Auf Brennenden Strassen

  • Was gibt's denn da nicht zu klappen??? :argh6: Los... SCHREIB!!! [IMG]http://smiliestation.de/smileys/Sauer/166.gif[/IMG] ...Nee... soll ja auch ordentlich werden. ^^ [SIZE=1](Trotzdem.... Schreib, Sklave, schreib! *peitscheauspack* XD)[/SIZE]
  • Er muss es ja erstmal fertig haben... das dauert eben. :rolleyes: Nur Geduld, junger Padawan. Der Tag hat 24 Stunden und nichtmal 19 davon sind rum. :P Ich wette, Christian sitzt jetzt gerade mit blutenden und eiternden Handgelenken an der Tastatur und schreibt wie ein Weltmeister bis ihm die Finger abfallen. :diablo:
  • [SIZE=3]In der Bresche Teil 1[/SIZE] Marvin, Baka und Chief Irons zogen ihre Waffen, als dieses wiedernatürliche Ding mit seiner unmenschlich langen Zunge den armen John Anderson zerteilte. Wesley warf noch einen letzten Blick auf den Helikopter, der schon zu weit Oben schwebte um von der Kreatur gefährdet zu werden, dann konzentrierte er sich wieder auf dieses Monster, dessen Kopf nur aus seinem Gehirn und Zähnen zu bestehen schien. Während die Polizisten das Feuer eröffneten schaffte es der Licker doch tatsächlich einigen Schüssen ausweichen. Wesley bemerkte wie sich der Blick des Chiefs änderte. Er sah dieses irre leuchten in seinen Augen. „Es machte ihm Spaß. Es machte diesem gottverdammten Hurensohn Spaß,“ dachte der Lehrer mit einem Schaudern. Marvin schaffte es dann doch noch den „Lucky Shot“ anzuwenden und traf den Licker genau in die rosa Hirnmasse. Die Kreatur schrie und brach schließlich in seiner eigenen Blutlache zusammen. Kaum hatten sie dieses Wesen erlegt, hörten sie auch schon das Geräusch von anderen dieser „Langzungen“. Marvin schrie: „Wir müssen auf dem schnellsten Weg zu den Andern. Alleine haben wir keine Chance!“ Brian Irons seufzte leise und sagte: „Ich muss noch einmal in mein Büro. Etwas holen. Wir kommen dann nach.“ Er nahm die Tochter des Bürgermeisters an der Hand und lief schon durch die Tür in Richtung seines Büros. Tiefgarage: Sie hatten es geschafft sich hier fast ohne Verluste zu verbarrikadieren. Nun waren sie noch etwas mehr als 20 Cops und ebenso viele Zivilisten. Nun berieten alle Leute was zu tun war, denn so schnell kamen selbst die Zombies nicht durch die Stahltüren. Der junge Takahashi machte Folgenden Vorschlag: „Ihr habt doch irgendwo eine Waffenkammer die könnten wir doch plündern um etwas besser dazu stehen.“ Der Vorschlag wurde angenommen. Ford, Elliot und Meyers übernahmen die Führung dieser Gruppe. Sie gingen noch mit drei anderen Polizisten los. Eine zweite Gruppe sollte sich unter Führung von Elliot(nicht Edward Elliot) daran machen die Sicherheitstüren zu öffnen. Cole Torchwood kam noch eine andere Idee. „Direkt hinter dem Zwinger gibt es einen Zugang zur Kanalisation. Die könnten wir doch nutzen um zu entkommen. Ich würde das gerne überprüfen,“ einer der muskulösen Zivilisten namens Matt ging mit. Hier konnte ihnen ja nichts passieren. Zwinger: Cole und Matt gingen langsam und ruhig durch die Tür. Cole fühlte wie kalt der Griff doch war und fühlte sich plötzlich ganz unbehaglich, aber der Gedanke an seinen treuen Schäferhund Alfons ließ ihn die Angst wenigstens etwas vergessen. Nachdem sie in den Gang des Zwingers traten, bekam Cole es aber trotzdem mit der Angst zu tun. Sie hatten hier doch immer mindestens fünf Hunde in den Zwingern, nur hörte man kein Geräusch und auch hier hing der Geruch nach Verwesung in der Luft. Er schob sich langsam an den Zwinger heran und sah etwas Schreckliches. Sein Alfons lag da verletzt und bluttriefend. Er hatte eine klaffende Wunde auf seinem Rücken. Sein Gesicht konnte Cole nicht sehen, da es zur Wand gedreht war. Cole stieß die Tür auf, ging auf die Knie und umarmte den Hund, der immer noch ganz leise atmete. Matt, der