Auf Brennenden Strassen

  • [QUOTE]Wesley stürmte mit dem Mut der Verzweiflung auf Wesley zu [/QUOTE] ich glaub da ist ein kleiner fehler drin :laugh1: :laugh1: Aber ansonsten " echt geile Kapitel :thumbs5: wieder eine Geschichte mit Suchtfaktor :D
  • Ich habe eben eine blühende Fantasie. :laugh1: Ich liebe diese Spieleserie und möchte ihr durch meine FanFics ein weiteres Denkmal setzen, zumal mir die beiden Fangeschichten in den beiden RE-Büchern 8&9 überhaupt nicht gefallen haben und mich das zu noch mehr anspornt.
  • Verdammt, ich habe vergessen, dass du die Geschichte on stellen wolltest. Na ja, besser spät als nie. Ich hatte ja befürchtet, dass ich sterben würde, bis mir eingefallen ist: Ach das ist ja die Vorgeschichte :thumbs5: Ich muss sagen, ich habe einen wunderbaren Lebenslauf. Der Anfang gefällt mir bisher sehr gut. Mach schnell weiter, ist gerade so spannend. :D
  • [SIZE=3]Charlie Team übernehmen sie[/SIZE] 24. September, ein geheimer Keller in einem Haus in Raccoon City: Dr. Qiche beobachtete mit Erstaunen wie schnell sich das T-Virus ausbreitete. Schon nach wenigen Tagen waren fast alle Bewohner von Raccoon City infiziert. Er wusste nicht woran es lag, doch er schob das ganze auf die misslungene Mission des Alpha Teams unter der Führung von HUNK. Dabei sollten sie doch diesem elenden Birkin, seinem Rivalen, bloß die G-Viren abjagen und ihn, falls er Widerstand leistet, was Damian Qiche hoffte, beseitigen. Was war nur geschehen? Naja, auf jeden Fall hatte er seinen eigenen Auftrag zu erledigen. Da Albert Wesker, eigentlich ein Top-Mann, ebenfalls bei seinem Auftrag versagt hatte, hatte UMBRELLA nur unzureichende Kampfdaten erhalten. Es gingen zwar nicht alle Daten verloren, aber die Daten auf die es ankam, die Kampfdaten des TYRANTs, erreichten UMBRELLA nie. S.T.A.R.S. musste ihm in den Rücken gefallen sein, wie hätte er sonst versagen sollen? Er war einfach viel zu gut um durch die Hand einer BOW zu sterben. Die Kampfdaten über die HUNTER ALPHA waren allerdings sehr „anschaulich“ und erlaubten es ihm die BOWs bei Gelegenheit zu verbessern. Es gab aber noch mehrere HUNTER Varianten in Raccoon und noch viele andere BOWs und da kam er ins Spiel. Sein Auftrag lautete: „Die noch nicht oder unzureichend getesteten BOWs zu überprüfen und Kampfdaten über sie zu sammeln. Dafür würde er das Charlie Team anfordern, da er schon in Raccoon war. Außerdem sollte er nach möglichen Menschen suchen, die komplett immun gegen das Virus waren, um den Impfstoff billiger zu entwickeln.“ Dies würde ihm Ruhm einbringen mehr Anerkennung als Birkin hat und je haben wird. Dann wird er endlich die Möglichkeit haben das G-Virus weiter zu entwickeln. Er würde endlosen Ruhm ernten, zumal Birkin ihm eh nicht mehr in die Quere kommen konnte, da Birkin dumm genug war sich zu wehren. Mit einem breiten Grinsen griff er nach dem Hörer und wählte die entsprechende Nummer, nur um Alfreds nerv tötende Stimme zu hören. Während sich Fireball und Blunt mal wieder über belangloses Zeug stritten, spielten Balls und Doc Billard. Balls brillierte bei dem Spiel durch sein enorm gutes Augenmaß, was er als Scharfschütze auch haben musste. Sarlac studierte, er war ein echter Workaholic, die letzten Einsatzberichte und lauschte seiner Klassischen Musik. Dann kam Gentleman durch Tür zu den Unterkünften des Charlie Teams und sagte: „Wir haben einen Auftrag.“
  • Mist, schon wieder Kapitel verpasst. Du postest die aber auch spät :P Spaß bei Seite: War mal wieder ein klasse Kapitel, zwar kurz aber klasse. Ich finde es interessant, die Hintergründe der verschiedenen Charaktere, deren Aufgaben, etc. zu erfahren. Ich bin gespannt wie es weitergeht, vor allem, wenn du schon große Emotionen ankündigst.
