Beiträge von mike_blubb

    Zu den Fotos möchte ich nochmals sagen, das ist keine bloße behauptung ;-) Ich hab die ganzen Redwolf Werbefotos der damaligen Samurai Edge Einführung noch hier und die sind identisch -.- Zum eigentlichen Thema: Am besten schaust du dir mal die Website der AID - Airsoft Initiative Deutschland an. Dort solltest du alle aktuellen Informationen zur Rechtsauffassung finden. Für nähere Informationen solltest du dort auch einen kompetenten Ansprechpartner finden ;-) Im zweifel kannst du auch auf google nach Airsoft Team Augsburg suchen. Dieser Verein ist wohl einer der ältesten in Deutschland und war auch schön öfters bei Spielen in Österreich zu Gast :) Da solltest du Informationen aus erster Hand erhalten...
    Du kannst das gerne als "arm" bezeichnen, wenn du möchtest. Ich erinnere mich aber gut, erwähnt zu haben, dass ich aus Österreich komme und hier liegt die Gesetzeslage wohl etwas anders. Bei uns sind Airsoft Sportgeräte als Waffen zum freien erwerb ab dem vollendeten 18. Lebensjahr gesetzlich festgelegt. Über Grundlagen für den Erwerb und den Besitz in Deutschland weiß ich nur deshalb bescheid weil ich mit vielen Vereinen in Deutschland zutun hatte. Diese verwenden etwas schwächere Modelle als wir hier, allerdings ohne Beschränkung der Bauweise. Dabei gehts nicht um 2-3 Leute die das nur hinkriegen weil sie das Gesetz beugen, missachten oder sonstiges. Es handelt sich hierbei um richtige Vereine mit (geschätzt) mehr als 100 Spielern. Eigentlich liegt es mir fern, jemanden persönlich anzugreifen, so wie du es eben getan hast aber in diesem Fall kann ich auch gern noch etwas zu den Bildern sagen, die du in deinem anderen Thread gepostet hast. Diese Bilder sind definitiv nicht selbst gemacht. Möglicherweise hast du die abgebildeten Sportgeräte, oder "Waffen", tatsächlich... Aber die Bilder kenne ich noch gut aus der Zeit in der die Samurai Edge zum ersten mal bei Redwolf beworben wurde. Ich finds zwar etwas dreisst, dass man Werbebilder für selbst gemachte ausgibt, aber soweit ich es beurteilen kann ist Deutschland ja ein ebenso freies Land wie Österreich. Um wieder auf das eigentliche Thema zurück zu kommen: Da wir hier offensichtlich auf keinen grünen Zweig kommen und der Fragensteller jetzt sicherlich nicht mehr einschätzen kann woran er sich halten kann, schlage ich folgendes vor... Such einfach mal nach Airsoft Vereinen in Deutschland! Die wissen da mit sicherheit genau bescheid wie die aktuelle Gesetzeslage aussieht. Es wäre ja auch durchaus denkbar dass sich da im laufe der Zeit etwas geändert hat ;-)
    Also ich will hier echt nicht heile Welt spielen, aber Unki übertreibt wirklich "maßlos"! Die Kennzeichnung mit dem F bezieht sich auf AEG's (Automatic Electric Guns) und nicht auf GBB (Gas Blow Back), NBB (Non Blow Back) oder EBB (Electric Blow Back) Modelle. Mit AEG's muss man in Deutschland tatsächlich vorsichtig sein und sich an genaue Vorgaben halten. Bei GBB's verhält sich das glücklicherweise etwas anders. [quote] Fakt ist,dass die Waffe Geschosse mit einer Energie von über 0,5J besitzt [/quote]1. Handelt es sich hierbei nicht um eine Waffe sondern um ein 'Spielzeug' oder 'Sportgerät' 2. Nicht die Geschosse verfügen über eine Energie von über 0,5J sondern durch den Abschuss werden die Geschosse auf eine Geschwindigkeit von 280 bis 450 FPS beschleunigt, welche in Zusammenhang mit dem Gewicht des Geschosses (in der Regel 0,20 bis 0,25g) auf einen Energiewert