Beiträge von DonnieValentine

    Also ich schreibe jetz mal weil ich weiß wie Scheiße das ist wenn keiner antwortet wie bei meinem FanFic wo bis heute keiner geantwortet hat. Ganz ehrlich...das kann nicht alles sein! Der Umfang ist lächerlich und da solltest du dich drum kümmern. Ich meine ich kann noch nix mal zum Inhalt sagen weil in den paar sätzen ( ES SIND NUR 7 SÄTZE!!!) kann man nix zum Inhalt sagen. Ich meins net böse aber du musst dich ent wundern wenn dir in 30 jahren keiner schreibt :laugh1:
    Ashley nervt gar nicht. Einige kapieren nicht das das was hier als nervig abgestempelt wird zB Leiter runterklettern, schreien Leon Help usw alles reine Absicht ist. 1. Wer gut spielt hat auch keine Probleme mit ihr 2. Mit dem Gekreische hilft sie euch zu erkennen wenn ihr sie retten müsst, sowas gehört zu einer Rettungsmission dazu und ist sehr hilfreich 3. Ihre Synchronstimme ist wirklich professionell 4. Da sie sich hinhockt und sich schützt wäre auch im RL selbstverständlich und kann somit eigentlich nicht nervig sein 5. Sie ist eine Präsidententochter! Sie hatte nunmal noch nich viel mit Zombies zu tun! Ihr würdet genauso hilflos sein wenn euch so ne Kerle hinterherrennen. Capcom hat also rein gar nichts falsch gemacht, höchstens die Spieler die sich beschweren.
    Naja mit nem Mod gehts ja aufm Pc^^ Nee aber im Ernst. Ashley war ja ertsmal nur ein Ersatz für Sherry. Ich wette wenn sie noch einmal in einem Re vorkommen würde, dann würde sie Leon zeigen wo die Ganados hängen XD
    Hey! Nix gegen Ashley^^ Solange du nich ihre Segelohren hast ist ihre Frisur doch gar net schlimm... Aber anscheinend gehörst du zu den Ashley Hassern und deswegen...tut mir leid...hast du echt ne Arschkarte:loud_laugh: :loud_laugh: :loud_laugh: PS : Ashley wird unterschätzt....gib ihr ne Knarre und sie rockt! :laugh1:
    So jetzt gehts los^^ [align=center][b]~Kapitel 1~[/align][/b] [align=center][b][u]Das Motel[/b][/u][/align] [align=center]Lilly stellte ihren kleinen schwarzen Transporter vor dem Motel ab. Sie hoffte das jemand um diese Uhrzeit ihr die Tür öffnete. Sie musste unbedingt in ein warmes, kuscheliges Bett. Und am nächsten Tag wollte sie so lange ausschlafen wie möglich. Doch dieser Wunschtraum lag bis jetzt noch in weiter Ferne. Sie marschierte über den kleinen Parkplatz Richtung Eingang. Es brannte kein Licht mehr im Haus. Wenn jetzt geschlossen ist muss ich doch noch bis nach Raccoon City fahren, dachte sie bei sich. Doch sie machte sich Hoffnungen jetzt dem Auto für die nächsten 8 Stunden fern bleiben zu können. Sie spürte wie die Luft augenblicklich kalter wurde. Sie fror und wühlte sich wie eisgekühlt. Lilly bekam eine Gänsehaut und versuchte sich, mit den Armen um den Oberkörper verschlungen, zu wärmen. Ohne Ergebnis. Sie war nun kurz vor der Tür. Sie meinte ein polterndes Geräusch zu vernehmen. Wie Geschirr...oder Werkzeug. Es wunderte sie nicht. Vermutlich der Hausmeister der noch Sachen zu reparieren hat, vermutete sie. Die Kälte schien nicht nachzulassen. Am liebsten wäre sie gerannt um dem Bett ein Stückchen näher zu sein, doch das würde vermutlich zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenken. Wer weiß wer hinter den Fenstern spioniert, dachte Lilly und ging einen Schritt schneller. Jetzt war sie da. Wieder hörte sie das Klippern und Scheppern. Dieses Mal klang es aber stärker. Wie mit Absicht verursacht. Soll ich mir Gedanken machen, fragte sie sich insgeheim. Sie öffnete langsam die Tür. Das Knarren war furchterregend und ließ sie erschauern. Plötzlich klingelte ein Türglöckchen über ihr auf. Ihr war gar nicht wohl zumute. Vor ihr war ein langer Gang, wie in einem Krankenhaus mit Türen links und rechts, den man nicht lange mit den Augen verfolgen konnte da er in Dunkelheit verschwand. Zu ihrer rechten Seite war eine Theke mit Glasschutz. Lilly sah das die Sprechluke offenstand. "[I]Hallo? Jemand da?