Beiträge von Psychose

    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eie Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen.Leon gin in den Keller,im Keller fand er ein geheimen gang. Wo er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die tür wieder auf und da kam jemand.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besiegte die und sah Leon. Für den Bruchteil einer Sekunde machte sich der junge Agent Hoffnungen, dass sie lächelnd auf ihn zu kam und ihm endlich gestand dass sie nicht nur mit ihm spielte, doch kaum war sie einen Meter von dem toten Gore entfernt zückte sie einen Enterhaken und verschwand auf einem der Häuserdächer, ein kleiner Papierflieger flog in seine Richtung, auf dem stand: "Sei vorsichtig bei deiner Suche nach dem Krauser Kind, es könnte in falschen Händen sein, und die Suche nach dem Mädchen sehr gefährlich, zumal diese Gores immer mehr werden, und immer mehr Blut trinken wollen, vor allem Nachts", jetzt da er es las stellte er fest, dass die Sonne unterging und alles in ein Dämmerlicht tränkte in dem es schwerer werden würde die Monster rechtzeitig zu sehen. Leon rannte weiter und auf einmal hörte er jemand rufen "Keine Bewegung, sonst schieße ich" und Leon bleib stehen, "wer ist da?" fragte Leon eifrig und der Jemand sagte "Mein Name ist Morpheus, ich will die Tochter ich werde dich töten, jetzt" bevor Morpheus abdrücken konnte, schmiss jemand eine Granate zu Morpheus, er war beschäftigt mit der Granate, dass Leon weg sprang, er sah wie die Granate in die Luft ging und Morpheus da lag, Leon wusste nicht ob er tot war aber das war ihm auch egal er wollte schnell weiter wegen den Gores. Leon war verwirrt weil er auf einmal so viele bekannte menschen traf, als Leon wieder bei klarem Bewusstsein war ging er auf Morpheus zu und guckte ihn an. Morpheus lag verletzt auf dem Boden, doch als Leon etwas fragen wollte, tauchte ein Gore auf, Leon nahm seine Waffe und schoss auf ihn bis er tot umfiel und drehte sich wieder um, aber Morpheus war schon verschwunden. Hinter der nächsten Hausecke hörte er das laute Heulen eines Motors, dank seines Trainings war er schnell genug in sein eigenes Auto zu springen und dem Wagen zu folgen, der mit rasender Geschwindigkeit die Straße entlang donnerte, stets nach Westen, Richtung einer alten Forschungsstation für Kerntechnik, die nach seinen Informationen aber seit den 60er Jahren verlassen war. Leon kam dort an aber niemand war da, plötzlich hörte er ein Schreien,dann war es still und man hörte nichts mehr, aber plötzlich stürmte ein Sromartiges Wesen zu Leon und kratzte ihn, "Leon, Waffen helfen bei mir nichts mehr" sagte Morpheus lachend, Morpheus schmiss Leon nach vorne und er verabschiedete sich von ihm "Tschüss Leon ich muss noch die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging.Nachdem das Vieh auf dem boden viel lief Leon weg richtung eines hauses. Das Haus sah hässlich und Leon fand das Haus von außen scheisse.Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her.