  • [SIZE=3]Die Kavallerie[/SIZE] 24. September, RPD, 12:34 Uhr, ungefähr 2 Stunden nach dem Hunter-Angriff: Mit Wesley, Jasmin und den Kindern befanden sich noch rund 20 Zivilisten in der Polizeiwache. Unter anderem eine Halbasiatin in einem roten Cocktail-Kleid, die Wesley nicht ganz koscher war, eine Art Wissenschaftler mit braunem Haar und auch ein paar Teenager waren hier. Man hörte von überall her ein jammern und heulen. Vereinzelt nahm man auch ein Husten wahr. Von den ganzen Kindern, mit Ausnahme von Josh Branagh, waren keine ihrer Eltern anwesend. Wesley dachte schon schreckliches, aber er wollte die Hoffnung nicht aufgeben. Er bemerkte wie ein Teenager, er wirkte ebenfalls Asiatisch, immer wieder nervös auf und ab ging, die Angst und die Pein schienen ihm ins Gesicht geschrieben. Eine junge Frau versuchte ihn zu beruhigen meinte: „Taka. Jetzt komm doch mal runter. Wir sind hier bei der Polizei. Die passen schon auf uns auf.“ Taka antwortete: „Ich weiß. Du hast ja Recht Fujiko, aber ich fühle mich einfach unwohl. Es ist als würde jeden Moment was pasieren Schwester.“ Fujiko ging auf ihrem kleinen Bruder zu und nahm ihn in den Arm. Sie versuchten nicht an ihre Eltern zu denken, die…die es nicht geschafft hatten. Dr. Qiche beobachte aufmerksam die Überlebenden. Er suchte nach möglichen Infizierten um die Inkubationszeit festzustellen. Er bemerkte einen grünäugigen Mann Mitte Zwanzig, der bei den ganzen Kindern saß. Damian sah, dass er eine Bisswunde an der Hand hatte. „Wie lange es wohl dauern würde bis das T-Virus ausbrach? Auf wen würde er sich zuerst stürzen? Die Frau oder die Kinder,“ dachte der Umbrellawissenschaftler. In seiner Nähe saßen Sarlac und Fireball in zivil, um besser auf ihn aufpassen zu können. Der Rest des Charlie Teams war in einem Versteck in der Nähe des RPD um die Zombies besser studieren zu können, vor allem ihr Verhalten auf die vielen Menschen im RPD. Er war zufrieden, bald würde er bekommen was ihm zusteht. Westliches Büro, Vater und Sohn: Marvin und Josh standen sich lange stillschweigend gegenüber. Marvin wusste nicht wie er es Josh sagen sollte. Er fühlte sich einfach nur leer, ebenso wie sein Sohn. Die Spaghetti aus der Kantine wurden langsam kalt, nur konnte keiner von ihnen einen Ton sagen, geschweige denn essen. Josh kannte den Blick seines Vaters. Es war ein typischer Erwachsenenblick um etwas das eigentlich ganz schlimm war besser klingen zu lassen, nur funktionierte das nicht mehr wenn man den Trick erst mal kannte. Josh hatte trotz dem ganzen Trubel und diesen komischen „Gestörten“ Hunger und er wusste er konnte nichts essen, wenn sein Daddy ihn so ansah, also tat er den ersten Schritt. Er fragte das wovon er die Antwort eigentlich schon kannte, aber sein Vater brauchte die Antwort mehr als er: „Wo ist Mom?“ Marvin stockte, dann musste er mit sich kämpfen um nicht vor seinem 12-Jährigen Sohn in Tränen auszubrechen. „Ich…Mommy ist jetzt an einem bessern Ort,“ stotterte der Detective. Josh bekam Tränen in die Augen und fast unhörbar: „Sie ist tot, nicht war?“ Marvin fing nun auch an zu weinen, sank auf die Knie und verharrte mit Josh in einer Umarmung. Er könnte seinem Sohn niemals erzählen, dass er es war der sie erschoss, da sie schon eine von denen war. Josh würde es niemals verkraften. Nun waren die Spaghetti ganz kalt. 3 Stunden später, RPD: Nun hielt Raccoons Bürgermeister Michael Warren, mit seiner Tochter und Chief Irons an seiner Seite, eine Ansprache: „Ich werde dafür sorgen, dass wir Zusammenhalten, damit diese Monster uns nicht an den Kragen gehen. Besonders ist dabei auf unsere wichtigen Bürger zu achten. Ich sorge dafür, dass es alle schaffen. Sie müssen nur auf mich und Chief Irons hören.“ Die kurze Rede fand nur verhaltenen Beifall, dies lag vor allem daran, weil Warren nur durch einen Putsch weiter an der Macht geblieben ist. Dann trat allerdings Marvin Branagh vor und sprach: „Wir müssen Zusammenhalten, damit wir lebend aus der Sache Raus kommen. Wir haben noch eine Chance wenn jeder das tut was er am besten kann und sei es nur dafür zu sorgen, dass jeder sein Essen bekommt. Wir Polizisten werden tun was wir können um sie zu unterstützen, aber sie müssen uns auch helfen ihnen zu helfen. Gemeinsam können wir hier rauskommen.“ Marvin wurde umjubelt und vom Bürgermeister und Brian Irons mit Blicken durchbohrt. dann ordnete Irons an überall im Haus Waffen zu verstecken um besser gerüstet zu sein. Es wurde wieder laut diskutiert. Dies ging aber unter als sie die Hubschrauber und Einsatzwagen hörten. Die Kavallerie bestehend aus den Spezialeinheiten der Polizei und dem U.B.C.S. einer 120 Mann starken Sondereinheit traf endlich ein. Sie waren gerettet!