steve, und der ist für meinen Bruder, und der…“ Chris: „Claire, es reicht! Die hauen schon alle ab, wir müssen los!“ Barry: „Jill, du bist gerade kein gutes Vorbild für die Jugend!“ Nach den Worten des Familienvaters lässt Jill ebenfalls etwas peinlich berührt von ihrem Opfer ab. Jill: „Entschuldigung Wesker, aber du bist ein Arschloch!“ Sheva bemerkt leider erst, als sie ihren Rucksack erreicht, dass sie Carlos schon längst hinter sich gelassen hat, weil er irgendwo hinten herumsteht und sich das Spektakel ansieht. Sheva: „Kommst du endlich? Das ist ein Rennen, meine Güte! Was machst du da überhaupt?“ Carlos: „Entschuldigung Schatz, aber hier wurde gerade ein Mann von drei Frauen verprügelt“ ruft der Latino begeistert und strahlt, weil er jeden einzelnen Moment dieses Schauspiels genossen hat. Weniger schön fand das Ganze selbstverständlich Wesker, der mit schief sitzender Sonnenbrille, einer aufgeplatzten Lippe und vermutlich ein paar gebrochenen Rippen von Birkin gestützt und auf die Rückbank gelegt wird. Gut, dass der Virus den Selbstheilungsprozess enorm beschleunigt. Wesker: „Die werden das noch bereuen, mir meine Frisur ruiniert zu haben! Erst töte ich ihre Kinder, dann töte ich die Kinder ihrer Kinder, dann töte ich ihre Großeltern, dann töte ich ihre Urgroßeltern, dann ihre Tanten, ihre Onkels, ihre Cousins und Cousinen…“ Sherry hingegen hat sich nach ihrem Zusammenprall mit Alfred bei diesem höflich entschuldigt und die beiden sind gerade damit beschäftigt, sich über Jungs zu unterhalten und sich gegenseitig die Fingernägel zu lackieren, während Alexia vor Wut rot anläuft. Alexia: „Alfred, du nichtsnutziger Trottel!!! Was soll das werden? Wir Ashfords freunden uns nicht mit dem Feind an und schon gar nicht mit den Birkins!!!“ Nachdem ihn seine Schwester in bester Feldwebelmanier zusammengestaucht hat, verabschiedet Alfred sich kleinlaut von seiner neuen Freundin und trottet seiner Ameisenkönigin hinterher. Sherry: „Schade, gerade, als es so lustig war!“ Steve: „Jaja, beweg deine kurzen Beine hierher und lass uns fahren!“ Sherry: „Jaja heißt leck mich am Arsch, ist es das, was du mir sagen willst?“ Nach kurzem Zögern gleitet Steve ein wenig überzeugendes „Nein“ über die Lippen, dann setzt er sich ans Steuer. Sherry: „Darf ich nachher auch mal fahren?“ Steve: „Auf keinen Fall, das ist nichts für Kinder, das ist was für Experten!“ Sprachs und würgte sogleich den Motor ab. Als es plötzlich so ruhig um sie herum wird, kapieren dann sogar Nemesis und Mr. X, dass alle anderen Teams schon losgefahren sind, und sie damit momentan auf dem letzten Platz sind, während sie sich noch immer die Köpfe einschlagen. Nemesis springt auf und deutet mit einem entsetzten „STARS!“ auf die anderen Autos, die alle schon in Richtung Flughafen unterwegs sind. Mr. X kommt schließlich der zündende Gedanke, den Hinweis selbst durchzulesen und langsam setzten sich nun auch die beiden Monster in Bewegung. Nach einer gefühlten Ewigkeit sind somit alle Teams unterwegs und liefern sich ein Wettrennen zum Flughafen. Zwar haben sich die Gemüter ein wenig beruhigt, doch untereinander wird immernoch fleißig gelästert. Ada: „Vielleicht hätten wir den Biowaffen besser helfen sollen, es kann nur von Vorteil für uns sein, wenn die schwächeren Teams möglichst lange drinbleiben.“ Jessica: „Ich gebs ungern zu, aber wo du Recht hast! Am besten wir helfen auch den dummen Kindern und ich werd mir auf jeden Fall nachher mal den Latino vorknöpfen.“ Wesker: „…ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Haustiere, ihre Lieblingsschauspieler…“ Sheva: „Schön, dass du endlich da bist, du lahme Schnecke!“ Carlos: „Hey, du bist gerannt wie der Blitz! Da kann ich ja nix dafür, dass du über fünf Ecken mit Usain Bolt verwandt bist!“ Sheva: „Was ist überhaupt so toll dran, wenn ein Mann verprügelt wird?“ Carlos: „Naja, es ging nicht um den Mann, sondern… ach, nichts! Du weißt ja, ich schau mir gern Boxkämpfe an und so…“ versucht der Söldner sich herauszureden. Alfred: „Nein, Alexia, bitte, alles, aber nur nicht DAS!“ fleht der semi-männliche Ashford-Zwiling seine Schwester an. Alexia: „Doch, was zuviel ist, ist zuviel! Zur Strafe, dass du dich mit dem Birkin-Gesindel verbrüderst, ziehst du sofort das Kleid aus! Und zwar ohne Widerworte!“ Unter leisem Schluchzen wechselt Alfred im Auto die Kleidung und schlüpft in sein Code Veronica Outfit. Wesker: „… ihre Briefträger, ihre Friseusen, ihre Zeitungsjungen…“ An vorderster Front ziehen Hunk und Tofu gerade an Leon und Krauser vorbei. Leon: „Shit, wir wurden gerade von Darth Vader überholt!“ Krauser: „Habs gesehen. Da sitzen uns übrigens gerade noch welche im Nacken.