Nemesiskinder

  • [quote][i]Original von Infected-Chicken[/i] O__o Oh! Vielen herzlichen Dank für das Kompliment! <__ weskers chara ist mitunter einer der schwersten wie ich finde aber das er dir gef beweist sich die m gelohnt hat vielen herzlichen dank weiss etwas ganz besonderes :d nein versteh schon du meinst eben anders als anderen macht ihn aus und bekommst klasse hin mach bitte so weiter. bin s :thumb3:>
  • Na wer so viel Zuspruch erhalten hat darf sich nicht mehr zurück halten, nicht wahr? XD [B]Fortsetzung, Nemesiskinder[/B] Es geht wie immer heiß her.... Aber ich muss gestehen das ich inzwischen, was die Kapitelanzahl betrifft vollkommen den Überblick verloren habe Q.Q Ich bin ein schrecklicher Autor! Und schon wieder wimmelt es voller Eigencharas!
  • Wieder einmal Klasse geworden, gratuliere. Der immer cool bleibende Wesker, wobei er sich jetzt auch mal etwas die Finger schmutzig machen muss, aber das kann er ja gut wieder abwaschen :rolleyes: Kurzweilig zu lesen, und toll, wenn man sich die Gedankengänge und Ideen eines (leider sympathischen 8-)) Bösewichtiges vorstellen kann. Mach weiter so :thumb3:
  • Ich drücke euch ganz lieb! ;D Und mit freuden präsentiere ich nun die Fortsetzung zu meiner FF "Nemesiskinder" und lasse euch hiermit wissen: Das Schreiben macht langsam wieder Spaß! ;D Diesen Abschnitt widme ich Marukka ;) Dein Krauser-Favel soll nicht unerhört bleiben *lach* Also, hier gehts weiter! [B][SIZE=4][align=center]Nemesiskinder[/align][/SIZE][/B] Während Wesker damit beschäftigt war neue Ideologien zu entwickeln war Sherry Birkin unterdessen fast am verzweifeln über die Aufgabe die man ihr zugesprochen hatte. Sie hatte in den letzten vierundzwanzig Stunden nicht für eine halbe Stunde Schlaf gefunden und war die ganze Zeit über wie ein ruheloser Geist über den Tank herumgelaufen in dem sie den schwer verwundeten Soldaten untergebracht und fast wieder hergestellt haben. Sherry Birkins Genie war vielleicht hervorragend aber Wunder vollbringen konnte sie noch nicht! Der Kampf den Krauser hinter sich hatte zeugte von schweren Verletzungen und den harten Umgangsformen die auf dem Schlachtfeld herrschten. Eigentlich war er auch mehr Tod als lebendig aber offenbar schien das Wesker nicht weiter zu kümmern. Er wollte das man Krausers Körper von Grund auf erneuerte und ihn somit wieder fit für den Einsatz machte. Eine Aufgabe der sich Sherry Birkin langsam nicht mehr gewachsen fühlte da sie immer wieder auf Hindernisse stieß die sie, selbst mit den unglaublichen Mitteln die ihr Wesker vermittelt hatte, nicht im Stande war zu lösen. Ihre Augen waren bis auf einen schmalen Schlitz zusammen gezogen als sie weiter auf die Ergebnisse des neuesten Forschungsberichtes blickte welcher aber wieder kein positives Ergebnis für sie übrig hatte. Es war zum verzweifeln! Wie konnte Wesker nur glauben das man jemanden wie Krauser retten konnte? Sein Kopf war zwar zum Glück noch völlig in Takt aber die Verletzungen in seinem unterem Körperbereich waren zu schwerwiegend. Eigentlich würde man Menschen wie Krauser in einen dunklen Eichensarg legen, ein Loch buddeln und ihm die letzte Ehre erweisen- so jedenfalls dachte Sherry darüber aber das würde sie niemals Wesker ins Gesicht sagen. Seltsam war es dann doch. Wesker musste doch eigentlich wissen wie hart es um den Soldaten