Beiträge von BakaChira

    Viele Menschen, ihre Waffen gen Himmel gestreckt, hatten sich im ZEntrum versammelt. Ihre Augen füllten sich sofort mit Tränen, als sie sich langsam umsah. Das Zentrum Kijuju war blütenübersät, Kinder, die in ihrer eigenen Blutlache zu ertrinken schienen, hunderte von ihnen. Die Münder blutverschmiert, als hätten sie einander gefressen, wie die Tiere. Sie begann für einen Moment zu zittern, ihre Schritte trugen sie wie in Trance zu jenem Kind, das ihr am nächsten lag. Ungläubig schüttelte sie den Kopf, versuchte dem Ganzen einen Sinn zu geben. Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie sagen, dass hier vermutlich fast alle Kinder Kijujus tot zusammengesackt lagen. Sie stoppte abrupt ihre Schritte ab, versuchte die plötzlichen Schreie einer Richtung zu zu weisen. [I]Das Ganze kann nur ein Albtraum sein. Bitte lass es ein Albtraum sein.[/I] Sie schloss für einen Moment die Augen, als hoffe sie, dass wenn sie ihre Augen wieder öffnete, alles nur wie ein schlechter Traum erschien. Sie lauschte den Rattern der Kettensäge, ehe sie die Richtung erfasst hatte – die Bar 'Grill 14'. Sie hatte jedoch keine Zeit sich um die Schreie zu kümmern, da sie von allen Seiten angegriffen wurden. Schüsse lösten sich aus den Waffen der Agenten, die Fäuste wurden zur Abwehr eingesetzt. Das Ganze erinnerte sie stark an ein Riesenmassaker, ein niemals endendes Massaker mit sinnlosen Blutvergießen. Sheva war so konzentriert, das sie nur fernab das Rattern eines Motors hörte.
    Hayley lächelte und nickte, ehe ihr einfiel, dass sie diejenige war, die die 'Vorstellrunde' vorgeschlagen, aber sich selbst nicht vorgestellt hatte. „Ich bin Hayley, Hayley Sumner.“ Hayley lauschte leise dem Ton des Handys, während Derek versuchte, die Polizei zu erreichen, aber wie sie es vermutet hatte, hob niemand ab. Sie seufzte leise, begann ihre verbliebene Munition zu zählen, die allenfalls nur für einen weiteren Angriff reichen würde. [I]Soll ich fragen? Schließlich ist Kijuju kein alltäglicher Ort, einen Urlaubsort schon gar nicht und trotzdem haben sich hier gleich so viele Amerikaner eingefunden.[/I] Sie atmete noch einmal tief ein, ehe sie ihren Blick hob und die anderen ansah. „Was treibt euch eigentlich in so eine Stadt wie Kijuju im Herzen Afrikas, irgendwo im Nirgendwo? Für die wenigsten wird das hier wohl ein Urlaub sein? !“
    Klasse Kapitel Taka und Fujiko werden sicherlich auf einander treffen, was bei dir wieder zu einer Herzzereißenden Szene wird. Du weißt es nämlich, wie ich bestimmt schon 100000 Mal erwähnt habe, Spannung aufzubauen. Wirklich klasse. Bin schon auf die anderen Kapitel gespannt!
    Hayley schloss die Augen, während der Jeep über die holprige Straßen fuhren, wirbelte den trockenen Sand und Staub auf. Scheinbar begriff sie immer noch nicht, was hier wirklich vor sich ging. Sie atmete tief ein und öffnete die Augen. Ihre Waffe hatte sie längst wieder ins Holster gesteckt. [I]Den Verkauf des T-Virus werde ich wohl jetzt nicht mehr verhindern können.[/I] Was auch immer mit diesen Menschen geschehen war, sie war sich sicher, dass Umbrellas ihre Finger im Spiel hatte und somit die Gerüchte, die sie seit Tagen aufschnappte, der Wahrheit entsprachen. Hayley nickte stumm bei den Worten der anderen Frau. Wenn sie schon gemeinsam ums Überleben kämpften, konnte Hayley genauso gut die Namen ihrer Begleiter erfragen. „Wie heißt ihr eigentlich? Vor lauter Stress habe ich das wohl nicht mitbekommen.“ Hayley lächelte. Seitdem sie mit dem Fahrzeug unterwegs waren, ging es ihr viel besser. Dass sie sich übergeben hatte, war ihr doch etwas peinlich, weswegen sie seit Anbeginn der Fahrt geschwiegen hatte.
