Resident Evil - Neverending Story

  • ... stand der alte Mann vor ihnen. Brian rief mit Lauter stimme: "Rennen sie! Dieses Monster kann man nicht stoppen, es ist zu mächtig!". Es kam jedoch keine Reaktion. Unbeeindruckt blieb der Mann stehen. Er hielt etwas großes in den Händen. Brain rief zu Sherry:" Du läufst jetzt einfach weiter, ich werde in 5 Minuten nachkommen!" und sie lief ohne eine Frage zu stellen, noch einen kurzen Blick auf das "Wesen" werfend, weiter. Nun sah Brain, was er in den Händen hielt. Es war ein Granatwerfer. Der Mann sprach mit einer Entschlossener Stimme: "Jetzt machen wir kurzen Prozess!". Der Mann...

  • ...schoss mit den Granatenwerfer knapp an Brian vorbei. Dieser drehte sich verdutzt um und sah, auf wen der alte Mann gezielt hatte. Mr. X wurde von der explodierenden Granate getroffen, ein helles Feuer brach aus und eine gewaltige Druckwellle riß Brian von seinen Füßen. Für einige Sekunden verlor er das Bewusstsein... Als er seine Augen wieder öffnete, sah er den Mann mit entsetzten Blick nach vorne gerichtet. Brian stande auf und folgte seinen Blick. Mr. X hatte die heftige Explosion überlebt... und er hatte keine einzige Verletzung an seinen Körper. Das Ungetüm schritt auf die beiden Männer zu...

  • ...und tratt Brain mit seinen schlagkräftigen Fuß in den Magen. Eine Welle von Übelkeit stieg in ihn hoch...
    Brian konnte sich nicht mehr bewegen, doch der Gedanke das er Überleben musste gab ihn neue Kraft. Mit entschlossenen Blick erhob Brian sich und stürmte mit mit den Mann auf Mr. X zu...
    Beide Männer zogen das Monster zuboden, dann steckte der Mann seinen Granatenwerfer in das Gesicht des Monster...
    Brian lief schnell in Deckung...
    Und es gab ein Feuerwerk auf einer anderen Art...
    Vor Müdigkeit schlief Brian jedoch auf dem Waldboden ein....

  • Als er aufwachte, hatte er Starke Kopfschmerzen. Der alte Mann hatte seine Jacke über Brains Körper gelegt und ein Feuer angeschürt. Brain setzte sich zu dem Mann, und starrte ins Feuer. Irgendwas hatte er vergessen, doch was?
    "Sherry!" ...

  • ...Brian hatte wegen dem Kampf völlig das Mädchen vergessen. Er erhob sich und gab dem Mann seine Jacke wieder zurück.
    ,,Ich muss los. Und Danke nochmal, das Sie mich versorgt haben.", sagte Brian und deutete auf sein rechtes Knie, um das er jetzt ein weißes Verband trug.
    Der Mann nahm die Jacke entgegen und starrte weiter ins Feuer. Dann flüsterte er:
    ,,Mach dir keine Hoffnungen... das Mädchen ist bestimmt schon von diesen Missgeburten getötet worden..."
    Brian konnte den Worten des Mannes nicht glauben. Nein... er wollte es erst mit eigenen Augen sehen.
    ,,Ich werde Sherry trotzdem suchen gehen. Vielleicht wurde sie noch nicht entdeckt."
    ,,Dann wünsche ich dir einen guten Tod...", antwortete der Fremde tonlos.
    Brian nahm sich die Schrotflinte, die an einem Baum angelehnt hatte und ging zurück zur Lichtung, wo er Sherry zum letzten mal gesehen hatte...

  • ...er wusste das Sherry nicht so einfach von diesen Monstern gefunden werden konnte. Sie war ein schlaues Mädchen und konnte sich auch überall verstecken. Aber trotzdem musste Brian sich beeilen, er konnte Sherry nicht einfach alleine lassen. Nach einigen Minuten kam Brian aus dem Wald hinaus. Er erblickte eine leere Straße, im Hintergund eine Stadt. Gerade wollte er weiter gehen, da erschien vor ihm eine Gestalt. Es war eine Frau, die kurzes schwarzes Haar hatte. Sie hatte eine Waffe in ihrer Hand und trug ein rotes Kleid, welches an der rechten Beinseite ein Schlitz auf wies.
    ,,Du! Endlich habe ich dich gefunden!", rief die Frau tonlos und zielte mit der Waffe auf den verdutzten Brain...

