Spiel: Resident Evil Geschichte

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstack Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner schwester an eine tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie und lächelte seine schwester an."
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler.

    Irre explodieren nicht wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, ganz egal wie irre sie sind - Seth Gekko

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür.
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie.

    Irre explodieren nicht wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, ganz egal wie irre sie sind - Seth Gekko

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte.
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte. Saddler jedoch schaute sich nur die getöteten Monster an, die im ganzen Raum rumlagen.
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte. Saddler jedoch schaute sich nur die getöteten Monster an, die im ganzen Raum rumlagen. Leon fragte Saddler nachdem er seinen schock überwunden hatte, wieso er noch lebte.
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte. Saddler jedoch schaute sich nur die getöteten Monster an, die im ganzen Raum rumlagen. Leon fragte Saddler nachdem er seinen Schock überwunden hatte, wieso er noch lebte. "Tja Kennedy", grinste Saddler, "Familiengeheimnis", und mit diesen Worten stürzte Cindy auf Leon zu.

    Irre explodieren nicht wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, ganz egal wie irre sie sind - Seth Gekko

  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte. Saddler jedoch schaute sich nur die getöteten Monster an, die im ganzen Raum rumlagen. Leon fragte Saddler nachdem er seinen Schock überwunden hatte, wieso er noch lebte. "Tja Kennedy", grinste Saddler, "Familiengeheimnis", und mit diesen Worten stürzte Cindy auf Leon zu. Bei diesem moment zerbrach das Fenster und das Monster da drinne stürzte sich auf Cindy, und fing an sie zu zerfleischen.
  • Leon öffnete die Augen und fand sich in einem dunklen Raum wieder.Noch ganz benommen stach ihm direkt der Geruch von Verwesung in die Nase.Da wurde ihm klar wo er nun ist. Er lag in mitten einer Schlachterei. Überall auf dem Boden war Blut und an Fleischerhaken hingen Hautfetzen. Plötzlich hörte er aus dem Nebenzimmer ein schreckliches Geräusch! Es war ein schrilles lautes Kreischen wie er es noch nie gehört hatte. Leon zögerte nicht lange und zog seine Pistole aus dem Holster. Als er sich der Tür zum Nebenzimmer vorsichtig wagte und die Tür öffnete, konnte er nicht glauben was er sah! Dort lag ein Mädchen, in zwei Hälften gerissen! Der Täter stand zwischen den Überresten des Mädchens und schleckte sich gierig das Blut von den Klauen.Diese Angst einflößende grässlich entstellte Kreatur torkelte nun auf Leon zu. Leons Instinkt brachte ihn dazu seine Waffe anzulegen und einen Schuss auf den Kopf des Monsters abzufeuern. Daraufhin platzte der stark verweste Schädel und eine braun rote Flüssigkeit spritzte aus ihm heraus und besudelte die mit Schimmel versehnten Wände. Er versuchte nicht wieder zum Mädchen zu schauen was zerrissen auf dem Boden lag, sondern schaute seine Pistole an und steckte sie zurück ins Holster.Leon begann die Umgebung um sich herum genauer zu untersuchen. Dabei fiel ihm auf, dass ihm das hier alles bekannt vorkommt. Wie in einem Traum als hätte er alles schon mal erlebt, aber es war nur bruchstückhaft vorhanden .Er versuchte sich zwangsweise daran zu erinnern,aber es klappte nicht. "Es wird mir wieder einfallen", sagte er sich und ging zur nächst liegenden Tür wo er einen leichten Luftzug verspürte Bevor er die Blut besudelte Tür öffnete horchte er erst daran. Dahinter hörte er ein ganz leises Röcheln, wie er es schon einmal gehört hatte, jedoch in einer anderen Situation. Kurz darauf riss die Tür auf und konnte seinen Augen nicht trauen... ..er musste in die grässliche Fratzen einer ganzen Gruppe des Wesen schauen das das Mädchen zerrissen hatte. Er starrte erschrocken die Viecher an, die auf ihn zu torkelten... Er wich einige Schritte zurück. "Klack" -die Tür schloss sich wie von Geisterhand "Beruhig dich Leon!" Sagte er zu sich selbst, Leon schaute nach rechts rüber und sah einen Spind, er rannte wie besessen darauf zu in der Hoffnung darin etwas nützliches zu finden.Und tatsächlich: im Spind lag eine Schrotflinte! Leon nahm die Waffe an sich, stellte aber entsetzt fest, dass keine einzige Schrotladung mehr im Gewehr war. Verzweifelt versuchte er einen Weg zu finden diese Wesen zu umgehen und entdeckte nach genauem Hinschauen einen Gegenstand, der einem Schlüssel ähnelte in den blutigen