Resident Evil RPG Thread

  • Wesker beobachte das Geschehen weiterhin, wollte aber noch nicht eingreifen, da er noch rausfinden wollte wer wirklich hinter dieser Entführung steckte. Die mit parasiten infzierten Afrikaner handelten sicher auf Befehl. Es könnte nicht schaden wenn man die jenige Person schnappen würde die hier was zu sagen hatte. Das könnte zwar für Yuna gefährlich werden aber das Risko musste er eingehen... Er zog allerdings schon seine 9mm Pistole um sofort einzugreifen zu können wenn Yuna wirklich in ernhafter Gefahr war. Sollte es allerdings nur bei einem recht großben Verhör blieben hatte er nicht vor einzugreifen.. Yuna würde zwar defintiv Verletzugnen davon tragen aber davon würde sie sich schon wieder erholen. Erst wenn ihr leben wirklich in Gefahr sein sollte würde sie retten kommen.
  • Chris musterte die Frau,Sheva, genau bevor er ihre Hand nahm und sie schüttelte. [COLOR=seagreen]"Freut mich.Ich bin Chris und das...[/COLOR] Mit dem Kopf nickte er in Richtung seines Partners. [COLOR=seagreen]"...ist Sebastian.Er wird uns wird uns auf dieser Mission begleiten."[/COLOR] Chris's Blick blieb an Sebastian hängen der sich ,missmutig umherschauend,eine Zigarette angesteckt hatte. [i]"Wie ich ihn kenne hat er wieder nicht auf meinen Rat gehört und die halbe Nacht durchgezecht"[/i] Chris konnte sich ein grinsen nicht verkneifen [i]"Und jetzt gehts immer sicher ziemlich dreckig..."[/i] Noch halb in Gedanken versunken hörte er Sebastian fragen "Was macht die denn hier?" Chris schreckte aus seinen Gedanken hoch und sah sofort wen Seb meinte, da die Straße fast wie leergefegt war. Nur eine Frau, die er nur allzugut kannte kam dem Trio schnellen Schrittes entgegen. Als sie die drei fast erreicht hatte ging Chris auf sie zu um seine alte Partnerin und gute Freundin zu begrüßen. [COLOR=seagreen]"Jill?Was für eine Überraschung... Ich wusste nicht das du auch mit dabei bist." Sheva,Seb,das ist Jill Valentine[/Color] Er schüttelte kurz den Kopf und dachte: [i]"Was soll denn jetzt schon groß schief gehen?"[/i] Er sah sich noch einmal um und lächelte Jill zu...
  • Sheva lächelte sanft, blickte von Chris zu dem dahinterstehenden Sebastian, der das Gesicht ein wenig verzog und sich eine Zigarette anzündete. Sie verkniff es sich, die Augen zu verdrehen. [I]Entweder er hat was gegen Fremde oder Frauen – oder beides.[/I] Sheva lachte leise über ihre Gedanken und blickte wieder zu Chris, der scheinbar durch sie hindurch sah. Sie zog die Brauen zusammen und sah, wie sich eine junge Frau, sie musste etwa in Chris’ Alter sein, ihnen näherte, die sehr amerikanisch aussah. [I]Na da werden sich die Einwohner über so viel amerikanischen Besuch freuen.[/I] Als die junge Frau sprach und die beiden B.S.A.A.-Agenten zu kennen schien, hielt sich Sheva gekonnt zurück, Sebastians etwas abschätzende Worte gekonnt ignorierend. Wie sich im Gespräch mit der Frau herausstellte, hieß sie Jill und war Chris’ eigentliche Partnerin, also auch eine B.S.A.A.-Agentin. [I]Warum die wohl nichts wissen, beide nach Kijuju für eine Mission geschickt worden zu sein? B.S.A.A. eben.[/I] Sheva lächelte Jill an, als Chris sie vorstellte und warf ein kurzes [COLOR=purple]"Hallo"[/COLOR] dazwischen und blickte von ihr zu Chris und wieder zu Jill. Irgendwie war ihr die Situation unangenehm und doch musste sie grinsen, als sie sah, wie Chris Jill anlächelte. [I]Na wie der lächelt, ist sie wohl mehr als nur ein Partner.[/I] Wieder musste Sheva über ihre Gedanken kichern und blickte zu Sebastian, der die Situation grummelnd betrachtet hatte.
