Resident Evil 4: Sacrosanct

  • Ich finde das die Geschichte gut genug ist. Was sollte man denn noch daran verbessern? Also mir fällt da nichts ein. Nur Sora kann über seine Geschichte entscheiden was er da rein schreibt oder nicht. Schreib bitte weiter Sora! Deine Geschichte ist klasse!

  • Zitat

    Original von Skyana
    Ich finde das die Geschichte gut genug ist. Was sollte man denn noch daran verbessern? Also mir fällt da nichts ein. Nur Sora kann über seine Geschichte entscheiden was er da rein schreibt oder nicht. Schreib bitte weiter Sora! Deine Geschichte ist klasse!


    Fühlt sich da jemand angegriffen? Jeder hat seine eigene Meinung und das sollte man schon respektieren. Wenn du sagst die Geschichte ist perfekt und man kann diese nicht besser schreiben, bitte, ist doch völlig i.O aber wenn ich sage sie könnte einen Tick besser sein dann ist das "meine" Meinung.


    In diesem Sinne, jedem das seine ;)

  • [quote][i]Original von Chris_Redfield[/i] [quote][i]Original von Lies![/i] Hallo, mir gefällt deine Geschichte auch! Hoffentlich geht's bald weiter...[/quote] Das dauert nocht oder es kommt gar nichts mehr(was ich eher befürchte).[/quote] Wollen wir mal hoffen, dass es weiter geht... aber stimmt schon, oftmals verlieren die Autoren die Lust weiter zu schreiben- leider! Sora, du musst RE spielen, dann kommt die Inspiration wieder! :laugh1:
  • würmi über ne fortsetzung ach echt freuen...

    Non enim possunt una in civitate multi rem ac fortunas amittere, ut non plures secum in eandem trahant calamitatem.
    Cic. imp. Cn. Pomp. 18


    ὦ ξεῖν ἀγγέλλειν Λακεδαιμονίοις ὅτι τῇδε
    κείμεθα τοῖς 'κείνων ῥῆμασι πειθόμενοι.

  • [quote][i]Original von Skyana[/i] Schreib endlich weiter! Deine Fans warten schon soo lange![/quote] Du übertreibs mal wieder. Aber du hast recht, was meine Geschichte angeht. Also... Tut mir echt leid, das ich nichts mehr dazu schreibe, aber ich habe im Moment zu viel um die Ohren. Schule und der alltägliche Stress verhindern das weiterschreiben. Sorry, Leute! Ich werde aber bald diese Geschichte fortsetzen, wenn es möglich ist. Hoffe ihr seid mir deswegen nicht allzu sehr böse.
  • [quote][i]Original von Sora[/i] [quote][i]Original von Skyana[/i] Schreib endlich weiter! Deine Fans warten schon soo lange![/quote] Du übertreibs mal wieder. Aber du hast recht, was meine Geschichte angeht. Also... Tut mir echt leid, das ich nichts mehr dazu schreibe, aber ich habe im Moment zu viel um die Ohren. Schule und der alltägliche Stress verhindern das weiterschreiben. Sorry, Leute! Ich werde aber bald diese Geschichte fortsetzen, wenn es möglich ist. Hoffe ihr seid mir deswegen nicht allzu sehr böse.[/quote] Deine Schwester hat Recht. ;) Also, erledige mal deine Schulischen und Alltäglichen Sachen und wenn das alles vorbei ist, lass und wieder von deiner Geschichte hören. ;)
  • genau, real life geht vor!

    Non enim possunt una in civitate multi rem ac fortunas amittere, ut non plures secum in eandem trahant calamitatem.
    Cic. imp. Cn. Pomp. 18


    ὦ ξεῖν ἀγγέλλειν Λακεδαιμονίοις ὅτι τῇδε
    κείμεθα τοῖς 'κείνων ῥῆμασι πειθόμενοι.