    Hayley schluckte schwer, als sie den Angreifer sah, einen Sack über den Kopf gestülpt und wie ein Wahnsinniger die Kettensäge vor sich her schwingend, mit der Absicht, Blut zu vergießen. Sie blieb wie angewurzelt stehen, realisierte nicht, welche Gefahr drohte. Sie wusste nicht, wer so schnell reagierte, doch sah sie, wie dem Kettensägen-Schwinger das Bein regelrecht in tausend Teile explodierte und dieser umfiel, die Kettensäge in dabei enthauptete. Blut spritzte in Hayleys Gesicht, während sie noch immer regungslos dem Spektakel folgte. Wie ein Faustschlag traf sie die Erkenntnis, was hier vor sich ging. All diese Menschen kämpften ums nackte Überleben, wurden gejagt wie Tiere und was machte sie? Stand nur in der Gegend rum und hielt vermutlich noch alle auf. [I] Was zum Teufel geht hier vor sich? Ob das was mit dem neuen Virus zu tun hat, dessen Gerüchte hier scheinbar Nahrung finden? [/I] Flüchtig wischte sie sich das Blut aus dem Gesicht, drehte sich angewidert weg, ehe sie sich einen kurzen Moment später übergab. Ihr Magen zog sich schmerzhaft zusammen, schien alles aus ihrem Magen pressen zu wollen. Hayley begann vollkommen zu zittern, atmete tief durch, was sie einigermaßen zu beruhigen schien. [I] Mich hat’s wenigstens noch gut getroffen, in Gegensatz zu den Raccoon-Überlebenden. Die Dinger stinken wenigstens nicht nach Tod. [/I] Sie schüttelte leicht den Kopf. Wie konnte sie solch selbstironische Dinge denken, während sie und die anderen fürs erste zumindest dem Tod von der Schippe gesprungen waren? [I] Wenn ich eines durch meine Recherche und durch die Überlebenden gelernt habe, dann ist es die unbändige Entschlossenheit zu Überlebenden! [/I] Hayley nickte kaum merkbar und blickte die anderen an, die ein Fahrzeug organisiert hatten. Sie lächelte gequengelt. „Ich weiß nicht wohin, aber ich würde Orte wie diesen, an den es solche Maßen gibt, meiden. Wer weiß ob sich das, mit dem die sich hier angesteckt haben, nicht auch andere Orte verseucht hat.“
    Jetzt mal an meine B.S.A.A.-Freunde: Wie sieht's denn mit euren Posts aus? Würde nämlich gerne auf eure Antworten warten, bis ich mit Sheva weiterspiele. :) Mein Hayley-Post folgt heute Abend, nur damit ihr Bescheid wisst.