    Morpheus begenet man 4mal wenn ich mich recht erinnere. 1mal am Anfang wo man ihn nicht besiegen kann und weg laufen muss. Beim 2ten mal kann man ihn besiegen mit dem Partikelgewehr. Beim 3ten mal (mit irgendeiner Waffe ab ballern) und dann ist de rein großes und breites Vieh. Solange drauf ballern bis Fongling endlich mal die Tür öfnnet. :verwirrt2: Und zum 4mal dann ist das wie beim 3mal immer schön aufm Kopf ballern.;) Aber beim 4mal immer schön mit der Magnum auf seinem Kopf ballern. Für die die es nicht wissen.^^
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besiegte die und sah Leon. Für den Bruchteil einer Sekunde machte sich der junge Agent Hoffnungen, dass sie lächelnd auf ihn zu kam und ihm endlich gestand dass sie nicht nur mit ihm spielte, doch kaum war sie einen Meter von dem toten Gore entfernt zückte sie einen Enterhaken und verschwand auf einem der Häuserdächer, ein kleiner Papierflieger flog in seine Richtung, auf dem stand: "Sei vorsichtig bei deiner Suche nach dem Krauser Kind, es könnte in falschen Händen sein, und die Suche nach dem Mädchen sehr gefährlich, zumal diese Gores immer mehr werden, und immer mehr Blut trinken wollen, vor allem Nachts", jetzt da er es las stellte er fest, dass die Sonne unterging und alles in ein Dämmerlicht tränkte in dem es schwerer werden würde die Monster rechtzeitig zu sehen. Leon rannte weiter und auf einmal hörte er jemand rufen "Keine Bewegung, sonst schieße ich" und Leon bleib stehen, "wer ist da?" fragte Leon eifrig und der Jemand sagte "Mein Name ist Morpheus, ich will die Tochter ich werde dich töten, jetzt" bevor Morpheus abdrücken konnte, schmiss jemand eine Granate zu Morpheus, er war beschäftigt mit der Granate, dass Leon weg sprang, er sah wie die Granate in die Luft ging und Morpheus da lag, Leon wusste nicht ob er tot war aber das war ihm auch egal er wollte schnell weiter wegen den Gores. Leon war verwirrt weil er auf einmal so viele bekannte menschen traf, als Leon wieder bei klarem Bewusstsein war ging er auf Morpheus zu und guckte ihn an. Morpheus lag verletzt auf dem Boden, doch als Leon etwas fragen wollte, tauchte ein Gore auf, Leon nahm seine Waffe und schoss auf ihn bis er tot umfiel und drehte sich wieder um, aber Morpheus war schon verschwunden. Hinter der nächsten Hausecke hörte er das laute Heulen eines Motors, dank seines Trainings war er schnell genug in sein eigenes Auto zu springen und dem Wagen zu folgen, der mit rasender Geschwindigkeit die Straße entlang donnerte, stets nach Westen, Richtung einer alten Forschungsstation für Kerntechnik, die nach seinen Informationen aber seit den 60er Jahren verlassen war. Leon kam dort an aber niemand war da, plötzlich hörte er ein Schreien,dann war es still und man hörte nichts mehr, aber plötzlich stürmte ein Sromartiges Wesen zu Leon und kratzte ihn, "Leon, Waffen helfen bei mir nichts mehr" sagte Morpheus lachend, Morpheus schmiss Leon nach vorne und er verabschiedete sich von ihm "Tschüss Leon ich muss noch die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging.Nachdem das Vieh auf dem boden viel lief Leon weg richtung eines hauses. Das Haus sah hässlich und Leon fand das Haus von außen scheisse.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besiegte die und sah Leon. Für den Bruchteil einer Sekunde machte sich der junge Agent Hoffnungen, dass sie lächelnd auf ihn zu kam und ihm endlich gestand dass sie nicht nur mit ihm spielte, doch kaum war sie einen Meter von dem toten Gore entfernt zückte sie einen Enterhaken und verschwand auf einem der Häuserdächer, ein kleiner Papierflieger flog in seine Richtung, auf dem stand: "Sei vorsichtig bei deiner Suche nach dem Krauser Kind, es könnte in falschen Händen sein, und die Suche nach dem Mädchen sehr gefährlich, zumal diese Gores immer mehr werden, und immer mehr Blut trinken wollen, vor allem Nachts", jetzt da er es las stellte er fest, dass die Sonne unterging und alles in ein Dämmerlicht tränkte in dem es schwerer werden würde die Monster rechtzeitig zu sehen. Leon rannte weiter und auf einmal hörte er jemand rufen "Keine Bewegung, sonst schieße ich" und Leon bleib stehen, "wer ist da?" fragte Leon eifrig und der Jemand sagte "Mein Name ist Morpheus, ich will die Tochter ich werde dich töten, jetzt" bevor Morpheus abdrücken konnte, schmiss jemand eine Granate zu Morpheus, er war beschäftigt mit der Granate, dass Leon weg sprang, er sah wie die Granate in die Luft ging und Morpheus da lag, Leon wusste nicht ob er tot war aber das war ihm auch egal er wollte schnell weiter wegen den Gores. Leon war verwirrt weil er auf einmal so viele bekannte menschen traf, als Leon wieder bei klarem