Beiträge von H.P.L.

    Was ich am meisten hasse ist dieses dämliche "leon help", kann die nicht mal sagen. "OK, Leon. Dorhinten sind ein paar von den Kuttentypen, los gib mir die 9mm und Rückendeckung." PS: Ashly hat die selbe Synrchonistin wie Cindy ( im Englischen )aus SPONGEBOB SCHWAMKOPF. PSS: Ich hasse die Stimme auch.
    Die unglaublichen Abenteuer des Al Gandy Heute: Der Auftrag Zweiter Teil Es war schrecklich, wirklich entsetzlich. Mich erschrekten nicht die leiden Kellnerinen in der Wirtschaft. Nein. Auch nicht das sie nur „GZSZ Bier“ hatten, das schmeckt wie gekochter Katzenurin. Nein. In der Mitte der Wirtschaft stand ein gross gewachsener Mann, mit schwarzen Haaren, einer Brille und in feinsten schwarzen Seidenkleider angezogen. Es war mein ehemaliger Lehrling Harry Plotter. Und nun stand er in dieser Schenke und las einen alten speckigen Wälzer. „Ach du Scheisse.“, fuhr es mir Hinaus. „Was ist Gelehrter Gandy?“, fragte John. „Siehst du den Schleimscheisser da, der der in der mitte des Raumes steht.“ John war ein wenig verwundert über meinen Ausdruck. Aber trotzdem nickte er, als er Plotter erspähte. „Ja. Harry Plotter. Er sagte er warte auf Sie. Er kam gestern an.“ Ich zog John ein wenig näher an mich. „Weißt du das der Kerl dort der ist?“ „Wohl ein Freund von Ihnen, der gekommen ist um bei Ihrer Mission zu helfen?“ Ich sah ihn an, als würde ein Priester bei einer Messe Blähungen haben. „Der Schleimer ist der einflussreichste Magier im ganzen Reich.“ John sah mich erstaunt an. „Ich dachte immer das währ Sauman der Grosse, der Weisse, der Weise, der Vert….“ Ich winkte ab. „Nein spahr dir die Restlichen Tausend Bezeichnungen für Sauman. Er ist nur der oberste im Orden, aber die Hosen hat richitg der an.“ John spähte neugierig zu ihm rüber. „Hat er eine Orkhorde bezwungen?“ „Nö.“ „Hat er einen Trollkönig mit blossen Händen erwürgt.“ „Guter Witz. Nein er schläft mit der Tochter unseres Königs.“ John zog entsetzt die Luft ein. „Aber er hat sicher eine grosse Tat vollbracht.“ „Klar. Aber nur wenn du darunter verstehest, dass man jedes leichte Mädchen in der Hauptstadt und drum rum gelocht zu haben braucht.“ Ich liess den vor schreck erstarrte John stehen und ging auf den Pisser zu. „Na du Schwarzhaariger Bastart, ist diene Blitznarbe verheilt oder brauchst du immer noch ein Schmerzmittel.“ Harry lächelte und richtete seine Brille. „Wenn Sie auf meinen Unfall ansprechen wollen, der vor zwanzig Jahren passierte, dann nein.“ „Warum beleidigst du dann meine Augen du alter Hurenbock.“ Man merkt, dass wir nicht gerade die besten Freunde sind. Harry lächelte immer noch freundlich. Dafür hätte ich ihn windelweich Klopfen können, für dieses Dämliche Grinsen. „Hier.“ Er reichte mir einen Brief. In dem stand doch tatsächlich, ich sei aus dem Orden ausgestossen worden. „Wieso?“, wollte ich von Harry wissen. „Sie haben zu viele Zivileopfer. Denken sie nur an das Dorf am Bospperus.“ „Konnte ja auch nichts dafür, dass die mit hochexplosiven Stoffen dealten.“ Harry schüttelte nur den Kopf. „Sie waren Mitglied des Ordens. Ihren Fall übernehme ich.“ Ich stand kurz davor dem Kerl eine Tracht Prügel zu verpassen. „Natürlich hat die Schlampe alles unterschreiben, was du ihr nach einer heissen Nacht hingestreckt hast oder?“, knurrte ich. Harry lächelte nur. „Mit verlaub.“, mischte sich John ein. Er zog sein Schwert hielt es vor seiner Brust und rief den Gruss seines Ordens, denn er bei mir nicht gemacht hatte. „Weisse Kreuze die Glühen.“ „Sprecht.“, Harry benahm sich wie ein verwöhnter Bastard. John schien dies nicht zu stören. Ihm war nur wichtig dass seine Leute gerettet wurden. „Wir haben bereits be..“ Harry winkte ab. „Morgen wird eine Gruppe Kampfmagier der Königlichen Legion ankommen. Die werden sich um Eure Probleme kümmern von Helo.“ „Kampfmagier?“, ich traute meinen Ohren nicht ,“ diese Pisser konnten nicht einmal eine Gruppe Goblins aufhalten.“ Harry drehte sich zu mir um und sah mich sehr hämisch an. „Tja. So ist das Leben. Ich möchte dich bitten, das Königreich sofort zu verlassen. Morgen wird die Inquisition hinter dir her sein, also beeile dich.“ „Das ist doch die Rache dafür, dass ich dich als Köder bei einer Trolljagd benutzt habe. Du weißt schon, das rosa Hasenkostüm.“ Harry lachte. „Das war zwar das Peinlichste was ich je erlebt habe….“, schnell unterbrach ich ihn. „Da vergisst du aber deine nächtliche Übungen mit deiner Stoffpuppe.