Überresten des Mädchens.Doch sah er in dem Raum keine andere Tür,nur einen heruntergekommenen Schrank. Leon betrachtete den Schrank von nahem und spürte einen Windstoß, der vom Schrank kam. Er zögerte nicht lange, die jahrelange Ausbildung hatte ihm beigebracht, was zu tun war: blitzschnell steckte er den Schlüssel in das Schloss und drehte ihn herum, mit einem Knarren öffnete sich die Türe. Hinter der Tür waren noch mehr von diesen grauenhaften Kreaturen. Erleichtert stelle Leon fest, das von ihnen keine Gefahr ausging, da sie allesamt tot am Boden lagen. Den Raum zu durchqueren war ein leichtes, da sich die Kreaturen, die ihm auf den Fersen waren, sofort auf die Leichen ihrer Artgenossen stürzten. Als Leon in den nächsten Raum ging.... ...sah er eine weitere Gestalt, einen Mann in Laborkittel, der soeben erschrocken herum fuhr.Er ging auf Leon zu und wollte ihn .......... ...mit einem Gegenstand den er plötzlich hervor nahm niederschlagen doch Leon konnte ausweichen. Da Leon wirklich keinen Bock auf solche Spielchen hatte, zog er seine Waffe und zielte auf die Brust des Fremden. Ein Schuss dann der zweite Schuss und der Fremde lag auf dem Boden. Bevor er starb, hörte Leon noch die Worte:"Wir haben gewonnen, du kannst ihm nicht entkommen, er wird dich kriegen." Noch bevor die Leiche des Manns auf den Boden prallte, bereute Leon, ihn nicht doch am Leben gelassen zu haben um ihn auszufragen, was das hier soll, er wusste noch immer weder wo er war, noch warum er hier war, oder wie er wieder raus kommen könnte. Noch in Gedanken versunken hörte er seltsame Geräusche hinter der Tür, spannte seine Muskeln an und machte sich auf einen Kampf Polohemds und hielt es ihm unter die Nase, "aber was suchst DU hier?" "Ich hab ihr nach mehr Antworten gesucht." Es bildete sich eine kleine Falte zwischen ihren Augenbrauen, fragende große hellbraune Augen musterten ihn, "Antworten? Worauf?", bevor es ihr schlagartig aus dem Gesicht fiel wie ein Klotz Blei, "Oh, Raccoon. Ja, Sorry dass ich es angesprochen habe. Wonach genau suchst du hier?" " Ich bin hier aufgestanden." Bevor er sich dagegen wehren konnte, hatte ihn Sandra schon am Unterkiefer gepackt und drehte seinen Kopf zuerst nach rechts, dann nach links, schnaubte dann kurz und sagte in einem Atemzug ohne Pause: "Verdammt ich hätte es wissen müssen, fühlst Du diese Spitzen, das sind ihre Atemorgane, so atmen sie, hast Du dich von einem der Biester da drin anfassen lassen, denn du bist infiziert", sie nahm seine Hand und setzte sie auf eine Stelle an seinem Hals aus der durch Löcher in der Haut kleine, scharfe Spitzen heraus wuchsen; resignierend ließ er die Hand sinken und fragte sich, ob er wohl - irgendwann in seinem Leben - mal einen Job bekommen könnte bei dem es nicht um ekelhafte widerliche Mutanten, schleimige Monster oder andere infektiöse, ekelhafte Parasiten ging.. ....Leon merkte schnell wenn er nichts gegen diesen Parasiten macht das er dann auch so eine Kreatur werden würde wie die grad eben. Er wurde etwas blass, es war nie ein besonders gutes Gefühl, mit etwas infiziert zu sein das einen in ein sabberndes, schleimtriefendes Ungeheuer verwandelte; doch das würde sein enormer Überlebenswille nicht zulassen, er schaute Sandra an und fragte sie etwas ruppig: "Wenn Du weißt dass ich infiziert bin und mit was, dann wirst Du auch wissen wie man es aufhält, also sprich!" " Ich weiß es nicht aber bestimmt mein Freund er arbeitet in einem Labor hier in der Nähe." Ohne auch nur eine Millisekunde zu verlieren packte er seine Kollegin am Arm, "Okay, dann führ mich dahin, bevor was auch immer die mit mir gemacht haben mich in ein Monster verwandelt!" Es vergingen 10min. und Leon merkte wie sein Hals anfing zu schmerzen. "Wir müssen uns beeilen Sandra," schaffte er noch zu sagen als sie in Richtung des Laborkomplexes liefen, "Ich glaube irgendwas schnürt Lisa Kramer, du erinnerst dich, sie war bei uns im Schlösser-knacken-Kurs, wenn ich mich recht erinnere saß sie damals direkt vor dir." Leon überlegte, er konnte sich nicht erinnern, aber er sagte trotzdem "Ja genau Lisa." Die athletische Frau seufzte, "Lisa starb vor drei Jahren bei einem Hubschrauber Crash, zusammen mit Jack Krauser, seitdem kümmere ich mich um Elvira.", sie brauchte nicht weiter zu reden damit sich ein unsichtbares Band um seinen Hals zuschnürte. "Jack Krauser?" fragte Leon, Sandra antwortete "Ja was ist mit ihm??" Der durchtrainierte Agent verlor für einen kurzen Moment die Fassung, seine Knie sackten in sich zusammen als er an Jack und den Kampf gegen ihn denken, beinahe hätte ihm der Soldat die Kehle durchschnitten, "Jack Krauser ist nicht gestorben bei dem Crash, ich habe ihn getötet, willst