umrechnen lassen. Ich bin in diesem Forum zwar neu aber ich bin lang genug Airsoftspieler und Vereinsobmann gewesen um einen Anfall zu kriegen wenn jemand Airsoft Sportgeräte als Waffe Bezeichnet. Genau das ist einer der Hauptgründe, weshalb Airsoft sowohl in Österreich als auch in Deutschland kaum gesellschaftliche Anerkennung findet. Mein Vorschlag steht immernoch. Am besten beim AirsoftHQ anrufen und dort nachfragen. Die Airsoftschops hier in Österreich sind für Spieler aus Deutschland sehr interessant, weil die Händler nur dann nach Deutschland verschicken dürfen, wenn es sich um Artikel handelt die dort auch erlaubt sind. Die Händler müssen als entsprechend informiert sein, da sie ja auch ein Geschäft machen wollen. Edit: Ich habe mir gerade den eben geposteten Link angesehen, welcher die Folgen des Imports schildern sollte. Wie ichs mir gedacht hatte, hab ich recht gehabt... Hier handelte es sich um eine Sig552, also um eine AEG mit Vollautomatik.
    Von dem Shop kann ich leider nix sagen aber wenn man zum Beispiel bei Redwolfairsoft oder bei WGC bestellt und die Empfängeradresse in Deutschland liegt, werden die von denen entsprechend rot kodiert. Du könntest allerdings auch beim AirsoftHQ nachfragen. Das ist ein Shop hier in Österreich. Der hat die zwar nicht im Shop drinnen aber der bestellt eigentlich so ziemlich alles, sofern es bei einem der Lieferanten verfügbar ist. Die Preise bleiben trotzdem Fair und wie es mit Lieferung nach Deutschland aussieht, wissen die sicher auch am besten. Einfach mal anrufen und nachfragen ;-)
    Soweit ich weiß gibts in Deutschland nur eine beschränkung gemäß dem Anscheinswaffengesetz. So oder ähnlich heisst das wohl... Ich selbst komme zwar aus Österreich aber ich bin seit knapp 10 Jahren Airsoft Spieler und könnte mal bei bekannten Vereinen aus Deutschland nachfragen. Meines wissens nach gibt es für Deutschland allerdings eine Beschränkung nach Joule und eine optische Markierung, also die rote Mündung, die vorhanden sein muss. In Wahrheit läufts aber wohl nach dem Motto: Wo kein Richter, da kein Henker Bei den Samurai Edge Versionen muss ich aber sagen dass es die eigentliche Original Version schon seit Jahren nicht mehr gibt. Die Serie war damals als limited Edition geplant und daher gabs nachher bloß noch die Ausführung mit 'Samurai Edge' auf dem Schlitten eingraviert. Diese Versionen sind eigentlich nur Nachbauten. Offensichtlich ist die Original Serie wieder aufgenommen worden, mit der S.T.A.R.S. Gravur :-O Ich persönlich würde mir einfach die normale 92F von Marui holen, den Schlitten gravieren lassen (kostet nicht viel) und die Griffschalen passen eigentlich bei allen 92F Modellen (außer bei der Tactical Master). Für die Griffschalen gibts allerdings ne weitaus bessere verfügbarkeit, weil verschiedene Hersteller auch Sonderanfertigungen für die RS (Real Steel) Variante der 92F machen, die in der Regel auch für die Airsoft Versionen passen. Schlimmstenfalls muss man geringfügige Modifikationen vornehmen ;-) Wenn man eine besonders schön gearbeitete Variante haben möchte, muss man auf die 92er Modelle von Western Arms zurück greifen und den Metall Schlitten seperat kaufen. Den gibts für Western Arms meines Wissens nach allerdings auch komplett ohne Markings, kann also ganz individuell graviert werden :)