“ Harry war so erschrocken, das ihm der Kifer herunter fiehl. „Wie kannst du es wagen. Und überhaupt was sollen die ganze Beschuldigungen, dass ich mit der Königstochter…..“ Ich hob beschwichtigend die Hände. „Nein, nein. Sie öffnet sich dir nur langsam. Ja, ja. Sicher.“ Harry schoss auf einmal einen Blitz nach mir. Denn ich nur noch gerade noch Bannen konnte. Ich hasse Zauberbannen, das fühlt sich an als würde man kalte Hände mit heissem Wasser abspülen. Jedenfalls schoss Harry weitere Blitze auf mich. Die ich alle Abwehren konnte. Sagte ich schon, dass er ein mittelmässiger Magier war. Nein. Gut dann sage ich es jetzt. Aber nun weiter geht’s. Schliesslich hatte ich genug. Also griff ich diesmal an. Aber ich schisse keine Blitze oder Feuerbälle ab. Währe unter meiner Würde, jedenfalls bei Harry. „Plotter ich gebe dir einen Rat.“, meinte ich lächelnd, „Türen sind Hard.“ Mit einem Finger Zeichen, hob ich die Tür aus den Angeln und warf sie gegen Harry. Da er sie nicht bannen oder sonst was machen konnte, begrub sie ihn unter sich. Da er sich nicht mehr rührte zog ich John zu mir und knurrte so ganz freundlich, wie ein tollwütiger Pitbull:“ Also wie lautet die Mission.“ John schüttelte nur den Kopf, erzählte jedoch. „Seit einigen Nächten werden Menschen mit total aufgerissenen Kehlen gefunden.“ Ich jubelte innerlich, eine attraktive Vampirin bedeutete immer wieder lustige und, ähhmm ihr wisst schon was ich ihr rein schreiben würde, Abenteuer. „Also eine Vampirin.“ „Ich denke nicht, die Leichen wurden teils aufgefressen, und vor drei Tagen meinte der alte Redfield, er habe die junge Ahsfort gesehen, obwohl die schon seit über 14 Tagen tot war. .“ Für mich bedeuteten die Namen nichts Besonderes. Aber da sich um teils aufgefressenen Leichen und auch aufgestanden Personen handelte, kamen mir nur eines in den Sinn. „Eine Frau ist zu Einsam. Drum machen die das. Sie täuscht ihren Tot vor, will ein wenig Spass, der wird ihr verwehrt und so lautet das Resultat, die Männer werden zerfetzt. Ist doch logisch.“ Nun John war nicht begeistert. „Der alte Redfield beschrieb ganz genau wo ihr Fleisch verfault….“ Ich gab John zu verstehen, dass ich es begriffen hatte. Jetzt weiss ich warum Sauman mich geschickt hatte. Ich hatte ja Erfahrungen gesammelt. Damals als die letzte Bastion der Nekromanten gefallen war. „Dann haben wir es halt mit einem Nekromanten zu tun. Gibt’s hier irgendeine Ruine, Höhle oder ein dritt…..“ Ein Mann der in das Haus reinplatzte und schrie:“ Herr, wir werden….“, um nur von einem Skelett in einer alten schwerer Rüstung mit einem Schwert von hinten erstochen zu werden, unterbrach mich. „Ich hasse es unterbrochen zu werden.“ Hier war ich mir nicht zu Schade. Also verwandelte ich den Knochenhaufen in einen Aschenhaufen. John zog sein Schwert und stützte aus der Wirtschaft. Und ich selbst verständlich hinterher. Ok, zuerst wollte ich alles nach Gold oder Geld durchsuchen, aber dann kam mein Gewissen. Draussen war die Hölle los. Überall Leiche, überall Untote Soldaten und überall roch es noch Schlimmer als vorher. „Wird wohl nichts mit Feierabend.“, meinte ich nur und machte mich bereit für den Kampf. Ich wollte gerade loslegen, da erblickte ich den Anführer. Einen alten Bekannten und wusste, wenn ich nicht mich spute, werde ich vielleicht sehr lange Feierabend haben. Wer ist der Anführer der Untoten? Wird Al Gandy für immer aus dem Orden ausgestossen werden? Was wird aus Harry Plotter? Ihr erfahrt es in dem dritten und letzten Teil. Nächsten Freitag. Wort Erklärungen. Achtung: Nicht alle Menschen sind Mitglied der Allianz. Nur ein Königreich. Neroner sind nicht Mitglied der Allianz. GZSZ Bier: Billiste Biersorte, die je Gebraut wurde. Wenn man die einem Zwerg anbietet. Ist das schon für sie eine Art Kriegerklärung. Ist bennant nach dem schrecklisten Theaterstück das je geschrieben und aufgeführt wurde. „Gute Zeiten, Scheiss Zeiten.“ Bospperus: Ist ein kleiner Fluss der das Königreich der Menschen durchfliesst. Ist sehr berühmt wegen seinen Strommschenllen. Nekromanten: Nekromanten sind Magier, die häufig Leichen zum Lebenerwecken und gegen ihre Feinde werfe. Sie beschäftigen sich mit dem Alter, Krankheiten und dem ganzen Rest was man zum Tot hinzuzählen kann. Wurden vor Jahren aus dem Orden ausgeschlossen. Leben heute ziemlich zurück gezogen und wollen nur Rache an der Allianz.