du mir sagen Elvira ist seine Tochter?" "Ja sie ist seine Tochter, Leon hilfst du mir jetzt?", Leons Reaktion auf die Antwort war sehr komisch, er fasste sich an den Kopf und überlegte. Für den Bruchteil einer Sekunde überkamen ihn jetzt Schuldgefühle, er hatte dem Mädchen den Vater genommen, wenn auch um sein eigenes Leben zu verteidigen; "Ja", sagte er und nickte, "vielleicht hängt die Kleine ja in der ganzen Sache mit drin, und wenn sie wirklich der Schlüssel zu einem Impfstoff ist, sollten wir sie schnell finden:" Leon und Sandra gingen los aber bevor sie schon aus der Tür kamen stand wieder so ein Monster vor ihnen. "Ziel auf den Hals, wenn man die Wirbelsäule zerstört sterben sie!", brüllte Sandra während sie bereits ihr halbes Magazin in das Monster jagte bevor Leon auch nur zielen konnte. Leon brauchte nur ein Schuss und er traf, Sandra war überrascht und guckte Leon an, Leon sagte Sandra wie nennt ihr denn die Dinger und fing an zu lachen. Für das Lachen erntete er einen bösen Blick der Frau, "Wir nennen sie Gores, denn wenn sie einen kriegen ist es das, was sie aus einem machen. Gut Dich dabei zu haben wenn du so gut schießen kannst." Auf dem Weg zum Auto kam von hinten noch Kevin und sagte "Hier das könntet ihr gebrauchen das ist ein Impfstoff um den Parasiten zurück zu halten." Lächelnd bedankte sich Leon bei dem Mann und fuhr los, in die Richtung in die Sandra zeigte, bis sie nach einiger Zeit sagte den Wagen rechts ran zu fahren und ihm deutete auszusteigen. Leon und Sandra gingen auf ein Haus zu auf dem Weg redeten sie über das Mädchen. Plötzlich hörten sie ein komisches Geräusch. Sandra zückte ihre Waffe, entsicherte sie in einer flüssigen Bewegung und nickte ihm zu, in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war, und in der jetzt ein beinahe lächerlich übertrieben großer Gore auf die beiden zu torkelte. Als Sandra schießen wollte, ballerte von hinten Chris Redfield auf den Gore. "Alles okay?", fragte Chris nachdem der Gore zu Boden fiel, "Ich halte mich hier hinten und gebe Euch Deckung, Ihr geht weiter vor, ich bleibe hier!", schrie er Leon und Sandra zu, bevor diese in das Haus gingen und hinteer sich zur Sicherheit die Tür verschlossen. Sie durchsuchten langsam und leise das Haus. Sie hörten ein Geräusch von der Treppe aber was war das? Sie guckten hoch und auf einmal sprang ein Licker auf Sandra. Um sich schlagend versuchte sie das Monster von sich weg zu schucken, bevor es ihr den Schädel zerbiss, doch sie schaffte es nicht, bis Leon das ekelhafte Biest erschoss und es durch die Wucht seiner Waffe von ihr weg geschleudert wurde. Doch die Hilfe kam zu spät Sandras Kopf war zerbissen. Chris hörte die Schüsse und ging rein. Über die Leiche gebeugt verkniff sich Leon jede Reaktion als er Chris bemerkte, "Hey Chris, ich komme hier schon alleine zurecht, kümmere du dich lieber um Umbrella.", Chris musste nicht lange überlegen um zu merken dass er hier nur störte, so drehte er sich um, ging zurück zu seinem Auto und fuhr zurück zum STARS Hauptquartier während Leon das Foto von Jack Krausers kleiner Tochter aus der Jackentasche des kopflosen Körpers von Sandra holte, jetzt fluchte er doch noch, schließlich hörte es jetzt keiner. Leon ging nun die Treppe hoch. Er hatte noch das Gefühl, dass da noch ein Licker sich versteckt. Als er oben war sah er keinen Licker aber einen Schreibtisch. Er öffnete eine Schublade und fand etwas. Wütend zischte er als er die kleine blaue Blendgranate aus der Schublade zog, zusammen mit einem perfekt gepflegten Armeemesser mit Schlangenmotiv, "Krauser du verdammter Mistkerl, lebst du etwa noch und willst jetzt deine eigene Tochter umbringen?", schnaubte er während er das Foto der Kleinen in seiner Hosentasche drehte für die bereits eine ehemals gute Freundin gestorben war. Leon dachte noch weiter nach immer weiter und weiter doch auf einmal hörte er, dass die Tür auf ging. Es war Krauser aber mit einem Arm, er stand da und guckte Leon an. Als Leon merkte, dass Krauser ihn nichts tat sah Leon Krauser an. Krauser fing an zu reden "Leon d - du ich werde mich rächen aber bevor ich das mache muss ich noch was erledigen." Als Leon fragen etwas fragen wollte, tauchte Chris Redfield wieder auf, Kauser sah ihn und haute ab. "Leon was ist mit Sandra passiert", schrie Chris, Leon antwortete "S-sie wurde getötet von denen. Chris war entsetzt und ballerte einfach im Haus rum. Dabei wurde er von einer von einem Metallschrank abprallenden Kugel getroffen und sackte blutend bewusstlos zusammen, Leon vor die Füße. Leon war ganz erschrocken und sah Chris an. "Chris, alles in Ordnung?", schrie er panisch, doch der Soldat lag bewegungslos auf dem