Beiträge von Mathy

    ich fands recht unterhaltsam muss ich sagen. naja hoffe da kommt noch ein DLC. Ich würd mich über ein Patch 3.0 freuen der uns alle Charas überall benutzen lässt. Und der No Mercy modus für die Söldner wäre auch noch ne idee!
    Laut der Twitterseite von Milla Jovovich kehrt Jill Valentine in Resident Evil Afterlife zurück. Jill soll wieder von Sienna Guillory gespielt werden. Das gab die größte Fanseite von ihr bekannt. Dieses Gerücht ist mit vorsicht zu genießen denn es ist noch nichts bestätigt. [URL]http://sienna-guillory.com/[/URL] Wie sie zu der Geschichte passt und wie ihr ableben in Resident Evil Extinction erklärt wird ist noch nicht bekannt. Alles weiteren könnt ihr hier in diesen News nachlesen. See larger image A very short post from Milla Jovovich on her Twitter managed to give a major spoiler to the next installment of the "Resident Evil" series. From the filming set of "Resident Evil: Afterlife" on Monday, November 9, the depicter of Alice in the movie franchise wrote, "Valentine MAY b back..." Jovovich made a reference to another hero character Jill Valentine who last appeared in the second movie "Resident Evil: Apocalypse". The character was portrayed by Sienna Guillory who has not confirmed her return in the role. Guillory reportedly was slated to be back for "Resident Evil: Extinction" but due to other work commitments, she passed on the role and the character did not appear in the third movie. Jill is a demoted member of Umbrella Corp's elite Special Tactics and Rescue Services (S.T.A.R.S.) who joined Terri, Carlos, L.J. and Nicholai in battling the zombies and taking over the city from the walking dead. It is still unclear how Jill will contribute to the story in "Afterlife". Directed by Paul W.S. Anderson once again "Afterlife" will be unleashed on U.S. theaters on August 27, 2010. In a world ravaged by a virus infection, turning its victims into the Undead, Alice continues on her journey to find survivors and lead them to safety. Her deadly battle with the Umbrella Corporation reaches new heights, but Alice gets some unexpected help from an old friend. A new lead that promises a safe haven from the Undead leads them to Los Angeles, but when they arrive the city is overrun by thousands of Undead and Alice and her comrades are about to step into a deadly trap. [URL]http://www.aceshowbiz.com/news/view/00028745.html[/URL] Was meint ihr? Ist das ein Lichtblick?
    Spiele: Resident Evil Zero (Game Cube) Resident Evil 1 (Remake) (Game Cube) Resident Evil 2 (Game Cube) Resident Evil 3 (Game Cube) Resident Evil Code Veronica (X) (Game Cube) Resident Evil 4 (Wii) Resident Evil 5 (Xbox 360) Resident Evil The Umbrella Chronicles (Wii) Resident Evil The Darkside Chronicles (Vorbestellt) Romane ect. Resident Evil: Die Umbrella Verschwörung Resident Evil: Caliban Cove - Die Todeszone Resident Evil: Stadt der Verdammten Resident Evil: Das Tor zur Unterwelt Resident Evil: Nemisis Resident Evil: Code Veronica Resident Evil: Stunde Null Resident Evil: The Umbrella Chronicles I Resident Evil 5 Lösungsbuch S.T.A.R.S. - Kette S.T.A.R.S. - T-Shirt Wandkalender Resident Evil The Umbrella Chronicles (2009) Resident Evil 5 (2010) Filme: Resident Evil Resident Evil Apokalypse Resident Evil Extinction Resident Evil Degeneration Ich hab auch noch die PSone Spiele allerdings gebrannt. Das ist meine Sammlung (Bisher)
    Also ich würde es echt schade finden wenn es nur für PS3 erscheinen würde. Und würde mich auch einbisschen verarsvht fühlen. Naja ich denke ich würds mir auch nochmal holen und mein altes verkaufen aber lieber wäre mir das DLC. Ich kann nur hoffen das Xbox die Directors Cut Edition auch bekommt.
    Es gibt einen weiteren Fehler der mir aufgefallen ist. So gibt es im Remake zum ersten Teil einen Tagebucheintrag der mit dem 31 November datiert ist. Leider hab ich keinen screenshot aber es gibt diesen Eintrag wirklich. Müsste glaub ich in Lisas Trevors tagebuch oder ein anderes sein. Auf jedenfall gibt es diesen Fehler!!!
