CYOA - Der Raccoon Zwischenfall

  • [quote][i]Original von Genesis[/i] Aber so, wie er sich bisher angestellt hat,[/quote] Du meinst also, weil er keine Maschine ist, wie der durchschnittliche RE Charakter. ;) ___________________________________________ Ohne weitere Vorwarnung beginnt der Hund auf dich loszustürmen. Du reißt so schnell wie möglich deine Waffe hoch. Mit einem Knurren springt der Hund los, die Schnauze weit aufgerissen. Dir bleibt nicht die Zeit gründlich zu zielen und so feuerst du einfach. Der Hund wird mitten im Sprung aus der Luft gerissen und zur Seite geworfen. Du setzt ein weiteres mal an, als etwas nach deinem Bein greift. Du siehst an dir herunter und musst erneut feststellen, dass eine dieser Kreaturen dein Bein umklammert. Du reagierst schnell, richtest deine Waffe nach unten und feuerst bis der Griff der Kreatur sich löst. Sicher, dass der Tote nicht noch einmal aufwachen wird, hebst du den Kopf und blickst sofort wieder in die Richtung in aus der der Hund kam, nur um einen gewaltigen Schlag an der Brust zu spüren, der dich zu Boden wirft. Du schlägst auf den Boden auf und spürst wie dir dabei ruckartig die Luft aus der Lunge gepresst wird. Das einzige was du siehst ist die zerrissene Schnauze des Hundes. Der Geifer tropft dir auf die Kleidung als der Hund erneut die Schnauze aufreißt. Mit einem kläglichen Jaulen wird der Hund regelrecht von dir herunter geschleudert und erneut zu Boden geworfen, wo er diesmal endgültig liegen bleibt. Du bist für den ersten Moment mehr damit beschäftigt nach Luft zu schnappen und zu realisieren, dass du noch lebst, um dich zu fragen was gerade passiert ist. Dann jedoch hörst du näher kommende Schritte hinter dir. So schnell, wie es dir dien Körper erlaubt stehst du auf und drehst dich in Richtung der neuen Bedrohung. „Sie? Ich dachte ich hätte Ihnen gesagt sie sollen zuhause bleiben!? Was ist das nur niemand hört heutzutage mehr auf die Polizei.“ Du brauchst einen Augenblick um zu begreifen. Dann jedoch wird dir klar, wen du dort vor dir hast. Der Polizist von der Straßensperre bei deiner Wohnung, der dich nicht zu deinem Wagen lassen wollte. So sehr du ihn vorhin dafür verflucht hast, im Moment konntest du nicht froher sein ihn zu sehen. „Sie… Sie haben mir gerade das Leben gerettet. Danke.“, sagst du zu ihm, während du den toten Hund ansiehst und dir dabei unwillkürlich mit der Hand über den Hals fährst. Der Polizist winkt beiläufig ab. „Ich mache nur meine Arbeit. Wobei ich vermutlich gerade einfach nur eine Kugel verschwendet habe. Irgendwas wird Sie hier über kurz oder lang sowieso erledigen.“ Du weißt nicht wirklich was du darauf sagen sollst. „Was… machen Sie hier?“, fragst du ihn stattdessen, nicht nur um das Thema zuwechseln, sondern weil sich dir die Frage tatsächlich stellt. Er scheint dich mit seinem Blick abzuschätzen. „Dasselbe könnte ich Sie auch fragen, ähm…“ „Terrence. Terrence Kinsley.“, wirfst du dazwischen. „Nennen Sie mich Terry.“ „Also Terry“, setzt er erneut an „ wie ich schon sagte könnte ich die gleiche Frage stellen. Aber gut, dann mache ich den Anfang. Einige Zeit nachdem Sie meinen Rat missachtet haben, kam eine Gruppe Überlebender bei unserem Posten an. Einige von ihnen waren ziemlich schwer verletzt. Wir waren gerade mit ihrer Versorgung beschäftigt als eine zweite Gruppe aus der gleichen Richtung auftauchte.“ Dir ist sofort klar. Von welchen Gruppen er da spricht und ein ungutes Gefühl überkommt dich. Wir dachten uns nichts dabei und merkten erst als es zu spät war, das es sich bei denen nicht um Überlebende handelte.“ Sein Blick wird mit einem Mal finster. „Diese Dinger fielen über uns her und durchbrachen unsere Reihen. Wir waren nicht in der Lage uns rechtzeitig zu organisieren. Es war ein heilloses Chaos. Jeder war auf sich gestellt und kämpfte nur um das eigene Überleben. Irgendwie bin ich heil aus der Sache raus gekommen. Doch nun sind diese verdammten Zombies überall.