  • Sebastian warf Jill ein kurzes "Hi" entgegen, während er sich die Haare ein wenig aus dem Gesicht streifte. Er verfolgte das Gespräch zwischen Chris und Jill nur mit wenig Interesse. Dieser Small-Talk war nicht seine Welt. Während er weiter seine Zigarette rauchte, ging er ein wenig herum und beobachtete die Umgebung. Dann blickte er zu Sheva die sich anscheinend ein wenig Fehl am Platze fühlte, was wohl am Gespräch zwischen Jill und Chris lag. Er ergriff mit ruhiger Stimme, aber dennoch laut genug um das Gespräch zwischen Jill und Chris zu stören, das Wort. "Und? Wo geht's denn jetzt hin?"...sagte er, während er zu Sheva blickte.
  • Yuna sah die Afrikaner weiter an die anscheinend über irgentwas am reden waren. Als sich dann alle grinsend zu ihr umdrehten und einer den Raum verlies wurde es ihr unangenehm. " Hey...ich hab zwar keine Ahnung was ihr von mir wollt...aber ich werde sicherlich nicht noch länger hier vergammeln..." Die Afrikaner sahen sie fragend an. Einer Antwortete irgentwas. Yuna verstand ihn nicht genauso wenig wie sie Yuna. [I]Super geil Yuna...wieso sollten sie dich verstehen wenn du sie nicht verstehst?![/I] Als dann der eben verschwundene Afrikaner mit einem Plagatyp 2 embryon ankam, den man Oral einführen musste begann Yuna sich zu wehren. " Spinnt ihr? Ich lass mich doch nicht von meiner eigenen Kreation versklaven!" Verzweifelt versuchte sie sich gegen die Fesseln zu wehren, was aber nicht wirklich half. [I]Wie zum Teufel kommen die überhaupt da ran?[/I] Bruno war neben Wesker nun mehr als Nervös. War bereit jeder Zeit einzugreifen. Er zitterte unkontrolliert und knurrte tief. "Yunaaaaaaaa helfen.." meinte Bruno langgezogen und stimmenverzehrt zu Wesker, sah ihn einwenig flehend an.
  • Nachdem Dereck sich ein Wasser bestellte, entschied sich CJ für ein eiskaltes Cola mit Strohhalm(wenn es ging trank er nur mit Strohhalm). Bevor er trank stieß er noch einmal mit Dereck an auf: [SIZE=4]JASMIN[/SIZE] Beide tranken langsam und in Ruhe ihre Getränke. Man müsste meinen sie würden sich viel zu erzählen haben, aber im Grunde genommen genossen sie die Gesellschaft des anderen und schwelgten in Erinnerungen.
  • Dereck freute sich, dass er endlich ein wenig Abwechslung hatte. Er wollte CJ nicht sagen, das er seine Assistentin Amy liebte. So dachte er kaum an Jasmin. Da fiel ihm wieder etwas ein. Vor kurzer Zeit war ein Mann bei ihm zur Untersuchung. Seine Auen verfärbenten sich während der Behandlung schwarz. Der Mann wurde sofort in ein anderes Krankenhaus verlegt. Am nächsten Tag hörte Dereck, das in dem Krankenhaus 12 Menschen verstümmelt ausgefunden wurden. Er fragte sich, ob das etwas miteinander zu tun hatte.
