Resident Evil 3 - Euer Fazit?

  • So, den dritten Teil habe ich nun auch durchgespielt und ich muss sagen, dass ich großen Spaß hatte. Es war schon ein paar Jahre her, als ich einen Teil nach altem RE-Spielprinzip gespielt hatte. Zuerst empfand ich das Spiel als nix Besonderes neben beispielsweise RE 2. Doch spätestens im Glockenturm hatte mich das Spielprinzip und die gewohnte Spannung im Bann. Vereinzelt habe ich gehört, dass RE 3 nicht gelungen sein soll. Dieser Einschätzung kann ich nicht folgen, aus meiner Sicht lohnt es sich auch den dritten Teil zu spielen. Alleine das Wiedersehen des Polizeireviers hat "schöne" Erinnerungen geweckt...
  • Fand den dritten schon immer gut, auch wenn er sich nach Teil 1+2 bei mir listet. Allein das Ende ist sehr wichtig für die sagen wir mal erste Resi-Trilogie. Durch deine Aktivität im Resi3 Bereich hab ich übrigens wieder richtig Lust auf den Dritten. :) Hab die alten Teile jetzt schon über 5 Jahre nicht mehr gespielt :8o: Mal sehen was ich Heute von den Spielen halte.
  • Ohh RE3 was gibts besseres :D . Liebes und habe es noch da O_o [QUOTE]aus meiner Sicht lohnt es sich auch den dritten Teil zu spielen[/QUOTE] Nicht zu vergessen der Mercenaries Mode. Der ist einfach geil :thumb3: .
  • Den Mercenaries Mode habe ich noch nicht ganz kapiert. Du musst bevor die Zeit abläuft einen Raum erreichen. Ab und an bekommst du Zeit gutgeschrieben, aber welche Aktionen bringen den Zeitbonus?
  • Zeitbonus bringen soweit ich noch weiß, die Befreiung von Geiseln - es dürften 6 Stück sein. Auch wenn du Nemesis tödest bekommst du Zeit gut geschrieben. Durch das gewonnene Geld kannst du dann Waffen mit unendlich Munition und Kostüme freischalten. Alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr! =)
  • Deutsche Version nehme ich an. Da gibs fürs töten von "normalen" Zombies keine Zeit. Cerberis, Hunter´s und tiere geben Zeit. Fürs Geiselretten gibts jeweils 20.sec und fürs ausweichen gibts 1 oder 2 sec. Geiseln lassen Muni oder Heilzeug da.
  • Mir hat der 3 Teil (UK Version) eigentlich sehr gut gefallen. Allerdings hat es ein paar Jahre gebraucht bis ich mir die Qualitäten des 3 Teil bewusst geworden sind. Als ich das Game im Jahr 2000 das erste mal gezockt habe, fand ich es nicht so besonders im Vergleich zu den grandiosen Re 2, aber beim 2 Anlauf ein paar Jahre später hat mich das Game in seinen Bann gezogen. Die Möglichkeiten um den Storyverlauf zu kontrolieren ist zb eine gradionse idee, und auch Nemesis ist ein echt cooler Gegner. nach wie vor schade finde, ich das Teil 3 keine besondere Story zu bieten hat. Daraus hätte man viel mehr machen können.
  • Resi 3 hatte für die damalige Zeit eine erstaunliche Grafik und Weitläufigkeit,positiv waren auch,das man sich schnell umdrehen und die Treppen ohne Ladezeiten rauf-und runterlaufen konnte.Es war wirklich ein sehr gutes Spiel,aber irgendwie ist es das Game was wohl die meisten am wenigsten gespielt haben.Einige Gründe mögen z.B. gewesen sein,das nicht alle Neuerungen wirklich gut waren. Das mit dem Ausweichen hat meiner Meinung nach nicht wirklich gut funktioniert.Das man Munition Herstellen kann war an sich eine gute Idee,aber nicht unbedingt notwendig.Dann hatte man zum ersten mal nicht die Möglichkeit die Story aus der Sicht eines zweiten Charakters zu erleben und trotz relativer Entscheidungsfreiheit wars doch recht linear.Es ist einfach schwierig,die grandiosen Teile 1 und 2 zu toppen, das hat dann wohl erst wieder Resi 4 geschafft.Ist jetzt aber halt meine persönliche Meinung.Trotzdem,wie schon gesagt,ein sehr gutes Spiel!
  • Ich habe die UK Version, danke für die Infos zum Bonusspiel. Was mich bei RE 3 ein wenig genervt hat, dass sich Carlos und Jill ständig trennen, anstatt gemeinsam ums Überleben zu kämpfen. Wäre das nicht logischer gewesen? Ich meine, woher taucht Carlos immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort auf, um Jill zu treffen. Sind mir zu viele Zufälle.
  • Also ich finds immer geil wenn Carlos zufälig auftaucht xD. Vorallem den Mist den er immer labbert xD . Ich fand das mit dem Ausweichen etwas tolles :thumbs5: . Genauso wie die Munitionsherstellung.
