Resident Evil RPG Thread

  • "Rika Tarikawa" stellte Rika sich vor. Es war ihr egel, das die anderen jetzt ihren richtigen Namen kannten. Die Organisation hatte eh alle Spuren und Informationen, die zu ihr führten gründlichst gelöscht oder gefälscht. Das gehörte einfach zum Job - wer für die Agentur arbeitet, hat keine öffentliche Vergangenheit. Und das war wohl auch besser so...
  • Dereck rief zur Sicherheit die afrikanische Polizei an. Er hatte extra dafür ein Handy bekommen. "Es meldet sich niemand. Es sind warscheinlich wirklich alle infiziert. Dass heißt, es wäre das Beste, einen Weg hier raus zu finden oder jemanden zu kontaktieren, der uns Hilfe senden könnte.[I]So schaffen wir das auf keinen Fall. Falls wir wirklich kämpfen müssten, wäre es ein Vorteil, wenn alle Waffen hätten.[/I]
  • Hayley lächelte und nickte, ehe ihr einfiel, dass sie diejenige war, die die 'Vorstellrunde' vorgeschlagen, aber sich selbst nicht vorgestellt hatte. „Ich bin Hayley, Hayley Sumner.“ Hayley lauschte leise dem Ton des Handys, während Derek versuchte, die Polizei zu erreichen, aber wie sie es vermutet hatte, hob niemand ab. Sie seufzte leise, begann ihre verbliebene Munition zu zählen, die allenfalls nur für einen weiteren Angriff reichen würde. [I]Soll ich fragen? Schließlich ist Kijuju kein alltäglicher Ort, einen Urlaubsort schon gar nicht und trotzdem haben sich hier gleich so viele Amerikaner eingefunden.[/I] Sie atmete noch einmal tief ein, ehe sie ihren Blick hob und die anderen ansah. „Was treibt euch eigentlich in so eine Stadt wie Kijuju im Herzen Afrikas, irgendwo im Nirgendwo? Für die wenigsten wird das hier wohl ein Urlaub sein? !“
  • CJ konnte nicht anders als zu lachen. "Für mich war es eigentlich schon ein Urlaub. Wie jedes Jahr seit Raccoon mache ich irgendwo Urlaub jenseits von allen Städten, was für eine Ironie, dass mich gerade an soe einem Ort das Schicksal einholt." Dann wurde er plötzlich wieder ernst. "Wir sollten auf dem schnellsten Weg raus aus der Stadt. Waffen holen ist zu gefährlich, besonders da die "Rotaugen" anscheinend ebenfalls noch über genügend Intelligenz verfügen um eine Kettensäge zu nutzen. Was sollen wir machen, wenn die ebenfalls auf uns schießen? Ich bin für Rikas Vorschlag so schnell wie möglich von hier zu verschwinden, zum Stadtrand."
  • Rika nickte CJ zu. Endlich jemand, der konkret auf ihren Vorschlag antwortete. Auf Hayleys Frage reagiert sie jedoch nicht. Es ging die anderen einfach nichts an. "Wenigstens haben wir etwas Munition vorrätig" meinte sie und wies auf die Munitionstasche, die sie ihm vorhin gegeben hatte. "Wir sollten gut vorbereitet sein, wenn wieder etwas passiert." Sie lehnte sich in ihrem Sitz zurück und versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. [i]Wenn wir das Tempo beibehalten, dürften wir bald die äußeren Bezirke ererichen. Mal sehen wo unsere Gruppe landet. Mit etwas Glück kann ich sie für meine Zwecke einspannen, ohne das sie was merken. Im Team kommt man sicher leichter durch dieses Höllenkaff.[/i] Rika atmete nochmal tief durch - und schrie im nächsten Moment auf. "Passt auf!!" Sie zeigte nach vorn, wo gerade ein großer gelber Bus in Begleitung mehrerer wütender Afrikaner langsam auf die Straße rollte.
  • [I]Die sind wesentlich klüger als diese Zombies aus Raccoon[/I], dachte Derck. "Zielt auf den Fahrer vom Bus. Damit sollten wir einige ausschalten können." Dereck zog seine Blacktail, die er in der Bar bekommen hat, zögerte aber.[I]Ich sollte mich lieber um diese anderen Typen kümmern. Wenn sie es bis zum Jeep schaffen, sehen wir alt aus.[/I].