    Hayley lauschte den Worten des Mannes. Sie hatte ihn und den anderen Mann, der auch damit beschäftigt war die Menschen zu beschützen, vorhin beim Anstoßen gesehen. Sie nickte, während sie weiter auf die Menge schoss. Als sie Zombies und Raccoon hörte, hielt sie für einen Moment in ihren Bewegungen inne, blickte den Mann neben sich verdutzt an. [I]Raccoon? Einer der wenigen Überlebenden Raccoons hier in Kijuju? [/I] Sie atmete tief ein und streckte einen weiteren Angreifer nieder. „Du bist einer der Überlebenden aus Raccoon? Auch schön, einen 'Einheimischen' hier anzutreffen.“ Hayley konnte die Überraschung und Ironie aus ihrer stimme nicht verbergen. Sie versuchte die Menge an Angreifern abzuschätzen, doch schien es hier, mit jedem niedergestreckten kamen mindesten 4 dazu. Mit diesen Worten schob sie weitere Menschen durch die Tür, zog an jenen, die unentwegt Feuerschutz gaben, um sie hier raus zu schaffen. Ihr Herz pochte unglaublich schnell, ihr Atem ging stockend, während sie versuchte sich vor den Angreifern zu schützen. [I]Haben sich meine Eltern beim Virusausbruch genauso gefühlt? Mussten das die 100.000 Einwohner von Raccoon auch durchmachen?[/I] In ihren Augen brannte neuer Hass gegen Umbrella auf und ihr Entschluss, den Verkauf des T-Virus zu verhindern verstärkte sich, doch ob sie das in dieser Hektik die sicherlich in ganz Kijuju umging noch verhindern konnte schien aussichtslos. Mit diesen Gedanken folgte sie den anderen, die bereits durch die Hintertür geflohen waren. Bei den Worten des Mannes schüttelte sie nur ungläubig den Kopf und zuckte mit den Schultern, schob ein neues Magazin in iher Blacktail und blickte die restlichen Überlebenden fragend an.
    Hayleys Finger klopften nervös auf dem Tresen herum, immer wieder aus dem Augenwinkel heraus auf dem Display ihres Handys blickend, während sie weiterhin an ihrem Getränk schlürfte. [I]Na komm schon. Irgendwann muss einer mal die Mailbox abhören.[/I] Kopfschüttelnd steckte sie das Handy zurück in ihre Hosentasche, drehte sich auf dem Barhocker wieder vom Tresen weg und ließ ihren Blick erneut durch die Bar wandern. Die Bar schlicht, für afrikanische Verhältnisse eigentlich recht gut eingerichtet, war relativ gut befüllt, wenn auch ausnahmsweise mit mehr ausländischen als einheimischen Gästen. Zugegeben, seit dem sie in Kijuju ist, war sie hier jeden Abend hergekommen um den neusten Gerüchten über den Verkauf des T-Virus Aufmerksamkeit zu schenken. Überrascht schaute Hayley sich um, als sie Glas zerbrechen hörte und kurz darauf eine Axt durch die Bar fliegen sah. [I]Ah Shit, was ist denn jetzt hier kaputt?[/I] Ihre Hand glitt zum Holster, blickte angewidert weg, als sie sah, wie eine abgetrennte Hand auf den Boden fiel, der schmerzverzerrte Schrei die stickige Luft der Bar erfüllte und das Blut an die Wände spritzte. Erst jetzt fiel ihr auf, wie wutentbrannt Afrikaner in die Bar stürmten, Äxte, Sichel und Flaschen in die Höhe erhoben wurden. Wie Ameisen drangen immer mehr Hasserfüllte in die Bar, hörte Schüsse und roch Verbranntes. Nickend stimmte sie Worten zu, die dazu aufriefen, die Bar zu verlassen und schob die Menschen, die ihrer Meinung nach nun nicht vollkommen durchgeknallt waren, durch die Tür, die scheinbar zu einem Hinterausgang führte. Sie riss ihre Waffe hoch, als sie sah, wie die Menge auf die Verbliebenen zuschritt und Schoss. Zuerst in die Knie, was ihnen scheinbar nicht viel ausmachte. Dann in die Schulter. Das Blut spritzte durch die Gegend und trotzdem schien es keinen Erfolg zu haben. Sie visierte die Stirn des Angreifers an und blickte angewidert zur Seite. Beim besten willen konnte sie das nicht mit ansehen. Immer mehr rotglühende, hasserfüllte Augenpaare sah sie in der Bar, sah wie alles von Panik und Hektik verschlungen zu werden schien. „Was sind das für Menschen? Was ist mit ihnen los?“ Sie wand sich an einen der Verbliebenden, der versuchte die Menschen hier raus zuschaffen.
