BATMAN - Die Nacht der Narren

  • Wie angekündigt kommt hier der Prolog zu meiner Batman FF. Viel Spaß dabei! :thumb3: Lob und Kritik sind gern gesehen. ;) BATMAN – DIE NACHT DER NARREN Prolog: Die Ballade eines Clowns „Es trug sich zu, dass ein Mann mit seiner bildhübschen Frau nach Gotham City zog und einen ehrlichen Job erwog. Wie Gotham nun mal so ist musste der Mann schon recht bald auf der anderen Seite des Gesetzes stehen, sonst musste er zu den Pennern gehen. Seine Frau war schwanger und das Geld war knapp, also trat er sein Gewissen ab. Er ließ sich auf zwei Ausgebuffte Gauner ein und die legten alle rein. Als der RED HOOD sollte er sich verkleiden, nur konnte er das nicht leiden. Beim jedem Bruch war ein anderer Tropf der Mann mit der roten Maske, den Niemand fasste. Der Plan für eine Chemiefabrik stand und man ihn genial fand. Das schlechte Gewissen des Mannes siegte schließlich doch, er sagte sich: „Ehrlich schaffe ich mein Leben noch.“ Die Gauner waren aber mit allen Wassern gewaschen, seine Frau wurde von einem korrupten Cop gefangen gehalten und der Ehemann konnte noch nicht mal einen Blick auf sie erhaschen. „Hilf uns bei dem Einbruch, sonst tut´s dir Leid,“ sagte der größere der beiden Gauner voller Schneid. In dieser Nacht nahm das Schicksal seinen Lauf und BATMAN tauchte auf. Red Hood sah die beiden Verbrecher im Kugelhagel der Polizei dahinscheiden und versuchte dasselbe Schicksal zu vermeiden. Der Batman verfolgte den Mann so gut er kann. In die Ecke gedrängt stand der Mann über einen Bottich voll Chemikalien und trat dem Fledermausmann in die Genitalien. Dieser holte aus und der Mann flog über den Rand des Steges raus. Er hielt sich fest mit letzter Kraft und Batman fasst. Batman war zu schwach und der Mann landete ins Becken und erbrach. Er verschwand im Becken und dachte er würde verrecken. Falsch, denn er erfuhr eine Wiedergeburt, wieso hatte er denn auf einmal Lust auf Jogurt? Im Mondenschein wirkte seine Haut ganz bleich, er sah mehr aus wie eine Leich´. „Zurück zu seiner Frau, der armen Sau,“ dachte der Mann. Es war zu spät, sie war Tod und der Mann sah Rot. Er fing wie irre an zu lachen, dieser Anblick war nichts für Schwache. Der Joker war geboren und ganz schön unverfroren. Er schlug eine Schneise aus Tod, Vernichtung und Spaß durch Gotham, liebe Leute das war´s,“ trug der bleiche Mann diese Ballade seinen Mitgefangenen vor. Ein junger Geisteskranker, an dessen Name sich der Joker nicht erinnern konnte sah ihn voller Bewunderung an und der grünhaarige Mann genoss es. „Du meinst bis Batman dich zusammengefaltet und dich hier abgeliefert hat,“ sagte Bill „Fingers“ Haxton, ein Mörder und Vergewaltiger, der die Finger seiner Opfer sammelte, bis Gordon ihn mit Batmans Hilfe schnappte. Jokers eingeätztes Todesgrinsen richtete sich auf Fingers. Joker stolzierte mit den Händen hinter seinem Rücken auf Fingers zu. Joker sah ihn aus blutunterlaufenen Augen an, als er sagte: „Wer sterben will sagt WAS.“ Fingers hob eine Augenbraue und sagte: „Was?“ Der Joker grinste noch breiter und offenbarte rotes Zahnfleisch: „Wie sie wünschen der Herr.“ Der Joker trat dem viel größeren Fingers in den Magen und hielt seine Arme fest. Da Fingers noch immer überrascht war, war es für den Joker ein leichtes ihm beide Arme zu brechen. Dann ballte Joker seine Fäuste und rammte Fingers seine Daumen in die Augenhöhlen. Das Blut sprudelte und benetzte den Irren, der entzückt im Kreis sprang. Fingers schrie und bebte am ganzen Leib. Der Joker stellte sich hinter den knieenden Fingers und packte ihn im Genick. „Du Irrer! Wieso, wieso tust du mir das an,“ schrie Fingers aus Leibeskräften. Die Pfleger standen, mit Schlagstöcken und Elektroschockern bewaffnet, schon längst vor der Tür zum Pausenraum, aber sie konnten nicht hinein, da die anderen Mitgefangen die Tür verriegelt hatten. „Wieso,“ fragte der Joker zurück. „Ganz einfach du hast WAS gesagt. HIHIHIHI HAHAHAHAHAW!“ Der Joker brach in schallendes Gelächter aus und brach Fingers mit mehreren Tritten das Genick. Der Clownprinz des Verbrechens füllte ganz Arkham mit seinem gespenstischen, tödlichen Lachen aus, selbst als er von einem Dutzend Pfleger gebändigt wurde. Kurze Zeit später, war der Joker wieder in seiner Gummizelle, an einem Gestell festgeschnallt, das selbst Hannibal Lector zur Ehre gereicht hätte. Das Licht des Vollmond fiel auf Jokers Gesicht und schien ihn anzulächeln. „Ist der Mond nicht herrlich,“ murmelte er und fing wieder an zu kichern.