“ Bei einem Blick im Rückspiegel bemerkt der Soldat, dass sich schon das nächste Feindauto nähert und der Polizist stöhnt auf, als er Ada und Jessica darin erkennt. Leon: „Oh nein, nicht ausgerechnet die beiden! Wehe, du lässt die vorbei! Ich bin es schon aus meinen Spielen so leid, dass Ada ständig vorbeischaut und mich dann mit irgendeinem pseudocoolen Spruch wieder stehenlässt!“ Krauser: „Da müssen wir durch, Kamerad, die blöde Karre geht nicht schneller!“ Leon schließt kurz genervt die Augen, als er sie wieder öffnet, kurbelt Ada die Seitenscheibe herunter und winkt ihm kurz zu. Ada: „See ya later.“ Leon: „Siehst du, was ich meine? Kannst du nicht ein bisschen schneller fahren, Jack? Du fährst wie eine lahme Oma auf einem Traktor!“ Krauser: „Red keinen Quatsch, Kamerad.“ Leon deutet nach links, wo gerade eine Oma auf einem Traktor zum Überholen ansetzt. Leon: „Das nächste Mal lässt du mich wieder fahren.“ Krauser: „Schön, na gut, wird bestimmt klasse. Hatte eh schon lang keine Nahtod-Erfahrung mehr.“ Mittlerweile erreichen Hunk und Tofu, die zwischendurch auch an Billy und Rebecca vorbeigezogen sind, als Erstes den Flughafen. Mit quietschenden Reifen kommt deren Wagen zum Stehen, wobei aufgrund der unsanften Bremsung des Gasmaskenfanatikers sein Begleiter Tofu gegen die Windschutzscheibe klatscht. Tofu: „Ich hasse dich!“ Hunk: „Sieht aus, als hätten wir sogar Bonnie und Clyde hinter uns gelassen! Nichts wie rein zum Ticketschalter, du weinerliches Stück Fleischersatz!“ Nach Hunk und Tofu kommen als Nächstes Billy und Rebecca, Ada und Jessica, Leon und Krauser und Chris und Claire an, dahinter liefern sich Barry und Jill, Sheva und Carlos, Wesker und Birkin und Alfred und Alexia einen Wettlauf um den wichtigen sechsten Platz. Hoffnunglos zurück liegen im Moment Sherry und Steve und Nemesis und Mr. X beinahe gleichauf. Birkin, der die Welt außerhalb seines Labors nurnoch vom Hörensagen kennt, irrt sogleich planlos umehr. Wesker: „Na los, William, hier geht’s lang! Mach schnell, wir müssen die verdammten Ashfords abhängen und die Redfields dürfen uns auch nicht durch die Lappen gehen!“ Nur wenige Meter hinter ihnen tauchen Alexia und der schmollende Alfred auch schon auf, dahinter sind Barry und Jill ebenfalls noch gut dabei, ein echtes Foto-Finish kündigt sich an. Jill: „Barry, stell dir vor, da vorn wären 20 Big Mäcs!“ Trotz seines Übergewichts schafft der Familienvater es plötzlich, ungeahnte Energien freizusetzen und er und Jill schließen zu Wesker und Birkin auf. Gerade, als die Spannung ihren Höhepunkt erreicht, sprintet Sheva, die ungeschlagene Topsprinterin ihres Landes, an allen anderen vorbei und erreicht den Schalter zuerst. Wesker und Alexia synchron: „NEIIIIIIIIIIN!!!“ Erleichtert atmet Sheva tief durch und will dann die letzten Tickets abholen, doch sie erlebt dabei eine böse Überraschung. Sheva: „Wie, die Tickets hat schon jemand gekauft? Wollt ihr mich verarschen? Das kann doch nicht sein?“ Jill: „Naja, außer eins von den anderen Teams hat doppelt so viele gekauft, aber warum sollten sie das tun?“ Birkin: „Na, ist doch klar, um uns eins auszuwischen und irgendwem anders heimlich die letzten Tickets rüberzuschieben.“ Barry: „Ich hoffe, es sind nicht Chris´ Tickets.“ Während die eine Gruppe rätselt, wem sie dieses Schlamassel zu verdanken haben, ist Wesker mit dunkelrot leuchtendem Kopf in Begriff, den Schalterbeamten zu erwürgen und Alexia zertrümmert vor Wut den halben Flughafen. Alexia: „Das werdet ihr alle noch so bereuen, kriechen werdet ihr vor mir, wenn ihr meinen Zorn zu spüren bekommen werdet, ihr niederes Gewürm!!! Euren Scheiß Flughafen werde ich NIEDERBRENNEN!“ Szenen, die bedauerlicherweise aus dieser Folge herausgeschnitten werden mussten, hätten gezeigt, wie die beiden schließlich von ca. zwanzig jeweils gefühlt 2,50 Meter großen Securitykräften niedergeknüppelt wurden. Eine Weile später kommen schließlich Sherry und Steve und Nemesis und Mr. X angetrottet, auf Letztere gehen Ada und Jessica sofort zu und drücken ihnen eher mehr als weniger auffällig die vorgekauften Tickets in die Hände. Mr. X ist so gerührt davon, dass er die beiden sofort umarmt, wobei ihnen anzusehen ist, dass sie sich dabei merklich unwohl fühlen. Mr. X: „So was Nettes! Endlich mal jemanden zu treffen, der mich nicht nur auf mein Äußeres reduziert!“ Nemesis atmet ebenfalls erleichtert durch, erfährt aber, dass Jill es nicht auf denselben Flug geschafft hat. Kurzentschlossen geht er zu ihr und legt ihr tröstend seinen Arm auf die Schulter. „STARS!