stand. Er war kein Idiot, ganz im Gegenteil und er hatte Krauser anfangs gesehen wie er auf einer Trage hier in dieses Labor gebracht wurde. Er hatte sehen MÜSSEN wie es um den Gefallenen Soldaten stand. Jemanden wie Krauser zu versorgen war eigentlich ein Ding des Wahnsinns und der Unmöglichkeit da ein Toter auch keine Selbstheilungskräfte mehr hatte was das implantieren von künstlichen Körperteilen zur Folge hatte. Mittlerweile war Krauser zu dem geworden was man in Science-Fiction Romanen immer als „Cyborg“ bezeichnete. Er war eine seelenlose Hülle ohne Verstand und eigenem Antrieb und je mehr sich Sherry dessen bewusst wurde desto mehr fragte sie sich was ihr Onkel nur mit diesem Kerl wollte? Noch immer war sie über ein paar Analysen gebeugt als sie hinter sich ein Geräusch wahrnahm das sich wie eine aufgehende Tür anhörte. Sie studierte noch eine Weile länger das Blatt Papier bevor sie müde den Kopf nach hinten drehte um zu sehen wer sie da besuchen kam. Aber zu ihrer Überraschung stand niemand auf der oberen Plattform des Labors. Sie war nach wie vor allein und die einzigen Geräusche waren das Gurgeln des Wassertanks, das Piepen von den unzähligen Computern und das Surren von den Apparaturen die hier aufgestellt waren. “Ich muss spinnen.“ Sagte Sherry zu sich selbst und drehte sich wieder um damit sie weiter den Bogen Papier studieren konnte als binnen Sekunden darauf ein weiteres Geräusch erklang. Es war fast so als würde jemand über Metall laufen und erneut richtete sich Sherry auf um sich umzusehen. Weiter hinten, neben den Tank waren noch ein paar größere Maschinen und Generatoren aufgestellt worden hinter denen sich jemand locker verstecken konnte aber wer sollte ihr hier auch schon diesen Streich spielen? Kopfschüttelnd kehrte sie wieder zu ihrer eigenen Arbeit zurück und achtete gar nicht mehr auf das was um sie herum geschah. Das aufheulen einer Sirene die ihr anzeigte das etwas mit Krauser nicht stimmte ließ sie jedoch zu Tode erschreckt auffahren und mit weit aufgerissenen Augen zu dem Tank starren in dem sie den Soldaten untergebracht hatten. Von dort war noch immer das regelmäßige Piepen zu hören und das laut schreiende Signal das mit dem Körper etwas nicht stimmte! Als nächstes drückte sie den Knopf der das Sicherheitspersonal und damit wohl auch Wesker auf den Plan rufen würde während sie selbst immer noch auf den großen, eisernen Tank starrte. Von dort gurgelte es jetzt bedrohlich und an mehreren Kabeln die dort zu dem Scheintoten gelegt wurden zog eine unsichtbare, von außen nicht sichtbare Kraft. Heftiges Wasserplätschern und das Trommeln gegen die stahlharten Wände. Etwas von innen wollte definitiv nach außen aber das war rein physikalisch unmöglich und Sherry wusste das! Krauser war tot! Definitiv geschlagen und vernichtet! Nichts auf dieser Welt konnte ihn wieder zurück kehren lassen! Doch das Trommeln gegen den Tank wurde immer härter und der Zug an den oben ausgelegten Kabeln langsam so heftig das man schon das verräterische Quietschen von Metall hörte das einem deutlich machte wie nahe das Kabel vor dem reißen stand. „Meine Güte...“ Hörte Sherry mit einem mal eine ihr vertraute Stimme von hinten sagen. „Das ging ja doch schneller als ich dachte.“ „Wesker?