HILFE! Meine erste Fanfic

  • Hatte ja eben nach einer Idee gefragt und auch spontan eine Idee bekommen .... wie gesagt ein Kurzgeschichten Band .... aber lohnt es sich bisher überhaupt weiter zu schreiben? Hier die Geschichte bisher ... -> Kapitel 1 Geisteskrank Sie war vieles gewohnt, Veränderungen kamen so schnell wie die Jahreszeiten, welche an ihr vorbeigingen. Viele Probleme hatten an ihr gezehrt und sie gezwungen umzudenken. Sie war alt, alt und einsam. Die Kinder schon lange ausgeflogen, die Männer schon lange davon. Auch die Arbeit verlor sie vor einigen Monaten, und nun war sie drauf und dran auch ihren Geist zu verlieren. Sie hatte es doch gesehen. Es war keine Einbildung. D a s war alles real, und niemand wollte ihr zuhören. Sie wusste genau welcher Tag damals war, wie sollte sie auch vergessen, was sie jeden Tag im Traum verfolgte. Tag für tag und Nacht für Nacht, immer wenn sie die Augen schloss, sah sie diese verzerrte Fratze, diese leeren Augen. Doch sie sagten ihr, dass es ein Geisteskranker war. Ein Geisteskranker… wären diese Träume nicht, würde sie daran glauben…. Diese Träume und diese Augen…. Ein Geisteskranker? Nein. Das kann einfach nicht sein… Später las sie in der Zeitung von dem schrecklichen Mord, in einem der Zahlreichen Regenbogenblätter fand sie sogar Erwähnung. Als „unbekannte Zeugin“ wird sie beiläufig erwähnt…. beiläufig, sie war schon immer nur die Nebenfigur. Ihre Gedankengänge verworren, ihr Geist am schwinden… diese Augen am Wahnsinn. Innerhalb der nächsten Wochen häuften sich die Mordfälle … jeden Tag schlug sie die Zeitung auf und las. Las von Grizzlybären und von mysteriösen Vermisstenfällen. Viele Vermutungen wurden angestellt, viele Worte verschwendet und noch mehr ungesagt. Sie schlief… Der Gang…. Ihre dumpfen Schritte auf dem alten, abgetretenen Teppich…. ihr Geist vernebelt vom modrigen Gestank, welcher ihre Neugierde ansprach und sie trotz einer gewissen Resignation in seine Richtung zog… Ihr rufen hallend und weit entfernt in der drückenden Stille… das erste Geräusch, ihr Herz welches zersprang, der unterdrückte Schrei, welcher ihre Brust scheinbar zum bersten brachte…. die Tür…. der Spalt… das helle Licht, und das drückende Gefühl welches ihr die Kehle zuschnürte… die Gestalt… dieses schmatzende Geräusch… lauter und lauter…. Ihr Atem ging schneller und doch schien er zu schwinden… das langsame und nicht enden wollende knirschen als die Gestalt sich aufrichtete… die verzerrte Fratze, ihr zersprungenes Herz und diese dumpfen Augen. Es war alles wieder da…. Ihr Schrei….. sie rannte und auf einmal die Polizei. Es ging alles viel zu schnell. Paradoxerweise erinnerte sie sich noch leicht verschwommen daran das einer der Polizisten ihr den Einkauf reichte, den sie auf den Flur, knapp vor der Tür hat fallen lassen. Verbittert wachte sie auf. Einen hauch von Melancholie verspürend lies sie sich wieder ins Bett fallen, nachdem sie sich aufrichtete. In Filmen wacht man immer auf in einem schlechten Traum, warum nicht auch in der Realität? Sie konnte die Augen nicht mehr schließen. Ich bitte gaaaaanz doll um irgendeine Antwort ... ^_^
  • alter..voll übel geschrieben...vom Schreibstil her ist dieser Anfang sehr gut...story und so kann man ja jetz noch nicht bewerten.. ist die Alte dame deine Hauptperson?wenn ja fände ich das interressant..wäre was neues.. ich persöhnlich würde gern mehr lesen also: es lohnt sich weiterschreiben!!!