    Per Zufall eigentlich... Ich bin ja eigentlich schon länger in verschiedensten Bereichen der Ton- und Videotechnik tätig. Teilweise in der Eventtechnik und teilweise in der Medientechnik. Nächstes Jahr fang ich vermutlich (spät aber doch) noch ein Studium in der Medientechnik an und da muss man zwei große Projektarbeiten abliefern. Da ich ja generell sehr viele Ideen und noch mehr Zeit zur verfügung habe, wollte ich mal sehen was in einem gewissen Rahmen zu verwirklichen wäre. Da ich seit fast 10 Jahren auch Airsoft Spieler bin hatte ich auch die Idee, eine Doku darüber zu machen. Zum anderen bin ich noch länger schon ein riesen Fan der Resident Evil Reihe und da ich von den Filmen absolut erschüttert bin, dachte ich mir dass man da auch was machen könnte. Dazu sei gesagt, nicht nur produzierten Filme, auch das Drehbuch von George Romero halte ich für den absoluten Schrott. Auch wenns noch um Welten besser ist als die Filme von Anderson. Jedenfalls hab ich kürzlich recherchiert und bin dann hier auf die Seite gestoßen. Wie ich gesehen habe dass es hier einen Podcast gibt, dachte ich dass das doch eine ausgezeichnete Möglichkeit wäre um mal andere Meinungen zur Reihe und deren jüngsten entwicklungen zu hören :) Ich weiß, too much info, aber is ja kein Geheimnis :)
    [quote='Umbrella INC Boss©','index.php?page=Thread&postID=340857#post340857']Mit den News in #01 lag eben daran das es der erste Podcast war und wir theoretisch die News bis letzten Sommer hätten nehmen können. So sind wir bei aktuellen News geblieben und das waren eben mehrere auf die wir auch erstmal näher eingegangen sind. ;)[/quote] Das hatte ich mir bereits gedacht. Besonders wenn man einen Podcast neu startet, ist viel Material da dass man erstmal aufarbeiten muss :) Bin schon auf den nächsten Teil gespannt :) Qualität > Quantität :-D
    Die Diskussionen müsstet ihr ja nicht unterbrechen. Gerade bei Diskussionen kommen ja die besten Themen und Ansichten ans Tageslicht. Es würde vielleicht genügen wenn man weniger Themen für ein Podcast einplant. Dann wird das ganze kürzer und man kann besser auf die übrigen Themen eingehen. Damit mein ich jetzt zum Beispiel, dass man nicht auf viele News wartet und dann einen langen Podcast darüber macht in dem man alles rein kriegen will. Sondern einfach öfters einen kürzeren Podcast, auch wenns mal nicht viel oder kaum was neues gibt, in dem man auf bekannte Themen eingeht und ggf. etwas fachsimpelt. Dann kommt auch eine gewisse Routine hinein und die Hörer gewöhnen sich an die Sprecher :) Sind nur Vorschläge ;-) Wegen dem Mikro hab ich nur gefragt weils ja (wie es beim Podcaster und Procaster von Rode der Fall ist) auch dynamische Großmembran Mikrofone, die dann natürlich nicht annähernd so fein auflösen und auch ein höheres Eingangssignal brauchen wie ein Konsensatormikrofon. Wenn du aber selbst Musik machst, wird dir das nicht neu sein. Habs nur erwähnt weil andere es möglicherweise noch nicht wussten :)
    [quote='RE-Fan88','index.php?page=Thread&postID=340820#post340820']Ich bin der einzigste im Podcast, der nicht über Headset sondern mit einem Großmembranmikrofon mit recht guter Qualität spricht....von daher um so verwunderlicher![/quote]Hab ichs mir doch gedacht! Was für ein Mikrofon is das genau wenn ich fragen darf? Irgendwas in Richtung Rode Podcaster oder Procaster? Wie gesagt, das Problem mit der unterschiedlichen Lautstärke ist eigentlich nur dann wirklich gut zu lösen, wenn jeder Sprecher eine eigene Aufnahme macht. Diese Aufnahmen kann man dann, wie einzelne Tonspuren, auf einander angleichen. Das klingt jetzt natürlich nach richtig viel arbeit, was bei einem über 2 stündigen Podcast wohl auch hin kommt. Wenn mans aber etwas kürzer hält, kann man damit richtig gute Ergebnisse erzielen :)