“ fragte Sherry verblüfft und sah ihren Onkel fast schon geschockt an der gelassen wie immer neben ihr stand und auf den Tank zu blicken schien in dem noch immer reges Leben herrschte. „Onkel West? Was geht hier vor?“ Fragte Sherry fassungslos als sie bemerkte wie auch die Datenmaschinen durchdrehten und immer verrücktere Ergebnisse ausspuckten. „Was zum Teufel geht hier vor?“ Aber Wesker sagte darauf nichts und ging nur weiter auf den Tank zu aus dem die blechernen Geräusche dröhnten. Es war mehr als deutlich das eine Person die darin gefangen war hinaus wollte. Sherry war teils wütend über ihren Onkel der scheinbar wusste was hier vorging, teils aber auch neugierig was nun geschehen würde. Solange Wesker mit im Raum war drohte ihr keinerlei Gefahr, das wusste sie aber ganz wohl fühlte sie sich in ihrer Haut auch nicht gerade. Die hämmernden und klopfenden Geräusche die noch immer nicht weniger wurden verstummten nur für den Moment und binnen weniger Sekunden darauf rissen auch schon die ersten Schläuche die in Krausers Körper gelegt wurden und sprangen aus ihren Halterungen. Mit einem dumpfen Platschen fielen sie ins Wasser während von oben noch immer destillierte Flüssigkeiten herauslief welche nun ins Becken floß. Von innen hörte man starke, Klopfgeräusche die sich so anhörten als würde jemand sich an den Wänden abstützten. Hilfesuchend stellte sich Sherry hinter ihren Onkel und blickte ängstlich auf den schweren Eisenkasten aus dem schon die Nährflüssigkeit schwappte in der sie Krauser konserviert hatten. „Unmöglich.“ Hauchte Sherry und schüttelte schwer ihren Kopf. „Das ist doch.. unmöglich.“ Hinter ihr öffnete sich erneut die Labortür und verschiedene Sicherheitsleute drangen herein um zu sehen was los war. Keiner von den bis an die Zähnen bewaffneten Männer jedoch kam so weit das er seine Waffe auf den Tank richten konnte da Wesker ihnen sofort gebot zu verschwinden. „Wir wollen Krauser nicht zu sehr belasten...“ Sagte Wesker und hob seinen linken Arm um auf seine Uhr zu sehen. „Auf die Sekunde genau.... Es hat funktioniert...“ Sherry blickte fassungslos auf ihren Onkel und dann zu den Fingern die sich mit aller Wucht gegen das Eisen stemmten bis das Wasser erneut und dieses Mal deutlich heftiger überschwappte und sie einen Kopf sehen konnte der verbissen darum kämpfte aus diesem verdammten Tanker heraus zu kommen. Die steinharten Züge von Krauser, jetzt um unzählige Narben mehr bereichert schnaufte schwer als er seinen Körper aus dem Wasser hievte und dabei schmerzhaft die harten Gesichtsmuskeln verzog um nicht sofort laut aufzuschreien. Fast taumelte Krauser zurück als ihm ein heftiger Schmerz in die Glieder zu fahren schien aber dann fing er sich wieder und mit einem gellenden Schrei bugsierte er seinen Körper fast bis zum Bauchnabel aus dem Wasser. Hier konnte man schon die verschiedenen Verbände sehen die man ihm im Laufe der unzähligen Operationen verpasst hatte während man versuchte sein Leben zu retten. An einigen Stellen klafften noch immer die Wunden von erst kürzlich ausgerissenen Kathedern und an anderen Körperteilen sah man das sie nicht mehr zu einem Menschen gehörten. Schließlich konnte Krauser sein rechtes Bein auf den Rand heben und blieb dort erst einmal schwer schnaufend zurück. Das Bein, welches nun eher dem Grundgerüst des Terminators glich funkelte im blassen Licht der Laborlampen während Krausers Gesicht gänzlich im Schatten zu verschwimmen schien. Nach wie vor thronte er auf dem Rand des Tanks der noch bis vor kurzem sein Heim gewesen war. Fast wirkte er dort oben wie ein übergroßer Kanarienvogel und auch das nächste Schmerzensbrüllen von ihm der über seine Lippen kam erinnerte merklich an die bunten Vögel die man sich als Haustiere in einem Käfig hielt. „Komm...