  • ...doch dieser wusste nicht im mindesten, wer diese Frau eigentlich war. Er hob seine Schrotflinte und trat einige Schritte nach hinten.
    ,,Wer sind Sie überhaupt und was wollen Sie von mir?", rief er drohend.
    ,,Mein Name ist Ada Wong... was ich mit dir anstellen will, ist meine Angelegtenheit...", sagte die Frau ausdruckslos und trat auf Brian zu.
    Dieser wollte grade auf Ada schießen, als sie sagte:
    ,,Ich habe das Mädchen in meine Gewalt. Wenn du abdrückst, lasse ich sie töten..."
    ,,Verdammt! Na gut, ich tue was Sie von mir verlangen!"
    Ada lächelte...

  • ...und hob ihre andere Hand, die nicht die Waffe fest hielt. Brian erkannte das es ein Funkgerät war, wo Ada gerade hinein sprach. Was hatte die ganze Sache nur zubedeuten? Brian konnte die jetztige Situation nicht mehr verstehen...
    Was wurde hier nur gespielt? Ihm war alles egal, hauptsache Sherry war in Sicherheit. Als Ada zuende gesprochen hatte, ertönte auch schon ein lautes Geräusch. Es hörte sich an wie ein Hubschrauber...
    Brian schaute in den Himmel und tatsächlich landete hinter Ada der Hubschrauber...
    Ada winkte ihn zu, das er ihr folgen sollte, was er auch unfreiwillig tat...
    Kaum hatte er den Hubschrauber betretten, da hob es schon ab...

  • ..In ein unbekanntes Gebiet...Brian hatte bei der Sache ein mullmiges Gefühl...er fragte Ada.."Was wollen sie von mir und der kleinen Sherry..?".."Das werden sie im Laufe der Zeit dann noch erfahren."..sagte sie zu Brian mit ruhiger Stimme...Er wurde unruhig....der Flug dauerte Länger als gedacht..und Brian nickte kurz ein..als er wieder aufwachte..konnte er seinen Augen nicht trauen..

  • ...er war in einen riesigen Forschungslabor gelandet. Überall standen Reagenzgläser mit Forschungsobjekten innen drin. Brian erhob sich und trat an eines heran. Ein Mensch war in einer grünen Flüssigkeit eingeschlossen, er hatte am ganzen Körper rote Adern...
    Angwidert trat Brian weg und in diesen Moment tauchte neben ihn Ada auf.
    ,,Wo bin ich! Warum hast du mich ausgerechnet hier hin gebracht!", schrie Brian aufgebracht. Ada hatte die Arme verschränkt und schaute ihn kalt an...
    ,,Wenn du Sherry wieder haben willst, dann musst du in so ein Reagenzglas steigen..."
    ,,Was!! Niemals!!!"
    ,,Wie du willst, aber falls du es noch nicht bemerk hast, du bist schon infiziert..."
    Das traff Brian wie ein schlag ins Gesicht...
    Fassungslos fiel er auf seine Knie...

  • ,,Du wirst ein Mutant, der kontrollierbar sein wird. Das einzige Monster, das noch ein Verstand besitzt. Deine Gene ist außergewöhnlich, deshalb habe ich dich hier her gebracht. In dieser Form kannst du andere Monster problemlos töten...", antwortete Ada.
    Brian schaute fassungslos auf seine Hände hinab. Er... sollte ein Monster werden? Nein... aber es gab keinen anderen Weg, wie er Sherry retten konnte.... Er musste es tun... Entschloßen ging er auf ein Reagenzglas zu und stieg hinein...

  • ...In diesem Moment fielen Schüße. Durch die Massive Stahltüre hört man laute Schritte. Das Geräusch stampfender Schritte dringen durch die Massive Stahltür, Menschen rennen durch die Gänge. Das rattern von Maschinengewehren ist zu hören. "Ihr wartet hier!" sagte Ada mit geschockter, zorniger Stimme. "Diese 2 Herren des Sicherheitsdienstes werden auf euch aufpassen.". Die Tür öffnet sich mit einem Summen, und die Frau rannte in Richtung des Donnernden Kugelhagels...

