Resident Evil RPG Thread

  • Die wütenden Afrikaner wüteten furchbar unter den Gästen des Lokals. Rika wehrte sich so gut sie konnte. Soben schoss sie einen Angreifer nieder, der mit einem Messer auf sie zustürmte. Der Pulk hinter dem Gegner kam kurz ins stocken. Rika nutze den Moment, um die wenigen Meter zu überbrücken, die sie von ihrem Kontaktmann trennten. Simmons war bereits tot. Kurz nachdem er seine Hand verloren hatte, wurde sein Körper durch einen wuchtigen Axthieb auch um den Kopf erleichtert. Wie ein Baum war er umgefallen und lag nun hinter einem umgekippten Tisch. Rika ging neben seinem Leichnam in die Knie und zog die Pistole des Agenten aus dem Holster. Es war eine Blacktail. Rika warf sie einem der Gäste zu, der sich bisher ängstlich unter dem Nachbartisch verkrochen hatte. Doch anstatt zu helfen, floh der Kerl einfach mit der Waffe. [i]Männer...[/i] dachte Rika nur. Rika wehrte noch fünf weitere Afrikaner ab, während sie Simmons Munitionstasche an sich nahm, die er am Gürtel getragen hatte. Erleichtert stellte sie fest, das die Bar jetzt so gut wie leer war. Da war nur noch ein Mann, der sich gerade mit einer anderen Frau unterhielt. Rika erhob sich und eilte zu ihnen. "Hey, wir sollten auch langsam von hier verschwinden." Ohne eine Antwort abzuwarten, machte sie sich auf den Weg zur Hintertür.
  • CJ war froh, dass die Frau es geschafft hatte und beherzigte ihren und folgte ihr mit der anderen Dame durch die Tür. Draußen angekommen sah er sich nach den anderen Überlebenden um. Dereck hatte sie erfolgreich in Sicherheit gebracht, das konnte er schon in Raccoon gut. CJ fiel auf, dass es plötzlich ruhig war, zu ruhig für seinen Geschmack. Er überprüfte die Hydra und stellte fest, dass er nur noch 3 Schuss Munition hatte. Er sah in die Runde und fragte: "Was machen wir jetzt?"
  • Hayley lauschte den Worten des Mannes. Sie hatte ihn und den anderen Mann, der auch damit beschäftigt war die Menschen zu beschützen, vorhin beim Anstoßen gesehen. Sie nickte, während sie weiter auf die Menge schoss. Als sie Zombies und Raccoon hörte, hielt sie für einen Moment in ihren Bewegungen inne, blickte den Mann neben sich verdutzt an. [I]Raccoon? Einer der wenigen Überlebenden Raccoons hier in Kijuju? [/I] Sie atmete tief ein und streckte einen weiteren Angreifer nieder. „Du bist einer der Überlebenden aus Raccoon? Auch schön, einen 'Einheimischen' hier anzutreffen.“ Hayley konnte die Überraschung und Ironie aus ihrer stimme nicht verbergen. Sie versuchte die Menge an Angreifern abzuschätzen, doch schien es hier, mit jedem niedergestreckten kamen mindesten 4 dazu. Mit diesen Worten schob sie weitere Menschen durch die Tür, zog an jenen, die unentwegt Feuerschutz gaben, um sie hier raus zu schaffen. Ihr Herz pochte unglaublich schnell, ihr Atem ging stockend, während sie versuchte sich vor den Angreifern zu schützen. [I]Haben sich meine Eltern beim Virusausbruch genauso gefühlt? Mussten das die 100.000 Einwohner von Raccoon auch durchmachen?[/I] In ihren Augen brannte neuer Hass gegen Umbrella auf und ihr Entschluss, den Verkauf des T-Virus zu verhindern verstärkte sich, doch ob sie das in dieser Hektik die sicherlich in ganz Kijuju umging noch verhindern konnte schien aussichtslos. Mit diesen Gedanken folgte sie den anderen, die bereits durch die Hintertür geflohen waren. Bei den Worten des Mannes schüttelte sie nur ungläubig den Kopf und zuckte mit den Schultern, schob ein neues Magazin in iher Blacktail und blickte die restlichen Überlebenden fragend an.
