Resident Evil ZERO - Timeline

  • [align=center][b][size=24]Resident Evil ZERO - Timeline [/size][/b]Geschrieben von Wesker's Lady / Wesker1979 Quelle: Resident Evil Archives Jede Geschicht hat einen Anfang. Das Drama im Westen der Vereinigten Staaten begann mit einem kleinen genetischen Experiment: Ein Wissenschaftler schleuste ein Urvirus in die DNA eines Blutegels ein - das T-Virus entstand, ein neuartiger Krankheitserreger, der in der Erbsubstanz des Blutegels fortbesteht und die mutierten Egel zu Schmarotzern mit unglaublicher Lebensenergie macht. Seit dem erfolgreichen Experiment sind mehrere Jahre vergangen - doch nun beginnen sich die gefährlichen Wesen in einem tiefen Wald zu rühren - Aus dem Tagebuch von Rebecca Chambers Eintrag vom 23. Juli 1998 [u][size=14]Der Anfang eines Alptraums [/size][/u]Im Nachhinein betrachtet waren wir S.T.A.R.S. wohl von Anfang an verflucht. Bei unserem Flug durch die tiefste Nacht setzte plötzlich der Motor des Hubschraubers aus und wir stürzten ab, mitten in den Wald. Zersplitterte Äste, ein donnernder Aufschlag, Schock! Fast hätte ich das Bewusstsein verloren. Was zum Teufel sollte das? Schliesslich waren wir hierher kommandiert worden, um Untersuchungen im Raccoon Forest und in den Arklay-Bergen anzustellen. Und dann verünglücken wir selbst?! Glück im Unglück. Die Leute unseren Bravo-Teams der Spezialeinheit kamen ohne Verletzungen davon. Und dann fanden wir im Wald auch noch die Spur eines Flüchtlings: Leutnant Billy Coen, 26 Jahre alt. Nach einem Urteil des kriegsgerichts Transport nach Regason . . . zwecks Vollstreckung der Todesstrafe?! Bei der Suche nach dem Entflohenen, begannen wir mit dem Zug, der im Wald zum Stehen gekommen war. So begann der Alptraum. Die Endstation war die Höhle. [size=14][u]Untote Reisende [/u][/size] Die Abteile des Zuges waren Luxusklasse und machten irgendwie einen antiquierten Eindruck. Die Passagiere in bester Garderobe saßen regungslos auf ihren plätzen. Eine seltsame Situation, es sei fast so, als sei die Zeit stehen geblieben. "Wir sind Beamte der S.T.A.R.S. aus Raccoon City. Antworten Sie uns!" Doch niemand gab einen Ton von sich. Aus gutem grund: Sie waren alle tot. Beinahe währe zusammengebrochen. Aber Schwäche kann man sich in solchen Momenten nicht leisten. Denn so richtig tot waren die Leute gar nicht. Plötzlich gaben sie widerliche Geräusche von sich und fingen an, sich zu bewegen. Lebende Leichen! Zombies! Ich dachte an Horrorfilme, die ich früher mal gesehen hatte. ich nahm die pistole udn drückte ab, schoss auf die Zombies und rannte in den nächsten Waggon. Als hätte jemand die Pforten zur Hölle aufgestoßen: Der Zug war voller Untoter. Mir blieb nichts anderes übrig, als verzweifelt durch die Abteile zu laufen und auf meine Pistole zu vertrauen. Wo waren meine Kameraden abgeblieben? Wurden sie ebenso von den Leichen angefallen? Und als ob ich geradewegs in den Wahnsinn getrieben werden sollte, traf ich am Zugende auf jemanden, dem ich zu diesem Zeitpunkt wirklich nicht begegnen wollte. Er hatte den scharfen blick eines Jägers und eine große Tätowierung am Arm. Der Geruch des Todes umgab ihn. Das paßt ja für einen Soldaten. "Leutnant Billy Coen . . . " "Ich bin überrascht, dass du mich kennst." Mit seinen wachen Augen versuchte er, mich einzuschätzen. Die Situation war viel zu gefährlich für mich. Mein Mund war wie ausgetrocknet, aber ich nahm all meine Kraft zusammen und befahl: "Stehen bleiben! Sie sind verhaftet!" "Tut mir leid, Lady. Ich trage bereits eines dieser Schmuckstücke." An seinem Arm hing eine Handschelle - der letzte Beweis, dass es sich tatsächlich um den entflohenen Gefangenen handelt. Er zeigte mir noch einmal die gesprengten Fesseln und rannte in den Zug voller Zombies. [size=14][u]Billys wahres Gesicht [/u][/size] "Rebecca! Hörst du?! Hier ist Enrico!" "Hörst du mich?! Bitte antworten!" "Ja, ich höre dich. Hör mir gut zu. Ich habe im Gefängniswagen Unterlagen über Billy Coen gefunden . . . und etwas mehr