Boden, blutete und Leon konnte nur noch ein schwaches, klägliches Pochen dort fühlen, wo Chris Puls hätte sein sollen, sein Kollege starb langsam vor seinen Füßen, als Leon im Augenwinkel den Gore bemerkte der langsam und ekelhafte Laute von sich gebend auf ihn zu kroch, es war nur der Oberkörper, die Beine fehlten bereits und aus dem Torso hingen Fetzen von Organen heraus die der Gore hinter sich her zog. Leon machte einfach die Tür zu und widmete sich wieder Chris der hilflos am Boden lag, "Leon, guck dich im Haus um ob du irgendein Verbandkasten findest" sagte Chris leise und schmerzhaft, Leon sah sich um und fand ein Verbandkasten und verarztete Chris, etwas später ging es ihm besser. Doch kaum dass Chris sich mühsam wieder auf die wackeligen Beine plagen konnte platzte die Tür auf und der Gore kam auf ihn zu, blitzschnell - obwohl sich dass Monster nur fortbewegte indem es sich mit den Armen am Boden lang zog - war es in Sekundenbruchteilen bei Chris angekommen und riss ihn auf den dreckigen Teppich wo es direkt begann ihn zu beißen und kleine Fleischfetzen aus seiner Haut zu reißen um sein Blut zu trinken - welches aber nur durch die aufgerissenen Organe auf der Rückseite des Ungetüms auf den Teppich floss und versickerte - Chris schrie vor Schmerzen, die Schusswunden waren noch nicht verheilt und nun forderten die neuen Wunden ihren Tribut und Chris sank in sich zusammen, bewusstlos und schwer verletzt. Leon schoss auf den Gore und er war tot, doch um sicher zu gehen hackte er den Kopf von dem Gore ab, nun widmete er sich Chris und verarztete ihn wiedermal, etwas später konnte Chris wieder aufstehen und die beiden gingen weiter. Leon und Chris waren in einem Flur des Hauses, von vorn und hinten kamen Gores, Leon schrie "Chris wir müssen hier sofort weg". Leon lief einfach los, Angst um sein eigenes Leben trieb ihn voran, ohne über seine Schulter zu blicken ob der immer noch verletzte Chris auch hinterher kam, als er in Sicherheit war, einen Gang weiter, atmete er kurz durch und sah sich um, doch er konnte nur noch sehen wie die Gores sich auf Chris stürzten und Fleisch- und Organstücke aus ihm heraus rissen, seine Schreie waren längst zu einem erbärmlichen Wimmern verkommen und wurden schließlich stumm während die Gores weiter an ihm fraßen, Leon war sogar dankbar dass Chris das nicht mehr mitbekam. Chris rührte sich nicht mehr und die Gores hörten auf und gingen weg, als sie weg waren rief Chris Leon dass er ihm helfen soll, vorher verbarrikadierte Leon das Haus damit kein Gore mehr rein kam und es kam auch kein Gore mehr rein. Leon verarztete Chris so gut er konnte aber es hilf nicht, Leon sagte "wir müssen dich zum Krankenhaus bringen", Chris antwortete "OK a-aber ich glaub nicht das ich das noch schaffe." Der junge Regierungsagent legte eine Hand beruhigend auf die breite Schulter des verletzten Chris, "Das packst du schon, wer aus Spencer Mansion entkommt schafft auch das, aber nur, wenn du es hin bringst dich wach zu halten bis wir im Krankenhaus sind," ohne weitere Worte schulterte er den schwer verletzten blutenden Mann, schnaubte kurz weil ein 1,80m Muskelprotz doch wesentlich schwerer war als er, schaffte ihn ins Auto und fuhr ihn zum Krankenhaus, wo die junge Krankenschwester verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlug wie jemand solche Verletzungen überleben konnte, Chris wurde in die Intensivstation aufgenommen und würde wohl in einigen Tagen wieder entlassen werden können, woraufhin Leon beruhigt alleine weiter nach dem vermissten Mädchen suchte. Leon ging zu Kevin um weitere Infos über das Mädchen zu bekommen. Kevin sackte etwas zusammen als er von Sandras Tod erfuhr, gab Leon dann aber eine Adresse, zu der er fuhr. Auf dem Weg dorthin kackte sein Auto ab und er musste zu Fuß weiter laufen, doch plötzlich stand Osmund Saddler vor ihm. Jetzt allerdings da er wusste wie man Saddler tötet - oder ihn zumindest eine Weile außer Gefecht setzt - nahm sich der Spanien-erprobte Leon einfach sein Kampfmesser und stach ihn ab, anschließend griff er sich den Raketenwerfer der zufällig - oder war da gerade jemand in einem roten Kleid um die Ecke verschwunden? - herumlag und pulverisierte die Nervensäge mit dem fiesen Akzent zu einzelnen die Tochter holen" sagte Morpheus und verschwand, Leon stand wieder auf und rannte raus aber niemand war da wie als wäre hier niemand gewesen außer er, Leon hörte aber wieder ein Geräusch, ein großer Pluto kam auf ihn zu und Leon erschrak. Nachdem er eine knappe Sekunde still stand, zückte er seine Waffe und erschoss das Vieh, bevor er das leise Wimmern eines kleinen Mädchens hörte, welches plötzlich in ein gilfendes Schreien überging. Nachdem