    Nun mir fiehl volgendes Unlogisches auf: - Wie konnte Sadler bloss das alles Bauen? Ich meine die Inseleinrichtung und den Kran. Wo hatte er das Material? Und wie würde die Spanische Regierung reagieren wenn man plötzlich keinen Kontakt mehr zu einer Inselfestung hatte? Wohl nicht mit den Worten:" Alles Ok. Ist doch nur eine Militärstation." - Warum ist Krauser und Salazar nicht so "Plagas Puppen" geworden? - Wo hat der Händler all die Waffen her? Und warum greiffen ihn die Dorfbewohner nicht an? Noch eine Frage: Ist Dr. Salvadore eigentlich ein einzelner oder sind es mehrere?
    Also nachdem ich keine neuen Nachrichten und Kritiken zum Thema Mann hinter Umbrealla kriegte und mein Resi Drehbuch auch nicht so das wahre vom Wahren war, und ich jetzt bei einer anderen Drehbuch Projekt ankam, da kam mir ein Gedanke. Wie währe es mit einer Mischung aus Al Bundy und Gandalf dem Grauen? Ich schrieb die Geschichte nieder und hier ist sie. Ich würde mich über Kritik sehr freuen. Die unglaublichen Abenteuer des Al Gandy Heute: Der Auftrag Teil 1 Es war ein beschiessender Tag. Die Kobolde in der Zauberhochburg lagen wieder einmal total besoffen rum oder spielten das Spiel „ wer fängt die Axt mit dem Kopf“: Wobei dieses Spiel sehr amüsant war, für den Zuschauer. Ich musste all die Superaufgaben noch erledigen die ein Zauber tun musste. Ich will darauf jetzt nicht näher eingehen, sagen wir mal so. Ich währe jetzt lieber Schuhverkäufer gewesen. Der Tag wurde noch beschiessender, als mein Vorgesetzter Sauman mich zu sich rief. Sauman gehörte zu den mächtigsten und klügsten Typen in ganz Erdenmitte, behaupten zumindest er und ein paar verlauste Möchtegern Zauberer. Ich stand nun in seinem tuntigen Wartezimmer. Überall waren Gold, Silber und andere Edelmetalle. Statuen von jungen leicht bekleideten Frauen standen hier zusammen mit komischen Bilder, die diese Elfen gemalt haben, wobei ich mich immer Frage ob die Kerle zu viel Grüngras geraucht hatten. Sekretärin gab es keine. Währ auch zu schön gewesen. Ich wartete und nippte an dem komischen Zeug, das vor mir erschienen war. Es schmeckte als währen zwölf Monate lang Socken von Wanderzwergen dort eingeweicht worden. Schliesslich öffnete sich eine Tür aus Rosenkristall und ich durfte dem Herrn unseres Ordens in den Allerwerteste kriechen. Da sass er nun. In seinem Büro, das nur aus Marmor zu bestehen schien. „Guten Morgen Gandy, den man den Grauen nennt.“, begrüsste er mich, aber eigentlich wollte er sagen „Morgen du altes Klappergestell, immer noch unter den Lebenden, na da werde ich wohl etwas nachhelfen.“ Trotzdem erwiderte ich widerwillig: „Morgen. Meister unseres Ordens, möge der Herr dich segnen.“ Er nickte, wobei er darauf bedacht war, dass das Licht der Kerzen ihn immer richtig traf. Man hatte das Gefühl der Kerl wurde Leuchten, so weiss war er. Alles an ihm war Weiss. Haare, Kleidung, Haut, sogar sein verdammter Stab war aus Elfenbein. „Warum ruft Ihr mich, Meister?“, wollte ich Penner wissen, dabei konnte ich es ahnen. Wahrscheinlich musste ich einer alten Spinatwachtel helfen den Garten zu machen, oder einer leiden Bäuerin ihr verdammtes Kind wiederbeschaffen, das wider die Hölle einer Trollbande mit einem Spielplatz verwechselte. „Ich habe die Runen von Nirwana gedeutet.“, sprach Sauman ,“ es wird eine Wolke des Leides und des Todes über die Provinz Gaba kommen. Die Menschen sind in Gefahr, vor einer Bedrohung aus alten Tagen, als die Welt noch Jung war.“ „Will Danjiel Köbel wieder ein Konzert geben.“ Sauman sah mich erbost an. „Ich meine es ernst, Gandy.“ „Ich auch, haben Sie die Schwuchtel schon mal singen gehört? Schlimmer als die ollen Alten im Tempelchor.“ Sauman schüttelte nur den Kopf. „Nein. Es ist nicht Kübelböck. Es ist viel Schlimmer.“ „Oh nein, Dj. Klötzi? Will er wieder seine Song „Ein Stern der dich überfährt“ singen?“ Nun schrie Sauman auf, es war immer das Gleiche. Wenn man mitdachte war es nicht recht, und wenn man es doch tat war man nur der Trottel. „Nein, es handelt sich um eine Kreatur die älter als das Licht….“ Ich wollte mir nicht schon wieder diesen Quark anhören. Letztes Mal war diese ach so gefährliche Kreatur ein Zehnjähriger, der aus versehen ein Serum mit Haarwuchsmittel über einen Rattendöner des Botschafters der Zwergen schüttete. Ich rettete die Situation, in dem ich das Kind in einen Käfig sperrte. Leider wurde der Käfig gerade ins Meer geworfen, erfuhr ich erst nachher. Aber zum Glück kam wieder so ein Paladin und rettete das Kind. Ja, ja. Diese Schleimscheisser sind schon für etwas anders gut, als Kirchen zu Putzen. Also unterbrach ich ihn mit den Worten. „Ich werde gehen und sehen. Mit dem Segen des einen werde ich für den König und den Vereinten Sonnenrat siegen.