[/I]" rief sie in die Düsternis. Keine Antwort. Es war eine schauerliche Kulisse die sie umgab. Vielleicht wäre es doch besser gewesen die letzten paar Kilometer nach Raccoon City zu fahren. Die Dunkelheit schien auf sie zu zukommen. Wie dunkle Schemen waberte sie durch Luken, Türen und schien alles verschlingen zu wollen. Alles war in Stille getaucht. das Geräusch des Atmens war Lilly unangenehm laut. Sie hoffte inständig das nichts schlimmes passieren würde. Für Überraschungen war sie jetzt zu müde. Da! Was war das? Schon wieder das Scheppern. Dieses Mal wie Metall das auf den Boden fällt. Es schallte noch lange im Raum herum. Lilly zuckte zusammen. Plötzlich sah sie aus einer der Türen, ganz am Ende des langen Ganges, einen Lichtschein. War noch jemand wach? War es ein Gast oder der Leiter dieses düsteren Ortes? Wiedereinmal hoffte sie auf das Beste. Langsam und mit bedächtigem Schritt ging sie den langen Gang entlang. Der Boden war anscheinend frisch gebohnert. Er glänzte wie eine Bowlingbahn. Lilly wurde ganz unwohl zumute. Ein Schauer durchfuhr sie. Sie wusste das es besser gewesen wäre sofort wieder zur Tür hinauszumarschieren. Die Atmosphäre war erstickend. Wie ein Kissen das mit unbändiger Kraft auf das Gesicht gedrückt wird. Sie kam der Tür immer näher. Sie blickte noch einmal zurück. Sie konnte aus der Glastür auf den Parkplatz sehen. Dort stand ihr Auto und schrie förmlich nach ihr. Sie fuhr ein weiteres Mal zusammen. Bäng! Die Tür knallte zu. Es war stockdunkel. Lilly verlor die Orientierung. Sie war von Dunkelheit umgeben. Sie atmete schwer und wollte rennen, hatte aber Angst gegen eine Wand zu rennen. Um sie herum hörte sie Hecheln und Geschleiche. Irgendjemand verfolgte sie. Lilly spürte die andere Person förmlich auf ihrer Haut. Was spielte dieser Kranke mit ihr? "[I]Kommen sie nicht näher verdammt[/I]" schrie sie vor Verzweiflung. Sie drehte und wendete sich, konnte aber nichts in der Dunkelheit ausmachen. Da! Jetzt hörte sie schon wieder dieses Schlürfen. Irgendetwas lief gewaltig falsch. Lilly lief gegen eine Wand. Sie fiel auf die Knie und musste sich an die Stirn fassen, nur um sicherzugehen, dass noch alles an ihr dran war. Der Schmerz war furchtbar. Plötzlich, als sie sich an der Wand stützte um auf die Biene zu kommen, spürte sie etwas. Etwas hartes, eckiges. Lilly drückte. das Licht im Gang ging an. Lilly schrie vor Schreck auf. Überall klebte Blut und seltsame Menschen mit furchtbar entstellten Gesichtern schlürften wie Untote auf sie zu. Zombies?! ~[/align]
    Also hier der Prolog für meine Geschichte "The Other Graham Girl". Eine völlig neue Episode im Re Universum. Die Idee hatte ich, als ich gemerkt hab wie viele Leute Ashley hassen. Da beschloss ich eine unbekannte Schwester zu integrieren, die mutiger und reifer ist als Ashley zu RE 4 Zeiten und die möglicherweise die Spieler mehr anspricht. Hier ein kurzer Auszug aus einem Beitrag von mir, zu der Idee der Geschichte: [COLOR=skyblue][I]"Es spielt noch in der Zeit wo Raccoon City dem Erdboden noch nicht gleich gemacht wurde. Ich habe mich für einen solchen Zeitsprung entschieden weil ich Raccoon City im Spiel echt vermisse. Bekannte Figuren die drin vorkommen sind hauptsächlich Claire und Ada. Meine Hauptfigur jedoch ist jemand ganz anderes. Die große Schwester von Ashley Graham und somit eine weitere Tochter vom Präsidenten. Im Gegensatz zu Ashley hält der Präsident sie geheim und hat sie, aus Gründen die in der Story thematisiert werden, verstoßen. Sie muss sich also allein durchschlagen und hat keinen Vorteil im Leben im Gegensatz zu Ashley. Deswegen ist sie kein bisschen hilflos wie Ashley*zwinker* Natürlich werde ich Elemente aus den Spielen wiederverwenden, möchte dennoch eine Art neues Erlebnis erschaffen. Es wird auch einen Zeitsprung geben indem sie, wie Leon, in Spanien unterwegs ist, also ca. 6 Jahre später. Wieso die