das Vieh auf den Boden fiel lief Leon weg Richtung eines Hauses. Das Haus sah hässlich aus und Leon fand das Haus von außen shei*se. Am Haus sah Leon Ada wie sie da stand und grad reingehen wollte. Leon war leise und schlich ihr hinter her. Leon folgte Ada einen Flur entlang bis auf einmal sie verschwand, Leon lief nach vorne um nach ihr zu sehen. "Ada, warte!", rief er, doch schon war sie wieder um die nächste Ecke verschwunden und Leon entschied sich dafür, dieses eine Mal nicht wie ein kleiner dummer Hund hinter ihr her zu rennen und stattdessen lieber dem gilfenden Mädchen hinterher zu laufen. Leon ging in den Keller, im Keller fand er ein geheimen Gang. Als er in den Geheimgang ging, sah er ein Labor, Leon ging durch die Tür und schaute sich um, plötzlich ging die Tür wieder auf und da kam jemand. Als der breitschultrige Mann im Laborkittel ihn bemerkte, hob er sofort beschwichtigend die Hände hoch, "Leon, du bist es zum Glück," sagte Kevin, der Arzt aus dem Labor der ihm den Parasiten entfernt hatte, "Ich glaube das Mädchen das Sandra gesucht hat wurde entführt, von einem seltsam aussehenden Riesen, und gerade eben habe ich noch einen," er stutzte kurz als ob er selbst nicht glauben konnte was er gesehen hatte, "geflügelten blonden Muskeldeppen gesehen der den beiden hinterherrennt", Leon horchte sofort auf - Morpheus und Krauser, na Klasse! Die Tür öffnete sich nochmal und Ada stand an der Tür. "Worauf wartest du Leon!", rief sie ihm zu ud deutete ihm mit einem Nicken an ihr zu folgen während sie Kevin wie einen potentiellen Gegner musterte. Leon lief zu Ada dabei merkte er wie sein Hals von etwas umschlungen wurde, er musste stoppen, er sah wie aus Kevins Hand Tentaklen kamen. Kurz darauf fiel Kevins Körper leblos zu Boden und das seltsame Wesen, dessen Tentakel aus Kevins Arm kamen, schlitterten langsam und widerliche Geräusche verursachend auf Leon zu. Leon erschrak aber er wollte nicht schießen, als Ada sah, dass Leon einen Schock hatte, da schoss sie und das Monster war tot, sp urr plötzlich darauf sprangen lauter Los Ganados und Las Plagas zu Ada und Leon. Leon erinnerte sich an das Haus im Dorf, er zog seine Waffe und schoss auf die Meute zu. Wie durch Zufall traf eine seiner Kugeln ein herumstehendes Benzinfass und die gesamte Meute flog in die Luft, was ihn wieder zu seinem eigentlichen Problem brachte: Morpheus hatte immer noch Krausers Tochter, und diese in ihrem Blut den vermutlich einzigen Wirkstoff gegen diese Monster. Als die Lage unter Kontrolle war, suchten die beiden nach Hinweisen wo die Tochter von Krauser sein konnte. Und bereits im Nachbarraum hob Ada einen kleinen, mit einem einzigen Blutstropfen versehenen Zettel vom Boden auf und zeigte ihn Leon: "Falls du Dumm Blond Junior suchst, die habe ich. Wenn du sie willst, komme heute Abend um 2100 zur alten Raststätte am Freeway.", Leon zog sein Handy aus der Hosentasche, auf dem Display schwebte die Uhrzeit hin und her: 20:27Uhr. Er musste sich beeilen ihm blieb nicht mehr viel Zeit!!! Als die beiden auf der Raststätte waren sahen sie einen Wagen aber keiner war da. "Sei vorsichtig, Leon, wahrscheinlich werden wir beobachtet.", mit zu Schlitzen verengten Augen starrte Leon seine Begleiterin an, "Danke für den Hinweis, Mama.", und prompt nach seinem Kommentar zischte die erste Kugel an seinem Kopf vorbei, Morpheus lachte laut und brüllte den beiden entgegen, "Die nächste trifft!". Ada zeigte Leon einen Baum,als er hin sah merkte er das da jemand ist. Mitten in einer Astgabel saß ein kleines blondes Mädchen, gelber Spongebob-Pulli und Jeans, sie hatte sich zu einer winzigen Kugel zusammengekauert als Morpheus Kugel neben ihr in die Rinde geschlagen war. Leon rannte in die Richtung wo der Schuss herkam und Ada zum Mädchen, Leon schaffte es noch Morpheus einzuholen und packte ihn an der Schulter. Dieser Morpheus war ein großer Kerl, es kostete ihn einige Kraft ihn fest zu halten, doch trotz heftiger Gegenwehr konnte Leon ihn zu Boden zwingen bis Ada mit dem zitternden Bündel in den Armen zu den beiden stieß. Leon richtete seine Waffe auf ihn und schrie ihn an, wieso er das Mädchen abschießen wollte aber Morpheus lachte nur. "Du bist so dumm wie du hübsch bist Kenedy," Ada grinste leise bei diesen Worten, doch Morpheus lachte nur weiter selbst als Leon ihm die Ellbogen ins Genick rammte, "Das Gör hier ist eure einzige Waffe gegen mich und meine Parasiten, Muarharhar!" Morpheus machte eine schnelle Bewegung und sprang von Leon weg. Innerhalb von Sekundenbruchteilen hatte Ada sich gedreht, ,und bevor Leon sie daran hindern konnte zog sie eine großkalirige Waffe, schützte das Mädchen hinter ihrem Rücken und feuerte, die Kugel