  • Hayley blickte sich schweigend um. Die Bar füllte sich zu sehnlichst, zu ihrer Überraschung überwiegend mit Amerikanern. [I]Also doch was geplant? Ob das irgendwas mit dem Schwarzmarkt zu tun hat?[/I] Ihr Blick heftete sich für einen Moment an den Mann, der ihr zu erst aufgefallen war, als sie in die Bar kam. Seine Waffen waren ihres Geschmacks nach viel zu offensichtlich platziert, die Hydra, die er trug, die Waffen die an seinem Körper hingen, man konnte es ja übertreiben aber das? Kein Wunder, dass man hier so finster angesehen wurde, wenn ein Amerikaner so schwer mit Waffen bepackt war und durch die eigene Heimatstadt lief. Hayley schüttelte leicht den Kopf. Was ging sie es schon an, wenn ein schwer bewaffnetet Mann durch die Straßen Kijujus lief? Für einen kurzen Moment musterte sie die junge Frau, die sich mit dem Mann unterhielt und scheinbar selbst die Aufmachung des Mannes für übertrieben hielt. Hayley drehte sich zum Tresen zurück und bestellte sich etwas zu trinken. [I]Tag der offenen Tür? Also wenn jetzt noch irgendjemand bewaffnetes herein schnallt, dann ist was im Busch, vermutlich was ganz großes.[/I] Abwesend schlürfte sie von ihrem Getränk, blickte sich noch einmal um, schaute die beiden Amerikaner an, die auf irgendetwas anstießen, sich nett unterhaltenen, wie Freunde, die sich schon ewig nicht mehr gesehen hatten oder derlei. Die Warterei machte sie wahnsinning, so wie alles sie langsam in Kijuju zum Wahnsinn trieb.
  • CJ kannte Dereck schon lange, sehr lange. Wenn Raccoon nicht untergegangen wäre, würden sie sich vermutlich noch immer mit Jasmin zum Billiardspielen treffen oder was leckeres im "Grill 13" essen, aber das war jetzt ja Vergangenheit. Nur ihrer langjährigen Freundschaft war es zu verdanken, dass er Derecks Unmut spürte. Etwas war geschehen. Er sah Dereck tief in die Augen und fragte: "Was ist los Dereck? Bedrückt dich irgendwas?"
  • Die Informationen, die Rika erhilet waren recht mager. Die Sache wurde viel zu gut vertuscht, so das nur Gerüchte über "Uroboros" bekannt waren. Der einzige bekannte Bezugspunkt war ein gewisser Ricardo Irving, der auf dem Schwarzmarkt als Biowaffenhändler bekannt war. "'Es wird sicher nicht einfach werden, Irving zu finden," meinte Rikas Kontaktmann. "Ich weiß nur, dass er in letzter Zeit des öfteren am Rande des Wonbezirkes gesehen wurde. Dort steht ein altes Containerlager und ein Verbrennungswerk. Ich..." Der Mann wollte noch mehr sagen, hielt aber kurz inne, als im Lokal plötzlich Stimmen laut wurden. Er drehte den Kopf und suchte die Quelle des Lärms. Rika tat es ihm gleich und erkannte eine Gruppe Afrikaner, die aufgebracht ins Lokal eindrangen.
  • Es war wohl ihrer langjährigen Freundschaft zu verdanken, das CJ gleich merkte, dass Dereck über etwas nachdachte. "Ja, aber ich glaube, es ist nur Einbildung. In meinen Krankenhaus..." Weiter kam er nicht. Eine Gruppe Afrikaner stürmte in die Bar und riefen irgentetwas auf afrikanisch.
  • CJ und Dereck reagierten fats gleichzitig, als dieser übelgelaunte Mob in die Bar gestürzt kam. Die Männer schwangen Äxte und wirkten sehr feindseelig. Eine Axt flog genau auf die beiden Freunde, die sich gerade noch ducken konnten. Der Typ mit der Hydra hatte nicht so viel Glück. Er war zwar schnell und hatte seine Schrotflinte schon gezogen, aber er kam nicht zum schiessen. Die Hand des Mannes in der er die Hydra hielt wurde abgetrennt und flog genau in CJs Richtung. Der entwandt die Waffe den noch warmen Fingern und sah die Männer nun genauer, die roten Augen, die ihn erschaudern ließen. [I]Raccoon. Das ist wie in Raccoon.[/I] CJ riss die Waffe hoch und schoss einem heranstürmenden Mann direkt ins Gesicht. Er wußte, das würde nicht das letzte mal sein, dass er heute töten würde, als er aus dem Fenster zu seiner linken sah, dass immer mehr Afrikaner mit Waffen heran kamen.