über ihn erfahren. Er hat 23 Menschen auf einmal getötet." Enricos brüchige Stimme aus dem Funkgerät war mehr als ausreichend, um mich in totale Verzweiflung zu stürzen. Noch bevor ich ihm antworten konnte, riss die Verbindung ab. Das hieß also wohl, dass sich in diesem Zug nur lebende Leichen und ein Massenmörder aufhielten. Ich hatte einfach nur Angst. Aber ich durfte mich nicht aufhalten lassen. Ich musste den Killer fangen. Ich musste herausfinden, was zu dieser Katastrophe geführt hatte. Als ich den nächsten Waggon betreten wollte, wartete Billy schon auf mich:"Ab hier wird's gefährlich. Wie sieht's aus? Wollen wir nicht zusammen arbeiten?" Sein Blick war immer noch der selbe. "mit dir zusammenarbeiten?!" "Hör mir erstmal zu, Lady. Du hast sicherlich schon bemerkt, dass sich hier überall Monster rumtreiben. Ich hab keine Ahnung, warum das so ist, aber wenn wir uns nicht gegenseitig helfen, werden wir nie überleben." "Du bist wohl in Schwierigkeiten? Aber ich brauche deine Hilfe nicht. Ich komme allein zurecht. Und nenn mich nicht Lady!" Mit einem Massenmörder als Partner? Niemals würde ich mich darauf einlassen! Ich ließ Billy zurück und ging in den nächsten Waggon. [u][size=14]Das Ende eines alten Herren [/size][/u] Die schwere Tür ging auf. Der nächste Waggon war der Speisewagen. Mich empfingen Licht und Duft, gedeckte Tische mit warmer Suppe und dampfenden Essen. Vielleicht hatte hier jemand überlebt? Ich sprach einen grauhaarigen alten Mann an einem Tisch an. "Entschuldigen Sie . . ." Er drehte sich langsam um. Ein Überlebender? Doch der alte Mann fiel in sich zusammen - und auseinander. In Windeseile verlor er sein menschliches Antlitz. er zerfiel buchstäblich in Einzelteile, die sich auf mich zubewegten. Sie hatten eindeutig einen eigenen Willen. Sie krochen am Boden, glitten wie Wasser, hatten keine feste Form. Waren das Blutegeln? Eine Horde von Blutegeln? Da nahmen die Biester wieder Menschenform an und gingen auf mich los. Das Monster streckte schon seinen Arm nach mir aus, da knallte ein Schuss. Eine zweite Kugel schlug in den Egelhaufen. Und eine weitere. Und noch eine. Hinter mir stand Billy. Als ich gerade etwas zu ihm sagen wollte, hörte ich von draußen eine mysteriöse Melodie. Neben dem Waggon stand ein Mann im Mantel. er schaute auf den Zug und sang wohltönend weiter. Ich weiß nicht, ob der Gesang ein Zeichen war, aber die Waggons setzten sich in Bewegung. [u][size=14]Flucht aus dem Horrorzug [/size][/u] Die Fahrt ging immer schneller - zu schnell. Die aneinander gereihten Wagen hatten sich in eine Todesfalle auf Schienen verwandelt, mit Zellen voller Zombies und Blutegeln, die uns an den Kragen wollten. Um den Zug zu verlassen, mussten wir ihn wieder stoppen. Doch überall waren Blutegel und uns verfolgte ein riessiger Skorpion, der so stark war das er die Decke durchschlagen konnte. Billy und ich kommunizierten über Funk und versuchten herauszufinden, wie wir den Zug anhalten könnten. "Wenn wir so weiter fahren werden wir entgleisen! Ich werde ihn stoppen." Anscheinden befand sich der Bremsregler im letzten Waggon. Nach der Aktivierung musste aber noch die Bremse im vorderen Waggon betätigt werden. Wir hatten keine Zeit zu verlieren. Ich überließ Billy den vorderen Waggon und rannte allein in den hinteren. Dort bekam ich etwas Unfassbares zu Gesicht. "Edward?! Nein. . . !" Mein Kamerad Edward Dewey war zum Zombie mutiert und griff mich an. Wir konnten den Zug anhalten. Er entgleiste zwar Funken sprühend, doch schließlich gelang es uns, ihn zu verlassen. Wir fanden einen Tunnel, der zu einem Gebäude führte. es war Mitten in der Nacht und es sollte noch eine Weile dauern, bis ich die finsternis hinter mir lassen konnte. [size=14][u]Umbrella [/u][/size] Im Jahr 19XX entdeckte Ozwell E. Spencer, Edward Ashford der Spross eines europäischen Adelsgeschlechts, und beider Studienkollege Dr. James Marcus ein neuartuiges Virus. Das Virus hatte die Eigenschaft, die Gene anderer Lebewesen zu verändern. Es