    Sheva seufzte leise, wischte sich flüchtig die Schweißperlen von der Stirn und blickte zum Himmel. Der Horizont war wolkenlos, keine einzige Wolke, nichts als die stechend heiße Sonne brannte auf sie nieder und trieb ihnen den Schweiß auf die Stirn. Es war ruhig, für Shevas Begriffe gar zu ruhig. Kijuju war eine lebendige Stadt, aus der eigentlich immer Geräusche drangen, doch seit dem Schrei hatte sie nichts mehr vernommen. [I]Nicht einmal Vögel oder andere Tiere.[/I] Besorgt furchte sie die Stirn und zog die Brauen zusammen. In ihrem Magen breitete sich ein Gefühl aus, dass sie schon desöfteren vor Gefahren gewarnt hatte. Ungewollt legte sie ihre Hand für einen kurzen Moment auf ihren Bauch und wendete ihren Blick gen Boden. Sie schien so in Gedanken versunken zu sein, dass sie Sebastians Frage gar nicht wirklich wahrnahm. [COLOR=purple]„Huh? Ach so, entschuldige. Also wir werden...“[/COLOR] Weiter kam die junge Frau nicht, da Schreie und Schüsse ihr das Wort abschnitten. Reflexartig drehte sie sich um blickte in das staubige Zentrum der Stadt, die wie leer gefegt wirkte. Mit schnellen Griffen löste sie ihre Waffe aus dem Holster, ehe sie den anderen drei Agenten einen viel sagenden Blick zuwarf und ihnen mit einer Handbewegung anwies, ihr zu folgen. [I]Was zum Teufel geht hier vor sich? Ich hoffe nur, es hat nichts mit diesem Irving zu tun.[/I] Sie durften keine Zeit verlieren. So wie sich die Schreie angehört hatten, ging es hier um Leben oder Tod, was ihr die Schüsse nur ungewollt bestätigten. Je näher sie dem Zentrum der Stadt entgegen kam, desto lauter und deutlicher wurden die Schreie und Schüsse. Was sich ihr bot, als sie inmitten Kijujus stand, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.
    Kann ich gleich mit Sheva posten, damit die anderen B.S.A.A.-Agenten auch mal wieder an die Reihe kommen? Es war ja ausgemacht, dass man nur alle 3 Posts selbst posten darf. Don, Seb und Jill wollen bestimmt auch mal wieder drankommen. :)
    Hayley blickte sich schweigend um. Die Bar füllte sich zu sehnlichst, zu ihrer Überraschung überwiegend mit Amerikanern. [I]Also doch was geplant? Ob das irgendwas mit dem Schwarzmarkt zu tun hat?[/I] Ihr Blick heftete sich für einen Moment an den Mann, der ihr zu erst aufgefallen war, als sie in die Bar kam. Seine Waffen waren ihres Geschmacks nach viel zu offensichtlich platziert, die Hydra, die er trug, die Waffen die an seinem Körper hingen, man konnte es ja übertreiben aber das? Kein Wunder, dass man hier so finster angesehen wurde, wenn ein Amerikaner so schwer mit Waffen bepackt war und durch die eigene Heimatstadt lief. Hayley schüttelte leicht den Kopf. Was ging sie es schon an, wenn ein schwer bewaffnetet Mann durch die Straßen Kijujus lief? Für einen kurzen Moment musterte sie die junge Frau, die sich mit dem Mann unterhielt und scheinbar selbst die Aufmachung des Mannes für übertrieben hielt. Hayley drehte sich zum Tresen zurück und bestellte sich etwas zu trinken. [I]Tag der offenen Tür? Also wenn jetzt noch irgendjemand bewaffnetes herein schnallt, dann ist was im Busch, vermutlich was ganz großes.[/I] Abwesend schlürfte sie von ihrem Getränk, blickte sich noch einmal um, schaute die beiden Amerikaner an, die auf irgendetwas anstießen, sich nett unterhaltenen, wie Freunde, die sich schon ewig nicht mehr gesehen hatten oder derlei. Die Warterei machte sie wahnsinning, so wie alles sie langsam in Kijuju zum Wahnsinn trieb.
