Resident Evil Filmreboot

  • [quote='Schnuffell','index.php?page=Thread&postID=380283#post380283'][quote='Redfield89','index.php?page=Thread&postID=380281#post380281']Laut Produzenten soll es mit der Action weitergehen :thumbs5:[/quote] Für mich kein Grund zum feiern. Hast du diesbezüglich eine Quelle?[/quote]https://www.kino.de/film/resident-evil-the-final-chapter-2016/news/resident-evil-7-kommt-mit-grosser-innovation-mehr-action/ Von mir war es auch nur Ironisch gemeint das ich das feier.
  • Zwar noch nichts neues diesbezüglich gehört, gelesen oder gesucht. Aber mehr Splatter / Horror kann da schon vorkommen. Action im Hintergrund. Ind en CGIs gehts ja auch, Vendetta mal im Hintergrund gelassen.
    Mal abwarten, die Filme waren max. Popkornkino. Der letzte Film war für mich der schwächste und hatte nur Wirr-Warr-Story mit Klon hier, Klon da.

  • „Resident Evil“: James Wan ist doch nicht als Produzent dabei!


    Eigentlich sollte Horror-Experte James Wan die Produktion des Resident-Evil-Reboots übermehmen. Spiele-Fan Greg Russo hatte ein Horror-affines Drehbuch dafür verfasst. Das Drehbuch schreibt nun jemand anderes nochmal und Wan ist ebenfalls bei dem Projekt nicht mehr dabei.


    James Wan wird das Reboot nicht produzieren

    Als die jüngsten Meldungen zur Verpflichtung von Johannes Roberts die Runde machten, wurde James Wan nach wie vor als Produzent erwähnt. Nach eigener Aussage war er aber da schon gar nicht mehr mit von der Partie. Wie Screenrant berichtet, ist James Wan nicht mehr am Resident-Evil-Reboot beteiligt. Wie er im Interview sagt, sei es häufiger sein Problem, bei Produktionen mitgenannt zu werden, an denen er gar nicht beteiligt ist. Wie er meint, wirke er dadurch manchmal beschäftigter als er in Wirklichkeit sei. Immerhin: Beim Train-to-Busan-Remake ist er wirklich noch Teil des Teams.


    Resident-Evil-Reboot verpflichtet 47-Meters-Down-Regisseur

    Wie Variety berichtet, hat Constantin Film Johannes Roberts als Regisseur verpflichtet. Die Produktion soll schon 2019 starten. Roberts hat zuvor noch Verpflichtungen bei seiner Fortsetzung zu „47 Meters Down“, die im Sommer 2019 in die Kinos kommen soll.


    Drehbuch von Russo passé?

    Autor Greg Russo hatte sich im Gespräch mit discussingfilm eindeutig bekannt, dass er sich beim Schreiben des Drehbuchs wieder mehr auf die Horroraspekte des Spiels besonnen hat. Gerade an Produzent James Wan hatten Fans des gepflegten Horrors schon diese Erwartung geknüpft, denn mit „Saw“, „Insidious“ oder „Conjuring“ hat er ja ein gutes Händchen im Genre bewiesen.


    Ein Jahr hat Russo an dem Drehbuch zum Resident-Evil-Reboot geschrieben, dann hat er es den Produzenten überreicht. Er hielt es von vorneherein nicht für ausgeschlossen, dass sie am Ende doch etwas ganz anderes machen.


    Als Fan der Reihe war für Russo klar, dass er dem Reboot einen neuen Schwung verpassen wollte und sich dazu auf die Horror-Bestandteile der Spiele konzentrieren wollte. Seine Inspirationen ließ er sich dabei vom siebten Teil der Spielereihe liefern: „Resident Evil 7: Biohazard*“. Auch das Spiel stellt gleichermaßen einen neuen Anfang, aber auch eine Rückbesinnung auf den Survival-Horror des Klassikers von 1996 dar.


    Roberts schreibt neues Drehbuch

    Johannes Roberts will sein eigenes Script schreiben. Ob Teile von Russos Entwurf, der ja bislang auf Gegenliebe stieß, Bestand haben könnten, ist unklar. Und ob die Ankündigung, wir könnten zur Neubelebung der Reihe mit mehr Horror rechnen, weiterhin gilt, wird sich sicher in den nächsten Monaten zeigen, wenn uns weitere Informationen zum Reboot der Reihe erreichen. Womöglich erwartet uns eine wirklich Angst einflößende Neubelebung der Filmreihe.


    Quelle: kino.de

  • Na da bin ich mal gespannt. Schade um das hin und her der Drehbuchautoren. Aber eventuell können Fans ja noch hoffen das sie endlich mal das bekommen was sie wollten. Ich selber bin nur vereinzelt Freund von den rev Filmen von Herrn Anderson aber die Hoffnung stirb zu letzt.