Bewusstsein war ging er auf Morpheus zu und guckte ihn an. Morpheus lag verletzt auf dem Boden, doch als Leon etwas fragen wollte, tauchte ein Gore auf, Leon nahm seine Waffe und schoss auf ihn bis er tot umfiel und drehte sich wieder um, aber Morpheus war schon verschwunden. Hinter der nächsten Hausecke hörte er das laute Heulen eines Motors, dank seines Trainings war er schnell genug in sein eigenes Auto zu springen und dem Wagen zu folgen, der mit rasender Geschwindigkeit die Straße entlang donnerte, stets nach Westen, Richtung einer alten Forschungsstation für Kerntechnik, die nach seinen Informationen aber seit den 60er Jahren verlassen war. Leon kam dort an aber niemand war da, plötzlich hörte er ein schreien,dann war es still und man hörte nichts mehr, aber plötzlich stürtme ein Sromartiges Wesen zu Leon und kratzte ihn, "Leon, Waffen helfen bei mir nichts mehr" sagte Morpheus lachend, Morpheus schmiss Leon nach vorne und er verabschiedete sich von him "tschüss Leon ich muss noch die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Puto kam auf ihn zu und Leon erschrack.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. LeonLaborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besiegte die und sah Leon. Für den Bruchteil einer Sekunde machte sich der junge Agent Hoffnungen, dass sie lächelnd auf ihn zu kam und ihm endlich gestand dass sie nicht nur mit ihm spielte, doch kaum war sie einen Meter von dem toten Gore entfernt zückte sie einen Enterhaken und verschwand auf einem der Häuserdächer, ein kleiner Papierflieger flog in seine Richtung, auf dem stand: "Sei vorsichtig bei deiner Suche nach dem Krauser Kind, es könnte in falschen Händen sein, und die Suche nach dem Mädchen sehr gefährlich, zumal diese Gores immer mehr werden, und immer mehr Blut trinken wollen, vor allem Nachts", jetzt da er es las stellte er fest, dass die Sonne unterging und alles in ein Dämmerlicht tränkte in dem es schwerer werden würde die Monster rechtzeitig zu sehen.Leon rannte weiter und auf einmal hörte er jemand rufen "Keine Bewegung, sonst schieße ich" und Leon bleib stehen,"wer ist da?" fragte leon eifrig und der jemand sagte "Mein Name ist Morpheus, ich will die Tochter ich werde ich töten jetzt" bevor Morpheus abdrücken konnte, schmiss jemand eine Granate zu Morpheus, er war beschäftigt mit de Grantate, dass Leon weg sprang, er sah wie die Granate in die Luft ging und Morpheus da lag, Leon wusste nicht ob er tot war aber das war ihm auch egal er wollte schnell weiter wegen den Gores.Leon war verwirrt weil er auf einmal so viele bekannte menschen draf,als leon wieder bei klaren bewusstsein war ging er auf Morpheus zu und guckte ihn an. Morpheus lag verletzt auf dem Boden, doch als Leon etwas fragen wollte, tauchte ein Gore auf, Leon nahm seine Waffe und schoss auf ihn bis er tot umfiel und drehte sich wieder um, aber Morpheus war schon verschwunden.
    das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besiegte die und sah Leon. Für den Bruchteil einer Sekunde machte sich der junge Agent Hoffnungen, dass sie lächelnd auf ihn zu kam und ihm endlich gestand dass sie nicht nur mit ihm spielte, doch kaum war sie einen Meter von dem toten Gore entfernt zückte sie einen Enterhaken und verschwand auf einem der Häuserdächer, ein kleiner Papierflieger flog in seine Richtung, auf dem stand: "Sei vorsichtig bei deiner Suche nach dem Krauser Kind, es könnte in falschen Händen sein, und die Suche nach dem Mädchen sehr gefährlich, zumal diese Gores immer mehr werden, und immer mehr Blut trinken wollen, vor allem Nachts", jetzt da er es las stellte er fest, dass die Sonne unterging und alles in ein Dämmerlicht tränkte in dem es schwerer werden würde die Monster rechtzeitig zu sehen. Leon rannte weiter und auf einmal hörte er jemand rufen "Keine Bewegung, sonst schieße ich" und Leon bleib stehen,"wer ist da?" fragte leon eifrig und der jemand sagte "Mein Name ist Morpheus, ich will die Tochter ich werde ich töten jetzt" bevor Morpheus abdrücken konnte, schmiss jemand eine Granate zu Morpheus, er war beschäftigt mit de Grantate, dass Leon weg sprang, er sah wie die Granate in die Luft ging und Morpheus da lag, Leon wusste nicht ob er tot war aber das war ihm auch egal er wollte schnell weiter wegen den Gores.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen Atomen, die sich als brauner verbrannter Schnee auf der Straße verteilten, bevor er ein weiteres Mal das rote Kleid sah, sich umdrehte und merkte dass sein Auto wieder ging, also setzte er seinen Weg fort. Als Leon weiter lief, hörte er etwas und guckte um die Ecke, da war Ada und schoss auf Gores, Ada besigte die und sah Leon.
    Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm.
    .Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt mir die Luft ab und ich kann bald nicht mehr atmen." "Das ist kein gutes Zeichen wir müssen schnell zum Labor." Erleichtert atmete Leon auf als Sandras Freund in einem weißen Laborkittel, der an seinen muskulösen Schultern spannte, sie bereits am Eingang des Labors empfing und direkt in den medizinischen Bereich brachte, wo zwar alles steril und antibakteriell aussah und Leon der Gestank von Desinfektionsmittel in der Nase brannte - in einem Job wie seinem hatte er gelernt, Krankenhäuser zu hassen - aber er sich sicher sein konnte dass ihm geholfen wurde. Kevin guckte sich die Stelle am Hals an und sagte "Das ist nicht gut es ist schon geschlüpft wir müssen sofort operieren", Leon merkte schnell das es bestimmt so schmerzhaft werden würde wie auf der Insel. Bevor er die Chance hatte sich zu wehren hatten ihn Sandra und Kevin, so hatte sich der junge Arzt vorgestellt, schon in ein Behandlungszimmer gezogen und Kevin fingerte mit einem in braunrote Flüssigkeit getränkten Lappen an Leons Hals herum, die Flüssigkeit hinterließ nur ein taubes Gefühl als Kevin begann mit einem Skalpell knapp über der Halsschlagader zu schneiden, wissend seufzte Kevin als er mit dem Skalpell grau verwestes Gewebe und viel zuviel Blut aus der Wunde schaufelte. Leon spürte ein sehr starken Schmerz an seinem Hals, Kevin sagte dann endlich ich hab ihn. Sowohl Leon als auch die anderen mussten sichtlich ihren Würgereflex unterdrücken als sie sahen, dass sich eine widerlich giftgrüne Made mit ekelhaften kleinen Beinchen in der Metallschale in Kevins Hand wand, laut in einer sehr hohen Tonlage qietschte und schließlich endlich Ruhe gab und wie ein totes Insekt still in der Schüssel lag. Kevin ging an Leons Hals und versuchte die Wunde zu vernähen. Als alles wieder in Ordnung schien, fragte Leon nach einer Erklärung, was das hier alles soll und wo er sich überhaupt befindet. Sandra, die die ganze Zeit daneben stand, seufzte leise, dann begann sie zu sprechen, "Du bist in einem Forschungslabor der Firma S, und das, was wir dir da aus dem Hals ziehen mussten, sorgt seit drei Tagen dafür, dass sich brave Bürger in widerliche Monster verwandeln und Menschen zerfleischen um an ihr Blut zu kommen, es scheint fast als ob sie es," sie zögerte kurz und schluckte, "trinken." "Hört sich ja rosig an,warum lande ich immer in so ner schei*e",sagte darauf Leon. Doch sowohl Sandra als auch Kevin zuckten nur mit den Schultern und schauten ihn gutgläubig an, "Muss wohl an deinem Charme liegen", murmelte Sandra. Leon grinste."Und jetzt, was kommt als nächstes?" Sandras Lächeln fiel ihr wie Blei vom Gesicht, "Ich muss immer noch dieses Mädchen finden, was Dich aber betrifft, Du bist jetzt ja geheilt und kannst gehen, schönes Leben noch, falls Du gehen willst, ich würde es verstehen." Leon antwortete "Ich muss gehen, ich muss denjenigen finden der mich entführt hat, aber du könntest mir helfen." Sandra klammerte sich an das Foto in ihrer Hand fast wie an den letzten Grashalm vor dem Abgrund, "Es geht nicht, ich Muss sie einfach finden, ich kann Dir nicht helfen bevor ich dieses Mädchen nicht in Sicherheit weiß," das Mädchen auf dem Foto war bei näherem Hinsehen vielleicht drei und sah aus wie jedes blonde kleine Kind auf der Welt, warum war es ihr so furchtbar wichtig gerade dieses Mädchen zu finden, zumal als Regierungsagentin. Sandra merkte den fragenden Blick von Leon und fing zu erklären an: "Dieses Mädchen besitzt etwas in ihrem Blut, das die Monster nicht mögen und wenn wir sie finden, könnten wir aus ihrem Blut einen Impfstoff machen, wodurch den Monstern die Nahrung ausging, sollten alle Menschen damit geimpft werden." Leon überlegte ob er Sandra helfen sollte,aber dafür wollte Leon die ganze Geschichte hören. Sandra seufzte, sie wollte sichtlich nicht darüber sprechen, raffte sich aber nach kurzer Pause doch noch auf, "Elvira Kramer ist die Tochter von Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gigen weg, als sie weg waren rufte Chris Leon dass er ihn helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. @sammy Sag, ma willst du dass Chris stirbt? Mir kommt des nähmlich so vor.
    wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf gefasst... ... Als Leon den Ersten Schuss abgab prallte die erste Kreatur auf den Boden. Zwischen dem Krachen seines zweiten Schusses hörte er noch andere Schüsse und guckte sich um, doch er fand nichts. Während die zweite Kreatur noch auf dem Boden aufschlug rief Leon: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch keiner antwortete. Aber jemand musste hier sein, woher sonst hätte der Schuss kommen sollen, er überlegte, blickte sich in dem kleinen, dreckigen Raum um, als ein weiterer Schuss ihn herumwirbeln ließ während direkt hinter ihm eine der Kreaturen in sich zusammensackte. Leon schaute in den Lauf einer 44ziger,von einer jungen Frau auf ihn gerichtet. Haselnussbraune Augen lugten unter einer Frisur hervor, die seiner nicht unähnlich war, auf dem jung wirkenden Gesicht spiegelte sich ein Lächeln ab, als sie mit hoher, aber bestimmter Stimme sagte: "Na, das wäre ja mal fast schief gegangen, Meister! Pass das Nächste Mal besser auf, wo du dich hinstellst, wenn du nicht gefressen werden willst" Leon sah genau in ihre Augen und merkte schnell dass er die Person kannte. Er versuchte sein Glück mit Raten, da er ihren Namen vergessen hatte, er wusste nur noch, dass er sie vor einigen Jahren während seiner Ausbildung zum Geheimagenten getroffen hatte. "Ähm, okay, ... Sandra?" Sie antwortete. "OH Leon du kennst mich noch das hätte ich nicht gedacht." Verdutzt dass er richtig geraten hatte antwortete Leon: "Natürlich,wie könnte ich dich vergessen? Als sich die beiden unterhielten merkten sie nicht das sich eins von den Kreaturen von grad eben nährte. Leon wollte seine Waffe heben doch die Frau, Sandra, war schneller, richtete ihre Waffe auf die Kreatur und gab einen einzigen Schuss ab, der die Kreatur gradewegs gegen die nächstgelegene Wand warf. Beide gingen paar Schritte zurück und guckten sich an. Wortlos nickte sie sich zu, sie brauchten keine Worte um das auszusprechen was ihnen durch den Kopf ging, "Raus hier, so schnell wie möglich.". Gleich neben den beiden war eine Tür,als sie die Tür öffneten..... strömte ihnen warme Sommerluft entgegen. Beide gingen nach draußen, als sie eine kleine Treppe hochgingen merkten sie dass sie inmitten eines kleinen aber gepflegten, grünen Parks standen und ihnen so schnell keine Bedrohung entgegenkommen konnte, schnaubend stemmte Sandra ihre Hände in die Seite, "Also, Meister, ich bin hier auf der Suche nach der entführten kleinen Elvira Kramer", sie zog ein Foto aus der Brusttasche ihres schwarzen Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt mir die Luft ab und ich kann bald nicht mehr atmen." "Das ist kein gutes Zeichen wir müssen schnell zum Labor." Erleichtert atmete Leon auf als Sandras Freund in einem weißen Laborkittel, der an seinen muskulösen Schultern spannte, sie bereits am Eingang des Labors empfing und direkt in den medizinischen Bereich brachte, wo zwar alles steril und antibakteriell aussah und Leon der Gestank von Desinfektionsmittel in der Nase brannte - in einem Job wie seinem hatte er gelernt, Krankenhäuser zu hassen - aber er sich sicher sein konnte dass ihm geholfen wurde. Kevin guckte sich die Stelle am Hals an und sagte "Das ist nicht gut es ist schon geschlüpft wir müssen sofort operieren", Leon merkte schnell das es bestimmt so schmerzhaft werden würde