Resident Evil 6 - Eure Meinung? (inkl. Spoiler)

  • hallo ! Meiner meinung nach ist Re6 ganz ok ! Auf jedenfall nen longgame und man hat schon was für sein geld bekommen ! Das Spiel bietet schon ordentlich was an Spielmodi . :nr1: ich tendiere zu sagen re6 ist jedoch nicht mehr als ballern und laufen und so ein bissl auf x draufkloppen wie so ein gestörtet ! :dash: Das letzte mal als ich auf ner taste "sinnlos" drauf rumgedrückt habe wie ein irrer war aufm Amiga bei diesen Olympischen Spielen ( 20 jahre zurück) :dash: Wieso ist das spiel eigentlich ab 18? Der anspruch des spiels ist wohl eher ab 10 jahre. (bitte nicht jetzt wegen Blut, pistolen usw anfangen) re1 fand ich deutlich anspruchsvoller auch weil ich 20std + gebraucht habe als 8 jahriger ! :heiss1: heute bin ich 25 und muss mich mit spielen begnügen wo ich den Controllerstick fast rausreissen muss :cursing: MFG und bitte alles nicht so ernst nehmen ! :)
  • So jetzt bin ich endlich mit allen Szenerien durch und kann eine soweit endgültige Meinung abliefern. Es bleibt dabei das ich im großen und ganzen total zufrieden bin, der Umfang ist gigantisch, der Sound bis auf kleine Ausnahmen wirklich super und Grafisch reicht es auch völlig aus. Mich nervt es aber wirklich, dass die Story so dünn erzählt wird. Besonders über Carla erfährt man so ziemlich gar nichts (weiteres Szenario?), oder warum Simmons Ada so sehr hasst. Gameplaytechnisch haben mir Leon und Ada am besten gefallen. Storytechnisch war Ada am schwächsten und Jake am interessantesten, besonders gut fand ich bei ihm wie die Emotionen der Charaktere dargestellt wurden. Coop ist wieder super aber auch Solo macht im gegensatz zu Teil 5 richtig spaß. Minuspunkt bekommt allerdings der Umfang vom Mercenaries, drei Level sind wirklich viel viel viel zu wenig. Ich rieche einen Haufen DLCs -.- So, als Fazit: Super Spiel besonders im Coop hat aber Schwächen besonders im Storytelling. 7,5/10 würd ich sagen.
  • [quote='Lord_Arschbacke','index.php?page=Thread&postID=355974#post355974'] Mich nervt es aber wirklich, dass die Story so dünn erzählt wird. Besonders über Carla erfährt man so ziemlich gar nichts (weiteres Szenario?), oder warum Simmons Ada so sehr hasst. Gameplaytechnisch haben mir Leon und Ada am besten gefallen. Storytechnisch war Ada am schwächsten und Jake am interessantesten, besonders gut fand ich bei ihm wie die Emotionen der Charaktere dargestellt wurden. [/quote]Simmons hasst Ada nicht. Er mag Ada oder liebt sie sogar. Ich glaub das weiß man nicht so genau, aber er ist von Ada beeindruckt. Also hassen tut er sie schon gar nicht. Sieht man sogar am Ende, als er Ada vorschlägt zu ihm zurückzukehren,, und das obwohl "Ada" ihn mit dem C-Virus infiziert hat. Er wäre ihr also nicht böse gewesen, wenn sie zu ihm zurückgekommen wäre...Das heißt also, dass er sie nicht gehasst hat. Ich glaube sogar, dass Simmons nicht wusste, dass die echte Ada gegen ihn gekämpft hat, oder? Er nahm glaube ich die ganze Zeit an, dass es Carla war ^^
  • Ich stimme Euch da komplett zu, die Texte zwischendurch fehlen mir auch. Und ein paar oldschoolige, schräge Memos à la "Jucken. Lecker." dürften mE auch sehr gern mal wieder eingebaut werden. Verstehe auch nicht ganz, warum ein paar klassische Schockmomente fehlen. Mal hier und da aus Schränken platzende Gegner, Zombiehände, die durch eine Scheibe durchkrachen und nach Leon greifen. So was spontan brachiales zwischendurch. In dieser Hinsicht fand ich zumindest die Szene, in der Leon nach nem QTE einen Gegner mal so aus dem nichts heraus in einen Hechsler stopft, bemerkenswert. Der Moment, in dem im Fahrstuhl das Licht plötzlich ausgeht, war auch gelungen. Aber das blitzt leider immer mur mal auf. Und echte Überraschungs-Schocker der Marke "Hunde-durch-Fenster" sind das ja auch nicht. Dafür entschädigt Ustanak ein wenig. Die Passage mit den Leuchtvögeln war mal wieder eine richtig gut gelungene Panikmache, in ständiger Angst vor einem sofortigen Tod. Die Verfolgungsjagd mit den 4-5 Drehtüren war auch krass. Also die Jungs können es schon noch. Ich bin jetzt bei Jake im 3. Kapitel und habe also noch ein bisschen was vor mir. Das Spiel macht weiterhin eine Riesenlaune!