    Ich hab mit Callgraph grad angesehen.. Da scheint man kaum Einfluss auf die Aufnahmeeinstellungen zu haben :( Am besten wäre es wenn ihr das ganze im Skype runter sprecht, aber jeder für sich selbst eine Aufnahme für sich macht. Da Pegelt sich jeder auf einen abgesprochenen Wert ein und die Einzelaufnahmen werden dann einfach in ner DAW zusammengeschnitten. Das ganze setzt natürlich wieder voraus dass jemand eine entsprechende DAW hat, also zum Beispiel Cubase, Pro Tools oder ähnliches :)
    Ich meinte damit nicht dass generell nur ein einziger zu verstehen ist, das war wohl etwas zu hart ausgedrückt :-p Du selbst bist sehr gut zu verstehen, aber ich höre da doch immer sehr deutlich die Explosivlaute heraus. Falls du über ein Headset-Mic aufnimmst, ist das natürlich verständlich ;) Von der verständlichkeit fand ich, hoffentlich schreib ich den Namen richtig, Spriggan. Der war anfangs bei der Vorstellungsrunde zwar etwas übersteuert, aber sonst schön laut und deutlich. RE Fan 88 klang etwas trocken und blechern, aber die Sprachverständlichkeit war recht gut. Iron Maiden war leider sehr sehr leise und auch von der Qualität her nicht so toll :( Ich hoffe niemand fasst das hier jetzt persönliche Kritik auf :-O Alles in allem gibts natürlich einiges was man verbessern kann, aber generell find ichs sehr gut. Am Anfang merkt man dass die Soundeinblendung deutlich lauter war als die Sprache die danach kommt. Möglicherweise kann man den Headroom etwas beschneiden indem man die Sprache höher auspegelt. Je niedriger man den Pegel hält, desto weniger Auflösung steht zur verfügung. Damit lässt sich die Qualität möglicherweise, ohne viel Arbeit, deutlich verbessern :) Hängt halt davon ab wie aufgezeichnet wird, also Auflösung, Abtastrate und all sowas...
    Mein erster Eintrag in einem Forum war zwar noch nie ein Kommentar zu einem Podcast oder ähnliches, aber es gibt ja bekanntlich für alles ein erstes mal. Ich bin selbst seit dem ersten Teil auf der PSX ein großer Fan der ganzen Reihe und höre gerade im Hintergrund auch den Podcast (42:18). Hauptsächlich wollte ich einen Kommentar zum Thema "Resident Evil: Retribution" aus dem Podcast abgeben. Die Rede war unter anderem davon, dass die Szene mit Rain schwerlich vor dem ersten Film spielen kann, da im Hintergrund Umbrella Logos zu sehen sind. Ich kann diesen Ansatz absolut nicht nachvollziehen, da Rain ja wissentlich für Umbrella gearbeitet hat. Somit könnte die Szene im fertigen Film das erste Zusammentreffen von Alice und Rain zeigen, woran Alice sich im Film bloß nicht erinnern konnte. Ich kenne die Mühe die hinter solchen Produktionen steckt, auch wenn es nach außen sehr simpel wirken mag und finde es wirklich toll dass ihr euch diese Mühe macht. Dennoch muss ich sagen dass nur einer der Sprecher wirklich sehr gut zu verstehen ist :( Wäre das kein Fan Projekt würde ich ein günstiges Interface + Großmembran Konsensatormikrofon empfehlen (auch relativ günstig erhältlich) :) Worüber ich in so einem Podcast gerne etwas hören würde, wäre die Entwicklung der Charaktäre. Abgesehen von den Spielen (und den unfassbar schlechten Filmen) gibts ja auch die Bücher, in denen die Geschichte der Charaktäre etwas weiter beschrieben wird. Da würde ich gerne mal hören wie andere darüber denken :) In diesem Sinne, weiter so :)