  • Den 3. Teil von Resident Evil finde ich ebenso recht gut gelungen. Leider habe ich deutsche Version, trotzdem fand ich das Game spaßig.^^ Die besten Spielszenen waren meiner Meinung nach mit Nemesis. Nie konnte man mit 100&iger Sicherheit sagen, wann und wo er genau auftauchen würde. Genauso gelungen fand ich die Entscheidungsfragen, in denen man zwischen 2 Möglichkeiten wählen musste. :thumbs5:
  • Die Entscheidungsfragen fand ich auch ganz nett. Ich mag Cutscenes, in denen man aktiv sein kann. So hat man das Gefühl, dass man mehr vom Spiel beeinflussen kann, da der Rest ja komplett gescripted ist.
  • [quote][i]Original von Rico[/i] Was mich bei RE 3 ein wenig genervt hat, dass sich Carlos und Jill ständig trennen, anstatt gemeinsam ums Überleben zu kämpfen. Wäre das nicht logischer gewesen? Ich meine, woher taucht Carlos immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort auf, um Jill zu treffen. Sind mir zu viele Zufälle.[/quote] Haha, genau das hat mich schon vor 10 Jahren genervt. Grade mal wieder die Hölle überlebt und dann heißt es wieder "Oh ich muss mal eben weg, pass auf dich auf" :laugh1: Aber wie viele Lokiglöcher, eins von denen die notwendig sind. Denn in Resident Evil sollte man meistens allein sein. Zero und 5 sind für mich richtige Atmo-killer in dem Punkt. ps: In Zero konnte man ja wenigstens noch Billy, bzw. Rebecca irgendwo abstellen.
  • Ich muss sagen, Zero hat mir ganz gut gefallen, war mal ein anderes Konzept. Es wäre ja auch langweilig, wenn jeder Teil absolut gleich wäre. Bei RE 3 fand ich es halt äußerst unlogisch, dass sich Carlos und Jill ständig getrennt haben. Logikloch für die Story, nötige Vorgehensweise für die Atmosphäre.
  • [quote][i]Original von Rico[/i] Ich muss sagen, Zero hat mir ganz gut gefallen, war mal ein anderes Konzept. Es wäre ja auch langweilig, wenn jeder Teil absolut gleich wäre. Bei RE 3 fand ich es halt äußerst unlogisch, dass sich Carlos und Jill ständig getrennt haben. Logikloch für die Story, nötige Vorgehensweise für die Atmosphäre.[/quote] Naja das sich die Charas immer trennen statt zusammen zu arbeiten ist ja ein typisches Re Manko. Schon Barry und Jill haben sich im Erstling daurend getrennt. Für mich persönlich ist aber nicht wirklich ein Manko. Allein ist es viel spannender.
  • Man muss bedenken das Carlos auch zutun hatte z.b. auf Michael aufpassen der sowieso schwer verletzt war oder Überlebende suchen. Genauso wie Barry, nur der musste halt das Herrenhaus erkunden.
  • [quote][i]Original von Mert[/i] Man muss bedenken das Carlos auch zutun hatte z.b. auf Michael aufpassen der sowieso schwer verletzt war oder Überlebende suchen. Genauso wie Barry, nur der musste halt das Herrenhaus erkunden.[/quote] Stimmt, bin auch der meinung, das man das Verschwinden der Charas auch Story technisch erklären kann.
  • Da muss ich wesker85 und Mert zustimmen. Als ein Manko habe ich das eigentlich nicht empfunden. Es war viel "angenehmer" also spannender allein herumzulaufen, als wenn jemand hinter dir herläuft. Ich mag sowieso viel lieber alleine laufen. xD Außerdem hatte Carlos wohl mehr zu tun als Jill hinterherzulaufen. Schließlich hat er sie ja auch nicht ohne Grund immer wieder alleine gelassen. Zum einen, wie Mert bereits schon erwähnt hatte, Überlebende finden usw. Und zum anderen hat er gemerkt, dass er Jill alleine lassen kann, da sie sehr gut auf sich alleine aufpassen kann. Ich weiß nur nicht, ob Jill Carlos gesagt hat, sie gehörte zu S.T.A.R.S. Ist schon viel so lange her als ich es gespielt habe.
  • Ich finde, dass der 3. Teil ganz weit oben ist :thumb3: Der dritte Teil hat mal neuen, frischen Wind in die RE-Reihe gebracht. Während die ersten beiden meiner Meinung nach noch etwas ... "träge" waren (Ladezeiten bei den Treppen, keine schnelle Drehung, kein Ausweichen), kam mit RE3 endlich mal die "schnelligkeit" ins Spiel, die, wie ich finde, in den ersten beiden, besonders im ersten Re, gefehlt hat. Ich fand die Idee mit dem Ausweichen, wenn man das Prinzip dann verstanden hat, sehr gut. Hat mir schon manchmal Jill's Hintern gerettet :). Dass man den Spielverlauf ändern konnte, fand ich sehr gut, auch, wenns nichts neues war. Gabs ja in RE1 auch, nur, dass man es halt nicht bzw. kaum in den Cutscenes ändern konnte, dafür halt im Spielgeschehen. Das Munitionsmischen war villeicht etwas überflüssig, ich habs auch nie benutzt. Aber ich fands eigentlich cool, besonders, da man sich aussuchen konnte, wofür man Munition braucht - so kam eigentlich nie Munitionsmangel auf. RE3 war, ist, und bleibt mit dem ersten Teil mein lieblings Resident Evil.