“ Mit diesen Worten nahm ich diese Dreckige Mission an. Sauman war zufrieden. „Pass auf. Etwas steht in den Runen was ich nicht deuten kann, ich weiss nur….hier es steht alles im Umschlag“ Ich nickte um endlich zu verschwinden, also stopfte ich den Umschlag schnell unter meinem Mantel. Schnell stand ich auf und schritt durch die Zauberhochburg. Ich bestieg meinen Wagen. Die Kobolde, diesmal waren sie bekifft, spannten mein Pferd ein. Einer kam zu mir getorkelt. „Ok. Grauspatz. Dein Pferd ist eingepennt..äh…eingespannt. Gibt’s Trinkgeld?“ Ich nickte. „Sicher.“ Und so wurde ein weiterer Kobold zu Asche, die im Winde langsam Verging. Gaba war eine grosse, unfruchtbare und zurückgebliebene Drecksprovinz am Arsch des Königreiches. Das Einzig Sehenswerte war die Festung „Zusammenhalt“. Diese Festung wurde vom Sonnenrat gebaut um den einzigen Weg von den Unzivilisrten Ländern zu den Zivilisierten Ländern zu blockieren. Natürlich gab es auch bei uns so ein paar Schwachköpfe, die dachten, man solle alles Teilen. Wenn diese Deppen, das in Gegenwart von einem Soldaten sagten, bekam die meistens gerade Wegs eines in die Fresse. Aber zurück zu mir. Ich fuhr nun durch dieses Drecksgegend. Sauman gab mir den Namen eines Dorfes, wo ich starten sollte. Ich das Kaff schon von weitem. Etwa Zwölf Häuser umrundet mit einem Holzwal, der so aussah, als müsse ein Kleinkind nur dran lehnen und schon würde alles zusammen krachen. Heruntergekommen war nur der Vorname. Die Luft war erfüllt mit den Gerüchen eines Kuhstalles. Die Einöde rund um mich herum machte das trostlose Bild erst komplett. Ein Verwurmtes und baufälliges Schild gab den Namen des Dorfes bekannt. „Evomerehausen“. Wer sich so bescheuerte Namen ausdache sollte erschossen werden. Mit meiner alten Lotterkarre fuhr ich den Sumpfigenweg entlang zum Morschen und Pilzverwachsenem Tor. Oben stand ein alter Knacker im Wollmantel. „Wer bist du?“ Ich sah hinauf und nuckelte noch ein wenig an meiner Pfeife. „Deine Mutter, erkennst du nicht den Bart.“ Der Alte sah mich eine Weile an. „Mama, bist du es wirklich?“ Doch dann schüttelte er den Kopf. „Ich mag solche Spässe nicht.“ „Ich dich auch nicht. Also ich wurde extra in dieses Inzesland geschickt um hier euch die Scheisse aus dem Weg zu räumen.“ Der Alte sah mich genauer an. „Wurdest du vom Magierorden geschickt.“ „Ja, du verdammtes Klappergestell und nun lass mich rein.“ Der Alte bellte etwas nach unten und schon öffnete sich das Tor. Ich fuhr hinein. Von aussen sah das Dorf noch besser aus als es war. Überall lag Abfall, sogar ein Toter Hund in einer Ecke. Es roch nach Urin und anderen netten Sachen. Am meisten gefielen mir die Leute. Alle sahen aus als hätten sie Pocken, Masern, Pilze oder anderes Zeug. Ein durchtrainierter Neroner in einer etwas rostigen Rüstung, der normal aussah, trotz seines vernarbtem Gesichtes kam auch mich zu, und ich merkte sofort, dass dieser Kotzbrocken der Chef war. „Ich bin Johnson von Halo der dritte. Ein Ritter des Ordens der Weissen Kreuze. Herr über dieses und fünf weitere Dörfer.“ Ich sah mich kurz um. „Wo ist den deine Burg John.“ „ähh..Johnson, ist mein Name.“, verbesserte er mich vorsichtig. „Antworte oder ich geh gleich auf die Palme.“, war meinte Reaktion. „Es gibt hier keine Burg. Meine Wirtschaft ist das einzige Gebäude aus Stein in der Umgebung, man könnte das als Burg nehmen wenn Ihr so wollt?“ Ich kratzte gleich ab, als ich das Hörte. Die meisten Ritter im Reich, lebten in Burgen von geilen Weibern umringt. Aber nein, ich wurde wieder in die Kloake geschickt. Ich steig von meinem Wagen und trat natürlich geradewegs in einen Hundehaufen. „Bitte folgen Sie mir…äh…“ „Mein Name ist Al Gandy.“ „Freut mich Gelehrter Gandy.“ Ich hätte ihm am liebsten gesagt, das mein Rang „Magus“, der dritt höchste Rang im Magierorden. Aber der hätte es sowie so nicht verstanden. Also schritt ich hinter dem Wirt her. Von den Inzesleutchen nur komisch angeschaut. Ich musste meine Pfeife ausmachen, mein Tabak begann schon nach Scheisse zu Schmecken, alleine wegen der Luft. Das Wirtshaus war ganz aus Stein, wie John bereits gesagt hatte. Es war auch das grösste Gebäude des Dorfes. Was mich aber am meisten freute war, dass es nicht so aussah als würde es jeden Moment zusammenbrechen. John hielt mir die Tür auf. Als ich gerade eintreten wollte blieb ich vor schreck Stehen. Es war so entsetzlich, dass mir die Pfeife aus dem Mund fiel. Was ist die Finsternis die Sauman gesehen hatte oder das entsetzliche was Gandy erschreckte? Kann unser Held es schaffen seinen Horror überwinden. Nächste Woche erfährt ihrs. Worterklärungen Grüngras: Ein Berauschendes Etwas das einem ziemlich Leicht macht. Wird oft geraucht. Wanderzwergen: Eine ausgestossene Zwergengruppe die viel Wandert, und sich selten wischt. Sonnrat: Die Regierung der Allianz der Menschen, Halblinge, Zwergen und Elfen. Neroner: Eine Dunkelhäutiges Menschenvolk, das auf den Küsten Inseln vor Erdenmitte lebt. Maori ähnlich. Vereinzelt mittlere Positionen auf dem Festland.
