Beiträge von Chris.Redfield

    Ahoi zusammen Die Erwartungen waren groß, die Hoffnungen auch, das Budget war da, und man konnte erwarten mit diesem rundum-sorglos Paket der 5. Teil wohl ein sehr guter werden würde ;) Aber ist er das geworden? Lasst uns dem auf den Grund gehen... Der Anfang, ein Intro, wunderbar geworden soviel kann man sagen, die Grafik unvergleichlich und der Sound, wie sollte es anders sein, sehr gut gelungen So steigt man also in das Spiel ein, gewohnte Fortbewegung auf Xbox 360 wie auf dem GC beim 4. Teil ;) Nachdem mein erstes Erstaunen abgeklungen war packte mich wieder das Resident Evil Fieber. Wunderbar ein neuer Auftrag, neue Szenerien und neue Abenteuer. Capcom kam diesen Wünschen sehr weit nach wobei man Sagen muss das bei vielen kleinen Details gespart wurde. Da wäre zuerst zu erwähnen, es gibt kein freies Speichern mehr... schade, denn ich hab bis jetzt bei jedem Teil meine Endbossspielstände zum jederzeit wiederspielen *g* Handeln? über ein Menü, am Kapitelwechsel Gut soll nicht so schlimm sein Aber die Ausgliche, die diese kleinen Fehler gut machen sind mehr als zahlreich... Das Spiel bietet euch sehr viel Information, sehr viel Story, super Erlebnis wenn man sich drauf einlässt. Es gibt so Stimmen es sei weniger grausam als der Vorgänger, stimmt nicht, denn das Einzige was die Wahrnehmung beeinflusst ist eure ständige Begleiterin, erlebte man in den Teilen 1-4 den Horror zumeist allein und ohne Begleitung war das Erlebnis intensiver da einfach unterbewusst ein anderes Gefühl herrscht. Mir wäre lieber gewesen eine geteilte Story mit ab und zu gemeinsamen Parts...aber dann wäre das langersehnte Multiplayer-Feature nicht möglich gewesen.. Resident Evil ist zudem ein wenig schneller geworden, wobei mir kein Unterschied zwischen den stressigsten Teil 4 Stellen auffällt. Der Umfang des Spiels ist gewaltig, sehr viele verschiedene Szenerien wurden ausgearbeitet...haben noch die Anfänge in einem Haus oder einer Stadt gespielt so hat man jetzt ein viel größeres Areal zur Verfügung. Das Kampfsystem ist relativ fair, man bekommt kaum Schwierigkeiten, die Partnerin arbeitet zu 80% ab und zu hat sie Kinderkrankheiten einer KI Person *g* Es gibt eine Vielzahl von Waffen und Möglichkeiten diese, wie im Vorgänger, zu verbessern. Audiokulisse ist stimmig, passend, aber nichtmehr so psychisch drückend wie bei den Vorgängern, kommt auf den Geschmack an. Die Story ist einfach wunderbar und sehr Umfangreich, in keinem vorigen Teil gab es Ansatzweise soviel Informationen zu den Akteuren und Geschehnissen Die Rätsel wurden sehr abgeschwächt, es gibt nurmehr einige kleinere Rätsel, welche aber logisch und das erste mal "realitätsnah" anfühlen Was ich damit meine im Vergleich zu den Vorgängern wo ein Medallion, Platte, sonnstwas in 3-4 Teile zerbrochen, und dann quer über ein riesen Gebiet verteilt wurde (wo bleibt die Logik ein Türschloss so zu verteilen wenn man selbst mal rein möchte?) wurde mehr auf Sinn gedacht. Es gibt schon noch diese Rätseltypen aber sie führen euch nicht nochmal um 3-5 Zonen zurück. Alles in Allem ist der 5. Teil ein würdiger