“ meint das Monster mitfühlend zu ihr, wodurch Jill allerdings nur panisch vor Schreck bei seiner Berührung aufspringt. Szenen, die bedauerlicherweise aus dieser Folge herausgeschnitten werden mussten, hätten gezeigt, wie zwanzig jeweils gefühlt 2,50 Meter große Securitykräfte erfolglos versuchten, Nemesis niederzuknüppeln. Angespannte Stimmung herrscht, als alle auf ihre Flüge warten, nachdem Alexia als Letzte ihr Ticket von einem kleinen grünen Dino bei Super Mario Air entgegengenommen hatte. Gesprächsthema Nummer Eins ist natürlich die unheilige Allianz, die Ada und Jessica mit den Monstern gebildet haben, aber auch in der Vater-Tochter-Beziehung der Birkins kriselt es gewaltig. Birkin: „Sherry, wir müssen mal ein ernstes Wort miteinander reden. Ich kanns ja gerade noch einsehen, dass du mit deinem Freund bei dieser Show mitmachst, aber dass du dich mit Alfred Ashford anfreundest, geht dann doch eindeutig zu weit!“ Sherry: „Erstmal, du hast mir gar nichts mehr zu sagen, du alter Sack! Und zweitens, ist Alfred viel cooler als du! Ich wünschte, er wäre mein Vater!“ Hunk kommt vorbei und tut so, als würde er schwer atmen. Hunk: „Sherry, ich bin dein Vater!“ Sherry: „Haha, sehr lustig!“ Hunk: „Nein ehrlich, vielleicht bin ichs ja. Ich sag mal so, dein Mutter hats früher mal ne Weile ziemlich wild getrieben!“ Birkin: „Jetzt reichts aber, du nimmst mir hier weder meinen G-Virus, noch meine Frau weg!“ Hunk: „Beim G-Virus wär ich mir nicht so sicher und deine Frau hatte ich schon.“ Birkin: „Wie dem auch sei, so lass ich nicht mit mir sprechen, junges Fräulein! Du setzt dich jetzt dort in die Ecke und denkst über dein Verhalten nach!“ Sherry: „Einen Scheiß tu ich und übrigens hab ich schon vor einem halben Jahr mit dem Rauchen angefangen!“ Das junge Mädchen verpasst ihrem verhasstem Vater einen Tritt gegen das Schienbein. Wesker: „Was bin ich froh, dass ich keine Kinder hab, hätt ich so eine kleine Rotzgöre, hätt ich mich schon längst in den nächsten Abgrund gestürzt. Ach nein, um ehrlich zu sein, hätte ich das Mistvieh da runtergeschubst“ mischt sich Wesker ein und erhält dafür ebenfalls einen Tritt gegen das Schienbein. Chris: „Ach du Schande, das hat was vom RTL-Nachmittagsprogramm.“ Billy: „Familien im Brennpunkt reloaded, wenn du mich fragst.“ Claire: „Dabei war sie mal so ein nettes Mädchen. Steves schlechter Einfluss muss sie verdorben haben. Rebecca: „Ich schau mir gern Bauer sucht Frau an.“ Sheva, Carlos, Jill und Krauser gehen derweil auf Konfrontationskurs mit den Agentinnen. Sheva: „Also, was sollte das vorhin mit den Tickets? Erst dachte ich mir ja, wer ist denn bitte so hinverbrannt und hält ausgerechnet für die beiden Holzköpfe welche zurück, aber als ich euch gesehen hab, da wusste ich sofort, dass ihr euch irgendwas dabei gedacht haben müsst.“ Krauser: „Ada ist so ein Miststück, der ist alles zuzutrauen.“ Ada: „Na Jack, musst du zum Arzt oder warum zuckt dein Arm so?“ Krauser: „Ich hab nur… Gänsehaut.“ Ada: „Aber klar doch.“ Jill: „Leute, wir wollen nur wissen, was die Aktion soll. Sowas ist ziemlich unfair den Anderen gegenüber.“ Jessica: „Na und? Scheiß der Cerberus drauf! Soll uns das interessieren, was ihr denkt?“ Statt mitzudiskutieren hält Carlos sich dezent im Hintergrund und wirft Ada und Jessica kurz eine entschuldigende Geste zu, so als würde er sich eher für das Verhalten seiner Freundin schämen. Carlos: „Ladies, ich finde, wir sollten das vielleicht jetzt nicht überbewerten.“ „Ich bin keine Lady!“ wirft Krauser empört ein. Jessica: „Finde ich auch, schön, dass es so kluge Männer wie dich gibt, mit denen man vernünftig reden kann.“ Selbstverständlich diente dieses Geschleime lediglich dazu, den Latino auf ihre Seite zu ziehen und nicht einmal die Anwesenheit seiner Freundin konnte Jessica davon abbringen, hemmungslos mit Carlos zu flirten. Carlos: „Ich glaube, das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“ Sheva: „Was? Tickst du nicht mehr ganz richtig? Wegen den Zicken haben wirs nicht in den ersten Flieger geschafft.“ Jessica: „Blablabla. Sprich mit der Hand!“ Die dunkelhaarige Verräterin hält provozierend ihre Hand vor Shevas Gesicht, doch das hätte sie nicht tun sollen, denn diese schnappt sich ihren Arm und dreht ihn ihr schmerzvoll um. Jessica: „Au! Carlos, hilf mir!“ Carlos blickt unentschlossen zwischen Sheva und Jessica hin und her. Carlos: „Ähm, ich muss mal auf die Toilette.“ Als am Ende des Tages schließlich die ersten Feindschaften gebildet, die ersten Allianzen geschlossen und die ersten Konflikte ausgetragen worden waren, hob der Flieger von Turkish Airlines schließlich Richtung Istanbul ab. An Bord machten es sich die glücklichen sechs Teams gemütlich, während fünf weitere Teams mit zum Zerreißen strapazierten Nerven zurückblieben und die Wahrscheinlichkeit groß war, dass am Ende der 1. Etappe eines von ihnen aus dem Rennen ausscheiden würde…