“ „Zombies?“ fragst du verwundert. Der Polizist zuckt mit den Schultern. „Leben obwohl sie eigentlich tot sein müssten? Stehen auf Menschenfleisch? Wenn sie dich erwischen wirst du einer von ihnen? Klingt nach Zombies für mich.“ Wieder scheint dich abzuschätzen und nach einer kleinen Pause sagt er, „Johnathan Meddings ist übrigens der Name. Also was machen SIE hier Terry?“ Du zögerst einen Augenblick. „Ich suche nach Cathrin. Sie ist… sie arbeitet im Krankenhaus als Schwester. Irgendwie muss ich…“ „Zum Krankenhaus? Schon aus der Stadt raus zukommen ist ein Himmelfahrtskommando. Und die Chance, dass sie noch lebt…“ Sein Blick verfinstert sich erneut. „Aber ich verstehe. Während des Angriffs vorhin habe ich zwei meiner besten Freunde verloren. So etwas will man nicht erleben.“ A) Setz deinen Weg fort. B) Bitte Johnathan um seine Hilfe. C) Erzähl ihm, dass du die Verletzten zu seiner Barrikade geschickt hattest. Status Terry Kinsley Zustand: Vorsicht Inventar 1. H&K VP 70 (4/15 Schuss) 2. Autoschlüssel 3. grüne Kräuter 4. Leer 5. Leer 6. Leer
  • [quote][i]Original von anTiPhobia[/i] Wenn ihn das zeitliche segnet kann man ja die Waffe und die Munition von ihm an sich nehmen :D[/quote] Mit wieviel Menschlichkeit hier doch mancher seine Entscheidungen fällt. ______________________________ Auch wenn es nicht ganz ehrlich sein mag entscheidest du, dass es sicher nicht das klügste wäre Johnathan mitzuteilen, dass du möglicherweise eine gewisse Mitverantwortlichkeit für den Vorfall an seiner Barrikade trägst. Wer weiß schon, wie er in einer Situation wie dieser reagieren würde. Etwas anderes scheint dir sinnvoller.„Vielleicht sollten wir uns zusammentun. Unsere Chancen stehen sicher weitaus besser, als wenn wir alleine hier rauskommen wollten.“ Johathan sieht dich einen Moment lang mit einem skeptischen Blick an, bevor er schließlich antwortet. „Ich soll also weiter in die Stadt hinein, statt so schnell es geht von hier zu verschwinden um in einem Krankenhaus nach jemandem zu suchen der womöglich bereits tot ist?“ Er blickt seine Uniform hinab. „Es ist auch nicht gerade so, als wenn ich noch weiterhin im Dienst wäre. Zumindest bezweifle ich das mir noch irgendjemand meinen nächsten Gehaltsscheck ausstellen wird.“ Er blickt die dunkle Gasse hinunter und danach, während er sich zu strecken beginnt, hoch in den rauchverhangenen Himmel. „Aber vermutlich wäre es das vernünftigste zusammenzuarbeiten“. Den Blick immer noch gen Himmel gerichtet fügt er nach einer kurzen Pause hinzu. „Und auch wenn ich es sicher bereuen werde, müssen wir nach ihr suchen.“ Er senkt seinen Blick wieder und sieht dich an „Sollte sie tatsächlich noch Leben, werden wir sie finden“ Mit einem entschlossenen Nicken stimmst du ihm wortlos zu und ihr macht euch wieder auf den Weg durch die dunklen Straßen. Der weitere Weg scheint erstaunlich ruhig in einiger Entfernung sind hin und wieder einige dieser… Zombies zu sehen. Immer wieder hört man die Schreie der Krähen und auch die anderen seltsamen Geräusche sind noch immer da. Jetzt jedoch wanderst du nicht mehr alleine durch die Stadt. Und diese entfernten Schreie haben an Bedrohlichkeit verloren. Schließlich gabelt sich der Weg erneut. Beide Wege führen euch letztlich in die gleiche Richtung, dennoch bist du nicht sicher, welchen ihr nehmen solltet. A) Die Straße B) Die Gasse Status Terry Kinsley Zustand: Vorsicht Inventar 1. H&K VP 70 (4/15 Schuss) 2. Autoschlüssel 3. grüne Kräuter 4. Leer 5. Leer 6. Leer Jonathan Meddings Zustand: Vorsicht Inventar 1. Remington 1100P (6/10 Schuss) 2. Beretta M92 (7/15 Schuss) 3. Schutzweste 4. Schrotmunition (2 Schuss) 5. Leer 6. Leer