brachte Morpheus Kopf zum Platzen, geronnenes fast schwarzes Blut spritzte in hohem Bogen, Leon bekam einen Schwall davon ins Gesicht, schmierte sich die ekelhafte Pampe ab und bäffte Ada an, "Verdammt wie widerlich, das war ja mal echt nicht nötig!", doch bevor er weiter motzen konnte bewegte sich etwas hinter den beiden dort, wo Morpehus lag. Es war der Parasit den er in seinem Körper hatte, Leon richtete seine Waffe auf das Ding und gab paar Schüsse ab und der Parasit zerfiel in einzelne Teile. "Meinst du, das könnte so eine Art Plaga sein?", fragte er Ada, die nur desinteressiert mit den Schultern zuckte. Leon packte die Waffe in seine Tasche und die drei gingen zum Auto. Kaum war die Tür verschlossen, rührte sich auch Elvira aus ihrer Starre, "Du bist doch Leon, ein Freund von meinem Daddy, kannst du ihm bitte sagen dass er nicht sauer auf mich sein soll und wieder kommen soll, Mum und ich vermissen ihn.", Leon verfluchte die Ehrlichkeit von Kindern, Krauser war tot, und das lag nicht zuletzt an ihm. Leon fragte "Wieso sollte denn dein Dad auf dich sauer sein?" Die Kleine war vielleicht nicht so bullig wie ihr alter Herr, hatte aber das gleiche Hasengesicht und einen ähnlich seltsamen Gesichtsausdruck als sie sprach, "Ich weiß nicht, das letzte Mal als er da war hat er fast nichts gesagt, mich nur in den Arm gepiekst mit so einer langen Nadel und das dem Mann von gerade eben gegeben, dann haben sie getuschelt und mich weggeschickt, da bin ich weggerannt, ich mag den bösen Mann von gerade nicht, er hat versucht mich zu fangen und er war nicht nett!", Ada, ganz anders als Leon es je erwartete hätte, versuchte das Kind zu beruhigen, das hätte er nicht vermutet, eher dass sie das Kind ruhigstellen würde und es nicht in den Arm nehmen. Leon fragte Ada wo sie hin fahren sollen, Ada antwortete: "Wir fahren zu einem Versteck von Wesker,der ist nicht mehr hier in der Stadt." Leon zog eine Augenbraue hoch, "WeskerHmmm?", fragte er in süffisantem Tonfall, doch Ada zischte nur kurz und kniff ihm in den Arm, "Es sei denn du hast eine bessere Idee, wenn nicht, dann maul nicht an meinem Plan.", so fuhren sie in das Versteck. Es war ein Gebäude am Rande der Stadt, Leon hätte nie gedacht dass Wesker hier in der Stadt gewesen wäre. Ada hackte einen recht langen Zahlenblock in die Alarmanlage, dann öffnete sich eine Tür und gab den Blick frei auf ein riesiges Labor, die Wände waren bis zur Decke weiß gekachelt und überall standen seltsam anmutende Apparate, irgendwie fühlte sich leon in einen der Alien Filme versetzt als er das Gebäude betrat, und auch Elvira drückte sich Schutz suchend an ihn, als ob sie bereits spürte dass sie hier nicht herzlich willkommen waren. Ada ging jedoch seelenruhig zu einem alten Schaft , der in einer Ecke stand, und goss sich in ein Kristallglas eine bernsteinfarbende Flüssigkeit ein. Leon ging durch die Räume und endeckte ein Knopf, als er drauf drückte öffnete sich eine Tür hinter der ein Fenster war. Plötzlich klatschte eines der Monster gegen das Fenster, er schreckte zurück bevor er registrierte dass zwischen ihm und diesem Ding eine massive Fensterscheibe war. "Ein Spezial Glas, kann sogar einer Panzerfaust wiederstehen.", meinte Ada und nahm einen Schluck aus ihrem Glas," Eine Erfindung von Umbrella." "Na, da fühlt man sich gleich viel sicherer," spottete Leon, denn inzwischen hatten sich mehrere dutzend der Kreaturen hinter dem Glas versammelt, doch Ada trank in aller Ruhe aus. "Kaum zu glauben, dass ein Mensch wie Krauser eine Tochter hat.", murmelte sie ohne die Monster hinter der Scheibe aus den Augen zu lassen. Die angesprochene verkroch sich trotz der Tiraden über die Sicherheit dieses Glases hinter Leon, zupfte ihn an dem inzwischen blutverschmierten T-Shirt das er trug und begann zu flüstern, "Das sind die Monster die in dem Raum alle Mädchen getötet haben nur mich nicht, und dann kam der blonde Mann und hat mich gepiekst, und als die Monster das gesehen haben dass ich blute, sind sie alle umgefallen", Ada zog eine Augenbraue hoch und musterte das Kind, "Die Monster fielen tot um als sie dein Blut gesehen haben?... Das würde bedeuten dass sie einen Wirkstoff im Blut hat der die Kreaturen auf der Stelle vernichtet, kein Wunder dass alle sie jagen, Leon, wir müssen sie beschützen, sie könnte unbezahlbar wichtig sein, womöglich liegt es an ihrem,... Vater......", Leon konnte sehen wie Adas Nackenhaare sich bei dem Gedanken sträubten und wunderte sich, wie gut sie Krauser wirklich kannte. Ada ging zu einem Tisch und nahm eine Spritze und ging damit zu dem Mädchen. Elvira jedoch klammerte sich an Leon und wimmerte: "Bitte, keine Spritzen." Leon fragte Ada was sie da