nicht mit in den Zwinger gegangen war sah sich nun die anderen Zwinger an und bemerkte, dass die anderen Hunde auch nicht viel besser aussahen, aber er hatte Momentan nur Augen für den Kanaldeckel. Er bemerkte, dass man ihn nicht so einfach ohne ein Brecheisen oder Ähnliches aufstemmen könnte. Dann schrie plötzlich Cole. Matt dreht e sich rum und rannte zu dem Zwinger in den Cole gegangen war. Der Polizist taumelte mit einer klaffenden Bauchwunde aus dem Zwinger. Matt bemerkte, dass Alfons, nun da stand und die Beiden mit blutunterlaufenden Augen ansah. Dann ertönte das Klicken von Krallen auf dem Betonboden, begleitet von einem lauten Scheppern. Die anderen Schäferhunde waren durch die Gitter gebrochen. „Lauf Matt! Ich halte sie auf,“ schrie Cole und schoss dem nächsten Schäferhund, während er langsam Rückwärts ging, in den Kopf. Matt rannte um sein Leben, auf einmal ertönte ein leeres Klicken und ein nochmaliger Schrei. Matt musste sich nicht umdrehen, um zu wissen dass die Köter den Polizist erwischt hatten. Er erreichte nach einer, so kam es ihm vor, halben Ewigkeit die Tür. Er zog gerade an der Tür als ihn etwas hart am Rücken traf und mit diesem Gewicht auf seinem Rücken auf dem Boden knallte. Er spürte Zähne um seinen Hals und hörte sein eigenes Genick knacken. Die Schreie des Entsetzens hörte er schon gar nicht mehr. Zugang zur Waffenkammer: „Mist, die scheiß Tür geht nicht auf,“ fluchte David Ford. „Wir müssen den finden der die Schlüsselkarte hat,“ warf Edward Elliot ein. Hier war es noch ruhig. Sie entschieden sich zurück zu gehen, als sich plötzlich die Tür zu ihrer Rechten öffnete. Herein in den Gang traten Marvin, Baka und dieser Lehrer. Sollte der nicht fort sein? Aber das scherte die Sechs nicht. Sie freuten sich mehr, dass die Drei es hier runter geschafft hatten. Dann fiel der Strom aus und das ganze RPD versank in Dunkelheit. Ein Korridor des RPD: Elliot war der Letzte der noch von seiner Gruppe übrig war. Die Anderen wurden von den Zombies und diesen komischen neuen Monstern geholt. Diese Monster hatten lange Zungen und sahen aus als wären sie direkt aus einem Horrorfilm entsprungen. Er selber war noch nicht einmal verletzt worden. Es kam ihm so vor als würde er beobachtete, aber es lag vermutlich einfach nur an dieser bedrückenden Situation. Gerade wollte Elliot den Schalter für die Sicherheitstüren und Rollläden betätigen als der Strom ausfiel. Er schrie ungeachtet der Gefahren: „Verdammt! Wir waren doch so nah dran! Al dies für nichts!“ „Tztztz. Sie wollen doch die Ehre haben meine erste Trophäe zu sein, also sterben sie Aufrecht,“ hörte er die Stimme von Chief Irons. Elliot drehte sich um und sah wie Brian Irons seine Waffe mit einem irren Grinsen anlegte und schoss. Elliot verstand die Welt nicht mehr als eine blutige Blume um seine linke Brustseite entstand. Er wurde genau ins Herz getroffen, dann fiel er vornüber. Brian lobte sich in Gedanken selbst: „Perfekt. Direkt ins Herz.“ Er freute sich, denn er konnte noch nie einen Menschen jagen, aber nun hatte sich das Blatt zu seinen Gunsten gewendet. Die Tochter des Bürgermeisters, die sein Prunkstück werden würde, hatte er schon außer Gefecht gesetzt. Nun würden die anderen niederen Menschen folgen. Die Jagd war eröffnet!
  • Das mit den beiden Elliots war zwar verwirrend, aber sonst war's wieder super :thumbs5: AngelS Wesker Wie wärs, wenn du wieder versuchst ihm das nächste Kapitel zu entlocken..wenns geht heute noch xD @Takahashi wie stehts mit dem neuen Kapitel? :D
  • Welch überraschende Wendung. Nun werden die von Irons und Zombies. Lickern und Cerberus gejagt? Na das kann ja noch heiter werden. Nun erklärt sich endlich, warum die Waffenkammer in RE2 so spärlich bestückt war :P Schade, dass es nicht direkt weitergeht.