  • Im Stadtzentrum war die Hölle los. Die Menschen hier waren absolut außer Kontrolle geraten und aggressiv. Als eine große Gruppe des wild gewordenen Mobs das BSAA-Team erblickte, rannten Sie mit Knüppeln Schaufeln und zerbrochenen Glasflaschen in der Hand auf Sie zu. Sebastian hörte hinter sich einige BSAA-Soldaten rufen "Stehen bleiben" und "Keine Bewegung", doch die Menge lies sich nicht beirren und rannte weiter auf das Team zu. Wenige Meter bevor die Angreifer Sie erreichten sagte Sebastian: "Zwecklos" und verpasste dem vordersten Angreifer eine Kugel in den Kopf. Unmittelbar danach eröffneten die anderen auch das Feuer. Der erste der Angreifer, der unbeschadet durch den Kugelhagel zum Team vordrang holte Sebastian mit einem Fußfeger von den Beinen. Einem Zweiten schlitzte er die Kehle auf, während dieser vorbeirannte.
  • Viele Menschen, ihre Waffen gen Himmel gestreckt, hatten sich im ZEntrum versammelt. Ihre Augen füllten sich sofort mit Tränen, als sie sich langsam umsah. Das Zentrum Kijuju war blütenübersät, Kinder, die in ihrer eigenen Blutlache zu ertrinken schienen, hunderte von ihnen. Die Münder blutverschmiert, als hätten sie einander gefressen, wie die Tiere. Sie begann für einen Moment zu zittern, ihre Schritte trugen sie wie in Trance zu jenem Kind, das ihr am nächsten lag. Ungläubig schüttelte sie den Kopf, versuchte dem Ganzen einen Sinn zu geben. Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie sagen, dass hier vermutlich fast alle Kinder Kijujus tot zusammengesackt lagen. Sie stoppte abrupt ihre Schritte ab, versuchte die plötzlichen Schreie einer Richtung zu zu weisen. [I]Das Ganze kann nur ein Albtraum sein. Bitte lass es ein Albtraum sein.[/I] Sie schloss für einen Moment die Augen, als hoffe sie, dass wenn sie ihre Augen wieder öffnete, alles nur wie ein schlechter Traum erschien. Sie lauschte den Rattern der Kettensäge, ehe sie die Richtung erfasst hatte – die Bar 'Grill 14'. Sie hatte jedoch keine Zeit sich um die Schreie zu kümmern, da sie von allen Seiten angegriffen wurden. Schüsse lösten sich aus den Waffen der Agenten, die Fäuste wurden zur Abwehr eingesetzt. Das Ganze erinnerte sie stark an ein Riesenmassaker, ein niemals endendes Massaker mit sinnlosen Blutvergießen. Sheva war so konzentriert, das sie nur fernab das Rattern eines Motors hörte.
  • Es war zu spät. Der Bus war schon so weit vorgerollt, das der Jeep nicht mehr an ihm vorbei kommen konnte. Die wütenden Einheimischen stürmten auf den Jeep zu. Sie teilten sich und wollten den Wagen in die Zange nehmen. Das erkannte Rika sofort. "Raus aus dem Jeep! Wür dürfen uns nicht einkreisen lassen, sonst sind wir verloren!" Ohne auf eine Antwort zu warten, schwang sie sich aus dem Auto und nahm die ersten Angreifer unter Feuer. [i]Unsere einzige Chance ist es, in eine Gasse, ein Haus oder sonstwohin zu verschwinden.[/i]
  • Dereck sprang wie die Anderen aus den Jeep. Er sah natürlich sofort zu Amy, begann dann aber auch zu feuern. [I] In diesem Viertel kenn ich mich nicht aus. Aber wir müssen weg. Am besten erstmal von der Straße.[/I] "Hier in der Nähe ist ein altes Lagerhaus, wir können dahin", rief Amy.
  • CJ sprang wie die Anderen aus dem Jeep und prellte sich dabei die Schulter und landete in einem Glashaufen, aber wenigstens blieb die Brille heil. Er lauschte Amys Vorschlag, während er einen der Angrifer mit seiner Hydra niederschlug. "Ich weiß nicht. Wir sollten lieber am Rand des Dorfes laufen und uns nicht irgendwo verkriechen ohne ausreichend Proviant und Munition. Ich würde Vorschlagen, dass wir aus dem Dorf laufen!" Dann streckte er den nächsten Majini nieder und hörte das vertraute geräusch einer rostigen Kettensäge.
  • [I]Hat hier irgentwo ein Obi eröffnet oder woher kriegen die all die Kettensägen.[/I]Man konnte ihn noch nicht sehen, aber Dereck hörte etwas weiter entfernt eine Kettensäge. "Wir sollten wirklich verschwinden. Die werden ja immer aggressiver. Wir rennen am besten den Weg zurück." Alle setzten sich in Bewegung, doch auf den Dächern und Seitengassen sahen sie weitere Afrikaner, die ihnen auch nicht freundlich gesinnt waren.