  • Dereck wollte sich gerade auf den Weg zu CJ machen, als ihm einfiel, dass sie fliehen mussten. "Amy, sind Sie mit einem Jeep gekommen?", fragte Dereck seine Assistentin. "Ja, ich bin mit einem größeren gekommen, falls dass selbe hier passiert.", antwortete diese.[I]Schlau mitgedacht Amy[/I] Dereck sagte Amy, dass sie zum Jeep gehen soll und rannte zu CJ und den Anderen Überlebenden.
  • "Hier, fang." Rika warf dem vermeindlichen Raccoon City-Überlebenden die Munitiostasche des toten Simmons zu. Darin waren neben einigen 9x19mm Magazinen auch Munition für die Hydra. "Bedien dich. Und dann sollten wir schleunigst von hier verschwinden. Am besten Richtung Stadtrand" sagte sie laut und sah dabei in die Runde der Überlebenden. [i]Dort muss ich sowieso hin, um meinen Auftrag zu erfüllen[/i] fügte sie in Gedanken hinzu. Da wurde die Hintertür der Bar plötzlich mit einem wuchtigen Tritt aufgestoßen. Ein Afrikaner mit einem Sack über dem Kopf stand in der Tür und schwang brüllend eine Kettensäge über dem Kopf. Augenblicklich herrschte Chaos. Die Menschen stoben auseinander und flohen in alle Richtungen.
  • Er nahm die Munitionstasche mit dank entgegen, hatte aber kaum Zeit die Munition zu verstauen und um Danke zu sagen, denn schon durchbrach ein Afrikaner mit Sack auf dem Kettensäge in der Hand die Hintertür der Bar und stürzte sich mit einem Schreien auf CJ und die anderen. Er und die meisten anderen taten das logischste in dieser Situation und versuchten Abstand zu halten, andere aber blieben einfach nur regungslos stehen und wurden prompt einen Kopf kürzer gemacht. CJ lud noch schnell die Waffe durch, dann begann er mit Dereck und den beiden Frauen, den Kettensägenschwinger in die Zange zu nehmen. Ein heißer Kampf entbrannte.
  • Als Dereck zu CJ und einer anderen Frau zurückkam, sah er sofort einen Afrikaner mit einer Kettensäge.[I]Was zur Hölle ist hier los[/I]. Er schoss mit den anderen auf den Kettensägenmann. "CJ, ich habe ein Transportmittel gefunden. Meine Assistentin wartet am Jeep. Wenn wir den Typen die Beine wegblasen, können wir abhauen."
  • Der Kettensägen-Schwinger war hart im nehem. Schüsse in die Brust steckte er einfach weg, wurde durch sie sogar noch wütender. Auch ein Schuss ins Bein brachte nicht viel. Den Kopf versuchte Rika war in ständiger, wilder Bewegung und daher schwer zu treffen. Just in dem Moment hörte Rika den Freund des Raccoon-Survivors sagen, das ein Wagen zur Flucht bereit stand. "Na worauf warten wir dann noch" antwortete sie an Stelle des angesprochenen. "Hey CJ, blas diesem Freak die Kniescheibe weg. Pistolen brigen bei dem zu wenig."
  • CJ setzet die Hydra an und sah , dass nur ein einziger Schuss genügte. In einer gewaltigen Blutfontäne explodierte das Bein des Irren und er flog um. Die Kettensäge glitt ihm aus der Hand und enthauptete ihn, während er am Boden. Zum jubeln blieb aber keine Zeit, denn es gab immer noch genug Verrückte, die hinter ihnen her waren.
  • "Kommt mit!",schrie Dereck und rannte zu den Platz, zu dem Amy mit dem Jeep kommen wollte. Er sah sie sofort, aber eine Bande Afrikaner folgten ihr. [I]Hoffentlich sind wir schnell genug[/I]. Amy hielt an und CJ, die junge Frau und Dereck sprangen auf. "Wohin soll ich fahren?" [I]Ja, wohin?[/I].