  • okey mehr ist in Arbeit ^_^ So geht es vorerst weiter -> Der restliche Tag verlief ungewöhnlich normal. So normal das es ihr eher unrealistisch erschien. Nur noch kurz einkaufen und sie hätte alles, sich vorgenommene erledigt. Es dämmerte… irgendwie genoss sie die warmkalte Abendluft, verbunden mit dem Licht der langsam sinkenden Sonne, dennoch… sie musste irgendetwas unternehmen gegen diese Träume. Ein Geisteskranker sollte ihr nicht das Leben versauen. Wieder diese Stimme im Kopf… ein Geisteskranker? Mit ihren Gedanken spielend schritt sie förmlich durch den Supermarkt und griff gedankenverloren in das ein oder andere Regal um einige Sachen zu greifen. Die Fleischtheke war leer. Merkwürdig, denn sonst war immer genug in dem eher kleinem Laden neben dem Grady’s. Obwohl sie ziemlich verwirrt und abwesend war, dachte sie daran sich einen kleinen Kuchen mitzunehmen, schliesslich hatte sie Geburtstag und ihre Mutter hatte ihr immer gesagt das sie den ersten und den letzten Geburtstag feiern musste. Seit ihre Mutter tot war, hielt sie sich auch wieder daran und feierte jeden Geburtstag, zumindestens mit einer Tasse Kaffee und einem kleinem Kuchen. Eigentlich hatte sie ihre Nachbarin eingeladen ihr beizuwohnen, aber nun ja. Es war bereits dunkel als sie ihren Heimweg antrat, sie hatte wirklich ungewöhnlich lange für diesen Einkauf benötigt. Als sie daheim ankam stellte sie den notdürftig eingepackten Einkauf in die Küche und ließ sich ein Bad ein. Sie hatte sich ein wenig Entspannung verdient.
  • Geisteskrank Sie war vieles gewohnt, Veränderungen kamen so schnell wie die Jahreszeiten, welche an ihr vorbeigingen. Viele Probleme hatten an ihr gezehrt und sie gezwungen umzudenken. Sie war alt, alt und einsam. Die Kinder schon lange ausgeflogen, die Männer schon lange davon. Auch die Arbeit verlor sie vor einigen Monaten, und nun war sie drauf und dran auch ihren Geist zu verlieren. Sie hatte es doch gesehen. Es war keine Einbildung. D a s war alles real, und niemand wollte ihr zuhören. Sie wusste genau welcher Tag damals war, wie sollte sie auch vergessen, was sie jeden Tag im Traum verfolgte. Tag für tag und Nacht für Nacht, immer wenn sie die Augen schloss, sah sie diese verzerrte Fratze, diese leeren Augen. Doch sie sagten ihr, dass es ein Geisteskranker war. Ein Geisteskranker… wären diese Träume nicht, würde sie daran glauben…. Diese Träume und diese Augen…. Ein Geisteskranker? Nein. Das kann einfach nicht sein… Später las sie in der Zeitung von dem schrecklichen Mord, in einem der Zahlreichen Regenbogenblätter fand sie sogar Erwähnung. Als „unbekannte Zeugin“ wird sie beiläufig erwähnt…. beiläufig, sie war schon immer nur die Nebenfigur. Ihre Gedankengänge verworren, ihr Geist am schwinden… diese Augen am Wahnsinn. Innerhalb der nächsten Wochen häuften sich die Mordfälle … jeden Tag schlug sie die Zeitung auf und las. Las von Grizzlybären und von mysteriösen Vermisstenfällen. Viele Vermutungen wurden angestellt, viele Worte verschwendet und noch mehr ungesagt. Sie schlief… Der Gang…. Ihre dumpfen Schritte auf dem alten, abgetretenen Teppich…. ihr Geist vernebelt vom modrigen Gestank, welcher ihre Neugierde ansprach und sie trotz einer gewissen Resignation in seine Richtung zog… Ihr rufen hallend und weit entfernt in der drückenden Stille… das erste Geräusch, ihr Herz welches zersprang, der unterdrückte Schrei, welcher ihre Brust scheinbar zum bersten brachte…. die Tür…. der Spalt… das helle Licht, und das drückende Gefühl welches ihr die Kehle zuschnürte… die Gestalt… dieses schmatzende Geräusch… lauter und lauter…. Ihr Atem ging schneller und doch schien er zu schwinden… das langsame und nicht enden wollende knirschen als die Gestalt sich aufrichtete… die verzerrte Fratze, ihr zersprungenes Herz und diese dumpfen Augen. Es war alles wieder da…. Ihr Schrei….. sie rannte und auf einmal die Polizei. Es