  • boa geht mir das auf die eier...wieviele meinungen möchtest du ez eig. noch posten? kannste nich einfach das spiel versuchen zu 100% durchzuspielen un dann erst etwas dazu zu posten? langsam nervts mich andauernd nur von dir hier drin was zu lesen! :cursing: un dann is es auch noch nen sinnloses hin un her, wie so'n kleinkind das sich nich entscheiden kann ob der lutscher ez nun lecker is oder doch nach scheiße schmeckt :rolleyes:
  • Liest du eigentlich was die Anderen schreiben? Es ging darum, dass du Statements über die Story abgibst, welche eben den Schluss nahelegen, dass du das Ganze nicht verstanden hast. Es wirkt so, wie wenn du sagen würdest: "Barry Burton ist gestorben alser ein Jill Sandwich verspeisen wollte." Die Anderen gaben die den Tipp, dir die ganzen Medaillien zu holen um alles zu verstehen. Das heißt jetzt aber nicht, dass du über jeden kleinen Fortschritt hier berichten musst. Das nervt einfach nur. ;) Mein Tipp: Hol dir alle Medaillien, spiel das Spiel dabei noch mal durch und gib dann deinen Senf zur Geschichte dazu. Ich weiß, du willst unbedingt die Assi-Awards, aber pass auf, dass du am Ende nicht noch einen Bann kriegst. >_>
  • [quote='Umbrella INC Boss©','index.php?page=Thread&postID=356015#post356015']Find ich schon krass, man könnte meinen die meisten Leute hier haben Null Anspruch an Gamedesign selbst oder warum u.a. nur ich mich an den Schlauchlevels, den zigtausend QTE sowie der Inszenierung mit seinen ultra übertriebenen Actionszenen? Ich finde das geht alles garnicht. :([/quote] Naja ein paar der QTEs ware echt schon blöd. Das Actionreiche passte eigentlich schon ganz gut, da die Sache jetzt ebenhalt in einer Metropol zum Zeitpunkt des Ausbruches stattfindet. Eine ruhige Kugel würde da keiner schieben. Und zu den Schlauchlevels.....RE bestand immer aus Schlauchlevels. Es war nie Open World. Du konntest nie viel erkunden. Du bist immer nur zwischen den einzelnen Räumen hin und hergelaufen und ein Raum hatte nur den Zweck für einen Schlüssel, einen Endboss oder Munition/Heilung. Nicht Schlauchlevelig wäre es, wenn RE so wie Fallout wäre aber das wäre quatsch.