    Danke CJ, das freut mich ^^ [align=center][u]Prolog Part 2[/u][/align] [b]„Sherry und Steve[/b], Minderjähriges Teenie-Pärchen und nervige Nebencharaktere aus Raccoon City und Rockfort Island“ Steve versucht, sich cool aus dem Hubschrauber zu hechten, schlägt aber erwartungsgemäß hart auf dem Boden auf und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht das Bein. Sogar Sherry, die ohne Erlaubnis ihres Vaters mitmacht, schlägt die Hände vor die Augen, weil ihr ihr neuer älterer Freund oft ein wenig peinlich ist. Steve: „Ja Leute, ich lebe noch! Nur weil Sherry und ich jung sind, heißt das nicht, dass wir nichts draufhaben! Immer rein in die Action und dann zeigen wir den Alten mal so richtig, was wir draufhaben!“ Sherry: „Warum ich mitmache? Mir war langweilig, weil meine Eltern die ganze Zeit im Labor abhängen und ich wieder nur allein irgendwo rumgammeln darf. Claire hat mir zwar versprochen, mich zu besuchen, aber das war ja anscheinend auch nur leeres Geschwätz.“ Steve: „Sie ist in ihrer rebellischen Phase!“ Sherry: „Bin ich überhaupt nicht! Ich bin reifer als du!“ Steve: „Bist du nicht!“ Sherry: „Bin ich wohl!“ Steve: „Bist du nicht!“ Sherry: „Bin ich!“ Steve: „Immer ein Mal mehr wie du! Haha!“ Sherry: „Warum sind wir gleich nochmal zusammen? Achja, Justin Bieber ist ja leider schon vergeben.“ Steve blickt beleidigt zu Boden und schmollt vor sich hin. Steve: „Eigentlich wollt ich ja mit einer heißen Braut wie Claire mitmachen, dafür hab ich extra ne Kontaktanzeige auf Facebook reingestellt, aber dann hat sich halt nur Sherry… naja, ist ja jetzt auch egal.“ [b]„Billy und Rebecca[/b], entflohener Massenmörder und Polizistin, auf der Flucht“ Etwas schüchtern betritt Rebecca Chambers, die ehemalige Sanitäterin des S.T.A.R.S.-Teams das Blickfeld, hinter ihr taucht dann auch ihr neuer Freund Billy Coen auf und erntet einige skeptische Blicke. Billy: „Tja, ich weiß immernoch nicht, ob das so gut war, als öffentlich gesuchter Massenmörder ausgerechnet an einer Reality-Show teilzunehmen, aber dadurch, dass ich immer auf der Flucht bin, kenn ich mich zumindest mit Reisen und anderen Ländern aus, das kann ja auch ein Vorteil für uns sein!“ Dem ehemaligen Soldaten ist anzumerken, dass er die ganze Aktion für eine ziemliche Schnapsidee hält, aber immerhin beweist er – hoffentlich nur sprichwörtlich – eine gute Portion Galgenhumor. Seine Freundin wirkt dagegen überschwänglich hoffnungsvoll. Rebecca: „Wenn die Welt erstmal sieht, was für ein netter Kerl Billy eigentlich ist, dann werden sie schon sehen, dass er unmöglich all die Leute umgebracht haben kann.“ Einiges an Kopfschütteln im Hintergrund, sowie spöttisches Gelächter von manchen Teams verstärken den Eindruck, dass selbige Rebecca für völlig übergeschnappt halten. Billy wendet sich an die Zuschauer, immernoch in keinster Weise überzeugt von ihrem Plan, eigentlich macht er nur mit, um Rebecca nicht zu enttäuschen und weil er das ganze Versteckspiel sowieso satt hat. Billy: „Liebe Zuschauer und Behörden, ich bin unschuldig, also bitte verzichtet darauf, mich zu verhaften oder wartet wenigstens bis zum Ende des Rennens damit.“ Rebecca: „Ich bin so stolz auf ihn.“ Billy: „Man muss das Leben nehmen, wie es könnt, vielleicht gewinnen wir ja sogar. Meine größte Sorge ist nicht etwa geschnappt zu werden, sondern mich bei irgendeiner Aufgabe zu blamieren. Wenn dann noch rauskommt, dass meine Tattoos eigentlich alle nur Abziehbildchen sind, weil ich zuviel Angst vor den Schmerzen hab, ist mein Ruf endgültig ruiniert. Den letzten Satz schneidet ihr aber bitte raus!“ [b]„Leon und Krauser[/b], Cop und Soldat, beste Freunde, immer irgendwo anders unterwegs“ Sehr zur Freude von Ada kommt nun auch endlich der ehemalige Rookie-Cop zur Startlinie marschiert, Seite an Seite mit seinem bestem Kumpel Krauser, der ein wenig reserviert aussieht und der ganz froh darüber ist, dass niemand seine Gedanken lesen kann, vor allen Dingen Leon nicht. Leon: „Ich könnte mir keinen besseren Partner als Krauser für das Rennen vorstellen. Wenn es eine Person gibt, der ich blindlings mein Leben anvertrauen würde, dann wäre das selbstverständlich Jack. Beste Freunde fürs Leben!“ Krauser: „Beste Freunde fürs Leben, absolut…“ Zum Glück entging Leon der leichte sarkastische Unterton in der Stimme seines vermeintlich besten Kumpels, lediglich das Zucken von Krausers Arm irritiert ihn etwas. Leon: „Hey Jack, was ist denn mit deinem Arm los?“ Krauser: „Ach, nichts weiter, da habe ich mir auf der letzten Mission eine Wunde zugezogen und die muss sich wohl entzündet haben. Nichts Großes, ehrlich!