täte und sie antwortere eine Probe um was zu testen. "Aber du kannst doch sehen, dass das Kind das nicht will, und ich denke sie hat schon genug mitgemacht.", protestierte der Agent, doch Ada gab nicht auf, "Es ist nur ein Pieks, der vielleicht die Menschheit retten kann, und wenn du drauf bestehst kann sie ja bei dir auf dem Arm sitzen damit dur sie davor beschützen kannst dass ich sie fresse,", sie schnaubte, das Kind war ihr egal, nur nicht der Wirkstoff in ihrem Blut, und nun da auch Leon das endlich einsah und die Kleine ihm auf den Arm kroch, musste sie doch über den Anblick grinsen, Kennedy mit einem Kind auf dem Arm, das ihm noch dazu tatsächlich zu vertrauen schien, tja, Kinder eben. Ada stach hinein und zog ein wenig Blut heraus. Ada ging zu einem Tisch und goss das Blut in ein Glas und ging damit zum Fenster. Die Monster sahen das Blut und waren kurze Zeit erstarrt, dann taten sie etwas vollkommendes Unerwartetes. Sie rasteten auf einmal aus und schlugen ihre Köpfe gegen die Scheibe und gegen die Wände dabei töteten sich ein paar von den Kreaturen. Grinsend lächelte sie zu dem ungewöhnlichen Anblick von "Väterchen und Töchterchen" herüber, während sie eine Art Schleuse öffnete die in den verglasten Raum ragte, einen einzigen Tropfen Blut auf deren Boden verteilte und diesen mit einer Spritzflasche in den Raum mit de Monstern spülte, woraufhin alle Kreaturen mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger qualvoll umfielen, "hiermit," sie hob die noch immer volle Spritze hoch, "sollten wir eine Weile lang sicher sein vor diesen Biestern, schade dass es sowas in Raccoon noch nicht gab", sie wollte zwar dass der Kommentar bissig klingen sollte, aber er klang viel eher reumütig und verletzt, also war sie lieber still während sie das restliche Blut in mehrere Spritzflaschen drückte. In einer alten Lagerhalle stand gerade Osmund Sadler, angezogen in normaler Kleidung, und durchsuchte gerade einen Schreibtisch, als sein Handy mit dem Lied "HAMSTERDANC" sich bemerkbar machte. "WAS?", keifte er in den Hörer, kaum dass er das dumme Ding aufgeklappt hatte. Als er jedoch hörte wer dran war fügte er hinzu:" Du bist es. Sorry. Was gibt es Schwesterlein?" Seine Schwester antwortete: "Ich habe was Interresantes heraus gefunden du musst schnell kommen", und mit diesem Satz legte sie auf. Gespannt packte Saddler seine Tentakel unter seinen Mantel und stürmte Richtung Tür. Die Kultisten, die im Gegensatz zu in den Kultgewänder gekleidet waren, öffneten sie ihm Huldvoll. Nach kurzer Fahrt kam er bei seinem Ziel an - dem Domizil seiner Schwester, nicht weniger protzig und pompös wie sein eigenes Zuhause damals in Spanien, oh wie er es vermisste, wenn er doch nur diesen schießwütigen Affen Kennedy in seine Tentakel kriegen könnte, er würde... ach, das war ja sowieso nur ein Wunsch, und die dreckige kleine Lagerhalle in der er gerade hauste war auch kein übler Ort für einen Plagas Kult... er hasste Leon Scott Kennedy, und je länger er darüber nachdachte, desto mehr. Seine Schwester, die unter dem Namen Cindy Lennox in den Staaten lebte, öffente ihm die Tür, wie immer mit einem Lächeln, dass jeden anderen Mann umgehauen hätte. Ganz die ausgebildete Hostess die sie war - die Schönheit in der Familie ging ungeteilt an sie - geleitete sie ihn elegant in ihr riesiges Wohnzimmer, wo bereits ein halber Computer- oder Sicherheitstechnik- Laden aufgebaut war, und über quasi alle Bildschirme flackerte ein Anblick: Kennedy diese 1,80m Ratte zusammen mit dieser Sumpfkuh im roten Kleid und einer kleinen Göre, Saddler brannte der Hals, er musste wissen wo das war, dann würde er beide aufspießen, und das Gör obendrauf! Cindy fing an zu sprechen: " Als ich hörte das du gestorben wärst fing ich an den zu suchen der dich umgebracht hatte, und ich habe vor einer Stunde diese Aufnahme gemacht." "WO?", war alles was er noch herauspressen konnte bevor Cindy ihm einen Zettel mit einer Adresse in die Hand drückte. Als Saddler die Nachricht las lächelte er, aber nur so lange bis Cindy ihre Forderung stellte. "Ich will mitkommen, der Typ ist viel zu niedlich um ihn einfach so aufzuspießen, besser wir fangen ihn und ich bekomme ihn für meinen Wohnzimmerschrank", Saddler grinste dreckig, Cindy verspeiste Männer nachdem sie sie tagelang quälte, und das wortwörtlich, das wäre auch kein allzu schlechtes Schicksal für diesen Kultzerstörer. "In Ordung.", meinte Saddler, "Aber wir machen es auf meine Weise." "Ganz wie du willst Bruderherz", lächelte sie giftig und schnappte sich eine furchtbar tussige rosafarbene Handtasche. Freundschaftlich schlug Leon Barry auf die Schulter, als er ihn begrüsste. "Na, was treibst du denn hier?, fragte