bekam den Namen "Urvirus" und wurde von Markus weiter erforscht. - Aus einer Notiz von Rebecca Chambers, geschrieben nach dem Vorfall Nachdem wir den zug verlassen hatten, drangen wir heimlich ins Gebäude ein. Es war das Ausbildungszentrum der führungskräfte von Umbrella, einem international tätigen Arzneimittelkonzern. Warum besaß die Firma ausgerechnet hier eine derartige Einrichtung? Nicht nur das war seltsam. In dem Gebäudekomplex liefen lauter Zombies herum. Sie hatten alles Menschliche verloren und frassen die Leichen meiner Gefährten. Während wir von den Untoten abgelenkt waren, griffen uns riesige, mutierte Insekten anm, die uns die Leiber zu durchtrennen versuchten. Mein einziger Trost war, billy an meiner Seite zu wissen. In einem Raum wurde ich von einem füng Meter langen Tausendfüsser angegriffen. Doch Billy beschoss ihn mit einem Granatwerfer und rettete mir so das Leben. "Ist alles in Ordnung?" "Ja . . . Danke." Aber wie soll man mit einem Massenmörder reden? Warum half er mir? Langsam spürte ich echte Verzweiflung in mir aufsteigen.[/align]
  • [align=center][u][size=14]Die Worte des Mörders [/size][/u] Um eine Tür aufzuschließen, stieg ich auf Billys Schultern und in einen Lüftungsschacht. Aber ich war abgelenkt von meiner Angst un d Niedergeschlagenheit, so dass mich ein Eliminator überraschte. Ich wäre um ein Haar in die tierfe gestürzt. "Rebecca! Halte durch! Alles wird gut." Ich konnte Billys Hand greifen und kam ohne schwere Verletzungen davon. "Keine Sorge. Ich halte mich doch nur an unsere Abmachung. Wir helfen uns gegenseitig. Ist das nicht so?" War er wirklich ein Mörder? Als ich gerade eine Antwort auf diese Frage suchte, meldete sich mein Truppenführer Enrico über Funk. "Rebecca. Hier ist Enrico. HAst du Billy Coen gesehen? Bitte um Antwort." "Nein . . . noch nicht. Die Suche wird fortgesetzt. Over." Billy sah mich an. "Rebecca . . . " "Das war mein erster Einsatz. Und dann gleich eine Befehlsverweigerung. Meine Karriere ist wohl im Arsch. Billy, ich will es wissen. Sag mir die Wahrheit. Hast du wirklich 23 Menschen getötet? Ich kann mir das nicht vorstellen. Sag mir, was wirklich passiert ist." Billy wählte seine Worte mit Bedacht und als er antwortete sah ich den tiefen Schmerz in den Augen. Als würde eine alte Wunde wieder aufgerissen. "Es war vor einem Jahr. Meine Einheit befand sich auf einem geheimen Einsatz in Zentralafrika, um eine Bürgerkrieg zu beenden. Wir sollten den Stützpunkt der Guerillas finden - und sie vernichten. Doch unser Marsch zog sich in die Länge. Der Tod folgte uns auf Schritt und Tritt. Fieber, Angriffe der Guerillas . . . Unsere Einheit bestand irgendwann nur noch aus vier Mann:" Billy erzählte wie unter Qualen. Seine einheit war verzweifelt im Dschungel umhergewandert und schließlich zu einem kleinen Dorf gekommen. "Wir hatten falsche Informationen bekommen. Wir konnten entweder ohne erfolg zurückkehren oder . . . Die Order des kommandanten lautete:,Vernichtung des Dorfes´." Diesem kaltblütigen Befehl seines Vorgestzten hatte sich Billy verweigert. Wer zuerst geschossen hatte, war unklar. Als Billy wieder zu sich gekommen war, hatte er die Leichen der Dorfbewohner um sich herum liegen sehen. Mehr erzählte er mir nicht. War er ein Mörder? Oder ahtte er mir die Wahrheit erzählt? Ich wusste es nicht. Aber zumindest hatte er mir geantwortet. Das genügte mir. Wir verließen das Gebäude und fanden eine Kapelle. Hier kamen die Zombies her. Um der Hölle zu entkommen, rannten wir in die Kapelle. [size=14][u]Am Ende der Hölle [/u][/size] 13. Januar 19XX Endlich sind sie fertig! Meine süßen Egel! Die Menschen, die ihr Leben nun verschwenden, werden diese Erfüllung nie begreifen können. Endlich kann ich Spencer zum Schweigen bringen. Ich werde alles beherrschen! 31. Januar Die Vorrichtungen zum Schutz meines Geheimnisses wurden aktiviert. Jemand dringt also ein, um ,T´zu stehlen. Was für Idioten! Das waren bestimmt Spencers Leute. 