ging alles viel zu schnell. Paradoxerweise erinnerte sie sich noch leicht verschwommen daran das einer der Polizisten ihr den Einkauf reichte, den sie auf den Flur, knapp vor der Tür hat fallen lassen. Verbittert wachte sie auf. Einen hauch von Melancholie verspürend lies sie sich wieder ins Bett fallen, nachdem sie sich aufrichtete. In Filmen wacht man immer auf in einem schlechten Traum, warum nicht auch in der Realität? Sie konnte die Augen nicht mehr schließen. Der restliche Tag verlief ungewöhnlich normal. So normal das es ihr eher unrealistisch erschien. Nur noch kurz einkaufen und sie hätte alles, sich vorgenommene erledigt. Es dämmerte… irgendwie genoss sie die warmkalte Abendluft, verbunden mit dem Licht der langsam sinkenden Sonne, dennoch… sie musste irgendetwas unternehmen gegen diese Träume. Ein Geisteskranker sollte ihr nicht das Leben versauen. Wieder diese Stimme im Kopf… ein Geisteskranker? Mit ihren Gedanken spielend schritt sie förmlich durch den Supermarkt und griff gedankenverloren in das ein oder andere Regal um einige Sachen zu greifen. Die Fleischtheke war leer. Merkwürdig, denn sonst war immer genug in dem eher kleinem Laden neben dem Grady’s. Obwohl sie ziemlich verwirrt und abwesend war, dachte sie daran sich einen kleinen Kuchen mitzunehmen, schliesslich hatte sie Geburtstag und ihre Mutter hatte ihr immer gesagt das sie den ersten und den letzten Geburtstag feiern musste. Seit ihre Mutter tot war, hielt sie sich auch wieder daran und feierte jeden Geburtstag, zumindestens mit einer Tasse Kaffee und einem kleinem Kuchen. Eigentlich hatte sie ihre Nachbarin eingeladen ihr beizuwohnen, aber nun ja. Es war bereits dunkel als sie ihren Heimweg antrat, sie hatte wirklich ungewöhnlich lange für diesen Einkauf benötigt. Als sie daheim ankam stellte sie den notdürftig eingepackten Einkauf in die Küche und ließ sich ein Bad ein. Sie hatte sich ein wenig Entspannung verdient. Das warme Wasser tat gut, sie benutzte etwas von diesem alten Badesalz, welches sie im Schrank gefunden hatte. Edward, ihr 2. Mann hatte es ihr damals geschenkt, wie lange das wohl schon in dem Schrank stand? SIe war einer dieser Menschen die Geschenke nicht wirklich benutzten und sie stattdessen in einen Schrank sperrten. Es roch schwach nach Lavendelblüten und hatte eine merkwürdige bläuliche Farbe, die sich allerdings im Wasser zu einem schwachen leichten nebel aufzulösen schien. Nun lag sie da, wie ein lebloser Körper und fing langsam an aufzudunzen in dem Lavendelgetünchten warmen Wasser. Sie schloß die Augen und versuchte an nichts zu denken. Keine Geisteskranken Psychopathischen was-auch-immers und keinen Stress mit den Kindern oder irgendwen anderst. Einfach ruhe. Nur Ruhe. Zu ihrem erstaunen geling es ihr recht gut sich zu entspannen. Sie stand in ihrem Schlafzimmer, bekleidet mit einem Bademantel, sie fühlte sich alt, zog sich dennoch an. Die Wohnungstür klickte und zunächst war es ein großer Schokc für sie, unvermittelt musste sie "er kommt zurück mich zu holen" denken, aber noch ehe in ihr Panik ausbrechen konnte, fiel ihr ein das dies wohl Maria sein musste, ihre älteste Tochter. Sie kam immer an ihrem Geburtstag vorbei um mit ihrer alten Mutter wenigstens einen Kaffee zu trinken. Jedes Jahr am 24. Juli.
  • Interessant..ich will hier jetzt niemand anderes beleidigen aber vom Schreib-stil her gefällt mir deine Geschichte am besten..jo Story kann ich noch nichts konkretes sagen...man muss aber auf deine geschichten immer so lange warten :D ..gut ding braucht weile...oder so..jo genug scheiß gescrien also zusammengefast: SEHR GUT ,WEITER MACHEN :D ;)
  • Ja mit einem auktonalen Erzähler kann man besser erzählen :D Ich könnte noch mehr Geschichten irgendwann mal hochladen :) bin gerade dabei einen Kurzgeschichten Band zu schreiben (und den dann auch an einen Verlag zu schicken) Danke für die lieben Kommentare