  • nichts erkunden? Na dann renne doch mal im 5er oder 6er zurück weil du was hast liegen lassen. Wenn einer sagt das der 6er genauso schlauchlevelig ist wie die alten Teile bzw. umgekehrt, dann stimmt irgendwas nicht. Nichts erkunden, ich finde schon solche Sachen fett wie 50 mal eine Schublade öffnen und beim 50. mal ist Munition drin. Solche kleinen Sachen flashen mich mehr als ein Spiel im Michael Bay Style
  • [quote='Deadmac','index.php?page=Thread&postID=356022#post356022'][quote='Umbrella INC Boss©','index.php?page=Thread&postID=356015#post356015']Find ich schon krass, man könnte meinen die meisten Leute hier haben Null Anspruch an Gamedesign selbst oder warum u.a. nur ich mich an den Schlauchlevels, den zigtausend QTE sowie der Inszenierung mit seinen ultra übertriebenen Actionszenen? Ich finde das geht alles garnicht. :([/quote] Naja ein paar der QTEs ware echt schon blöd. Das Actionreiche passte eigentlich schon ganz gut, da die Sache jetzt ebenhalt in einer Metropol zum Zeitpunkt des Ausbruches stattfindet. Eine ruhige Kugel würde da keiner schieben. Und zu den Schlauchlevels.....RE bestand immer aus Schlauchlevels. Es war nie Open World. Du konntest nie viel erkunden. Du bist immer nur zwischen den einzelnen Räumen hin und hergelaufen und ein Raum hatte nur den Zweck für einen Schlüssel, einen Endboss oder Munition/Heilung. Nicht Schlauchlevelig wäre es, wenn RE so wie Fallout wäre aber das wäre quatsch.[/quote] Ich glaube Du verstehst Schlauchlevels nicht richtig. Schlauchlevels ala RE6 bieten Dir keine Möglichkeit die Umgebung näher zu durchlaufen oder zu erkunden und haben einen Weg vom Start zum Ziel. Klar hatten auch die alten REs einen Start und Zielpunkt, aber da bestand der Sinn der Umgebung daraus sie zu erkunden und in einem Gebäude mit verschlossenen Türen etc ist es durchaus logisch eine Tür öffnen zu wollen wenn man einen Schlüssel gefunden hat, man möchte ja den Weg finden zB dem Herrenhaus zu entkommen. Da mir Resident Evil 6 aber garnicht erst das Gefühl gibt in einer Umgebung mehr machen zu können als den Hauptweg zu laufen versagt das Spiel vollends in dieser Richtung. Und Action ist schön und gut, aber es ist überzogen und die Action wird mehr und mehr überzogener -> absolut unglaubwürdig. ;) Es gibt einen Rahmen in der Action gehalten sein sollte um sie trotz teils fiktiver Story für glaubhaft zu halten.
  • [quote='Deadmac','index.php?page=Thread&postID=356022#post356022']Und zu den Schlauchlevels.....RE bestand immer aus Schlauchlevels. Es war nie Open World. Du konntest nie viel erkunden. Du bist immer nur zwischen den einzelnen Räumen hin und hergelaufen und ein Raum hatte nur den Zweck für einen Schlüssel, einen Endboss oder Munition/Heilung. Nicht Schlauchlevelig wäre es, wenn RE so wie Fallout wäre aber das wäre quatsch.[/quote]Auch wenn hier schon einige darauf eingegangen sind, aber die alten Teile haben weit mehr Erkundungsmöglichkeiten geboten. In Resident Evil 6 wird man zusätzlich durch viele Abschnitte einfach "durchgescriptet". Die Möglichkeit hier einen Abschnitt näher zu Erkunden ist quasi auf Null reduziert wurden. Persönlich finde ich dies sehr schade, auch wenn hier die Inszenierung [i](meist)[/i] recht ansehnlich ist. Die Schlauchlevels und die sich immer wiederholten Abschnitte sind meiner Meinung nach der größte Kritikpunkt. Ich finde es schade, dass sich Capcom hier nicht für jedes Szenario noch individuellere "Aufgaben" überlegt hat. Das Spiel maht so viel richtig und im gleichen Atemzug dann wieder zu viel falsch [u]in meinen Augen[/u]. Wriklich sehr Schade!