“ Der Soldat versucht seinen Arm zu beruhigen und die Mutation zurückzuhalten, wie konnte er sich von dem schwachsinnigen Polizisten nur dazu überreden lassen, bei so einem Blödsinn hier mitzumachen? Natürlich war er nur wegen dem Preisgeld überhaupt dabei, das war es was zählte und nichts anderes! Leon: „Ich hoffe, dass wir einfach ne schöne Zeit haben werden, ein paar interessante Länder besuchen, die Letzten waren ja jetzt nicht unbedingt so schön, wenn ich da an Spanien oder dieses Land ohne Namen in Südamerika zurückdenke. Wie dem auch sei, wäre natürlich toll, wenn wir das Geld gewinnen, aber das ist ja nicht das Wichtigste im Leben.“ Krauser: „Wär halt gut, wenn du erstmal lernst, wie man richtig Auto fährt!“ Leon blickt erst perplex drein, fängt dann aber an zu lachen. Leon: „Ach Jack, du bist so ein Scherzkeks, für einen Moment hab ich echt gedacht, du meinst das ernst! Naja, worauf er anspielt, ist, dass ich immer wenig Glück mit meinen Autos habe und er meint wohl, dass ich sie immer schrotte!“ Krauser: „Sogar in Teil 6 wieder…“ Leon: „Diesmal wird nichts passieren, das schwöre ich! Eher liefern uns Jack und ich eines Tages einen Kampf auf Leben und Tod, als dass ich diesmal irgendein Fahrzeug schrotte!“ Während Leon trotz seinen ständigen Unfällen weiterhin von seinen Fahrkünsten überzeugt zu sein scheint, nuschelt Jack im Hintergrund leise etwas, das sich wie `Führerschein wohl im Lotto gewonnen´ anhört. [b]„Tofu und Hunk[/b], Bonuscharaktere, überraschenderweise aus Raccoon City!“ Man staunt nicht schlecht, als sich ein großes, graues Stück Etwas aus der Tür des Helikopters quetscht und auf dem Asphalt herumhopst. Gefolgt wird dieses seltsame Ding von einem Kerl in Kampfanzug und Gasmaske, eine Kleidung, die Hunk niemals ablegt, selbst beim Schlafen oder Duschen nicht. Dementsprechend froh kann er sein, dass ihm dank selbiger Gasmaske sein eigener, strenger Körpergeruch erspart bleibt. Hunk: „Meine Kollegen bei Umbrella haben leider die dumme Angewohnheit, bei ihren Missionen draufzugehen wie die Fliegen, weswegen ich dazu gezwungen bin, diesen Block Tofu als Partner zum Rennen mitzunehmen!“ Einige Teams können nicht anders, als daraufhin vor Lachen loszuprusten. Tofu: „Nicht so respektlos, ihr wandelnden Fleischstückchen! Ich bin ein freispielbarer Bonuschara und ich schmecke total lecker!“ Hunk: „Ich hoff bloß, dass er auf der Reise nicht schlecht wird.“ Tofu: „Fragt sich, wer von uns beiden hier eher zum Schimmeln anfängt!“ Hunk: „Halt die Klappe oder ich fress dich! Eigentlich brauch ich dich eh nicht, um das Rennen zu gewinnen, allein komme ich sowieso besser zurecht, aber laut den Regeln darf man leider nur zu zweit mitmachen.“ Tofu: „Tod und Verderben den Vegetarieren!!!“ [b]„Sheva und Carlos[/b], in einer Fernbeziehung, aus irgendwo in Afrika und Lateinamerika“ Gut gelaunt kommt Carlos in bester Partystimmung aus seinem Heli herausgetanzt und winkt vorzugsweise dem weiblichen Publikum zu. Etwas zweifelnd, aber dennoch zielstrebig folgt ihm eine hübsche, schwarze Frau, Sheva Alomar. Wäre das Teilnehmerfeld nicht so ungewöhnlich, wären sie in den meisten anderen Staffeln wohl eines der exotischsten Teams bei The Amazing Race. Carlos: „Manchmal hat es schon einen großen Vorteil, wenn man Söldner bei Umbrella ist, man kommt weit herum und lernt die heißesten Miezen kennen. So hab ich auch Sheva, die heiße Braut, kennengelernt.“ Sheva: „Carlos kann manchmal so ein Idiot sein, aber ich liebe ihn eben. Das Rennen wird der ultimative Härtetest für unsere Beziehung und es wird sich zeigen, ob das alles wirklich eine Zukunft hat.“ Carlos: „Hey, wie meinst du das denn? Ich dachte, wir wollten einfach nur ein wenig kostenlosen Party-Urlaub oder was soll das hier werden? Und warum bin ich ein Idiot?“ Sheva: „Ich weiß nicht, wie ich dir das schonend beibringe, aber es ist nunmal so, dass du alles anbaggerst, was nicht bei drei auf dem nächsten Baum ist! Ich meine, sogar Lisa Trevor…?“ Carlos: „Ah, Quatsch, du bist die Einzige für mich, Chica! Und das mit Lisa ist gelogen.“ Sheva: „Carlos, es gibt Fotos davon…“ Beschämt blickt Carlos zu Boden, das war ein Abend, an den er sich nur ungern erinnert. Carlos: „Ich war betrunken, aber das wird nie wieder vorkommen. Hättest du nicht dein Bonus-Outfit anziehen können, du weißt schon, das Freizügige?“ Der Latino grinst lüstern, während Sheva gerade froh ist, dass sie schwarz ist, weil sie dadurch nicht rot werden kann. Sheva: „Das mit dem Outfit muss nicht unbedingt jeder wissen…“ Carlos: „Das mit Lisa musste auch nicht jeder wissen, Chica! Aber ich verspreche hoch und heilig, ab jetzt keinen Alkohol und keine anderen Chicas mehr!