  • [QUOTE] Der Batman verfolgte Mann so gut er kann. In die Ecke gedrängt stand der Mann über einen Bottich voll Chemikalien und trat dem Fledermausmann in die Genitalien. [/QUOTE] :laugh1: Jo Batman,is mal was anderes sodass ich mich auch mal an eine FF getraut habe was bei der Flut ja eher selten is.Liest sich gut
  • Nach einer laaaangen Pause geht es natürlich auch mal weiter. :D [SIZE=3]Kapitel 1: Der Wächter[/SIZE] Gotham City. Eine Stadt in der das Böse wie ein Krebsgeschwür wuchert. Eine Stadt an der man eher einen Revolver ins Gesicht gehalten bekommt als ein gutes Wort vernimmt. Diese Stadt ist einzigartig für ihre Verdorbenheit, aber etwas Besonderes wegen der guten Menschen die dort leben, Menschen wie ihn. Menschen wie Alfred Pennyworth oder Dr. Leslie Thompkins. In dieser Welt haben sie, die guten Menschen, nur einen der sie beschützt. Ein Mann steht zwischen ihnen und den ganzen Verbrechern und Mördern von Gotham und sein Name ist: BATMAN. Geboren in einer Nacht wie dieser musste der junge Bruce Wayne mit ansehen, wie seine Eltern Thomas und Martha niedergeschossen wurden. In dieser Nacht fasste der Junge einen Schwur, einen Schwur das Böse zu bekämpfen und Unschuldige zu beschützen. Dies war die Nacht in der Bruce Wayne starb und Batman geboren wurde. Crime Alley, 21:43 Uhr, das abrissbereite Gotham Arms Hotel: Der frischgebackene Commisioner Gordon wartete auf einen „Freund“ der Polizei, der ihnen helfen sollte eine Geiselnahme möglichst unblutig zu verhindern. Er vernahm hinter sich ein Geräusch, aus einer Gasse und betrat sie mit gezogenem Revolver. Er betrat vorsichtig die Gasse und durchschritt sie bis zur Mitte, doch sie war leer. Jim zuckte mit den Achseln und wollte die Gasse gerade verlassen, als plötzlich Jemand vor ihm stand. Dieser Jemand sagte nur kurz: „Jim.“ – und sah ihm in die Augen. Der Commissioner zuckte zusammen und herrschte sein Gegenüber an: „Musst du das immer machen!“ Der hochgewachsene Mann mit dem schwarzen Kampfanzug blieb stumm und starrte ihn einfach nur an. Sein Umhang war fast komplett um seinen Körper geschwungen und ließ ihn so fast komplett mit dem Dunkel der Nacht verschmelzen. Mit den Spitzen Fledermausohren seiner Kapuze war er über 1,90 Meter hoch. Jim erzählte Batman worum es ging: „Dies sind die beiden Kinder von Arthur Graham…“ „Gary und Jasmin,“ unterbrach ihn Batman. Gordon schob sich seine verrutschte Brille wieder hoch und fuhr fort: „Artuhr Graham ist ein Kronzeuge in der Verhandlung des Gangsterbosses Felippe Garcino, der direkt Maroni unterstellt ist. Und hätten wir Garcino kämen wir viel leichter Maroni heran.“ „Batman unterbrach ihn abermals: „Aber damit Graham nicht aussagt wurden seine Kinder entführt und ihm wurde mit deren Ermordung gedroht, falls er dies doch tut.“ Gordon zog eine Braue hoch: „Woher weißt du denn das immer alles?“ Der Superheld sah in den Himmel, während er seinen Enterhaken bereit machte und sagte: „Ich bin Batman.“ Schon verschwand er mit wallendem Mantel in der Dunkelheit und Gordon sah ihm nur hinter her. Batman beschloss von Oben, über das Dach herein zu kommen und machte schon den ersten Wachposten aus. Er war Abschaum, aus einem der billigsten Löcher in Gotham angemietet. Der Mann war schon so sehr angetrunken, dass er kaum noch stehen konnte. Batman half ihm wieder etwas klarer zu werden. Er warf das Batarang, an dem ein Seil befestigt war und zog ihn zu sich, Richtung Dachrand. Batman hing den traumatisierten Mann einfach an die Dachrinne und ging weiter ins Innere. Diesmal standen dort zwei Männer, beide mit schweren Maschinenpistolen gewaffnet, doch dies war kein Problem für Batman. Er glitt von Schatten zu Schatten um schließlich hinter den Beiden aufzutauchen und sie gleichzeitig mit einem Betäubungsgriff auszuschalten. Noch immer vollkommen unbemerkt schritt er durch die Gänge und erledigte jeden der Verbreche ohne großen Aufwand, aber da das ehemalige Hotel ziemlich groß war, bestand ein Risiko, dass die Gangster von ihm Wind bekamen und die Kinder töten würden. Er würde Jemanden verhören müssen und fand auch schon den richtigen Kandidaten. Einen bulligen Kerl mit einer Schrotflinte. Die Muskelpakete waren immer am einfachsten zu brechen. Batman gleitet von einem höheren Vorsprung herab und landete genau auf den Gegner, entwaffnete ihn und hob ihn hoch. „Wo sind die Kinder,“ dröhnte Batmans tiefe, schroffe Stimme. Der Mann versuchte Batman ins Gesicht zu spucken, doch dieser neigte einfach nur den Kopf zur Seite und versenkte seine Faust in die Magengrube des Muskelpaketes. „Wo sind die Kinder,“ fragte Batman noch schärfer und er spürte, dass sein Gegenüber es langsam mit der Angst zu tun bekam. Batman starrte dem Mann so tief in die Augen, dass dieser einfach nicht mehr konnte. Er erlitt einen Zusammenbruch und stammelte: „K-keller. Geheimtür im K-keller.“ Dann wurde er Ohnmächtig und Batman band ihn an einen der Balken. „Sag mal Manny. Findest du nicht auch, dass es plötzlich so still geworden ist. Normalerweise trampelt Bully doch immer ziemlich laut herum,“ sagte Liam, der Anführer der Truppe. Manny nickte müde und meinte: „Vielleicht ist er ja schiffen gegangen oder ist eingepennt. Ich geh mal nachsehen.“ Manny ging die Kellertreppe nach Oben und es war für einige Zeit komplett still. Bis auf das wimmern der gefesselten und geknebelten Kinder war nichts zu hören, doch dann ein Schrei. Er kam von Manny, der mit einem lauten krachen durch die geschlossene Holztür flog, die zum Keller führte. In einem Regen aus Holzstücken und Splittern ging er zu Boden. Liam zog seine Waffe und zielte auf die Tür, in das Dunkel jenseits des Kellerraumes. Die Kinder fingen wieder an zu weinen und machten Liam nur noch nervöser. Er richtete die Pistole auf die Kinder und schrie sie an: „Haltet die Klappe! Haltet eure Gottverfluchten Mäuler, sonst jage ich euch eine Kugel in den Leib!“ Plötzlich ging ein leises zischen durch die Luft und Liams Hand schmerzte so sehr, dass er seine Waffe fallen ließ. In ihr steckte eine schwarze Wurfklinge in Form einer Fledermaus, ein Batarang. Dann schoss Batman wie ein schwarzer Blitz durch die Kellertür und wurde von ihm an die Wand geschleudert. Liam stand kurz davor die Besinnung zu verlieren, als Batman ihn anfauchte: „Bete, dass es den Kindern gut geht, sonst werde ich mich noch einmal mit dir befassen.“ Batman wandte sich von dem Mann ab und ging auf die Kinder zu. Er schnitt das Seil durch und löste die Knebel. Mit einer Wärme, die man nie für möglich gehalten hätte sagte: „Keine Angst, alles wird gut. Gleich wird man sich um euch kümmern.“ Der Fledermausmann lächelte sie an; es war ein herzliches freundliches Lächeln und die Kinder verloren etwas von ihrer Angst. Im Gegensatz zu Batman bemerkten sie den Mann nicht, der sich aus den Schatten mit einem Messer bewaffnet fast lautlos auf sie zu bewegte. Die Betonung lag auf fast, denn obwohl der Mann eine gute Ausbildung genossen, vermutlich Green Barett, war er doch für Batmans geschulte Ohren nicht leise genug. Batman holte aus und brach ihm mit seinem Ellenbogen die Nase. Dem folgte ein gut gezielter Tritt und der Schurke ging KO. Kurze Zeit später betraten Jim Gordon und sein bestes Einsatzteam das Gebäude und fanden alle Verbrecher zusammengeschnürt vor. „Ja is denn heut schon Weihnachten,“ lautete Harvey Bullocks flapsiger Kommentar. Seine Partnerin Renee Montoya gab ihm einen Schubs. „Na was denn? Ich wollte die Kinder doch nur etwas aufheitern,“ beschwerte sich Bullock. Montoya schüttelte den Kopf und umarmte die Kinder einfach nur. Gordon war zufrieden. Die Kinder waren gerettet und ihr Vater würde aussagen. Maronis Tage waren gezählt. Batman saß auf einem angrenzenden Dach zwischen zwei Wasserspeiern und begutachtete die Szene die sich abspielte. Die Kinder die aufgelöst zu ihren Eltern rannten und diese umarmten. Batman war zufrieden und genoss noch kurz den Augenblick, dann schwang er erneut davon, dann die Nacht war noch jung und Gotham brauchte ihn, ihren Wächter Batman.