Nachfolger der insgesamt den 4. Teil überboten hat. Es wurden Änderungen vorgenommen aber diese sind perfekt in das Spiel integriert worden. Es erzeugt ein anderes Flair als noch Teil 4, aber kein minderes, weniger furchteinflössendes dafür mehr Spannung, es hat einen kleinen Schritt gemacht, es ist noch immer Resident Evil. Daher fällt die Wertung folgendermaßen aus: Grafik 10/10 Sound 9/10 Bedienung / Komfort 9/10 Technische Umsetzung 8/10 Somit erreicht der 5. Teil ein Gesamtcore von 36/40 ------------------------------------------ Multiplayer 7/10 Gelungener Einstieg, aber doch Verbesserungsfähig
    chris hat die waffe weggeworfen weil er letzte nacht ne fette orgie feierte und massen an illegalen substanzen konsumiert hat, als ihm dann diese zombiehunde jagten , fiel ihm auf er muss ballast abwerfen, wie ne alte britische fregatte aufm weg ums kap horn , und so kams das er dann ohne schiesseisen dastand aber dafür mit nem fetten kater :D
    ahoi man muss bedenken mit welchen technischen möglichkeiten damals re1 auf ps1 und dann auf gc programmiert wurde, die konsolen stellen zwei welten dar auf ps1 war re ein meilenstein, und man kann capcom nur gratulieren das sie es für gamecube neu aufgerollt haben und einen neuen meilenstein dieses genres gebastelt haben alles in allem sind beide für die konsolengeneration meilensteine und sollten nicht miteinander verglichen werden
    würde jeder feldsani genauso machen erstmal blutung stoppen, zur not mit nichts als händen vielleicht hat rebecca keine ausrüstung dabei :D was ich eher n fehler finde, dass billy am anfang , den parasiten der durch die luft fliegt mit der waffe trifft, son miniding genau getroffen von einer 9mm naja spiel halt ^^
    Nachdem Resident Evil eine große Fangemeinde erreicht hatte, zögerte Capcom nicht allzulange um das 2. Werk der Serie ins Rennen zu schicken. Das Spiel beginnt recht harmlos, auf einer Autobahn, der junge, halbwüchsig wirkende Leon Kennedy (1. spielbarer Charakter) fährt bei der Abfahrt Raccoon City ab. Ein Fehler? Wir werden sehen. Kaum in der Stadt angekommen findet der noch eifrige Jungbulle eine Leiche auf der Straße, und wie er es in der Polizeischule gelernt hat, ging er hin um den Vorfall näher zu erkunden. Während er also die Leiche untersucht nähern sich von allen Seiten Zombies, die nur eins wollen... Leon verputzen Nachdem er, brav nach Vorschrift, die Toten aufgefordert hat stehnzubleiben und sie nicht reagierten , eröffnet Leon das Feuer, mit wenig Auswirkungen am Vorankommen der Toten So blieb ihm keine andere Wahl als der Rückzug. Auf dem Weg durch eine dunkle Gasse begegnet er einer jungen Dame...wie sich rausstellt ist ihr Name Claire Redfield (2. spielbarer Charakter) und sie sucht ihren Bruder, welchen wir ja noch aus Teil 1 kennen. Die beiden flüchten zusammen in einem Streifenwagen, werden jedoch von einem Zombie überrascht und durch einen Verkehrsunfall voneinander getrennt. Ziel: die Polizeistation nachdem alles in Flammen aufgegangen ist, beschloss Leon sich mit Claire in der Polizeistation zu treffen, doch der Weg dorthin ist voller Gefahren und