“ Da nun alle Teams offiziell vorgestellt wurden und sich an der Startlinie versammelt haben, wobei sich die meisten bereits einige böse Blicke zuwerfen und ihren Konkurrenten am liebsten die Pest an den Hals wünschen würden, erklärt Ark noch einmal die Regeln. „Okay, sobald ich das Startzeichen gebe, könnt ihr loslegen. Aber jetzt noch einmal das Wichtigste in Kürze. Das Rennen besteht aus zwölf Etappen, am Ende jeder Etappe müsst ihr in einem sogenannten Pit Stop einchecken, neun von den Etappen sind Eliminierungspunkte, das heißt, wenn ihr als Letzter an so einem Punkt ankommt, scheidet ihr aus und das Rennen ist dann für euch vorbei! Während des Rennens werdet ihr immer wieder Umschläge mit Hinweisen finden und auf verschiedene Aufgaben stoßen, die ihr bewältigen müsst. Euch erwarten verschiedene Überraschungen, darunter auch etwas, mit dem ihr anderen Teams ein erhebliches Handicap verpassen könnt“, manchen Teams, darunter die Ashfords oder Wesker und Birkin entgleitet angesichts dieser Aussicht ein diabolisches Lächeln, „die Erstplatzierten einer jeden Etappe können tolle Preise absahnen, aber nur den Siegern des Rennens winkt am Ende der Hauptpreis von einer Millionen Dollar! Wenn ich euch gleich das Signal gebe, rennt ihr zu euren Rucksäcken, die euren ersten Hinweis enthalten. Viel Glück! Drei, zwei, eins… LOS!“ In einem wilden Gedrängel fangen alle an, zu ihren Rucksäcken zu stürmen, wobei Nemesis und Mr. X einfach alle zur Seite drängeln und überhaupt alles niedermähen, was sich ihnen in den Weg stellt. Alfred Ashford geht bereits nach fünf Metern weinerlich zu Boden, weil er von Sherry Birkin über den Haufen gerannt wurde. Wesker rammt Chris mit einem fiesen Ellbogencheck nieder, was weder Jessica, noch Jill, noch Claire besonders gefällt. Die drei Frauen fallen nun ihrerseits über Wesker her, allerdings anders als er sich das gewünscht hätte. Der ehemalige S.T.A.R.S.-Captain liegt am Boden, während sie zu dritt von allen Seiten auf ihn eintreten. „Wehe, eine von euch verwuschelt meine Frisur, ihr Scheiß-Weiber!“ Selbstverständlich fallen die meisten der Gewalt-Exzesse des Starts später der Schere zum Opfer, da körperliche Gewalt bei The Amazing Race eigentlich verboten ist und der Großteil der Szenen nicht vor 23 Uhr im Fernsehen gezeigt werden dürfte. So manche Teams haben schwere Probleme, überhaupt voranzukommen, Carlos bleibt sogar kurzzeitig stehen, um sich anzusehen, wie die Wesker von den geilen Chicas vermöbelt wird. Während Hunk einigermaßen gut unterwegs ist, hopst Tofu ein wenig unbeholfen durch die Gegend. Womöglich befindet er sich aber auch nur auf der Flucht vor dem hungrigen Barry Burton… Lediglich Billy und Rebecca und Leon und Krauser (dem eigentlich eh alles am Arsch vorbeigeht) rennen wirklich zielstrebig und ohne Ablenkung auf ihre Rucksäcke zu. Das verrückte Rennen hatte begonnen…
    [align=center][size=24]The Amazing Race: Resident Evil[/size][/align] Kategorie: Humor/Parodie [i]Anmerkung: The Amazing Race ist eine amerikanische Reality-Show, bei der 11 Zweierteams in einer Art Schnitzeljagd um die Welt reisen und dabei verschiedene Aufgaben bewältigen müssen. Bis vor kurzem konnte man sich noch Folgen davon bei Youtube angucken, aber leider ist der Kanal inzwischen wegen Copyright-Scheiß und so gelöscht worden. In dieser Fanfic gehen dafür nun unsere geliebten Charaktere aus dem Resident Evil Universum auf die Reise, was natürlich hoffentlich für einiges an Unterhaltung sorgen wird^^ [/i] [align=center][u]Prolog Part 1 [/u][/align] Die Kameras richten sich auf den Moderator, Ark Thompson aus Resident Evil: Survivor, der sich gerade auf dem Heliport einer versteckten Umbrella-Einrichtung befindet und sich an das Publikum wendet. „Ich befinde mich hier auf dem Hubschrauber-Landeplatz eines streng geheimen Umbrella-Labors in Raccoon City. Von diesem Ort aus werden sich 11 Teams auf eine Reise um die Welt begeben, die gerade per Helikopter hierher geflogen werden. Die 11 Teams sind“, es erfolgt eine Einblendung vom Helikopter, aus dem das erste Team gerade aussteigt, dazu hört man Arks Stimme, der uns nun alle Teilnehmer vorstellen wird: "[b]Chris und Claire[/b], Bruder und Schwester aus Raccoon City“ Die beiden Redfields steigen aufgeregt aus und begeben sich zum Startpunkt, danach wird ein kurzer Einspielfilm über die beiden eingeblendet. Chris: „Ich nehm eigentlich nur bei Amazing Race teil, weil mich meine Schwester dazu überredet hat.“ Claire: „Es wurde einfach mal Zeit, dass mein Bruder und ich zusammen durch die Gegend ziehen, das letzte Mal war in Code: Veronica und selbst da erst gegen Ende des Spiels, weil ich ihn erst mal wieder finden und mich durch Horden von mutierten Monstern kämpfen musste.“ Chris: „Ich war in wichtiger Mission unterwegs, Claire…“ Claire: „Und du hast es mal wieder nicht für nötig gehalten, mir vorher was zu sagen!“ Chris: „Claire…“ Claire: „Immer muss ich dir hinterherrennen und mich in Lebensgefahr begeben, weil du mir nie erzählst, was du vorhast! Und rasieren könntest du dich auch mal wieder oder wenigstens etwas weniger Steroide nehmen!