    Mal überlegen. Mhh beide gleich!! Mit zehn Jahren hab ich zum ersten Mal den ersten Teil gezockt und es hat mir Tage lange Alptäume bereitet. Es war einfach nur geil. Das REmake!! Einfach geile Atmo. Hat die Angst von damals fast wieder vorgeholt wobei ich sagen muss das mir das REmake spielerisch einbisschen besser gefällt. Aber alles im allen beide gleich. Klassiker Kult REmake Geil
    So nun das dritte Kapitel viel Spaß beim lesen!!! [B][align=center]Kapitel 3[/align][/B] Die wärme des kleinen Raum überkam ihn als er an Claire denken musst. Chris hatte sie schon zwei mal in Gefahr gebracht und diesmal wollte er einfach nicht das sie wieder so etwas durchmachen musste. Aber er wusste auch, dass seit den Ereignissen in Raccoon City zehn Jahre vergangen sind. Doch trotzdem hatte er ein ungutes Gefühl fast schon eine Vorahnung, dass nicht alles glatt gehen wird. Der Plan war das Claire und Rebecca, Matt Janiston im Auge behalten. Bei Gefahr würden sie David, Leon und John die draußen warten ein Zeichen geben. Chris, Jill, Barry und Carlos überwachen der Zeit Albert Wesker. Sie mussten ihn auf dem Fersen bleiben um heraus zu finden was er mit dem Virus vorhat. Das klang alles sehr einfach und gut überlegt trotzdem machte Chris sich sorgen. Irgendwas hatten sie nicht bedacht und er wusste zum verrecken nicht was. PIEP PIEP PIEP Dieses Geräusch verriet ihm, das Claire und Rebecca im Betrieb waren. Sie sollen sich alle zwei Stunden bei der Patrouille und im Büro melden. Wenn es die Zeit erlaubt auch noch einen kleinen Lagebericht absenden um die Situation peinlichst genau im Auge zu behalten. Chris stand aus seinem Sessel ging an dem Glastisch auf dem der Bericht und die Missionsdaten von Trent lagen vorbei und öffnete die Tür. Sein Weg führte in die Küche dort waren auch Barry und Jill. Sie unterhielten sich über Barrys Familie. Barry hatte es in betracht gezogen falls sie Umbrella jemals vernichten würden auszusteigen. Er machte sich wirklich sorgen um seine Töchter obwohl diese jetzt auch schon im Teenageralter waren und natürlich um seine geliebte Frau. Er wollte sie einfach nicht mehr mit dieser gefährlichen Mission belasten und verängstigen. [I]Ich verstehe ihn, ich glaube mir würde es genauso gehen wenn ich auch eine richtige Familie hätte. Ich mach mir ja jetzt schon genug sorgen um Claire.[/I] Claire kann auf sich selbst aufpassen widersprach er seiner inneren Stimme und trat nun näher an die beiden heran. „Chris und schon was neues von unseren Chemikerinnen?“, fragte Jill. „Ja hab gerade ein Mail von Claire bekommen die beiden sind jetzt drin und lassen Janiston nicht mehr aus den Augen.“, sagte Chris. Barry erinnerte die beiden daran das jetzt ihr Part beginnen würden jetzt liegt es an ihnen Wesker nicht mehr zu verlieren und ihm den gar auszumachen ein für alle mal. Nicht mehr lange und das Spiel was Wesker und Umbrella spielt würde vorbei sein. Nie wieder Zombies, nie wieder irgendwelche Einsätze in Untergrundlabors nur noch Frieden und endlich ein normales Leben. Vier weiter Tage sind vergangen. [B]Hey ich bin es Claire. Muss mich kurz fassen. Neue Infos für euch. Janiston Arbeitet nachts am Virus, dies konnte ich während eines Telefonats herausfinden. Wesker kommt heute vorbei. So gegen 15:45 Uhr. Alle in Alarmbereitschaft. Warte auf weitere Anweisungen. Claire und Rebecca.