Hindernisse. Schliesslich erreicht Leon die Station, jedoch ist keiner mehr da... So beginnt der 2. Teil der Serie. Wie auch im 1. Teil steuert man den Charakter nach dem selben Prinzip, die Autozielfunktion wurde beibehalten, die Waffen ein wenig überarbeitet, und eine neue , genauso spannende Story runden das Paket ab. Innovationen sucht man bei Teil 2 wie Chris eine saubere Toilette im Herrenhaus. Doch kann der 2. Teil auch punkten. Endlich ist man in der Stadt , worauf sich jeder freut, nachdem er den 1. Teil mitten im Wald erlebt hat. An den Gegnertypen hat sich nur wenig geändert, neue Bosse wurden erstellt und auch einige neue Monster. Das Spiel führt zu weniger abwechslungsreichen Szenerien wie Teil 1 und wirkt spätestens nachdem man ein riesiges, unterirdisches Labor betretet sehr fiktiv. Die Steuerung wurde beibehalten, genauso das Gameplay und die Musik ist wieder einsame Spitze und sucht verzweifelt Konkurrenz am Markt. Wieder ist das erlebte Abenteuer ein sehr einsames, wobei man diesmal öfter auf noch lebende Menschen trifft, ändert es wenig an der Gesamtsituation. Die Ladezeiten auf der Playstation sind akzeptabel, jedoch wurde bei der Konvertierung auf Gamecube viel Potenzial verschenkt, man sucht vergeblich neuerungen wie in Teil 1. Fazit: Der zweite Teil kann mit der Story des 1. mithalten, auch vom Sound & Effekttechnischen wurde die Qualität beibehalten, jedoch wurde bei der konvertierten Version viel an Grafik und frischen Spielelementen gespart, denn es ist genau das gleiche Spiel wie auf der Playstation. Wertung Playstation Grafik: 7/10 Sound 10/10 Bedienung / Komfort 9 / 10 Technische Umsetzung 8/10 Multiplayer -/- Somit kommt der zweite Teil auf respektable 34 von 40 Punkte , wenn es um die Playstation Version geht. Wertung Gamecube Grafik 5/10 Sound 10/10 Bedienung / Komfort 9/10 Technische Umsetzung 3/10 Multiplayer -/- Die Gamecube Konvertierung war ein Schuss nach Hinten, viel Potential wurde verschenkt 27 von 40 Punkten sind keine Meisterleistung, und am Standard von Resident Evil ein klarer Rückschritt
    Obwohl Resident Evil 1 schon auf der Playstation erschien, zimmerte Capcom das Herrenhaus nochmal um. Der Einstieg ist recht einfach, ein Team wurde vorausgeschickt um einen Zwischenfall im Wald um die Stadt Raccoon City zu überprüfen doch der Kontakt riss ab, Stoff für eine gute Story? Man kann gespannt sein Das Spiel beginnt recht dunkel, und spielt in der Vergangenheit (aus heutiger Sicht, damals in der nahen Zukunft) Das STARS Alpha Team wurde auf eine Search & Rescue Mission geschickt, aber diese Mission scheinen auch die Gegner zu haben, nur mit dem Ziel zu töten. Nachdem das Team im Wald abgesetzt wurde und den Helikopter vom Bravo Team fand, beginnt der Überlebenskampf. Fluchtartig rennt das Team zu einem nahegelegenen Haus. Dort angekommen bleibt keine Zeit zu verschnaufen, denn das jähe Cafekränzchen wird durch Schüsse aus der Ferne unterbrochen, und der 1. spielbare Charakter (Chris) fühlt sich dazu berufen dem nachzugehn... So läuft Chris erstmal, ohne das man daran etwas entscheiden kann durch die 1. Tür. Kaum die