    Also Teil vier ist hier. Viel Spass. Der Mann hinter Umbrella Teil 4: Die Gabel machte ein leichtes Kratzgeräusch, als Jack Krauser ein Stück vom Erdbeerkuchen abtrennte und sich in den Mund steckte. Genüsslich liess er die Cremige Füllung des Kuchens über die Zunge gleiten, während er die Erdbeeren zergehen liess. Es geht doch nichts über einen guten Kuchen und dazu die gute Unterhaltung, dachte Krauser mit einem lächeln. Er beobachtete durch Plexiglas gerade wie Hunk Yoko zum Verraten der Passwörter der U.B.A.A.S. Computer bringen wollte. Dr. West meinte, Hunk währe für diese Aufgabe ideal, weil Yoko ihn damals in Raccoon City getroffen hatte. Das musste dort gewesen sein, bevor die „Infizierten“ die Polizeistation angegriffen hatten. Hunk redete nun schon seit zwei Stunden auf sie ein, doch sie gab nicht nach. Krauser konnte nur über Hunks Variante lachen. Für einen Söldner war es einfach lachhaft. Jedenfalls warf Hunk Yoko ein paar Bilder auf den Tisch. Krauser hatte keine Ahnung was es für Bilder waren, doch nach Yokos Schreckhaften Blick zu urteilen waren es keine Photos von Hunks Ferien in den Alpen. Doch wieder schüttelte sie nur den Kopf. Dr. West stand hinter ihm und hatte sich an die Wand gelehnt. Auch er ass Erdbeerkuchen, nur war seine Aufmerksamkeit nicht auf das Trauerspiel vor ihm gerichtet, auf den Tisch hinter dem er stand. Dort lagen eine goldene Brosche, sowie eine Schusswaffe. Dr. West nahm die Waffe und sah sie sich genau an, ohne den Kuchen aus der Hand zu legen. „Krauser, was meinst du, wie viel Wert hat diese Waffe.“ Krauser sah kurz nach hinten. „Ist eine Desert Angel, ich denke sie wurde 1980 gebaut. Wenn ich mich nicht irre, dann ist sie verdammt viel wert.“ Dr. West nickte und legte die Waffe wieder auf den Tisch. „Was sind das eigentlich für Sachen?“, wollte Krauser wissen. „Die Verlobungsgeschenke für Chris und Jill.“ Krauser musste vor Schreck husten. „Was?“ Dr. West nickte. „Die U.B.A.A.S. hat diese Sachen neben den alten Speicherkarten gelegt. Als Hunk sie mir „besorgte“, nahm er sie auch mit.“ Krauser sah zu Hunk rüber. Dieser hatte sich breit vor Yoko hingestellt. „Warum hat Hunk diese Sachen mitgenommen?“, fragte Krauser und stopfte den Rest vom Kuchen in seinen Mund. Dr. West schmunzelte. „Hunk hat einfach befohlen, alles was nicht Nid und Nagel fest ist zum Helikopter zu bringen. Er stand unter ziemlichen Zeitdruck.“ Krauser nickte. „Ein Klasseversteckt für Verlobungsgeschenke.“ Danach brach er in Gelächter aus. „Und für was sind die alten Speicherkarten gut?“, wollte Krauser wissen. Nun musste Dr. West lächeln. „Die alten Speicherkarten enthalten Informationen über S.T.A.R. Mitglieder.“ Krauser schnippte mit den Finger. „Auch über Wesker?“ West nickte. „Wekser liess alle Informationen über sich löschen. Die U.B.A.A.S. hatte zwar Informationen, doch wusste sie es nicht.“, West zuckte mit den Schultern.“ Das übliche Büro durcheinander.“ Krauser nickte zu Yoko rüber. „Für diese Speicherkarten brauchen wir sie, nicht war?“ „Nein, Yoko ist die Chefinformatikerin. Ich hoffe mir von der jungen Dame, ein paar wichtige Informationen über Wesker, Chris und den Rest der Gruppe.“ Krauser stand müde auf und streckte sich. „Informationen mögen zwar ganz gut sein, Dr. West. Aber ich frage mich langsam ob wir nicht schon genug wissen.“ West schüttelte nur den Kopf. „Man kann nie genug wissen, besonders nicht über seine Feinde.“ Er stellte nun den Kuchen auf den Tisch und ging zu Krauser rüber. „Und ganz besonders über Wesker. wusstest du das er eine Schwester hat.“ Krauser sah ihn erstaunt an. „Der hat Familie?“ West nickte. „Eine Halbschwester. Du wirst ihr einen Besuch abstatten.“ Krauser sah ihn fassungslos an. „Sie haben mir aber versichert, dass ich die nächsten fünf Wo…“ West unterbrach Krauser freundlich:“ Clara ist ein wichtiger Faktor des Plans. Du wirst das nützliche mit dem Angenehmen verbinden müssen.“ Krauser nickte. Auf die eine Seite war es lästig für ihn, aber auf der anderen Seite konnte er endlich einmal eine Reise mit Clara machen. „In Ordnung, wann geht’s los?