[/B] Chris schickte eine weitere Email an Claire und Rebecca machte sich dann auf den Weg um den anderen zu sagen wie es weiter geht. „So Leute Claire und Rebecca haben einiges herausgefunden über Janiston und das Virus Außerdem kommt Wesker heute vorbei. Ich habe den beiden einen neuen Einsatzbefehl geschickt. Der Plan sieht so aus. Die beiden werden morgen Abend in den Betrieb einbrechen um eine Probe von dem Virus zu stehlen. Währendessen warten David, Leon und John vor dem Werk auf die beiden. Jill, Barry, Carlos und ich heften uns an Weskers Fersen um endlich auszuschalten und Mundtod zu machen. Noch fragen“ Nein dann los alles zusammen packen für Operation „Defender“. Mit diesen Worten in den Ohren machten sich die übrigen Mitglieder des Special Tactic and Rescue Service auf den Weg um die nötige Ausrüstung zusammen zupacken. [B]Hallo ihr beiden. Hier die weiteren Anweisungen. Ihr beide werdet morgen Abend in das Labor einbrechen um eine Probe vom Virus zu stehlen. Gleichzeitig werden wir uns an Weskers Fersen heften. Wir wollen das Virus als Beweis, also hat die Probe höchste Priorität. Operation „Defender“ hat begonnen. Seit Vorsichtig Chris[/B] „Das sind wir keine sorge Bruder.“, mit diesen Worten schloss sie den Laptop um Rebecca die neuen Anweisungen mitzuteilen. Rebecca die gerade im Pausenraum frühstückte ahnte von dem alles noch nichts. Claire trat in den Pausenraum. Jedes Mal wenn sie das tat überkam sie Ekel. Obwohl alles neu in diesem Labor war, machte dieser Raum den schlechtesten Eindruck. Das Rebecca hier etwas essen konnte war ihr unerklärlich. Überall splitterte Farbe von den Wänden ab. Es roch nach altem Kaffee und sauber war der Boden auch nicht. Einfach schmuddelig. Es war glück das Rebecca alleine ihre Pause machte. So konnte sie, ihr ohne Probleme alles mitteilen. „Wenn Wesker gleich hier auftaucht, sollten wir dann nicht lieber abhauen um von ihm nicht gesehen zu werden?“, fragte Rebecca ungeduldig. „Ich glaube er weiß schon längst, dass wir hier sind, aber du hast recht lass uns verschwinden. Wir geben vor das du noch zum Arzt muss weil du seit letzter zeit schlecht siehst.“, sagte Claire. „Gut alles klar dann mal auf in Janistons Büro.“ Die beiden standen vom Tisch auf und gingen durchs Labor auf den langen Gang wo Janistons Büro lag. Sie brauchten nicht klopfen den die Tür stand offen. Janiston telefonierte gerade. Er deutete mit seiner erhobenen und winkenden Hand an das sie herein kommen konnten. „Gut alles klar Mister Wesker dann bis nachher.“ Mit diesem Satz legte er den Hörer auf. „So meine Damen was kann ich den für Sie tun?“, fragte Janiston mit leicht arrogantem Unterton in der Stimme die beiden. „Mister Janiston...“, dann wurde Claire von ihm unterbrochen. „Bitte sagen Sie doch Matt.“ Mit diesem Satz überraschte er die beiden und sie waren einen Augenblick so verwirrt das sie einfach regungslos im Raum standen. „Okay Matt, wir müsste Sie um etwas bitten. Rebecca müsste heute so gegen fünfzehn Uhr zum Arzt. Sie hat einen Augenarzttermin. Und leider hat sie keinen Führerschein. Könnten wir heute einbisschen früher gehen?“, ihr Stimme hob sich einbisschen zu hoch am ende des Satzes, immer noch verdutzt vom Du was Janiston ihnen angeboten hatte. „Natürlich. Machen Sie das sie schnell zu einem Arzt kommt Rebecca, wir sehen uns dann am Montag. Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen beiden.“ Den Satz hatte er mit soviel Gefühl beendet das Claire einen Augenblick nicht glauben konnte das er etwas der Art schreckliches Plante wo von Sie wussten, das er es bald tun würde. Beide verließen das Büro. Keiner von beiden sprach ein Wort. Sie dachten beide daran wie er gerade mit ihnen gesprochen hatte. Sie konnten einfach nicht fassen, dass ein solch korrupter Mann eine solche gefühlvolle Stimme haben kann. Sie packten ihre Sachen zusammen. Machten sich auf den Weg zur Umkleideraum. Erst dort brach Rebecca das schweigen. „Claire glaubst du wirklich, dass er so etwas Schreckliches wie in Raccoon City vorhat. Ich kann es mir nicht vorstellen?