  • Die Erkärung zu den zwei Elliots: David Ford, Edward Elliot und Meyers(Vorname unbekannt) und das erste Opfer Elliot, kommen so auch in den Berichten in RE2 vor. Ich sagte ja ich halte mich an die Kontinuität. Wer sich den Spaß verderben will schaut jetzt einfach in RE2 oder in Archives rein.
  • So und schon gehts weiter. :thumb3: [SIZE=3]In der Bresche Teil 2[/SIZE] Dr. Qiche beobachtete mit Freude wie sich die Cerberi über die Leute her machten. Allerdings waren sie nicht genug um den Menschen ernsthafte Verluste zuzufügen. Die Polizisten hatten die Situation relativ schnell unter Kontrolle. Es gab neben den Zwei die in den Zwinger gingen nur zwei weitere Tote. Dann öffnete sich die Tür zur Tiefgarage und Dr. Qiche war verblüfft. Der Lehrer Wesley Jones der nun schon vor über zwei Tagen gebissen wurde, hätte sich schon längst Verwandeln sollen. Dies war aber nicht der Fall gewesen. Anscheinend hatte Dr. Qiche endlich einen Weg gefunden seinen Ruhm in der Umbrella Corp. zu erhöhen, in dem er ihr einen billigen Weg liefert ein Heilmittel herzustellen. Damian stellte sich neben Sarlac und Fireball und flüsterte: „Zugriff. RPD Capture/ Gamma.“ Sarlac verstand direkt und gab den Befehl via Funk an die restlichen Teammitglieder weiter. Fireball war fassungslos. Zusehen auf der einen Seite war schon schlimm genug, aber für den Tod von über vierzig Menschen verantwortlich zu sein war selbst für ihn zu viel. Er richtete das Wort an Sarlac: „Sarlac, dass können wir nicht tun. Wir können diese vierzig Menschen doch nicht einfach so opfern.“ Sarlac sah ihn mit ausdrucksloser Mine an und sagte: „Doch das können wir.“ „Ja aber wieso denn? Wir können ihn uns doch einfach schnappen und verschwinden, bevor die anderen etwas merken, wurde Fireball etwas lauter. Sarlac schüttelte den Kopf und sagte abermals: „Doch das können wir, denn es ist unser Auftrag. Er muss erfüllt werden oder willst du etwa desertieren?“ Fireball dachte nur: „Was für ein krankes Arschloch. So kalt wie eine Hundeschnauze.“ Sarlac ging zum Schalter für die Garagentore und wartete auf Gentlemans Signal zur Ausführung des Plans: RPD Capture/Gamma. Fireball, dieser Ignorant kam auf ihm zu, um ihn aufzuhalten. Er war ein Verräter, ein verdammter Verräter und für die gab es nur eine Medizin. Als Fireball fast direkt vor ihm stand trat Sarlac ihm mit einer blitzschnellen Bewegung in den Bauch und sagte: „Für Umbrella.“ Dann betätigte er, nachdem er das Signal erhalten hatte, den Knopf und mit einem lauten Geräusch öffneten sich die Tore und die Zombies strömten herein. Als die Zombies herein wankten war Sarlac schon längst von seiner alten Position entfernt und machte sich bereit den Lehrer zu schnappen. Ford war außer sich vor Wut. Irgendein Depp hatte die Garagentore geöffnet und es den Zombies somit erlaubt in den Raum zu stürmen. Er hob auch schon seine VP70 und schoss, ebenso wie die andern Polizisten. Allerdings hatten sie schon Verluste zu beklagen. Cops und Zivilisten im gleichen Maße und als plötzlich noch mehr Hunde aus dem Zwinger stürmten, wie viele waren eigentlich dort, war die Kacke echt am Dampfen. Marvin schrie über den Schusslärm hinweg: „Na los kommt alle zur Tür und zurück ins RPD! Hier haben wir absolut keine Chance mehr!“ Baka Chira versuchte noch einige Hunde zu töten, die waren nämlich schlimmer als die Zombies, da sie viel schneller waren. Doch es half alles nichts. Edward Elliot rannte zur Tür und stellte fest, dass sie irgendjemand blockiert hatte, auch bemerkte er, dass einige Leute fehlten. Der komische Wissenschaftler und dieser Lehrer fielen ihm spontan auf. Die haben uns einfach für ihr eigenes Leben geopfert. Wenn er dies Überleben sollte würde er Beide persönlich erschießen. Dann himmelte er noch zwei Zombie, doch stetige Fluss an Untoten wollte einfach nicht abnehmen. Wesley erwachte etwas unsanft. Irgendjemand hatte ihn niedergeschlagen und schleifte ihn nun durch die Gänge des RPD. Er war außerstande sich zu wehren und bemerkte, dass er sich nun in der leeren Eingangshalle des RPD befand. Nein falsch. sie war nicht ganz leer. Er vernahm Gestalten aus den Augenwinkeln. Dann wurde er auf den Bode geschleudert und sah nun die Männer. Es waren insgesamt Sechs. Vier davon steckten in graublauen Overalls und hatten komische Atemmasken an. Die anderen Beiden waren Zivilisten, darunter auch dieser Mann im Laborkittel, der ihn immer wieder beobachtete. Er setzte sich auf und schaffte es sogar einen Ton rauszubringen: „Wer seid ihr? Was geht hier vor? Seid ihr von der Regierung?“ Dr. Qiche kam auf ihn zu und sagte: „Wir sind nicht von der Regierung. Wir arbeiten für jemanden sehr viel Mächtigeren und wir haben noch sehr viel mit ihnen vor, Herr Jones.“ Dann schlug ihn der große Kerl mit einem Gewehrkolben nieder und die Welt wurde wieder Schwarz. RPD, Tiefgarage: Takahashi sah wie seine Schwester Fujiko von vier Zombies in die Ecke gedrängt wurde und keiner konnte ihr helfen. Die miesen, untoten Penner würden sie gleich in Stücke reißen. Er musste irgendetwas tun. Sie war alles was er noch hatte. Dann sah er einen metallenen Gegenstand auf dem Boden. Als Waffenarr erkannte er die modifizierte Desert Eagle 50A.E. auf dem Boden liegen und hob die schwere Waffe auf. Er hatte noch nie geschossen, doch aus Angst um seine große Schwester konzentrierte er sich vollkommen nur auf seine Ziele und blendete alles andere um ihn herum aus. Den ersten Zombie traf er in den Rücken auf Brusthöhe. dann folgten Nummer Zwei und Drei. Der vierte Zombie wollte sie gerade beißen, aber Taka kam ihm zuvor er drückte abn und…nichts er hörte nur ein trockenes Klicken. Verdammt, aber seine Schwester war auch nicht ohne. Nachdem ihr Bruder drei der Vier Zombies erledigt hatte nutzte sie die Lücke und tauchte einfach seitlich an ihrem Gegner vorbei. Lächelnd rannte sie auf Taka zu, doch dann schnellte eine Zunge hervor. Es reichte Fireball. Er zog seine Handfeuerwaffe und schoss auf die Zombies, die den anderen Leuten am nächsten waren. Dies war zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber es verschaffte denen Zeit, die dabei waren die aufzustemmen. Er konnte noch nie gut mit Pistolen umgehen, aber dann sah er eine Schrotflinte auf dem Boden liegen, zu Füßen eines Zombie-Cops. Da er keine Munition mehr hatte fing er an zu sprinten und rammte dem Zombie, auf dessen Namensschild „Durden“ stand, sein Knie ins Gesicht, was das Genick des Zombies brechen ließ. Dann nahm er gerade noch Rechtzeitig die Kaliber-12-Schrotflinte auf und schoss auf dem Licker direkt neben ihm, der gerade das asiatische Mädchen aufspießen wollte. „Los geht hinter mich,“ schrie er den Beiden zu. Sie gehorchten und machten sich unter seinem Feuerschutz auf dem Weg zur Tür. Das Timing war perfekt. Gerade rief Baka Chira, dass die Tür nun offen ist. Alle rannten durch die Tür in den Gang, Fireball ging als letztes durch, und schlugen die Tür hinter sich zu. Fürs erste waren sie sicher. Von Vierzig Leuten hatten nur ganze 11 Leute überlebt. Die Fall Tiefgarage hatten sie zumindest schon mal überstanden, nur wie sollte es weitergehen mit all den Monstern im Gebäude?
  • @qiche Siehst du... was hab ich gesagt.... ;) Und das zweite hab ich ihm sogar entlockt, ohne überhaupt am Rechner zu sein. Das ist mein Karma! Manipulation! Gehirnwäsche! Gedankenkontrolle! Zerstörung! Tod! Brennende Erde! Nyahahahahahahahahaaaaa~ :aarghh: *räusper* Ehem... ja... äh... [IMG]http://smiliestation.de/smileys/Gemischt/359.gif[/IMG] @C.J. Echt super! :yay: Prima, wie du immer die Spannung hälst. Für heute darfst du Feierabend machen. ^^ :P