“ Es herrschte eine bedrückende Stille im Beratungsraum von der U.B.A.A.S. Dicke Wolken aus Zigarettenqualm hingen in der Luft. Die Leiter der Spezialeinheit von Interpol waren alle Anwesend. Chris Redfield stand bei einer Wandtafel und heftete dort alle Indizien, die man über die neuen Biowesen gesammelt hatte. „Zum Schluss wurden „Lickers“ in Bagdad von der U.S.-Marins eingesetzt, um eine Gruppe Terroristen zu eliminieren. Präsident Graham hat bereits mit uns Kontakt aufgenommen, um sich gegen den Verstoss der neuen Internationalen Bioregeln zu entschuldigen.“ Chris griff zum Kaffeebecher und leerte das höllisch heisse Getränk in einem Zug. Alle wussten, dass es ihn sehr schwer mitgenommen hatte, was mit Jill passiert war. In den letzten Tagen hatte sich Chris nur von Kaffee ernährt. Dr. Cain, der Leiter der U.B.A.A.S., trat zur Tafel. Müde starrte er in die Runde, dicke Augenringe umrandeten seine Augen. „Wir haben Grund zur Annahme, dass wir es mit einer neuen Umbrella-Firma zu tun haben.“ Ein Rauen ging durch die Menge. „Wesker?“, fragte Barry und befingerte den Lauf seiner Magnum. Dr. Cain schüttelte den Kopf.„Unseren Berichten zu Folge haben wir es mit einer dritten Partei zu tun.“ Er hob ein Blatt hoch. Darauf war das alte Umbrella Logo in Platinfarben abgebildet. „Sie nennen sich Neo-Umbrella. Und so wie die Situation aussieht, werden wir wohl in nächster Zeit nichts zu lachen haben.“ Alle erinnerten sich an den Überfall vor zwei Tagen. Zwar wurde keiner von der Leitung getötet, aber viele der Soldaten waren gefallen oder lagen auf der Krankenstation. Chris zündete sich die fünfte Zigarette während der Besprechung an und schaute in die Runde. Rebecca schaute zögerlich zu Leo rüber, dieser und Barry schauten einfach nur ernst Dr. Cain an. Die Restlichen Leiter schienen nicht zu wissen was sie davon halten sollten. Aber eines hatten sie alle gemeinsam, zwar zeigten sie es nicht, doch alle fühlten das selbe: Nackte Angst.
    Also hier ist Teil drei. Hoffe er gefällt euch. Der Mann hinter Umbrella 3 Krauser lehnte sich müde gegen die Wand. Er stand in mitten einer grossen Halle von einem ehemaligen Umbralla Forschungslabor und wartete. Von weitem konnte er hören wie die B.A.S.S. näher kam. Dr. West hatte ihnen ein paar kleine Hinweise zu kommen lassen, über einen angeblichen Virusausbruch. Natürlich, treu doof wie sie waren, kamen sie um die Seuche einzudämmen. Krauser stopfte sich seine Pfeife. Müde schaute er auf die Uhr. Die Typen waren nicht nur „möchte gern Helden“, sie waren auch noch so langsam. Mit einem Schultern zucken zündete er seine Pfeife an. Während er an seiner Pfeife zog kontrollierte er ein letztes Mal seine Maschinenpistole. Als er Schritte vor der Mechanischen Türe vernahm, nahm er seine Pfeife aus dem Mund und klopfte sie schnell aus. Er steckte sie sich gerade in die Tasche als die Türe auf ging und acht Personen mit Erhobenen Sturmgewehren reinstürmten. Sofort umzingelten Sie ihn. Krauser zog nur sein Messer und sah sich die Figuren an. Es waren B.A.S.S. Mitglieder, nichts neues. Als er niemanden der „Führungskette“ finden konnte, fragte er in die Menge. „Wo stecken den eure Arbeitgeber?“ Keine Antwort, die Soldaten zielten einfach weiter auf ihn. „Seid wohl nicht gerade gesprächig, oder?“ Krauser begann sich langsam zu langweilen. Diese Männer waren genau so wie alle anderen. Hochmütig und Arrogant. Die meisten hatten wohl noch nie einen richtigen Kampf hinter sich. Krauser wollte schon den Männern einen Schnellkurs geben als eine weitere Gruppe aus fünf Personen hinein kam. Drei Leute fielen ihm sofort auf. Es waren drei Frauen. Die eine war eine Japanerin, eine ehemalige Umbrella Mitarbeiterin Namens Yoko, die andere war niemand anders als Jill Valentine, die dritte war eine mittelmässig aussehende Frau. Alle, ausser Yoko, waren in Kampfanzüge gekleidet und Bewaffnet. Jill kam auf Krauser zu und blieb vor ihm stehen, die Soldaten nahmen ihre Waffen trotzdem nicht herunter. „Jack Krauser?“, fragte sie voller Abscheu. Krauser nickte. „Ich verhafte sie ihm Namen der Vereinten Nationen, wegen…..“ „Meine Männer nennen dich „Rote Sexgöttin“.“, beendete Krauser ihren Satz. Einige der Männer kicherten. Verstummten aber sofort als sich Jill den Kopf in ihre Richtung drehte. „Also ihr seid die B.A.S.S.