“, fragte Rebecca, Claire die wohl dieselbe frage stellen wollte. Sie zuckte nur mit den Achseln. Danach herrschte wieder stille im Umkleideraum. Beide zogen sich nun vollständig an macht sich auf den Weg zu ihrer Wohnung um den kommenden Abend vorzubereiten und um die nötigen Gebrauchsmittel dafür bereit zumachen. Matt schaute den beiden noch hinter her als sie sein Büro verließen. Er konnte eben keiner Frau ein Gefallen abschlagen. Er wunderte sich, er könnte schwören er hätte auf Claires roten Jacken Engelflügel gesehen. Doch das hatte er sich bestimmt eingebildet. Seit seinem ersten Tag hatte sich Trent nicht mehr bei ihm gemeldet obwohl er es gesagt hatte. Er war verwirrt. Er wusste nicht was er jetzt glauben sollte. Aufjedenfall hatte er das Virus in vier Nächten fertig gestellt. Er war sehr müde, er wollte nur noch ins Bett. Doch er konnte noch nicht er musste erst noch auf Wesker warten. Er wollte sich das Virus mal ansehen und er hat neue Einzelheiten für ihn. Die sich bezüglich des Virus und die nächsten Tage handelten. [I]Ich bin mal gespannt was er jetzt wieder für mich hat. Keine Ahnung ich will nur noch ins Bett das ist das einzige was ich will.[/I] Jetzt bloß nicht einpennen. Komm Matt das ist dein Tag heute. Er widersetzte sich seiner inneren Stimme. Er stand auf und ging zu Kaffeemaschine und kochte schon mal Kaffee vielleicht würde Wesker ja auch einen haben wollen. Er ging zurück zum Schreibtisch öffnete eine Schublade und sah dort seine Waffe mit den drei Magazinen. Er musste einfach dieses Gefühl von Sicherheit spüren bevor er Wesker gegenüber trat. [I]Naja ich werde mich von ihm aufjedenfall nicht einwickeln lassen. Ich mache es wie beim letzten Mal. Dann wird es schon klappen.[/I] Er schaute zum Fenster sah den Himmel, sah die leicht grauen Wolken die von der Sonne angestrahlt wurden. Dann flog ein Vogel vorbei, so schnell das er nicht erkennen konnte was für ein Vogel es war. Er wünschte sich in Gedanken noch einmal ein Kind zu sein, nein er wünschte er würde noch einmal seine Freunde sehen können. Seine Freunde die er in der Ausbildung bei Umbrella kennen gelernt hatte. Sie waren nachdem er sich für die Militärschule angemeldet hatte aus Leaver City weggezogen. Er wollte noch einmal Theresa sehen. Sie war die Schwester von seinem besten Freund. Er hatte sich damals in sie verliebt doch zu einer Beziehung ist es nie gekommen. Zu viel Zeit hatte er mit seiner Ausbildung verbracht. Sie waren nur gute Freunde gewesen. Aber das reichte ihm er wollte nur noch einmal in ihrer nähe sein. Doch wie sollte er sie finden. Vielleicht würde er eines Tages was von ihr hören. Denn im tiefsten inneren seiner Seele liebte er sie immer noch. Dann würde er durch ein lautes klopfen aus seinen Gedanken gerissen. Den Albert Wesker stand in der Tür. Dies würde sein Tag sein daran hatte er nun keinen Zweifel mehr. „Hallo Mister Wesker was kann ich den für Sie tun?“ fragte Matt der Höfflichkeits- halber. „Aber das wissen Sie doch Mister Janiston, ich will mir das Virus anschauen.“ „Gut Mister Wesker die anderen Mitarbeiter sind weg wir können also ungestört ins Untergrundlabor gehe.“ „Okay nach Ihnen Mister Janiston.“ Beide gingen zum Fahrstuhl der sie ins Untergrundlabor bringt. Im Fahrstuhl sprachen der Umbrella-Boss und der Leiter von N64 kein Wort. Das Labor lag zwei Stockwerke unter der Erde. Im Labor sah es identisch mit dem oberen Labor aus, nur das hier das Virus hergestellt anstatt Proben von Rohstoffen analysiert wird. „So Mister Wesker das Virus ist in dieser Phiole hinten im Kühlschrank.“, sagte Matt. „Sehr schön, sehr schön Mister Janiston. So ich hab noch einpaar Einzelheiten für Sie. Morgen Abend wird ein Team von Wissenschaftlern dieses Labor säubern und alle Beweise vernichten. Ich werde auch dabei sein, denn ich will diese Probe nicht ohne Sicherheitsmaßnahmen mitnehmen. Ist das für Sie in Ordnung oder müssen Sie noch Utensilelen aus diesem Labor schaffen?“ fragte Wesker Matt dabei schaute er ihn mit finsterer Miene an. „Ja klar was immer Sie tun müssen. Ich hab nur zwei fragen an Sie.