-Bisher ohne Titel-

  • Hatte mir vorgenommen mal eine kleine Horrogeschichte zu schreiben. Bisher ist noch nicht sonderlich viel fertig, aber ich dachte mir, ich veröffentliche mal den Anfang zum Probelesen :D Meinungen und Kritik herzlich wilkommen! -------------------------------------------------- Wenn die Dinge anders gelaufen wären, hätte es ein normaler, sonniger Tag werden können. Leider, sehr zu dem Leidwesen von einigen tausend Menschen, gab es bestimmte Personen, die ihre Finger nicht von bestimmtem Sachen lassen konnten. Die Folgen aus den Fehlern mancher können sehr verheerend werden... und genau diesen Leuten passieren diese Fehler meistens. So kam es, dass ein Mann namens Steven Miller als erster Unbeteiligter die Folgen dieser Fehler spürte – und nichtsahnend dazu beitrug, ein entscheidendes Glied in einer Kette von Ereignisse zu werden, die eine Katastrophe nach sich ziehen würde, die sich selbst eingefleischte Horrorfans nicht einmal im Traum vorstellen konnten... Militär, Polizei und Katastrophenschutz übrigens auch nicht. Wenn man genauer darüber nachdenkt... Niemand hätte sich etwas derartiges Vorstellen können. Prolog Montag, 07.55 "Scheisse!" Steven hatte einen dieser Montag, an dem schon so früh wie möglich wirklich alles schiefgeht – nicht nur,dass er verschlafen hatte und ihm auf dem Highway ein Reifen geplatzt war, jetzt meinte auch noch irgend so ein Verrückter ihn umrennen zu müssen. Nachdem er gemerkt hatte, dass sein Reifen vorzeitig beschlossen hatte das Zeitige zu segnen, bog er zur einzigen Tankstelle ab, die es auf dieser Straße gab.Er hatte Glück im Unglück- er merkte es als er noch etwa 150 Meter von der Tankstelle entfernt war. Er bog ab, parkte sein Auto und machte sich auf den Weg in das innere des Ladens. Als er fluchend und in der Gewissheit, unpünktlich zur Arbeit zu erscheinen durch die Tür gehen wollte, kam ihm diese entschieden zu schnell entgegen. Seine erste Reaktion- nachdem er erstmal das Wort, für dass er früher Prügel bezogen hätte, ausgerufen hatte- und er auf dem Boden liegend versuchte festzustellen ob sein Kopf noch auf dem Schultern saß war, jede Menge weiterer Flüche auszustoßen. Mit getrübtem Blick stellte er fest, dass es denjenigen der ihn umgerannt hatte nicht weiter interessierte. Dieser rannte zum Auto, kanllte die Tür zu und verschwand mit Quietschenden Reifen. "So ein Gottverdammtes Arschloch", murmelte Steven. "Hat er den verdammten Laden gerade überfallen oder durfte er nicht aufs Klo?". Es wäre ja nicht so, als wäre er nicht vom Pech verfolgt. Steven war 39, seit 2 Jahren geschieden, hatte es in seiner Firma immer noch nicht weiter als zum Kundenberater geschafft (seit 10 Gottverdammten Jahren der selbe Job) und war, gelinde ausgedrückt, etwas zu korpulent, um noch sonderlich attraktiv auf Frauen zu wirken. Grummelnd und mit pochendem Kopf stand er auf und blickte dem sich entfernenden -ein uralter und billiger Kastenwagen- hinterher. Kopfschüttelnd und immer noch halb benommen ging er durch die Eingangstür- und schon durchzuckte ein stechender Schmerz seinen Fuß. "Schei...", wollte er schreien, allerdings knallte er beim hochhüpfen prompt mit dem Kopf gegen den Türrahmen und er fiel zum zweiten mal an diesem Morgen um. Das erste, was er wieder wahrnahm, nachdem er seine Sinne wieder beisammenhatte, war schallendes Gelächter. "Oh mann Steve, tut mir leid, aber heute ist echt nicht dein Tag, was? Bei dir alles in Ordnung?" Steven blickte auf und sah Jack, den Tankstellenwart. Sie kannten sich- Herrgott, kein Wunder. Seit mehr als 12 Jahren fuhr er immer die selbe Strecke , morgens und Abends von seiner kleinen Heimatstadt an seine etwas abseits gelegene Arbeitsstelle- ein einzelnes, mehrstöckiges Bürogebäude mitten in der Pampa. Jeden Tag kam er 2 mal an Jacks Tankstelle vorbei. Seit seine Frau sich von ihm getrennt hatte, aß er dort jeden morgen zusätzlich noch Donuts, zum Frühstück- in seiner eigenen, kleinen Küche wollte er bestimmt nichts mehr essen. Steven war nicht gerade dass, was man einen "Hausmann" nennen würde. "Warte nur, bis ich meine Einzelteile wieder beisammen hab, dass zeige ich dir was für einen Tag ich heute habe", murmelte Steven in das immer noch andauernde Gelächter von Jack hinein. Er war so damit beschäftigt endlich wieder klar im Kopf zu werden, dass er nicht sofort merkte dass Jack abrupt verstummte und erschrocken die Luft einzog. "Steve... ganz bleib jetzt ganz Ruhig und beweg dich nicht.", sagte Jack. Jack´s Tonlage ließ Steven schlagartig aufhorchen. "Was ist los?" "Schau... mal auf deinen Fuß.", sagte Jack zögernd. Steven richtete sich auf und sah auf seine Füße (was nicht mehr ganz so einfach war, seitdem er die Grenze von 100 kilo- bei 1.80 Metern Größe- gesprengt hatte) und erschrak fast zu Tode. In seinem Fuß steckte eine Spritze.
  • Teilweise kann ich den Text nich verstehen.Ich mein [QUOTE]Er hatte Glück im Unglück- er merkte es als er genau als er noch etwa 150 Meter war. Er stellte sein Als er fluchend und in der Gewissheit, unpünktlich zur Arbeit zu erscheinen durch die Tür gehen wollte, kam ihm diese entschieden zu schnell entgegen. [/QUOTE] Was soll das bedeuten.Da fehlen doch teilweise Wörter..oder ?(