    So endlich nachgelesen und ich muss sagen: Armer Taka. ;( Was der Arme alles durchmachen muss, ist echt herzzerreißend. Zuerst verliert er seine Eltern im Raccoon-Incident, dann seine Liebe im Busch Australiens und jetzt der wohl einzige wirkliche Halt, den er nach den Verlusten noch hatte: Seine Schwester. Du weißt es groß zu inszenieren und du weißt es, die Masse zu Tränen zu rühren. Die Kapitel waren wieder mal große Klasse und ich kann es kaum erwarten weiterzu lesen.
    [quote][i]Original von Iron_Maiden[/i] Das jetzt keiner kommt und meint "Hab ich gleich erwartet" - ich habe das in anderen Foren auch schon reibungsloser gesehen, es funktioniert an sich also schon. :smiliee: .[/quote] Na, wen du da wohl meinst. :P Mit der Reihenfolge-Variante ist es schon schöner, da jeder weiß, wann er zu posten hat, ist aber wirklich auch blöd, wenn das RPG so stockt. Da müssen wir uns wohl noch was einfallen lassen. :)
    [quote][i]Original von seb bsaa-europe[/i] Gut, hab dann jetzt einfach ma weiter gemacht. Hoffe das ist auch für die anderen ok.[/quote] Ist ok! Aber wieso fragst du Sheva, wohin's geht? Mensch so weit war ich noch gar nicht mit Denken. :P An alle, die mit Sheva unterwegs sind: Wohin würdet ihr denn am liebsten gehen? Wollt ihr die anderen in der Bar Grill 14 treffen oder ein "eigenes" Abenteuer?
    Mir war irgendwie von vorne rein klar, dass es sowas geben würde, wenn man eine festgelegte Reihenfolge hat. ?! Ich kenne es, wie gesagt, von anderen RPGs zu posten, wie es einem beliebt. Aber da Jill das "Ultimatum" nicht eingehalten hat, würde ich auch sagen, dass wir sie auslassen und weitermachen.
    [quote][i]Original von Christian Jung[/i] Tja, jetzt müssen wir nur noch warten bis sie on kommt.^^ Freue mich echt schon wenn ich wieder was posten kann. 8-)[/quote] Hätte ich gewusst, dass ich nur 6 Min. länger hätte on bleiben müssen, um zu posten hätte ich das getan. Egal. Mein Post ist fertig (habe ich heute im Bus auf dem Weg zur Arbeit geschrieben) und dann direkt von der Arbeit aus gepostet (bin eben süchtig). Kann also weitergehen. :D
    Sheva lächelte sanft, blickte von Chris zu dem dahinterstehenden Sebastian, der das Gesicht ein wenig verzog und sich eine Zigarette anzündete. Sie verkniff es sich, die Augen zu verdrehen. [I]Entweder er hat was gegen Fremde oder Frauen – oder beides.[/I] Sheva lachte leise über ihre Gedanken und blickte wieder zu Chris, der scheinbar durch sie hindurch sah. Sie zog die Brauen zusammen und sah, wie sich eine junge Frau, sie musste etwa in Chris’ Alter sein, ihnen näherte, die sehr amerikanisch aussah. [I]Na da werden sich die Einwohner über so viel amerikanischen Besuch freuen.[/I] Als die junge Frau sprach und die beiden B.S.A.A.-Agenten zu kennen schien, hielt sich Sheva gekonnt zurück, Sebastians etwas abschätzende Worte gekonnt ignorierend. Wie sich im Gespräch mit der Frau herausstellte, hieß sie Jill und war Chris’ eigentliche Partnerin, also auch eine B.S.A.A.-Agentin. [I]Warum die wohl nichts wissen, beide nach Kijuju für eine Mission geschickt worden zu sein? B.S.A.A. eben.[/I] Sheva lächelte Jill an, als Chris sie vorstellte und warf ein kurzes [COLOR=purple]"Hallo"[/COLOR] dazwischen und blickte von ihr zu Chris und wieder zu Jill. Irgendwie war ihr die Situation unangenehm und doch musste sie grinsen, als sie sah, wie Chris Jill anlächelte. [I]Na wie der lächelt, ist sie wohl mehr als nur ein Partner.[/I] Wieder musste Sheva über ihre Gedanken kichern und blickte zu Sebastian, der die Situation grummelnd betrachtet hatte.