“ Sagte Wesker leise, kaum hörbar. „Komm zu uns Krauser...“ Noch wenige Sekunden verstrichen bevor der schwere Körper auf dem Tank sich erneut bewegte und dieses Mal beugte er sich vornüber und man konnte sehen wie er versuchte sich aus dem Tanker zu heben. Seine Muskeln arbeiteten hart daran nicht das Gleichgewicht zu verlieren und wieder zurück ins Wasser zu fallen. Die Schwerkraft zog ihn jedoch dann zur anderen, sicheren Seite hinunter. Sherry kniff im Moment des Aufschlages von Krauser die Augen und Ohren zu doch es half nicht viel als der über hundert Kilo schwere Körper auf dem harten Lamynahtboden aufschlug das man sogar fast eine Erschütterung spüren konnte. Krauser blieb für den Moment dort wo er aufgeschlagen war liegen, bevor man von ihm langsam wieder so etwas wie eine Bewegung erkennen konnte. Seine Arme schoben sich unter seinen Brustkorb und auch seine mechanischen Beine arbeiteten jetzt daran sich wieder zu erheben. Langsam, ganz langsam und unter Aufbringung all seiner Kräfte schaffte es Krauser sich hinzusetzen bevor er sich daran machte sich gänzlich hinzustellen. „Unfassbar...“ keuchte Sherry Birkin geschockt als sie dem eben noch toten Körper dabei zusah wie er sich zunehmend mit Leben füllte. „Was hast du gemacht Wesker?“ „Ich?“ Fragte Wesker ironisch grinsend zurück. „Ich habe damit überhaupt nichts zu tun Sherry. Das was du hier siehst...“ Und mit ausladender Geste zeigte er auf Krauser der langsam wieder in die Senkrechte kam. „Ist das Vermächtnis das uns die Leute von der Neo-A hinterlassen haben. Alexander O´Bannions Erbe sozusagen.“ „Das Vermächtnis...“ Sherry sah wieder zu Krauser und schluckte hart. Vor langer Zeit hatte sie in einem Buch über verschiedene Volksglauben von den sogenannten Widergängern gelesen. Heute nannte man sie Zombies aber in Europa nannte man Tote die aus ihren Gräbern stiegen um wieder am irdischen Leben teil zu haben Wiedergänger. War das hier etwa auch so ein Fall? Hatte Wesker mit Hilfe seiner neuen Verbündeten eine Möglichkeit gefunden den Tod zu überwinden? Und wenn ja, dann stellte sich die Frage was Wesker mit diesem Wissen vorhatte. Allein der Gedanke das Wesker in der Lage war den Tod zu überwunden sorgte für eine unangenehme Gänsehaut auf Sherrys Körper und sie rieb sich die frierenden Arme als sie daran denken musste wie gefährlich so etwas werden konnte. Sie selbst hatte miterleben müssen wie es war wenn Tote wieder auferstanden, war das hier nun dasselbe?
  • :8o: CJ? Du bist auch wieder an Bord? :thumb3: Servus! Grüß dich! ;D Danke für das Kommentar! <. im moment bin ich mit anderen projekten etwas hinterher und deswegen schleift hier alles o_ hat sich ironmaiden eigentlich wieder von seiner grippe erholt hoffe schon. ist nichts sch wenn er wiederkommt m wir gut auf ihn aufpassen. wollte auch l ein paar seiten zu dem ganzen gezeichnet haben o_o aber wei ums verrecken nicht was vielleicht kreiere mal h bildchen wesker mutierten leon drauf das kommt immer an davon alle :laugh1:>