er den bärtigen Mann, "Ach, ich bin auf dem Weg nach Seattle, eigentlich müsste ich auch los, aber da sah ich dein Auto und wollte sicher gehen dass alles in Ordnung ist, aber wie es aussieht kann ich jetzt ja wieder los", sagte er bevor er wieder ging, und gerade als Barry die Tür hinter sich zuzog hörte Leon ein leises Knistern aus dem Raum hinter der Glasscheibe, in dem die toten Kreaturen lagen. Leon legte die Schachteln mit Süssigkeiten, die Barry vorbeigebracht hatte auf den Tisch, zog seine 9mm und ging langsam zur Glasscheibe. Leon war bei der Scheibe doch nichts bewegte sich, auf einmal flog eine Kreatur gegen die Glasscheibe. Leon wich vor Ekel zurück, als er das verzerrte Gesicht der Kreatur sah, das an der Scheibe klebte. Als der Schock weg war ging Leon zur Scheibe und guckte sich um wie das tote Ding fliegen konnte. "Verdammt.", knurrte Ada, die plötzlich hinter dem erschrockenem Leon stand. Ada guckte sich den Raum hinter der Scheibe an, auf einmal flog wieder einer dieser Kreaturen gegen die Scheibe, durch die Wucht kam ein Riss in die Scheibe. "Verdammt die Kreaturen versuchen die Scheibe zu zerstören!", brüllte sie und schob zur Sicherheit Elvira hinter sich. "Hast du nicht gesagt, dass dieses Glas einer Panzerfaust wiederstehen kann.", knurrte Leon und klammerte sich an seine Waffe, während ihm kalter Schweiß runterlief. Ein Klirren beantwortete die Frage bevor Ada es tun konnte. Saddler schaltete ärgerlich das Radio aus. "Was denn?", zischte Cindy ärgerlich und machte die Kiste wieder an, Saddler hielt sich die Ohren zu damit die Sirene von Mariah Carey sie ihm nicht zum Platzen brachte. "Wie kannst du nur solche Musik ertragen?", fragte er übelgelaunt. "Ganz einfach Bruderherz, ich bin weiblich, aber das war ja nich nie dein Ding, tja kein Wunder wenn du mal in den Spiegel siehst," Saddler wollte gerade zum gegenschlag ausholen als Cindy de Wagen im Hof des Labors zum Stehen brachte, von innen war bereits heftiger Kampflärm zu hören. "Sieht aus als würde dein Sonnyboy eine kleine Party feiern.", ein schelmhaftes Lächeln huschte über Saddlers Gesicht. Er kannte seine Schwester, sie würde diesen Kultzerstörer nach dem Beischlaf vermutlich verspeisen wie eine schwarze Witwe. Genau so wie sie es mit Kevin Ryman und einem Georg Hamilten gemacht hatte. Heimlich grinsend betrat Saddler den Laborkomplex, doch das Grinsen fiel ihm aus dem Gesicht, mit dieser Überraschung hatte Saddler nicht gerechnet. Vor ihm stand Albert Wesker , sie kannten sich von früher, Saddler wollte was sagen aber es kam nichts raus. Dann brach er in schallendes Gelächter aus. Wesker fragte ihn wieso er lachte aber Saddler antwortete nicht. Stadessen fuhr einer seiner Tentakel aus seiner Kleidung heraus und durchstach Wesker, der sich nun als Hologram entpuppte. Saddler fing wieder an zu lachen und ging mit seiner Schwester an eine Tür. "Woher wusstes du, dass es nur ein Hologramm war?", wollte Cindy wissen. Saddler antwortete: "Ich hab das schon geahnt, bei Wesker weiß man nie" und lächelte seine Schwester an. "Aber nun zurück zu deiner Beute, und lass ihn bitte ordentlich leiden bevor du ihn isst.", grinste Saddler. Saddler drückte auf einen Knopf und es öffnete sich eine Tür. Drei verdutzte Gesichter starrten die beiden an, Ada war die schnellste und richtete ihre Waffe auf Cindy, "Wer zur Hölle bist du, und warum ist Saddler noch am Leben?", brüllte sie. Leon war wie erstarrt, er konnte es nicht glauben Saddler lebte noch obwohl er ihn mit einem Raketenwerfer getötet hatte. Saddler jedoch schaute sich nur die getöteten Monster an, die im ganzen Raum rumlagen. Leon fragte Saddler nachdem er seinen Schock überwunden hatte, wieso er noch lebte. "Tja Kennedy", grinste Saddler, "Familiengeheimnis", und mit diesen Worten stürzte Cindy auf Leon zu. Bei diesem moment zerbrach das Fenster und das Monster da drinne stürzte sich auf Cindy, und fing an sie zu zerfleischen. Leon
  • Kann auch sein, dass das Forum den Rest gefressen hat, wegen dieser Regelung mit den 20.000 Zeichen in einem Post. Habe schon T deswegen mal kontaktiert, da kann man aber nix machen hat er gemeint. @Claire: Magst Du weitermachen?

    Irre explodieren nicht wenn das Sonnenlicht auf sie fällt, ganz egal wie irre sie sind - Seth Gekko

  • ok dann fang ich an Leon fragte Saddler nachdem er seinen Schock überwunden hatte, wieso er noch lebte. "Tja Kennedy", grinste Saddler, "Familiengeheimnis", und mit diesen Worten stürzte Cindy auf Leon zu. Bei diesem moment zerbrach das Fenster und das Monster da drinne stürzte sich auf Cindy, und fing an sie zu zerfleischen. Leon sprang zur seite und guckte auf Cindy, dabei lief Saddler zum Monster.