wie auf der Insel. Bevor er die Chance hatte sich zu wehren hatten ihn Sandra und Kevin, so hatte sich der junge Arzt vorgestellt, schon in ein Behandlungszimmer gezogen und Kevin fingerte mit einem in braunrote Flüssigkeit getränkten Lappen an Leons Hals herum, die Flüssigkeit hinterließ nur ein taubes Gefühl als Kevin begann mit einem Skalpell knapp über der Halsschlagader zu schneiden, wissend seufzte Kevin als er mit dem Skalpell grau verwestes Gewebe und viel zuviel Blut aus der Wunde schaufelte. Leon spürte ein sehr starken Schmerz an seinem Hals, Kevin sagte dann endlich ich hab ihn. Sowohl Leon als auch die anderen mussten sichtlich ihren Würgereflex unterdrücken als sie sahen, dass sich eine widerlich giftgrüne Made mit ekelhaften kleinen Beinchen in der Metallschale in Kevins Hand wand, laut in einer sehr hohen Tonlage qietschte und schließlich endlich Ruhe gab und wie ein totes Insekt still in der Schüssel lag. Kevin ging an Leons Hals und versuchte die Wunde zu vernähen. Als alles wieder in Ordnung schien, fragte Leon nach einer Erklärung, was das hier alles soll und wo er sich überhaupt befindet. Sandra, die die ganze Zeit daneben stand, seufzte leise, dann begann sie zu sprechen, "Du bist in einem Forschungslabor der Firma S, und das, was wir dir da aus dem Hals ziehen mussten, sorgt seit drei Tagen dafür, dass sich brave Bürger in widerliche Monster verwandeln und Menschen zerfleischen um an ihr Blut zu kommen, es scheint fast als ob sie es," sie zögerte kurz und schluckte, "trinken." "Hört sich ja rosig an,warum lande ich immer in so ner schei*e",sagte darauf Leon. Doch sowohl Sandra als auch Kevin zuckten nur mit den Schultern und schauten ihn gutgläubig an, "Muss wohl an deinem Charme liegen", murmelte Sandra. Leon grinste."Und jetzt, was kommt als nächstes?" Sandras Lächeln fiel ihr wie Blei vom Gesicht, "Ich muss immer noch dieses Mädchen finden, was Dich aber betrifft, Du bist jetzt ja geheilt und kannst gehen, schönes Leben noch, falls Du gehen willst, ich würde es verstehen." Leon antwortete "Ich muss gehen, ich muss denjenigen finden der mich entführt hat, aber du könntest mir helfen." Sandra klammerte sich an das Foto in ihrer Hand fast wie an den letzten Grashalm vor dem Abgrund, "Es geht nicht, ich Muss sie einfach finden, ich kann Dir nicht helfen bevor ich dieses Mädchen nicht in Sicherheit weiß," das Mädchen auf dem Foto war bei näherem Hinsehen vielleicht drei und sah aus wie jedes blonde kleine Kind auf der Welt, warum war es ihr so furchtbar wichtig gerade dieses Mädchen zu finden, zumal als Regierungsagentin. Sandra merkte den fragenden Blick von Leon und fing zu erklären an: "Dieses Mädchen besitzt etwas in ihrem Blut, das die Monster nicht mögen und wenn wir sie finden, könnten wir aus ihrem Blut einen Impfstoff machen, wodurch den Monstern die Nahrung ausging, sollten alle Menschen damit geimpft werden." Leon überlegte ob er Sandra helfen sollte,aber dafür wollte Leon die ganze Geschichte hören. Sandra seufzte, sie wollte sichtlich nicht darüber sprechen, raffte sich aber nach kurzer Pause doch noch auf, "Elvira Kramer ist die Tochter von Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf de Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von den Gore ab, nun widmete er sich Chris und verartztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter.