Geschichte eines Unbekannten

  • Hier ist jezt meine Fanstory, Kritik ist gerne gesehen „Das wars also...“ 1 Woche zuvor In der Zeitung stand ein Artikel, es ging über einen Zwischenfall in den örtlichen Gebirgen, den Arclay Mountains. Eine Joggerin wurde tot aufgefunden, sie hatte am Oberkörper Bisspuren. Ziemlich tiefe, ganze Fleischstücke wurden einfach „heraus gebissen“. Die Polizei geht von einer Bärenattacke aus. In der Stadt gehen Gerüchte um, das ein Kannibale sein Unwesen treibt, schließlich war das nicht der erste Fall dieser Art. Vor nicht mal ganz 4 Monaten ereignete sich ein ähnlicher Fall in den Arclay Mountains. Dort hieß es auch es sei eine Bärenattacke gewesen, allerdings... in den Arclay Mountains leben seit 9 Jahren keine Bären mehr. Wer oder was könnte also dafür verantwortlich sein? Ist es wirklich ein Kannibale? Wenn ja, wie hat er es geschafft so feste zu zubeißen das große Stücke Fleisch herausgerissen wurden? Hat er sie womöglich verschleppt und dann über mehere Tage seine Gefangene „bearbeitet“? Und anschließend als er fertig war, den verstümmelten Körper einfach in irgendwo in die Berge geschleppt? Nun, das wäre eine Theorie aber nicht mal 5 Stunden vor dem verschwinden der noch recht jungen Dame (Sie war erst zarte 23 Jahre alt) hat sie sich mit ihren Freund getroffen. Ich kann mir nicht vorstellen das es ein Kannibale gewesen sein soll. Vielleicht sollte ich mir auch nicht so viele Gedanken darüber machen und mich weiter mit meinem langweiligen Leben widmen. Ich heiße Marvin Gelter und bin seit 2 Jahren arbeitslos. Die meiste Zeit sitze ich zu hause, schaue Fernsehen oder gehe in die Kneipe nebenan. Ich finde einfach keine Arbeit und weiß nichts mit meinem Leben anzufangen. Ich bin depressiv und habe schon öfters mit dem Gedanken gespielt mir das Leben zu nehmen... es hat doch alles keinen Sinn mehr. Vor 4 Wochen habe ich mir eine Waffe zugelegt. Eine Magnum, 6er Kolben und noch dazu 12 Schuss als Reserve. Weiß der Teufel wieso ich mir diese 12 Schuss extra gekauft, habe um ehrlich zu sein: Sie waren im Sonderangebot. 5 Dollar statt 15 $. Ich habe mir die Waffe aus einem einzigen Grund gekauft, vor 4 Wochen stand ich kurz davor mir das Leben zu nehmen. Ich habe mir schon vorher viele Gedanken darüber gemacht wie ich es beenden sollte, und ein einziger Schuss in den Kopf schien mir als „bester“-Weg. Am Ende hat mich der Mut verlassen und ich habe die Nacht in Alkohol ertränkt. Bald schon wurde ich mir darüber bewusst das ich mich wahrscheinlich nicht mal selbst umbringen müsste.... 3 Tage später, als ich in der Kneipe um die Ecke einen Kaffee trank erzählt mir Melanie, die Besitzerin, das gestern ein merkwürdiger Typ hier gewesen sei. Er kam herein, hat sich auf einen Hocker gesetzt und gesagt das wir alle Sterben werden, wenn wir nicht aus der Stadt fliehen. Bruno, ein Trucker, der zufälligerweise neben ihm saß lachte ihn aus „Wieso denn werter Herr?“, er entgegnete nur „Sie werden es sehen, ich habe versucht sie zu warnen. Gehen Sie jetzt sofort...“, nach dem er das gesagt hatte stand er auf und ging davon. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, nachdem Melanie mir das erzählt hatte. Ich trank meinen Kaffee aus und ging wieder in das alt bekannte Gebäude, in dessen sich mein Apartment befand. Ich verbrachte den Tag mit Fernsehen schauen und rauchen. Ja rauchen den ganzen Tag, wie so oft. Es ist so eine verdammte Situation seit nunmehr 6 Monaten mache ich jeden Tag dasselbe, ich schaue fern und rauche und ab und zu saufe ich mich in die Besinnunglosigkeit. Aber das wird bald alles ein Ende haben. 2 Tage später Es war früh in der Nacht, 3 Uhr morgens. Ich wurde wach. Schreie auf der Straße. Mark durchdringende Schreie, ich stand auf um aus dem Fenster zu sehen. Ich sah einige Menschen auf der Straße liegen und direkt darüber gebeugt 2 Gestalten. Es schien als würden sie die Menschen essen. Es waren 3 Menschen, 2 waren allem Anschein nach tot und der dritte Schrie wie am Spieß als er plötzlich verstummte. Diese 2 Gestalten labten sich an den toten Körpern. Ich dachte erst ich träume als plötzlich jemand einen harten Schlag gegen meine Zimmertür ausführte, ich schreckte hoch, ich war so fixiert auf die Straße das ich um mich herum alles vergaß, nun ja bis zu diesem Moment. Nach dem Schlag folgte ein weiterer und plötzlich ein stöhnen. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Dann kam mir in den Sinn einfach meinen Schreibtisch vor die Tür zu schieben. Ich rannte los und schob den Schreibtisch vor die Tür, aber die Schläge hörten nicht auf. Ich rannte zurück ins Wohnzimmer, wo ich meine Waffe verstaut hatte. Ich holte sie samt den 12 Schuss extra aus der dem kleinen Schränkchen. to be con....