CYOA - Der Raccoon Zwischenfall

  • *Staub wegpustet* So endlich hab ichs dann mal geschafft zurückzukehren. :D Dachte als erster Post nach der WIderkehr bietet sich diese (inzwishcen vergessene?) Story an. Mal sehen ob das ganze nochmal Interesse weckt und wenn nicht ist es auch nicht so tragisch. Achja ich bitte um Nachsicht. Das Story schreiben muss ich mir erstmal wieder antrainieren. ;) ____________________________ Du gehst weiter in den Raum hinein, während Jonathan am Eingang zu warten scheint. Deine Sicht ist alles andere als optimal, aber du kannst zumindest im groben den Raum um dich erkennen. Es ist ein typischer Empfangsraum. Eine Bank, ein paar Pflanzen. Nichts Ungewöhnliches also, zumindest auf den ersten Blick. Langsam tastest du dich vor, immer einen Fuß vor den anderen gesetzt. Bei einem dieser Schritte stößt du schließlich auf einen unerwarteten Widerstand, ein lautes, metallenes Kratzen ertönt und du zuckst instinktiv zusammen. „Was zur Hölle machst du da?“ hörst du Johnathan leicht verärgert fragen, kümmerst dich jedoch nicht weiter um ihn. Stattdessen konzentrierst du dich darauf den Gegenstand zu deinen Füßen zu identifizieren. Es dauert eine Weile aber schließlich bist du dir sicher, dass es sich dabei um eine herausgerissene und verbogene Abdeckung eines Lüftungsschachts handelt. Wieder stöhnst du entnervt auf. Wer oder was auch immer dafür verantwortlich war, du möchtest es überhaupt nicht wissen. Darauf bedacht nicht noch mal ungewollt irgendwo gegen zustoßen gehst du nun noch vorsichtiger weiter. Am Ende des Empfangsraumes angekommen entdeckst du nur zwei weitere Dinge. Zu deiner rechten stehen Getränke- und Snackautomaten, was dich unweigerlich daran erinnert, dass du seit geraumer Zeit weder etwas getrunken noch etwas gegessen hast. Zu deiner linken scheint sich eine weitere Tür zu befinden. Du willst gerade zu Johnathan zurückgehen als du im Feuerschein die Zombies siehst die sich langsam aber stetig der Eingangstür nähern. A) verbarrikadiere die Tür (womit?) B) verlasse den Raum durch eine der drei Türen (welche?) Status Terry Kinsley Zustand: Gut Inventar 1. H&K VP 70 (1/15 Schuss) 2. Autoschlüssel 3. Leer 4. Leer 5. Leer 6. Leer Johnathan Meddings Zustand: Vorsicht Inventar 1. Remington 1100P (2/10 Schuss) 2. --- 3. Schutzweste 4. Beretta M92 (7/15 Schuss) 5. Leer 6. Leer
  • Endlich geht´s weiter. :yay: Ich hab dich schon vermisst. ^^ Bin wie meine Vorposter für Option A. Die Automaten vor die Tür und die Bank. Sollte ich den Horror nicht überleben und zum Zombie werden, hab ich genug Zeit was zu "Essen". :D
  • Tja, das war ja mal wieder sehr ausgeglichen :rolleyes: :D Also ohne weitere Worte. Update ___________________ Du wendest deinen Blick wieder von der Tür ab und siehst dir für einen Moment die Automaten an. „Johnathan!? Ich glaube wir sollten die Tür verriegeln. Hilf mir hier mal.“ Du musst dich ziemlich verrenken und es kostet dich einiges an Aufwand den Automaten von seiner inzwischen nutzlosen Stromversorgung zu lösen, schließlich jedoch gelingt es dir. Zusammen mit Johnathan machst du dich daran den Automaten aus der Ecke zu schaffen, doch das ist leichter gesagt als getan. Der Automat ist schwerer, als du vermutet hast und die Tatsache, dass es noch keine Möglichkeit gibt ihn zu schieben, macht die Sache auch nicht unbedingt einfacher. Während Ihr mit allen Kräften das schwere Gerät langsam weiter bewegt meldet sich auch deine Schulter in Form eines leichten Pochens zurück. Sie hat die kürzlichen Zusammenstöße mit der Tür offenbar noch in guter Erinnerung. Nach einigen weiteren Augenblicken des Zurrens und Zerrens ist schließlich Platz genug und ihr quetscht euch hinter den Automaten. Unter lautem Protest, jedoch besser als zuvor bewegt sich der Automat Stück für Stück vorwärts. Ein vertrautes metallenes Geräusch sagt dir, dass ihr wieder bei der Lüftungsschachtabdeckung angekommen seid. Plötzlich stoppt eure Bewegung. Doch noch ehe du überhaupt begriffen hast warum, löst sich neben dir donnernd ein Schuss. Du siehst zur Tür, vor der gerade ein weiterer dieser ‚Zombies’ zusammenbricht. Dir fällt auf das, der Raum inzwischen etwas dunkler ist als noch zuvor und sich mehr und mehr dunkle Schatten gegen die Flammen abzeichnen. Du holst einmal tief Luft. „Ich glaube wir sollten uns beeilen.