“ Chris wirft seiner Schwester einen resignierten Blick zu und beginnt mit seinem Kampfmesser herumzuspielen. Chris: „Jedenfalls, ich war bei der Airforce, hab schon für verschiedene Organisationen der Regierung gearbeitet, war überall in der Welt unterwegs, da wird mich so ein Rennen um die Welt auch nicht mehr vom Hocker hauen. Hauptsache etwas Abstand und Ruhe vor all dem Zombie- und Weltrettungsgedöns, Umbrella und vor allem von Wesker.“ Claire: „In meiner Freizeit bin ich gern mit dem Motorrad unterwegs und hab auch sonst eher Hobbies, die man eher von Männern erwarten würde. Ich bin keine Tussi und man sollte mich nicht unterschätzen! Mein Bruder und ich werden das Ding rocken!“ [b]„Wesker und Birkin[/b], Freunde und Arbeitskollegen, ebenfalls aus Raccoon City“ Wesker steigt lässig aus dem Heli, wirft den Redfields, denen beiden vor Schreck die Münder offenstehen, einen kalten, missbilligenden Blick zu und streicht sich dann mit einer Hand seine blonden Haare zurecht. Wie er diesen Wind hasste, der ruinierte ihm immer seine Frisur! Wie gewohnt trägt der ehemalige S.T.A.R.S.-Captain selbstverständlich seine Sonnenbrille, diese chronische Bindehautentzündung war wirklich eine lästige Angelegenheit! Hinter Wesker taucht Birkin auf, wie üblich in seinem Laborkittel, der einfach wie angegossenen zu seiner blassen Haut, sowie seinen Augenringen passt und nickt Claire flüchtig mit gemischten Gefühlen zu, welche diese Geste nicht erwidert. Sicher, sie hatten nicht unbedingt den nettesten Start gehabt und er nahm es ihr immernoch ein wenig übel, dass sie ihn am Ende mit dem Zug in die Luft fliegen lassen hat, nur weil er mal ein klein wenig mutiert war, aber zumindest hatte sie damals seine Tochter gerettet. Birkin: „Ich arbeite bei einem großen Pharmakonzern und verdiene mein Geld mit der Herstellung von Biowaff… ähm Medikamenten.“ Wesker: „Ich arbeite als Captain einer Spezialeinheit für die Polizei und kämpfe für Recht und Ordnung.“ Beide Freunde blicken sich kurz gegenseitig an und prusten dann laut los vor Lachen. Wesker: „Ne, jetzt mal im Ernst, keine von den anderen Witzfiguren wird sich zwischen mir und meiner Million stellen! Regeln haben mich noch nie interessiert, die anderen Teams können sich schonmal ganz warm anziehen. Wenns nötig ist, schlag ich auch Frauen und Kinder. Verlieren ist keine Option für einen Albert Wesker!“ Birkin: „Die größte Herausforderung für mich wird sein, mich draußen in der Welt zurechtzufinden, weil ich die letzten Jahre kaum noch aus meinem Labor rausgekommen bin, aber ich mach mir da gar keine Sorgen, solange ich meinen G-Virus bei mir hab.“ [b]„Alfred und Alexia[/b], Schwestern… öhm nein wartet mal, Bruder und Schwester aus Rockfort Island“ Wäre die Stimmung bei den beiden bisherigen Teams nicht jetzt bereits untereinander schon gereizt genug gewesen, so ist sie spätestens dann am Überkochen, als die Ashfords den Startplatz betreten. Auffällig ist dabei nicht nur die Ähnlichkeit der beiden Geschwister, sondern auch, dass sie erschreckenderweise beide das selbe Kleid anhaben. Hochnäsig stolzieren die beiden arrogant an den Redfields, Wesker und Birkin vorbei. Alexia: „Es ist einfach an der Zeit, der Welt die Überlegenheit der Ashford-Familie zu demonstrieren, diesmal wird uns nichts stoppen!“ Alfred: „Genau, diese unadeligen Kriecher werden uns noch die Stiefel lecken, hihihihihi!“ Das tuntige Lachen des männlichen Ashford-Zwillings hallt markerschütternd über den Heliport. Eine Art von Horror, bei der die neuen Resident Evil Teile nicht mithalten können. Alexia: „Alfred, du Taugenichts, hast du etwa schon wieder eins von meinen Kleidern an?“ Alfred: „Du warst so lang weg und ich hab mich so einsam gefühlt…“ Alexia: „Alfred! Zieh das sofort aus!“ Alfred: „Aber ich kann doch nicht nackt losziehen und es zieht untenrum so schön, wenn man nichts drunter trägt, hihihihihi! Bitte Schwesterherz, nur dieses eine Mal, bitte, bitte, bitte!!!“ Alexia seufzt augenrollend und gibt schließlich klein bei, während alle anderen angesichts Alfreds Mangel an Unterwäsche angewidert die Gesichter verziehen. [b]„Barry und Jill[/b], ehemalige Arbeitskollegen aus – wer hätte es geahnt – Raccoon City“ Im Gegensatz zu den bisherigen Vorstellungen verläuft die Begrüßung der beiden Neuankömmlinge einigermaßen freundlich, vor allem die Redfields winken ihnen freundlich zu. Es wirkt sogar kurzweilig so, als wenn Jill und Chris ein wenig miteinander flirten würden. Jill: „Hätte ich gewusst, dass Chris auch mitmacht, hätte ich vielleicht besser mein RE 3 Outfit angezogen.“ Barry: „Ich und Jill waren mal Arbeitskollegen bei S.T.A.R.S., aber nach der Sache im Herrenhaus bin ich in den Ruhestand getreten und habe begonnen, mir meinen Lebenstraum zu erfüllen. Seitdem verkaufe ich Jill Sandwiches bei Subway.