“ „Bitte schießen Sie los.“ „Erstens. Warum wird das hier alles veranstaltet um das Labor zu säubern und Beweise zu vernichten? Und zweitens wo führt diese Tür hin?“, fragte Matt mit ausgestrecktem Finger auf die Tür zeigend. „Also Mister Janiston das ist so. Ich will das dieses Labor noch für andere Zwecke gebraucht wird und dafür will ich ein Team haben das ihre arbeiten großartig macht. Und ich will, dass dieses Virus erst mal unter Verschluss gehalten wird, weil es kein direkter Auftrag von meinem Chef ist, dieses Virus herzustellen. Es ist sagen wir so ein persönliches Interesse dieses Virus zur Verbesserung von Analysen herzustellen. Ich träume schon lange davon. So das muss reichen als Erklärung. Und diese Tür da, ach dort ist einfach nur ein Lagerraum. Sie haben dafür kein Schlüssel, weil er nicht mehr existiert. Ich werde dann wenn das Säuberungsteam hier ist es austauschen lassen, dann bekommen Sie auch einen Schlüssel. Ach ja Ihre Kollegen freuen sich schon die Probe in empfang zunehmen. Ich werde dieses Virus testen lassen. Um zu schauen was es taugt. Danke, dass sie daran gearbeitet haben. Ich weiß es zu schätzen und ich werde mich dafür erkenntlich zeigen verlassen Sie sich drauf. Mister Janiston danke für Ihre Zeit ich werde noch gebraucht. Ich finde alleine raus. Guten Abend.“ Und dann war Wesker auch schon weg. Er hinterließ einen verwirrten Matt Janiston. Matt hatte noch so viele fragen doch wer sollte ihm die jetzt beantworten. Er ging zum Fahrstuhl drückte den Knopf zum Labor. Er trat aus der Tür schnappte sich seinen Tasche aus seinem Büro machte das Licht aus und verließ N64. Er wollte nur noch nach Hause, er wollte nur noch ins Bett. Er hatte beschlossen morgen Abend noch mal her zu kommen um nach zusehen was dieses Team dort veranstalten würde. Falls etwas passieren würde hatte er ja immer noch seine Waffe im Büro. Wesker verließ N64 und dann das Werk. Er war sauer das er Janiston soviel gesagt hatte. Er war sauer auf sich selbst. Warum? Warum hatte er ihm die Fragen beantwortet? Er wusste es nicht. Jetzt konnte er auch nichts mehr daran ändern. Morgen wird er das Team von Wissenschaftler reinschicken. Er würde das Virus freilassen. Und dann so wie er Janiston kannte wird er erfahren wollen was das Team macht. Und dann wird er sehen wie sich das Virus schlägt, aber was ihn noch mehr interessierte war wie sich Janiston gegen Zombies beziehungsweise gegen die neuen Kreaturen schlägt die das M-Virus hervor bringen wird. Er lachte und verließ dann mit einem Breiten Grinsen auf dem Gesicht das Werk. Morgen wird er wissen ob sich seine Mühen auszahlen. [U]Samstagabend.[/U] Claire und Rebecca packten ihre Sachen zusammen. Claire steckte ihre Waffe in das Hohlster und drei Magazine in ihre Seitentasche. Rebecca machte das selber außerdem band sie sich noch ein Erste-Hilfe-Paket um. Und danach zogen sich beide noch ihre Jacken an. Beide sprachen während der Zeit kein Wort ohne ein Ton zusagen gingen beide zum Auto und stiegen ein. Erst als beide im Wagen saßen brach Rebecca das grauenvolle schweigen. „Sag mal Claire bist du auch so aufgeregt wie ich?“, fragte Rebecca, Claire und dabei hatte sie ihre alten jugendlichen Züge in ihrem Gesicht. Genau wie damals als sie sich zum ersten Mal sahen. Damals als Claire aus dem Eisenbahntunnel kam. Zusammen mit Leon und Sherry Birkin. Sherry war die Tochter von William Birkin. Und William Birkin war der Erfinder vom G-Virus. Die ganze Sache ist viel zu kompliziert geworden. Ich blicke da gar nicht mehr durch .Ach egal unsere Auftrag ist jetzt das wichtigste über die Geschichte von anderen Leuten können wir uns später Gedanken machen. „Ja hab ich. Keine sorge es wird alles gut gehen.