“ Johnathan nickt nur knapp und ihr macht euch wieder daran den Automaten vorwärts zu schieben. Die ganze Situation wirkt beinahe wie ein Wettlauf in Richtung der Eingangstür, ein Wettlauf, den ihr letztlich verliert. Weitere Zombies drängen sich durch den Eingang. Diesmal bist du es, der sie zuerst bemerkt. Mit einem gezielten Schuss beförderst du einen von ihnen ins Jenseits, zwei weitere, die sich gerade der Tür nähern werden von Johnathans Gewehr zurück auf die Straße geworfen, doch weitere nehmen bereits ihre Stelle ein. Fluchend wirft Johnathan sein Gewehr zur Seite und zieht seine Pistole aus dem Halfter. Da du selbst keine Möglichkeit hast ihm zu helfen, machst du dich daran den Automaten weiter zu schieben. Zwei Schüsse fallen und zwei weitere der untoten Kreaturen gehen zu Boden. Es ist anstrengend den Automaten alleine zu bewegen und das Blut schießt nur so durch deine Schulter, doch immerhin bewegt sich der Automat. Ein Aufschrei Johnathans lässt dich herumfahren und du siehst wie er in der Luft zu hängen scheint und wild mit den Beinen nach halt sucht. Irgendetwas hat aus dem offenen Luftschacht nach ihm gegriffen. Drei Schüsse hallen laut wider, als Johnathn blind in den Schacht feuert. Der Arm oder was auch immer das gewesen sein mag zieht sich zurück und Johnathan fällt zu Boden, wo er hustend und keuchend liegen bleibt. Der Raum wird mit einem mal deutlich heller und du fährst instinktiv wieder Richtung Tür herum. Dir bietet sich ein weiterer bizarrer Anblick. Einige der Untoten die sich jetzt in das Krankenhaus drängen haben Feuer gefangen, auch wenn es ihnen nicht viel auszumachen scheint. Mit einem kehligen Laut stürzt sich einer der nicht brennenden auf dich. Du wichst zurück, die Kreatur packt deinen Arm und wird noch im selben Moment zu Boden befördert, als Johnathan auch ihr eine Kugel verpasst. Du siehst wie er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht aufrichtet, als sich auf einmal seine Augen weiten. Du spürst einen brennenden Schmerz, als deine Haut von versengt wird. Die Flammen erfassen dein Haar und deine Kleidung, deine Haut schlägt Blasen, bis du schließlich spürst, wie sich Zähne tief in deinen Hals graben und ein Stück Fleisch hinaus reißen. Du schlägst Dumpf auf dem Boden auf, merkst es jedoch kaum. Entfernt nimmst du dumpf einen weiteren Schuss war, während du spürst wie der höllische Schmerz schließlich nachlässt. Du bist tot
  • Also 1. Wer sagt denn, das es eure erste Fehlentscheidung war? :D 2. Enden Fehlentscheidungen bei weitem nciht immer tödlich. Das ist ja z.B. Situations, Handlungs und Inventarabhängig. 3. Kursiert hier anscheinend der Glaube, nun sei alles vorbei. Natürlich könnte ich das so machen aber eigentlich hatte ich das nicht vor :D Ihr steht nun schlicht wieder vor der letzten Entscheidung. Zumindest hatte ich mir das so gedacht. Na Alternative wäre ein Srung in einen anderen Charakter, aber naja dem geht's ja auch nicht so gut, von daher :laugh1:
  • Achsoooo! Hättest ja auch gleich sagen können!^^ Moment, die letzte Auswahl war: [quote][i]Original von Rebecca fanboy[/i] A) verbarrikadiere die Tür (womit?) B) verlasse den Raum durch eine der drei Türen (welche?)[/quote] Bin jetzt mal für B. Er soll durch die hinter linke Tür gehen, die den Automaten gegenüber liegt. Natürlich mit Johnathan.
  • Okay, ich nehme die [B]rechte Tür[/B] . Inzwischen glaube ich ja nicht mehr, dass das Mädel noch lebt, bzw. sich noch im Krankenhaus befindet. Vielleicht sollten sich die beiden mal nach einer Karte umschauen, sowas findet man in Krankenhäusern doch meistens im Eingangsbereich. Damit könnte man sich ersparen in Räume zu flüchten, die Sackgassen sind.