  • Excella Gionne: "Komm RIcardo wir müssen hier weg...ausserdem wartet Albert bestimmt schon..." meinte sie schnaubbent ehe sie sich abwandte, den Koffer zu Ricardo warf und dann richtung Tür stiefelte. _______________________________________________________________ Ricardo Irving: "Ja ja ich komme schon..." meinte er mal wieder genervt. immer musste er Excella ihren Kram nachtragen, dabei finanzierte er einen Großteil.murrend und leicht angepisst folgte er ihr. Die beiden waren schnell aus dem gebäude draußen und gingen in richtung einer Bootanlegstelle.
  • Sheva seufzte leise, wischte sich flüchtig die Schweißperlen von der Stirn und blickte zum Himmel. Der Horizont war wolkenlos, keine einzige Wolke, nichts als die stechend heiße Sonne brannte auf sie nieder und trieb ihnen den Schweiß auf die Stirn. Es war ruhig, für Shevas Begriffe gar zu ruhig. Kijuju war eine lebendige Stadt, aus der eigentlich immer Geräusche drangen, doch seit dem Schrei hatte sie nichts mehr vernommen. [I]Nicht einmal Vögel oder andere Tiere.[/I] Besorgt furchte sie die Stirn und zog die Brauen zusammen. In ihrem Magen breitete sich ein Gefühl aus, dass sie schon desöfteren vor Gefahren gewarnt hatte. Ungewollt legte sie ihre Hand für einen kurzen Moment auf ihren Bauch und wendete ihren Blick gen Boden. Sie schien so in Gedanken versunken zu sein, dass sie Sebastians Frage gar nicht wirklich wahrnahm. [COLOR=purple]„Huh? Ach so, entschuldige. Also wir werden...“[/COLOR] Weiter kam die junge Frau nicht, da Schreie und Schüsse ihr das Wort abschnitten. Reflexartig drehte sie sich um blickte in das staubige Zentrum der Stadt, die wie leer gefegt wirkte. Mit schnellen Griffen löste sie ihre Waffe aus dem Holster, ehe sie den anderen drei Agenten einen viel sagenden Blick zuwarf und ihnen mit einer Handbewegung anwies, ihr zu folgen. [I]Was zum Teufel geht hier vor sich? Ich hoffe nur, es hat nichts mit diesem Irving zu tun.[/I] Sie durften keine Zeit verlieren. So wie sich die Schreie angehört hatten, ging es hier um Leben oder Tod, was ihr die Schüsse nur ungewollt bestätigten. Je näher sie dem Zentrum der Stadt entgegen kam, desto lauter und deutlicher wurden die Schreie und Schüsse. Was sich ihr bot, als sie inmitten Kijujus stand, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.
  • CJ reagierte sofort, aber Dereck war wie gelähmt. [I]Nein, es sollte doch in Raccoon enden.[/I] Dann aber sagte er:"Es sind zu viele. Wir müssen fliehen. Dereck wusste, dass sich die Hintertür in der Küche befand. "Halt sie auf", sagte er zu CJ,"ich bringe die anderen Leute raus." "Hey, wir müssen hier raus. FOlgen sie mir." Dereck achtete nicht darauf, wer hinter ihm war, sondern lief gezielt zur Hintertür.
  • CJ tat wie ihm gehießen und hielt die Männer so gut es geht auf. Er war froh, dass diese "Menschen" nicht so robust wie Zombies waren. Ein Schuss in Brusthöhe genügte und mehrere der Männer fielen um. Er war über sich selbst sehr überrascht wie abgestumpft er war Derecks Plan geling, nur konnte er die Frau nicht mehr ausmachen. Vor seinem geistigen Auge sah er immer wieder abwechselnd JASMIN und die Frau vor sich. Sie wären nicht nur ungefähr im selben Alter, sondern sahen sich auch etwas ähnlich. [I]Wo ist sie nur? Hoffentlich geht es ihr gut.[/I] Plötzlich sah er aus dem Augenwinkel wie eine Gestalt sich ihm von hinten Rechts nähert und irgenetwas glänendes in der Hand hielt, dann immer schneller auf ihn zu rannte. Es war einer dieser Irren mit den roten Augen und Schaum vor dem Mund. CJ machte sich bereit zum Schuss, aber der Irre war bereits zu nah.