“, er musterte die dreizehn Leute vor ihm. „Ein Haufen Kinder die mit ihren neuen Waffen protzen.“ Krauser sah zu Yoko rüber. „Sieh an. Eine Verräterin.“ Yoko wollte gerade etwas sagen, aber Krauser unterbrach sie barsch. „Wir rechnen später ab.“ Jill begann Krauser mit blosser Hass zu mustern. „Sie riskieren eine grosse Lippe, in ihrer Situation…“ „Ich habe noch gar nicht einen Freund von mir vorgestellt.“ Krauser klatschte in die Hände und eine Gestallt sprang auf den Boden der Halle. Sofort begannen einige Soldaten auf sie zu feuern. Der ganze Trupp wurde innerhalb von Sekunden von der Bestie zerfleischt, nur die Frauen und zwei Soldaten wurden verschont. Auf einmal blieb es stehen und man konnte es genauer ansehen, es war eine Mischung aus Mensch, Skelett, Fledermaus und Hund. Krauser genoss Jills Ausruf:“ Brad?“ wie einen guten Weisswein. Der Tyrant, der Dr. West „B.“ nannte, war niemand anders als Brad Vikers, der ehemalige Pilot des S.T.A.R.S. Teams. Soviel wie Krauser wusste starb der Mann in Raccoon City. Sein Leichnam wurde von einem Trupp Söldner mitgenommen und Dr. West übergeben. Und Dr. West hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet. „Brad“ ging zu Jill und packte sie und hob sie in die Höhe.. Krauser konnte hören wie sie fast weinerlich sagte:“ Brad, ich bin es, Jill. Erinnerst du dich nicht mehr?“. Einen Moment blieb Brad wie versteinert, dann verpasste er Jill einen Kinnhacken. Sie flog mehrere Meter weit, knallte gegen eine Wand und blieb bewusstlos liegen. Die andere Frau, von der Krauser nichts wusste, wollte den Tyranten anspringen, mit einer Machete in jeder Hand. Doch Brad packte sie und warf sie zu Boden. Krauser sah weg. Es war sogar für ihn zu viel, wenn B. seine „Nahrung“ aufnahm. Er hörte noch wie Yoko rief:“ Alice!“ Dann wurde alles von Schmerzenschreie überdeckt. Als der Tyrant fertig war, öffneten Krauser die Augen. Von Alice war nur noch eine verdörte Hülle übrig geblieben, die bald ihr Leben aushauchen würde. Yoko war bleich vor entsetzen, sie starrte nur noch auf das was einmal Alice gewesen war. Lächelnd wollte Krauser mal nach Jill sehen, seine Leute würden sich sicher über ein wenig „Aufmunterung“ freuen. Zu seinem Ärger musste er jedoch feststellen, dass sie bereits von den beiden Soldaten aus dem Raum geschafft worden war. „Yoko!“, schrie einer der beiden. Yoko schien aus ihrer Starre zu erwachen. Schnell sprang sie auf und rannte zur Tür. Sie rannte wie der Teufel. Der Soldat richtete sein Sturmgewehr auf Krauser. Jeden Moment bereit abzudrücken, falls er Yoko an der Flucht zu hindern versuchte. Doch Krauser blieb ruhig und meinte nur. „ZU.“, als Yoko gerade durch die Tür wollte. Mit voller Wucht krachte Yoko gegen die Tür und sank langsam zu Boden. „OK. Jungs. Kommt rein und schafft klein Brad wieder in seine Schlafkammer. Richtet Dr. West auch noch aus, dass wir eine kleine Überraschung für ihn haben.“ Als er den Funkspruch beendet hatte schaute er noch einmal zu Brad rüber. Dieser war in eine Art Schlummer versunken, er würde erst in zwei Stunden wieder wach werden. Langsam ging er zu Yoko, die wieder zu sich kam. Genüsslich zog Krauser seine MP und hielt sie ihr unter die Nase. „Beweg dich und ich schick dich….“ An dieser Stelle stoppte der Film. Dr. West setzte sich wieder zu den fünf anderen Männern die gespannt das Band angesehen hatten. „Hervorragend, der neue Tyrant ist genau das, was die US-Regierung will.“, meinte einer. „Ja, aber der US-Präsident….“, wollte ein anderer seine Zweifel bekannt geben. Dr. West hob einfach seine Hand. „Der Präsident hat hierzu nichts zu sagen, das US-Militär hat mit uns einen Kaufbetrag ausgehandelt.“ Dr. West lächelte. „Und nun zum nächsten Thema.“, er klatschte in die Hände, ein Zeichen für Blue Queen, den nächsten Film abzuspielen. „ Wir werden uns nun ein Film über ein etwas älteres Projekt von Umbrella anschauen. Ich hoffe sie haben keine Bohnenquark Allergie, meine Herren.“