  • ...Für Brian war es die große Chance abzuhauen. So schnell er konnte sprang er wieder vom Reagentglas runter und kümmerte sich um die zwei Sicherheits Leute, die mit Waffen auf ihn zielten.
    ,,Hey Mann! Lass den Scheiß!", rief einer von ihnen mit erhobener Waffe, doch Brian störte das wenig. Er schlug einen nach den anderen Ohnmächtig. Bevor er jedoch ging, schnappte er sich eine Waffe von den Männern und nahm den anderen Ausgang...

  • ...der ihn in in einen Raum führte, der vollkommen leer zu sein schien. Brian ging langsam weiter, denn er wollte nicht auf eine Fallle stoßen oder sonst etwas, was hier zu lauern schien, obwohl er ein Monster schon längst gesehen hätte. Aber warum war der Raum leer und die Wände vollkommen mit Metall verkleidet? Brian ging in die mitte, weil er am Ende des Raumes eine weitere Tür sah... Aber plötzlich...

  • ...spürte Brian einen tiefen Stich in seinen Körper, der ihn lähmte. Kraftlos sank er zuboden und versuchte sich auf zu richten, doch es gelang ihm nicht.
    ,,Was ist nur mit mir los?", dachte Brian und keuchte schwer. Als er jedoch auf seine Haut starrte, wurde er bleich. Schwarze Flecken waren zu sehen, die immer größer wurden...und größer...
    Was passierte mit ihn?
    ,,Komm, ich werde dir helfen.", sagte aufeinmal eine Stimme von einen Mann, der aus dem dunkeln aufgetaucht war. Er half den erschöpften Brian auf zu stehen, so konnten die beiden durch die nächste Tür gelangen. Der Fremde trug eine braune Jacke und hatte kurzes blondes Haar. Warum half er Brian?
    Irgendwie war die ganze Sache aus dem Ruder gelaufen...
    Oben hatte mit unten getauscht...
    Licht wurde zu Schatten...


    Die beiden Männer hatten gerade den Raum hinter sich gelassen, da tauchte vor ihnen eine weiter Gestalt auf...

  • Es war Ada. Sie schaute die beiden Männer mit einem eiskalten Blick an. Vor Brian verschwamm alles und er konnte nur noch die Umrisse der Gestalten sehen...
    ,,Geh zur Seite Ada! Ich habe keine Zeit mit dir zu kämpfen!", rief der Mann, der Brian stützte.
    ,,Ich eigentlich auch nicht... Leon S. Kennedy....", sprach Ada mit lässiger Stimme weiter.
    Schritte waren zu hören, doch für Brian wurde es immer schwerer, bei Bewusstsein zu bleiben. Doch er nahm sich innerlich zusammen.
    Brian hörte wie der Mann, Leon, seine Pistole zog und damit auf Ada zielte.
    ,,Ein letztes mal: Geh zur Seite!", warnte Leon und war bereit, ab zu drücken.
    Doch Plötzlich brach neben den dreien die Wand ein und ein riesiges, mutiertes Wesen stand im eingebrochenen Loch und blickte auf die drei herab.
    ,,Ich schätze, wir müssen das hier auf später verlegen...", sagte Ada und zielte mit ihrer Waffe nun auf das Monster...

  • ...Leon stieß Brain davon, damit das Monster ihn nicht treffen konnte. Doch Leon konnte auch mit seiner Pistole nichts gegen diesen Mutanten ausrichten. Wie Ada wurde er gegen die Wand geshmissen.
    ,,Brian...lauf...es...darf...dich...nicht...", sagte Leon noch, bevor er völlig das Bewusstsein verlor...
    Brian wusste nicht was er tun sollte. Die schwarzen Flecken auf seiner Haut verbreiteten sich immer schneller und es tat weh. Das Monster stampte nun auf ihn zu und holte mit seinen riesigen Händen aus. Gleich würde er das Zeitliche Segnen...
    Aber was war das? Als der Mutant ihn am Kopf traf, verbog sich der ganze Arm von dem Monster. Mit einen schrillen Schrei torkelte es nach hinten und schaute Brain wütend an. Was war das eben gewesen? Müsste er nicht schon längst tot sein? Eine schlimme Befürchtung stieg in ihn hoch...