  • Als Sheva das Handzeichen gab ihr zu folgen, hatte Sebastian bereits seine Pistole mit der rechten Hand gezogen und seine linke Hand bereit am Messer, dass er am hinteren Teil seines Gürtels angebracht hatte, gut verdeckt von seinem Hemd. Er folgte ihr Richtung Stadtzentrum mit Chris zu seiner rechten und dem Rest des B.S.A.A.-Teams im Rücken. Als sie das Stadtzentrum erreichten erwichte er sich, wie er ein "Was zur Hölle?" vor sich hin nuschelte.
  • Hayley schluckte schwer, als sie den Angreifer sah, einen Sack über den Kopf gestülpt und wie ein Wahnsinniger die Kettensäge vor sich her schwingend, mit der Absicht, Blut zu vergießen. Sie blieb wie angewurzelt stehen, realisierte nicht, welche Gefahr drohte. Sie wusste nicht, wer so schnell reagierte, doch sah sie, wie dem Kettensägen-Schwinger das Bein regelrecht in tausend Teile explodierte und dieser umfiel, die Kettensäge in dabei enthauptete. Blut spritzte in Hayleys Gesicht, während sie noch immer regungslos dem Spektakel folgte. Wie ein Faustschlag traf sie die Erkenntnis, was hier vor sich ging. All diese Menschen kämpften ums nackte Überleben, wurden gejagt wie Tiere und was machte sie? Stand nur in der Gegend rum und hielt vermutlich noch alle auf. [I] Was zum Teufel geht hier vor sich? Ob das was mit dem neuen Virus zu tun hat, dessen Gerüchte hier scheinbar Nahrung finden? [/I] Flüchtig wischte sie sich das Blut aus dem Gesicht, drehte sich angewidert weg, ehe sie sich einen kurzen Moment später übergab. Ihr Magen zog sich schmerzhaft zusammen, schien alles aus ihrem Magen pressen zu wollen. Hayley begann vollkommen zu zittern, atmete tief durch, was sie einigermaßen zu beruhigen schien. [I] Mich hat’s wenigstens noch gut getroffen, in Gegensatz zu den Raccoon-Überlebenden. Die Dinger stinken wenigstens nicht nach Tod. [/I] Sie schüttelte leicht den Kopf. Wie konnte sie solch selbstironische Dinge denken, während sie und die anderen fürs erste zumindest dem Tod von der Schippe gesprungen waren? [I] Wenn ich eines durch meine Recherche und durch die Überlebenden gelernt habe, dann ist es die unbändige Entschlossenheit zu Überlebenden! [/I] Hayley nickte kaum merkbar und blickte die anderen an, die ein Fahrzeug organisiert hatten. Sie lächelte gequengelt. „Ich weiß nicht wohin, aber ich würde Orte wie diesen, an den es solche Maßen gibt, meiden. Wer weiß ob sich das, mit dem die sich hier angesteckt haben, nicht auch andere Orte verseucht hat.“
  • CJ stieg zusammen mit der jungen Söldnerin, der anderen jungen Frau, die sich übergeben hatte, was eine bemerkenswerte Geste war, weil dies zeigte, dass sie noch nicht so abgestumpft war, zu Dereck und einer Ärztin in den Jeep. Gemeinsam brausten sie davon in die Ungewissheit und wiedermal fragte sich CJ, wie in den warmen Septembernächten ´98: [I]Würden sie es überhaupt schaffen können? Wer ist dafür Verantwortlich?[/I]
  • Als alle in den Jeep gestiegen waren, fuhr Ami los. Sie fuhr zum Stadtrand. "Ich glaube es bringt nichts, wenn wir zur Polizei gehen. Dort werden warscheinlich auch alle infiziert sein. Wir können auch nicht zum Krankenhaus, Amy sagte, dass dort alle angegriffen wurden."
  • Der Jeep fuhr an und beschleunigte schnell. Die blutrünsitgen Afrikaner versuchten noch, ihm hinterher zu laufen, gaben aber schon nach wenigen Metern auf. Erleichtert atmete Rika auf. Es herrschte Stille im Jeep. Jeder schien seinen Gedanken nachzuhängen. Rika nutze den ruhigen Moment, um ihre Pistole nachzuladen, bevor sie einen Vorschlag machte. "Ich würde sagen, wir fahren einfach mal der Stadtgrenze entgegen. Je eher wir aus dieser Hölle draußen sind, um so besser" Das sie am Stadtrand noch etwas zu erledigen hatte, mussten die anderen ja nicht wissen...