“ Dann fuhren sie los. Dort angekommen rüsten sich beide noch mit einer Taschenlampe aus. Und dann gingen sie zum Drehkreuz. „Findest du nicht auch, dass es hier merkwürdig ruhig ist?“, fragte Rebecca misstrauisch. „Ja du hast recht irgendwas stimmt nicht. Komm lass uns weiter gehen.“ Beide zogen ihre Karte durch den Schlitz und gingen dann zum Betrieb. Matt schaltete das Licht vom Untergrundlabor an um nachzusehen was dieses Team alles gesäubert hatte. Die Phiole im Kühlschrank für Proben war weg. Die hatte sich Wesker mitgenommen. Aber dennoch stimmte etwas im Labor nicht. Matt sah sich weiter um. Er ging um den Tisch und sah auf dem Boden eine Person liegen. Um dieser Person war eine zähe und rötliche Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit hatte die Kleidung der Person völlig durchtränkt. Dann sah Matt genauer hin. Aus dem Kopf der Person war ein großes Stück Gewebe heraus gerissen worden. Matt war schockiert. Dann stand diese Person plötzlich auf. Dies müsste völlig unmöglich sein. Er müsste tot sein. Mit so einem großen Loch im Kopf kann keiner weiter Leben. Dann sah Matt diesem Menschen in die Augen. Dort wo eigentlich sein rechtes Auge hätte sein müssen klaffte jetzt ein dunkel rotes Loch. Gewebestränge hingen von seinem Auge herunter. Und sein Gesicht war völlig weiß. Sein Körper völlig mit großen blutenden Wunden übersät als hätte jemand an ihm gefressen. Matt griff reflexartig an seine Hüfte dort wo seine Waffe hätte sein müssen doch dort war sie nicht. Er hatte sie nicht aus seinem Büro geholt bevor er ins Labor ging. Matt drehte sich um wollte so schnell es geht aus diesem Labor. [I]Meine Waffe, ich hol meine Waffe.[/I] An diesen Gedanken klammerte Matt sich und rannte zum Aufzug. Drückte den Knopf zum oberen Labor. Die Tür ging auf, er rannte in sein Büro. Zitternd öffnete er seine Schreibtischschublade und band sich seine Waffe um. Die Magazine steckte er in die kleine Tasche seines Gürtels. Dann lud er seine Waffe durch. Jetzt war er bereit heraus zu finden was Wesker da unten getan hatte. Ein Alptraum aus dem er nicht so schnell auf Wachen würde hatte begonnen.
    [align=center]Kapitel 2[/align] Ein viel zu kurzes Wochenende und eine viel zu kurze Nacht war es mal wieder für Rebecca und Claire. Beide hatten sich eine Kleine Wohnung in der nähe des Werkes gemietet um bei irgendwelchen Aktivitäten sofort zur Stelle zu sein. Heute war der Tag an dem Matt Janiston die Leitung des Labors übernahm. Der Tag an dem sie gewissenhaft und sehr vorsichtig vorgehen müssen um nicht aufzufallen. Aufgrund das Albert Wesker heute Morgen das Meeting mit Janiston führt haben sich Rebecca und Claire einen halben Tag frei genommen. Um vorher noch zum S.T.A.R.S.-Büro ihre Ausrüstung ins Auto zu laden. Sie mussten ja jederzeit damit rechnen das Janiston das Virus wieder einer Prüfung an Menschen unterzieht. Sie wussten was kommen würde und darauf wollten sie vorbereitet sein. Ich hab kein Bock noch mal als Versuchskaninchen zu fungieren. Und damit traf sie den Nagel auf dem Kopf. Sie wollte so was nie mehr wieder erleben müssen. [I]Ach Steve wieso... Ich wünschte du wärst hier.[/I] Steve Burnside ein junger Mann. Der damals mit ihr von Rockfort Island geflohen war. Doch dank dem wahnsinnigen Alfred Ashford landeten die beiden in Alaska. Dort in der Anlage herum irrend und von seiner verrückten Schwester durch die Anlage gejagt wurde er mit dem Virus infiziert. Doch selbst in der Gestalt eines Monsters siegte seine Liebe über das Virus und damit rettete er Claire, doch er gab sein leben für diese tat. Claire musste Steve zurück lassen den Albert Wesker war ihnen auf den Fersen und sie mussten fliehen. Sie träumt immer von diesem Erlebnis. [I]Wie wäre es wohl wenn er noch da wäre.