  • Dereck bekam eine Blaktail von einen der Leute. Er beschloss CJ zu unterstützen. Gerade als er durch die Tür kam sah er, dass einer der Afrikaner mit einen Messer auf CJ zurannte. CJ zielte auf ihn, aber es war schon zu spät. Dereck zog schnell die Waffe und schoss auf das Messer. Das Messer flog aus seiner Hand und CJ schoss ihm ins Gesicht. " Raus hier!",schrie Dereck CJ zu. Beide setzten sich in Bewegung und rannten zur Hintertür.
  • Hayleys Finger klopften nervös auf dem Tresen herum, immer wieder aus dem Augenwinkel heraus auf dem Display ihres Handys blickend, während sie weiterhin an ihrem Getränk schlürfte. [I]Na komm schon. Irgendwann muss einer mal die Mailbox abhören.[/I] Kopfschüttelnd steckte sie das Handy zurück in ihre Hosentasche, drehte sich auf dem Barhocker wieder vom Tresen weg und ließ ihren Blick erneut durch die Bar wandern. Die Bar schlicht, für afrikanische Verhältnisse eigentlich recht gut eingerichtet, war relativ gut befüllt, wenn auch ausnahmsweise mit mehr ausländischen als einheimischen Gästen. Zugegeben, seit dem sie in Kijuju ist, war sie hier jeden Abend hergekommen um den neusten Gerüchten über den Verkauf des T-Virus Aufmerksamkeit zu schenken. Überrascht schaute Hayley sich um, als sie Glas zerbrechen hörte und kurz darauf eine Axt durch die Bar fliegen sah. [I]Ah Shit, was ist denn jetzt hier kaputt?[/I] Ihre Hand glitt zum Holster, blickte angewidert weg, als sie sah, wie eine abgetrennte Hand auf den Boden fiel, der schmerzverzerrte Schrei die stickige Luft der Bar erfüllte und das Blut an die Wände spritzte. Erst jetzt fiel ihr auf, wie wutentbrannt Afrikaner in die Bar stürmten, Äxte, Sichel und Flaschen in die Höhe erhoben wurden. Wie Ameisen drangen immer mehr Hasserfüllte in die Bar, hörte Schüsse und roch Verbranntes. Nickend stimmte sie Worten zu, die dazu aufriefen, die Bar zu verlassen und schob die Menschen, die ihrer Meinung nach nun nicht vollkommen durchgeknallt waren, durch die Tür, die scheinbar zu einem Hinterausgang führte. Sie riss ihre Waffe hoch, als sie sah, wie die Menge auf die Verbliebenen zuschritt und Schoss. Zuerst in die Knie, was ihnen scheinbar nicht viel ausmachte. Dann in die Schulter. Das Blut spritzte durch die Gegend und trotzdem schien es keinen Erfolg zu haben. Sie visierte die Stirn des Angreifers an und blickte angewidert zur Seite. Beim besten willen konnte sie das nicht mit ansehen. Immer mehr rotglühende, hasserfüllte Augenpaare sah sie in der Bar, sah wie alles von Panik und Hektik verschlungen zu werden schien. „Was sind das für Menschen? Was ist mit ihnen los?“ Sie wand sich an einen der Verbliebenden, der versuchte die Menschen hier raus zuschaffen.
  • Eine andere junge Frau sprach CJ direkt an mit den Worten "Was sind das für Menschen? Was ist mit ihnen los?" CJ legte die Stirn in Falten und sagte: "Genau kann ich das noch nicht sagen, aber mir kommen sie vor wie die Zombies mit denen ich es in Raccoon zu tun hatte. Unaufhaltsam und nur auf das töten aus von allen die nicht so sind wie sie selbst. Ich kann nicht versprechen, dass wir herausfinden was das für Wesen sind, aber ich werde mein bestes geben um sie..." Er sah die anderen Leute an. "...und alle Anderen zu beschützen."
  • "Doktor Miller!". Dereck sah sich um und endeckte seine Assistentin Amy. "Amy, was ist passiert?" "Im Krankenhaus, da war Afrikaner, sie haben das ganze Personal getötet. Ich bin weggerannt." "Sie haben das Richtige getan. Wir wurden auch von solchen "Leuten" angegriffen. Kommen Sie, ich möchte Ihnen meinen Freund vorstellen." Dereck freute sich, dass seine Geliebte es geschaft hat diesen Terror zu entkommen.