  • "Ich würde sagen, wir fahren einfach mal der Stadtgrenze entgegen. Je eher wir aus dieser Hölle draußen sind, um so besser," sagte die junge Soldatin und CJ durchlief ein Schauer. Er hatte einen Flashback aus kalten, dunklen Zeiten, aus der Stadt der Verdammten, RACCOON CITY. [I]"Wir sollten uns einfach hier durchschlagen zum Stadtrand und fliehen," schlug Elsa, eine Frau in Motorradkleidung, vor. Der Vorschlag traf nicht auf allgemeine Zustimmung, denn einige wollten sich in dem Gebäude in dem sie waren, dem Rathaus verbarrikadieren. CJ, Dereck und Jasmin waren für Elsas Vorschlag, ebenso wie die meisten der jungen Leute.[/I] [I]Die älteren Überlebenden wollten lieber ausharren, was verständlich war, aber die eindeutig schlechtere war, denn dort Draußen lauerten nicht nur die hirnlosen Zombies, sondern zahllose andere Schrecken, gegen die Zombies wie niedliche Babys wirkten. Nach nochmaliger Abstimmung war die Mehrheit für Elsas Vorschlag und das Unheil nahm seinen Lauf.[/I] CJ sagte nichts, denn diese Erinnerungen lagen lange zurück, viel zu lange. Trotzdem erwischte er sich wie zu Dereck sah und hoffte, dass dieser seinen Blick erwiederte, aber er war nur mit der Ärztin beschäftigt.
  • Dereck hörte, wie die anderen Leute über etwas Abstimmten. Es intersierte ihn nicht, weil er viel zu beschäftigt mit Amy war. [I]So lange wir hier raus fahren und nicht stehenbleiben ist alles ok, und so lange Amy hier ist, ist auch alles in Ordnung.[/I]
  • Hayley schloss die Augen, während der Jeep über die holprige Straßen fuhren, wirbelte den trockenen Sand und Staub auf. Scheinbar begriff sie immer noch nicht, was hier wirklich vor sich ging. Sie atmete tief ein und öffnete die Augen. Ihre Waffe hatte sie längst wieder ins Holster gesteckt. [I]Den Verkauf des T-Virus werde ich wohl jetzt nicht mehr verhindern können.[/I] Was auch immer mit diesen Menschen geschehen war, sie war sich sicher, dass Umbrellas ihre Finger im Spiel hatte und somit die Gerüchte, die sie seit Tagen aufschnappte, der Wahrheit entsprachen. Hayley nickte stumm bei den Worten der anderen Frau. Wenn sie schon gemeinsam ums Überleben kämpften, konnte Hayley genauso gut die Namen ihrer Begleiter erfragen. „Wie heißt ihr eigentlich? Vor lauter Stress habe ich das wohl nicht mitbekommen.“ Hayley lächelte. Seitdem sie mit dem Fahrzeug unterwegs waren, ging es ihr viel besser. Dass sie sich übergeben hatte, war ihr doch etwas peinlich, weswegen sie seit Anbeginn der Fahrt geschwiegen hatte.
  • CJ stellte sich als Erster vor: "Da hast du eigentlich Recht. Es ist besser wenn wir unsere namen wissen, falls noch mehr passiert und wenn ich nach Raccoon gehe wird es das. Also, mein Name ist Christian Jung. CJ reicht aber. Freut mich trotz dieser Umstände euch kennenzulernen." [I]Ob es wohl notwendig sein wird sich alle Namen zu merken? Ich hoffe schon![/I]
  • Da nun alle ihre Namen nannten, sagte Dereck nur kurz: "Dereck Miller". "Amy Rossvil, ich bin Dr. Millers Assistentin". [I]Es ist warscheinlich immer am besten, jemanden zu haben der sich die Verletzungen ansehen kann[/I]