    Also... ich habe dein Werk gelesen und bin ganz Zufrieden. Wenn man einen fähigen Ressigeur hat, könnte man jetzt schon daraus einen guten Film machen. Es hat mir gefallen, die Chrakter sind gut dargestellt, es ist spannend und du versucht den Zuschauer hinterslicht zu führen. Das mag ich besonders. OK und nun zum "es könnte besser sein teil" -An deiner Stelle würde ich nochmal Nachforschungen um die RE-Reihe machen (Jill war 23 Jahre alt, nicht 35 Jahre alt). - Alle scheinen 35 oder älter zu sein...ein etwas jüngerer würde nicht schaden. -Wesker Virus an Smith? Mhh gute Idee, aber er sollte ein wenig anders sein. - Birkin und Anette sollten einen kurzen Auftritt haben (und mit Cherry natürlich). OK das wars. Mir hats gefallen und die Dinge die mir nicht gefallen haben stehen oben. Du bist echt gut....überarbeite es und schicke es doch nun an Constatin Film oder zu Capcom. Das kein Witz. Es hat (meiner Meinung) nach gute Chancen verfilmt zu werden. Aber ( immr dieses aber) du solltest es noch mal überarbeiten. Danke das du es hier ausgestellt hast. P.S. Diese Umbrella Typen sind ja alle Alkohliker ;-)
    Ich hatte mehre versuche unternommen, als ich das letzte Mal gespeichert hatte war ich etwa bei Seite (bitte nicht lachen) drei. ALso drei Minuten Film. :pfeif4: Ich weiss, das ist nicht gerade.......viel. Am meisten Spass hatte ich bei der Vorbereitung, habe vorher ein Profil von den Charakter gemacht a la Rollenspiel, Beruf, Stärken, Schwächen und so weiter.
    Sieh an, sieh an. Da kommt ja richtig der Lovecraft-Fan hervor. Ich hätte da eine kleine Anregung, werde sie aber Spoilern, falls du sie nicht lesen willst. [SPOILER]Wie währe es wenn der Thule Orden etwas versteckt hätte. Ein Artefakt, das einen Teil der Macht von Yog-Sothoth ist. MIt diesem Artfeakt könnte man dem Äusseren Gott ein Tor in diese Welt öffnen.[/SPOILER]
    Kling gut. Freue mich schon es zu lesen. Und was hast du als nächstes vor......mal etwas frischen Wind bei GZSZ zu geben. :laugh1: Ein paar Zombies würden dort sicher zur "Qualität" steigerung beitragen. :laugh1: Nein, ernsthaft. Wirst du ein neues Drehbuch schreiben, wenn die das alte fertig hast?
    Ich denke das hatte schon bei STAR angefangen. Ich glaube Wesker hatte ein Auge auf Jill geworfen (nicht gerade liebe des Lebens, sie hat ihm einfach gefallen), leider musste er festellen, dass sie eher mit Chris turtelte. Da war Wesker ein wenig neidisch. Was aber nicht der Grund war, ich denke es war vielmehr die Basis für den Hass. Er begann ihn erst richitg zu hassen, als Chris Weskers Pläne zu sabotieren begann.
    Chris, Leo (der eine Nebenrolle hatte) und Jill sind in einem Labor und reden mit Wesker (per Bildschrim), was kein freudnliches Gespräch währe. Wesker erzählt ihnen, das es ihnen leid tun wird und den üblichen Schmaren. Gerade als er richtig los gehen will kommt Barry rein und zerschiesst den Bildschirm. Als sich alle umdrehen sagt er nur, während er natürlcih nach läd:" Ja, ja. Hat jemand noch eine Wasserflasche übrig , ist ziemlich heiss hier." Das währe für mich ein nettes Ende von RE 5.
    Mmmm....das mit dem Buch....das ist eine gute Idee. Werde es mir mal anschauen. "Schatten über Innsmouth" ist ja wirklich super, aber am besten gefällt mir "Der grausame alte Mann" und "Das Ding auf der Schwelle". Was hat dich eigentlich animirt ein Drehbuch zu Resident Evil zu schreiben? Ich meine irgendwo her musstest du ja die Idee herhaben. Hat es geklickt als du dir einen "hüstel" RE-Film reingezogen hast?
    Also es ging um einen Alkoholkranken Anwalt, der seine Lizenz verliert. Er geht zu seiner Schwester, wo er den Freund seiner Nichte kennen lernt. Er mag ihn nicht, da er etwas nach "FISCH" richt. Schnell kommt er einer Gefährlichen Gruppe von Menschen auf die Spur, die den Grossen Alten Tucu verehren. Ihr Ziel ist es mit einer riesigen Welle die ganze Westküste der U.S.A. zu zerstören. Dazu benötigt es ein Opfer, seine Nichte. Er versucht die Gruppe aufzuhalten, gerät aber in Lebensgefahr. Am Ende hat er seine Nichte zwar geretet, jedoch ist sie psychisch sehr angeschlagen. Ausserdem ist sie schwanger von ihrem Freund. Ganz am Ende sieht er wie der Freund ins Meer geht, als Wesen aus der Tiefe. Warum ich aufgehört habe......Tja.....es lief einfach nicht so gut. Ich fand einfach die Dialoge waren Mist. Da habe ich aufgehört. Was das Angebot angeht...danke, darauf werde ich sicher gern zurück kommen. Sag mal Matt welche Geschichte gefällt dir am besten von H.P. Lovecraft?