“ Jill: „Und ich finde es immernoch nicht lustig, dass du die nach mir benannt hast.“ Barry: „Ach komm schon, die schmecken wirklich gut! Willst du eins?“ Der bärtige Familienvater holt ein Sandwich aus seiner Tasche hervor und beißt genüsslich hinein. Jill: „Nein danke! Sag mal Barry, findest du, dass mir dunkle oder blonde Haare besser stehen?“ Barry: „Hmm, ich hoffe, es sind nicht Chris´ Haare!“ Jill ignoriert diese Aussage und zuckt mit den Schultern, weil Barry seltsamerweise dazu neigt, immer alles auf Chris zu beziehen. Jill: „Ich mache bei Amazing Race mit, weil ich einfach ein paar schöne Orte sehen und frei sein und mich nicht wieder von jemanden fremdsteuern lassen will!“ Wesker erntet daraufhin einen bösen Blick. Barry: „Das Wichtigste für mich ist, dass ich meiner Frau und meinen Töchtern was bieten kann, darum hoffe ich, dass Jill und ich das Geld gewinnen. Das Härteste für mich wird sein, so lange von meiner Familie getrennt zu sein.“ Mit ein paar Tränen in den Augen zieht der sensible Ex-Polizist ein großes Taschentuch hervor, in welches er geräuschvoll hineinschnäuzt. [b]„Nemesis und Mr. X[/b], Biowaffen aus… Raccoon City!“ Zum Schrecken einiger, vorzugsweise der ehemaligen S.T.A.R.S.-Mitglieder, springen die beiden Monster aus ihrem Helikopter, noch bevor dieser überhaupt gelandet ist. Nemesis visiert sofort Jill an und wendet seinen Blick gar nicht mehr von ihr ab, wenn er ihr doch nur irgendwie zeigen könnte, wie sehr er sie liebte! All seine Bemühungen, ein besseres Monster zu werden, sollen doch nicht umsonst gewesen sein! Mr. X: „Wir beide machen mit, weil wir der Welt beweisen wollen, dass die Vorurteile gegen Biowaffen unberechtigt sind und kämpfen für mehr Toleranz! Selbstverständlich, ab und an töten wir jemanden, spießen wen an Tentakeln auf oder richten ab und zu mal einfach aus Spaß ein Massaker an, aber macht uns das zu schlechten Menschen? Nein, denn wir sind ja gar keine!“ Nemesis: „STARS!“ Mr. X: „Wie oft bin ich schon schief angeschaut worden, nur weil ich grau bin! Selbst auf dem Polizeirevier hat mir keiner geholfen! Diese Rassisten! Die sollen erstmal selbst infiziert werden, damit die wissen, wie das ist!“ Nemesis: „STARS!“ Nemesis versucht Jill ein Lächeln zuzuwerfen, was aber schon daran scheitert, dass er gar keine Lippen besitzt. Mr. X: „Immer diese Klischees! Wenn die Welt wüsste, wie gern ich mir im Fernsehen Zeichentrick oder Märchenfilme anschau. Ja, ich steh auf so kranken Scheiß wie Bambi oder Schneewittchen und das geb ich auch offen zu!“ Nemesis: „STARS!“ Während Mr. X immer weiter darüber meckert, wie unfair er von allen behandelt wird, versucht Nemesis verzweifelt, sich auszudrücken und gestikuliert wild mit seinen Armen herum, woraufhin alle nur noch weiter von ihm zurückweichen. [b]„Ada und Jessica[/b], Doppelagentinnen und Stalkerinnen, mal hier, mal da, aber immer dort, zur falschen Zeit am falschen Ort“ Aufreizend gekleidet und ihre Konkurrenten genauestens musternd, steigen Ada Wong und Jessica Sherawat aus ihrem Heli. Letztere blickt sofort zu Chris, welcher ihr einen hasserfüllten Blick zuwirft, immernoch wütend darüber, dass sie die B.S.A.A. an Tricell verraten hat. Jessica: „Ada scheint mir so ein ähnliches Miststück zu sein wie ich selbst, deshalb haben wir uns zusammengetan und wollen die Million abräumen.“ Ada: „Wo zum Geier ist Leon?“ Jessica: „Die Anderen wären gut darin beraten, uns nicht über den Weg zu trauen, denn ich würde eiskalt jeden verraten, der dumm genug ist, mir zu vertrauen. Aber vielleicht sind ja ein paar naive Trottel dabei, die ich mir zurechtmanipulieren kann.“ Ada: „Wehe, Leon ist nicht dabei! Mir wurde gesagt, dass er hier auch mitmacht. In jeder guten Fanfic muss ein Leon vorkommen. Es macht immer so viel Spaß, ihn zu stalken und die Unnahbare zu spielen. Dafür tu ich mich selbst mit solchen Charakterschweinen wie Jessica zusammen.“ Jessica: „Du musst mir doch nicht immer so schmeicheln, Schätzchen.“ Ada: „Dich kennt ja wahrscheinlich eh keiner, ich dagegen bin immerhin ein beliebter Nebencharakter.“ Jessica: „Beliebtsein ist scheiße.“ Ada: „Wenigstens komm ich nicht nur in einem Teil für den 3DS vor, du weiblicher Wesker-Abklatsch!“ Jessica: „Diva!“ Ada: „Flittchen!“ Jessica: „Schlampe!“ Ada: „Wir gewinnen das Rennen, weil wir uns nicht in die Karten schauen lassen. Unsere Absichten sind manchmal so geheim, dass wir davon selbst überhaupt keine Ahnung haben.“ [i]Wegen Zeichenbegrenzung musste ich den Prolog leider splitten, ich würde eigentlich gern schon den zweiten Part reinsetzen, aber das ist gerade irgendwie wegen Doppelpost oder so nicht möglich... [/i]?(