11. Februar Wierder fand ich Spuren von jemanden, der nach dem Eingang des Geheimlabors gesucht hatte. Na gut, meine Reaktion wird entsprechend ausfallen. Ich werde William und Albert beauftragen, die Hunde loszulassen . . . Außer meinen süßen Egeln kann ich nur ihnen vertrauen. - Aus dem Tagebuch von Marcus Die Kapelle war mit grotesken Egelobjekten dekoriert und uns war das Egelmonster auf den Fersen, das uns bereits im zug attackiert hatte. Wir fanden eine Seilbahn und trennten uns, um die Stromversorgung anzuwerfen. Doch noch bevor Builly in die Bahn einsteigen konnte, wurde er vom Egelmonster und einem Eliminator attackiert und in den Abgrund gerissen. "BILLY!" Ich stieg allein in die Seilbahn und machte mich auf den Weg zur Fabrik. Was war der Zweck dieser Anlage? Auf einem Monitor sah ich eine Kapsel, in ihr lag ein Bio-Monster mit menschlicher Gestalt. Ich hatte keine andere Wahl, als auf meine Pistole zu vertrauen und weiterzugehen. Tief in der Fabrik voller biologischer Waffen und Zombies traf ich meinen Kommandanten Enrico. Offenbar hatten die Kameraden des Bravo-Teams überlebt. Sie hatten hinter der Fabrik eine Villa gefunden und waren auf den Weg dorthin. Ich war gerettet. Ich hätte nun einfach bei Enrico bleiben können. Doch ich konnte seine Hilfe und seinen Schutz nicht annehmen. Ich konnte ihn nicht begleiten. Billy - nach ihm musste ich suchen. Er war von der Strömung des Wassers fortgerissen worden . . . doch Billy hatte bestimmt überlebt. Ich ging. also noch tiefer in die Fabrik. Hier gab es unzählige, von Menschenhand geschaffene Bestien, biologische Waffen, die durch Kreuzung entsetzlicher Kreaturen entstanden waren, B.O.W. (Bio Organic Weapons), die trotz ihrer menschlichen Gestalt nur auf Tod und Vernichtung aus waren. Ich rannte vor ihnen davon und suchte weiter nach Billy. Tiefer, tiefer und noch tiefer. Wie weit war ich gekommen! Ich erreichte eine Kläranlage und in einem Wasserbehälter fand ich Billy. Er atmete noch. Er lebte! Gemeinsam mit ihm wollte ich die Anlage verlassen. Doch uns erwartete ein ansprechender junger Mann, der die Egel mit seinem Gesang lenkte. Es war Marcus, der Leiter der Ausbildungsstätte und des Labors. "Das Spiel ist aus. Ich wollte noch etwas Spass haben, aber ihr habt mich dabei gestört. Ich brauche euch nicht mehr für meine Rache. . . " Rache? Was hatte er nur vor? "Zehn Jahre ist es her, dass mich ein Killer ermordete - in Spencers Auftrag. Doch ein Wunder geschah! Das T-Virus der Egelkönigin hat mehrere Jahre in mir rumort und mir ein neues Leben geschenkt! Ich wurde wiedergeboren! Ich habe versprochen, mich an Umbrella zu rächen! Ich werde die Menschen ins Verderben stürzen und die Erde in den Flammen der hölle vernichten!" Darufhin verwandelte sich Marcus in ein widerwärtiges Monster - er mutierte zur Egelkönigin, zu einem irrsinnig großen Egelmonster! Billy und ich feuerten all unsere Munition auf die Bestie, doch mit unseren Angriffen wurde sie nur noch stärker. Wir wurden in die Enge getrieben und mussten aus der Anlage fliehen. Dieses Wesen hatte nichts mehr von einem Menschen an sich. Im Freien nahm die Kreatur eine dinosaurierähnliche Gestalt an. Brutal und grausam zerstörte sie alles auf ihrem Weg und ging auf uns los. Die Rettung kam unerwartet - es war das Sonnenlicht. Es machte die Egelkönigin bewegungslos. Wir nutzen das Licht für unsere Angriffe und schließlich gelang es uns, die Kreatur zu vernichten. Da kam es plötzlich zu einer riesigen Explosion. Irgendwas hatte sich entzündet und eine Kettenreaktion aus Detonationen war die Folge. Am Ende gab es nur noch uns beide, Billy und mich. Wir hatten überlebt. "Ich muss jetzt los", sagte ich zu Billy. Ich war Polizeibeamtin. Billy war ein Flüchtling. Wir durften nicht länger zusammenbleiben. "In meinem Bericht wird stehen, das LEutnant Billy Coen tot ist." Daraufhin lachte Billy. Er sagte: "Dann bin ich jetzt also auch ein Zombie." Seit unserem Abschied weiß niemand, wo sich Billy Coen aufhält. Ade, Billy. "Danke, Rebecca..."[/align]