lange Wartezeit vorüber findet man sich in einem Esszimmer wieder , wo eine Lake Blut vorm Kamin trocknet, sehr Apettitanregend. Da Chris aber wenig Zeit hat, und schon garnicht um einen kurzen Snack zu verputzen, geht man durch die 2. Tür und erlebt den ersten Feindkontakt. Welch Ironie, das er im Hintergang des Esszimmers einen recht verwesten Zeitgenossen beim Abendmahl überrascht. Freudig über seinen Fund läuft Chris zurück zu seinen Kollegen, die sind jedoch verschwunden, aber zum Glück hat Jill (2.spielbarer Charakter) ihre Waffe dem Boden anvertraut, und Chris kann sich an dem wandernden Toten rächen. Dies ist der Anfang einer Geschichte die noch vielerlei Überraschungen zu bieten hat, jedoch nerven immer wieder die Ladezeiten wenn man von einen Raum in den anderen wechselt. Im Laufe des Spiels wirft man Licht in die dunklen Experimente eines Pharmakonzerns namens Umbrella Die Szenerie des Spiels ändert sich stetig, denn man entdeckt neue Gebiete, und auch Orte, wo wohl schon lang kein lebender Mensch mehr war. Ein weiterer großer Bestandteil sind die Rätsel des Spiels, womit man wie bei einem Adventure, die meiste Zeit verbringt. Das Lösen der Rätsel, animiert dank abwechslungsreichen Fortsetzungen immer dranzubleiben und jede noch so kleine Ecke des Hauses umzukrempeln. Später im Spiel tauchen neue Gegnertypen auf, welche versuchen den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, es aber nicht so ganz schaffen.. Die Bosskämpfe sind teils fordernd, teils zu einfach, da schafft Resident Evil kein Gleichgewicht. 90% des Abenteuers ist Chris alleine unterwegs, was einen ganz eigenen Flair erzeugt. Grafisch ist das Remake dem Original um Welten voraus, und auch die überarbeiteteten und neu integrierten Passagen fügen sich gut in die Story ein. Soundtechnisch spielt Resident Evil ganz klar in der Spiele-Champions-League , denn es gibt nur wenige Spiele, die durch Musik und Effekte soviel zum Gesamtflair beitragen wie bei Resident Evil. Das Gameplay ist recht angenehm und durch die Auto-Zielfunktion auch schnell erlernt, wobei dieses Feature den Schwierigkeitsgrad gewaltig herabsenkt. Kopftreffer nach prozentueller Auswertung ist nicht jedermanns Sache. Die Story wird durch viel gut gerenderte Zwischensequenzen erzählt, jeder Dialog wird gesprochen, und untertitelt. Länderspezifische Überestzungen der Texte fehlen leider. Alles in allem ist das Remake dem Original weit voraus, wobei man bei den Ladezeiten sicher etwas deichseln hätte können, wo man klar sagen muss, das war schon am Gamecube nichtmehr zeitgenössisch. Somit kommen wir zum Fazit: Resident Evil kann schon den einen oder anderen Abend füllen, wobei der Wiederspielfaktor eher gering ist, man kann sich zwar neue Gegenstände freischalten, jedoch ändern die nichts am Spielverlauf, und man erlebt es spätestens beim 3. mal spielen wie eine Zeitschleife, wo man ganz klar Abzüge machen muss. Die Wertung fällt folgendermaßen aus Grafik 8/10 Sound 10/10 Bedienung / Komfort 9/10 Technische Umsetzung 6/10 Multiplayer -/- Somit erreicht Resident Evil eine Gesamtpunktezahl von 33 von möglichen 40 Punkten.