Schwester von Ashley wohl in Spanien ist, dürfte jedem RE Zocker klar sein. Denke das wird ganz interessant"[/I][/COLOR] [align=center][IMG]http://i42.tinypic.com/2njytep.jpg[/IMG][/align] [align=center][b]~Prolog~[/b][/align] [align=center]Die Fotos schienen noch nicht besonders alt zu sein. Auch die Reise über Ozeane hatten ihn anscheinend nichts angetan. Keine abgenutzten Ränder oder sonstige Gebrauchsspuren. Sie konnte sich also sicher sein das niemand den Brief geöffnet hatte. Sie war Ms. Wong sehr dankbar das sie sich darum gekümmert hat diese Bilder aufzutreiben. Es bedeutete ihr sehr viel. Doch die Erinnerung, die durch die Bilder hervorgespült wurden, hatten ihre Schattenseiten. Die Sehnsucht nach Familie setzte ihr zu. Der Versuch sich zusammenzureißen scheiterte jedoch nicht. Keine Träne wurde an dem Tag im Helikopter vergossen. Und so sollte es für lange Zeit bleiben. Es war vielleicht das erste Mal, seit sie Raccoon City vor ihren Augen in die Luft hat gehen sehen, das sie ein unangenehmes Gefühl überkam. Ein Gefühl das höchst schmerzhaft ist und auch schwere Narben auf den Seelen hinterlassen kann. Trauer. Auch wenn man behauptet, froh zu sein über den Abstand zu Familienmitgliedern, aus Gründen die meist mit nervlicher Belastung zu tun haben, kann man nicht leugnen, das eine gewisse Wehmut über den Abschied mitschwingt. Wie eine Gewitterwolke die nicht zu bedeuten hat das es regnet, aber es möglich macht. Entweder man empfindet Schmerz oder nicht. Sie tat es. Auch wenn sie wusste das ihre Familie Fehler gemacht hatte, sie wusste ebenfalls das sie sie vermutlich liebten. Jedenfalls hoffte sie das. Jedoch machte sie sich so oft wie möglich bewusst, was es für Vorteile mit sich bringt, zu Personen zu gehören, deren Identität komplett verloren gegangen ist. In ihrem Fall...ausgelöscht. Sie hatte immerhin freien Zugang zu geheimen Daten ohne jemals strafrechtlich mit einem Namen bekannt zu werden. Oder auch die Eliminierung von Menschen, ohne das sich jemals jemand an ihr Rache begehen könnte. Doch das kann selbst einen Menschen mit den niedersten Instinkten nicht befriedigen. Es gehört Liebe und Zuneigung, in Form eines Grundbedürfnisses, für einen Menschen dazu. Und das fehlte ihr genauso wie ihre Identität. Ihre Begleiter und Kameraden die sie bis hierher begleitet haben, sind auch nur Marionetten in ihrem Trauerspiel. Doch sie verdrängt es. Sie will den Schmerz nicht mehr spüren. Nie wieder. Der Helikopter setzte zur Landung an. Bei einem Blick hinaus, fiel ihr Blick auf die Landschaft eines tristen teils Spaniens. Tote Bäume, wabernder Nebel und dunkle Gestalten hinter den Bäumen die nur warteten einen vorbeifahrenden Menschen, der anhält um sein Grundbedürfniss zu befriedigen, die Kehle durchschneiden. Jedoch vermutete sie wieder einige obskure Experimente. Womöglich hatten Umbrella-Anhänger wieder die Finger im Spiel, aber darüber machte sie sich keine Sorgen. Ihr Ziel bestand in etwas ganz anderem. Sie musste sie einfach finden. Sie musste sie finden und den Entführer zur Strecke bringen. Eine scheinbar einfache Mission für jemanden der im Kampf talentiert ist. Jedoch ging es hier um etwas viel wertvolleres als eine gelungene Mission Umbrella ins Handwerk zu pfuschen. Es ging um ihre Schwester. Ashley Graham. ~[/align] Eure Meinungen dazu bitte nicht nur "Find ich gut" :D oder ähnliches sondern Pro und Kontra. Am besten wäre natürlich Verbesserungsvorschläge und ausschließlich konstruktive Kritik.
    Ich mag Ashley eigentlich. Das Problem ist einfach mal das mein überhaupt kein vernünftiges gespräch mit ihr im SPiel führen kann und das ma keine ahnung hat wer sie ist. Ich verstehe das sie immer nach leon schreit. wärt ihr hilflos würdet ihr es auch ausnutzen das ihr einen beschützer habt. ich auf jedenfall wäre aber nicht so bekloppt und würde von leon abhaunen nur um ausversehen in eine Falle zu latschen!