[/I] Doch sie wollte nicht mehr drüber nachdenken sie musste sich auf ihre Mission konzentrieren. Rebecca bereitet alles vor. Es war Zeit aufzubrechen es war Zeit dem ganzen ein ende zu setzten. Ziemlich verunsichert machte sich Matt auf dem Weg zur seinem Betrieb. Er wusste nicht mehr was er denken soll. Dieser Trent hatte ihm völlig unsicher gemacht. Aber irgendwie vertraute er ihm. Er wird seinen Ratschlag befolgen wenn er mit Wesker das Meeting führt. Sein Betrieb war nicht weit vom Drehkreuz entfernt deshalb brauchte er nur fünf Minuten bis dahin. Er schaute auf die Uhr. 06:45 Uhr genau. Er war pünktlich. Er wusste wo Weskers Büro lag. Er wurde schon durch den Betrieb geführt und hatte daher den Grundriss vom Gebäude noch so einiger Maßen im Kopf. Er errichte Weskers Büro. Er klopfte sanft aber auch nicht zu leise an seine Tür. „Mister Janiston kommen Sie herein“, hörte man Wesker aus dem Büro sagen. Woher wusste er, dass ich es bin? Ach egal er musste geraten haben ist ja auch die Zeit wo ich ankommen sollte. Also.... „Mister Janiston ich hab sie schon sehnsüchtig erwartet. Bitte kommen sie herein.“ „Guten Morgen Mister Wesker.“ „Ich hoffe sie haben ohne beschwerden hergefunden?“ „Ja sicher ich kannte den Weg schon. Aber danke der Nachfrage.“ „Gut Mister Janiston lassen wir die Höflichkeiten und kommen zum Geschäft und zu Ihrer zukünftigen Arbeit. Sie werden nicht nur die Leitung dieses wohl am besten laufendem Labor im Werk übernehmen, nein ich habe auch ein persönliches anliegen an Sie.“ „Und welches anliegen haben Sie an mich.“ „Ich will das Sie und ich meine ausschließlich nur Sie an einem Projekt forschen das ich selbst für meine Arbeit brauche. Da ich ein viel beschäftigter Mann bin kann ich mich nicht selbst drum kümmern.“ „Das heißt im Klartext, das ich die Arbeit mache und Sie die Lorbeeren ernten“, fragte Matt mit etwas leichtem Zorn in der Stimme. Daraufhin wusste Wesker genau die richtige antwort auf die Frage. Da er wusste das Janiston nicht dumm war. Er wusste wie er ihn kriegen würde. „Nein das verstehen sie falsch. Ich brauche dieses Projekt für eine andere Forschungseinrichtung die ich leite. Sie würden natürlich den ganzen Ruhm und Anerkennung ernten. Das verspreche ich ihnen.“ [I]Natürlich wo ist den der Haken Mister Wesker glauben Sie nicht ich wäre leicht zu bestechen.[/I] Das wollte Matt ihm eigentlich sagen doch ihm kamen die Worte einfach nicht über die Lippen. Er musste an die Worte von Trent denken. Und deshalb blieb er lieber Misstrauisch. [I]Aber ich lass ihm im glauben das er mich unter seiner Kontrolle hat.[/I] „Gut Mister Wesker das wollte ich hören. Um was geht es den?“ „Ich will, dass sie für mich ein hochsensibles Virus herstellen. Dieses Virus sollen die Gefahren die von den aggressiven Stoffen mit dem Sie arbeiten eindämmen. Ich sorge mich sehr um meine Mitarbeiter ich will nur das Beste für Sie das können Sie mir glauben und ich denke mit ihnen hab ich genau den richtigen Mann für dieses Projekt gewonnen. Also was sagen sie würden sie es machen?“ [I]Eingebildeter Sack als ob du dich um irgendjemanden Sorgen machst. Deine Mutter könnte vor die Krepieren und du würdest erst mal nach deinem Vorteil suchen bevor du etwas unternimmst um sie zu retten.[/I] „Mhh ein verlockendes Angebot. Ja wir sind im Geschäft. Ich werde das Virus für Sie herstellen. Wie das ganze funktionieren soll weiß ich zwar nicht aber ich sollte lieber nicht so viele fragen stellen sondern lieber meinen Job machen, dafür werde ich bezahlt. [I]Gut gemacht er denkt du bist ein hirnloser Trottel. Er vertraut dir.