    wenn wesker draufgeht was passiert in re6? wer ist dann der ultimative gegner? ;) das chris mal wieder dabei is und man aus seiner sicht alles erlebt ist toll, leon hat erstmal urlaub nach der las plagas konfrontation, wahrscheinlich mit der präsidententochter zusammen *g* saddler dabei? der ging doch drauf, spätestens als die ganze insel explodiert ist aber das dachte ich bei wesker in teil 1 auch, nachdem die selbstzerstörung der anlage aktiviert war :) aber was ich mal stark vermute, das claire irgendwie auftauchen wird, umsonnst wird sie der chris ja net von der insel geholt haben :)
    jedem das seine ich nehm lieber 1000 eur für ko.. und nu ... ;) washab ich von re? jo alle games auf gc 0-4 + cvx und den gamecube in der speziellen re4 ausgabe, den gabs beim saturn im ausverkauf mitn spiel re4(uncut) um 90 eur , und ich wollt sowieso mal ne bessere konsole als ps1 :) das wars wieder *g*
    @ sub ich find diese gegnerschere zu krass einerseits gegner mit miniguns, raketenwerfer, andererseits gegner mit eschocks, flegeln und äxten, das ergibt irgendwie keinen sinn das die dorfbewohner keine schusswaffen haben lass ich mir ja noch einreden das des burgherren wachen waffen aus dem mittelalter verwenden ok, das kann man akzeptieren, sind halt retrofans ;) aber das die soldaten mit eschockern kommen da musst ich nurmehr lachen ;)
    naja die story von 0-cv is ja recht logisch alles hat mit einem virus zu tun und das wird recht glaubhaft rübergebracht., die story vom 4. is ja auch ganz gut, im prinzip, der parasit, eine neuentwicklung nur haben sie in keinem teil vorher soviel abartige sachen eingebaut wie im 4. :) warum sind die gegner intelligent und besitzen keine schusswaffen? wieso haben selbst die soldaten auf der letzten insel keine besseren waffen als elektroschocker? und weshalb kann man den endboss nicht miteiner partie stahlträger von der plattform stoßen , physik nicht vorhanden :) ich mag teil 4, wenn man das seichte halbhorror halb action spiel nicht aus realitätsnahen gesichtspunken betrachtet teil1 ist meiner meinung nach der realitätsnäheste teil der ganzen serie, die story ist glaubhaft, wie von einem guten film zB dawn of the dead klar der faktor zombie und mutierungen durch virus ist normal schon unrealistisch, aber man weiss nie wozu der mensch dank forschung in der lage sein wird . soviel text kurzer sinn, die story ausm 4. is ok, nur hat das spiel passagen wo man sich fragt wo der realitätsnahe bezug der anderen teile hingekommen ist , denn das hat ja irgendwie den besonderen flair von re ausgemacht :) mfg edit: hab ja die uncut gc version mit bonus cd mit making of vom 4. teil. die entwickler sagen da ja offen das es in eine andere spielart wird, das man stattwie bisher auf alltagsumgebungen, auf eine isolierte welt setzt nur wie sie meinen erzeugt das einen ganz eigenen grusel, der bei mir aber ausgeblieben is leider :(
    hmm nachm trailer zufolge wirdsn resident evil 4, diesmal mit chris und nochmehr parasitengegner , und wie man sieht haben die noch immer keine besseren waffen als wurfäxte , lol alle sind im 21. jhd angekommen nur nicht parasitbefallene dorfbewohner, die werfen mit ner axt , irgendwie peinlich, wenn die gegner intelligenz besitzen sollen könnten sie auch schusswaffen verwenden. aber ads war schon im 4. teil so der einzige monstergegner mit schusswaffe is am ende der mg schütze, 2 fernkämpfer armbrustschütze in der burg und dann der mg schütze, der rest greift mit eshocks an, naja die teile sind schon sehr schwach im vergleich zu den alten irgendwie :rolleyes: denn das untote nurmehr einfache motorische fähigkeiten haben lass ich mir weismachen aber das nene :D
    [quote][i]Original von sammy[/i] Naja, RE war unlogisch ab dem Moment in dem gesagt wird, in irgendeiner Mansion oder in irgendwelchen Kanalisationsbauten gäbe es Biolabore. Die Dinger sind Reinsträume, sowas stellt man nicht in irgendeinen schmuddeligen Keller.[/quote] doch genau an solchen orten, denn alles andere wär doch sehr auffällig , das herrenhaus dient als tarnung, keiner würde das vermuten, ein biowaffenlabor im keller ;) vorallem da es auch sehr abgelegen im wald liegt, ist es schwer einzusehn, von der luft aus wie auch vom boden, das passt schon 8) zum 4. teil, was ich unlogisch finde ist die laufende statue, bei allem guten willen aber man wird nie ne steinstatue zum laufen bringen :D