  • Also, es sind ja jetzt Sommerferien und da habe ich nach laaaangen wieder überlebt, ob ich weiterschreiben soll. Da ich ja jetzt wieder Zeit habe. Mal gucken, ob es was wird. Aber versprechen kann ich nichts... Doch ich werde mir mühe geben. Bitte nicht böse sein, wenn nichts kommt!
  • Hab jetzt einen Teil der Geschichte weitergeschrieben. Der nächste kommt noch. Hoffentlich hab ihr noch Lust zulesen :( Resident Evil 4: Sacrosanct - Gefangen ( Teil 1 ) - In Kevins Haus angekommen, gingen die beiden Agenten in die Bücherei, die sich im ersten Stock befand. Dort trat Kevin vor seinen Computer und schien wichtige Daten zu überprüfen. Leon konnte es von weiten nicht genau sehen, weil er an der Tür stande. Nach wenigen vergangen Minuten, indem geschwiegen wurde, ergriff Kevin wieder das Wort. Dabei hatte er sich immer noch im stehen über den hellen Computerbildschirm gebeugt. ,,Es gibt nicht sehr viele Informationen über ROUSE...“, sagte er, ,,Doch es reicht zu wissen, das dieses schwebende Schloss über dem Wasser nie existiert hat... bis jetzt.“ ,,Was soll das heißen?“, fragte Leon nach. ,,Nun... man könnte meinen, ROUSE sei nur von verrückten erfunden worden. Aber es gibt einige wenigen Augenzeugen, die es wirklich gesehen haben. Sie behaupten es in der Nähe von New York gesichtet zu haben. Aber... würdest du denjenigen glauben, der dir so etwas komisches erzählt?“ ,,Wohl nicht...“ ,,Siehst du? Es ist also gar nicht da! Für die Ungläubigen Menschen existiert es gar nicht.“, sagte Kevin und drehte sich zu Leon um. ,,Aber... Wie meinst du das?“, fragte dieser nachdenklich, ,,Dann gibt es ROUSE ja wirklich nur in den Fantasien der Leute.“ ,,Richtig. Und nur wer an die Existenz dieses Schlosses glaubt, der kann es sehen und auch betreten.“ Muteki konnte nichts sehen. Es war, als wäre er erblindet. Aber er wusste, das er noch sehen konnte. Immer noch kroch der untertägliche Schmerz, seine Haut empor. Wie leichte Stromstöße, die einen kribbelten. Es wollte einfach nicht aufhören. Seine Gedanken und sein Kopf waren leer. Wie die Dunkelheit, die ihn umgab. Muteki konnte die Eisigekälte an seinen ganzen Körper spüren. Unheimlich laute drangen an seine Ohren, die er noch nie vorher gehört hatte... und die doch so vertraut klangen. Es waren Schreie... Schreie der gequälten, die hier waren. Ob es Menschen waren? Oder Kreaturen der Hölle? Er hatte die Folter von dem Mann mit der weißen Maske, Rouse, selbst am eigenen Leib erfahren müssen. Aber Muteki fragte sich immer noch warum er das alles erfahren musste und warum er wieder hier war, wo alles Angefangen hatte. Er versuchte sich langsam aufzurichten und seine Augen ein wenig zu öffnen, doch er fühlte sich schwach. Als wäre ihm die gesamte Lebenskraft aus seinen Körper gesaugt worden, die er doch brauchte, um durchzuhalten. Aber Muteki konnte seine Augen aufschlagen... Er sah über sich Stahlkäfige hängen, doch sie waren zum glück leer. Was hätte er sonst erwartet, was sich darin vielleicht befinden könnte? Er senkte seinen Blick weiter nach unten und erblickte eine kahle, nackte hellbraune Steinwand, an der einige Blutflecken klebten, die aber schon vertrocknet und wahrscheinlich schon einige Wochen alt waren. Weiter rechts von Mutekis Blickfeld befanden sich verschiedene Waffen, die aus dem Mittelalterlichen Zeiten stammten. Der Junge konnte nicht viel vom Raum erkennen, weil er immer noch so benommen war, doch er wusste bereit, wo er sich befand. Dies war ein Folterraum. Der Folterraum, wo Rouse ihn lebendig gequält hatte... Er erinnerte sich an die Schmerzen... Der Schmerz in seiner Brust... Plötzlich richtete sich Muteki auf, die Kraft in seinen Körper war wieder da. Die Erinnerung an seine Schmerzen hatte ihn wieder aufleben lassen, obwohl es keine gute Wahl war, sich an seine schreckliche Vergangenheit zu erinnern. Der Junge konnte sich jetzt genauer umsehen. Muteki saß aufrecht auf einen harten, rechteckigen Steinblock, an dem Menschen gefesselt wurden, damit sie sich nicht gegen ihre Peiniger wehren konnten. Doch er war nicht an Stahlketten gebunden. Der Raum war nicht sonderlich groß, aber es war Platz genug für weitere, abstraktere Foltergeräte. Muteki fühlte sich hilflos und er wusste nicht, was er tun sollte. Fliehen? Doch wohin? Plötzlich hörte er laute Schritte draußen vom Flur, die sich zu nähern schienen. Panisch und voller Angst stürzte er vom Stein runter und landete hart auf den Boden. Die Schritte wurden lauter und aufeinmal öffnete sich die Tür zum Raum. Muteki sah eine große Gestalt hereintreten, die in einen schwarzen, langen Mantel gehüllt war. Eine Kapuze verdeckte das Gesicht, sodass man es nicht sehen konnte. Die Fremde Person ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen und wandte sich an Muteki. Der Junge wich rückwärts zur Wand und griff aus voller Panik nach dem erst besten Gegenstand, den er kriegen konnte: Einem Schwert. Er wollte sich nicht noch einmal Schmerzen zufügen lassen. Er wollte Kämpfen. ,,Keinen Schritt weiter, oder ich werde Sie töten!“, rief er und es klang mutiger, als es eigentlich war. Hatte er überhaupt eine Chance, sich zu wehren? Die Gestalt hielt wenige Meter vor Muteki. Dann hob der Fremde einen Arm und schlug die Kapuze zurück. Doch es war nicht Rouse, der sich dahinter verborgen hatte...