[/I] „Genau so jemanden hab ich gesucht ein Loyaler Mitarbeiter der keine fragen stellt sondern nur seine Arbeit macht. Ich glaub mit Ihnen wird diese Firma noch sehr viele Erfolge feiern dürfen. Sie werden bald sechs andere Kollegen die das Management des Viruses übernehmen kennen lernen. Hier ist die Liste der Personen. Gut Mister Janiston wenn sie keine Fragen mehr haben mach ich mich jetzt auf den Weg ich muss nach Leaver City. Dort erwartet mich noch ein Meeting. So ist das nun mal wenn man der Leiter von so einem Unternehmen ist. Aber Sie werden es ja bald selber erfahren. Ach ja bevor ich es vergesse das hier ist jetzt Ihr Büro. Ich mach nur mein Schild vorne ab und dann können Sie es sich gemütlich machen.“ Nach diesem Satz streckte Wesker, Matt die Hand hin. Und dann verabschiedeten sich die beiden. Wesker verließ den Raum ohne noch etwas zusagen. Jetzt würde Matts Arbeit beginnen. Auf dem Tisch lagen alle Unterlagen zu diesem Auftrag und auch die Liste der Personen die noch an diesem Projekt beteiligt waren. [B]Arinori Ajibana, Leitung Krystof Clopek, Stellvertretene Leitung June Trouble, Forschung Gary Jean, Management May Wealer, Sekretärin Jonathen Dornsen, Analyse Sam Miel, Sicherheitsbeauftragter [/B] Wer diese Leute waren wollte Matt bis jetzt noch nicht wissen. Es war ihm erst mal auch egal. Er richtete erst mal liebevoll sein Büro ein bis die anderen Mitarbeiter kommen würden. Ihre Anfangszeiten waren so gegen Acht Uhr. Zwei Frauen hatten sich heute aus persönlichen Gründen die hälfte des Tages frei genommen. Das wusste er anhand der Datei im Computer in dem die Anwesenheitsliste und die Mitarbeiter Namen standen. Claire Redfield und Rebecca Chambers. Zwei neue Laborantinnen. Sie waren erst seit fünf Tagen dabei auf die beiden würde er erst mal ein Auge haben. Ein leichter Geruch von Kaffee machte sich im Raum breit. Der Geruch war ihm vorher gar nicht aufgefallen. Dieser Geruch erfüllte den Raum und Matt schenkte sich den frisch von Wesker aufgebrühten Kaffee ein. Er lehnte sich zurück gespannt auf seine Aufgaben und auf die Menschen die er gleich kennen Lernen wird. Sein Plan war aufgegangen. Janiston musste sein Angebot einfach annehmen er konnte einfach nicht anders. Dieses Gefühl des Triumphes ließ Wesker den Weg zu seinem Wagen einfach nicht mehr los. Er hatte ihn. Er würde das Virus herstellen und Wesker würde es im ganzen Werk frei lassen um zu sehen ob Janiston auch ganze Arbeit leisten wird. Er konnte sich es leisten diesen Standort aufzugeben. Er brauchte Tests um zu sehen ob das Virus was taugen wird. Damit er endlich am Ziel sein wird, die Gottverdammten S.T.A.R.S auszuschalten. Sie haben ihm schon zwei mal seine Pläne durchkreuzt und das Redfields Schwester und Miss Chambers in diesem Labor angefangen haben um wahrscheinlich ihn zu überwachen, machte die ganze Sache noch interrasanter. Bald würde er der Herrscher sein. Ihm würde das Unternehmen vollständig gehören. Und dann kann ihn keiner mehr aufhalten. Er würde die Welt besser machen davon war er überzeugt. Doch er sollte sich noch sehr wunder. So endlich mal ein Update!!! Habe im mom echt viel zu tun gehabt deswegen erst jetzt naja viel spaß beim lesen. Ach ja ich hab die sache mit Wesker und das er Rebecca im Labor arbeiten lässt in meinem Vorrigen post in seinem letzten Gedanken gang geändert. Naja viel spaß beim lesen!!!
    Also das würd ich auch machen!!! Aber was noch viel geiler wäre und da denk ich jeden Tag dran. Ein Themenpark von Raccoon City mit dem Herrenhaus und den Arklay Bergen und der Stadtd natürlich und dann laufen da wie bei der Horror Night in Bremen Zombies rum die dich verfolgen und alles. Und dann sind da auch Schauspieler die aussehen wie Chris und co. Das wäre echt geil!!!
    Es gibt Räume in die ich nicht rein darf. Ich hab auch mal gefragt warum, aber die meinte das bräuchte ich erst nach meiner Ausbildung erfahren. Aber eine meinte das dort hohe Sicherheitsmaßnahmen gelten und ich müsste erst zu einem Seminar und da ich weiß das ich das bald habe, sagte der ich dürfte wenn das Seminar vorbei ist auch mal darein gucken, aber arbeiten dürfte ich erst nach der Ausbildung da!!!